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inhaltsbezogen
Laufen, Springen, Werfen
35
Bewegen an und mit Geräten
16
Spielen
11
Raufen, Ringen und Kämpfen
4
Bewegung gymnastisch, rhythmisch und tänzerisch gestalten
3
Bewegen im Wasser
9
Gleiten, Rollen, Fahren
3
übergreifend
2
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Verbindliche Inhalte und Kompetenzen
Entwicklung von grundlegenden Sachkompetenz und vielfältigen BewegungserfahBeschreibung von rungen beim Laufen gungsabläufen, Zusammenhang vo Schnelllaufen Sportbekleidung u cherheit • Reagieren, z.B. − Reaktionsübungen Selbstkompetenz Entwicklung von L • Starten (Fall-, Hochstart), z.B. tungsbereitschaft; − Startwettkämpfe Wahrnehmung von − Startspiele Atmung und Schw angemessene Rea • Schnelles Laufen, z.B. − Fang- und Laufspiele Sozialkompetenz − Beschleunigen bis 30 m − bergauf und bergab laufen Partner- und team − Lauf-ABC tiertes Verhalten (z beim Staffellauf) Ausdauerndes Laufen Methodenkompet • Gleichmäßiges Tempo laufen Aufwärmen als Ve ca. 10 – 12 Minuten, z.B. zungsprophylaxe u − Vierecklauf Mittel zur Leistung − Zeitschätzlauf gerung; Puls mess − Partner- und Gruppenläufe im Freien
• Richtig atmen
Rhythmisches Laufen, z.B.
• rhythmisches Laufen über Kartons, Gummiseile, Bänke, Gräben usw.
Staffellaufen, z.B.
• Umkehrstaffel • Endlosstaffel
Grundlegende Bewegungserfahrungen beim horizontalen und vertikalen Abspringen
ein- und beidbeiniges Abspringen, z.B.
• Hink-, Hüpf-, Sprungspiele • Sprungstaffeln, Hinauf- und Hinunterspringen • über Geräte springen
in die Weite abspringen, z.B.
• mit und ohne Anlauf • Tief-Weitsprung • Hoch-Weitsprung von Kastentreppe, Kastendeckel und Sprungbrett • mit einer einfachen Schritt- oder Hocktechnik springen
in die Höhe abspringen, z.B.
• mit und ohne Anlauf • Hock- und Schersprünge
Mit gleichmäßigem Tempo langandauSachkompete ernd laufen Kennen von le • Eingangsvoraussetzungen der Schübestimmenden ler/innen im aeroben Bereich feststellen beim Laufe len gen und Werfe • Die Lauftechnik für ausdauerndes Laufen verbessern hinsichtlich des Aspektes der Ökonomie und der Atmung Selbstkompe • Eine Strecke von mehr als 2000 m Finden eines oder mindestens 20 min laufen mit len Laufrhythm gleichmäßigem Tempo und bei gleichmäßiger Atmung; weitere Möglichkeiten z.B. Sozialkompe − Fahrtspiel Partnerschaftl − Hindernislauf gruppenbezog − Biathlonlauf fen • Durchführen eines Abschlusstests zur Feststellung der aeroben Ausdauerfähigkeit, z.B. Cooper-Test Methodenkom Führen eines Verbesserung der Sprungkraft und der heftes und Au Sprungkoordination von Laufleistu • Aufspringen auf Geräte (z.B. Matten- (Trainingsprot berg, Kasten, Kastentreppe) und AbSchlussfolgeru springen von Geräten • Überspringen von Hindernissen (einzeln oder in Serie) • In Ziele springen (z.B. Reifen) • Rhythmisches Mehrfachspringen • Dreispringen • z.B. auch mit Stäben springen auf Weichböden oder in die Sprunggrube (z.B. Hexenritt)
Entwicklung einfacher Sprungtechniken • mit Anlauf in die Höhe springen (auf Sprunghügel,- matte) • mit Anlauf in die Weite springen • Sprinten und Springen • Sprinten und Überspringen von Hindernissen in rhythmischer Abfolge mit abschließendem Hoch-Weitsprung
• Hoch- und Weitspringen mit einfachen Techniken (z.B. Schersprung, Rollsprung, Schrittsprung)
Zielwerfen (z.B. mit Schweifbällen, Tennisbällen, Schlagbällen, Wurfstäben) • aus dem Stand • aus dem Angehen • aus dem Anlauf Wurfwettspiele mit „Schlagwerfen“, z.B. • Treffball • Balltreiben • Treibball
Entwicklung des Schlagwurfs zum geraden Wurf aus dem Dreischritt-Anlauf • mit dem Tennisring • mit Wurfstäben • mit dem Schlagball z.B. als Sektorenwurf, Distanzwurf, Hoch-Weitwurf
Lang und langsam in gleichmäßigem Sachkompete Tempo laufen, Körperreaktion z.B. Ausdauerlauf • Umkehrlauf Puls, Schwitze • Umkehr-Zeitschätzlauf nehmen und a • Cooper-Lauf (12 Minuten) Kenntnis von Z • 20-Minuten-Laufstrecke menhängen zw • Laufen bei unterschiedlichen BedinStoßweite und gungen (Regen, Sonne, Kälte, Wiese, größe, Abstoß Sand, Asphalt, Tartanboden, Waldboden, bergauf, bergab usw.) Selbstkompe Selbsteinschä Erlernen einer Hochsprungtechnik mögen (Einha Langer und kurzer Anlauf, großer und kleiLauf-Zeitplane ner Anlaufwinkel, bogenförmiger Anlauf, Zusammenha langsamer und schneller Anlauf, Absprung Körperkonstitu mit und ohne Hilfsmittel Leistungsverm z.B. (z.B. auch Bee • mit Hocksprung gung der Ausd • mit Rollsprung higkeit durch R • mit Schersprung • Flop Sozialkompe Stoßen aus dem Stand und aus der In einer Grupp Bewegung mit Nachstellschritt oder mit dauernd laufe Angehen Chancengleich Mit verschiedenen Geräten, stellen durch „ z.B. caps“ • Natursteine • Holzklötze Methodenkom • Kleine Medizinbälle Aufstellen eine • Kugeln (verschiedene Gewichte) „Marschtabelle male für ausda z.B. Laufen erfasse • Stoßen über Höhenmarkierungen Sicherheitsvor • Miteinander-Stoßen als Gruppenwettkehrungen tre kampf (Wanderstoßen, Kugelboccia, Ordnungsrahm usw.) halten
