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Geographie und ihre Bedeutung
definieren den Begriff Geographie,
nennen Teilgebiete der Geographie,
beschreiben relevante Operatoren,
wiederholen die Vorgehensweise/Schritte einer physisch-geographischen Raumanalyse,
beschreiben den Syndromansatz als Möglichkeit der Erforschung globaler Umwelt-/ Entwicklungsprobleme.
Geographie und ihre Bedeutung
erstellen eine Mindmap, die die Teilgebiete der Geographie mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts verknüpft und bewerten die Bedeutung des Geographieunterrichts, um diesen Herausforderungen begegnen zu können (z. B. Klimawandel, nachhaltige Energieversorgung, Nahrungssicherung) [Beurteilungs-, Handlungskompetenz].
Klima, Vegetation und Böden der Erde
wiederholen das planetarische Druck- und Windsystem der Erde in seinen Grundzügen sowie die räumliche Verlagerung der Druck- und Windgürtel in Abhängigkeit vom Zenitstand der Sonne,
kontrastieren potenziell-natürliche Vegetation und reale Vegetation der Erde,
erläutern grundsätzliche Zusammenhänge zwischen den klimatischen Gegebenheiten und der globalen potenziell-natürlichen Vegetationsgliederung.
definieren und erklären Boden als das Ergebnis des Zusammenwirkens von Ausgangsgestein, Klima und Organismen,
kennen die vier für die Bodenqualität wesentlichen Bodenbestandteile: mineralische Substanz, organische Substanz, Bodenluft und Bodenwasser,
erläutern die Bedeutung der Huminstoffe und Tonminerale für die Bodenfruchtbarkeit.
Klima, Vegetation und Böden der Erde
erstellen ein Wirkungsgefüge zu den wichtigsten Klimafaktoren und Klimaelementen [Methodenkompetenz],
beschreiben das Klima eines Landes mit Hilfe der Klimaklassifikation nach Köppen-Geiger und nutzen diese als globales Orientierungsraster [Methoden-, Orientierungskompetenz],
werten Klimakarten, Klimadiagramme, Vegetationskarten zu den Landschaftszonen der Erde systematisch aus [Methodenkompetenz],
beschreiben die Verteilung der potenziell-natürlichen Vegetation auf der Erde [Methoden-, Orientierungskompetenz],
analysieren das Vorkommen von Wäldern und Graslandschaften auf der Erde in Abhängigkeit von den thermischen und hygrischen Voraussetzungen [Methoden-, Orientierungskompetenz].
erstellen ein Wirkungsgefüge zu den Faktoren und Prozessen der Bodenfruchtbarkeit [Methodenkompetenz].
Geoökozone Tropen
erläutern das Klima der Tropen,
erklären die geringe Fruchtbarkeit der Latosole,
charakterisieren die Vegetation des tropischen Regenwaldes und erläutern deren Anpassungen an die klimatischen und edaphischen Gegebenheiten,
beurteilen shifting cultivation als angepasste Wirtschaftsform in den Tropen.
Geoökozone Tropen: Raumanalyse mit ökologischem Schwerpunkt
beschreiben Merkmale der Plantagenwirtschaft,
erläutern Vor- und Nachteile der Plantagenwirtschaft (für die Entwicklungsländer),
beschreiben weitere Nutzungsformen im tropischen Regenwald.
Geoökozone gemäßigte Breiten
beschreiben und erklären das Klima der gemäßigten Breiten,
vergleichen die drei Bodentypen Braunerde, Schwarzerde, Podsol hinsichtlich ihrer Fruchtbarkeit,
unterscheiden Gunst- und Ungunstgebiete für die Landwirtschaft in den mittleren Breiten.
Geoökozone gemäßigte Breiten: Raumanalyse mit agrargeographischem Schwerpunkt
nennen verschiedene landwirtschaftliche Nutzungsformen in den gemäßigten Breiten, z. B. in Großbritannien,
erläutern ökologische Folgen der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung,
unterscheiden Vor- und Nachteile des ökologischen Landbaus.
