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Kommunikative Kompetenzen (7)
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Methoden- und Medienkompetenzen (7)
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Methoden- und Medienkompetenzen (8E)
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Interkulturelles Lernen (9EA)
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Verfügung über die sprachlichen Mittel (9EA)
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Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Kommunikative Kompetenzen
verstehen elementare classroom conversations
verstehen den groben Inhalt von einfachen Interviews, didaktisierten Werbespots im Radio oder TV, wenn durch Wort- oder/und durch Bildmaterial Hilfen geboten werden
verstehen wesentliche Einzelinformationen in einfachen, kurzen Ankündigungen / Mitteilungen / Durchsagen aus dem Alltagsleben
erfassen den Inhalt von lehrbuchbezogenen Videoclips
erfassen den groben Inhalt von einfachen, klar strukturierten Kurzvorträgen (z. B. Präsentationen und Lehrervorträge), wenn die Thematik vertraut und vorbereitet ist
verstehen einfache Informationstexte und kurze Beschreibungen, insbesondere wenn diese Bilder enthalten, die den Text erklären
verstehen kurze, einfache Texte und Mitteilungen zu alltäglichen Situationen mit bekannten Namen, Wörtern und grundlegenden Redewendungen
entnehmen gezielt Informationen aus einfachen, klar strukturierten Sach- und Gebrauchstexten (z. B. Rezepte, Bastelanleitungen, Formulare, Speisekarten, Fahrpläne, Reisebroschüren, Programmzeitschriften)
verstehen die geläufigsten Hinweise an öffentlichen Orten
verstehen in einfachen narrativen Texten wesentliche Aussagen (Informationsentnahme), wenn der Wortschatz überwiegend bekannt ist
können mithilfe von Bildinformationen, bereits bekannten Schlüsselwörtern o. Ä. auch aus unbekannten Texten Informationen herausfiltern
suchen und finden gezielt Informationen in einfachen, authentischen oder didaktisierten Texten, zu denen sie einen unmittelbaren emotionalen Bezug haben (z. B. Sprachzeitschriften, private Briefe oder E-Mails, altersgemäße Internetseiten)
verstehen den Inhalt von Gedichten in einfacher Sprache
unterscheiden wichtige von unwichtigen Textaussagen
verstehen geschriebene Arbeitsanweisungen und können diese umsetzen
eignen sich durch das Lesen rezipierte Strukturen (wie Wendungen, Kollokationen, Idiome) an mit dem Ziel aktiv produktiver Beherrschung (Texte als Sprachmodell)
stellen sich und andere vor; begrüßen und verabschieden sich
sagen, was man tun/nicht tun kann; bitten um Erlaubnis
können ein Gespräch in einem Geschäft führen
reden über Speisen und Getränke; können jemanden zu einer Feier einladen
wenden allgemeine Höflichkeitsformen (um etwas bitten, etwas anbieten, sich entschuldigen etc.) an verbalisieren einfache Beschreibungen:
sagen, was sich im Klassenzimmer befindet
sprechen über ihr Zuhause und tägliche Gewohnheiten
nennen Vorlieben und Abneigungen; sprechen über Interessen und Hobbys
berichten kurz über vergangene Erlebnisse stellen einfache Fragen und formulieren Antworten:
können nach der Uhrzeit fragen/die Uhrzeit mitteilen
geben und erfragen Auskünfte zu Personen
schreiben eine Einkaufsliste
machen kurze, einfache, formelhafte Notizen, wenn es um unmittelbar notwendige Dinge geht (note taking) füllen einfache Formulare aus:
füllen Fragebögen zu altersrelevanten Themen aus
tragen persönliche Angaben in ein Formular ein verfassen, ggf. nach Vorgaben und mit sprachlichen Hilfen einfache Texte über alltägliche Dinge:
fertigen einfache Beschreibungen an, z. B. über ihr Zuhause und tägliche Gewohnheiten
verfassen einfache persönliche Korrespondenz, z. B. kurze, einfache Briefe, Postkarten und E-Mails, die sich auf Persönliches beziehen, z. B. über vergangene Erlebnisse
nennen Vorlieben und Abneigungen; schreiben über Interessen und Hobbys
schreiben einen Dialog, z. B. in einem Geschäft
Interkulturelle Kompetenzerwartungen
lernen Aspekte der anglophonen Kultur kennen (Schule, Wohnen, Feste, Traditionen etc.)
erhalten vertiefte Einsichten in das Alltagsleben Großbritanniens und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit und mit der Lebenswirklichkeit der 1. FS (Französisch) an
erwerben durch den Umgang mit authentischen Materialien Kenntnisse der anglophonen Kultur
können sich in einfachen Alltagssituationen zurechtfinden und angemessen verhalten, z. B. angemessen begrüßen und verabschieden, Höflichkeitsfloskeln
Methoden- und Medienkompetenzen
wenden die verschiedenen Hör- und Lesetechniken auf unterschiedliche Textsorten an: - Scanning - suchendes Lesen - um im Text eine bestimmte Information aufzufinden (selektiv) - Skimming - überfliegendes Lesen - um die Thematik eines Textes zu erfassen - selective reading/selective listening zum Herausfiltern von Einzelinformationen, um Entscheidungen für sich selbst oder Dritte zu treffen - note taking, um zu Hörtexten Notizen, eventuell in der Muttersprache, anzufertigen oder solche in ein vorgegebenes Raster einzutragen
halten wesentliche Informationen durch Unterstreichen und farbliches Hervorheben, ordnende Randnotizen sowie das Notieren von Stichworten fest.
verfügen über elementare sprachliche Muster und Techniken, um Verständigungsprobleme zu überwinden (Rückfragen, Bitte um Wiederholung)
verfügen über grundlegende sprachliche Muster und Techniken, um angemessen auf Äußerungen des Partners zu reagieren (z. B. Gesprächsbeginn/Gesprächsende, Höflichkeitsformeln, Entschuldigung)
setzen einfache Techniken des Vermittelns zwischen Ausgangs- und Zielsprache ein 20
entnehmen Informationen aus vorgegebenen Texten, nutzen Techniken des Notierens (z. B. mind map, cluster, notes)
erstellen anhand klarer sprachlicher Muster und inhaltlicher Vorgaben einfache, kurze Texte
wenden Techniken zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen an (z. B. Stichworte notieren, Bilder verwenden).
nutzen Hilfsmittel wie Wortschatzlisten im Anhang des Lehrwerkes, zweisprachige Wörterbücher und den grammatischen Anhang des Lehrbuches zum Nachschlagen und Lernen
wenden einfache Formen der Wortschatzarbeit an (Definitionen zuordnen, Wortfelder erstellen, Wortfamilien finden, mind map)
verfügen über Merktechniken für Vokabeln und wenden sie an (z. B. Karteikarten).
gehen unter Anleitung mit modernen Medien um
finden nach konkreten Vorgaben im Internet Informationen zu eng umschriebenen Themen
setzen Präsentationstechniken zur Darstellung von Arbeitsergebnissen ein (z. B. Poster, Modell, Folien, PPT).
lesen Texte Korrektur, z. B. die Aufgaben des Lernpartners
erkennen eigene Fehler und können diese Erkenntnis für ihren Lernprozess nutzen
schätzen ihre Leistungen selbst ein
organisieren unter Anleitung (Wochenplan) ihr Lernen und teilen ihre Arbeitszeit individuell ein
dokumentieren ihren Lernfortschritt, z. B. in einem Portfolio
arbeiten zielgerichtet in unterschiedlichen Sozialformen (Partnerarbeit, Gruppenarbeit, kooperatives Lernen usw.)
