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Chemie als Naturwissenschaft beschreiben
an ausgewählten Beispielen die Bedeutung der Chemie aufzeigen
ausgewählte Arbeitsweisen der Chemie beschreiben
Stoffe aus dem Alltag nennen und beschreiben sowie reine Stoffe von Stoffgemischen unterscheiden
Aggregatzustandsänderungen des Wassers mithilfe von Animationen veranschaulichen und mit dem Teilchenmodell erklären
Chemie als Naturwissenschaft beschreiben
einfache Experimente zu stofflichen Eigenschaften unter Anleitung durchführen und Sicherheitsaspekte beachten
in diesem Kontext ausgewählte Laborgeräte benennen und Gasbrenner richtig handhaben
Farbstoffgemisch chromatografisch trennen
Chemie als Naturwissenschaft beschreiben
Aufbau und richtige Handhabung des Gasbrenners beschreiben
chemische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache beschreiben und veranschaulichen
Angaben zu Stoffeigenschaften recherchieren
Beobachtungen aus Experimenten wiedergeben und präsentieren
Chemie als Naturwissenschaft beschreiben
Anwendungsbereiche der Chemie nennen und deren Produkte bewerten
Stoffklasse der Metalle untersuchen
Metalle als Stoffklasse mit charakteristischen Eigenschaften beschreiben
Zusammenhänge zwischen charakteristischen Eigenschaften und der Verwendung von Metallen ableiten
Aufbau des Periodensystems der Elemente (PSE) beschreiben
Zusammenhang zwischen dem Atombau der Hauptgruppenelemente und ihrer Stellung im PSE (1., 2. und 13. bis 18. Gruppe) erklären
Bau der Atomhülle mithilfe von Energieniveauschemata beschreiben
Bau und chemische Bindung der Metalle beschreiben
Zusammenhang zwischen Struktur und Eigenschaften mithilfe des Konzepts vom Aufbau und von den Eigenschaften der Stoffe und ihrer Teilchen am Beispiel der Metalle erklären
Stoffklasse der Metalle untersuchen
Experimente zu stofflichen Eigenschaften der Metalle unter Anleitung durchführen und dokumentieren
geeignete Modelle und das PSE nutzen, um den Bau der Atome zu erklären
Stoffklasse der Metalle untersuchen
Beobachtungen wiedergeben und Erkenntnisse aus Experimenten präsentieren
chemische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache und mithilfe von Animationen veranschaulichen sowie mit Modellen beschreiben und erklären
Stoffklasse der Metalle untersuchen
Bedeutung der Metalle (u. a. Lithium) für das zukünftige Leben bewerten
Bestandteile der Luft charakterisieren
Hauptbestandteile der Luft nennen, charakteristische Eigenschaften angeben und Verwendungsmöglichkeiten ableiten
Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel exemplarisch zur Stoffklasse der Nichtmetalle zuordnen und die Zuordnung begründen
Formeln von Stickstoff-, Sauerstoffund Kohlenstoffdioxidmolekülen aus dem Kugelmodell ableiten
Stoffund Energieumwandlung als Merkmale chemischer Reaktionen am Beispiel der Verbrennung (Oxidation) nennen und begründen
Formeln für Metallund Nichtmetalloxide, Wortund Reaktionsgleichungen ableiten
Luftschadstoffe benennen
Zusammenhang von Masse, Stoffmenge und molarer Masse aufzeigen
Bestandteile der Luft charakterisieren
Zusammensetzung der Luft experimentell untersuchen
Experimente zur Herstellung und zum Nachweis von Sauerstoff nach detaillierter Anleitung durchführen
Bau von Molekülen mit dem Kugelmodell beschreiben und die räumliche Anordnung durch Animationen veranschaulichen
Eigenschaften von Sauerstoff und Stickstoff ermitteln und vergleichen
Experimente zur Herstellung von Metallund Nichtmetalloxiden unter Beachtung der Stoffund Energieumwandlung durchführen
Gesetz von der Erhaltung der Masse experimentell erarbeiten
Bestandteile der Luft charakterisieren
ausgewählte Metallund Nichtmetalloxide benennen und ihre Formeln mithilfe der mathematisch-naturwissenschaftlichen Formelsammlung des IQB aufstellen
chemische Sachverhalte unter Verwendung der Fachund Zeichensprache beschreiben
Zusammensetzung der Luft grafisch veranschaulichen
zwischen Beobachtungsergebnissen aus Experimenten und deren Deutung nach Anleitung unterscheiden
experimentelle Arbeiten in angemessener Form protokollieren
Bestandteile der Luft charakterisieren
verantwortlichen Umgang mit Feuer und den nachhaltigen Umgang mit dem Lebensraum Luft diskutieren
Wasser als besonderes Oxid analysieren
Stoffeigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Wasser nennen
Wasser als chemische Verbindung und Nichtmetalloxid erkennen
Zerlegen und Bilden von Wasser erläutern
