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Lehrpläne Saarland
Grundschule
Evangelische Religion Grundschule
inhaltsbezogen
1.1 Väter- und Müttergeschichten des Alten Testaments
6
1.2 Jesus Christus
7
2.1 Die Fragen nach Gott
5
2.2 Unsere Welt – Gottes Schöpfung
6
3.1 Wer bin ich – Wer sind wir
7
3.2 Handeln in Verantwortung
7
4.1 Advent und Weihnachten
7
4.2 Passion und Ostern
5
4.3 Erntedank
7
5.1 Die Kirche
7
5.2 Religiöse Vielfalt bei uns
5
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
1.1 Väter- und Müttergeschichten des Alten Testaments
Klassenstufen 1/2
erzählen biblische Geschichten nach, die von Streit und Versöhnung, von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit sowie von Schuld, Schuldeingeständnis und Vergebung handeln.
beschreiben ein Leben, das im Vertrauen auf Gottes Fürsorge gelebt wird und benennen beispielhaft Konsequenzen aus diesem Gottvertrauen.
verbinden Motive der alttestamentlichen Väter- und Müttergeschichten mit eigenen Erfahrungen.
Klassenstufen 3/4
formulieren Segensworte und -bitten.
reflektieren in biblischen Geschichten die Folgen von Lüge, Ungerechtigkeit und.
geben die Zehn Gebote als sinnvolle Ordnung für Menschen in Freiheit wieder und formulieren beispielhaft Gedanken zur gegenwärtigen Bedeutung einiger Gebote.
1.2 Jesus Christus
Klassenstufen 1/2
benennen einige Stationen aus dem Leben des historischen Jesus.
geben Auskunft über die Lebensweise von Familien in der Zeit Jesu.
belegen mit Beispielen, dass Jesus vorbildhaft auf Benachteiligte und Bedürftigezugegangen ist.
Klassenstufen 3/4
erläutern elementare geografische Gegebenheiten und sozialgeschichtlicheZusammenhänge aus dem Land, in dem Jesus lebte.
beschreiben, wie Menschen sich angesichts der Gegenwart und des Wirkens Jesuveränderten.
zeigen die Übereinstimmung von Jesu Worten und Taten auf.
leiten aus dem Vorbild Jesu Anstöße für das eigene Verhalten gegenüberBenachteiligten und Bedürftigen ab.
2.1 Die Fragen nach Gott
Klassenstufen 1/2
artikulieren eigene Gottesvorstellungen und zeigen deren Begrenzungen auf.
deuten biblische Worte und Bilder als Zeichen der Menschenfreundlichkeit Gottes.
reflektieren eigene Gottesbilder im Licht biblischer Gottesbilder.
Klassenstufen 3/4
deuten Symbole und biblische Geschichten als Bilder für Gott oder sein Wirken.
erläutern, dass Gott dem Menschen zwar nahe sein will, sich seinen Wünschen aber nicht unterwirft.
2.2 Unsere Welt – Gottes Schöpfung
Klassenstufen 1/2
entwickeln in der Wahrnehmung ihres Lebensumfeldes eine Haltung des Staunens undder Achtung gegenüber der Mitschöpfung.
erkennen Elemente der ihnen bekannten Welt in einem biblischen Schöpfungspsalmwieder.
Klassenstufen 3/4
reflektieren die Rolle des Menschen als Teil der Schöpfung, der aber zugleich eineVerantwortung für die Bewahrung der Schöpfung hat.
gestalten eine Schöpfungserzählung aus und erläutern einfache theologischeAussagen dieses Textes.
unterscheiden zwischen biblischen Schöpfungserzählungen, die Gott als Schöpferehren, und Weltentstehungstheorien.
nennen Beispiele für die Gefährdung der Schöpfung in ihrer Lebenswelt und zeigeneigene Möglichkeiten auf, die Schöpfung zu schützen oder zu bewahren.
3.1 Wer bin ich – Wer sind wir
Klassenstufen 1/2
artikulieren existentielle Gefühle wie Angst, Mut, Freude und Leid.
erläutern den Wert von Freunden und Familie für ihr eigenes Leben.
entwickeln einfache Regeln für das Zusammenleben.
Klassenstufen 3/4
leiten aus der Reflexion eigener Erfahrungen in der Familie und mit Freunden Kriterien eines gelingenden Miteinanders ab.
deuten das Symbol des Lebensweges und benennen typische Wegmarken des Lebens.
bringen eigene Vorstellungen vom Tod und von dem, was danach kommt, zum Ausdruck.
deuten ein biblisches Bild als Zeichen für das Sterben, Hoffnung auf Leben und Auferstehung.