Verfügung über die sprachlichen Mittel
Farben
Zahlen bis 100, Ordnungszahlen, Telefonnummern
Uhrzeit
Datum/Wochentage/Monate/Geburtstage/Tageszeiten
das Alphabet
Classroom English
Haus/Wohnung/Räume/Einrichtung
Haustiere
Familie und Verwandtschaftsbeziehungen
Hobbys/Sport/Kleidung
Einkaufen/britisches Geld/Preise
Speisen/Getränke/Zutaten
Körperteile
Schule (Schulfächer, Schulsachen, Schulklubs und Aktivitäten)
Sehenswürdigkeiten
Ferien, Ferienerlebnisse und Feiertage/Feste feiern 23 Grammatik aber durchaus in der Lage, ihre Redeabsichten verständlich zu formulieren, auch wenn sie nur einfache Strukturen beherrschen:
Sachverhalte als gegenwärtig oder vergangen darstellen
momentan ablaufende Ereignisse beschreiben
Personen/Gegenstände bezeichnen und beschreiben
Mengen angeben
Besitzverhältnisse darstellen
Kommunikative Kompetenzen
Aufforderungen/Bitten/Wünsche aussprechen Aussprache und Intonation Intonationsmuster so, dass eine erfolgreiche Kommunikation in alltäglichen Situationen zustande kommen kann, auch wenn der Gesprächspartner nachfragen muss. Sie erkennen ausgewählte Zeichen der Lautschrift als Aussprachehilfe. Die Aussprache orientiert sich im Wesentlichen an der Standardsprache. Orthografie schreiben zu können. Rechtschreibfehler in selbstverfassten Texten werden in Relation zur gelungenen Kommunikation nur anteilig bewertet. 24 Kommunikative Kompetenzen Englisch 8 G Wort-/Bildmaterial) Informationen z. B. zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung sowie Durchsagen und Mitteilungen (z. B. eine Wegerklärung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird. Die Hauptinformationen von kurzen Radio- bzw. Fernsehsendungen können sie erkennen, wenn es sich um vorhersehbare alltägliche Dinge handelt bzw. eine visuelle Unterstützung durch Bilder gegeben wird. Hörverstehen im Unterricht beinhaltet nicht nur das Bewältigen dafür vorgesehener Hörverstehensaufgaben, sondern auch das (Zu-)Hören und Verstehen von Äußerungen der Lehrperson und der anderen Schüler/innen. Das Hören lässt sich in folgende Schwerpunkte unterteilen:
listening for gist (Globalverstehen, Erfassen der Kernaussage eines Textes)
listening for specific information (Erfassen einer speziellen Information, z. B. Namen, Preise, Daten)
erkennen unter Anleitung Thema und Hauptpunkte von Gesprächen, die im Unterrichtskontext geführt werden
verstehen die Hauptgedanken von kurzen Interviews, Werbespots im Radio oder auf sonstigen Tonträgern, wenn durch Wort- und/oder durch Bildmaterial Hilfen geboten werden
verstehen einfache Ankündigungen/Mitteilungen/Durchsagen aus dem Alltagsleben
erfassen elementare Aussagen von Filmen, Videoclips und Fernsehsendungen
erfassen Hauptgedanken von klar strukturierten Kurzvorträgen (z. B. Präsentationen und Lehrervorträge), wenn die Thematik vertraut und vorbereitet ist
verstehen die Grundaussage eines einfachen Informationstextes und kurzer einfacher Beschreibungen, insbesondere wenn diese Bilder enthalten, die den Text erklären
verstehen kurze, einfache Texte zu alltäglichen Situationen mit bekannten Namen, Wörtern und grundlegenden Redewendungen
können kurzen, einfach geschriebenen Anleitungen folgen, insbesondere wenn sie Bilder enthalten
verstehen kurze, einfache Mitteilungen, z. B. auf Postkarten
verstehen Arbeitsanweisungen in der Zielsprache
lesen einen bereits bekannten Text sinngebend und in korrekter Aussprache vor
entnehmen konkrete Informationen aus einfachen, überschaubaren Sach- und Gebrauchstexten (z. B. Rezepte, Formulare, Anleitungen, Speisekarten, Fahrpläne, Programmzeitschriften)
verstehen die geläufigsten Hinweise an öffentlichen Orten
verstehen in narrativen Texten die wesentlichen Aussagen, wenn diese überschaubar und mit bekanntem Wortschatz formuliert sind
können gezielt Informationen in einfachen authentischen Texten, zu denen sie einen Bezug haben, z. B. Jugendzeitschriften, Briefe, E-Mails und Internetseiten, suchen und finden
tauschen sich mit einfachen sprachlichen Mitteln über ein verabredetes Thema situationsgerecht und adressatenbezogen aus
stellen soziale Kontakte her durch Begrüßung, Verabschiedung, Sich-Vorstellen, Danken, Entschuldigung und Höflichkeitsformeln sowie jemanden einladen und auf Einladungen reagieren
beginnen und beenden ein Gespräch weitgehend angemessen, drücken Zustimmung/Ablehnung aus
bitten um alltägliche Waren und Dienstleistungen und bieten solche an, geben und verstehen Informationen über Mengen, Anzahl, Preise usw.
können sich einfache Reiseinformationen beschaffen und öffentliche Verkehrsmittel wie Bus, Zug, Taxi benutzen, nach dem Weg fragen/Auskunft erteilen, eine Mahlzeit bestellen
stellen einfache Fragen und formulieren Antworten verbalisieren einfache Beschreibungen:
Gegenstände, Personen, Bilder mittels vorgegebener Strukturen
Alltagsvorgänge, z. B. Tagesablauf, Anweisungen zur Handhabung von einfachen Geräten (Telefon), Kochrezepte, Bastelanleitungen
geben Erlebnisse in einfachen Sätzen und sinnvoller Reihenfolge wieder
versprachlichen Vorhaben und Vorlieben/Abneigungen
äußern eigene Interessen und Gefühle, machen Pläne und Vorschläge mithilfe vorgegebener Strukturen
schreiben eine Einkaufsliste
machen kurze, einfache, formelhafte Notizen, wenn es um unmittelbar notwendige Dinge geht (note taking) füllen einfache Formulare aus:
tragen persönliche Angaben in ein Formular ein (Anmeldung bei Hotel/Jugendherberge, tabellarischer Lebenslauf, Info für Gastfamilien)
füllen Fragebögen zu altersrelevanten Themen aus verfassen, ggf. nach Vorgaben und mit sprachlichen Hilfen, einfache Texte über alltägliche Dinge:
können Einladung, Dank in einfachen, persönlichen Briefen oder E-Mails ausdrücken
schreiben nach Vorgaben und mit sprachlichen Hilfen einen kurzen, einfachen Text
verfassen einfache Anweisungen
schreiben kurze, einfache Briefe, Postkarten und E-Mails, die sich auf Persönliches beziehen
können eine Geschichte erzählen oder etwas beschreiben, indem sie die einzelnen Punkte in Form einer einfachen Aufzählung aneinander reihen
schreiben in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds, wie z. B. über Menschen, Orte, einen Job oder Studienerfahrungen
können Kernaussagen aus gehörten Informationen oder kurzen Gebrauchstexten sinngemäß ins Deutsche oder Englische übertragen, wenn die Situation bekannt ist und das Vokabular eingeübt wurde
vermitteln im eigenen Land für Besucher aus dem Zielsprachenland
agieren als Sprachmittler beim Urlaub im Zielsprachenland
übersetzen Schilder, Speisekarten usw.