Stoffund Teilchenebene konsequent unterscheiden und diese Differenzierung auf Wasser und Wasserstoff anwenden
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften für Wasser und Wasserstoff erklären
Wortund Reaktionsgleichungen entwickeln
Bildung der Ionen aus Atomen mithilfe des PSE und Modellen erklären
Atome, Moleküle und Ionen unterscheiden
Lösen von Kochsalz in Wasser erklären
Wasser als besonderes Oxid analysieren
am Beispiel des Zerlegens von Wasser den Versuchsaufbau, die Durchführung und die Beobachtungen qualitativ und quantitativ beschreiben
Experimente nach detaillierter Anleitung durchführen, auswerten bzw. digital protokollieren
Bau und chemische Bindung von Wasserstoff, Wasser und Kochsalz mithilfe von Modellen (z. B. Computeranimation) beschreiben
Wasser als besonderes Oxid analysieren
Zusammenhänge zwischen Zerlegung und Bildung von Wasser und Verwendung von Wasserstoff als Energieträger unter Anleitung recherchieren, diskutieren und digital präsentieren
vereinfachte Diagramme für endotherme und exotherme Reaktionen interpretieren
Wasser als besonderes Oxid analysieren
Nutzung von Wasserstoff als Energieträger beurteilen
Bedeutung des Wassers diskutieren und Schlussfolgerungen für den nachhaltigen Umgang mit Wasser (ökologischer Fußabdruck) ableiten und bewerten
Reaktion von Nichtmetalloxiden mit Wasser untersuchen
Reaktion von Nichtmetalloxiden mit Wasser als Herstellungsmöglichkeit von Säuren bzw. sauren Lösungen beschreiben
Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Säuren am Beispiel der Schwefelsäure verknüpfen
Begriff Säure nach Arrhenius anwenden
Zuordnung von Stoffen zur Stoffklasse der Säuren begründen
Farbänderung von Indikatoren mit dem Überschuss an Wasserstoff- Ionen erklären
Reaktion von Nichtmetalloxiden mit Wasser untersuchen
Reaktion von Schwefeldioxid oder Kohlenstoffdioxid mit Wasser nach Anleitung durchführen und entstandene Lösung untersuchen
saure Lösungen mit unterschiedlichen Indikatoren experimentell prüfen
Reaktion von Nichtmetalloxiden mit Wasser untersuchen
ausgewählte Säuren benennen und ihre Formeln angeben
Dissoziationsgleichungen aufstellen und in der Fachsprache wiedergeben
zwischen Beobachtungsergebnissen aus Experimenten und deren Deutung nach Anleitung unterscheiden
experimentelle Arbeiten dokumentieren
Reaktion von Nichtmetalloxiden mit Wasser untersuchen
Bedeutung von ausgewählten Säuren in vorgegebenen, auch digitalen Quellen recherchieren und beurteilen
Auswirkungen des sauren Regens bezogen auf die Umweltproblematik diskutieren
Reaktion von Metalloxiden mit Wasser untersuchen
Reaktion von Metalloxiden mit Wasser als Herstellungsmöglichkeit von Metallhydroxidbzw. basischen Lösungen beschreiben
Begriff Basen nach Arrhenius anwenden
Zuordnung von Stoffen zur Stoffklasse der Metallhydroxide begründen
Farbänderung von Indikatoren mit dem Überschuss an Hydroxid-Ionen erklären
Reaktion von Metalloxiden mit Wasser untersuchen
Reaktion von Magnesiumoxid mit Wasser planen, durchführen und entstandene Lösung untersuchen
basische Lösungen in Analogie zu den sauren Lösungen experimentell untersuchen
Reaktion von Metalloxiden mit Wasser untersuchen
ausgewählte Metallhydroxide benennen und ihre Formeln angeben
Dissoziationsgleichungen aufstellen und in der Fachsprache wiedergeben
zwischen Beobachtungsergebnissen aus Experimenten und deren Deutung unterscheiden
experimentelle Arbeiten auch digital dokumentieren und präsentieren
Reaktion von Metalloxiden mit Wasser untersuchen
Bedeutung von ausgewählten Metallhydroxiden in unterschiedlichen Quellen recherchieren und beurteilen
Neutralisation als eine Salzbildungsreaktion erläutern
Reaktion von Metallhydroxiden mit Säuren als Herstellungsmöglichkeit von Salzen beschreiben
Begriffe Neutralisation und Salze nach Arrhenius anwenden
Bau und chemische Bindung der Salze beschreiben
Zuordnung von Stoffen zur Stoffklasse der Salze durch charakteristische Merkmale begründen
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften am Beispiel der Salze erklären
Neutralisation als eine Salzbildungsreaktion erläutern
Reaktion von Metallhydroxidmit Säure-Lösung durchführen und entstandene Lösung experimentell untersuchen
Bau und chemische Bindung von Salzen mithilfe von Modellen erläutern
Neutralisation als eine Salzbildungsreaktion erläutern
ausgewählte Salze benennen und ihre Formeln aufstellen
