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Lehrpläne Saarland
Gemeinschaftsschule
Naturwissenschaften (5 6 2025)
inhaltsbezogen
Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht
39
Haustiere
26
Pflanzen in unserer Umgebung
27
Warm und Kalt
33
Erwachsen werden
22
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Verhalten in Fachräumen
geben die entsprechenden Sicherheitseinrichtungen und Vorschriften an.
Maßnahmen bei Unfällen
nennen und beachten Maßnahmen der Unfallverhütung zur Vermeidung von Gesundheitsschäden.
Gefahrensymbole
beachten die jeweiligen Sicherheitsvorschriften auch im Umgang mit Gefahrstoffen im Alltag.
Geräte und Chemikalien
benennen gängige Laborgeräte.
beachten bei der Handhabung und Entsorgung von Chemikalien Sicherheits- und Umweltaspekte.
gehen mit Laborgeräten angemessen um, führen einfache Experimente durch.
schätzen Größen (z. B. Länge, Masse, Zeit, Volumen) ab und führen Messungen mit einem Messgerät durch (z. B. Ablesen eines Messbechers, eines Lineals, Umgang mit einer Waage, Stoppuhr).
beschreiben die Masse und das Volumen als physikalische Größe und nennen Formelzeichen, Einheit und Messgerät.
unterscheiden zwischen Größe, Formelzeichen und Einheit.
führen Umrechnungen zwischen Massen- bzw. Volumeneinheiten durch.
wenden beim Experimentieren die jeweiligen Sicherheitsvorschriften an.
absolvieren einen „Laborführerschein“.
Berufliche Orientierung
recherchieren mithilfe geeigneter Suchmaschinen über naturwissenschaftliche Berufe, wie beispielsweise Chemielaborant/-in, Chemikant/-in, Pharmazeut/-in, Chemiker/in - Lebensmittelchemie, Chemisch-technische/r Assistent/in.
Visualisierung
stellen in einer geeigneten Art und Weise ihre Rechercheergebnisse dar.
führen einfache Umfragen zu Nachhaltigkeitsthemen durch.
erstellen aus den Ergebnissen geeignete Diagramme (Strichlisten, Säulen-, Balken- und Tortendiagramm) und werten diese aus.
Kategorisieren
ordnen gesammelte Objekte in unbelebt und belebt.
Stoff und Körper
unterscheiden zwischen Körper und Stoff anhand von Beispielen aus Natur und Technik.
beschreiben Merkmale von Körpern (z. B. Form, Volumen, Masse).
Stoffeigenschaften
beschreiben Stoffeigenschaften (z. B. Farbe, Oberflächenglanz, Geruch, Härte, Verformbarkeit).
Magnetismus
führen Experimente zu den Eigenschaften und Wirkungen von Dauermagneten durch.
unterscheiden zwischen ferromagnetischen Stoffen und Stoffen, die von Magneten nicht angezogen werden.
Modell der Elementarmagnete
verwenden das Modell der Elementarmagnete zur Erklärung von Phänomenen des Magnetismus.
Stoffgemische
stellen Zusammenhänge zwischen Stoffgemischen und ihrer Bedeutung im Alltag her und übersetzen dabei bewusst Fachsprache in Alltagssprache und umgekehrt (z. B. Salzlösung, Nebel, Schaum, Milch, Rauch, Schmutzwasser, Gesteine).
teilen Gemische nach den Zustandsformen (fest - flüssig - gasförmig) der Bestandteile ein.
führen Experimente zur Trennung von Gemengen durch.
Lebewesen
benennen und beschreiben die Eigenschaften des Lebendigen.
Lupe und Lichtmikroskop
setzen Lupe und Mikroskop sachgerecht ein.
beobachten Objekte aus belebter und unbelebter Natur mit Hilfe einer Lupe.
benennen die Teile eines Lichtmikroskops (Okular, Objektive, Objekttisch, Grob- und Feintrieb).
wenden Regeln zum Mikroskopieren an.
mikroskopieren einfache Objekte (z. B. Millimeterpapier, Textilfasern, Haare, Salz-, Zuckerkristalle).
Zelle als Grundeinheit des Lebendigen
stellen einfache Präparate von pflanzlichen und tierischen Zellen her (z. B. Wasserpest, Zwiebelhäutchen, Mundschleimhaut).
wenden Färbetechniken auf mikroskopische Präparate an.
mikroskopieren Präparate von pflanzlichen und tierischen Zellen (z. B. Mundschleimhaut, Zwiebelhäutchen, Wasserpest).
zeichnen Zellen bzw. Zellverband von einfachen lichtmikroskopischen Präparaten.
bezeichnen die Zelle als Grundbaustein von Organismen.
verwenden Modelle zur Veranschaulichung von Strukturen auf mikroskopischer Ebene.
beschreiben die im Lichtmikroskop beobachtbaren Unterschiede und Gemeinsamkeiten tierischer und pflanzlicher Zellen.