Chancengleichheit ermöglichen durch z.B. • Üben in „Gewichtsklassen“ • Handicaps (kleinere, schwächere Schüler mit leichteren Kugeln) • Gruppen-, Partnervergleich
Staffellaufen Sachkompete • verschiedene Formen des StabwechRegelkenntnis sels Messverfahren • Wechseln mit geringem GeschwindigWeitsprung), B keitsverlust gungsabläufe • Wechselräume festlegen und einhalten ben
Vielfältige und abwechslungsreiche Selbstkompe Staffelläufe z.B. Einschätzen e • Pendelstaffel Laufgeschwin • Hindernisstaffel (z.B. beim Sta • Platzwechselstaffel sel, beim Weit • Umkehrstaffel lauf), Erkenne klären von Urs • Kettenstaffel Leistungsunte Veränderungen mit Variationen in und Leistungs Streckenlänge und Streckenverlauf rung (Zick-Zack, Slalom, Kurven usw.) • Rundenstaffel Sozialkompe Unterstützen d Weitspringen mit der Schrittsprungschüler bei de technik korrektur • den Absprung verbessern, z.B. - Sprungläufe Methodenkom - Zonensprünge Kennen und A - Mehrfachsprünge von Sicherheit - Weitsprünge nahmen, rege - Steigesprünge in die Sprunggrube Herrichten von lagen • den Anlauf verbessern - schnell beschleunigen - Anlaufmarken setzen und korrigieren - Individuelle Anlauflänge ausprobieren und festlegen
• die Landung verbessern - raumgreifende, weiche Landung
• die Flugphase verbessern - Schwungbein lange vorne halten
Drehwerfen Vielfältige Formen des Drehwerfens mit Variation: • der Geräte (z.B. Fahrradreifen, Tennisring auch mit Schlaufe, Hohlball im Ballnetz bzw. Stofftasche, Schleuderball)
• des Wurfortes (z.B. in der Halle, gegen Ballnetz, auf dem Sportplatz)
• der Wurfbewegung (aus dem Stand, aus der Wurfauslage, aus der Drehbewegung)
Klasseninterne Wettkämpfe z.B. als - Einzel-, - Partner-, - Gruppenwettbewerbe
im Staffellauf, Weitsprung und Wurf
Lang ausdauernd laufen und die SinnSachkompete richtungen des Laufens erweitern: Kenntnisse üb • Körpererfahrung bei längerem Laufen - Auswirkun • Den Körper angemessen belasten, Ausdauerl z.B. das Herz- - Sich mit dem Trainingspartner system beim Laufen unterhalten - der Energi - „Wohlfühllaufen“ mit bestimmter stellung be Aufgabenstellung (Pulsfrequenz schiedliche ca.150) tungen - einen ökonomischen Laufstil entwi- - Biomechan ckeln Zusammen - Zeit- und Tempogefühl entwickeln (z.B. Zeitschätzläufe, Läufe über beim Sprin 2000 m, 3000 m) Werfen/Sto
Erlernen der Hochsprungtechnik „Flop“ Selbstkompe unter Beachtung der Kriterien: Bereitschaft zu • Bogenförmiger Anlauf erndem Laufe • Kräftiger Absprung mit lattenfernem ckeln, Sensibi Bein Signale des ei • Diagonales Hochreißen des SchwungKörpers aufba beines ne Leistungsg • Hochdrücken der Hüfte erspüren • Rückenlandung Sozialkompe oder Gemeinsames ren in der Gru Lauftreffs) erfa Festigen der Schrittsprungtechnik: gemeinsames • Anlauf stützen beim T • Absprung • Flugphase Methodenkom • Landung Pulsfrequenz Pulsuhren me Messwerte int ren, Trainings se dokumentie (Pulskarten, L buch), Beacht Sicherheitsvorkehrungen
Stoßen aus dem Stand und aus der Seitbewegung mit unterschiedlichen Stoßgeräten (Medizinball, Kugel, Steine usw.), z.B. • Standstoß frontal mit Impuls aus den Beinen • Stoßen aus dem Seitstand / aus dem Seitangleiten mit Beachtung von: - Hand und Armhaltung - Stemmbewegung - Explosives Ausstoßen und Körperstreckung - hoher Ellbogen
Festigen des geraden Wurfs aus dem DreischrittAnlauf, z.B. • mit dem Schlagball • mit dem Vortex „Heuler“ • mit dem Turbo-JAV
Fakultative Inhalte und Kompetenzen
Laufen bei wechselnden Bedingungen Sachkompete • unterschiedliches Wetter (Wärme, Orientierung im Kälte, Wind, Hitze) nach einfache • unterschiedliche Boden- und Gelän- bzw. Karten u deverhältnisse (bergauf, bergab, geschwindigke eben, morastig, Sand, Asphalt, TarErfordernisse tanbahn, Schnee) eigene Pulswe • Läufe in der Halle, im Schulgelände, nen Sportplatzgelände, Stadtpark, Wald • bei gleichmäßigem Lauf bzw. mit kleinen Pausen und wechselndem Tempo Selbstkompe Erfahren und K Orientieren im Gelände verschiedener • Lesen einer einfachen Geländeskizze bzw. Karte lastungs- und • Bestimmen von Entfernungen und lungsformen; Richtungen Verbesserung feinschätzung mögens; Gesundheitsbewusstes Laufen und Wahrnehmung Wahrnehmen von Körperreaktionen cher Phänome • Veränderung der Atmung (Pulsmesmung, Puls, S sung vor dem Lauf, während und Erschöpfung) unmittelbar nach Abschluss des Laufes, längere Zeit nach dem Lauf) • Flüssigkeitsaufnahme und Ernährung Sozialkompe vor und nach dem Laufen Gemeinsames • Flüssigkeitsverlust (Schwitzen) von Orientieru ben in der Gru Berücksichtigu Stärken und S der Mitschüler
Methodenkom Verantwortung Verhalten in d
Verbindliche Inhalte und Kompetenzen
Rollen Sachkompetenz • am Boden Entwicklung einer B − Rolle vorwärts gungsvorstellung de elemente; Beschreib − Rolle rückwärts Bewegungsabläufen − Variationen von Rollen, z.B. perstellung zum Ger Flugrolle, Rolle rw. i. d. Stütz wegungsrichtung)
