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prozessbezogen
Hör-/Hörsehverstehen (5-6) — Originalabschnitt 1
5
Zusammenhängendes Sprechen (5-6) — Originalabschnitt 2
10
Sprachmittlung (5-6) — Originalabschnitt 3
17
Methodische Kompetenzen (5-6) — Originalabschnitt 4
4
Leseverstehen (5-6) — Originalabschnitt 6
4
Schreiben (5-6) — Originalabschnitt 7
3
An Gesprächen teilnehmen (5-6) — Originalabschnitt 8
3
Hör-/Hörsehverstehen (5-6) — Originalabschnitt 9
4
Leseverstehen (5-6) — Originalabschnitt 10
4
Schreiben (5-6) — Originalabschnitt 11
3
Sprechen (5-6) — Originalabschnitt 12
5
Methodische Kompetenzen (5-6) — Originalabschnitt 13
22
Sprachmittlung (5-6) — Originalabschnitt 16
6
Leseverstehen (5-6) — Originalabschnitt 17
5
Schreiben (5-6) — Originalabschnitt 18
3
Sprechen (5-6) — Originalabschnitt 19
12
Hör-/Hörsehverstehen (7-8) — Originalabschnitt 20
4
Leseverstehen (7-8) — Originalabschnitt 22
12
Methodische Kompetenzen (7-8) — Originalabschnitt 23
5
Schreiben (7-8) — Originalabschnitt 24
26
Sprechen (7-8) — Originalabschnitt 25
23
Hör-/Hörsehverstehen (9-10) — Originalabschnitt 27
5
Leseverstehen (9-10) — Originalabschnitt 28
6
Methodische Kompetenzen (9-10) — Originalabschnitt 29
14
An Gesprächen teilnehmen (9-10) — Originalabschnitt 30
9
Zusammenhängendes Sprechen (9-10) — Originalabschnitt 31
6
inhaltsbezogen
Interkulturelle Kompetenzen (5-6) — Originalabschnitt 5
4
Interkulturelle Kompetenzen (5-6) — Originalabschnitt 14
26
Verfügung über sprachliche Mittel (5-6) — Originalabschnitt 15
6
Interkulturelle Kompetenzen (7-8) — Originalabschnitt 21
6
Verfügung über sprachliche Mittel (7-8) — Originalabschnitt 26
9
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Hör-/Hörsehverstehen
unterschiedliche Laute und Intonationsmuster identifizieren und mit unterschiedlichen Bedeutungen verknüpfen, z. B. eine Frage von einer Aussage unterscheiden.
das Thema von Hörtexten der Alltagskommunikation mit vertrauten Inhalten erkennen.
zentrale Wörter und Wendungen von unmittelbarer Bedeutung verstehen und daraus Zusammenhänge erschließen.
kurze Anweisungen und Erklärungen (z. B. Wegbeschreibungen) verstehen.
kurzen didaktisierten Filmausschnitten folgen, deren Handlung im Wesentlichen durch Bild und Aktion getragen wird.
Zusammenhängendes Sprechen
Über die eigene Person und das unmittelbare Umfeld berichten.
Ihr direktes Umfeld (z. B. Familie, Freunde, Hobbys) beschreiben.
Über Vorlieben und Abneigungen sprechen.
Ihren Tagesablauf schildern.
Einfache Bildergeschichten beschreiben.
Eine einfache Wegbeschreibung wiedergeben.
Ein Ereignis schildern.
Den Lektionstext sinngemäß wiedergeben.
Ein kleines Gedicht, einen Kindervers, ein Lied auswendig vortragen.
Ein kurzes Referat zu einem zum Unterricht passenden Thema vortragen, wie z. B. „La Bretagne“, „Paris“.
Sprachmittlung
verschiedene Hör- und Lesetechniken (z. B. globales, detailliertes und selektives Hören und Lesen) aufgabenbezogen / funktionsbezogen einsetzen (vgl. Lese-Hörverstehen).
mit Hilfestellung wesentliche Informationen durch Unterstreichen und farbliches Hervorheben sowie Notieren von Stichwörtern festhalten.
in der Klasse, im Schulleben und in einfachen Alltagssituationen Kontakt aufnehmen und auf Ansprache reagieren.
grundlegende Regeln des Gesprächsablaufs beachten und Verständigungsprobleme durch leichte Rückfragen und nonverbale Mittel überwinden.
Techniken zur Vorbereitung eigener Texte anwenden, z. B. Stichworte notieren, Bilder verwenden.