Dissoziationsgleichungen entwickeln und interpretieren
zwischen Beobachtungsergebnissen aus Experimenten und deren Deutung unterscheiden
experimentelle Arbeiten mithilfe von digitalen Werkzeugen dokumentieren und sachgerecht präsentieren
Neutralisation als eine Salzbildungsreaktion erläutern
Bedeutung der Neutralisation in geeigneten Quellen recherchieren und unter ökologischen Aspekten diskutieren
Säuren, Basen und Salze vergleichen und systematisieren
Reaktion von unedlen Metallen sowie Metalloxiden mit Säuren als weitere Herstellungsmöglichkeit von Salzen beschreiben
Reaktion von unedlen Metallen mit Wasser als weitere Herstellungsmöglichkeit von Metallhydroxiden beschreiben
Nichtmetalle, Nichtmetalloxide, Säuren; Metalle, Metalloxide, Metallhydroxide und Salze systematisieren und auf die Herstellungsmöglichkeiten von Calciumcarbonat übertragen
Beeinflussung der Reaktionsgeschwindigkeit beschreiben
Nachweise von Chlorid-, Sulfatund Carbonat-Ionen erläutern
Stoffund Energieumwandlung hinsichtlich der Veränderung von Teilchen durch Umbau chemischer Bindungen deuten
Säuren, Basen und Salze vergleichen und systematisieren
Experimente planen, selbstständig durchführen und auswerten
nach Anleitung Ionennachweise durchführen und auswerten
Carbonat-Ionenund Kohlenstoffdioxidnachweis unter Anleitung planen, selbstständig durchführen, auswerten und protokollieren
Säuren, Basen und Salze vergleichen und systematisieren
Formeln und Reaktionsgleichungen aufstellen und in der Fachsprache wiedergeben und interpretieren
zwischen Beobachtungsergebnissen aus Experimenten und deren Deutung selbstständig unterscheiden
experimentelle Arbeiten unter Verwendung der Fachsprache dokumentieren und präsentieren
Säuren, Basen und Salze vergleichen und systematisieren
historische und regionale Entwicklungen bei der Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von Salzen bewerten
Kohlenstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen beschreiben
Bau der Kohlenstoffmodifikationen anhand von Modellen und Abbildungen beschreiben
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften für die Modifikationen des Kohlenstoffs erklären und aus den Eigenschaften auf die Verwendung schließen
vollständige und unvollständige Verbrennung von Kohlenstoff erläutern
Eigenschaften der Kohlenstoffoxide vergleichen
im historischen Kontext organische Stoffe charakterisieren
aus Teilchenanordnungen und -verknüpfungen am Beispiel der Kohlenwasserstoffe die Vielfalt der organischen Verbindungen ableiten
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften am Beispiel von Methan als Hauptbestandteil des Erdgases erklären
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften auf die homologe Reihe der Alkane übertragen
Löslichkeitsregel auf unpolare Lösungsmittel anwenden
Erdöl als ein komplexes Stoffgemisch charakterisieren
Kohlenwasserstoffe hinsichtlich ihrer Strukturmerkmale unterscheiden
Reaktionsverhalten der Alkane, Alkene und Alkine beispielhaft erläutern
Kohlenstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen beschreiben
Atombau des Kohlenstoffatoms aus der Stellung im PSE ableiten
Eigenschaften der Kohlenstoffmodifikationen unter Nutzung von geeigneten Modellen erklären
Verbrennung von Kohlenwasserstoffen experimentell untersuchen
Experimente zu Substitutionsund Additionsreaktionen von Kohlenwasserstoffen durchführen und selbstständig auswerten
Kohlenstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen beschreiben
Strukturen von Kohlenwasserstoffmolekülen mithilfe von Modellen bzw. 3D-Animationen veranschaulichen und beschreiben
Summenund Strukturformeln für Kohlenwasserstoffe ableiten und unterscheiden sowie in der Fachsprache wiedergeben
Erdgas und Erdöl als Wirtschaftsfaktoren charakterisieren
zielgerichtet in ausgewählten Medien recherchieren und die Informationen im fachlichen Kontext kritisch prüfen
Ergebnisse in geeigneter Form fachlich korrekt dokumentieren und präsentieren
Ursachen und Folgen des Treibhauseffekts in digitalen Medien recherchieren, dokumentieren, diskutieren und in geeigneter Form präsentieren (z. B. Erklärvideo)
Kohlenstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen beschreiben
Gefahren und Wirkung von Kohlenstoffoxiden reflektieren
Bedeutung von Kohlenstoffdioxid auch unter Aspekten der Nachhaltigkeit diskutieren und Schlussfolgerungen für eigenes Handeln ableiten
