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Übergreifende Kompetenzerwartung
verfügen über grundlegende Kenntnisse zu ausgewählten Themen der italienischen Lebenswelt und Kultur. Sie können diese nutzen, um einfache landeskundliche Zusammenhänge zu verstehen, vertraute Aspekte zu beschreiben und erste Vergleiche zur eigenen Lebenswelt anzustellen.
(1) Jugend und Lebenswelt (I giovani)
zentrale Aspekte des Alltags italienischer Jugendlicher (Schule, Freizeit, Sport, Freundschaften)
Elemente der italienischen Jugendkultur (z. B. Musik, Mode, Jugendtrends)
Formen des freiwilligen Engagements
typische Lebensentwürfe junger Menschen einschließlich persönlicher Zukunftspläne und Berufswünsche
(2) Medien und digitale Welt
grundlegende Formen der Mediennutzung Jugendlicher: digitale Kommunikation und soziale Netzwerke
ausgewählte Aspekte reflektierter Mediennutzung: Cybermobbing, verantwortlicher Mediengebrauch
(3) Gesellschaft und öffentliches Leben
grundlegende Familienstrukturen und Familienmodelle
Formen und Merkmale zwischenmenschlicher Beziehungen einschließlich typischer Konfliktfelder und Lösungsansätze
ausgewählte Unterschiede zwischen italienischen Regionen
verbreitete Vorstellungen von Italien in Alltag und Medien
(4) Arbeit und Wirtschaft
grundlegende Strukturen des Schul- und Ausbildungssystems in Italien und Deutschland
typische Berufe und Arbeitsfelder verschiedener Bereiche
ausgewählte italienische Marken und Wirtschaftsbereiche
grundlegende Elemente einfacher Bewerbungsverfahren (Stellenanzeigen, Lebenslauf, Motivationsschreiben)
Möglichkeiten der Mobilität und Verständigung Jugendlicher in Europa (Austauschprogramme, internationale Jugendbegegnungen)
(5) Nachhaltigkeit, Umwelt und Lebensstil
grundlegende Aspekte nachhaltiger Konsumgewohnheiten (z. B. regionale Produkte, Müllvermeidung, Second-Hand-Nutzung, nachhaltiges Einkaufsverhalten)
einfache Aspekte von Tourismus und Umwelt sowie Möglichkeiten für nachhaltigen Tourismus
(6) Regionale Orientierung und Landeskunde
regionale Identitäten und Traditionen
wesentliche Merkmale einer bedeutenden italienischen Großstadt (z. B. Rom, Mailand, Turin oder Neapel)
ausgewählte kulturell bedeutende Orte (z. B. UNESCO-Stätten)
ausgewählte Epochen (z. B. Renaissance)
ausgewählte bekannte Persönlichkeiten aus Italien
ausgewählte Aspekte der italienischen Popmusik und Musikkultur (z. B. Lieder, Künstlerinnen und Künstler, Festival di Sanremo)
Interkulturelle und kommunikative Kompetenz
in einfachen interkulturellen Begegnungssituationen angemessen handeln,
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der eigenen und der italienischen Lebenswelt wahrnehmen und in einfacher Form beschreiben,
verbreitete Vorstellungen über Italien erkennen, mit eigenen Kenntnissen vergleichen und in Ansätzen reflektieren,
verschiedenen Lebensweisen offen und respektvoll begegnen
Hör- und Hör-Seh-Verstehen — Hör- und Hör-Seh-Verstehen
den Hauptgedanken klar strukturierter Hör- und Hörsehtexte zu vertrauten Themen erfassen und ausgewählte wichtige Informationen entnehmen,
einfachen und mehrteiligen Anweisungen folgen sowie Abläufe nachvollziehen,
Hauptaussagen und einfache Sprecherabsichten wie Informieren, Einladen, Warnen oder Empfehlen erkennen,
einfache Gefühle und Grundhaltungen der Sprechenden anhand von Intonation und Kontext in Ansätzen erkennen,
Hör- und Hörsehtexte zu vertrauten Themen bei überwiegend klarer Standardsprache und in Ansätzen auch bei leichter regionaler Färbung in ihren Hauptaussagen verstehen,
Informationen aus Hör- und Hörsehtexten gezielt entnehmen.
