Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
N 1.1 Sinnesorgane wandeln Reize um
erläutern das Reiz-Reaktions-Schema an einem Beispiel.
beschreiben anhand einer Abbildung den Kniesehnenreflex als Beispiel für einen Reflexbogen.
erläutern an Beispielen die Funktion von Reflexen.
ordnen den Sinnesorganen ihre adäquaten Reize zu.
beschreiben Sinnesorgane als Reizwandler.
beschreiben die Folge der Erregungen im Gehirn als Wahrnehmung.
N 1.2 Das Ohr – Haare helfen uns Schall wahrzunehmen
führen mindestens einen Versuch zum Hören durch und werten diesen aus.
vergleichen Schallbilder von Tönen unterschiedlicher Frequenz und Lautstärke.
beschreiben den Bau von Außen-, Mittel- und Innenohr.
erklären den Hörvorgang an Abbildungen und/oder Modellen.
erläutern Gefahren für das Ohr und körpereigene Schutzmaßnahmen.
begründen verschiedene Hörschäden und reflektieren ihr eigenes Handeln bezüglich der Gefährdung ihrer Hörqualität.
N 1.3 Das Auge – unser wichtigstes Sinnesorgan?
beschreiben den Bau des Auges auch anhand von Struktur- und Funktionsmodellen.
erläutern die Funktion der Bestandteile.
führen einen Versuch zur Funktion des Auges durch und werten ihn aus.
erklären die Prozesse der Akkommodation und der Adaptation.
beschreiben anatomische Ursachen für Fehlsichtigkeit und erläutern deren Korrektur.
erläutern Gefahren für das Auge und entsprechende Schutzmaßnahmen.
N 1.4 Unsere Sinne lassen sich experimentell erforschen
planen Experimente zur Sinneswahrnehmung und führen diese mit Versuchspersonen durch.
berücksichtigen dabei die Variablenkontrolle.
nehmen die dabei entstehenden Daten (auch digital) auf und werten sie aus.
beurteilen die Gültigkeit dieser Daten und ermitteln mögliche Fehlerquellen.
N 1.5 Auch Pflanzen können auf Reize reagieren (fakultativ)
planen ein Experiment zu nastischen, tropistischen oder taxischen Bewegungen bei Pflanzen.
werten das Experiment aus und ermitteln Fehlerquellen.
recherchieren die Funktionsweise der Bewegung, der ihrem jeweiligen Versuch zu Grunde liegt.
präsentieren ihre Ergebnisse (auch mit Hilfe digitaler Medien).
N 2.1 Nervenbahnen leiten Erregungen an das Gehirn weiter
beschreiben den Bau eines Nervs.
beschreiben den Bau und die Funktion von Nervenzellen (Neuronen) auch mit Hilfe von Abbildungen und/oder Funktionsmodellen.
N 2.2 Drogen beeinflussen die Weiterleitung von Erregungen
beschreiben Bau und Funktion einer Synapse.
beschreiben eine Möglichkeit die Erregungsleitung an einer Synapse durch Drogen zu beeinflussen.
erklären die Entstehung von Sucht auf neuronaler Ebene.
N 3.1 Legale und illegale Drogen sind Teil unserer Gesellschaft (fakultativ)
recherchieren kriteriengeleitet Merkmale zu verschiedenen legalen und illegalen Drogen.
präsentieren ihre Ergebnisse mit geeigneten (digitalen) Methoden.
diskutieren die starke Verbreitung von Alkohol und Tabak in unserer Gesellschaft.
diskutieren und bewerten die Legalisierung von Cannabis.
N 3.2 Sucht hat viele Gesichter (fakultativ)
unterscheiden und vergleichen unterschiedliche Süchte.
diskutieren Möglichkeiten der Suchtentstehung.
bewerten ihre eigene Suchtgefahr.
beschreiben Möglichkeiten der Suchtvorbeugung und Suchtberatung.
diskutieren die Möglichkeit von Schule der Suchtgefahr eines Individuums entgegenzuwirken.
N 4.1 Das Gehirn verändert sich beim Lernen
beschreiben die Wirkung von Lernprozessen auf das Gehirn.
beschreiben das Mehrspeichermodell des Gedächtnisses.
beschreiben ausgewählte Lerntechniken und wenden beispielhaft einige an.
N 4.2 Auch Lernen kann Stress verursachen
beschreiben Wirkungen von Kurzzeit- und Langzeitstress.
beurteilen unterschiedliche Belastungen als positiv (Eustress) oder negativ (Disstress).
bewerten ihr eigenes Handeln im Sinne einer Stressgefahr.
diskutieren Handlungsoptionen um (negativem) Stress entgegenzuwirken.
S 1.1 Hormone beeinflussen Körper und Psyche
charakterisieren psychische und physische Veränderungen während der Pubertät als Teil eines biologischen Entwicklungsprozesses.
nennen die Bildungsorte und beschreiben die Wirkung der Sexualhormone.