• auf Geräte Selbstkompetenz − Aufrollen auf Geräte, z.B. auf Einschätzung eigen Mattenberg, auf Längskasten tungsfähigkeit; Eins von Risiken Stützen Sozialkompetenz • am Boden Teamorientiertes Ve − Handstütz beim Geräteaufbau − Handstützüberschlag seit- - abbau; Helfen und wärts (Rad) Methodenkompete • am Reck Kenntnis und Anwen − Stütz in Verbindung mit einvon Sicherheits- und fachen Beinschwungstellungsmaßnahme bewegungen, z.B. Überspreiwiederholtes Üben v zen zelfertigkeiten in der gruppe Schwingen und Schaukeln • an Ringen und Seilen − Schwingen im Langhang − mit ½ Drehungen, mit einfachen Abgängen
Balancieren • über Turnbänke • auf Bodenmarkierung
Das turnerische Bewegungsrepertoire Sachkompete verbessern und erweitern: Kenntnisse üb gerechten Auf • Springen mit Absprunghilfen (SprungSicherheitsma brett, Kasten, Minitrampolin) Kenntnisse tur − auf und über ein Gerät mit Stützen Grundfertigkei der Hände, z.B. Bock, Kasten, Barrenholm z.B. als Grätsche, Hocke, Selbstkompe Flanke, Kehre, Wende Durch Üben a − auf einen Mattenberg: Aufhocken, ell erreichbare Flugrolle das Selbstwer steigern; • Stützen Einschätzen v − am Boden (Liegestützvarianten, ken; Handstand, Handstützüberschlag Sich auf wech seitwärts) Situationen ein − Stützen und Schwingen an Reck, Barren, Stufenbarren (z.B. VorSozialkompe und Rückspreizen, Vor- und RückDen Partner u schwünge, Wende, Kehre) zen; Helfen un
• Drehen Methodenkom − an Reck und / oder Stufenbarren: Sachgerechte Pendeln im Kniehang, Drehen vorAbbau von Ge wärts und rückwärts als Knieab-, Helfergriffe ric Knieauf-, Hüftab-, Hüftaufschwung wenden
• Balancieren − unterschiedliche Gleichgewichtspositionen einnehmen (Ballenstand, Einbeinstand, Standwaage, Kniestand) auf festem Boden, auf labilen Unterlagen wie Matten oder auf Geräten wie Bank, Balken − Balancieren z.B. über Linien, Bänke, Balken, Wippen, Stege (stabile und labile), Stangen usw. − Balancieren mit Zusatzaufgaben z.B. über Hindernisse wie Bälle, Kisten, mit Zusatzgeräten wie Bälle, Stäbe zum Tragen oder Balancieren, einfache Sprünge
Gestützte Überschläge seitwärts Sachkompete • Rad Entwickeln vo • Radwende gungsvorstellu z.B. am Boden, am / über den KastenÜberschlägen deckel, an der Kastentreppe, vom Kasrungsgefühl), tensteg, vom Schwebebalken Kenntnisse üb rungsmöglichk Gestützte Überschläge vorwärts beim Drehen u z.B. schlagen • Überschlagen aus der Bauchlage von einem Gerät (Stützreck, Kasten quer) Selbstkompe mit Helfer Durch Erfolgse • Überschlagen aus dem HandstandSelbstsicherhe schwingen in die Rückenlage auf Selbstwertgefü Weichbodenmatte gen, eigenes B • Zeitlupenüberschlagen vom Kastengungsverhalte steg Risiken absch • Sprungaufschwingen vom Minitrampolin in den Handstand und ÜberschlaUrsachen für e gen auf einen Mattenberg in die RüUnsicherheit / ckenlage ermitteln • Aus dem Anlauf Sprunghandstützüberschlag vom Minitrampolin über Sozialkompe „Gummikuh“ / Querkasten Kooperation z den Helfern un Überschläge rückwärts von Geräten Übenden (Abs z.B. beim Üben in Salto rückwärts an stillhängenden / gruppe (Hilfe s schwingenden Ringen, am Trapez, an nötig, so wenig Tauen möglich)
Freie Überschläge vorwärts Methodenkom Salto vorwärts mit dem Minitrampolin Helfen und Sic gestützten und Überschlägen und rückwärts
Das individuelle turnerische BeweSachkompete gungsrepertoire verbessern und erweiKenntnisse üb tern (Drehen, Rollen, Springen, Stützen, gerechten Auf Schwingen): Sicherheitsma • Stützen und Springen über Bock, KasKenntnisse tur ten (quer, längs), Pferd Grundfertigkei − Hocke che mechanis − Grätsche Kenntnisse er und anwenden • Stützen, Schwingen und Rollen am Barren − Vor- und Rückschwünge, Wende, Selbstkompe Kehre, Rolle vorwärts Durch Üben a ell erreichbare • Schwingen an den Ringen oder am das Selbstwer Trapez steigern, − Vor- und Rückschwung, DrehunEinschätzen v gen, − Rolle rw an den stillhängenden Ringen, Trapez Sozialkompe − Heben in den Sturzhang an stillDen Partner u hängenden und/oder schwingenzen, Helfen un den Ringen
• Schwingen und Drehen am Reck oder Methodenkom Stufenbarren Sachgerechte Drehen vorwärts und rückwärts, z.B. Abbau von Ge als: Helfergriffe ric − Knieab-, Knieauf-, Knieumschwung wenden, einfa − Hüftab-, Hüftauf-, Hüftumschwung Übungsverbin − Mühlumschwung entwickeln − Unterschwung
Übungsverbindungen turnen, z.B. • Reck: Hüftaufschwung, Hüftabzug, Unterschwung • Barren: Vorschwung, Rückschwung, Kehre links • Boden: Aufschwingen in den Handstand, Abrollen, Flugrolle, Strecksprung ½ Drehung, Rolle rw