Bedeutung von Haustieren
beschreiben ihre Erlebnisse mit Haustieren und berichten, welche Bedeutung die Haustiere für sie und ihr soziales Umfeld haben.
führen einfache Umfragen, wer welches Haustier besitzt, durch.
visualisieren ihre Umfrageergebnisse in geeigneter Art und Weise.
Wirbeltiere
erwerben an einem selbst gewählten Wirbeltier folgende Kompetenzen: werten Informationen aus verschiedenen Quellen aus und dokumentieren ihre Ergebnisse mit verschiedenen Techniken und Methoden; beschreiben den Lebensraum; beschreiben den Bauplan des Skeletts mit Hilfe von Abbildungen; wenden einfache Funktionsmodelle an; beschreiben typische Bewegungen und setzen sie in Beziehung zum Körperbau; beschreiben die Art der Atmung; beschreiben die Ernährungsweise und setzen sie in Beziehung zu körperlichen Merkmalen (z. B. Gebiss, Zahntypen); beschreiben das Verhalten beim Nahrungserwerb; setzen die Sinnesorgane in Beziehung zur Lebensweise; erklären den Zusammenhang zwischen Körperbedeckung und Lebensweise; nennen verschiedene Formen der Verständigung zwischen Tieren sowie zwischen Tieren und Menschen und deuten diese; beschreiben die Form der Fortpflanzung; beschreiben das Verhalten bei der Aufzucht ihrer Jungen.
Entwicklung vom Ei zu Huhn
beschreiben die embryonale Entwicklung im Hühnerei.
stellen die Ergebnisse ihres gewählten Wirbeltieres anhand einer Präsentation dar.
vergleichen und dokumentieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Wirbeltiere.
Wirbeltierklassen
unterscheiden anhand von Gemeinsamkeiten und Unterschieden die fünf Wirbeltierklassen.
beschreiben den Grundbauplan des Skeletts der Wirbeltiere.
vergleichen die Baupläne der Skelette unter dem Aspekt einer Entwicklung.
stellen stammesgeschichtliche Verwandtschaftsbeziehungen innerhalb der Wirbeltiere dar.
stellen die Individualentwicklung des Frosches als ein Indiz für die stammesgeschichtliche Entwicklung der Wirbeltiere vom Wasser zum Land dar.
Insekten
referieren über Vertreter der Insekten (z. B. Biene, Heuschrecke, Ameise, Libellen, Schmetterling), beschreiben die Zugehörigkeit zu den Gliederfüßlern und ihre Entwicklung, Lebensweise und Bedeutung für den Menschen und die Umwelt.
erörtern die Auswirkungen des Insektensterbens.
Artgerechte Tierhaltung
vergleichen natürliche und von Menschen geschaffene Lebensräume für Tiere.
erörtern die Ursachen, den Prozess und die Folgen der Domestikation.
stellen die Ansprüche verschiedener Tierarten bei ihrer artgerechten Haltung dar z. B. im Hinblick auf Futter, Wohnraum, Bewegungsdrang, Sozialkontakt.
beurteilen die Haltung von Haustieren.
Massentierhaltung
recherchieren mit geeigneten Suchmaschinen über Massentierhaltung (z. B. Kükentötung, Schweinezucht …).
diskutieren über Massentierhaltung sowie Auswirkungen auf den Menschen.
erörtern Maßnahmen gegen die Massentierhaltung.
Menschliche Lebensweisen
recherchieren über verschiedene Lebensweisen (z.B. Vegetarier und Veganer).
präsentieren die Ergebnisse auf geeignete Art und Weise.
diskutieren über die Lebensweisen anhand des eigenen Konsums.
Berufliche Orientierung
recherchieren mithilfe geeigneter Suchmaschinen über Tätigkeiten und Berufe aus den Bereichen Landwirtschaft, Tierpflege und Tiergesundheit (weitere siehe Hinweise zur Beruflichen Orientierung).
präsentieren die Ergebnisse in geeigneter Art und Weise.
Bedeutung der Pflanzen
recherchieren und referieren zu Pflanzen, die als Nahrungsmittel von Bedeutung sind (z. B. Getreide, Obst, Gemüsearten).
Bau der Pflanzen
nennen anhand von Beispielen (z. B. Gänseblümchen, Löwenzahn) die Pflanzenorgane und beschreiben deren Funktionen.
führen Versuche zum Transport von Wasser und gelösten Stoffen in der Pflanze durch.
führen Versuche zur Verdunstung von Wasser über Blätter durch.
beschreiben das Phänomen der Verdunstung.