Geoökozone höhere Breiten
beschreiben die edaphischen und vegetationsgeographischen Verhältnisse des Bo-realen Nadelwaldes und der Tundra.
Geoökozone höhere Breiten: Raumanalyse mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt
kontrastieren fossile und erneuerbare Energieträger,
beschreiben die Entwicklung des Ölsandabbaus in Kanada,
erläutern die Bedeutung des Rohstoffbooms für die kanadische Wirtschaft,
erläutern den durch den Ölsandabbau hervorgerufenen Interessenkonflikt zwischen der indigenen Bevölkerung und der kanadischen Regierung,
erläutern die Auswirkungen des Ölsandabbaus auf die Umwelt.
Geoökozone Tropen
differenzieren die Lage der immerfeuchten, wechselfeuchten und trockenen Tropen [Orientierungskompetenz],
werten Klimadiagramme, Klimatabellen und Thermoisoplethendiagramme systematisch aus [Methodenkompetenz],
beurteilen die Bodenfruchtbarkeit der Latosole, [Beurteilungskompetenz],
verorten die Verbreitung des tropischen Regenwaldes und der Latosole [Orientierungskompetenz],
vergleichen Nährstoffkreisläufe im tropischen Regenwald und den Wäldern der mittleren Breiten [Methodenkompetenz].
Geoökozone Tropen: Raumanalyse mit ökologischem Schwerpunkt
analysieren die Plantagenwirtschaft hinsichtlich ihrer Betriebsstruktur und Marktausrichtung an einem konkreten Beispiel aus den Tropen [Methodenkompetenz],
beurteilen die Bedeutung der Plantagenwirtschaft für die Wirtschaft von Ländern in den Tropen [Beurteilungskompetenz],
analysieren das Ausmaß der Zerstörung des tropischen Regenwaldes [Methoden-, Orientierungs-, Karten-, Beurteilungskompetenz],
diskutieren die Folgen der Entwaldung [Beurteilungs-, Diskurskompetenz],
erläutern nachhaltige Maßnahmen, um den tropischen Regenwald zu erhalten und zu schützen [Diskurs-, Beurteilungs-, Handlungskompetenz],
erkennen die globale Gültigkeit des Sarawak-Syndroms [Diskurs-, Beurteilungs-, Methodenkompetenz].
Geoökozone gemäßigte Breiten
verorten die Lage der gemäßigten Breiten [Orientierungs-/Kartenkompetenz],
werten Klimadiagramme und Thermoisoplethendiagramme systematisch aus [Methodenkompetenz],
verorten die Verbreitung von Braunerden, Schwarzerden und Podsolen [Orientierungs-/Kartenkompetenz].
Geoökozone gemäßigte Breiten: Raumanalyse mit agrargeographischem Schwerpunkt
charakterisieren die Gebiete landwirtschaftlicher Nutzung im gewählten Raumbeispiel [Methodenkompetenz],
analysieren die Betriebsstruktur und die Marktausrichtung der Landwirtschaft in diesem Raum [Methodenkompetenz],
vergleichen den konventionellen und den ökologischen Landbau [Methodenkompetenz],
beurteilen die Landwirtschaft im gewählten Raumbeispiel hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit [Beurteilungskompetenz].
Geoökozone höhere Breiten
verorten die Lage der höheren Breiten,
erstellen eine physisch-geographische Raumanalyse zu Kanada [Orientierungs-, Methodenkompetenz].
Geoökozone höhere Breiten: Raumanalyse mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt
analysieren und diskutieren die Energieträger unter den Aspekten Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit [Beurteilungskompetenz, bilinguale Diskurskompetenz],
verorten die Ölsandabbaugebiete Kanadas [Orientierungskompetenz],
diskutieren positive und negative Aspekte des Ölsand-Abbaus [Beurteilungskompetenz, bilinguale Diskurskompetenz],
erkennen die globale Gültigkeit des Katanga-Syndroms [Beurteilungs-/Handlungskompetenz].