Einfache, kurze Texte unter Verwendung vorbereiteter Hilfen mündlich vortragen oder schriftlich verfassen.
Hilfsmittel zum Nachschlagen wie Wörterbücher (auch in elektronischer Form) selbstständig nutzen.
als Verfahren zum Memorieren und Abrufen von Wörtern und Redemitteln anwenden,
zur Entschlüsselung sprachlicher Besonderheiten (z. B. Redewendungen, „faux amis“).
neue und traditionelle Medien zur Informationsbeschaffung und zum Lernen einsetzen.
Präsentationstechniken (Whiteboard, Power-Point, Karteikarten/Stichwortkarten, Portfolio) zur Darstellung von Arbeitsergebnissen einsetzen.
zunehmend selbstständig und kooperativ (Gruppenarbeit) arbeiten.
projektorientiert arbeiten.
für sie förderliche Lernbedingungen erkennen und ihrem Lerntyp nach entsprechende Lernstrategien auswählen und gezielt einsetzen.
eine Portfoliomappe anlegen.
Rückmeldungen zu ausgewählten Aspekten geben.
den Nutzen der Fremdsprache für persönliche Kontakte einschätzen.
Methodische Kompetenzen
sind sich auffälliger Unterschiede zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich bezüglich der sozialen Konventionen bewusst und können sich im Sprachgebiet in elementaren Grundsituationen kulturspezifisch angemessen verhalten.
können ausgehend von den im Unterricht behandelten Themen den Alltag französischer Jugendlicher mit eigenen Erfahrungen vergleichen, z. B. Herkunft, Familie, Freizeit und Schule.
können anhand von Bild-, Ton-, Film- und Textdokumenten oder eigenen Erlebnissen Situationen beschreiben, in denen sich kulturelle Unterschiede zeigen, wie z. B. erster Schultag, Nationalfeiertag, Weihnachten.
stehen durch ihre Begegnung mit der Nachbarkultur neuen Erfahrungen, anderen Menschen, Ideen, Völkern, Gesellschaften und Kulturen offener und toleranter gegenüber.
Interkulturelle Kompetenzen
vertraute Wörter und elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen aus Alltagssituationen (E-Mails, Notizen, Steckbriefen, Einkaufslisten, Beschreibungen von Ereignissen, Beschreibungen ihres Zimmers, ihres Klassenraums, ihres Wohnortes) erkennen und einen Zusammenhang erschließen.
sich bei einfachem Informationsmaterial (Annoncen, Werbeplakaten, Kinoprogrammen) und kurzen, einfachen Beschreibungen eine Vorstellung vom Inhalt machen (Uhrzeit, Ort, Kosten, Datum), besonders wenn es visuelle Hilfen gibt.
Lesetexten nach angemessenen inhaltlichen Vorgaben und sprachlichen wie methodischen Hilfen wesentliche Informationen entnehmen.
durch Bilder gestützt, die häufigsten Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten wie Straßen, Restaurants, Bahnstationen sowie Informationen zu ihrem Schulalltag (z. B. Vertretungs- oder Stundenplan) verstehen.
Leseverstehen
kurze Notizen (z. B. Steckbriefe, Einkaufslisten) schreiben.
kurze, einfache Postkarten und E-Mails schreiben.
sehr kurze, elementare Beschreibungen von Ereignissen und Handlungen verfassen.
ihr unmittelbares Umfeld (z. B. ihr Zimmer, ihren Klassenraum, ihren Wohnort) kurz beschreiben.
Schreiben
das Thema von Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.
das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen erfassen.
die Hauptinformationen von kurzen, langsam und deutlich gesprochenen Ton- und Filmaufnahmen über vorhersehbare alltägliche Dinge entnehmen sowie die Hauptinformationen von Fernsehmeldungen über Ereignisse erfassen, wenn der Kommentar durch das Bild unterstützt wird.
An Gesprächen teilnehmen
im Allgemeinen das Thema von Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird und das Thema vertraut ist.
nach mehrmaligem Hören Wesentliches von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen erfassen.
einige Informationen aus kurzen, langsam und in deutlicher Standardsprache gesprochenen Ton- und Filmaufnahmen über bekannte alltägliche Dinge entnehmen.