Aussagen zum Treibhauseffekt bzw. zu globalen Klimaveränderungen diskutieren
Energiebereitstellung durch Erdgas, Erdöl und Biogas unter ökologischen, ökonomischen und gesellschaftsrelevanten Gesichtspunkten im Kontext der Energiewende bewerten
Ausgewählte Derivate der Alkane untersuchen
Ethanol als typischen Vertreter der Alkanole charakterisieren
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften auf die homologe Reihe der Alkanole übertragen und auf Verwendungsmöglichkeiten schließen
Reaktionsverhalten der Alkanole beispielhaft erläutern
Herstellung von Ethansäure über Ethanal aus Ethanol beschreiben
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften auf Ethansäure übertragen und auf Verwendungsmöglichkeiten schließen
Reaktionsverhalten der Ethansäure im Vergleich zu anorganischen Säuren erläutern
Bedeutung ausgewählter Alkansäuren erklären
Eigenschaften und Herstellung von Estern (u. a. Fette) erläutern
Sauerstoffderivate der Alkane anhand der Strukturmerkmale systematisieren
Ausgewählte Derivate der Alkane untersuchen
Löslichkeitsuntersuchungen durchführen und Löslichkeitsregel anwenden
Reaktionsverhalten von Alkanolen mit Sauerstoff, Natrium und Alkansäuren experimentell untersuchen
Reaktionsverhalten der Ethansäure untersuchen
Ausgewählte Derivate der Alkane untersuchen
Strukturformeln für Alkanole und Alkansäuren entwickeln und in der Fachsprache wiedergeben sowie mithilfe von Animationen veranschaulichen
am Beispiel des Ethanols Zusammenhänge zwischen chemischen Sachverhalten und Alltagserscheinungen herstellen, dabei Fachsprache in Alltagssprache und umgekehrt übersetzen sowie dazu zielgerichtet, selbstständig in unterschiedlichen Medien recherchieren, die Informationen kritisch prüfen, diese in geeigneter Form fachlich korrekt dokumentieren und präsentieren
Ausgewählte Derivate der Alkane untersuchen
Trinkalkohol als Droge, als wichtigen Baustein für die Synthese chemischer Produkte sowie als alternativen Treibstoff charakterisieren und bewerten
Bedeutung der Fette als Energielieferant diskutieren
Stickstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen darstellen
Stoffund Teilchenebene konsequent unterscheiden und diese Differenzierung auf Stickstoff und Ammoniak anhand von Modellen und Abbildungen übertragen
Ammonium-Ion, Ammoniak-, Wasserund Kohlenstoffdioxidmolekül durch das Elektronenpaarabstoßungsmodell beschreiben
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften für Stickstoff und Ammoniak erklären und aus den Eigenschaften auf die Verwendung schließen
Reaktion mit Protonenübergang als Donator-Akzeptor-Reaktion am Beispiel der Reaktionen von Ammoniak mit Wasser und mit Chlorwasserstoff erläutern
Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen exemplarisch erklären
Herstellung von Ammoniumsalzen systematisieren und deren Bedeutung charakterisieren
Ammoniumsalzherstellung unter Anwenden der stöchiometrischen Grundlagen quantitativ betrachten
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften für 2- Aminosäuren (u. a. Zwitter-Ion, Chiralität) erklären
Bildung der Primärstruktur von Proteinen beschreiben
Stickstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen darstellen
Molekülbau des Stickstoffmoleküls aus der Stellung des Stickstoffatoms im PSE ableiten
experimentelle Methode unter Anleitung auf die thermische Zersetzung von Ammoniumsalzen anwenden
Nachweis der Ammonium-Ionen unter Anleitung planen, selbstständig durchführen, auswerten und ggf. digital protokollieren
Stickstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen darstellen
Protonenübergänge unter Verwendung der Fachsprache erklären
Bildung von Ammonium-Ionen aus Ammoniakmolekülen unter Nutzung von Lewis-Formeln erläutern
Bedeutung von Ammoniumsalzen in unterschiedlichen Medien bzw. Quellen selbstständig recherchieren, dokumentieren und in geeigneter Form präsentieren
qualitative und quantitative Betrachtungen mit der Fachsprache verknüpfen
Strukturformeln für 2-Aminosäuren und Peptide entwickeln sowie mithilfe der Fachsprache wiedergeben und interpretieren
Stickstoff und die Vielfalt seiner Verbindungen darstellen
Verwendung von Ammoniumnitrat diskutieren
Einsatz von Düngemitteln unter ökologischen und ökonomischen Aspekten unter Einbeziehung des Stickstoffkreislaufes diskutieren
Interessen der chemischen Industrie und Landwirtschaft mithilfe aktueller Quellen einschätzen und bewerten
Technische Verfahren qualitativ und quantitativ betrachten
