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Bildende Kunst
inhaltsbezogen
Farbe
15
Schrift
9
Piktogramme
12
Design: Schmuckform/Zweckform
11
Szenisches Spiel
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Plastik
15
Grafik
13
Zeichnung
10
Fotografie/Collage – fakultativ
8
Perspektive
10
Architektur
12
Druck – Hochdruck
15
Abstraktion
8
Zeichnung
9
Perspektive
15
Druck
13
Expressionismus
9
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Allgemeine Kompetenzen
nennen Ordnungsmöglichkeiten der Farben: Farben erster, zweiter und dritter Ordnung
beherrschen gezielt das Mischen, Aufhellen, Abdunkeln und Trüben von Farben
differenzieren mögliche Formen des Farbauftrags: Flächenauftrag, Sprenkeln, Lasieren etc.
nennen die einzelnen Farbkontraste und erfahren deren Wirkungsweise (Farbe-an-sich, Hell-Dunkel, Komplementärkontrast, Kalt-Warm-Kontrast)
beherrschen das notwendige Vokabular in beiden Sprachen
Rezeptionskompetenz
analysieren und differenzieren einzelne Farbwahrnehmungen.
werden sich der Wirkung von Farbe bewusst.
beschreiben symbolischen Gehalt von Farbe.
erkennen systematische Farbzusammenhänge.
reflektieren Farben in Bildern.
erspüren das Phänomen Farbe intuitiv.
Gestaltungskompetenz
wählen, erproben, kombinieren und beherrschen mögliche Techniken zur Herstellung und zum Farbauftrag.
benutzen Farbe vor dem Hintergrund einer eigenen Wirkungsabsicht.
vergleichen unterschiedliche Maltechniken in ihrer Wirkung.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
kennen die Grundformen von Schrift: Handschrift, Linearantiqua, Groß-/Kleinbuchstaben etc.
kennen die Schriftsysteme: Bildschrift – Keilschrift - Zeichenschrift
Rezeptionskompetenz
analysieren Schriftformen und -systeme.
vergleichen Schriften in ihrer Pragmatik.
differenzieren und beurteilen Zweck und Ausdruck (-> Design).
Gestaltungskompetenz
wählen, erproben, kombinieren gestalterische Mittel.
steigern die Wirkung von Schrift.
drücken Wortinhalt im Bild aus.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
werden sich bewusst, dass Sprachinhalt nonverbal übermittelt werden kann.
erlangen Einsicht in die Notwendigkeit der Übereinkunft von Zeichenbedeutungen.
entschlüsseln Bildzeichen aus der täglichen Umgebung.
Rezeptionskompetenz
decodieren verschiedene Zeichen.
assoziieren ikonografische Bildelemente.
differenzieren symbolische Bildelemente.
beschreiben und verbalisieren einzelne Bild- und Zeichenelemente.
vergleichen die Pragmatik einzelner Bildzeichen.
Gestaltungskompetenz
codieren/chiffrieren Informationen durch grafische und gestalterische Mittel.
reduzieren Bildinhalte zur Steigerung der Pragmatik.
entwickeln ein Piktogramm für einen Sprachinhalt aus dem eigenen Umfeld.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
erhalten Einsicht in die notwendige Balance zwischen Ästhetik (ausgedrückt durch die Schmuckform) und Pragmatik (ausgedrückt durch die Zweckform)
nennen beeinflussende Faktoren: Zielgruppe, Sozialstatus etc.
schulen die Fähigkeit, einem Gegenstand eine Form zu geben
Rezeptionskompetenz
analysieren, vergleichen und differenzieren Ästhetik und Pragmatik einzelner Designgegenstände.
beurteilen Designobjekte hinsichtlich ihrer ästhetischen und funktionalen Eigenschaften.
beschreiben und benennen einzelne Formen und ihre Beziehung untereinander.
Gestaltungskompetenz
wählen bestimmte Formen zur Gestaltung eines Gebrauchsgegenstandes aus.
kombinieren verschiedene Formen mit Benutzungs-, aber auch Wirkungsabsicht.
modifizieren Gegenstände durch den Gebrauch von Schmuckformen.
steigern den ästhetischen Gehalt eines Gegenstandes.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
erlangen Einsicht darüber, dass Kunst nicht nur zweidimensional (ausgedrückt durch Bilder) oder dreidimensional (ausgedrückt durch Plastiken und Skulpturen) möglich ist.
erhalten Einblick in mögliche Spielformen (körperorientiert, textorientiert, musikorientiert, figural orientiert, medial).
setzen Fähigkeit ein, Gestik und Mimik als ausdruckssteigerndes Gestaltungsmittel zu benutzen.
inszenieren bewegte Bilder, Installationen und Vorführungen.
