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Lehrpläne Sachsen-Anhalt
Grundschule
Katholischer Religionsunterricht
prozessbezogen
Wahrnehmen und Darstellen
5
Deuten
3
Beurteilen
4
Kommunizieren
5
Gestalten
3
Teilhaben
4
inhaltsbezogen
Was macht mich besonders?
20
Gott, wer bist du?
24
Wer hört mein Lachen und mein Weinen?
23
Warum ist die Bibel ein besonderes Buch?
23
Wer ist dieser Jesus?
23
Was ist Kirche?
23
Woran glauben Menschen in der Welt?
18
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Wahrnehmen und Darstellen
die Vielfalt der Welt in ihren begrenzten und unendlichen Dimensionen durch sinnliche Wahrnehmung erfassen und beschreiben.
eigene Gefühle, Gedanken, Erfahrungen und Fragen ausdrücken.
in der eigenen Lebenswelt religiöse Spuren und Traditionen entdecken und wiedergeben.
ethische Herausforderungen in der eigenen Lebenswelt auch als religiös bedeutsame Entscheidungssituationen erkennen und beschreiben sowie.
grundlegende religiöse Ausdrucksformen wahrnehmen und benennen.
Deuten
religiöse Sprachformen untersuchen und als Ausdruck existenzieller Erfahrungen erklären.
biblische Geschichten und überlieferte Glaubensaussagen verstehen und erklären sowie.
symbolische Sinnzusammenhänge in religiösen Ausdrucksformen zunehmend selbstständig entschlüsseln und ihre Funktion erklären. 11.
Beurteilen
sich mit eigenen und fremden Perspektiven auf Gott und die Welt auseinandersetzen sowie begründet Stellung zu religiösen Fragen und zu unterschiedlichen Deutungen der Weltwirklichkeit beziehen.
Verhalten und Handlungsweisen nach ethischen Gesichtspunkten beurteilen.
biblische Menschenbilder als Ausgangspunkt für Würde altersangemessen als Grundwert berücksichtigen sowie.
Ursachen und Folgen des eigenen Handelns erkennen und begründen.
Kommunizieren
Erfahrungen, Gefühle und eigene Antworten für sich und für andere verständlich formulieren.
elementare Erfahrungen mithilfe von Symbolsprache teilen.
auf religiöser und persönlicher Ebene bedeutsame Fragen über Gott und die Welt entwickeln.
mit anderen auf der Grundlage gegenseitiger Achtung über eigene religiös bedeutsame Fragen einen Dialog führen sowie.
Kriterien für einen respektvollen Austausch entwickeln und diese im Dialog anwenden.
Gestalten
Gefühltes und Gedachtes, Erlebtes und Verstandenes in verschiedenen Formen ausdrücken, 12.
biblische Texte und andere Glaubenszeugnisse durch kreative Gestaltung in die eigene Lebenswelt übertragen sowie.
religiöse Traditionen und eigene Positionen medial und adressatengerecht präsentieren.
Teilhaben
an sozialen und rituellen Prozessen von säkularen oder religiösen Gemeinschaften mitwirken und verantwortliches Handeln für sich und andere reflektieren.
auf religiös begründeter Basis für sich selbst und für andere verantwortlich handeln.
ein soziales Miteinander altersgemäß mitgestalten und miteinander fürsorglich umgehen sowie.
sich in das gesellschaftliche und soziale Leben einbringen.
Was macht mich besonders?
Schuleingangsphase
anhand persönlicher Merkmale, eigener Gefühle, Stärken und Schwächen sich selbst und andere als einmalig und geliebt beschreiben.
die Schönheit der Welt mit verschiedenen Sinnen erfahren und eigene Gefühle zum Ausdruck bringen.
anhand erzählter biblischer Texte Glaubensaussagen wiedergeben, in denen erkennbar wird, dass jeder Mensch einmalig geschaffen und von Gott angenommen und geliebt ist.
die Welt und das eigene Leben als Schöpfung und Gottes Geschenk interpretieren.
sich mit Zusagen Gottes an seine Geschöpfe anhand von biblischen und religiösen Sprachbildern kritisch auseinandersetzen.
Fragen nach der Herkunft der Welt und des eigenen Lebens entwerfen und miteinander diskutieren.
