Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Z 1 Ein Lebewesen besitzt bestimmte Kennzeichen.
sammeln Objekte aus der belebten und unbelebten Natur, ordnen sie nach eigenen Kriterien und stellen ihr Ergebnis angemessen dar.
nennen die Kennzeichen des Lebens und wenden diese auf die gesammelten Objekte an.
Z 2 Vergrößerungstechniken sind notwendig, um Zellen betrachten zu können.
ermitteln mit Hilfe einer Lupe weitere Details an geeigneten Objekten.
nennen die für die Handhabung eines Lichtmikroskops wesentlichen Bestandteile und ihre Funktion.
stellen ein Präparat von tierischen und pflanzlichen Zellen her.
mikroskopieren sachgerecht ein selbst hergestelltes Präparat oder ein Fertigpräparat eines geeigneten Objektes und ermitteln die bei verschiedenen Vergrößerungen sichtbar gewordenen Details.
Z 3 Die Zelle ist die Grundbaueinheit der Lebewesen.
geben an, dass die Zelle die Grundbaueinheit aller Lebewesen ist.
beschreiben den Bau von pflanzlichen und tierischen Zellen und nennen die Funktion der Zellbestandteile.
fertigen ein plastisches Modell einer Zelle an und beurteilen ihr Modell kritisch.
B 1 Das Skelett ist unsere Stütze.
geben die Funktionen des Skeletts an.
stellen das Skelett als vereinfachte Übersichtsskizze dar.
erläutern mit Hilfe von Abbildungen und Modellen den Aufbau des menschlichen Skeletts.
erläutern den Bau der Wirbelsäule und die Bedeutung der doppelt-S-förmigen Krümmung.
demonstrieren verschiedene Sitz- und Körperhaltungen und erläutern ihre Bedeutung für die Gesunderhaltung des Menschen.
B 2 Knochen geben uns Stabilität.
geben an, dass das Protokoll eines wissenschaftlichen Experimentes einen festen Aufbau hat.
protokollieren Demonstrationsexperimente zum Nachweis der stofflichen Zusammensetzung des Knochens und geben die Funktion der Inhaltsstoffe an.
beschreiben den Aufbau eines Röhrenknochens und geben die Funktionen der einzelnen Bestandteile an.
beschreiben den Zusammenhang zwischen Bau und Stabilität von Röhrenknochen.
recherchieren und erläutern technische Lösungen, bei denen Bauprinzipien des Röhrenknochens realisiert sind.
B 3 Gelenke sind bewegliche Verbindungen zwischen den Knochen.
beschreiben den Bau eines Gelenks und erklären die Funktionen der einzelnen Bestandteile.
erklären für das Kugelgelenk und das Scharniergelenk den Zusammenhang zwischen Bau und Beweglichkeit.
beschreiben Verletzungen eines Gelenks.
beschreiben das Berufsbild einer Orthopädin bzw. eines Orthopäden.
B 4 Muskeln bewegen Knochen.
beschreiben den Aufbau eines Skelettmuskels und nennen die Funktionen.
nennen wichtige Muskeln und deren Angriffspunkte über Sehnen am Skelett.
erklären mit Hilfe eines Modells, wie die aktive Verkürzung und passive Dehnung antagonistisch arbeitender Muskeln die Bewegung von Knochen im Gelenk ermöglichen.
vergleichen die Gültigkeit des Modells mit den tatsächlichen Verhältnissen in der Natur.
E 1 Nahrung liefert uns Energie und Baustoffe.
vergleichen den Energiegehalt verschiedener Lebensmittel und den Energiebedarf bei unterschiedlichen Aktivitäten.
recherchieren den Energiebedarf für eine sportliche Übung, führen diese durch und wiegen die Masse eines Lebensmittels ab, das diesen Energiebedarf deckt.
E 2 In Lebensmitteln stecken verschiedene Nährstoffe.
beschreiben Stoffwechsel als Aufnahme, Umwandlung und Abgabe von Stoffen.
beschreiben die Zusammensetzung von Lebensmitteln hinsichtlich ihres Nährstoffgehaltes.
unterscheiden Bau- und Betriebsstoffwechsel.
nennen wichtige Regeln beim Experimentieren.
führen Stärkenachweis und Fettfleckprobe praktisch durch und protokollieren die Nachweise.