Interkulturelles Lernen
erhalten vertiefte Einsichten in das Alltagsleben Großbritanniens und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit und mit der Lebenswirklichkeit der 1. FS (Französisch) an
gewinnen Einblicke in soziokulturelle, historische und politische Gegebenheiten
festigen durch den intensiveren Umgang mit authentischen Materialien ihre Kenntnisse der anglophonen Kultur
vertiefen ihre im Anfangsunterricht grundlegend erworbene Fähigkeit, sich mit unterschiedlichen Wertsystemen auseinanderzusetzen, ungewohnte Erfahrungen auszuhalten und mit ihnen angemessen umzugehen
können sich in einfachen Alltagssituationen zurechtfinden und angemessen verhalten, z. B. in Bezug auf soziolinguistische Konventionen wie Grüßen, Höflichkeitsfloskeln, formales/informales Englisch
Methoden- und Medienkompetenzen
wenden die verschiedenen Hör- und Lesetechniken auf unterschiedliche Textsorten an: - Scanning - suchendes Lesen - um im Text eine bestimmte Information aufzufinden (selektiv) - Skimming - überfliegendes Lesen - um die Thematik eines Textes zu erfassen - selective reading/selective listening zum Herausfiltern von Einzelinformationen, um Entscheidungen für sich selbst oder Dritte zu treffen - note-taking, um zu Hörtexten Notizen, eventuell in der Muttersprache, anzufertigen oder solche in ein vorgegebenes Raster einzutragen
halten wesentliche Informationen durch Unterstreichen und farbliches Hervorheben, ordnende Randnotizen sowie das Notieren von Stichworten fest.
verfügen über elementare sprachliche Muster und Techniken, um Verständigungsprobleme zu überwinden (Rückfragen, Bitte um Wiederholung)
verfügen über grundlegende sprachliche Muster und Techniken, um angemessen auf Äußerungen des Partners zu reagieren (z. B. Gesprächsbeginn/Gesprächsende, Höflichkeitsformeln, Entschuldigung)
setzen einfache Techniken des Vermittelns zwischen Ausgangs- und Zielsprache ein 38
entnehmen Informationen aus vorgegebenen Texten, nutzen Techniken des Notierens (z. B. mind map, cluster, notes)
erstellen anhand klarer sprachlicher Muster und inhaltlicher Vorgaben einfache, kurze Texte
wenden Techniken zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen an (z. B. Stichworte notieren, Bilder verwenden). (beziehen sich auf sprachliche Mittel, Aussprache, Intonation, Orthografie und Grammatik.)
nutzen Hilfsmittel wie Wortschatzlisten im Anhang des Lehrwerkes, zweisprachige Wörterbücher und den grammatischen Anhang des Lehrbuches zum Nachschlagen und Lernen
wenden einfache Formen der Wortschatzarbeit an (Definitionen zuordnen, Wortfelder erstellen, Wortfamilien finden, mind map)
verfügen über Merktechniken für Vokabeln und wenden sie an (z. B. Karteikarten)
Erlernen den Umgang mit einem zweisprachigen Schülerwörterbuch
können unter Anleitung mit modernen Medien umgehen
finden nach konkreten Vorgaben im Internet Informationen zu eng umschriebenen Themen
setzen Präsentationstechniken zur Darstellung von Arbeitsergebnissen ein (z. B. Poster, Modell, Folien, PPT). 39
lesen Texte Korrektur, z. B. die Aufgaben des Lernpartners
erkennen eigene Fehler und können diese Erkenntnis für ihren Lernprozess nutzen
schätzen ihre Leistungen selbst ein
organisieren unter Anleitung (Wochenplan) ihr Lernen und teilen ihre Arbeitszeit individuell ein
dokumentieren ihren Lernfortschritt, z. B. in einem Portfolio
arbeiten zielgerichtet in unterschiedlichen Sozialformen (Partnerarbeit, Gruppenarbeit, kooperatives Lernen etc.)
Verfügung über die sprachlichen Mittel
Reisen/Urlaub/Verkehrsmittel/Freizeitaktivitäten
Schulische Aktivitäten
Landschaft (Stadt-Land)
Wetter
Orts-/Zeitangaben
Kleidung/Mode
Medien/Technik
(frei lebende)Tiere
Körper und Krankheiten
Wegbeschreibung
Bildbeschreibung 41 Grammatik in der Lage, ihre Redeabsichten verständlich zu formulieren, auch wenn sie nur einfache Strukturen beherrschen:
Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig darstellen
Personen/Gegenstände/Sachverhalte beschreiben
Vergleiche anstellen
Bedingungen ausdrücken
Kommunikative Kompetenzen
Satzstrukturen einüben Aussprache und Intonation Intonationsmuster so, dass eine erfolgreiche Kommunikation in alltäglichen Situationen zustande kommen kann, auch wenn der Gesprächspartner gelegentlich nachfragen muss. Sie erkennen ausgewählte Zeichen der Lautschrift als Aussprachehilfe. Die Aussprache orientiert sich im Wesentlichen an der Standardsprache. Orthografie schreiben zu können. Rechtschreibfehler in selbstverfassten Texten werden in Relation zur gelungenen Kommunikation nur anteilig bewertet. 42 Kommunikative Kompetenzen Englisch 8 E nähere Umgebung sowie Durchsagen und Mitteilungen (z. B. eine Wegerklärung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird. Die Hauptinformationen von kurzen Radio- bzw. Fernsehsendungen werden erkannt, wenn es sich um vorhersehbare alltägliche Dinge handelt bzw. eine visuelle Unterstützung durch Bilder gegeben wird. Hörverstehen im Unterricht beinhaltet nicht nur das Bewältigen dafür vorgesehener Hörverstehensaufgaben, sondern auch das (Zu-)Hören und Verstehen von Äußerungen der Lehrperson und anderer Schüler/innen. Das Hören lässt sich in folgende Schwerpunkte unterteilen:
listening for gist (Globalverstehen, Erfassen der Kernaussage eines Textes)
listening for specific information (Erfassen einer speziellen Information, z. B. Namen, Preise, Daten)
erkennen im Allgemeinen das Thema und Hauptpunkte von kurzen Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden
verstehen das Wesentliche von kurzen medial vermittelten Sach- oder Gebrauchstexten (Interviews, Nachrichten, Reportagen, Werbespots)
verstehen das Wesentliche von kurzen Ankündigungen/Mitteilungen/Durchsagen aus dem Alltagsleben
verstehen klar strukturierte Vorträge (z. B. Präsentationen und Lehrervorträge), wenn die Thematik vertraut ist
erfassen die Hauptinformationen in Filmausschnitten, Videoclips und Fernsehsendungen, wenn deutlich gesprochen wird
verstehen kurze, einfache Texte, welche in der Alltagssprache verfasst sind
entnehmen authentischen alltagssprachlichen Materialien, wie Anzeigen, Broschüren, Speisekarten und Fahrplänen, bestimmte Informationen
verstehen kurze, einfache, persönliche Briefe sowie standardisierte Routinebriefe und -faxe über geläufige Sachverhalte
verstehen einfache Gebrauchsanleitungen für Gegenstände des alltäglichen Lebens, wie zum Beispiel ein öffentliches Telefon
verstehen gebräuchliche Schilder und Mitteilungen auf der Straße oder an öffentlichen Stätten wie Restaurants und Bahnhöfen oder am Arbeitsplatz
entnehmen konkrete Informationen aus einfachen, überschaubaren Sach- und Gebrauchstexten (z. B. Rezepte, Formulare, Anleitungen, Speisekarten, Fahrpläne, Programmzeitschriften)
verstehen alltägliche Hinweise an öffentlichen Orten
verstehen in narrativen Texten die wesentlichen Aussagen, wenn diese überschaubar und mit bekanntem Wortschatz formuliert sind