Hör-/Hörsehverstehen
sind sich auffälliger Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich und Luxemburg bezüglich der sozialen Konventionen bewusst und können sich im Sprachgebiet in elementaren Grundsituationen kulturspezifisch angemessen verhalten.
können ausgehend von den im Unterricht behandelten Themen den Alltag französischer Jugendlicher mit eigenen Erfahrungen vergleichen, z. B. Herkunft und Familie, Schule und Zukunftspläne, Freizeit- und Konsumverhalten, Moden und Trends, Gruppenverhalten und Konflikte.
können anhand von Bild-, Ton-, Film- und Textdokumenten oder eigenen Erlebnissen Situationen beschreiben, in denen sich kulturelle Unterschiede zeigen, wie z. B. erster Schultag, Nationalfeiertag, Weihnachten.
stehen durch ihre Begegnung mit der Nachbarkultur neuen Erfahrungen, anderen Menschen, Ideen, Völkern, Gesellschaften und Kulturen offener und toleranter gegenüber.
Leseverstehen
sind sich auffälliger Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich und Luxemburg bezüglich der sozialen Konventionen bewusst und können sich im Sprachgebiet in elementaren Grundsituationen kulturspezifisch angemessen verhalten.
können ausgehend von den im Unterricht behandelten Themen den Alltag französischer Jugendlicher mit eigenen Erfahrungen vergleichen, z. B. Herkunft und Familie, Schule und Zukunftspläne, Freizeit- und Konsumverhalten, Moden und Trends, Gruppenverhalten und Konflikte.
können anhand von Bild-, Ton-, Film- und Textdokumenten oder eigenen Erlebnissen Situationen beschreiben, in denen sich kulturelle Unterschiede zeigen, wie z. B. erster Schultag, Nationalfeiertag, Weihnachten.
stehen durch ihre Begegnung mit der Nachbarkultur neuen Erfahrungen, anderen Menschen, Ideen, Völkern, Gesellschaften und Kulturen offener und toleranter gegenüber.
Schreiben
die Aussagen von einfachen Texten (z. B. persönlichen Briefen, E-Mails, „faits divers“, Legenden, Berichte, Geschichten, Beschreibungen) zu konkreten, alltäglichen Themen erfassen und die wahrscheinliche Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen.
aus schriftlichen Materialien wie Briefen, Broschüren, Zeitungsartikeln, (Wetter)- Karten (oder auch dem Niveau entsprechenden fiktionalen Texten), Werbematerialien, spezifische Informationen herausfinden.
argumentative von informativen Texten / Textteilen unterscheiden.
Sprechen
die Hauptaussagen von einfachen Texten (z. B. persönliche Briefe, E-Mails, Legenden, kurze Texte zu Bildern aus Jugendzeitschriften, Mitteilungen, Notizen, kurze Beschreibungen) zu alltäglichen Themen erfassen.
konkrete, voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden, z. B. in Anzeigen, Prospekten, Speisekarten, Fahrplänen, standardisierten Formularen.
gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten wie Bibliotheken, Kantinen, Schwimmbädern verstehen.
Einfache Anleitungen und Vorschriften, z. B. Warnhinweise, verstehen, mit denen sie im Alltag zu tun haben, soweit sie in einfacher Sprache gehalten sind und kein Fachwissen und -vokabular voraussetzen.
Einzelinformationen in Listen ausfindig machen (z. B. in einem Straßenverzeichnis oder einem Register) und die gewünschte Information herausgreifen.
Methodische Kompetenzen
verschiedene Hör- und Lesetechniken (z. B. globales, detailliertes und selektives Hören und Lesen) aufgaben- und funktionsbezogen einsetzen (vgl. Lese- und Hörverstehen).
eigenständig wichtige Informationen durch Unterstreichen und farbliches Hervorheben sowie Notieren von Stichwörtern festhalten.
in der Klasse, im Schulleben und in zunehmend komplexen Alltagssituationen Kontakt aufnehmen, auf Ansprache reagieren und sich in Kommunikationsprozessen produktiv, registerbezogen und zielorientiert einbringen.
grundlegende Regeln des Gesprächsablaufs beachten und Verständigungsprobleme durch Rückfragen und nonverbale Mittel überwinden.
Techniken der Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen anwenden, z. B. Stichworte notieren, Gliederungen erstellen, Bilder verwenden.
sich Informationen aus Texten beschaffen und sie als Grundlage für die eigene Textproduktion verwenden.
Texte unter Verwendung vorbereiteter Hilfen mündlich vortragen oder schriftlich verfassen.