Altindustriegebiete
beschreiben historische Voraussetzungen für die Industrialisierung in Deutschland / im Ruhrgebiet,
erläutern die Bedeutung von harten und weichen Standortfaktoren für die Ansiedlung von Unternehmen,
beschreiben den Aufstieg des Ruhrgebietes zum monostrukturierten Industrieraum bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts,
erläutern Ursachen und Folgen der Kohle- und Stahlkrise,
charakterisieren Merkmale altindustrialisierter Räume am Beispiel des Ruhrgebietes und beschreiben geeignete Maßnahmen zur Revitalisierung.
Altindustriegebiete
erstellen eine Faustskizze mit der Lage und der Ausdehnung des Ruhrgebietes, den wichtigsten Städten und Transportwegen [Orientierungs-/Kartenkompetenz],
beschreiben die Bedeutung von Standortfaktoren für die Industrialisierung des Ruhrgebietes [Methodenkompetenz],
analysieren Statistiken und Diagramme zu den demographischen und wirtschaftsgeographischen Entwicklungen im Ruhrgebiet [Methodenkompetenz],
bewerten verschiedene Revitalisierungsmaßnahmen im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit [Beurteilungskompetenz],
erkennen die Gültigkeit des Altlastensyndroms/Bitterfeldsyndroms [Beurteilungskompetenz].
Merkmale und stadtimmanente Prozesse
erläutern typische Merkmale von Städten,
erläutern typische Probleme der verschiedenen Viertel und Gegenmaßnahmen,
klassifizieren Städte quantitativ und qualitativ (Fokus auf Qualität: global city).
Der weltweite Prozess der Verstädterung
charakterisieren den weltweiten Prozess der Verstädterung,
erklären die daraus resultierenden sozioökonomischen, stadtgeographischen und ökologischen Folgen in LEDCs.
Raumanalyse mit stadtgeographischem Schwerpunkt: lateinamerikanische Stadt
beschreiben den Aufbau der lateinamerikanischen Stadt.
Merkmale und stadtimmanente Prozesse
analysieren Merkmale von Städten mit Hilfe von (historischen) Karten und Luftbildaufnahmen [Methodenkompetenz],
analysieren stadtstrukturelle Prozesse wie Cityentwicklung, Viertelsbildung und Suburbanisierung [Methodenkompetenz],
beurteilen die Bedeutung ausgewählter Global Cities anhand geeigneten Kartenmaterials [Beurteilungs-, Methodenkompetenz].
Der weltweite Prozess der Verstädterung
verorten das gehäufte Vorkommen von Städten grob auf der Weltkarte und erklären deren Vorkommen [Orientierungs-, Beurteilungskompetenz],
werten Graphen/Diagramme zur weltweiten Verstädterung aus [Methodenkompetenz].
nennen Gründe für unkontrolliertes Städtewachstum in LEDCs [bilinguale Diskurskompetenz],
charakterisieren duale Wirtschaft und Marginalsiedlungen als Folge des Städtewachstums [Beurteilungskompetenz],
beurteilen Hilfsmaßnahmen zur Verbesserung der Situation in den squatter settlements [Beurteilungskompetenz],
diskutieren ökologische Probleme von Städten in MEDCs/LEDCs und erörtern Aspekte der nachhaltigen Stadtentwicklung [Beurteilungskompetenz].
Raumanalyse mit stadtgeographischem Schwerpunkt: lateinamerikanische Stadt
beurteilen das Gliederungsmodell der lateinamerikanischen Stadt kritisch in Hinblick auf seine Gültigkeit im Realraum [Beurteilungskompetenz],
erkennen die globale Gültigkeit des Sao-Paulo-Syndroms. [Beurteilungskompetenz].
Demographische Grundlagen und Bevölkerungsentwicklung der Erde
erläutern die Grundformen von Alterspyramiden,
beschreiben das Modell des demographischen Übergangs,
beschreiben und erklären die Entwicklung der Weltbevölkerung und deren globale Verteilung,
nennen Folgen dieser Entwicklung,
definieren den Begriff „Tragfähigkeit“.