können gezielt Informationen in einfachen authentischen Texten, zu denen sie einen Bezug haben, z. B. Jugendzeitschriften, Briefe, E-Mails und Internetseiten, suchen und finden
verstehen das Thema von kurzen Gedichten in einfacher Sprache
können den Gesamtzusammenhang eines Textes erschließen und dabei einzelne unbekannte Wörter ignorieren
unterscheiden wichtige von unwichtigen Textaussagen
können wichtige Passagen im Text markieren und zusammenfassen
können wesentliche Elemente von Textinhalten erfassen, auch wenn geringe Teile des Vokabulars nicht bekannt sind
tauschen begrenzte Informationen über vertraute und routinemäßige Beschäftigungen mit einem oder mehreren Gesprächspartnern aus
beschaffen sich einfache Reiseinformationen und Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus, Zug, Taxi; kaufen Fahrkarten
können in Geschäften, Postämtern, etc. nach etwas fragen und einfache Erledigungen machen, geben und verstehen Informationen über Mengen, Anzahl, Preise usw., bestellen eine Mahlzeit
können in einem Interview einfache Fragen beantworten und auf einfache Feststellungen reagieren
bitten um Wiederholung oder Erklärung, wenn sie etwas nicht verstehen
können ihre Meinung vertreten und sie kurz begründen 48
laden jemanden ein und reagieren auf Einladungen
machen Pläne und Vorschläge und reagieren auf selbige
können um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren
können anderen beipflichten oder widersprechen
stellen soziale Kontakte her durch Begrüßung, Verabschiedung, sich Vorstellen, Danken, Entschuldigung und Höflichkeitsformeln
beginnen und beenden ein Gespräch in angemessener Weise verbalisieren einfache Beschreibungen:
Familie, Lebensverhältnisse oder die gegenwärtige schulische Tätigkeit
Alltagsvorgänge, z. B. Tagesablauf, Tätigkeiten, Erlebnisse, Personen, Orte, Dinge, sowie Bilder
persönliche Informationen geben und erfragen
nach dem Weg fragen und den Weg erklären und dabei auf eine Karte oder einen Plan Bezug nehmen
Interessen, Wünsche, Erwartungen und Gefühle, eigene Meinung äußern präsentieren ein vorbereitetes Thema, ggf. unter Zuhilfenahme von Notizen und Medien bzw. tragen einen auswendig gelernten Text vor beherrschen annähernd die Standardaussprache und Intonation:
können im Allgemeinen Wörter klar aussprechen, um trotz eines leichten Akzents verstanden zu werden;
können in zunehmend komplexeren Satz- und Textzusammenhängen sprachtypische Lautungen sowie Betonungs- und Intonationsmuster erfassen und (re-)produzieren
machen kurze, formelhafte Notizen (note taking)
schreiben eine Einkaufs- oder to-do-list füllen einfache Formulare aus:
tragen persönliche Angaben in ein Formular ein (Anmeldung bei Hotel/Jugendherberge, tabellarischer Lebenslauf, Info für Gastfamilien)
Fragebögen zu altersrelevanten Themen verfassen, ggf. nach Vorgaben und mit sprachlichen Hilfen einfache Texte über alltägliche Dinge:
formulieren Einladungen oder Dankesworte in einfachen, persönlichen Briefen oder E-Mails
schreiben nach Vorgaben und mit sprachlichen Hilfen einen kurzen, einfachen Text
verfassen nach sprachlichen Vorgaben eine Anfrage an Hotel, Jugendherberge oder Fremdenverkehrsbüro
schreiben formelle und informelle Briefe, Postkarten und E-Mails
können Kernaussagen aus gehörten Informationen oder kurzen Gebrauchstexten sinngemäß ins Deutsche oder Englische übertragen, wenn die Situation bekannt ist und die Bedeutung einer begrenzten Anzahl unbekannter (englischer) Wörter sich aus dem Kontext leicht erschließen lässt
vermitteln im eigenen Land für Besucher aus dem Zielsprachenland
agieren als Sprachmittler beim Urlaub im Zielsprachenland
übersetzen Schilder, Speisekarten usw.
Interkulturelles Lernen
erhalten vertiefte Einsichten in das Alltagsleben Großbritanniens und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit und mit der Lebenswirklichkeit der 1. FS (Französisch) an
gewinnen Einblicke in soziokulturelle, historische und politische Gegebenheiten
festigen durch den intensiveren Umgang mit authentischen Materialien ihre Kenntnisse der anglophonen Kultur
vertiefen ihre im Anfangsunterricht grundlegend erworbene Fähigkeit, sich mit unterschiedlichen Wertsystemen auseinanderzusetzen, ungewohnte Erfahrungen auszuhalten und mit ihnen angemessen umzugehen
können sich in einfachen Alltagssituationen zurechtfinden und angemessen verhalten, z. B. in Bezug auf soziolinguistische Konventionen wie Grüßen, Höflichkeitsfloskeln, formales/informales Englisch
lernen die Funktion des Englischen als internationale Verständigungssprache zu schätzen und zu nutzen Zur weiteren Binnendifferenzierung und Vorbereitung auf den A-Kurs in Klassenstufe 9:
verschiedene Sprachregister erkennen
aus selbstständig beschafften Materialien kulturkundliche Inhalte entnehmen.
Methoden- und Medienkompetenzen
können die verschiedenen Hör- und Lesetechniken auf unterschiedliche Textsorten (z. B. Sachtexte, Artikel, literarische Kleinformen) anwenden: - Scanning - suchendes Lesen - um im Text eine bestimmte Information aufzufinden (selektiv) - Skimming - überfliegendes Lesen - um die Thematik eines Textes zu erfassen - Selective reading/selective listening zum Herausfiltern von Einzelinformationen - Note-taking, um zu Hörtexten Notizen anzufertigen oder solche in ein vorgegebenes Raster einzutragen.
können wichtige Textstellen durch farbliches Hervorheben, durch das Notieren von Stichworten und durch ordnende ergänzende Randnotizen besonders kenntlich machen
erschließen die Bedeutung unbekannter Wörter durch Kontext und Ableitungen (intelligent guessing) Zur weiteren Binnendifferenzierung und Vorbereitung auf den A-Kurs in Klassenstufe 9:
proofreading zur Korrektur selbst verfasster Texte durchführen
schwierigeren Wortschatz in größerem Umfang durch Kontext und Ableitungen erschließen (intelligent guessing)
verfügen über sprachliche Muster und Techniken, um angemessen auf Äußerungen des Partners zu reagieren (z. B. Gesprächsbeginn/Gesprächsende, Höflichkeitsformeln, Entschuldigung) 57
verfügen über sprachliche Muster und Techniken, um Verständigungsprobleme zu überwinden (z. B. Paraphrase, Rückfragen, verbale „Pausenfüller“, Synonyme, Antonyme)
setzen Techniken des Vermittelns zwischen Ausgangs- und Zielsprache ein
vergleichen Informationen, wählen Informationen aus, bearbeiten Informationen
nutzen Techniken des Notierens (z. B. mind map, cluster, notes) zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen
erstellen selbstständig Texte mithilfe von Stichwörtern
beachten die Schritte des Schreibprozesses: Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten
mithilfe von Stichworten, Gliederungen, Handlungsgeländern Texte mündlich oder schriftlich verfassen Zur weiteren Binnendifferenzierung und Vorbereitung auf den A-Kurs in Klassenstufe 9:
Informationen und Argumente strukturiert wiedergeben
ein Spektrum von Konnektoren bei der Texterstellung angemessen nutzen
den Inhalt von Texten mündlich oder schriftlich zusammengefasst wiedergeben (beziehen sich auf sprachliche Mittel, Aussprache, Intonation, Orthografie und Grammatik.)