Rezeptionskompetenz
analysieren, vergleichen und differenzieren verschiedene Darstellungsformen in der Kunst.
beschreiben und benennen einzelne Elemente eines Kunstwerks.
interpretieren kinetische Kunst, Happenings oder Installationen.
Gestaltungskompetenz
stellen Ausdrucksabsichten mit verschiedenen Mitteln dar.
entwickeln und erproben eigene Darstellungsmöglichkeiten.
wählen verschiedene Grundelemente aus und kombinieren diese.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
erlangen die Fähigkeit des materialgerechten Umgangs und der materialgerechten Bearbeitung.
erlangen die Kenntnis über unterschiedliche Arten der Plastik: Relief, Rundplastik, Vollplastik.
können die dreidimensional erlebte Natur und Dingwelt beim plastischen Arbeiten mittelbar in eigene Gestaltungsideen umsetzen.
können die Mehransichtigkeit von Plastiken erfahren.
können mit verschiedenen plastischen Materialien und Bearbeitungstechniken arbeiten.
gehen bei der Arbeit mit Fundstücken systematisch vor: Zusammentragen, Sortieren, Ordnen und Wiederverwerten, Anordnung in Räumen.
Rezeptionskompetenz
analysieren und beurteilen Vollplastiken oder Reliefs.
erschließen sich im Umgang mit dem Material dessen Eigenschaften und Wirkungen.
erfahren, dass sich manche Plastiken durch ein starkes Raum- andere durch ein starkes Massenvolumen auszeichnen.
erkennen und differenzieren verschiedene Entstehungsvorgänge.
beschreiben die plastischen Grundformen.
Gestaltungskompetenz
stellen eine Plastik (Antragen), eine Skulptur (Abtragen) oder ein Relief her.
wählen verschiedene Techniken aus und kombinieren diese.
setzen verschiedene Entstehungsvorgänge entsprechend dem ausgewählten Material um: Abtragen; Antragen; Montieren; Gießen; Abgießen; Verbinden
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
nennen die verschiedenen gestalterischen Möglichkeiten mit der Linie.
differenzieren die verschiedenen Linienarten und ihre Ausdrucksqualitäten: statisch, dynamisch, morbide.
nutzen die Textur als grafisches Element und setzen sich mit unterschiedlich strukturierten Flächen auseinander.
kennen die verschiedenen Flächenordnungsprinzipien (Ballung, Streuung, Reihung...).
Rezeptionskompetenz
analysieren und differenzieren einzelne grafische Elemente.
beurteilen grafische Elemente hinsichtlich ihrer ästhetischen Wirkung und Ausdrucksqualitäten.
charakterisieren Materialien durch Oberflächenstrukturen.
beschreiben und benennen einzelne Grafikelemente und deren Anmutung (Linien, Formen).
Gestaltungskompetenz
wählen bestimmte Zeichenwerkzeuge und -verfahren zur Realisierung des eigenen Ausdruckswunsches aus.
wenden bestimmte Elementarformen, Linienarten und Texturen zur Steigerung des gewünschten Ausdrucks an.
charakterisieren Materialien durch Gestaltung/Nutzung von Oberflächenstrukturen.
entwickeln Verfahren zur Herstellung von Texturen, Flächenformen, Vollformen und Linien.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
benutzen grafische Elemente (Punkt, Linie, Textur, Struktur...)
kennen Flächenordnungsprinzipien (Ballung, Streuung, Reihung...)
erproben die unterschiedlichen Wirkungsweisen zeichnerischer Werkzeuge und Materialien (Bleistift, Feder, Kreide, Kohle, Tinte etc...)
erhalten Einblicke über die Zusammenhänge zwischen Aussage und Wirkung eines Bildes und den eingesetzten grafischen Mitteln
Rezeptionskompetenz
analysieren, vergleichen und differenzieren Formzeichen und deren Anordnung.
analysieren, vergleichen und differenzieren Zeichnungen verschiedener Herstellungsweisen.
analysieren, vergleichen und differenzieren verschiedene Materialien, Techniken und ihre Wirkung.
Gestaltungskompetenz
erproben verschiedene Zeichenwerkzeuge und Materialien.
experimentieren mit Materialien und formalen zeichnerischen Möglichkeiten.
beherrschen die körperhafte und räumliche Darstellung: Standlinien; Linearperspektive; Überschneidung; Kontraste; Relative Größe; Detailgenauigkeit; Einfache Proportionen; Schraffur: Licht/Schatten
Allgemeine Kompetenzen
lernen, dass ausgesuchtes Fotomaterial unter Beachtung von Farb-, Form- und Ordnungsbeziehungen assoziativ umgedeutet und in einen neuen Sinnzusammenhang gestellt werden kann.