Hör- und Hör-Seh-Verstehen — Methodenkompetenz und Lernstrategien
anhand von Vorwissen, sprachlichen oder visuellen Hinweisen Vermutungen zum Inhalt entwickeln und überprüfen,
Signalwörter, Redemittel, Kontextinformationen und visuelle Elemente gezielt zur Unterstützung des Verstehens nutzen,
Verstehenslücken akzeptieren und mithilfe des Kontextes zentrale Aussagen dennoch erfassen,
wichtige Informationen stichwortartig festhalten und ordnen.
Sprechen — Monologisches Sprechen
sich zu vertrauten und alltagsnahen Themen in einfacher, gegliederter und zunehmend zusammenhängender Form äußern,
Menschen, Orte, Situationen, Gegenstände sowie visuelle Impulse mit einfachen sprachlichen Mitteln, dennoch zunehmend genauer beschreiben,
visuelle Impulse mit einfachen sprachlichen Mitteln beschreiben und dazu einfache Vermutungen äußern,
einfache Abläufe und Vorgehensweisen in einzelnen Schritten darstellen,
Erlebnisse, Erzählungen und einfache Berichte in zusammenhängender Form wiedergeben und dabei grundlegende Verknüpfungswörter verwenden,
Informationen weitergeben, einfache Empfehlungen formulieren sowie Meinungen, Wünsche und Absichten äußern und einfach begründen,
einfache Vergleiche anstellen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einfacher Form beschreiben,
kurze, vorbereitete Präsentationen zu vertrauten Themen halten und dabei einfache Beispiele oder kurze Erläuterungen einbeziehen.
Sprechen — Dialogisches Sprechen
an Gesprächen zu vertrauten Themen teilnehmen und auf andere eingehen,
gezielte Fragen stellen, um Informationen einzuholen oder Gespräche weiterzuführen,
sich in alltäglichen, auch telefonischen Interaktionen angemessen äußern und kurze Anliegen formulieren,
über Pläne, Vorlieben und Meinungen sprechen und diese einfach begründen,
in informellen Gesprächen eigene Meinungen in einfacher Form vertreten und auf Beiträge anderer reagieren,
in Rollenspielen oder Simulationen einfache Dialoge mitgestalten.
Sprechen — Methodenkompetenz und Lernstrategien
Redemittel, Stichwörter und einfache Gliederungen zur Vorbereitung mündlicher Beiträge nutzen,
am Unterrichtsgespräch teilnehmen und eigene Beiträge in einfacher Form einbringen,
einfache Gesprächsstrategien wie Nachfragen, Bitten um Wiederholung oder Klärung und Anschlussfragen nutzen, um Gespräche aufrechtzuerhalten,
kurze Sprechbeiträge für einfache Audio- und Videobotschaften planen, aufnehmen, überarbeiten und sichern.
Leseverstehen — Leseverstehen
klar strukturierte fiktionale und nicht-fiktionale Texte mittlerer Länge zu vertrauten, jugendnahen und lebensweltbezogenen Themen verstehen,
den Hauptgedanken eines Textes auch bei einzelnen unbekannten Wörtern erfassen,
wichtige Informationen zu Personen, Ort, Zeit und Handlung entnehmen sowie einfache Begründungen verstehen und grundlegende Zusammenhänge erkennen,
verschiedene Textsorten zu vertrauten Themen gezielt nach wichtigen Informationen durchsuchen.
Leseverstehen — Vorlesen
mittellange Texte verständlich und weitgehend sinngestaltend vorlesen,
grundlegende Betonung, Intonation und ein angemessenes Sprechtempo beachten,
wichtige Aussagen durch Betonung und klare Artikulation hervorheben,
auch unbekannte Texte mit einzelnen unbekannten Wörtern verständlich und weitgehend sicher vorlesen.