Redoxreaktionen als Reaktionen mit Elektronenübergang charakterisieren
reduzierte/oxidierte Form konjugierter Redoxpaare zuordnen
Redoxprozesse im Hochofen mithilfe von Animationen qualitativ erläutern und ablaufende Reaktionen quantitativ betrachten
Eigenschaften von Katalysatoren und deren Wirkung auf chemische Reaktionen beschreiben
Ammoniaksynthese als Redoxreaktion erläutern
Technische Verfahren qualitativ und quantitativ betrachten
aus Beobachtungen Eigenschaften von Katalysatoren und deren Wirkung ableiten
Vorgänge der Katalyse analysieren
Technische Verfahren qualitativ und quantitativ betrachten
zu technischen Verfahren selbstständig recherchieren, die Ergebnisse strukturieren, reflektieren und adressatengerecht präsentieren
Energiediagramme einer katalysierten und einer nicht katalysierten Reaktion vergleichen und folgerichtig argumentieren
Technische Verfahren qualitativ und quantitativ betrachten
technische Verfahren unter ökologischen und ökonomischen Aspekten diskutieren
Produkte und technische Verfahren (z. B. SCR-Technologie) hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Relevanz bewerten
technische Verfahren und Berufsfelder, in denen chemische Kenntnisse bedeutsam sind, darstellen
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
Merkmale chemischer Reaktionen und Bindungstypen systematisieren
1. Hauptsatz der Thermodynamik auf die Enthalpie anwenden
Kalorimetrie als ein Verfahren der instrumentellen Analyse beschreiben
exotherme und endotherme Reaktionen identifizieren
Enthalpieminimum als eine Triebkraft chemischer Reaktionen beschreiben
molare und nichtmolare Größen mithilfe des Satzes von Hess berechnen
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
chemische Reaktionen unter energetischen Aspekten experimentell untersuchen und z. B. digital auswerten
Kontexte zu Energieträgern und zur Energieversorgung unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der Chemie analysieren und erläutern
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
Ergebnisse von Berechnungen aufgabenbezogen interpretieren und in Diagrammen darstellen
am Beispiel der Enthalpie den Zusammenhang zwischen Alltags-, Bildungsund Fachsprache herstellen
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
Verbrennungsenthalpien von Wasserstoff, Erdgas, Benzin und Kohle vergleichen und deren Einsatz als Energieträger unter dem Aspekt der Energiewende diskutieren
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
Voraussetzungen und Merkmale eines chemischen Gleichgewichts beschreiben
Prinzip vom kleinsten Zwang (Le Chatelier) anwenden
Massenwirkungsgesetz auf Gleichgewichtsreaktionen anwenden
Berechnungen von Gleichgewichtskonstanten aus Gleichgewichtskonzentrationen mithilfe des Massenwirkungsgesetzes durchführen
qualitative Aussagen zum Prinzip vom kleinsten Zwang über Berechnungen von Gleichgewichtskonstanten quantitativ betrachten
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
Grundlagen zum chemischen Gleichgewicht mithilfe eines Modellexperimentes oder einer Tabellenkalkulation oder Simulation untersuchen
Beeinflussung des chemischen Gleichgewichts experimentell untersuchen und ggf. mit digitalen Werkzeugen auswerten
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
theoretische und praktische Reaktionsbedingungen an der Ammoniaksynthese gegenüberstellen und begründen
Ergebnisse von Berechnungen aufgabenbezogen interpretieren und digital präsentieren
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
Ausbeuten von chemischen Gleichgewichten unter Aspekten der Wirtschaftlichkeit und der Nachhaltigkeit diskutieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Säure-Base-Reaktionen übertragen
Massenwirkungsgesetz auf Säure-Base-Gleichgewichte anwenden
sauren, neutralen oder basischen Charakter von Salz-Lösungen erläutern
pH-Wertund Konzentrationsberechnungen zu sehr starken Säuren/Basen (vollständige Protolyse) durchführen
Ionennachweise systematisieren
Säure-Base-Titration als ein quantitatives Analyseverfahren beschreiben und anwenden
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Säure-Base-Konstanten bzw. Säureund Basenexponent interpretieren
verbindliche Schülerexperimente selbstständig planen, durchführen und auswerten
aus Beobachtungsergebnissen auf konjugierte Säure-Base-Paare schließen und daraus Reaktionsgleichungen entwickeln