Ideen zu einem achtsamen Umgang mit sich selbst und der Schöpfung entwickeln und formulieren.
die Freude, das Lob und den Dank über das Geschenk der Einmaligkeit, der Gottesliebe sowie der Schöpfung kreativ zum Ausdruck bringen.
ausgehend von der geschenkten Einmaligkeit Formen des wertschätzenden Umgangs entwickeln und praktizieren.
konkrete Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung im Schulalltag umsetzen.
Schuljahrgänge 3 und 4
die eigenen Fähigkeiten und Talente wahrnehmen und zur Sprache bringen.
persönliche Beziehungserfahrungen im eigenen Umfeld und in der Welt anhand positiver und negativer Beispiele skizzieren.
anhand biblischer Texte unterschiedliche Vorstellungen für ein gelingendes und an Gerechtigkeit orientiertes Leben erkennen.
anhand erzählter biblischer Texte herausstellen, dass Gott jeden Menschen beauftragt, die Schöpfung zu bewahren.
die Anwendbarkeit biblischer Gebote im Sinne eines gelingenden Miteinanders im eigenen Alltag überprüfen.
über verschiedene Lebenserfahrungen und -deutungen zur Frage nach einem guten Leben sprechen.
im gemeinsamen Austausch Ideen für gerechte und friedensfördernde Lebensbedingungen aller Geschöpfe formulieren.
eigene Vorschläge für ein gelingendes Miteinander aller Geschöpfe kreativ umsetzen.
konkrete Projektideen zu Frieden, Gerechtigkeit oder Bewahrung der Schöpfung entwickeln.
ein konkretes Projekt im Sinne des Auftrags der Bewahrung der Schöpfung umsetzen und reflektieren.
Gott, wer bist du?
Schuleingangsphase
bildhafte Darstellungen von Gott und seinen Eigenschaften kennen und benennen.
Erfahrungen beschreiben, in denen Gott spürbar sein kann, und vor diesem Hintergrund erste eigene Gottesbilder erstellen.
anhand eigener Erfahrungen bzw. Gottesbilder Fragen nach Gott entwickeln.
unterschiedliche Gottesbilder in biblischen Texten beschreiben.
anhand biblischer Erzählungen prüfen, welche Vorstellungen von Gott individuell als passend bzw. nicht passend empfunden werden.
Gottesbilder der Lerngruppe mit biblischer Rede von Gott vergleichen.
verschiedene Gottesbilder wertschätzend im Gespräch vergleichen.
verschiedene Darstellungen von Gott in der Kunst und den Medien beschreiben.
Vorstellungen von Gottes Vielfältigkeit in Farben, Klängen, Gesten umsetzen.
Gottesvorstellungen in einem einfachen Gebet, Lied, Standbild oder Tanz ausdrücken.
verschiedene Gottesbilder im öffentlichen Raum entdecken.
eine Andacht zum Thema „Gottesbilder“ innerhalb der Lerngruppe vorbereiten, durchführen und reflektieren.
Schuljahrgänge 3 und 4
Situationen beschreiben, in denen Menschen nach dem Sinn des Lebens und/oder Gott fragen.
Erfahrungen von Sinn bzw. Gottesgegenwart in der Begegnung mit Menschen, mit der Natur, in der Stille, im Gebet oder im Gottesdienst beschreiben.
Fragen zu Gott und zum Sinn des Lebens formulieren.
anhand biblischer Texte verschiedene Gottesbeziehungen von Menschen erklären.
Erfahrungen mit Gott in biblischen Erzählungen mit den Gotteserfahrungen der Lerngruppe vergleichen.
sich mit der Bedeutung der Gottesfrage für das eigene Leben auseinandersetzen und sich dazu positionieren.
Gottesvorstellungen im Judentum und im Islam beschreiben und darüber ins Gespräch kommen.
über Gründe für einen Gottesglauben bzw. Nicht-Glauben sprechen.
Lob, Dank, Bitte und Klage als elementare Ausdrucksformen der Gottesbeziehung kreativ gestalten und reflektieren.
einen Psalmtext oder ein Gebet der christlichen Tradition nach eigenen Ideen gestalterisch umsetzen.