Raumanalyse mit bevölkerungsgeographischem Schwerpunkt
erläutern Gründe für das unterschiedliche generative Verhalten in MEDCs und LEDCs.
Demographische Grundlagen und Bevölkerungsentwicklung der Erde
werten Alterspyramiden aus [Methodenkompetenz],
ordnen die verschiedenen Pyramidenformen den entsprechenden Stufen des DTM zu [Beurteilungskompetenz],
beurteilen das Modell des demographischen Übergangs in Hinblick auf Anwendbarkeit und Grenzen [Beurteilungskompetenz],
diskutieren verschiedene Möglichkeiten zur Lösung der Welthungerproblematik (z. B. weitere Intensivierung der Landwirtschaft, Ausweitung der Anbauflächen, Land Grabbing, veränderte Rolle der Verbraucher, innovative Anbaumethoden). [Beurteilungs/ Handlungskompetenz],
Raumanalyse mit bevölkerungsgeographischem Schwerpunkt
vergleichen die generative Struktur eines Industrielandes mit der eines Entwicklungslandes und begründen die Unterschiede [Methodenkompetenz],
zeigen mögliche Folgen und Lösungsansätze für das jeweilige Fallbeispiel aus MEDC und LEDC auf. [Beurteilungs-/Handlungskompetenz].
Ungleiche Entwicklung in der Welt
nennen sozioökonomische Indikatoren zur Erfassung von Entwicklungsunterschieden (z. B. Lebenserwartung, Handelsbilanz),
klassifizieren die Staaten der Erde nach dem Pro-Kopf-Einkommen und Human-Development-Index (HDI).
Raumanalyse mit historischem und regionalgeographischem Schwerpunkt: Afrika
nennen Motive und Rechtfertigungen imperialistischer Politik der Kolonialmächte,
erklären wesentliche Auswirkungen imperialistischer Politik auf die Kolonien (wirtschaftlich, gesellschaftlich, politisch), auf die imperialistischen Staaten (wirtschaftlich, demografisch) sowie auf die internationalen Beziehungen (Spannungen, Krisen),
erläutern Möglichkeiten und Hemmnisse der wirtschaftlichen Entwicklung z. B. Kenias.
Möglichkeiten zur Entwicklung von Räumen – Raumanalyse mit Schwerpunkt touristische Nutzung eines Entwicklungslandes (z. B. Jamaica)
begründen die Entwicklung des Massentourismus,
beschreiben positive und negative Auswirkungen des Tourismus auf die Urlaubsgebiete,
erläutern die Attraktivität des gewählten Raumbeispiels für die touristische Nutzung,
beschreiben die Bedeutung des Tourismus für das gewählte Raumbeispiel,
nennen Kriterien nachhaltigen Reisens.
Ungleiche Entwicklung in der Welt
diskutieren den Begriff der Entwicklung [Beurteilungskompetenz, bilinguale Diskurskompetenz],
hinterfragen Indikatoren und Modelle der Klassifizierung kritisch [Beurteilungskompetenz],
vergleichen sozioökonomische Daten von Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern [Methodenkompetenz],
ordnen Länder anhand von sozioökonomischen Daten als Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer begründet ein [Beurteilungskompetenz],
werten Karikaturen zu globalen Entwicklungsunterschieden zielgerichtet aus [Methodenkompetenz],
kontrastieren zur Erklärung der weltweit unterschiedlichen Chancen für wirtschaftliches Wachstum Entwicklungstheorien (Modernisierungs- und Dependenztheorien) [Beurteilungskompetenz].
Raumanalyse mit historischem und regionalgeographischem Schwerpunkt: Afrika
werten Quellenmaterial zielgerichtet aus und belegen ihre Aussagen anhand korrekter Zitate/Materialverweise [Methodenkompetenz],
verorten z. B. Kenia und erstellen eine relieforientierte Grobgliederung [Orientierungs-, Kartenkompetenz],
klassifizieren Kenia anhand sozioökonomischer Strukturdaten [Methoden-/ Beurteilungskompetenz],
bewerten das Entwicklungspotenzial des Rosenanbaus für Kenia [bilinguale Diskurs-/ Beurteilungskompetenz].