Leseverstehen — Methodenkompetenz und Lernstrategien
Lesestrategien nutzen, um Texte mithilfe von Überschriften, Bildern, Schlüsselwörtern und Vorwissen zu erschließen,
Kontext, Wortbildungswissen und Ähnlichkeiten zu anderen bekannten Sprachen nutzen, um einzelne unbekannte Wörter zu erschließen,
einfache Lesetechniken nutzen, um Hauptaussagen zu erfassen und Unwichtiges auszublenden,
Texte in Sinnabschnitte gliedern, wichtige Informationen markieren und Notizen anlegen,
Informationen aus Texten ordnen, vergleichen und für Aufgabenstellungen nutzen,
Wörterbücher, digitale Hilfsmittel und KI-gestützte Angebote zur Klärung von Verständnisproblemen nutzen.
Schreiben — Schreiben
zusammenhängende Texte zu vertrauten und lebensweltbezogenen Themen verfassen und dabei Ereignisse, Erfahrungen, Meinungen und einfache Begründungen verständlich darstellen,
wichtige Informationen aus Texten oder visuellen Impulsen entnehmen und schriftlich in einfacher Form wiedergeben,
kurze Stellungnahmen zu vertrauten Themen verfassen und dabei Meinungen äußern und einfach begründen,
formelle und informelle Mitteilungen zu vertrauten Anlässen verfassen, dabei Fragen formulieren und auf Fragen angemessen reagieren,
einen grundlegenden themenbezogenen Wortschatz sowie grundlegende grammatische Strukturen, darunter einfache Nebensätze und verbindende Konnektoren, zunehmend sicher nutzen.
Schreiben — Methodenkompetenz und Lernstrategien
Texte planen, Inhalte strukturieren und geeignete Vorbereitungsstrategien nutzen,
Informationen aus Texten oder visuellen Impulsen auswählen und für eigene Schreibaufgaben nutzen,
Redemittel und grundlegende Kohäsionsmittel zur Gliederung von Texten und zur Verdeutlichung von Zusammenhängen nutzen,
Nachschlagewerke sowie digitale und KI-gestützte Hilfsmittel zur Unterstützung des Schreibens nutzen,
eigene Texte überarbeiten und dabei Verständlichkeit, Aufbau, Wortwahl und grundlegende sprachliche Richtigkeit prüfen,
Rückmeldungen und digitales Feedback für die Überarbeitung eigener Texte nutzen.
Sprachmittlung — Sprachmittlung
zentrale Inhalte aus mündlichen und schriftlichen Texten erfassen, wichtige Informationen auswählen und für andere in einfacher und verständlicher Form weitergeben,
Informationen vereinfachen und adressatengerecht aufbereiten, um das Verständnis zu sichern,
einfache Kommunikationssituationen unterstützen, indem sie nachfragen, ergänzen und Missverständnisse klären,
je nach Situation und Adressat Italienisch, Deutsch oder eine andere gemeinsame Sprache für die Verständigung wählen,
einfache kulturelle Unterschiede erkennen und bei der Weitergabe von Informationen berücksichtigen.
Sprachmittlung — Methodenkompetenz und Lernstrategien
Verstehenslücken durch Umschreibungen, Vereinfachungen oder Rückfragen kompensieren,
wichtige von weniger wichtigen Informationen unterscheiden und Kernaussagen adressatengerecht zusammenfassen,
Strategien zur Strukturierung und Vereinfachung nutzen, um Informationen klar und verständlich weiterzugeben.
Aussprache und Intonation — Aussprache und Intonation
weniger vertraute Wörter und mehrteilige Ausdrücke verständlich und weitgehend korrekt aussprechen,
Texte mit angemessener Intonation, Satzmelodie und Rhythmus vortragen,
Betonung gezielt einsetzen, um wichtige Informationen hervorzuheben,
in alltäglichen und schulischen Kommunikationssituationen verständlich und zunehmend flüssig sprechen,
authentische Sprachvorbilder als Orientierung für die Weiterentwicklung der eigenen Aussprache nutzen.