Interviews zur Sinnfrage oder zur Gottesfrage generationsübergreifend durchführen und auswerten, z. B. zum Thema: „Was glaubst du?“.
ein Schulprojekt durchführen und reflektieren, z. B. zum Thema „Was verbindet uns? – Was glaubst du?“.
Wer hört mein Lachen und mein Weinen?
Schuleingangsphase
sich mit eigenen und fremden Vorstellungen zu Liebe, Glück, Leid und Tod auseinandersetzen.
eigene Erfahrungen und Vorstellungen von Glück und Segen in Verbindung mit biblisch-christlichen Aussagen über gelingendes Leben bringen.
Beten und helfende Zuwendung als christliche Praktiken kennen und auf konkrete Lebenssituationen beziehen.
begründen, warum Menschen auf Gottes Nähe und Liebe vertrauen.
die Tragfähigkeit der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod für das eigene Leben überprüfen.
den eigenen Umgang mit glücklichen wie schmerzhaften Erlebnissen und deren emotionale Ausdrucksformen in der Lerngruppe beschreiben.
sich über verschiedene Formen austauschen, wie junge Menschen schmerzhafte Erfahrungen bewältigen.
bildliche Darstellungen gelingenden Lebens entwerfen.
biblische Trostworte kreativ wiedergeben.
Formen der Begleitung und Hilfe für junge Menschen im Umgang mit Glück, Liebe, Leid, Trauer oder Tod entwickeln.
verschiedene Elemente eines Abschiedsrituals zusammentragen und deren Tragfähigkeit überprüfen.
Schuljahrgänge 3 und 4
sich mit Ursachen von Liebe, Glück, Schuld, Leid und Tod auseinandersetzen sowie den eigenen Umgang damit benennen.
menschliche Schuld und das jüdisch-christliche Angebot der Versöhnung beschreiben.
den christlichen Glauben als Möglichkeit des Umgangs mit existenziellen Lebenssituationen erschließen und exemplarisch erklären.
im Zusammenhang mit Schuld und Vergebung Gott als gnädigen Gott deuten.
Bezüge zwischen den biblischen Texten zu Jesu Sterben und Auferstehen und dem eigenen Leben suchen.
Gottes Zusage der bedingungslosen Zuwendung im Horizont aktueller Beispiele von Freude und Leid prüfen.
ein theologisierendes Gespräch zur Frage nach dem Tod und dem Danach führen.
sich mit verschiedenen Formen der Trauerbewältigung sowie den dazugehörigen Gefühlen im Gespräch auseinandersetzen.
Hoffnungsaspekte im Umgang mit unterschiedlichen Lebenssituationen kreativ zum Ausdruck bringen.
in der Lerngruppe Segenswünsche bzw. gute Wünsche für verschiedene Lebenssituationen entwerfen.
einen Friedhof besuchen, Grabsymbole erkennen und ihre Bedeutung erklären.
ausgewählte gesellschaftliche und kirchliche Unterstützungsangebote für existentielle Lebenssituationen vor Ort (oder medial) recherchieren und dazu Informationen anderen zugänglich machen.
Warum ist die Bibel ein besonderes Buch?
Schuleingangsphase
die Bedeutung von Büchern als Speicher menschlicher Grunderfahrungen im Alltag erklären.
ausgewählte biblische Personen benennen und sie dem Ersten und dem Zweiten Testament zuordnen.
in ausgewählten biblischen Texten menschliche Grunderfahrungen und Lebensumstände identifizieren.
zu biblischen Texten Informationen über Zeit und Umfeld des Ersten und Zweiten Testamentes erschließen.
die Bedeutsamkeit menschlicher Erfahrungen mit Gott für das eigene Leben in den Kontexten von Aufbruch, Vertrauen, Trost oder Freude überprüfen.
erläutern, warum die Bibel als ein von Menschen geschriebenes Medium bezeichnet wird.
Fragen zu biblischen Texten stellen und darüber ins Gespräch kommen.
eine Erzählung aus einer Bilderbibel begründet auswählen und für andere nacherzählen.
eine Lieblingserzählung aus der Bibel kreativ umsetzen.
aus den Lieblingserzählungen eine Bibel der Lerngruppe zusammenstellen.
innerhalb der Lerngruppe eine Bibelausstellung organisieren.
eine Bibelsammlung in einer Kirchenbibliothek, einer Ausstellung, einem Museum oder digitalen Bibelausgaben erkunden.