Hilfsmittel zum Nachschlagen wie Wörterbücher (auch in elektronischer Form), grammatische Erklärungen und andere Lernhilfen selbstständig nutzen.
als Verfahren zum Memorieren und Abrufen von Wörtern und Redemitteln, z. B. mit Bildern, Schaubildern arbeiten, Vokabellisten / Karteikarten führen, Hand-outs erstellen.
zur Entschlüsselung sprachlicher Besonderheiten (z. B. Redewendungen, faux amis) und zum Verstehen von Comics, Karikaturen und Witzen.
zur Reflexion von Methoden des Spracherwerbs und zur Übertragung auf das Lernen weiterer Sprachen.
geeignete Darstellungstechniken einsetzen (White-board, Power-Point, Hand-out, Karteikarten/Stichwortkarten, Portfolio).
Standardsoftware (Textverarbeitung: Word / Excel) zur Texterstellung nutzen.
mit Lernprogrammen (auch Multimedia) arbeiten.
neue und traditionelle Technologien zur Informationsbeschaffung, zur kommunikativen Interaktion (E-Mail, Brief, Chat) und zur Ergebnispräsentation nutzen.
mit Quellenangaben korrekt umgehen.
selbstständig und kooperativ (Gruppenarbeit, WELL) arbeiten.
Methoden der Projektarbeit (Planung, Durchführung, Auswertung) anwenden.
für sie förderliche Lernbedingungen erkennen und ihrem Lerntyp nach entsprechende Lernstrategien auswählen und gezielt einsetzen.
ihren eigenen Lernfortschritt, Arbeitsprozesse und Ergebnisse einschätzen, reflektieren und ggf. in einem Portfolio dokumentieren.
Rückmeldungen zu ausgewählten Aspekten geben.
den Nutzen der Fremdsprache für persönliche und berufliche Kontakte einschätzen.
Interkulturelle Kompetenzen
verschiedene Hör- und Lesetechniken (z. B. globales, detailliertes und selektives Hören und Lesen) aufgabenbezogen / funktionsbezogen einsetzen (vgl. Lese- und Hörverstehen).
zunehmend eigenständig wesentliche Informationen festhalten durch Unterstreichen und farbliches Hervorheben sowie Notieren von Stichwörtern.
in der Klasse, im Schulleben und in Alltagssituationen Kontakt aufnehmen, auf Ansprache reagieren und sich in Kommunikationsprozesse einbringen.
grundlegende Regeln des Gesprächsablaufs beachten und Verständigungsprobleme durch Rückfragen und nonverbale Mittel überwinden.
sich Informationen aus Texten beschaffen und sie als Grundlage für die eigene Textproduktion verwenden.
Techniken zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen anwenden, z. B. Stichworte notieren, Bilder verwenden.
einfache Texte unter Verwendung vorbereiteter Hilfen mündlich vortragen oder schriftlich verfassen.
Hilfsmittel zum Nachschlagen wie Wörterbücher (auch in elektronischer Form), grammatische Erklärungen und andere Lernhilfen selbstständig nutzen.
als Verfahren zum Memorieren, Vernetzen und Abrufen von Wörtern und Redemitteln, z. B. mit Bildern, Schaubildern und Assoziationsfeldern arbeiten, Vokabellisten und Karteikarten führen.
zur Entschlüsselung sprachlicher Besonderheiten (z. B. Redewendungen, „faux amis“) und zum Verstehen von Comics und Witzen.
neue und traditionelle Medien zur Informationsbeschaffung, zur kommunikativen Interaktion, zum Lernen (Lernprogramme, Internetrecherche) einsetzen.
Standardsoftware (Textverarbeitung: Word / Excel) zur Texterstellung nutzen.
Präsentationstechniken (Whiteboard, Power-Point, Karteikarten/ Stichwortkarten, Portfolio) zur Darstellung von Arbeitsergebnissen einsetzen.
mit Quellenangaben korrekt umgehen.
selbstständig und kooperativ (Gruppenarbeit, WELL) arbeiten.
Methoden der Projektarbeit (Planung, Durchführung, Auswertung) anwenden.
für sie förderliche Lernbedingungen erkennen und ihrem Lerntyp nach entsprechende Lernstrategien auswählen und gezielt einsetzen.
ihren eigenen Lernfortschritt in einem Portfolio dokumentieren.
Rückmeldungen zu ausgewählten Aspekten geben.
den Nutzen der Fremdsprache für persönliche Kontakte einschätzen.
kurze Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse und notwendige Dinge beziehen.
persönliche Briefe und E-Mails schreiben.
nach sprachlichen Vorgaben kurze Texte (Berichte, Geschichten, Beschreibungen, z. B. der eigenen Lebensumstände) verfassen.
standardisierte schriftliche Anfragen und Bitten an Verkehrsvereine, Reisebüros, Hotels richten.