nutzen selbstständig Hilfsmittel wie Wörterbücher und Grammatiken zum Nachschlagen und Lernen
kennen ihren persönlichen Lernkanal (auditiv, visuell, haptisch, motorisch) und nutzen ihn bewusst
setzen unterschiedliche Formen der Wortschatzarbeit ein (z. B. Definitionen, Wortfelder, Wortfamilien, mind map, cluster)
kennen und beherrschen Merktechniken und wenden sie erfolgreich an Zur weiteren Binnendifferenzierung und Vorbereitung auf den A-Kurs in Klassenstufe 9:
gelegentlich einsprachige Wörterbücher benutzen, z. B. zur Einschätzung von Konnotationen und selbstständigen Erweiterung ihres Wortschatzes durch Kollokationen und Synonyme 58
können mit modernen Präsentationsmedien umgehen
können im Internet nach konkreten Vorgaben zielgerichtet Informationen finden
setzen Präsentationstechniken sinnvoll zur Darstellung von Arbeitsergebnissen ein (Grafik, Poster, Modell, Folie, Power Point)
erstellen ein Handout zur Information der Mitschüler
reagieren angemessen auf Fragen
arbeiten mit Lernprogrammen (auch Multimedia)
nutzen neue Technologien zur kommunikativen Interaktion (E-Mail)
erkennen Fehler und nutzen diese Fähigkeit für den eigenen Lernprozess
können ihr Lernen organisieren und ihre Arbeitszeit einteilen
arbeiten zielgerichtet in unterschiedlichen Sozialformen
können den Wert der Fremdsprache für private und berufliche Zwecke (z. B. Kontakte) einschätzen
können Methoden der Projektarbeit anwenden (Planung, Durchführung, Auswertung), die Methoden des Spracherwerbs reflektieren und sie auf das Lernen weiterer Sprachen übertragen
Verfügung über die sprachlichen Mittel
Reisen/Urlaub/Verkehrsmittel/Freizeitaktivitäten
Schulische Aktivitäten
Landschaft (Stadt-Land)
Wetter
Orts-/Zeitangaben
Kleidung/Mode
Medien/Technik
(frei lebende)Tiere
Körper und Krankheiten
Wegbeschreibung
Bildbeschreibung 60 Grammatik Satzmustern, die zunehmend gefestigt werden, und sind in der Lage, ihre Redeabsichten verständlich zu formulieren, wobei sie bereits differenziertere Strukturen beherrschen. Auch in diesem Bereich wird die Diskrepanz zwischen Verstehen und Anwendung kleiner.
Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig darstellen
Personen/Gegenstände/Sachverhalte beschreiben
Vergleiche anstellen
Bedingungen ausdrücken
Kommunikative Kompetenzen
Satzstrukturen einüben Aussprache und Intonation muster so, dass eine erfolgreiche Kommunikation in alltäglichen Situationen zustande kommen kann, ohne dass der Gesprächspartner viel nachfragen muss. Sie erkennen ausgewählte Zeichen der Lautschrift als Aussprachehilfe. Die Aussprache orientiert sich im Wesentlichen an der Standardsprache. Orthografie schreiben zu können. Rechtschreibfehler in selbst verfassten Texten werden in Relation zur gelungenen Kommunikation nur anteilig bewertet. 61 Kommunikative Kompetenzen Englisch 9 G Hörverstehen im Unterricht beinhaltet nicht nur das Bewältigen dafür vorgesehener Hörverstehensaufgaben, sondern auch das (Zu-)Hören und Verstehen von Äußerungen der Lehrperson und der anderen Schüler/innen. Das Hören lässt sich in folgende Schwerpunkte unterteilen:
listening for gist (Globalverstehen, Erfassen der Kernaussage eines Textes)
listening for specific information (Erfassen einer speziellen Information)
listening for detailed understanding (Detailverstehen) Hörverstehen sollte folgende Aktivitäten im Unterricht beinhalten:
dem Lehrer bzw. anderen Schüler/innen zuhören
erkennen im Allgemeinen das Thema und Hauptpunkte von authentischen Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden
verstehen das Wesentliche von kurzen medial vermittelten Sach- oder Gebrauchstexten (Interviews, Nachrichten, Reportagen, Werbespots)
verstehen das Wesentliche von kurzen und einfachen Ankündigungen/Mitteilungen/Durchsagen aus dem Alltagsleben
verstehen klar strukturierte, einfache Vorträge (z. B. Präsentationen und Lehrervorträge), wenn die Thematik vertraut ist
erfassen die Hauptinformationen in Filmausschnitten, Videoclips und Fernsehsendungen, wenn deutlich und langsam gesprochen wird
erlangen eine Vorstellung von der Gesamtaussage kurzer Texte zu konkreten, alltäglichen Themen und erschließen die Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext
verstehen in narrativen Texten die wesentlichen Aussagen, wenn die Sätze einfach und mit frequentem Wortschatz formuliert sind
suchen und finden gezielt Informationen in einfachen authentischen Texten
können konkrete, voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden, z. B. in Anzeigen, Prospekten, Speisekarten, Literaturverzeichnissen und Fahrplänen
verstehen gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten (Straßen, Restaurants, Bahnstationen) oder am Arbeitsplatz
verstehen Vorschriften, z. B. Sicherheitsvorschriften, wenn sie in einfacher Sprache formuliert sind
tauschen begrenzte Informationen über vertraute und routinemäßige Beschäftigungen mit einem oder mehreren Gesprächspartnern aus
beschaffen sich einfache Reiseinformationen und Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus, Zug, Taxi; kaufen Fahrkarten
können in Geschäften, Postämtern etc. nach etwas fragen und einfache Erledigungen machen, geben und verstehen Informationen über Mengen, Anzahl, Preise usw., bestellen eine Mahlzeit
können in einem Interview einfache Fragen beantworten und auf einfache Feststellungen reagieren
bitten um Wiederholung oder Erklärung, wenn sie etwas nicht verstehen;
können ihre Meinung vertreten und sie kurz begründen
laden jemanden ein und reagieren auf Einladungen
machen Pläne und Vorschläge und reagieren auf selbige
können um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren
können anderen beipflichten oder widersprechen
stellen soziale Kontakte her durch Begrüßung, Verabschiedung, sich vorstellen, Danken, Entschuldigung und Höflichkeitsformeln
beginnen und beenden ein Gespräch in angemessener Weise verbalisieren einfache Beschreibungen:
Familie, Lebensverhältnisse oder die gegenwärtige schulische Tätigkeit
Alltagsvorgänge, z. B. Tagesablauf, Tätigkeiten, Erlebnisse, Personen, Orte, Dinge, sowie Bilder
persönliche Informationen geben und erfragen
nach dem Weg fragen und den Weg erklären und dabei auf eine Karte oder einen Plan Bezug nehmen
Interessen, Wünsche, Erwartungen und Gefühle, eigene Meinung äußern präsentieren ein vorbereitetes Thema, ggf. unter Zuhilfenahme von Notizen und Medien bzw. tragen einen auswendig gelernten Text vor beherrschen annähernd die Standardaussprache und Intonation:
können im Allgemeinen Wörter klar aussprechen, um trotz eines leichten Akzents verstanden zu werden;
schreiben eine Einkaufsliste
verfassen Einladungen sowie einfache, persönliche Briefe, Postkarten oder E-Mails
tragen persönliche Angaben in ein Formular ein (Anmeldung bei Hotel/Jugendherberge, tabellarischer Lebenslauf, Info für Gastfamilien)
schreiben nach Vorgaben und mit sprachlichen Hilfen einen kurzen, einfachen Text
machen kurze, einfache, formelhafte Notizen, wenn es um unmittelbar notwendige Dinge geht (note taking)
füllen Fragebögen zu altersrelevanten Themen aus
verfassen einfache Anweisungen
erzählen eine Geschichte oder beschreiben etwas, indem sie die einzelnen Punkte in Form einer einfachen Aufzählung aneinanderreihen
schreiben in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds, wie z. B. über Menschen, Orte, einen Job etc.