Aussprache und Intonation — Methodenkompetenz und Lernstrategien
authentische Hör- und Hörsehtexte gezielt zum Üben von Aussprache, Rhythmus und Intonation nutzen,
durch Nach- und Mitsprechen Melodie, Tempo und Artikulation einüben,
Betonung variieren, um Bedeutung und Fokus zu verdeutlichen,
Aussprache und Intonation in kurzen Dialogen und Vorträgen anwenden und weiterentwickeln.
Orthographie — Orthographie
grundlegende orthographische Muster weitgehend sicher anwenden,
weniger vertraute Wörter weitgehend korrekt schreiben,
kurze zusammenhängende Texte mit überwiegend korrekter Rechtschreibung verfassen.
Orthographie — Methodenkompetenz und Lernstrategien
einfache Strategien zur Selbstkorrektur anwenden,
Fehler in eigenen Texten erkennen und korrigieren,
digitale Hilfsmittel wie Rechtschreibprüfung oder KI-gestützte Korrekturhilfen angemessen verwenden.
Wortschatz — Wortschatz
Wörter, Wendungen und Redemittel in vertrauten Kontexten verstehen und einordnen,
bekannte Wörter, Wendungen, Redemittel und einfache Umschreibungen nutzen, um Aussagen verständlich und zusammenhängend zu formulieren,
grundlegende Redemittel verwenden, um zu beschreiben, zu informieren, zu berichten, einfache Meinungen zu äußern und zu begründen sowie einfache Vergleiche herzustellen.
Wortschatz — Methodenkompetenz und Lernstrategien
Kontext, Vorwissen, Wortfamilien, Wortbildungsmuster und Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um die Bedeutung unbekannter Wörter zu erschließen,
neuen Wortschatz in passenden Kontexten aktiv anwenden,
Vokabellernstrategien nutzen, um Wortschatz systematisch zu lernen, zu wiederholen, zu ordnen und zu festigen,
digitale Wörterbücher, Tools und KI-gestützte Angebote zur Unterstützung der Wortschatzarbeit nutzen.
Grammatik — Grammatik
Informationen zu geben und Sachverhalte verständlich darzustellen,
über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges zu sprechen,
Meinungen, Absichten, Wünsche und einfache Vermutungen auszudrücken,
Gründe, Bedingungen und zeitliche Bezüge in einfacher Form darzustellen,
Personen, Dinge, Situationen und Handlungen näher zu beschreiben,
Aussagen miteinander zu verbinden und Texte einfach zu gliedern,
Bezüge herzustellen und Wiederholungen in einfacher Form zu vermeiden.
Grammatik — Satzstrukturen
Haupt- und Nebensätze auch in verneinter Form bilden, um Aussagen zu verbinden und Beziehungen zwischen Informationen auszudrücken,
häufige Konjunktionen mit Indikativ wie perché, siccome, quando, mentre, se, anche se verwenden,
Infinitivkonstruktionen mit per, prima di, senza, invece di verwenden,
Relativsätze mit che, cui, dove in einfacher Form verwenden,
indirekte Rede im presente mit Ausdrücken wie dice che ..., chiede se ... verwenden,
allgemeingültige Aussagen mithilfe des si impersonale und si passivante in einfacher Form ausdrücken.
Vergleichsstrukturen wie più ... di, meno ... di, così ... come verwenden,
Sätze mithilfe gängiger Konnektoren wie quindi, perciò, però, inoltre zur Begründung, zeitlichen Ordnung, Folge, Einschränkung und Gegenüberstellung verknüpfen,
logische Beziehungen zur Begründung, Folge oder Gegenüberstellung auch mit häufigen präpositionalen Ausdrücken wie a causa di, grazie a, invece di ausdrücken,
Grammatik — Tempora und Verbformen
das presente mit regelmäßigen und unregelmäßigen Verben zunehmend korrekt verwenden,
im passato prossimo zunehmend korrekt über vergangene Ereignisse berichten und dabei das imperfetto funktional für Hintergründe, Gewohnheiten und parallele Handlungen verwenden,
das futuro semplice nutzen, um Absichten und Pläne auszudrücken,
den imperativo, auch in Verbindung mit Pronomen, für Aufforderungen, Bitten und Anweisungen verwenden,
das condizionale presente nutzen, um Wünsche, höfliche Bitten und hypothetische Aussagen zu formulieren,
die Modalverben dovere, potere, volere, sapere in typischen Kommunikationssituationen verwenden,
reflexive Verben weitgehend korrekt verwenden,
gängige Formen von stare + gerundio verwenden.