digitale Messwerterfassung nutzen (z. B. mit Apps)
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Donator-Akzeptor-Prinzip der Säure-Base-Reaktion unter Nutzung der Fachund Zeichensprache erläutern
Ergebnisse von Titrationen protokollieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Bedeutung von Säure-Base-Reaktionen (z. B. Versauerung der Ozeane, Abwasseraufbereitung) beurteilen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
Elektronenverteilung in der Atomhülle mithilfe der Elektronenkonfiguration beschreiben
ausgewählte Oxidationszahlen mithilfe der Elektronenkonfiguration begründen
Redoxmit Säure-Base-Reaktion vergleichen
mithilfe der Redoxbzw. Spannungsreihe qualitative und halbquantitative Voraussagen zum Ablauf von Redoxreaktionen treffen
Zellspannung ΔE berechnen
Wasserstoffkorrosion am Beispiel erläutern
Elektrolyse als erzwungene Redoxreaktion erklären und mit galvanischen Elementen vergleichen
Zersetzungsspannung Uz = -ΔE ermitteln
Aufbau und Funktionsweise von elektrochemischen Spannungsquellen erläutern und vergleichen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
Zusammenhang zwischen dem PSE und der Verteilung der s-, pund d- Elektronen in der Atomhülle herstellen
Elektronenverteilung durch Energieniveauschemata für Elemente mit s-, pund d-Elektronen erklären und aus dem PSE ableiten
verbindliche Schülerexperimente planen, selbstständig durchführen, auswerten
aus Beobachtungsergebnissen auf konjugierte Redoxpaare schließen und daraus Teilund Reaktionsgleichungen entwickeln
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
Donator-Akzeptor-Prinzip der Redoxreaktion unter Nutzung der Fachund Zeichensprache erläutern
Ergebnisse von Berechnungen zu Zellspannungen aufgabenbezogen interpretieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
am Beispiel der Elektromobilität die Bedeutung von elektrochemischen Spannungsquellen exemplarisch aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Perspektiven diskutieren
Korrosion und Korrosionsschutzmaßnahmen unter wirtschaftlichen Aspekten beurteilen
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
Substitution, Addition, Eliminierung systematisieren
ausgewählte Reaktionstypen auf Reaktionsmechanismen (SR - Alkane, AE - Alkene) erweitern und beschreiben
Herstellung und Verwendung von Kunststoffen exemplarisch erläutern
Oxidation von primären, sekundären und tertiären Alkanolen vergleichen und erläutern
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften für Alkanale, Alkansäuren und Ester erklären
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
aus den Beobachtungen der Reaktion eines flüssigen Alkans mit Brom auf den Reaktionsverlauf schließen und diesen erläutern
Animationen zur Beschreibung von Reaktionsmechanismen nutzen
Eigenschaften von Kunststoffen als Polymere im Vergleich zu Monomeren betrachten
experimentelle Untersuchungen selbstständig planen, durchführen und auswerten
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
Reaktionsmechanismen durch Schemata veranschaulichen und bewusst Fachund Zeichensprache anwenden
chemische Zeichensprache auf Nachweisreaktionen funktioneller Gruppen (Aldehyd-, Carboxy-Gruppe) anwenden
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
gesellschaftliche Relevanz und Bedeutung der organischen Chemie für die Ernährungssicherung und Energieversorgung in unterschiedlichen Quellen und Medien selbstständig recherchieren und im Sinne der Nachhaltigkeit diskutieren
exemplarisch Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Berufsfeldern in der chemischen Industrie analysieren
Bedeutung von Kunststoffen und Kunststoffrecycling diskutieren
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
Merkmale chemischer Reaktionen systematisieren
1. Hauptsatz der Thermodynamik auf die Enthalpie und 2. Hauptsatz der Thermodynamik auf die Entropie anwenden
Enthalpieminimum und Entropiemaximum als Triebkräfte chemischer Reaktionen beschreiben
Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion als Wechselspiel von Enthalpie und Entropie charakterisieren
molare und nichtmolare Größen mithilfe des Satzes von Hess und der Gibbs-Helmholtz-Gleichung berechnen
verbindliches Schülerexperiment phänomenologisch auswerten
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
chemische Reaktionen unter energetischen Aspekten experimentell untersuchen