Entwerfen einer Bewegungsverbindung Sachkompete an einem Gerät, einer Gerätekombination/Gerätebahn unter einem bestimmten Gerätebahnen Aspekt, rätekombinatio z.B. recht unter Be • flüssiges rhythmisches Turnen von Sicherheit • Einbau eines „spektakulären“ Übungsaufbauen teiles (Kunststück) • Unterstützung durch Partner Selbstkompe • Synchronturnen mit einem Partner Ausschöpfen d • „Aus wenig viel machen“ nes turnerisch • unter einem thematischen Aspekt (wie nens bei Übu Rollen oder Schwingen an verschiedebindungen und nen Geräten) ständigem Üb • Einbeziehen von akrobatischen Elementen Sozialkompe Einüben und Präsentieren der BeweGegenseitiges gungsverbindung als Partner- bzw. ten, Helfen un Gruppenarbeit: Entwickeln vo • Erstellen von Planskizzen verbindungen • Beachtung von Sicherheitsaspekten stützung des P • Rollenzuweisung in der Gruppenarbeit (z.B. Helfen, Sichern, Beobachten, Methodenkom Beurteilen) Selbständiges und Gestalten tearrangemen beitsstrategien ckeln in der G
Fakultative Inhalte und Kompetenzen
Erlernen der Grundform des StreckSachkompete sprungs Beschreibung Bewegungsab Erfahren der Schleuderwirkung des lauf, Einsprun Minitrampolins sprung, Flug, • beidbeiniger Absprung übersichtliche − aus dem Stand sicherter Gerä − aus dem Angehen sachgerechtes − aus dem Anlaufen über einen Steg antwortungsbe • Landung auf einer Anhöhe Helfen und Sic • Entwicklung von bewegungsspezifischer Körperspannung Selbstkompe • Ausgleichsbewegungen der Arme Selbsteinschä Eigenverantwo Erlernen einer sicheren und kontrollierder Durchführ ten Landung Bewegungsau • beidbeinig, mit Körperspannung bis nach der Landung Sozialkompe Genaues Abst Erleben eines (kurzen) Fluges der Laufwege • Verbessern der koordinativen FähigPartner (erst a keiten zum Sprung, w • Erreichen eines kinästhetisch kontrolMatte frei ist) lierten, bewusst gestalteten Fluges, z.B. Methodenkom − Beine anhocken Sachgerechte − Beine grätschen aufbau unter A − Beine spreizen der Lehrkraft Kreative Gestaltung eines Sprunges, z.B. • ein Bein anhocken • ein Bein strecken • die Beine anhocken und mit der Hüfte wackeln • mit den Beinen Fahrradfahren • Zielspringen in einen gehaltenen Reifen • Hochspringen über die Zauberschnur • Drehung um die Körperlängsachse während eines Sprunges Gebärden- und Mienenspiele während des Sprunges
Vielfältige turnerische GrundfertigkeiSachkompete ten (Drehen, Rollen, Springen, ÜberKenntnisse üb schlagen, Schwingen, Schaukeln und gerechten Auf Balancieren) und koordinative und Sicherheitsma konditionelle Fähigkeiten an GeräteKenntnisse tur kombinationen, Geräteparcours und Grundfertigkei Bewegungslandschaften ausbilden Selbstkompe • vielfältige Turngelegenheiten an GeräEinschätzen v tekombinationen, Turnstationen aus ken, sich auf w Kasten, Reck, Barren und Bank schafde Situationen fen, Bewegungen erfinden und turnen Sozialkompe • an Gerätebahnen turnerische FertigDen Partner u keiten verbessern zen; Helfen un • in Bewegungslandschaften den Körper Methodenkom in neuartigen Situationen erleben und Sachgerechte Abenteuer bestehen Abbau von Ge • eine Übung an Gerätebahnen gestalten (z.B. Beherrschen von Turnelementen unter Beachtung von Bewegungsfluss, Bewegungsrhythmus, Schwierigkeitsgrad)
Einfache Formen der Partnerakrobatik Sachkompete entwickeln, Kenntnisse vo z.B. legenden Reg • Gleichgewicht mit einem Partner halPartnerakroba ten Pyramidenbau • untere Person in der Bankstellung (z.B. Bank auf Bank, knien oder stehen Selbstkompe auf der Bank) „Seine“ Rolle ( • untere Person in der Rückenlage (z.B. bzw. Unterma verschiedene Formen des doppelten rausfinden und Liegestützes, Flieger) onsbezogen e • untere Person im Stand (z.B. Stuhl, Einschätzen v Galionsfigur) Sozialkompe Pyramidenbau zu dritt und mehr, Partnerschaftl z.B. einander beim • Bank auf Bank ten gemeinsam • auf der Bank stehen lance; • Kombination aus Bank-, Stand- und Vertrauensvol Liegestützformen und Sichern
Eine kleine Aufführung in der PartnerMethodenkom bzw. Gruppenakrobatik gestalten, Selbständige B z.B. von Paaren bz pen und • Absprachen über Auf- und Abbau Einigung über • Gestik und Mimik halt und Weg • Ablauf für ein Vorführprogramm der batikübung Klasse festlegen • passende Musik auswählen
Verbindliche Inhalte und Kompetenzen
Mannschaftliches Zusammenspiel Sachkompetenz Beschreibung von • Ausnutzen des Spielraumes wegungs- und Spie • Freilaufen formen (z.B. Werfe • Manndeckung Fangen); Kenntnis • Fintieren mit und ohne Ball Anwendung von S • Anwenden elementarer Ballfertigregeln keiten im Spiel (Werfen, Fangen, Zuspielen, Schießen, Prellen, Selbstkompetenz Schlagen, Rollen, Jonglieren und Erkennen individue Balancieren), z.B. Unterschiede im B wegungs- und Spie − Kombinationsball verhalten , Erkenn − Kombinationsball mit Wandtor von Gründen für E − Stangentorball und Misserfolg − Mattenball mit den Variablen der SpielSozialkompetenz organisation Bildung von Grupp − Spielfeld und Mannschaften − Spielerzahl ohne Diskriminieru − Spielbälle und Ausgrenzung − Spielregeln schwächeren Schü lern; körperkontaktarme Spielweise
Methodenkompet Erkennen und Bes gen von Gefahrenq len