E 3 Gesunde Ernährung beugt Krankheiten vor.
erläutern Regeln für eine gesunde, vollwertige Ernährung und bewerten die eigenen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten im Hinblick auf die Gesunderhaltung ihres Körpers.
ermitteln und beurteilen die Mengen an Lebensmitteln, die im Hinblick auf die Zusammensetzung und den Energiegehalt den täglichen Bedarf decken.
erläutern verschiedene Formen von Essstörungen und nennen Hilfsangebote.
beschreiben das Berufsbild einer Ernährungsberaterin bzw. eines Ernährungsberaters.
E 4 Zähne dienen zum Zerkleinern von Lebensmitteln.
beschreiben den Bau eines menschlichen Zahns und erläutern die Funktion der einzelnen Zahntypen.
nennen und begründen Regeln zur Erhaltung der Zahngesundheit.
beurteilen die eigene Zahnhygiene im Hinblick auf die Gesunderhaltung der Zähne.
beschreiben das Berufsbild einer Zahnärztin bzw. eines Zahnarztes und einer Kieferorthopädin bzw. eines Kieferorthopäden.
E 5 Bei der Verdauung wird die Nahrung in ihre kleinsten Bestandteile zerlegt.
beschreiben den Weg der Nahrung durch den Körper.
geben die Funktionen der Verdauungsorgane und der Verdauungssäfte an.
ST 1 Haustiere sollten artgerecht gehalten werden.
nennen die Kennzeichen der Säugetiere.
ordnen Katze oder Hund in die Systematik der Lebewesen ein.
recherchieren eigenständig in altersgemäßen Informationsquellen unter Nutzung der Lesezeichenleiste des Browsers Informationen zu einem Haustier ihrer Wahl.
entnehmen den gefundenen altersgerechten Medien selbstständig Informationen zur Lebensweise des gewählten Haustieres.
erläutern die Lebensweise eines Haustieres nach Wahl.
beurteilen und bewerten die Haltungsbedingungen von Haustieren.
erstellen zu dem gewählten Haustier und den ermittelten Informationen einen Steckbrief in Form einer Tabelle mit Hilfe eines entsprechenden Programms.
ST 2 Hunde und Katzen sind an ihr Jagdverhalten angepasst.
beschreiben Hetz- und Schleichjagd.
erläutern die Angepasstheiten von Hund- und Katze an ihr Jagdverhalten.
erläutern die typischen Merkmale eines Fleischfressergebisses.
vergleichen den Bau des Beinskeletts mit dem des menschlichen Beinskeletts und schließen daraus auf die Fortbewegungsweise als Zehengänger.
beschreiben die Vorgehensweise bei der Züchtung von Tierrassen mit gewünschten Merkmalen.
ST 3 Rind und Pferd sind wichtige Nutztiere
beschreiben die Nutzung von Rind oder Pferd durch den Menschen.
erläutern die Angepasstheiten von Rind oder Pferd an ihre Lebensweise.
vergleichen Hauskatze oder Haushund mit Rind oder Pferd bezüglich Gebiss, Verdauung und Gliedmaßen.
ST 4 Die Nutztierhaltung ist nicht immer artgerecht und hat Auswirkungen auf die Umwelt.
beschreiben und bewerten die unterschiedlichen Haltungsbedingungen an einem ausgewählten Beispiel.
beschreiben die Auswirkungen des Fleischkonsums auf Umwelt und Klima.
ST 5 Säugetiere erobern viele verschiedene Lebensräume.
beschreiben die Angepasstheiten von Fledermaus und Blauwal an ihren Lebensraum.
beschreiben die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in den Lebensraum, die Fledermaus und Blauwal bedrohen.
erläutern Maßnahmen, die zum Artenschutz von Fledermaus und Blauwal beitragen.
beschreiben Überlebensstrategien der Säugetiere in kalten Lebensräumen.
planen ein Experiment zur Isolationswirkung des Fells, führen es durch und werten es aus.
A 1 Bestandteile der Luft sind lebensnotwendig.
erläutern die Zusammensetzung der Luft und stellen sie in einem Diagramm dar.
protokollieren Lehrerexperimente zum Nachweis von Kohlenstoffdioxid und Sauerstoff.
beschreiben die Bedeutung von Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid für Tiere und Pflanzen.
beurteilen die Bedeutung von sauberer Luft als Lebensgrundlage und recherchieren Ursachen für Luftverschmutzung.