3.2 Handeln in Verantwortung
Klassenstufen 1/2
erläutern Nächstenliebe als den von Jesus praktizierten Grundwert seiner Ethik.
beschreiben Beispiele für praktische Nächstenliebe in ihrer Lebenswelt.
berichten von vorbildhaftem Verhalten anderer Menschen und setzen sich mit ihm.
Klassenstufen 3/4
zeigen an einfachen Entscheidungs- oder Dilemmasituationen auf, wie verantwortliches Handeln aussehen kann.
entwickeln eine Sensibilität für Bedürftigkeit, gesellschaftliche Marginalisierung von Mitmenschen oder für Gewaltstrukturen.
messen eigene Wünsche, Vorhaben und Handlungen daran, ob sie das Wohl anderer mitbedenken.
geben Beispiele für die Anwendung der Goldenen Regel Jesu (Mt 7,12 par.).
4.1 Advent und Weihnachten
Klassenstufen 1/2
deuten eine Nikolauslegende.
identifizieren Weihnachten als Fest der Geburt Jesu.
ordnen adventliche und weihnachtliche Symbole und Bräuche den biblischenWeihnachtsgeschichten zu.
erläutern den Ursprung und die Bedeutung der Sternsingertradition.
Klassenstufen 3/4
rekonstruieren die biblische Weihnachtserzählung nach Lukas im historischen Kontext.
reflektieren weihnachtliche Symbole als Bilder für Hoffnung und Frieden.
geben Auskunft über Weihnachtsbräuche früherer Zeiten oder anderer Kulturen undvergleichen sie mit den ihnen vertrauten Traditionen.
4.2 Passion und Ostern
Klassenstufen 1/2
christlichen Kirche.
Neuanfangs trotz menschlichem Versagen. identifizieren den Karfreitag als Gedenktag des Todes Jesu und die Ostertage als Erinnerung an die Begegnung der Jünger mit dem auferstandenen Jesus. deuten das Kreuz als Symbol für den Tod Jesu und als Erkennungszeichen der interpretieren den Tod Jesu und seine Auferstehung als Ermöglichung eines.
Klassenstufen 3/4
deuten Oster- und Frühjahrsbräuche und unterscheiden sie nach ihrer Herkunft.
geben eine biblische Deutung des Todes Jesu wieder.
beschreiben die Wirkung, die die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen hatte.
4.3 Erntedank
Klassenstufen 1/2
verbinden Erntedank- und Herbstbräuche mit der Freude über die eingebrachte Ernte und mit dem Kirchenfest Erntedank.
und mit dem Kirchenfest Erntedank.
entwickeln eine Sensibilität für einen achtsamen Umgang mit Lebensmitteln.
nennen Beispiele für weitere wertvolle Lebensgrundlagen.
deuten das Symbol des Regenbogens als Zeichen der Zusage Gottes, die Lebensgrundlagen der Menschen und Tiere zu erhalten.
Klassenstufen 3/4
entwickeln eine Empathie für Menschen, die ihre Lebensgrundlage nicht sichern können oder Mangel leiden.
erläutern die Metapher „Brot“ in ihrer symbolischen Bedeutung für Leben.
5.1 Die Kirche
Klassenstufen 1/2
erläutern ihren Nutzen und ihre Bedeutung.
sich manifestiert.
Christinnen und Christen.
deuten einzelne Bitten des Vaterunsers. beschreiben Einrichtungsgegenstände und bauliche Merkmale einer Kirche und nennen ihre eigene konfessionelle Zugehörigkeit und erläutern an Beispielen, wie diese beschreiben Gottesdienste, an denen sie teilgenommen haben. deuten die Taufe als Symbolhandlung der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der.
Klassenstufen 3/4
und zeigen dazu biblische Parallelen auf.
beschreiben Elemente der Wirkungsgeschichte der Reformation.
Anliegen der Ökumene. beschreiben die befreiende Wirkung von Luthers Entdeckung eines gnädigen Gottes nennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Konfessionen und erläutern das.
5.2 Religiöse Vielfalt bei uns
Klassenstufen 1/2
nehmen wahr, dass Menschen unterschiedlichen Religionen angehören oder nicht religiös sind.
begegnen andersgläubigen Menschen mit Toleranz.
Klassenstufen 3/4
erläutern elementare Glaubensinhalte des Judentums und des Islam.
nennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Religion.
beschreiben Kennzeichen eines respektvollen und friedlichen Umgangs zwischenAngehörigen verschiedener Religionen.
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