Fotosynthese
zeichnen und beschriften ein Laubblatt.
mikroskopieren die Spaltöffnungen eines Blattes (Lackabdruck von Kirchlorbeer).
vergleichen Laubblätter hinsichtlich ihrer Angepasstheiten an die Wasserverfügbarkeit (Wüste, Tropen, Mitteleuropa).
geben die Wortgleichung der Fotosynthese an.
erläutern die Folgen der Regenwaldabholzung auf die Kohlenstoffdioxidkonzentration der Luft und den menschenverursachten Klimawandel.
Pflanzen kennen
sammeln und bestimmen einheimische Pflanzen mit Hilfe angemessener Literatur.
nutzen Bestimmungsapps (PlantNet, Flora incognita) zur Bestimmung von Pflanzenarten.
untersuchen den Grundbauplan einer Blüte (z. B. Kirschblüte, Hahnenfuß) mit optischen Hilfsmitteln und fertigen Zeichnungen an.
erstellen Blütendiagramme.
präsentieren Vertreter verschiedener Pflanzenfamilien (z. B. Herbar, Steckbrief, Plakat, Foto, Zeichnung).
vergleichen Ähnlichkeiten im Blütenbau und nehmen auf dieser Grundlage eine Zuordnung in Pflanzenfamilien vor.
ordnen Pflanzen den entsprechenden Familien der Rosen- und Hahnenfußgewächse, der Kreuz-, Schmetterlings-, Korb- und Lippenblütler zu.
bestimmen einheimische Bäume anhand von Blatt-, Rinden- und Fruchtmerkmalen.
beschreiben das Baumwachstum im jahreszeitlichen Verlauf z. B. Baumkalender, Jahresring.
nennen Pflanzenbeispiele aus der Familie der Süßgräser.
beschreiben den Aufbau eines Süßgrases mit Hilfe von Abbildungen.
setzen die Stabilität eines Süßgrases in Beziehung zu analogen technischen Konstruktionen.
Lebensraum / Artenvielfalt
beschreiben und beurteilen an einem Beispiel die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in einen natürlichen Lebensraum.
legen ein Blumen- und/oder Gemüsebeet (Balkongarten) an und bewirtschaften dieses.
zählen Pflanzen in der schulischen Umgebung auf, führen dazu Strichlisten und werten diese in geeigneter Form (Säulen- oder Balkendiagramm) aus.
recherchieren und diskutieren über das Thema Waldsterben.
Berufliche Orientierung
präsentieren in geeigneter Art und Weise verschiedene Berufe, wie beispielsweise Fachagrarwirt/in - Forstwirtschaftsmeister/in, Gärtner/-in, Florist/-in. (weitere siehe Hinweise zur Beruflichen Orientierung).
Hitze und Kältephänomene
beschreiben Temperaturphänomene (z. B. Fieber, Wetter, Jahreszeiten).
Temperaturbestimmung
beschreiben die Haut als Sinnesorgan für das subjektive Temperaturempfinden und führen Versuche durch.
beschreiben den Aufbau der Haut mit Rezeptoren für Temperatur-, Druck- und Schmerzempfindung.
beschreiben die Temperatur als physikalische Größe und nennen das Formelzeichen TC, die Einheit °C und das Messgerät.
Thermometer
beschreiben den Aufbau und die Funktionsweise eines Flüssigkeitsthermometers.
vergleichen Handhabung und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Arten von Thermometern.
führen die Kalibrierung einer Temperaturskala nach Celsius an einem Flüssigkeitsthermometer durch.
führen Temperaturmessungen durch.
vergleichen verschiedene Thermometerskalen (Kelvin, Celsius) und führen Umrechnungen durch.
Teilchenmodell
beschreiben den Vorgang der Temperaturerhöhung mit Hilfe des Teilchenmodells.
beschreiben den Begriff der Wärme.
Aggregatzustände
stellen Zusammenhänge aus Alltagserscheinungen und den Aggregatzuständen sowie deren Änderungen her.
führen Temperaturmessungen zu den Zustandsänderungen des Wassers durch und dokumentieren die Versuchsergebnisse in einem Diagramm.
beschreiben das Phänomen der Sublimation anhand eines Experiments.
nutzen das Teilchenmodell zur Erklärung der Aggregatzustände und deren Änderungen.
Wärmeausdehnung
führen Experimente zur Ausdehnung von festen, flüssigen und gasförmigen Körpern durch.
beschreiben Auswirkungen und Anwendungen der Wärmeausdehnung und deren Kompensation in Natur und Technik.