Schuljahrgänge 3 und 4
die Bibel als Zusammensetzung einzelner Bücher, unterschiedlicher Textsorten und Texte verschiedener Zeiten beschreiben.
den Entstehungsprozess und den Aufbau der Bibel nachvollziehen und wesentliche Etappen benennen.
unterschiedliche Bibelübersetzungen vergleichen.
religiöse Sprache als Symbolsprache deuten.
die Bedeutung und den Gebrauch der Bibel für das christliche Leben prüfen.
über die Bedeutung biblischer Texte für das eigenen Leben mit anderen diskutieren.
sich zu ausgewählten Bibelgeschichten positionieren.
Spiele zum Umgang mit der Bibel entwerfen und umsetzen.
Suchstrategien zum Auffinden ausgewählter biblischer Textstellen sowohl in Buchform als auch in digitaler Form anwenden.
über die Bedeutung der Bibel als „Heilige Schrift“ mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen vor Ort ins Gespräch kommen.
die Verwendung der Bibel in Kirchenräumen oder im kirchlichen Gebrauch (medial) beobachten und erklären.
Wer ist dieser Jesus?
Schuleingangsphase
verschiedene Darstellungen von Jesus Christus in Kirchen, Medien oder öffentlichen Räumen untersuchen.
anhand biblischer Geschichten wichtige biographische Stationen im Leben Jesu als Jude erschließen.
das Handeln Jesu als ethisch-orientierendes Angebot für alle Menschen auslegen.
Ostern und Weihnachten als zentrale christologische Feste bestimmen.
sich mit Jesu Gottessohnschaft, die sich in seinem Handeln zeigt, auseinandersetzen.
Fragen zu Jesu Reden und Handeln in den biblischen Geschichten entwickeln.
die Botschaft von Jesus Christus in Beziehung zum eigenen Leben setzen.
von Jesus als Gott und Mensch erzählen.
biblische Geschichten über Jesus kreativ nacherzählen.
eigene und fremde Vorstellungen von Jesus Christus zum Ausdruck bringen.
anhand konkreter Beispiele aufzeigen, wie die Botschaft Jesu zum Gelingen von Gemeinschaft beitragen kann.
Beiträge zur Gestaltung von Ostern oder Weihnachten als zentrale christologische Feste für die Lerngruppe oder Schulgemeinschaft entwickeln.
Schuljahrgänge 3 und 4
anhand biblischer Erzählungen zentrale Aussagen Jesu zum Reich Gottes wiedergeben und deren befreiende wie herausfordernde Perspektiven zusammentragen.
alltägliche Situationen benennen, in denen Grundzüge vom Reich Gottes erkannt werden.
Jesu Rede vom Reich Gottes anhand biblischer Gleichnisse erschließen.
biblische Wundergeschichten im christlichen Kontext erklären.
Gleichnisse und Wunder als Rede von Hoffnung auf das Reich Gottes auf die eigene Gegenwart und Zukunft übertragen.
über Glaubenserfahrungen der Lerngruppe im Zusammenhang mit der Rede vom Reich Gottes diskutieren.
von Menschen erzählen, die in der Vergangenheit ihr Leben nach der Botschaft Jesu ausgerichtet haben oder gegenwärtig danach leben.
Gleichnisse und Wundergeschichten kreativ umsetzen.
eigene Vorstellungen vom Reich Gottes entwerfen.
ein Interview mit Menschen außerhalb der Schule führen und auswerten, die sich selbst in der Nachfolge Jesu sehen.
ein soziales Projekt, das sich der christlichen Botschaft verpflichtet, planen, durchführen und reflektieren.
Was ist Kirche?
Schuleingangsphase
Kirchenräume in der Umgebung als besonderen Raum und Ort der Gottesbegegnung beschreiben.
ausgewählte christliche Feste und Feiertage in das Kirchenjahr einordnen.
Symbole und Gegenstände im Kirchenraum entdecken und entschlüsseln.
Feste – einschließlich dem Sonntag – im Kirchenjahr mit biblischen Überlieferungen in Beziehung setzen und deren Bedeutung erläutern.