S 1.2 Hormone steuern den weiblichen Zyklus
beschreiben den Menstruationszyklus anhand von geeigneten Diagrammen und erklären dessen Steuerung durch das Zusammenspiel verschiedener Hormone.
diskutieren physische und psychische Auswirkungen des Hormonspiegels.
S 1.3 Es gibt eine große Vielfalt sexueller Identitäten und Orientierungen
diskutieren geschlechtstypische Verhaltensweisen und Rollenbilder.
diskutieren die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten und sexueller Orientierungen, ohne diese zu werten.
beschreiben das gesetzlich verankerte Diskriminierungsverbot.
S 2.1 Sexualität darf nicht erzwungen werden
beschreiben Formen sexualisierter Gewalt.
diskutieren Beispiele sowie entsprechende Handlungsoptionen.
beurteilen die Übereinstimmung von Darstellungen von Sexualität in den Medien mit der Realität.
nennen Hilfs- und Unterstützungsangebote bei sexualisierter Gewalt.
S 2.2 Ungeschützter Geschlechtsverkehr kann Folgen haben
erklären die Wirkungsweise verschiedener Verhütungsmittel, diskutieren Vor- und Nachteile und beurteilen ihre Zuverlässigkeit.
nennen äußere Faktoren, durch die sich der Eisprung verschieben kann.
S 2.3 Durch ungeschützten Sex können Krankheiten übertragen werden
recherchieren zu sexuell übertragbaren Erkrankungen hinsichtlich deren Symptomen und Übertragungswegen und nutzen dieses Wissen, um sich und andere vor einer Infektion zu schützen.
I 1.1 Bakterien können Krankheiten auslösen
beurteilen die Aussage „Bakterien sind Krankheitserreger“.
beschreiben Bau und Vermehrung von Bakterien.
I 1.2 Bakterien können mit Hilfe von Antibiotika bekämpft werden
werten Diagramme aus zur Wirkung von Antibiotika auf die Vermehrungsrate der Bakterien.
diskutieren Chancen und Risiken des Einsatzes von Antibiotika.
I 1.3 Viren können Krankheiten auslösen
vergleichen Viren mit Bakterien hinsichtlich Größe, Bau und Vermehrung.
beschreiben den Vermehrungszyklus eines Virus.
beurteilen, warum Antibiotika nicht gegen Viren wirken.
I 2.1 Infektionskrankheiten haben einen typischen Verlauf
nennen Beispiele für bakteriell und viral verursachte Krankheiten und recherchieren deren Infektionswege und Krankheitsbilder.
erläutern die Stadien einer Infektionskrankheit.
I 2.2 Infektionskrankheiten können sich schnell ausbreiten
beschreiben Verbreitungswege von Infektionskrankheiten in einer globalisierten Welt.
diskutieren und bewerten Möglichkeiten zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten.
I 3.1 Das Immunsystem dient der Abwehr von Krankheitserregern
erläutern die Vorgänge der unspezifischen Immunabwehr.
skizzieren die Vorgänge der spezifischen Immunabwehr und geben die Funktion der daran beteiligten Leukozyten an.
werten Diagramme aus zu Reaktionszeit und Bildung von Immunität bei der unspezifischen und spezifischen Immunantwort.
I 3.2 Impfungen können den Körper aktiv oder passiv vor Krankheitserregern schützen
vergleichen aktive und passive Immunisierung und werten Diagramme aus zum Verlauf der Antikörperkonzentration nach der Impfung.
recherchieren Krankheiten, gegen die eine aktive oder passive Immunisierung möglich ist.
I 4.1 HIV – Ein Virus überlistet das Immunsystem (fakultativ)
werten Statistiken aus zu Vorkommen und Bedeutung von HIV/Aids in Deutschland und anderen Teilen der Welt.
diskutieren Übertragungswege und bewerten Schutzmöglichkeiten vor einer Ansteckung mit HIV.
vergleichen den Vermehrungszyklus des HI-Virus mit dem lytischen Zyklus.
analysieren und deuten eine Graphik zum Konzentrationsverlauf der HI-Viren, der Antikörper und der T-Helferzellen im Blut im Verlauf der Erkrankung und geben die Symptome im jeweiligen Stadium der Krankheit an.
erläutern, warum Aids unheilbar ist und bewerten Therapiemaßnahmen.
I 5.1 Allergien sind Überreaktionen des Immunsystems gegen körperfremde und eigentlich harmlose Stoffe aus der Umwelt (fakultativ)
erläutern Ursachen und Symptome einer allergischen Reaktion und beurteilen Möglichkeiten für deren Behandlung.
diskutieren die moderne Lebensweise im Zusammenhang mit der Zunahme an Allergien in der Bevölkerung.
I 5.2 Autoimmunerkrankungen sind Krankheiten, bei denen das Immunsystem körpereigenes Gewebe attackiert (fakultativ)
recherchieren Ursachen und Krankheitsbilder von Autoimmunerkrankungen und Möglichkeiten der Behandlung.