Kontexte zu Energieträgern und zur Energieversorgung unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der Chemie analysieren und erläutern
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
Ergebnisse von Berechnungen aufgabenbezogen darstellen und interpretieren
am Beispiel von Enthalpie und Entropie den Zusammenhang zwischen Alltags-, Bildungsund Fachsprache herstellen
Chemische Reaktionen mit dem Energiekonzept quantitativ verknüpfen
Verbrennungsenthalpien von Wasserstoff, Erdgas, Benzin und Kohle vergleichen und deren Einsatz als Energieträger unter dem Aspekt der Energiewende diskutieren
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
Voraussetzungen und Merkmale eines chemischen Gleichgewichts beschreiben
Prinzip vom kleinsten Zwang (Le Chatelier) anwenden
Massenwirkungsgesetz auf Gleichgewichtsreaktionen anwenden
qualitative Aussagen zum Prinzip vom kleinsten Zwang quantitativ betrachten und rechnerisch für Esterund Gasgleichgewichte, bei denen die Änderung der stöchiometrischen Koeffizienten Null beträgt, bestätigen
Berechnungen zu Esterund Gasgleichgewichten, bei denen die Änderung der stöchiometrischen Koeffizienten Null beträgt, mithilfe des Massenwirkungsgesetzes durchführen
Berechnungen von Ionenkonzentrationen in gesättigten Lösungen (Sättigungskonzentration) mithilfe des Löslichkeitsprodukts durchführen
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
Grundlagen zum chemischen Gleichgewicht mithilfe eines Modellexperimentes oder einer Tabellenkalkulation oder Simulation untersuchen
Beeinflussung des chemischen Gleichgewichts experimentell untersuchen und mithilfe von digitalen Werkzeugen auswerten
Fällungsreaktionen zur Identifizierung von Ionen nutzen
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
Gleichgewichtsund Fällungsreaktionen unter Nutzung der Fachund Zeichensprache veranschaulichen
theoretische und praktische Reaktionsbedingungen an einem technischen Syntheseverfahren (z. B. Ammoniaksynthese oder Kontaktverfahren) gegenüberstellen und begründen
Ergebnisse von Berechnungen aufgabenbezogen interpretieren und digital präsentieren
Chemische Gleichgewichte qualitativ und quantitativ betrachten
Ausbeuten von chemischen Gleichgewichten unter Aspekten der Wirtschaftlichkeit und der Nachhaltigkeit diskutieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Bindungstypen systematisieren und um die koordinative Bindung erweitern
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Säure-Base-Gleichgewichte übertragen
Massenwirkungsgesetz auf Säure-Base-Gleichgewichte anwenden
sauren, neutralen oder basischen Charakter von Salz-Lösungen erläutern
pH-Wertund Konzentrationsberechnungen zu sehr starken (vollständige Protolyse) und schwachen Säuren/Basen (unvollständige Protolyse) durchführen
Zusammensetzung, Wirkung und Pufferkapazität für verschiedene Puffersysteme erklären
pH-Wert von Puffer-Lösungen mithilfe der Henderson-Hasselbalch- Gleichung berechnen
Säure-Base-Titration als ein quantitatives Analyseverfahren beschreiben und anwenden
charakteristische Punkte der Titrationskurve (Anfangs-, Halbäquivalenzund Äquivalenzpunkt) berechnen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Säure-Base-Konstanten bzw. Säureund Basenexponent interpretieren
verbindliche Schülerexperimente selbstständig planen, durchführen und auswerten
aus Beobachtungsergebnissen auf konjugierte Säure-Base-Paare schließen und daraus Reaktionsgleichungen entwickeln
digitale Messwerterfassung nutzen (z. B. mit Apps)
Titrationskurve durch Tabellenkalkulationsprogramme darstellen und auswerten
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Donator-Akzeptor-Prinzip der Säure-Base-Reaktion unter Nutzung der Fachund Zeichensprache erläutern
Verlauf und Ergebnisse von Titrationen protokollieren und Ergebnisse in angemessener Form präsentieren
Titrationskurven interpretieren und vergleichen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge anwenden
Bedeutung von Puffergleichgewichten aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (z. B. Ozeane, Blut) beurteilen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
Elektronenverteilung in der Atomhülle mithilfe der Elektronenkonfiguration beschreiben und Lewis-Formeln für Moleküle ableiten
ausgewählte Oxidationszahlen mithilfe der Elektronenkonfiguration begründen
Redoxmit Säure-Base-Reaktion vergleichen
mithilfe der Redoxbzw. Spannungsreihe qualitative und halbquantitative Voraussagen zum Ablauf von Redoxreaktionen treffen