Anomalie des Wassers
beschreiben das Phänomen der Anomalie des Wassers, erklären die Auswirkungen in der Natur (z. B. Überwintern von Fischen) und erklären Alltagserscheinungen (z. B. Wasserrohrbruch, Erosion, Zerstörung von Straßen).
Wärmeübertragung
führen Experimente zur Wärmeleitung, Wärmeströmung (Konvektion) und Wärmestrahlung durch.
unterscheiden die Transportmechanismen Wärmeleitung, Konvektion und Wärmestrahlung anhand von Beispielen in Natur (z. B. Meeresströme) und Technik (z. B. Warmwasserheizung, Sonnenkollektor).
beschreiben die Wärmetransportarten unter dem Aspekt der Wärmedämmung und deren ökologische Bedeutung.
führen Versuche zur Wärmeisolation mit verschiedenen Materialien durch (z. B. Papier, Stoff, Fell, Federn).
stellen die Messergebnisse als Temperatur-Zeit-Diagramme dar und werten die Messergebnisse aus.
Berufe und Tätigkeiten
recherchieren mit geeigneten Suchmaschinen über Berufe und Tätigkeiten im Bereich der Gebäudetechnik, Anlagenmechaniker/in - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (weiter siehe Hinweise zur Beruflichen Orientierung).
Anpassungen von Lebewesen
beschreiben die Anpassungen von Lebewesen an unterschiedliche klimatische Standorte (z. B. Überwinterung von Pflanzen und Tieren, Anpassungen an heiße Standorte).
erläutern Auswirkungen der Erderwärmung auf die Anpassung von Lebewesen an ihre klimatische Anpassung.
setzen verschiedene Körperbedeckungen (Haare, Federn, Schuppen) in Beziehung zu den Eigenschaften „wechselwarm“ bzw. „gleichwarm“ der Lebewesen.
Klimaerwärmung
erstellen Diagramme zur Emission von Treibhausgasen in den letzten Jahren.
diskutieren über die Folgen des Klimawandels.
zählen Möglichkeiten zur Reduktion der Treibhausgase auf persönlicher Ebene (ökologischer Fußabdruck) auf.
Anpassungen vom Menschen an klimatische Bedingungen
beschreiben die Phänomene Schwitzen und Zittern.
beschreiben die Pigmentierung der Haut als Sonnenschutz.
bewerten Maßnahmen zum Sonnenschutz.
Pubertät
beschreiben die körperlichen Veränderungen während der Pubertät.
geben an, dass die Entwicklung individuell unterschiedlich verläuft.
unterscheiden zwischen primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen.
beschreiben die psychischen Veränderungen, die während der Pubertät auftreten und deren Folgen.
kommunizieren über geschlechtstypische Verhaltensweisen und Rollenbilder von Jungen und Mädchen in verschiedenen Sozialformen.
Geschlechtsorgane
beschreiben anhand einfacher Modelle und Abbildungen Bau und Lage der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane.
beschreiben die Funktion der einzelnen Organe.
nennen Ei- und Spermienzelle als weibliche und männliche Keimzellen.
nennen Hygienemaßnahmen.
begründen die Notwendigkeit von Hygienemaßnahmen.
Menstruationszyklus
beschreiben die während des Menstruationszyklus ablaufenden Vorgänge.
Geschlechtsverkehr
beschreiben die Vorgänge beim Geschlechtsverkehr.
Schwangerschaft und Geburt
beschreiben Schwangerschaft und Geburt mit fach- und alltagssprachlichen Texten und Abbildungen.
nennen ausgewählte Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung, beschreiben ihre Anwendung und geben ihre Sicherheit an.
kommunizieren über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ihre Zukunftsvorstellungen.
beschreiben Formen des Zusammenlebens von Eltern und Kindern.
Sexualität
deuten veränderte Verhaltensweisen zum anderen Geschlecht im Zusammenhang mit den Veränderungen im eigenen Körper (z. B. Liebe, Freundschaft, Zärtlichkeit).
nehmen vorurteilsfrei Stellung zu verschiedenen Formen der Sexualität.
diskutieren Fragen im Zusammenhang mit Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.
nennen die gegenseitige Achtung als wichtiges Kriterium für den verantwortungsvollen Umgang mit dem Partner/der Partnerin.
Sexueller Missbrauch / sexuelle Gewalt
bewerten den sexuellen Missbrauch als Verletzung des Grundrechtes auf Selbstbestimmung.
diskutieren Maßnahmen zur Prävention von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.
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Saarländisches Ministerium für Bildung und Kultur — Lehrplan Naturwissenschaften, Gemeinschaftsschule, Klassenstufen 5 und 6 (2025). Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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