über Aktivitäten und persönliche Erfahrungen aus der Vergangenheit schreiben.
Pläne für die Zukunft formulieren.
Verfügung über sprachliche Mittel
kurze Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse und notwendige Dinge beziehen.
persönliche Briefe und E-Mails schreiben.
nach sprachlichen Vorgaben kurze Texte (Berichte, Geschichten, Beschreibungen, z. B. der eigenen Lebensumstände) verfassen.
standardisierte schriftliche Anfragen und Bitten an Verkehrsvereine, Reisebüros, Hotels richten.
über Aktivitäten und persönliche Erfahrungen aus der Vergangenheit schreiben.
Pläne für die Zukunft formulieren.
Sprachmittlung
ihr Umfeld (z. B. Familie, Bekannte, Wohnsituation, Schule) beschreiben.
Vorlieben und Abneigungen ausdrücken.
jemanden einladen und auf Einladungen reagieren.
ihre Zustimmung und Ablehnung in Worte fassen.
um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren.
praktische Fragen des Alltags besprechen und Verabredungen treffen, wenn sie deutlich und langsam angesprochen werden.
Leseverstehen
etwas erzählen und in Form einer Aufzählung berichten.
kurz über eine Tätigkeit oder ein Ereignis berichten.
kurze Botschaften, z. B. auf einen Anrufbeantworter, sprechen.
eine Wegbeschreibung geben.
ihre eigene Meinung zu wichtigen Themen aus ihrem eigenen Lebensbereich formulieren.
Schreiben
etwas erzählen und in Form einer Aufzählung berichten.
kurz über eine Tätigkeit oder ein Ereignis berichten.
kurze Botschaften, z. B. auf einen Anrufbeantworter, sprechen.
Sprechen
im Allgemeinen den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, die in ihrer Gegenwart geführt werden.
Schilderungen, kurze Erzählungen mit Kommentaren versehen, wenn die Darstellung unkompliziert ist.
detaillierten Wegbeschreibungen folgen.
Filmen folgen, deren Verständnis im Wesentlichen durch Aktion und Bild unterstützt wird.
in Radionachrichten, Fernsehsendungen und in Tonaufnahmen die Hauptpunkte verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird (z. B. Interviews).
in groben Zügen kurze und unkomplizierte Vorträge zu vertrauten Themen verstehen.
variierendes Sprechtempo
umfangreichere Texte
leichte soziale und/oder dialektale Markierungen
mehr als zwei Gesprächspartner
längere exposéartige Passagen
Geeignete Textsorten: Interviews, Nachrichten, Kommentare, Reportagen, Hörszenen, Diskussionen, Werbung, Chanson, Video-Clips.
Hör-/Hörsehverstehen
sind sich auffälliger Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich und Luxemburg bezüglich der sozialen Konventionen bewusst und können sich im Sprachgebiet in elementaren Grundsituationen kulturspezifisch angemessen verhalten.
können ausgehend von den im Unterricht behandelten Themen den Alltag französischer Jugendlicher mit eigenen Erfahrungen vergleichen, z. B. Herkunft und Familie, Schule und Zukunftspläne, Freizeit- und Konsumverhalten, Moden und Trends, Gruppenverhalten und Konflikte.
können anhand von meist authentischen Dokumenten oder eigenen Erlebnissen Situationen beschreiben, in denen sich kulturelle Unterschiede zeigen, wie z. B. erster Schultag, Nationalfeiertag, Weihnachten.
stehen durch ihre Begegnung mit der Nachbarkultur neuen Erfahrungen, anderen Menschen, Ideen, Völkern, Gesellschaften und Kulturen offener und toleranter gegenüber.