übertragen Kernaussagen aus einfachen gehörten Informationen oder kurzen schriftlichen Gebrauchstexten sinngemäß ins Deutsche oder Englische
vermitteln im eigenen Land für Besucher aus dem Zielsprachenland
agieren als Sprachmittler beim Urlaub im Zielsprachenland
Interkulturelles Lernen
erhalten vertiefte Einsichten in das Alltagsleben in den USA und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit und mit der Lebenswirklichkeit im UK sowie der 1. FS (z. B. Französisch) an
gewinnen Einblicke in soziokulturelle, historische und politische Gegebenheiten weiterer anglofoner Länder
festigen durch den intensiveren Umgang mit authentischen Materialien ihre Kenntnisse der anglofonen Kultur
vertiefen ihre im Anfangsunterricht grundlegend erworbene Fähigkeit, sich mit unterschiedlichen Wertsystemen auseinanderzusetzen, ungewohnte Erfahrungen auszuhalten und mit ihnen angemessen umzugehen
Methoden- und Medienkompetenzen
die verschiedenen Hör- und Lesetechniken auf unterschiedliche Textsorten anwenden: - Scanning - suchendes Lesen - um im Text eine bestimmte Information aufzufinden (selektiv) - Skimming - überfliegendes Lesen - um die Thematik eines Textes zu erfassen - selective reading/selective listening zum Herausfiltern von Einzelinformationen, um Entscheidungen für sich selbst oder Dritte zu treffen - Note taking, um zu Hörtexten Notizen, eventuell in der Muttersprache, anzufertigen oder solche in ein vorgegebenes Raster einzutragen.
weitgehend eigenständig wesentliche Informationen festhalten durch Unterstreichen und farbliches Hervorheben, ordnende Randnotizen sowie das Notieren von Stichworten
verfügen über elementare sprachliche Muster und Techniken, um Verständigungsprobleme zu überwinden (Rückfragen, verbale „Pausenfüller“, Bitte um Wiederholung)
verfügen über grundlegende sprachliche Muster und Techniken, um angemessen auf Äußerungen des Partners zu reagieren (z. B. Gesprächsbeginn/Gesprächsende, Höflichkeitsformeln, Entschuldigung)
setzen einfache Techniken des Vermittelns zwischen Ausgangs- und Zielsprache ein. 74
entnehmen Informationen aus vorgegebenen Texten, nutzen Techniken des Notierens (z. B. mind map, cluster, notes) zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen
erstellen nach sprachlichen Mustern und inhaltlichen Vorgaben einfache, kurze Texte
beachten die Schritte des Schreibprozesses: Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten
wenden Techniken zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen an (z. B. Stichworte notieren, Gliederungen erstellen, Handlungsgeländer erstellen, Bilder verwenden). Intonation, Orthografie und Grammatik.)
nutzen Hilfsmittel wie Wortschatzlisten im Anhang des Lehrwerkes, zweisprachige Wörterbücher und den grammatischen Anhang des Lehrbuches zum Nachschlagen und Lernen
kennen (durch Anleitung durch die Lehrkraft) ihren persönlichen Lernkanal (auditiv, visuell, haptisch, motorisch)
wenden einfache Formen der Wortschatzarbeit an (Definitionen zuordnen, Wortfelder erstellen, Wortfamilien finden, mind map)
verfügen über gewisse Merktechniken und wenden sie an.
unter Anleitung mit modernen Medien umgehen
nach konkreten Vorgaben im Internet Informationen zu eng umschriebenen Themen finden
Wörterbücher im Internet finden und benutzen
ein Rechtschreibprüfprogramm benutzen Präsentationstechniken zur Darstellung von Arbeitsergebnissen einsetzen (z. B. Poster, Modell, Folien). 75
Korrektur lesen
eigene Fehler erkennen und diese Erkenntnis für ihren Lernprozess nutzen
ihre Leistungen selbst einschätzen
unter Anleitung (Wochenplan) ihr Lernen organisieren und ihre Arbeitszeit individuell einteilen
ihren Lernfortschritt dokumentieren, z. B. in einem Portfolio
zielgerichtet in unterschiedlichen Sozialformen arbeiten (Partnerarbeit, Gruppenarbeit, etc.)
den Wert der Fremdsprache für private und berufliche Zwecke einschätzen
Methoden der Projektarbeit anwenden (Planung, Durchführung, Auswertung)
Verfügung über die sprachlichen Mittel
Reisen/Urlaub/Verkehrsmittel/Freizeitaktivitäten
Schulische Aktivitäten
Landschaft (Stadt-Land)
Orts-/Zeitangaben
Kleidung/Mode
Medien/Technik
(frei lebende) Tiere
Erwachsen werden Grammatik Satzmustern, die zunehmend gefestigt werden und sind in der Lage, ihre Redeabsichten verständlich zu formulieren, wobei sie bereits differenziertere Strukturen beherrschen. Auch in diesem Bereich wird die Diskrepanz zwischen Verstehen und Anwendung kleiner.
Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig darstellen
Personen/Gegenstände/Sachverhalte beschreiben
Vergleiche anstellen
Bedingungen ausdrücken
Kommunikative Kompetenzen
Satzstrukturen vertiefen 77 Aussprache und Intonation Intonationsmuster so, dass eine erfolgreiche Kommunikation in alltäglichen Situationen zustande kommen kann, ohne dass der Gesprächspartner viel nachfragen muss. Sie erkennen ausgewählte Zeichen der Lautschrift als Aussprachehilfe. Die Aussprache orientiert sich im Wesentlichen an der Standardsprache. Orthografie können. Rechtschreibfehler in selbst verfassten Texten werden in Relation zur gelungenen Kommunikation nur anteilig bewertet. E 78 Kommunikative Kompetenzen Englisch 9 E/A Hörverstehen im Unterricht beinhaltet nicht nur das Bewältigen dafür vorgesehener Hörverstehensaufgaben, sondern auch das (Zu-)Hören und Verstehen von Äußerungen der Lehrperson und der anderen Schüler/innen. Das Hören lässt sich in folgende Schwerpunkte unterteilen:
listening for gist (Globalverstehen, Erfassen der Kernaussage eines Textes)
listening for specific information (Erfassen einer speziellen Information)
listening for detailed understanding (Detailverstehen) Hörverstehen sollte folgende Aktivitäten im Unterricht beinhalten:
dem Lehrer bzw. anderen Schüler/innen zuhören
erkennen Thema und Hauptpunkte von längeren Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden
verstehen die Hauptgedanken von Interviews, Nachrichten, Reportagen, Werbespots im Radio oder von Tonträgern
verstehen für das Thema wesentliche Einzelinformationen
verstehen Ankündigungen/Mitteilungen/Durchsagen aus dem Alltagsleben und zu konkreten Themen
erfassen Handlungsstränge von Filmen, Videoclips und Fernsehsendungen, sofern sie vertraute Inhalte behandeln und die Sprache klar und unkompliziert ist
verstehen klar strukturierte Vorträge (z. B. Präsentationen und Lehrervorträge)
verstehen Liedvorträge A-Kurs-Erweiterungen
intelligent guessing: die Schüler/innen verstehen alltagssprachliche und themengebundene Äußerungen mit teilweise unbekanntem Vokabular und weniger vertrauten Strukturen
unterscheiden wichtige von unwichtigen Textaussagen
beschaffen sich durch das Lesen Informationen und machen sich mit Bräuchen und Kulturen vertraut
durchsuchen längere Texte nach gewünschten Informationen und tragen Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen
erschließen Gesamtzusammenhänge
erfassen wesentliche Elemente von Textinhalten, auch wenn geringe Teile des Vokabulars nicht bekannt sind
erfassen in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte
setzen intelligent guessing gewinnbringend bei dem Verständnis bzw. der Erarbeitung von Texten ein
erschließen die Bedeutung einzelner unbekannter Wörter aus dem Kontext und leiten die Satzbedeutung ab, sofern das behandelte Thema vertraut ist. 82
verstehen die Beschreibung von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen in privaten Briefen, so dass sie regelmäßig mit einem Brieffreund/einer Brieffreundin zu korrespondieren können
können in Alltagstexten wie Briefen, Informationsbroschüren und offiziellen Dokumenten wichtige Informationen verstehen
erkennen in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen
können geschriebene Arbeitsanweisungen innerhalb und außerhalb des Unterrichts verstehen und umsetzen
markieren wichtige Passagen und fassen Kernaussagen zusammen
verstehen klar formulierte, unkomplizierte Anleitungen zur Bedienung eines Geräts
benutzen ein Wörterbuch zum Nachschlagen unbekannter Wörter
in den A-Gruppen können die Schüler/innen außerdem
einfache Stilmittel und den Sinn ihrer Verwendung erkennen
Textsorten bewusst wahrnehmen
bei der Behandlung eines Themas die Argumentation erfassen, wenn auch nicht unbedingt im Detail
ihren Wortschatz systematisch auf der Basis der gelesenen Texte erweitern (Texte dienen dann als Sprachmodell)
tauschen sich mit einem oder mehreren Gesprächspartnern situationsgerecht und adressatenbezogen aus
stellen soziale Kontakte her durch Begrüßung, Verabschiedung, sich vorstellen, Danken, Entschuldigung und Höflichkeitsformeln
beginnen ein Gespräch, beenden es, halten es - auch bei sprachlichen Schwierigkeiten - in Gang
stellen bzw. beantworten Fragen und reagieren auf Impulse
können zustimmen, ablehnen, abwägen
argumentieren und vertreten Einstellungen
bewältigen die meisten Dienstleistungsgespräche und routinemäßigen Situationen (z. B. Umgang mit öffentlichen Einrichtungen während eines Auslandsaufenthaltes, Einkauf, Essen) formulieren Beschreibungen:
Gegenstände, Personen, Vorgänge
Träume, Hoffnungen, Ziele, private und berufliche Vorhaben
nehmen Stellung zu aktuellen Ereignissen und gesellschaftsrelevanten Themen
fassen das Wesentliche von Gehörtem oder Gelesenem in eigenen Worten zusammen
begründen und erklären präsentieren ein vorbereitetes Thema, ggf. unter Zuhilfenahme von Notizen und Medien bzw. tragen einen auswendig gelernten Text vor beherrschen die Standardaussprache und Intonation
in den A-Gruppen können die Schüler/innen außerdem:
einen Artikel, einen Vortrag, ein Interview oder eine Dokumentarsendung vorstellen und auf Nachfragen spontan reagieren
ein grafisches Schema vorstellen und erläutern
eine Präsentation auch zu einem literarischen Werk vortragen
in einem Interview detailliert Auskunft geben über komplexere Zusammenhänge, z. B. in Bewerbungsgesprächen 86
sprachliche Reaktionsmuster sowie grundlegende kommunikative Rituale situations- und adressatengerecht anwenden
ihre Gedanken über kulturelle Themen, z. B. über Musik oder Filme, ausdrücken
an Debatten und Streitgesprächen zu altersgemäßen Themen teilnehmen
in zunehmend komplexeren Satz- und Textzusammenhängen sprachtypische Lautungen sowie Betonungs- und Intonationsmuster erfassen und (re-)produzieren
auch schwierigere Alltagssituationen sprachlich korrekt und situativ angemessen so bewältigen, dass sie von einem native speaker verstanden werden
Fragen beantworten und selbst stellen sowie größere Zusammenhänge (ggf. unter Integration persönlicher Einstellungen), z. B. im Rahmen von Kurz-Referaten, sprachlich korrekt darstellen
die erworbenen sprachlichen Mittel und kommunikativen Rituale, insbesondere die elementaren sprachlichen Reaktionsmuster, ausbauen und (ggf. auch außerhalb der Schule, z. B. bei Urlaubsreisen) adressaten- sowie situationsgerecht anwenden, dabei nicht nur auf Impulse reagieren, sondern auch aktiv die Richtung eines Gesprächsverlaufs beeinflussen
Diskussionsstrategien entwickeln/Diskussionsabläufe einüben
notieren eine Nachricht, wenn jemand nach Informationen fragt oder ein Problem erläutert (note-taking)
verfassen Notizen mit Informationen für Freunde, Dienstleistende, Lehrende oder andere, mit denen sie im täglichen Leben zu tun haben, und können das Wichtige darin verständlich machen (note-taking)
formulieren einfache, standardisierte Briefe und E-Mails adressatengerecht, z. B. Anfrage, Absage, Bewerbung, Beschwerde, Bestellung
schreiben einen persönlichen Brief und berichten darin detailliert über Erfahrungen, Gefühle oder Ereignisse, geben oder erfragen Informationen und machen dabei deutlich, was sie für wichtig halten
schreiben in einem üblichen Standardformat kurze Berichte, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden
verfassen detaillierte Beschreibungen (real oder fiktiv) zu einer Reihe verschiedener Themen aus ihrem Interessengebiet
in einem persönlichen Brief Neuigkeiten mitteilen und Gedanken zu abstrakten oder kulturellen Themen (z. B. Musik, Film) ausdrücken
Informationen und Gedanken zu abstrakten wie konkreten Themen mitteilen, Informationen prüfen und einigermaßen präzise ein Problem erklären oder Fragen dazu stellen
einen kurzen, einfachen Aufsatz zu Themen von allgemeinem Interesse schreiben
Kurzprotokolle erstellen
Inhaltsangaben zu Filmen und Fernsehsendungen mit vertrautem Thema anfertigen 89
Argumente abwägen und begründet Stellung beziehen
das eigene Verständnis eines Sachtextes und literarischen Textes darlegen (Interpretation)
Analysen nach vorgegebenen Kriterien vornehmen
erkennen, dass es für verschiedene Intentionen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten gibt. Sie nehmen nicht mehr nur deskriptive, sondern auch erläuternde und argumentative Formen des Schreibens in ihr Repertoire auf und erweitern ihre Möglichkeiten für die kreative Gestaltung schriftlicher Texte
übertragen Kernaussagen aus gehörten Informationen oder schriftlichen Gebrauchstexten sinngemäß ins Deutsche oder Englische
agieren in verschiedenen Alltagssituationen oder im Urlaub sprachmittelnd
übertragen sinngemäß persönliche und einfache Sach- und Gebrauchstexte
A-Kurs-Erweiterungen:
Interkulturelles Lernen
erhalten vertiefte Einsichten in das Alltagsleben in den USA und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit und mit der Lebenswirklichkeit im UK sowie der 1. FS (z. B. Französisch) an
gewinnen Einblicke in soziokulturelle, historische und politische Gegebenheiten weiterer anglofoner Länder
festigen durch den intensiveren Umgang mit authentischen Materialien ihre Kenntnisse der anglofonen Kultur
vertiefen ihre im Anfangsunterricht grundlegend erworbene Fähigkeit, sich mit unterschiedlichen Wertesystemen auseinanderzusetzen, ungewohnte Erfahrungen auszuhalten und mit ihnen angemessen umzugehen
können sich in einfacheren Alltagssituationen zurechtfinden und angemessen verhalten
können elementare Sprachregister in vertrauten Situationen anwenden
lernen bei persönlichen Kontakten, sich selbst und andere differenzierter zu sehen
lernen die Funktion des Englischen als internationale Verständigungssprache zu schätzen und zu nutzen
in den A-Gruppen können die Schüler/innen außerdem:
weiterführende Sprachregister unterscheiden und angemessen anwenden
können aus selbstständig beschafften Materialien kulturkundliche Inhalte entnehmen.