Grundlegende offensive und defensive Sachkompete taktische Grundkompetenzen Beschreibung • Zusammenspielen bzw. Zusammen- und Ballwegen spiel stören tischen Aufgab • Vorteile herausspielen bzw. verhindern Handlungsabs • In ein Ziel werfen bzw. Würfe verhinMitoder Geg dern erkennen; • Lücke erkennen bzw. schließen Anspielbereits • Manndeckung spielen bzw. aus der nalisieren Manndeckung lösen, z.B. Selbstkompe − Turmball Mit der Situati − Mattenball − Kombinationsball mit Wandtor Gewinnens un − Stangentorball rens umgehen − Tschoukball Sich in eine M − Ringtennis einordnen, − Frisbee Anstrengungs − Flagfootball schaft entwick − Reboundbasketball − Korbball Sozialkompe − Streetball Regeln anerke Konflikte fair lö Auffälligkeiten Formen der Teambildung und Struktur lern erkennen des Gruppenzusammenspiels sungen suche • Formen der Gruppenbildung (z.B. unstarke, der eg terschiedliche Arten der Gruppenbilder ängstliche dung z.B. nach Geburtsdatum, nach gressive bzw. dem ABC, Körpergröße usw. mit dem tionale Spieler Ziel gleichwertige Mannschaften zu finden) Methodenkom • Grundlegende Spielregeln vereinbaren Eigenverantwo und einhalten Organisation v • Auffälliges Spielverhalten von Schülern len (z.B. Schü erkennen und gemeinsam Lösungen finden (z.B. im Unterrichtsgespräch) schiedsrichter • Spielergebnisse (Sieg und Niederlage) mer usw.); verarbeiten Kennen und B von Gefahrenq (störende Bäll von Schmuck)
Grundlegende taktische Kompetenzen, Sachkompete insbesondere Schulung des WahrnehBeschreibung mungs- und Entscheidungsverhaltens schem Verhal • in ein Ziel treffen bzw. Schüsse verEinzelspieler u hindern Spieler in der • Überzahlsituation herausspielen bzw. verhindern Selbstkompe • Zusammenspielen bzw. ZusammenEinschätzen v spiel verhindern oder unterbinden nem und frem • Beim Anspiel dem Ball entgegenlaufen halten in der G • Bei einem Gegenspieler die Manndeckung anwenden Sozialkompe • Freie Räume suchen bzw. schließen, Regeln des Sp z.B. kennen; − Jägerball sich in den Die − Tigerball Teams stellen − Retterball schwache Mits − Dreiecktorball − Kastentorball Methodenkom − Stangentorball Selbständiges − Vier-Ecken-Ball und Durchführ − Vier-Felder-Ball kleinen Spieltu − Vier-Matten-Passball − Dreier-Mannschaftsspiel
Zusammenspiel in der Gruppe einüben • in kleinen Teams sich verständigen und unterstützen • Regeln selbst vereinbaren • Rollen in festen Mannschaften finden • Stärken und Schwächen einzelner Spieler herausfinden und Spielerrollen vereinbaren • Unfaires Verhalten erkennen und Lösungen finden • Teamgeist entwickeln
Den Ball in der Luft halten (Volley spieSachkompete len) Bewegungstec Verschiedenartige Bälle (Luftballon, Wasoberen und un serball, Schaumstoffball, Volleyball) jongspiels sowie d lieren, balancieren schlags besch • mit unterschiedlichen Körperteilen • im Stand, im Sitzen und in der BeweSelbstkompe gung Eigenes Bewe • die Flugbahn und Flughöhe verändern verhalten und • zu zweit, zu dritt oder im Kreis Wahrnehmung • über eine Schnur analysieren un sern Den Ball (Schaumstoffball, Volleyball) mit oberem und unterem Zuspiel spieSozialkompe len Aufgabenspez • Allein, mit einem Partner, in der KleinMitspielern ko gruppe und sich verst • Möglichst oft spielen • Variation der Spielhöhe Methodenkom Spielsituatione Das Feld verteidigen sieren und sel In einem Aktionsfeld über eine hochgeLösungen für spannte Schnur (Band, Netz) Ball erlaufen, lungsalternativ Ball nicht auf den Boden kommen lassen, mit Variation der Ballkontakte, den Ball mit oberem Zuspiel oder Aufschlag von unten ins Spiel bringen • im Spiel 1:1 • im Spiel 2:2 • im Spiel 3:3 • Beach-Volleyball 2:2 oder 3:3
In einer Mannschaft spielen Abstimmen der Aktionsbereiche mit dem Partner, mit den Mitspielern in Spielaufbau, Annahme- und Abwehrsituationen, lautes verbales Verständigen, Helfen und Kooperieren im Spiel 2:2, 3:3, 4:4 mit veränderbaren Regeln
Verschiedenartige Spiele kennen lernen Sachkompete und entdecken ihrer Spielidee, z.B. Spielstruktur e • Fangspiele wichtige Rege • Suchspiele ten • Treffspiele • Zielwurfspiele Selbstkompe • Treibballspiele Sich in die Gru • Überzahlspiele beit einbringen • Parteiballspiele entwickeln und zen Struktur und Ziele zweier großer Sportspiele kennen Sozialkompe Gemeinsam e Wichtige Regeln zweier großer SportRegeln auspro spiele kennen und anwenden und akzeptiere tungsuntersch Spielbedingungen verändern, z.B. gleichen • Raum • Zeit Methodenkom • Spielgerät Übernahme vo • Spielerzahl • Spielregeln Schiedsrichter
Durch veränderte Spielregeln Spannung und Spaß im Spiel steigern, z.B. • Einsatz eines 2. Balles • Veränderung des Spielraumes durch Hindernisse • Regeleinschränkung bei Basket-, Handball: z.B. Dribbling nicht erlaubt • Regeleinschränkung bei Volleyball: z.B. kein direktes Rückspiel übers Netz, Zahl der Zuspiele in der eigenen Mannschaft wird freigestellt • Spiel auf 4 Tore beim Fußball