Interkulturelle Kompetenzen
das tägliche Leben (z. B. Alltag, Schule und Freizeit, Essen und Trinken, Arbeitszeiten und -gewohnheiten, Feiertage)
Lebensbedingungen (z. B. Lebensstandard, geografische, soziokulturelle Merkmale)
zwischenmenschliche Beziehungen (z. B. Geschlechterbeziehungen, Familienstrukturen, Generationsbeziehungen)
Werte, Normen, Überzeugungen, Einstellungen (z. B. in Bezug auf regionale Kulturen, Traditionen, Geschichte, Minderheiten, Kunst)
die Großregion aus der sie kommen (SAAR-LOR-LUX)
authentische Medien und Literatur
Leseverstehen
Korrespondenz lesen, die sich auf das eigene Interessensgebiet bezieht und die wesentlichen Aussagen erfassen.
persönliche Mitteilungen (Brief, E-Mail, SMS, Fax) verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird.
klar formulierte Anweisungen, unkomplizierte Anleitungen (z. B. Bedienungsanweisungen), Hinweise und Vorschriften, Stellenangebote, Jobprofile verstehen.
in Erzähltexten, argumentativen und informativen Texten (z. B. Zeitungsartikeln), Informations- und Werbebroschüren (auch Internetseiten), kurzen offiziellen Dokumenten die wesentlichen Aussagen erfassen.
längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen.
in kürzeren literarischen Texten (z. B. Kurzgeschichten) die wesentlichen Aussagen erfassen und diese zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen.
Grafiken mit kurzen Legenden oder Erläuterungstexten interpretieren/versprachlichen.
die Aussagen einfacher literarischer Texte (z. B. kurze Geschichten, Spielszenen, Gedichte, Erzählungen, Nachrichten, Geschichte, ein Werk der Jugendliteratur) verstehen
sowie ihnen wichtige inhaltliche und formale Aspekte entnehmen und mit eigenen Wörtern wiedergeben
die Argumentationsstruktur in einem Text nachvollziehen sowie Inhalte und Meinungen einordnen
zu Textaussagen begründet Stellung nehmen
elementare Stilmittel erkennen und einordnen
Methodische Kompetenzen
die wesentlichen Aussagen aus persönlichen Briefen, E-Mails, „faits divers“ und Annoncen verstehen.
in kurzen einfachen Erzähltexten, Berichten, Beschreibungen die Handlung verfolgen und die Beziehung der Personen zueinander verstehen.
aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen, Broschüren, Zeitungsartikeln (oder auch dem Niveau entsprechenden fiktionalen Texten), Werbebroschüren spezifische Informationen herausfinden.
einfache Anleitungen für Apparate verstehen, mit denen sie im Alltag zu tun haben.
argumentative von informativen Texten / Textteilen unterscheiden.
Schreiben
verschiedene Hör- und Lesetechniken (z. B. globales, detailliertes und selektives Hören und Lesen) auf unterschiedliche Textsorten (z. B. Sachtexte, Artikel, literarische Kleinformen) anwenden (vgl. Lese- und Hörverstehen).
wichtige Details durch Unterstreichen markieren sowie wichtige Textstellen durch farbliches Hervorheben, Notieren von Stichwörtern und ordnende ergänzende Randnotizen besonders kenntlich machen.
sich mit Partnern und in Gruppen in der Fremdsprache verständigen und Kommunikationsprozesse aufrechterhalten.
sich in realen Alltagssituationen mit französischsprachigen Personen verständigen und Verständigungsprobleme durch Rückfragen, Vereinfachungen, Höflichkeitsformeln und nonverbale Mittel überwinden.
zwischen zwei Sprachen vermitteln.
mithilfe von Stichworten, Gliederungen, Handlungsgerüst Texte mündlich vortragen oder schriftlich verfassen.
Schritte des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeitung) selbstständig durchführen.
Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen, z. B. Wörterbücher (auch in elektronischer Form) und Grammatiken, selbstständig nutzen.
mit einem Bewertungsraster umgehen.
zur Vernetzung, Strukturierung, Memorisierung und Speicherung von sprachlichen und außersprachlichen Vorgaben.
zum Erkennen von Fehlern und zur deren Nutzung für den eigenen Lernprozess.
zur Entschlüsselung sprachlicher Besonderheiten (z. B. Redewendungen, „faux amis“) und zum Verstehen von Comics, Karikaturen und Witzen.
zur Reflexion von Methoden des Spracherwerbs und zur Übertragung auf das Lernen weiterer Sprachen.
geeignete Darstellungstechniken einsetzen (White-board, Power-Point, Bild-/Tondokumente, Handout, Karteikarten / Stichwortkarten, Portfolio).
Standardsoftware (Textverarbeitung: Word / Excel) zur Texterstellung nutzen
Mit Lernprogrammen (auch Multimedia) arbeiten.