Kirchenräume als Orte des Gottesdienstes und der Gottesbegegnung erschließen und erklären.
eigene Feiererfahrungen in der Familie mit christlichen Festtraditionen vergleichen.
in der Lerngruppe Fragen zur Erschließung von Kirchenräumen formulieren.
ein Interview über Gemeinsamkeiten und Unterschiede religiöser und nicht-religiöser Feiern führen.
ein Element des Kirchenraums ideenreich entwerfen.
einen christlichen Festkalender gestalten.
beim Besuch einer Kirche oder christlicher Gemeinderäume vor Ort erworbenes Grundwissen anwenden und die Eindrücke sowie Erfahrungen reflektieren.
ein ausgewähltes Fest und Ritual des Kirchenjahres gestalten, miteinander feiern und reflektieren.
Schuljahrgänge 3 und 4
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kirchenräumen und Festen verschiedener Konfessionen entdecken und benennen.
die Entstehung der katholischen und evangelischen Kirche anhand ausgewählter Aspekte der Reformation beschreiben.
ausgewählte Symbole und Gegenstände verschiedener Konfessionen hinsichtlich ihres Gebrauchs deuten.
anhand der Sakramente der Taufe und des Abendmahls/der Eucharistie Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede christlicher Glaubenspraxis erklären.
die Umsetzung des Auftrags zur Einheit der Christen anhand von Beispielen ökumenischer Zusammenarbeit prüfen.
über Gründe sprechen, warum Menschen einer christlichen Konfession oder (k)einer Religion angehören.
über ihre Fragen und Erfahrungen zur konfessionellen Glaubenspraxis ins Gespräch kommen.
eine liturgische Form gemeinsam gestalten.
einen konfessionell übergreifenden Festkalender kreativ erstellen.
eine liturgische Form gemeinsam durchführen und reflektieren.
an einer Begegnung mit einem authentischen Vertreter einer christlichen Religionsgemeinschaft teilnehmen und im Anschluss das Gespräch reflektieren.
Woran glauben Menschen in der Welt?
Schuleingangsphase
religiöse Rituale und Feste im Islam und Judentum medial vermittelt wahrnehmen und beschreiben.
anhand der Abraham-Erzählung die gemeinsame Herkunft und Zusammengehörigkeit des Judentums, Christentums und des Islams beschreiben.
Bedeutungen religiöser Rituale und Feste als Ausdruck religiöser Praxis erkennen und benennen.
Bedeutungen von religiösen Ritualen und Festen zur Lebenswelt in Beziehung setzen.
Fragen zu religiösen Ritualen und Festen formulieren.
einen interreligiösen Festkalender gestalten.
Informationen zu ausgewählten religiösen Ritualen und Festen mit der Schulgemeinschaft teilen.
Schuljahrgänge 3 und 4
ausgewählte Symbole, Gegenstände, Gebäude und Schriften dem Judentum und Islam zuordnen sowie deren Bedeutung benennen.
Mose, Jesus und Mohammed als wesentliche Impulsgeber der jeweiligen Religionen benennen.
Bedeutungen ausgewählter Symbole, Gegenstände, Orte und Schriften als Ausdruck verschiedener religiöser Praxis entfalten.
exemplarisch Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Christentum, Judentum und Islam untersuchen.
zur Frage Stellung nehmen, ob alle Christen, Juden und Muslime an denselben Gott glauben.
Fragen zum Judentum und Islam wertschätzend und respektvoll formulieren.
sich im Gespräch über Religionen in religiöser Toleranz üben.
ein Modell einer Synagoge oder Moschee kreativ gestalten.
eine Ausstellung zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Judentum, Christentum und Islam für die Schulgemeinschaft erarbeiten und präsentieren.
einen Besuch einer Synagoge und/oder Moschee planen, (mithilfe eines virtuellen Rundgangs) durchführen und reflektieren.
ein Interview mit authentischen Vertretern des Judentums und/oder Islams vorbereiten, (mithilfe digitaler Technologien) durchführen und reflektieren.
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Fachlehrplan Katholischer Religionsunterricht Grundschule, Stand 01.08.2026; LISA / Bildungsserver Sachsen-Anhalt (CC BY-SA 4.0)
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