Grammatik — Adjektive und Nominalgruppen
Adjektive in ihrer Grundform sowie in einfachen Steigerungsformen weitgehend korrekt verwenden, um Personen, Dinge, Situationen und Sachverhalte zu beschreiben,
Wortgruppen mit Nomen, Adjektiven und Possessivbegleitern weitgehend korrekt bilden und in einfacher Form erweitern,
Adverbien, auch auf -mente, verwenden.
Grammatik — Pronomen
einfache Personalpronomen in direkten, indirekten und reflexiven Formen zunehmend sicher verwenden,
die Pronominaladverbien ci und ne verstehen und in einfachen Kontexten zur Herstellung von Bezügen verwenden,
das Demonstrativpronomen quello verwenden,
Pronomen nutzen, um Bezüge herzustellen und Wiederholungen zunehmend zu vermeiden.
Grammatik — Orts-, Zeit- und Mengenangaben
konkrete und unbestimmte Zeitangaben weitgehend korrekt ausdrücken, z. B. mit Adverbien wie oggi, ieri, spesso, mit Präpositionen wie prima, dopo, durante, fra sowie mit Uhrzeiten, Daten und Jahrhundertangaben,
Mengen mithilfe von Zahlwörtern, Adverbien wie abbastanza und quantifizierenden Begleitern wie ogni, troppo, qualche, alcuni/e weitgehend korrekt angeben,
Ortsangaben mit Präpositionen und einfachen Präpositionalphrasen wie vicino a, davanti a, accanto a weitgehend korrekt ausdrücken.
Grammatik — Struktur, Kohärenz und Kohäsion
Aussagen mithilfe häufiger Verknüpfungsmittel wie e, ma, poi, perché, quindi, allora, dopo, infine gliedern und in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen,
Texte mit einfachen sprachlichen Mitteln wie prima di tutto, poi, inoltre, alla fine, per concludere einleiten, fortführen und abschließen,
Meinungen und persönliche Einstellungen mit einfachen Ausdrücken wie secondo me, per me, penso che, credo che markieren,
Zustimmung und Ablehnung mit gängigen sprachlichen Mitteln wie (non) sono d’accordo, (non) hai ragione, penso di sì/no und einfachen Formen der Verneinung wie non ... mai/più, nessuno, niente ausdrücken,
Wünsche, Absichten und Vermutungen mit häufigen sprachlichen Mitteln wie forse, magari, probabilmente kennzeichnen,
Bezüge herstellen und Wiederholungen in einfacher Form vermeiden, z. B. durch Pronomen, Demonstrativformen oder einfache Umschreibungen.
Grammatik — Methodenkompetenz und Lernstrategien
grammatische Strukturen erschließen und systematisch dokumentieren,
grammatische Regeln und Muster aus Beispielen ableiten sowie mithilfe von Nachschlagewerken, Erklärvideos oder KI-gestützten Angeboten erschließen,
Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um grammatische Strukturen zu erschließen und zu vergleichen,
Kontext, Bedeutung und Funktion nutzen, um passende grammatische Formen auszuwählen,
Nachschlagewerke, digitale Tools und KI-gestützte Angebote zur Klärung von Unsicherheiten einsetzen,
Strategien zur Selbstkorrektur anwenden und Fehler mithilfe von Rückmeldungen, Checklisten und KI-gestützten Hinweisen verbessern,
digitale und KI-gestützte Rückmeldungen kritisch prüfen,
Strategien zur Wiederholung und Festigung grammatischer Strukturen gezielt nutzen.