Neue und traditionelle Technologien zur Informationsbeschaffung, zur kommunikativen Interaktion (E-Mail, Brief, Chat), zur Erstellung von Arbeitsmaterialien („Hot Potatoes“) und zur Ergebnispräsentation nutzen.
mit Quellenangaben korrekt umgehen.
mit Lernplattformen, virtuellen Klassenräumen arbeiten.
selbstständig und kooperativ (Gruppenarbeit, WELL) arbeiten.
Methoden der Projektarbeit (Planung, Durchführung, Auswertung) anwenden.
für sie förderliche Lernbedingungen erkennen, ihrem Lerntyp nach entsprechende Lernstrategien auswählen und gezielt einsetzen, ihre Lernarbeit organisieren und die Zeit einteilen (Arbeitspläne erstellen).
ihren eigenen Lernfortschritt, Arbeitsprozesse und Ergebnisse einschätzen, reflektieren und in einem Portfolio dokumentieren.
Rückmeldungen zu ausgewählten Aspekten geben.
Lernerfahrungen fächerübergreifend und lernökonomisch nutzen.
den Nutzen der Fremdsprache für persönliche und berufliche Kontakte einschätzen.
Sprechen
verschiedene Hör- und Lesetechniken (z. B. globales, detailliertes und selektives Hören und Lesen) aufgabenbezogen / funktionsbezogen einsetzen (vgl. Lese- und Hörverstehen).
weitgehend eigenständig wesentliche Informationen festhalten durch Unterstreichen und farbliches Hervorheben, ordnende Randnotizen sowie Notieren von Stichwörtern.
in der Klasse, im Schulleben und in Alltagssituationen Kontakt aufnehmen, auf Ansprache reagieren und sich in Kommunikationsprozesse einbringen.
grundlegende Regeln des Gesprächsablaufs beachten und Verständigungsprobleme durch Rückfragen, Höflichkeitsformeln und nonverbale Mittel überwinden.
sich Informationen aus Texten beschaffen und sie als Grundlage für die eigene Textproduktion verwenden.
Techniken zur Vorbereitung eigener Texte oder Präsentationen anwenden, z. B. Stichworte notieren, Gliederungen erstellen, Bilder verwenden.
Texte unter Verwendung vorbereiteter Hilfen mündlich vortragen oder schriftlich verfassen.
mit einem Bewertungsraster umgehen.
Hilfsmittel zum Nachschlagen wie Wörterbücher (auch in elektronischer Form), grammatische Erklärungen und andere Hilfen selbstständig nutzen.
Verfahren zum Memorieren, Vernetzen und Abrufen von Wörtern und Redemitteln anwenden, z. B. mit Bildern, Schaubildern und Assoziationsfeldern arbeiten, Vokabellisten und Karteikarten führen.
zur Entschlüsselung sprachlicher Besonderheiten (z. B. Redewendungen, faux amis) und zum Verstehen von Comics, Karikaturen und Witzen.
neue und traditionelle Medien zur Informationsbeschaffung, zur kommunikativen Interaktion, zum Lernen (Lernprogramme, Internetrecherche) und zum Erstellen eigener Übungen (z. B. „Hot Potatoes“) einsetzen.
Standardsoftware (Textverarbeitung: Word / Excel) zur Texterstellung nutzen.
Präsentationstechniken (Whiteboard, Power-Point, Bild / Tondokumente, Hand-out, Karteikarten/ Stichwortkarten, Portfolio) zur Darstellung von Arbeitsergebnissen einsetzen.
mit Quellenangaben korrekt umgehen.
mit Lernplattformen, virtuellen Klassenräumen arbeiten.
selbstständig und kooperativ (Gruppenarbeit, WELL) arbeiten.
Methoden der Projektarbeit (Planung, Durchführung, Auswertung) anwenden.
für sie förderliche Lernbedingungen erkennen, ihrem Lerntyp nach entsprechende Lernstrategien auswählen und gezielt einsetzen**,** ihre Lernarbeit organisieren und die Zeit einteilen (Arbeitspläne erstellen).
ihren eigenen Lernfortschritt, Arbeitsprozesse und Ergebnisse einschätzen, reflektieren und ggf. in einem Portfolio dokumentieren.
Rückmeldungen zu ausgewählten Aspekten geben.
Lernerfahrungen fächerübergreifend und lernökonomisch nutzen.
den Nutzen der Fremdsprache für persönliche und berufliche Kontakte einschätzen.