Möglichkeiten zur Entwicklung von Räumen – Raumanalyse mit Schwerpunkt touristische Nutzung eines Entwicklungslandes (z. B. Jamaica)
werten Tabellen und Statistiken aus [Methodenkompetenz],
diskutieren den Ausbau des Tourismus als Möglichkeit für die Entwicklung von Räumen [Beurteilungskompetenz],
ordnen das Raumbeispiel geographisch ein [Orientierungskompetenz],
lokalisieren und begründen die Lage von Kernräumen des Tourismus im Raumbeispiel [Orientierungskompetenz],
analysieren demographische und ökonomische Merkmale des Raumes [Beurteilungskompetenz],
untersuchen positive und negative Folgen der touristischen Nutzung des Raumes unter dem Aspekten der Nachhaltigkeit und entwickeln Möglichkeiten einer nachhaltigen touristischen Nutzung [Beurteilungskompetenz],
reflektieren das eigene Handeln als Tourist hinsichtlich der natur- und sozialräumlichen Auswirkungen [Handlungskompetenz],
erkennen die globale Gültigkeit des Massentourismus-Syndroms [Beurteilungs-/Handlungskompetenz].
Modul 1: Güter und Dienstleistungen in einer globalisierten Welt
definieren den Begriff der Globalisierung,
charakterisieren wesentliche Ursachen und Merkmale der Globalisierung.
Modul 2: Raumanalyse mit regionalgeographischem Schwerpunkt – Indien
beschreiben grundlegende topographische Merkmale Indiens,
erläutern die klimatische und edaphische Situation Indiens mit Hilfe von Klimadaten sowie geeigneter Klima- und Bodenkarten,
beschreiben die sozioökonomischen Rahmenbedingungen Indiens als Hemmnis für die Entwicklung des Landes (z. B. Besitzstruktur/Landbesitzverteilung, Erbrecht, patriarchalische Gesellschaft, Hinduismus, Kastenwesen, Bevölkerungsentwicklung, Hunger),
erläutern verschiedene Möglichkeiten zur Überwindung sozioökonomischer Nachteile (z. B. Grüne Revolution, Kleinkredite, Bildung, Familienplanung),
erläutern an einem geeigneten Raumbeispiel (z. B. Bangalore) die Entwicklung Indiens zum „Dienstleister der Welt“.
Modul 1: Güter und Dienstleistungen in einer globalisierten Welt
erarbeiten anhand verschiedener Fallbeispiele besonders relevante Aspekte wie z. B. Erreichbarkeit der Märkte und Transportmöglichkeiten, Online-Shopping, Outsourcing, globale Fragmentierung, Green Logistics [Methodenkompetenz],
beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedlich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben [Beurteilungskompetenz, bilinguale Diskurskompetenz].
Modul 2: Raumanalyse mit regionalgeographischem Schwerpunkt – Indien
ordnen Indien geographisch ein [Orientierungskompetenz],
erarbeiten mit Hilfe von Atlaskarten eine relieforientierte Grobgliederung Indiens [Orientierungs-/Kartenkompetenz],
verorten bedeutende Städte und Flüsse sowie wichtige Gebirge Indiens auf einer Karte [Orientierungs-/Kartenkompetenz],
bewerten das landwirtschaftliche Potenzial verschiedener Großregionen Indiens durch Analyse von Klima, Boden und Relief [Beurteilungskompetenz],
erstellen eine Mindmap zu Maßnahmen und Folgen der „Grünen Revolution“ [Methodenkompetenz],
bewerten die Maßnahmen der „Grünen Revolution“ als Entwicklungsmodell der weltweiten Landwirtschaft kritisch [Beurteilungskompetenz],
erörtern langfristige Perspektiven der indischen Wirtschaft, indem sie günstige und ungünstige Entwicklungsfaktoren gegenüberstellen [Beurteilungskompetenz].