Taktische Maßnahmen in SpielsituatioSachkompete nen vereinbaren und umsetzen; das Gruppentaktis Sportspiel in seiner Ganzheit erfahren, gaben mit Spi auch im Hinblick auf Mitwirkung im mit Hilfe von T Vereinssport, entwickeln und z.B. zen; • Fußball • Handball Selbstkompe • Volleyball Erfolgs- und S • Basketball nungserlebnis meinsamen W Individual- und Gruppentaktische Maßspiel erfahren nahmen mit den Mitspielern abstimhalten, sich fü men, Gruppe engag z.B. • sich anbieten und Zusammenspielen Sozialkompe • sich für den Mitspieler einsetzen Fairer Umgang • Ball sicher in den eigenen Reihen halspielern und G ten spielern (Fair- • Ballverluste minimieren danke des We kampfspiels), Angriff- und Abwehrsituationen organisene Rollen e sieren, z.B. Methodenkom • durch lautes, verbales Verständigen Absprachen tr • durch Raumaufteilung • durch Rollenzuweisung sich verständi gaben und Ro Anwenden und vertiefen taktischer Mannschaft er Spielsysteme in Angriff und Abwehr und zuweisen • Zusammenspielen und Vorbereiten ten der Spielta von Spielzügen in Angriffssituationen den Gegner (z.B. Spiel über die Flügel) • Zusammenspielen beim Abwehrverhalten zur Verhinderung von Angriffhandlungen (z.B. Manndeckung, Raumdeckung)
Fakultative Inhalte und Kompetenzen
Sich auf verschiedene Schläger und Sachkompete Bälle einstellen Die Idee des R • Spiele mit Luftballon, Wasserball, Tenschlagspiels b nisball, Tischtennisball, Indiacaball, Schläge mit un Ball und Tuch schiedlichen S • Balancieren, Spielen zu zweit über und Bällen ein Hindernisse (Bänke, Kästen, Schnur, Volleyballnetz) Selbstkompe • Spielen mit Partner-Handhaltung (in Das eigene Be der freien Hand je ein Schläger) gungsverhalte • Spielformen wie ren (Einschätz − Haltet die Seiten frei Lernfortschritt − Bälle einsammeln Rückschlagsp − Bälle in einen Kasten treiben den − Indianer-Rundlauf Sozialkompe Grundlegende technische und taktische Stärken und S Elemente des Spiels des Partners a • Grundschläge (Vor-, Rückhand, ren Schmetterschlag) • Beinarbeit, Laufarbeit Methodenkom • Grundstellung, Stellungsspiel Organisieren u führen eines k • Platzierungsmöglichkeiten Partnerturnier mit unterschiedlichen Schlägern (Speckbrett, Tennisschläger, Badmintonschläger, Tischtennisschläger) und Bällen
Fakultative Inhalte und Kompetenzen
Erprobung elementarer Formen des Sachkompetenz Kräftemessens in Spielformen Einhalten von Re Umgang mit dem Berührungen und Körperkontakte • Spiele mit Körperkontakten, z.B. Selbstkompeten − Katapult Entwicklung von − Übereinander vertrauen; Erkenn gener Stärken un Indirekte körperliche Auseinanderchen setzung mit dem Partner • Ringspiele ohne direkten KörperSozialkompeten kontakt, z.B. Verantwortungsb − Tauziehen (1 gegen 1) und rücksichtsvo − Krone gang mit dem Ge − Medizinballschieben Partner
Direkter wechselseitiger Angriff auf Methodenkompe bestimmte Gliedmaßen des Partners Vereinbaren von • Ringspiele, bei denen nur mit einem tenskodizes bestimmten Körperteil angegriffen wird, z.B. − Linienspiel − Füßetreten − Hahnenkampf • Ringen auf dem Boden, z.B. − „Rausschmeißspiel“ − Reiterkampf − Samurai
• Spielerisches Ringen, Raufen und Sachkompete Kämpfen mit dem Partner oder in der Regeln und R Gruppe, z.B. nen − Bänderklau, Kanaldeckelspiel, Klotz am Bein, Affenfelsen, RüSelbstkompe ckenschieben, Schildkrötenspiel, Emotionen au Bankrodeo aber auch Sel − Königsklau, Schatzverteidigen, schung einübe Gordischer Knoten, Baumstammfolg verkraften rollen, Menschenrüttelbank, Dreieigene und fre felderkampf letzlichkeit erfa • In der Bodenlage mit dem Partner (Empathie) kämpfen, z.B. − Mattenflucht Sozialkompe − Matte freihalten Respekt vor d − Verdrängen Übungspartne − Mausefalle ziale Verantwo − Sockenklau die körperliche lische Unverse • Im Kniestand mit dem Partner kämpfen beiderseitiges (Randori), z.B. erleben − Vom Kniestand in die Rückenlage drehen Methodenkom − Über eine Linie ziehen, drücken Kampfstruktur baren und die • Im Stand mit dem Partner kämpfen, tung überwach z.B. tenfläche, Spo − Käseklau dung, Rituale, − Hahnenkampf, Füßehakeln Sicherheitsma − Beute ins Netz ziehen − Linienspiel (Grenze) − Partner anheben − Sumoringen
• Würfe wagen und sicher fallen, z.B. − Aus dem Knie-/Hockstand den Partner in die Bodenlage führen − Würfe wagen durch Beinstellen oder durch Hüftwurf
Fakultative Inhalte und Kompetenzen
Grundlegende Bewegungserfahrungen Sachkompe im Seilspringen Schlagtechn arbeit Verbesserung der Koordination (z.B. der Antizipation, des Rhythmusgefühls) Selbstkomp beim Zusammenwirken von Arm- und Bewegung a Beinbewegungen, z.B. drucks- und • ein- und beidbeinige Sprünge tungsmittel • vorwärts, rückwärts, mit überkreuzten Armen schlagen Sozialkomp • mit Seildurchschlag vorwärts und rückSich auf den wärts laufen einstellen • Einfach- und Doppelfederungen am Ort und in der Fortbewegung Methodenko tenz Verbesserung der Kondition, speziell der Selbständige Sprungkraftausdauer, z.B. tung von Bew • Serien von 25 Sprüngen gungsfolgen oder mit and Verbesserung der Kooperationsfähigkeit, z.B. • Springen mit dem Partner mit einem bzw. zwei Seilen (hintereinander, nebeneinander, gegenüber) • Springen in der Gruppe mit langem Seil (Ein- und Ausspringen, im Gruppenrhythmus springen, nach einem von Musik vorgegebenen Rhythmus springen)