A 2 Atmungsorgane ermöglichen den Gasaustausch.
führen ein Experiment durch zum Nachweis von Kohlenstoffdioxid in der Ausatemluft und protokollieren dieses.
vergleichen den Sauerstoff- und Kohlenstoffdioxidanteil der Einatem- und der Ausatemluft und deuten ihre Beobachtung.
beschreiben den Bau der Atmungsorgane und geben deren Funktion beim Stoffwechsel gasförmiger Stoffe an.
beschreiben den Gasaustausch zwischen Lungenbläschen und Blutkapillaren und erläutern die Bedeutung der Oberflächenvergrößerung für einen effektiven Gasaustausch.
beschreiben und vergleichen Brustatmung und Bauchatmung.
erklären den Zusammenhang zwischen erhöhter Atemfrequenz/Atemvolumen und körperlicher Anstrengung.
A 3 Die äußere Atmung liefert den Sauerstoff für die Zellatmung.
beschreiben die Zellatmung als den grundlegenden Stoffwechselprozess zum Abbau energiereicher Stoffe.
geben an, dass die Zellatmung unter Freisetzung von Energie in den Zellen abläuft.
geben die Wortgleichung der Zellatmung an.
A 4 Rauchen schadet der Gesundheit.
protokollieren ein Demonstrationsexperiment zur Darstellung der Teerstoffe im Tabakrauch.
erläutern Warnhinweise auf den Verpackungen von Tabakwaren und diskutieren deren Bedeutung.
nutzen für diese Diskussion kollaborative Whiteboards.
beschreiben Gesundheitsschädigungen durch das aktive und passive Rauchen.
begründen Nichtrauchen als eine zentrale Maßnahme einer gesunden Lebensführung.
B 1 Das Blut transportiert Atemgase und Nährstoffe.
erklären, dass Blut ein flüssiges Organ ist, und geben seine Funktionen an.
beschreiben Bestandteile des Blutes und ordnen ihnen die genannten Funktionen zu.
B 2 Das Herz pumpt das Blut in einem geschlossenen Blutkreislauf durch den Körper.
beschreiben Bau und Funktion der Bestandteile des Herzens.
erklären die Arbeitsweise des Herzens anhand eines Modells.
führen Experimente zum Zusammenhang zwischen Herzschlagfrequenz bzw. Blutdruck und körperlicher Anstrengung durch.
beschreiben Lungen- und Körperkreislauf.
B 3 Organsysteme arbeiten zur Ausführung komplexer Aufgaben zusammen.
unterscheiden die am Organismus Mensch beteiligten Systemebenen und ordnen verschiedene Strukturen des menschlichen Organismus diesen Systemebenen zu.
beschreiben zusammenfassend die Zusammenarbeit des Atmungs-, Kreislauf- und Verdauungssystems zur Durchführung der Zellatmung.
B 4 Herz-Kreislauferkrankungen sind die führende Todesursache in Deutschland.
nennen und erläutern Herz-Kreislauferkrankungen.
nennen Maßnahmen zur Gesunderhaltung des Körpers.
beschreiben das Berufsbild einer Kardiologin bzw. eines Kardiologen.
W 1 Wiederbelebung
erläutern die Folgen eines Herz-Kreislaufstillstandes und beurteilen die Notwendigkeit Hilfe zu leisten.
geben Kriterien für Bewusstlosigkeit an.
überprüfen im Rollenspiel die Bewusstseinslage eines Notfallopfers.
unterscheiden zwischen Bewusstlosigkeit mit und ohne Spontanatmung.
geben an, dass gleichzeitiges Vorliegen einer Bewusstlosigkeit und nicht normaler Atmung unverzügliches Handeln erfordert.
nennen die Notrufnummer und führen einen korrekten Notruf im Übungsszenario durch.
nennen die Möglichkeit des Einsatzes eines automatisierten externen Defibrillators (AED) und geben Orte in der Umgebung an, wo AED zu finden sind.
beschreiben die vorbereitenden Schritte zur Durchführung der Herzdruckmassage (HDM).
führen am Modell eine Herzdruckmassage (HDM) durch und achten dabei auf eine Überstreckung des Kopfes.
beschreiben das Berufsbild einer Notfallsanitäterin bzw. eines Notfallsanitäters und einer Notärztin bzw. eines Notarztes.