Rezeptionskompetenz
analysieren Fotocollagen, Assemblagen, Webseiten, etc.
lösen einzelne Fragmente aus ihrem Zusammenhang.
bewerten einzelne Fragmente, herausgelöst aus ihrem Kontext, neu.
deuten entstandene Kontexte.
Gestaltungskompetenz
wählen bestimmte Materialien entsprechend ihrer jeweiligen Aussageabsicht aus.
fügen einzelne Elemente in einen neuen kontextuellen Zusammenhang ein.
steigern ihren Ausdruck durch Gestaltungsideen und formale Abstimmung der Teile: Hell-Dunkel; Stofflichkeit; Farbigkeit; Größen-/Bedeutungsverhältnis
Allgemeine Kompetenzen
können verschiedene raumschaffende, perspektivische und körperhafte Darstellungsweisen erkennen und anwenden.
Rezeptionskompetenz
betrachten isometrische Zeichnungen und Entwürfe.
analysieren und differenzieren Möglichkeiten körperhafter Darstellung.
beschreiben dreidimensionale Wirkungen und Schattenwurf.
erkennen die Grundsystematik der Seitenlängen, Parallelen und der Winkel.
Gestaltungskompetenz
stellen einfache geometrische Objekte dar.
erproben Schraffierungen und Schattenwurf.
beherrschen das Zeichengerät für eine optimale Darstellungsfertigkeit.
planen Modelle unter Berücksichtigung der zugrunde liegenden Systematik.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
können verschiedene raumschaffende, perspektivische und körperhafte Darstellungsweisen erkennen und anwenden.
Rezeptionskompetenz
differenzieren unterschiedliche Bau- und Konstruktionsweisen.
setzen sich mit Baukörpern und ihrer Gliederung auseinander.
erkennen Abhängigkeiten von natürlichen und kulturellen Gegebenheiten.
unterscheiden verschiedene Funktionen von Bauwerken.
Gestaltungskompetenz
stellen Räume dar und gestalten sie aus.
setzen sich mit realen und virtuellen Räumen gestalterisch auseinander.
stellen modellhafte Entwürfe her und präsentieren diese.
entwickeln eine architektonische Idee und veranschaulichen diese im zwei- oder dreidimensionalen Bereich.
fertigen einfache architektonische Zeichnungen in verschiedenen Ansichten an.
erstellen mithilfe des Computers und entsprechender Software räumliche Simulationen.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
stellen einen monochromen (evtl. mehrfarbigen) Linoldruck her.
erkennen den Druck als Möglichkeit der Vervielfältigung.
Rezeptionskompetenz
erkennen den Druck als Vervielfältigungs-, aber auch als Abstraktionsmethode.
vergleichen Drucke anhand ihres Aufbaus und ihrer Entstehung (Hoch-Tiefdruck).
beschreiben und verbalisieren die Funktionsweise des Hochdrucks.
zerlegen einen Entwurf in verschiedene Farbkomponenten. (Tontrennung).
Gestaltungskompetenz
erproben verschiedene Materialien und Arbeitsverfahren für die Herstellung eines Druckstempels.
übertragen durch Pausenzeichnung einen Entwurf seitenverkehrt auf einen Druckstock.
setzen Geißfuß und Hohleisen gezielt ein.
stellen Tonwerte durch Linienvariationen her und bedenken dabei, dass nur die hochstehenden Teile drucken.
walzen den Druckstock ein und drucken als Handabdruck oder mit der Druckerpresse ab.
stellen mehrere Abzüge her.
erproben den Weißlinienschnitt als Möglichkeit.
fertigen einen Mehrfarbendruck an.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
lernen die Abstraktion als bedeutende Leistung der Kunst kennen.
Rezeptionskompetenz
beschreiben, analysieren und strukturieren ästhetische Phänomene und Prozesse anhand eines Kunstwerks der Moderne.
vergleichen und differenzieren mögliche abstrahierende Momente und Möglichkeiten.
erkennen Wirkungs- und Darstellungsabsichten.
schulen ihre Urteilskompetenz im Unterscheiden und Vergleichen ästhetischer Objekte.
Gestaltungskompetenz
erproben eine Entfremdung vom Ursprung durch verschiedene technische Mittel, Farben und Formen.
entwickeln eine mögliche Formsprache.
lassen bestimmte entfremdende Momente und Zufallsformen zu.