Kreative Gestaltung von Sprüngen, Erfinden von Sprüngen, Sprungfolgen, Vorführungen, z.B. • mit Einzel- oder Doppelseil
Bewegungstheater in unterschiedlichen Sachkompete Erscheinungsformen erfahren, Ästhetisches B z.B. sein und Urtei herausbilden • Sporttheater, in dem sportliche Bewegungen inszeniert werden Selbstkompe z.B. Eigene Vorste − akrobatisches Bewegungstheater und körperlich (Clownerie) drucksfähigke − Slow motion Erfinden und D − Fußballballett szenisch gebu − Aktuelles Sportstudio Körpersprache perbewegung • Pantomime ckeln z.B. − Charaden Sozialkompe − Pantomimisches Lustwandeln In der Gruppe − Spiegelpantomime gungsmotive / • Tanztheater entwickeln, um z.B. abwandeln un − Umsetzung von Songs in Szene tieren und Bewegung Methodenkom • Körpertheater Methodische V z.B. hensweise ken − Reporterspiel nen, z.B. − Marionettenspiel − Bewegung erfinden un meln − Experimen − Variieren − Weitervera − Untereinan sprechen − Proben
Verbindliche Inhalte und Kompetenzen
Verbesserung des WasserbewegungsSachkompete gefühls Zusammenhä • sich im und unter Wasser fortbewegen Wasserwiders (Wasserwiderstand vs. Gleiten) trieb und Trag • sich im Wasser antreiben (mit Brett, erfahren und b Flossen, Paddles) Technikmerkm • im Wasser versinken, im Wasser Kraulschwimm schweben, die Kraft von Wasser spüdes Starts ken ren (Tragfähigkeit, Bremswirkung) • sich mit Teilbewegungen über Wasser Kenntnisse üb halten und Vortrieb erzeugen (verne, zweckmäß schiedene Beinschläge, Armbewegunkleidung und A gen, Kombinationsschwimmen) • sich im Wasser orientieren (Drehen um tung verschiedene Achsen) • Gleiten und ins Wasser ausatmen Selbstkompe Entwicklung e Erlernen des Kraulschwimmens in der ren Umgangs Brust- und Rückenlage Element Wass • Gleiten mit Kraul- und Delphinbeindadurch Stärk schlag in Brust- und Rückenlage Selbstvertraue • Beinschläge mit unterschiedlichen Entdecken, Er Armbewegungen kombinieren und Erleben • Arm- und Beinbewegungen in Wechselzug-, Wechselschlagtechnik ausfühSozialkompe ren (Arme nacheinander und unter Baderegeln ke Wasser zum Oberschenkel hin beweRücksichtnehm gen und über Wasser in Schwimmrichandere; Ordnu tung schwingen) zipien und –ra • Hinführung zum regelmäßigen Atmen einhalten (in der Lernphase beim Brustkraul zuerst 3-5 Zyklen ohne Atmung, dann Methodenkom Einatmung gegen Ende der ZugSicherheitsma Druckphase mit Kopfdrehung) kennen und an Erlernen des Startsprungs Gestreckter Körper beim Eintauchen, Kopf zwischen den Armen, schneller Übergang in die Schwimmlage
Verbessern der Technik des BrustSachkompete schwimmens Technikmerkm • Flache Körperlage Brustschwimm • Ruhige Kopfhaltung zwischen den Arder Wenden men • Ausatmen ins Wasser und minimales Anheben des Kopfes zum Einatmen Selbstkompe • Ellbogenhochhaltung beim Armzug Individuelle Le • Schwunggrätsche der Beine veränderunge • Armzug und Beinschlag deutlich nachLernfortschritt einander nen; Entwicke realistischen S Wendetechniken erlernen des • Richtungsänderungen durch Drehoder Rollwende (auch im Hinblick auf das Kraulschwimmen) Sozialkompe Gegenseitiges Verbessern der persönlichen Leisten und Fehle tungsfähigkeit • eine Strecke von 25 m in möglichst Methodenkom wenigen Zügen in der Brusttechnik Beobachten v schwimmen schülern mit H • die persönliche Bestzeit über 50 m Beobachtungs verbessern Erkennen indi Unterschiede gungsverhalte Verbessern der Ausdauerfähigkeit • 200 m ausdauernd in der Brustschwimmtechnik schwimmen • eine möglichst große Strecke in 5 Minuten schwimmen
Verbessern der Technik des BrustSachkompe schwimmens Technikmerk • Flache Körperlage Brust-, Kraul • Ausatmen ins Wasser und minimales ckenkraulsch Anheben des Kopfes zum Einatmen einschließlic • Ellenbogenhochhaltung beim Armzug Starts und W • Schwunggrätsche der Beine kennen • Armzug und Bein deutlich nacheinander (rhythmisieren) Selbstkomp Individuelle L Verbessern der Technik des KraulLeistungsfor schwimmens erkennen un • Flache Körperlage nen, Wasser • Ausatmen ins Wasser und Einatmen ment für Fitn durch leichte Kopfdrehung aus dem Freude erfah Wasser nach links und rechts (Dreierzug), Minimales Drehen des Schwimmen Körpers um die Körperlängsachse beim wendigkeit fü Einatmen bensrettung • Ellenbogenhochhaltung beim Vorbringen der Arme über Wasser, Sozialkomp kräftiger Armzug nach hinten Mitschüler be • Beinschlag individuell (flache/große lerkorrektur u Amplitude) zen
Verbessern der Technik des RückenMethodenko schwimmens Beobachten • Gestreckte Körperschräglage, Gesicht schülern mit schaut nach oben Beobachtung • Atmung während eines Erkennen ind Bewegungszyklus: einmal ein- und aus Unterschiede • Koordination der Armbewegungen wegungsverh • Ellenbogen zeigen zum Beckenboden, Rettungsmög die Handflächen drücken flach gegen mit Partnerdie Schwimmrichtung Kleingruppen • Auf einen Armzyklus sollten etwa sechs ten Beinschläge erfolgen