Verfügung über sprachliche Mittel
in persönlichen Briefen Gedanken darlegen und Sachverhalte aus dem eigenen Erfahrungshorizont (z. B. Familie, Freunde, Schule, Tiere, Reisen) zusammenhängend beschreiben und erklären.
einfache standardisierte Briefe, Fax und E-Mails adressatengerecht formulieren, z. B. Anfragen, Bewerbungen, Lebenslauf.
Notizen mit einfachen, unmittelbar relevanten Informationen schreiben und das Wichtige darin verständlich machen.
Notizen in Form einer Liste von Kernpunkten machen.
kurze Berichte schreiben, darin Informationen weitergeben, Gründe für Handlungen angeben und Stellung nehmen.
Inhaltsangaben („résumé structuré“) verfassen.
Argumente abwägen und begründet Stellung nehmen.
Fragen zur Textintention beantworten.
eigene Texte verfassen, wobei neben dem Berichten und Erzählen das Argumentieren zunehmend berücksichtigt werden soll.
Hör-/Hörsehverstehen
kurze Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf ihr persönliches Umfeld beziehen.
persönliche Briefe und E-Mails schreiben.
nach sprachlichen Vorgaben kurze Texte (Berichte, Geschichten, Beschreibungen, z. B. der eigenen Lebensumstände) verfassen.
standardisierte schriftliche Anfragen und Bitten an Vereine, Sportklubs, Jugendherbergen, Jugendzeitschriften richten.
über Aktivitäten und persönliche Erfahrungen aus der Vergangenheit (im „passé composé“ und „imparfait“) schreiben.
Leseverstehen
mit einfachen Mitteln ihr Umfeld beschreiben.
alltägliche Höflichkeitsformeln verwenden, um jemanden zu begrüßen oder anzusprechen.
jemanden einladen und auf Einladungen reagieren.
um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren.
sagen, was sie gern haben und was nicht.
auf einfache Weise praktische Fragen des Alltags besprechen und Verabredungen treffen, wenn sie klar, langsam und direkt angesprochen werden.
Methodische Kompetenzen
auf einfache Sprechanlässe angemessen reagieren und einfache Sprechsituationen bewältigen.
ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihnen vertraut sind, die sie persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Urlaub beziehen.
Sachinformationen austauschen, z. B. zu aktuellen Ereignissen.
Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse und Gleichgültigkeit ausdrücken und auf entsprechende Gefühlsäußerungen reagieren.
ein Gespräch oder eine Diskussion beginnen, fortführen und auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrechterhalten, Nachfragen spontan beantworten.
durch Paraphrasierung Ausdrucksprobleme kompensieren.
höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.
Dienstleistungsgespräche und routinemäßige Situationen bewältigen.
in Gesprächen und Diskussionen kurz zu den Standpunkten der anderen Stellung nehmen und höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.
ihre Meinung oder Reaktionen klar machen, wenn es darum geht, gemeinsam etwas zu organisieren, ein Problem zu lösen oder praktische Fragen zu klären.
ihre Gedanken über abstrakte und kulturelle Themen ausdrücken.
in einem Interview detailliert Auskunft geben über komplexere Zusammenhänge, z. B. in Bewerbungsgesprächen.
ihre Gedanken über abstrakte und kulturelle Themen, z. B. über Musik oder Filme, ausdrücken.
an Debatten und Streitgesprächen zu altersgemäßen Themen teilnehmen.
An Gesprächen teilnehmen
mit einfachen Mitteln Gegenstände und Vorgänge des Alltags beschreiben.
eine kurze Geschichte erzählen, über ein persönliches Erlebnis berichten.
die Handlung eines Buchs oder eines Films wiedergeben.
in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder Gefühle, Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben.
für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben.
eine vorbereitende Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen.
eine Argumentation gut genug ausführen, um insgesamt ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden.
einen Artikel, einen Vortrag, ein Interview oder eine Dokumentarsendung vorstellen und Nachfragen spontan beantworten.
ein grafisches Schema vorstellen und erläutern. 3.11 ihre Gedanken über abstrakte und kulturelle Themen a
Zusammenhängendes Sprechen
eine kurze Präsentation zu einem vertrauten Thema geben.
etwas erzählen und in Form einer Aufzählung berichten.
kurz über eine Tätigkeit oder ein Ereignis berichten.
kurze Botschaften, z. B. auf einem Anrufbeantworter, sprechen.
ihre eigene Meinung zu wichtigen Themen aus ihrem eigenen Lebensbereich formulieren.
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Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes — Arbeitsplan Französisch, Deutsch-Luxemburgisches Schengen-Lyzeum, Klassenstufen 5–10 (April 2013)
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