S 1 Weiblicher und männlicher Körper unterscheiden sich.
beschreiben anhand von Abbildungen Bau und Lage der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane und geben deren Funktionen an.
benennen weibliche und männliche Keimzellen, beschreiben deren Struktur und geben deren Funktionen an.
begründen die Notwendigkeit der Intimhygiene bei Jungen und Mädchen.
S 2 Der Körper verändert sich in der Pubertät.
beschreiben körperliche und seelische Veränderungen während der Pubertät.
unterscheiden zwischen primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen.
S 3 Menstruationszyklus
beschreiben grundlegende Vorgänge (ohne hormonelle Vorgänge) beim weiblichen Zyklus und ordnen diesen idealtypische Bilder zu.
geben verschiedene Möglichkeiten zur Menstruationshygiene an und erläutern Vor- und Nachteile.
S 4 Durch Geschlechtsverkehr kann eine Schwangerschaft entstehen.
beschreiben anhand von Abbildungen den Weg der Eizelle und des Spermiums vom Bildungsort zum Ort der Befruchtung.
beschreiben die Befruchtung der Eizelle durch das Spermium.
beschreiben die Entwicklung des Kindes im Mutterleib und die Geburt.
erläutern positive und negative Faktoren für die Entwicklung des Kindes im Mutterleib.
beschreiben, dass Kondome nicht nur vor Schwangerschaften, sondern auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen.
S 5 Sexualität und Partnerschaft sind Bestandteile unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.
bewerten die Bedeutung von gegenseitigem Respekt für eine verantwortungsvolle Partnerschaft.
bewerten Sexualität, die auch die Selbstbefriedigung umfasst, als wichtigen Bestandteil der Gesamtpersönlichkeit.
beschreiben verschiedene Formen der Partnerschaft und des Zusammenlebens.
S 6 Dein Körper gehört dir.
beschreiben Formen sexualisierter Gewalt.
beschreiben Beispiele und Handlungsoptionen.
nennen Gefahren und Schutzmöglichkeiten bei Kontakten über das Internet und soziale Netzwerke.
beurteilen die Übereinstimmung von Darstellungen von Sexualität in den Medien mit der Realität.
nennen Hilfs- und Unterstützungsangebote bei sexualisierter Gewalt.
Fakultativ: Es gibt eine große Vielfalt sexueller Identitäten und Orientierungen.
diskutieren über geschlechtstypische Verhaltensweisen und Rollenbilder.
diskutieren über die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten und sexueller Orientierungen, ohne diese zu werten.
beschreiben das gesetzlich verankerte Antidiskriminierungsverbot.
WT 1.1 Angepasstheiten des Vogelkörpers an das Fliegen.
nennen Beispiele für Vögel.
nutzen Apps zur Bestimmung von Vögeln und Vogelgesängen.
geben an, dass Fliegen kein gemeinsames Merkmal aller Vögel ist.
erläutern Angepasstheiten des Vogelkörpers an das Fliegen.
beschreiben den Bau und die Funktionsweise des Atmungs- und Fortbewegungssystems der Vögel und vergleichen diese mit den Säugetieren.
begründen die Komplexität der Atmungsorgane mit dem hohen Sauerstoffbedarf.
beschreiben und untersuchen sowohl die Eigenschaften als auch den Bau und die Funktion der Schwungfedern.
führen Versuche durch zu den physikalischen Gesetzmäßigkeiten des Fliegens.
beschreiben verschiedene Arten des Vogelfluges.
WT 1.2 Individualentwicklung
beschreiben die Fortpflanzung der Vögel und vergleichen sie mit der der Säugetiere.
untersuchen den Bau des Vogeleis.
geben die Strukturen des Eis und deren Funktionen als Angepasstheiten an die Bebrütung durch die Eltern an.
ordnen den Phasen der Individualentwicklung der Vögel naturgetreue Abbildungen oder idealtypische Bilder zu.
beschreiben die artspezifische Individualentwicklung der Vögel.
WT 1.3 Bedrohung und Artenschutz
beschreiben und bewerten unterschiedliche Haltungsbedingungen von Vögeln als Nutztieren unter naturwissenschaftlichen, ethischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.
diskutieren über die Probleme bei der Massentierhaltung von Hühnern oder Gänsen und den möglichen Einfluss des Verbraucherverhaltens.
beschreiben Eingriffe des Menschen in die Natur, die Vögel bedrohen.
erläutern Maßnahmen, die zum Artenschutz der Vögel erforderlich sind.