Verbessern von Start und Wende Sensibilität fü • Startsprung: gestreckter Körper beim Eintauchen, Kopf zwischen den Armen, fallsituatione Variationen von tiefem und flachem ckeln, Sicher Eintauchen nahmen ken anwenden;
• schnelles Anschwimmen an die Wand Regeln der W üben, Optimierung der Entfernung zur spiele kenne Wand entsprechend der nach spielen Anschwimmgeschwindigkeit Spielstruktur • Rollwende baren und üb • Kippwende • Zugwende • Rückenstart
Verbesserung des Rettungsschwimmens z.B. • Tragfähigkeit, Orientierung • Schwimmen in Kleidung • Kombinationsübung (Anschwimmen, Anwenden der Befreiungsgriffe, Abschleppen und Bergen eines Ertrinkenden) • Schwimmen unter erschwerten Bedingungen auf Zeit • Schwimmen mit Hilfsmittel (ABC – Ausrüstung: Flossen, Brille, Schnorchel) • Tauchen
Erlernen von Ballspielen im Wasser z.B. • Wasserball • Unterwasserrugby • Unterwasserhockey • Spielen mit reduzierten Spielformen und den Möglichkeiten, die das Schwimmbad bietet
Fakultative Inhalte und Kompetenzen
Verbessern der Kraultechnik in der Sachkompete Brustlage Technikmerkm • kräftiger Armzug nach hinten Brust- und Rü • Beinschlag aus dem Hüftgelenk einschließlich • Ausatmen ins Wasser Wende kenne • Rollbewegung Befreiungs-, S • Einatmen durch seitliches Kopfdrehen griffe kennen Verbessern der Kraultechnik in der RüSelbstkompe ckenlage Individuelle Le • Gestreckte Arme schulterbreit eintauLeistungsforts chen erkennen und • Unterarm und Hand in Schwimmrichnen, das Elem tung ziehen ser“ als Freun • Druckphase mit gebeugtem Arm fen • Beinschlag unter der Wasseroberfläche • Gleitbootlage mit leicht angehobenem Sozialkompe Kopf Mitschüler bei lerkorrektur un Verbessern von Start und Wende, zen, z.B. Verantwortung • Rückenstart bewusstsein fü • Rückenwende Wasser in Not • Rollwende Menschen ent • Kippwende Methodenkom Grundformen des RettungsschwimRettungsmögl mens mit Partner un • Transportieren ermüdeter Schwimmer gruppen erarb (ziehen, schieben, Brücke, Floß) Baderegeln un • Befreiungsgriffe anwenden heitsmaßnahm • Schleppgriffe anwenden nen und anwe
Fakultative Inhalte und Kompetenzen
Bremsen und Fallen Sachkompete • Fallen ohne und mit Skates mit Korrektes Anle Schutzausrüstung nach vorne (NotSchutzausrüst Stop), nach hinten, zur Seite
• Verschiedene Bremstechniken Selbstkompe − Heel-Stop Einschätzen u − T-Stop duelles Dosier − Rasen-Stop Geschwindigk − Hockey-Stop siken Vorwärtslaufen / Slalomfahren Sozialkompe Partnerschaftl Bogenlaufen / Kurvenlaufen / Übersethalten beim E zen vorwärts von Techniken Bergabfahren - Abfahrtsposition Methodenkom Kennen von S Rückwärtslaufen heitsmaßnahm Spielen auf Inline-Skates im Freien, z.B. • Hockey • Basketball
Fahren auf unterschiedlichen Böden • Halle • Asphalt (auf möglichst ebenen Flächen, z.B. Schulhöfe, Wege usw. )
Inhalte und Kompetenzen
z.B. Inline-Skating Sachkompete Basistechniken des Inline-Skating beKennen von G herrschen, wie beim Inline-Sk • Bremsen und Anhalten (Kenntnis der • Fallen Schutzausrüst • Kurvenfahren • Rückwärtsfahren Merkmale des • Hindernisse umfahren sicheren Rade • Bodenunebenheiten und Gefällstreges Verhalten cken bewältigen ßenverkehr (S • Fahren in der Gruppe fahren beim R (Helmpflicht), z.B. Radfahren Wartung und e Basistechniken des Radfahrens beReparaturen herrschen, wie Sicherheitsreg • Aufsteigen und Anfahren Rettungsmaßn • Bremsen und Anhalten kennen, Schiff • Kurvenfahren geln und Gew • Fahren in unterschiedlichem Gelände de, • Schalten (richtige Wahl der ÜbersetBootstypen, A zung) rüstungsgegen • Richtige Sitzposition • Fahren in der Gruppe Kenntnis von T ningsmethode z.B. Rudern und Kanufahren lichkeiten des Basistechniken beherrschen, wie mens • Ein- und Aussteigen • Anund Ablegen Die hier aufge • Stoppen aus der Fahrt Kompetenzen • Selbständiger Kurs- und Richtungsfür alle durch wechsel Unterrichtsei • Wenden • Rückwärtsfahren Selbstkompe Sich auf eine n z.B. Trainieren im Fitnessstudio, wie Sportart einlas • Funktionelles Aufwärmen ihre Möglichke • Konditionsgymnastik mit Musik das eigene Sp • Mit Trainingsplänen arbeiten in der Freizeit • Krafttraining an Geräten fen • Ausdauertraining (Spinning)
Außerdem bieten sich weitere SportarSozialkompe ten - je nach örtlichen Gegebenheiten - Erfolgs- und S für eine Unterrichtseinheit an: nungserlebnis meinsamen S • Baseball ben in der Gru • Flagfootball fahren und au sich für die Gr • Beachvolleyball gagieren • Tennis • Walking und Nordic Walking Methodenkom usw. Warten und P Geräten, selb Vor- und Nach von Aktivitäten
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Saarländisches Ministerium für Bildung und Kultur — Lehrplan Sport Gemeinschaftsschule, Klassenstufen 5 bis 10 (Juli 2012). Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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