Allgemeine Kompetenzen
lernen einfache Proportionsschemata des menschlichen Körpers und des Kopfes kennen und wenden diese an.
Rezeptionskompetenz
analysieren den menschlichen Körper hinsichtlich eventueller mathematischer Gesetzmäßigkeiten in den Proportionen.
setzen sich mit Beziehungen der Längen und Größen einzelner Körperteile auseinander.
erkennen und vergleichen Abhängigkeiten von Proportionen und Wirkungen.
Gestaltungskompetenz
steigern ihr realistisches Ausdrucksvermögen.
schulen ihren motorischen Umgang mit verschiedenen Zeichenmaterialien und Werkzeugen.
erproben Möglichkeiten zur Steigerung des Ausdrucks und der Wirkung.
kombinieren Herangehensweisen und Techniken zur Realisierung ihres persönlichen Ausdruckswunsches.
erweitern ihr Zeichen- und Formenrepertoire.
Allgemeine Kompetenzen
können verschiedene raumschaffende, perspektivische und körperhafte Darstellungsweisen erkennen und anwenden.
können eine räumliche Wirkung auf der Fläche durch Linie, Hell-Dunkel, Farbe und Perspektive erzielen.
können die wahrnehmbare Wirklichkeit als Ausgangspunkt für die illusionistische Darstellung von Körper und Raum auf der Fläche erfassen.
können verschiedene Möglichkeiten der Erzeugung räumlicher Illusion auf der Fläche anwenden.
können Farbe in allen Bereichen, insbesondere auch als raumschaffendes Mittel, gezielt einsetzen.
können aus Beispielen verschiedener Epochen (z. B. Renaissance) Hinweise auf zeitgebundene Voraussetzungen entnehmen.
Rezeptionskompetenz
betrachten zentralperspektivische Zeichnungen und Entwürfe.
analysieren und differenzieren Möglichkeiten körperhafter Darstellung.
beschreiben dreidimensionale Wirkungen durch die Nutzung von Horizontlinie und Fluchtpunkten.
beschreiben und vergleichen Wirkungen verschiedener Perspektiven (Frosch- und Vogelperspektive).
erkennen die Grundsystematik der senkrechten Parallelen und der Fluchtlinien.
Gestaltungskompetenz
stellen einfache geometrische Objekte dar.
beherrschen die Zeichengeräte für eine optimale Darstellungsfertigkeit.
planen Modelle unter Berücksichtigung der zugrunde liegenden Systematik.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
stellen eine monochrome Radierung her.
erkennen den Druck als Möglichkeit der Vervielfältigung.
Rezeptionskompetenz
erkennen den Druck als Vervielfältigungs-, aber auch Abstraktionsmethode.
vergleichen Drucke anhand ihres Aufbaus und ihrer Entstehung (Hoch-Tiefdruck).
beschreiben und verbalisieren die Funktionsweise des Hochdrucks.
zerlegen einen Entwurf in verschiedene Farbkomponenten. (Tontrennung).
Gestaltungskompetenz
erproben verschiedene Materialien und Arbeitsverfahren für die Herstellung eines Druckstempels.
übertragen durch Pausenzeichnung einen Entwurf seitenverkehrt auf einen Druckstock.
setzen die Radiernadel gezielt ein.
stellen Tonwerte durch Linienvariationen her und bedenken dabei, dass nur die tiefstehenden Teile drucken.
walzen den Druckstock ein und drucken mit der Druckerpresse ab.
stellen mehrere Abzüge her.
planen, organisieren und strukturieren den eigenen Arbeitsprozess.
Allgemeine Kompetenzen
lernen den Expressionismus als bedeutende Strömung der Kunst kennen.
Rezeptionskompetenz
beschreiben, analysieren und strukturieren ästhetische Phänomene und Prozesse anhand eines Kunstwerks der Moderne.
vergleichen und differenzieren mögliche abstrahierende Momente und Möglichkeiten.
erkennen Wirkungs- und Darstellungsabsichten.
schulen ihre Urteilskompetenz im Unterscheiden und Vergleichen ästhetischer Objekte.
stellen Kunstwerke in den Zusammenhang mit dem kulturhistorischen Kontext.
Gestaltungskompetenz
erproben eine Entfremdung vom Ursprung durch verschiedene technische Mittel, Farben und Formen.
entwickeln eine mögliche Formsprache.
lassen bestimmte entfremdende Momente und Zufallsformen zu.
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Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes — Arbeitsplan Bildende Kunst, Klassenstufen 5–9, April 2013. Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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