WT 2.1 Die Angepasstheiten der Reptilien an das Landleben.
nennen Beispiele für Reptilien.
erklären, dass Reptilien wechselwarm und deswegen in warmen Ländern größer sind als vergleichbare Reptilien in Europa.
erläutern Angepasstheiten der Reptilien an ihren Lebensraum Land (unabhängig vom Wasser).
beschreiben den Bau und die Funktionsweise des Atmungs- und Fortbewegungssystems und vergleichen diese mit den anderen betrachteten Wirbeltierklassen.
begründen die Komplexität der Atmungsorgane mit dem Sauerstoffbedarf.
vergleichen die Angepasstheiten des Eidechsenkörpers mit denen des Schlangenkörpers.
WT 2.2 Individualentwicklung
nennen und beschreiben die Art der Fortpflanzung der Reptilien.
beschreiben den Bau des Reptilieneis und die Angepasstheiten an den Bebrütungsort im Boden.
ordnen den Phasen der Individualentwicklung der Reptilien naturgetreue Abbildungen oder idealtypische Bilder zu.
WT 2.3 Bedrohung und Artenschutz
beschreiben Eingriffe des Menschen in die Natur, die Reptilien bedrohen.
erläutern Maßnahmen, die zum Artenschutz der Reptilien erforderlich sind.
diskutieren die Haltung von Reptilien als Haustiere.
WT 3.1 Die Angepasstheiten der Amphibien an das Leben im und am Wasser
nennen Beispiele für Amphibien.
erläutern Angepasstheiten der Amphibien an ihren Lebensraum.
beschreiben den Bau und die Funktionsweise des Atmungs- und Fortbewegungssystems bei Kaulquappen und Fröschen und vergleichen diese mit den anderen betrachteten Wirbeltierklassen.
begründen die Komplexität der Atmungsorgane mit dem Sauerstoffbedarf.
protokollieren ein Experiment zur Löslichkeit von Gasen in Wasser.
erklären die Hautatmung der Amphibien mit der Löslichkeit von Sauerstoff in Wasser.
beschreiben das Jagdverhalten eines Ansitzjägers.
WT 3.2 Individual- und Stammesentwicklung
ordnen den Phasen der Individualentwicklung bei Amphibien naturgetreue Abbildungen oder idealtypische Bilder zu.
nennen und beschreiben die Art der Fortpflanzung bei Amphibien.
vergleichen den Bau des Eis und die Angepasstheiten an den Bebrütungsort im Wasser.
vergleichen die artspezifische Individualentwicklung bei Amphibien.
stellen die Individualentwicklung des Frosches als ein Indiz für die stammesgeschichtliche Entwicklung der Wirbeltiere vom Wasser zum Land dar.
WT 3.3 Bedrohung und Artenschutz
beschreiben Eingriffe des Menschen in die Natur, die Amphibien bedrohen.
erläutern Maßnahmen, die zum Artenschutz der Amphibien erforderlich sind.
WT 4.1 Die Angepasstheiten der Fische an das Leben im Wasser.
nennen Beispiele für Fische.
erläutern Angepasstheiten der Fische an ihren Lebensraum Wasser.
beschreiben den Bau und die Funktionsweise des Atmungs- und Fortbewegungssystems der Fische und vergleichen diese mit den anderen betrachteten Wirbeltierklassen.
führen ein Experiment zur Abhängigkeit des Wasserwiderstands von der Körperform durch und protokollieren es.
protokollieren ein Experiment zur Löslichkeit von Gasen in Wasser.
erklären die Atmung der Fische mit der Löslichkeit von Sauerstoff in Wasser.
WT 4.2 Individualentwicklung
ordnen den Phasen der Individualentwicklung bei Fischen naturgetreue Abbildungen oder idealtypische Bilder zu.
vergleichen den Bau des Fischeis und die Angepasstheiten an den Bebrütungsort im Wasser.
vergleichen die artspezifische Individualentwicklung bei Fischen.
WT 4.3 Bedrohung und Artenschutz
beschreiben gefährdende Eingriffe des Menschen in die Gewässer.
erläutern Maßnahmen, die zum Artenschutz der Fische erforderlich sind.
diskutieren Vor- und Nachteile der Fischzucht in Aquakultur.