Methoden- und Medienkompetenzen
die verschiedenen Hör- und Lesetechniken auf unterschiedliche Textsorten (z. B. Sachtexte, Artikel, literarische Kleinformen) anwenden: - Scanning - suchendes Lesen - um im Text eine bestimmte Information aufzufinden (selektiv) - Skimming - überfliegendes Lesen - um die Thematik eines Textes zu erfassen - selective reading/selective listening zum Herausfiltern von Einzelinformationen, um Entscheidungen für sich selbst oder Dritte zu treffen - note-taking, um zu Hörtexten Notizen, eventuell in der Muttersprache, anzufertigen oder solche in ein vorgegebenes Raster einzutragen.
wichtige Details durch Unterstreichen markieren
wichtige Textstellen durch farbliches Hervorheben, durch das Notieren von Stichworten und durch ordnende ergänzende Randnotizen besonders kenntlich machen * In den A-Gruppen können die Schüler/innen außerdem
die Bedeutung unbekannter Wörter durch Kontext und Ableitungen erschließen (intelligent guessing)
Textquellen zunehmend prüfen und kritisch beurteilen
Sprache, Ton und Intention von Texten in Grundzügen analysieren
proofreading zur Korrektur selbst verfasster Texte durchführen
verfügen über sprachliche Muster und Techniken, um angemessen auf Äußerungen des Partners zu reagieren (z. B. Gesprächsbeginn/Gesprächsende, Höflichkeitsformeln, Entschuldigung)
verfügen über sprachliche Muster und Techniken, um Verständigungsprobleme zu überwinden (z. B. Paraphrase, Rückfragen, verbale „Pausenfüller“, Synonyme, Antonyme)
setzen Techniken des Vermittelns zwischen Ausgangs- und Zielsprache ein 96
beschaffen sich Informationen aus unterschiedlichen Textquellen (Medienkompetenz), die sie vergleichen, auswählen und bearbeiten
vergleichen Informationen, wählen Informationen aus, bearbeiten Informationen
nutzen Techniken des Notierens (z. B. mind map, cluster, notes) zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen
erstellen selbstständig Texte mithilfe von Stichwörtern
beachten die Schritte des Schreibprozesses: Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten
mithilfe von Stichworten, Gliederungen, Handlungsgeländern Texte mündlich oder schriftlich verfassen * In den A-Gruppen können die Schüler/innen außerdem
mit Zitaten angemessen umgehen
Informationen und Argumente strukturiert wiedergeben
ein erweitertes Spektrum von Konnektoren bei der Texterstellung angemessen nutzen Intonation, Orthografie und Grammatik.)
nutzen selbstständig Hilfsmittel wie Wörterbücher und Grammatiken zum Nachschlagen und Lernen
kennen ihren persönlichen Lernkanal (auditiv, visuell, haptisch, motorisch) und nutzen ihn bewusst
setzen unterschiedliche Formen der Wortschatzarbeit ein (z. B. Definitionen, Wortfelder, Wortfamilien, mind map, cluster)
kennen und beherrschen Merktechniken und wenden sie erfolgreich an * In den A-Gruppen können die Schüler/innen außerdem
zunehmend einsprachige Wörterbücher benutzen, z. B. zur Einschätzung von Konnotationen und selbstständigen Erweiterung ihres Wortschatzes durch Kollokationen und Synonyme 97
mit modernen Präsentationsmedien umgehen
im Internet nach konkreten Vorgaben zielgerichtet Informationen finden
Präsentationstechniken sinnvoll zur Darstellung von Arbeitsergebnissen einsetzen (Grafik, Poster, Modell, Folie, Powerpoint)
ein Handout zur Information der Mitschüler/innen erstellen
auf Fragen angemessen reagieren
mit Lernprogrammen (auch Multimedia) arbeiten
neue Technologien zur kommunikativen Interaktion (E-Mail) nutzen
Fehler erkennen und für den eigenen Lernprozess nutzen
ihr Lernen organisieren und ihre Arbeitszeit einteilen
ihren eigenen Lernfortschritt beschreiben und angemessen dokumentieren, z. B. in einem Portfolio
zielgerichtet in unterschiedlichen Sozialformen arbeiten
den Wert der Fremdsprache für private und berufliche Zwecke einschätzen
Methoden der Projektarbeit anwenden (Planung, Durchführung, Auswertung) die Methoden des Spracherwerbs reflektieren und sie auf das Lernen weiterer Sprachen übertragen
ihre Leistungen selbst einschätzen
Verfügung über die sprachlichen Mittel
Reisen/Urlaub/Verkehrsmittel/Freizeitaktivitäten
Schulische Aktivitäten
Landschaft (Stadt-Land)
Orts-/Zeitangaben
Kleidung/Mode
Medien/Technik
Natur
Erwachsen werden Grammatik die zunehmend gefestigt werden und sind in der Lage, ihre Redeabsichten verständlich zu formulieren, wobei sie differenziertere Strukturen beherrschen. Auch in diesem Bereich wird die Diskrepanz zwischen Verstehen und Anwendung kleiner.
Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig darstellen
Personen/Gegenstände/Sachverhalte beschreiben
Vergleiche anstellen
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Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes — Lehrplan Englisch als 2. Fremdsprache, Schengen-Lyzeum Perl, Klassenstufen 7–9 (April 2013)
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