Konzentrationsabhängigkeit des Potentials E anhand der Nernst- Gleichung erklären
Zellspannung ΔE berechnen
Wasserstoffkorrosion am Beispiel erläutern
Elektrolysen als erzwungene Redoxreaktion erklären und mit galvanischen Elementen vergleichen
Zersetzungsspannung Uz = -ΔE ermitteln
mithilfe der Überspannung η die Produkte der Elektrolyse von Natriumsulfat-Lösung erläutern
Faraday-Gleichung anwenden
Aufbau und Funktionsweise von elektrochemischen Spannungsquellen erläutern und vergleichen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
Zusammenhang zwischen dem PSE und der Verteilung der s-, pund d- Elektronen in der Atomhülle herstellen
Elektronenverteilung durch Energieniveauschemata für Elemente mit s-, pund d-Elektronen erklären und aus dem PSE ableiten
verbindliche Schülerexperimente planen, selbstständig durchführen, auswerten
aus Beobachtungsergebnissen auf konjugierte Redoxpaare schließen und daraus Teilund Reaktionsgleichungen entwickeln
Berechnungen mithilfe der Nernst-Gleichung und der Faraday-Gleichung durchführen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
Donator-Akzeptor-Prinzip der Redoxreaktion unter Nutzung der Fachund Zeichensprache erläutern
Ergebnisse von Berechnungen aufgabenbezogen interpretieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge übertragen
am Beispiel der Elektromobilität oder großtechnischen Verfahren die Bedeutung von elektrochemischen Spannungsquellen und Elektrolysen exemplarisch aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Perspektiven diskutieren
Korrosion und Korrosionsschutzmaßnahmen unter wirtschaftlichen Aspekten beurteilen
Qualitative und quantitative Untersuchungen durchführen (Praktikum)
Beeinflussbarkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von Reaktionsbedingungen mithilfe der Stoßtheorie erklären (z. B. Simulation oder Animation)
ausgewählte Kationen und Anionen durch Fällungs-, Farbund Gasbildungsreaktionen identifizieren
Grundlagen der Titration anwenden
Kalorimetrie als ein Verfahren der instrumentellen Analyse beschreiben
Qualitative und quantitative Untersuchungen durchführen (Praktikum)
auf der Basis der Analyse von Fachtexten wesentliche Aspekte erfassen und adäquate Schlussfolgerungen für das experimentelle Arbeiten ziehen
experimentelle Methode selbstständig anwenden
experimentelle Untersuchungen unter Sicherheitsund Umweltaspekten selbstständig durchführen und protokollieren
Qualitative und quantitative Untersuchungen durchführen (Praktikum)
zu den verbindlichen Experimenten in unterschiedlichen Quellen recherchieren und wesentliche Informationen auswählen
Messwerte digital erfassen, speichern, auswerten sowie grafisch darstellen
Experimente reflektieren und fachlich korrekt dokumentieren sowie qualitativ bzw. quantitativ auswerten
Qualitative und quantitative Untersuchungen durchführen (Praktikum)
Aussagen aus unterschiedlichen Teilgebieten der Chemie verknüpfen und diese fachgerecht auf der Grundlage chemischer Kenntnisse bewerten
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
Substitution, Addition, Eliminierung systematisieren
ausgewählte Reaktionstypen auf Reaktionsmechanismen (SR - Alkane, AE - Alkene, SN - Ester, SE - Benzol) erweitern und beschreiben
mechanistische Betrachtungen auf die Synthese (AR) eines Polymerisats übertragen
Herstellung und Verwendung von Kunststoffen exemplarisch erläutern
Oxidation von primären, sekundären und tertiären Alkanolen vergleichen und erläutern
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften für Alkanale, Alkansäuren, Ester und Benzol erklären
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
aus den Beobachtungen der Reaktion eines flüssigen Alkans mit Brom auf den Reaktionsverlauf schließen und diesen erläutern
Animationen zur Beschreibung von Reaktionsmechanismen nutzen
Eigenschaften von Kunststoffen als Polymere im Vergleich zu Monomeren betrachten
experimentelle Untersuchungen selbstständig planen, durchführen und auswerten
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
Reaktionsmechanismen durch Schemata veranschaulichen und bewusst Fachund Zeichensprache anwenden
chemische Zeichensprache auf Nachweisreaktionen funktioneller Gruppen (Aldehyd-, Carboxy-Gruppe) anwenden
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
gesellschaftliche Relevanz und Bedeutung der organischen Chemie für die Ernährungssicherung und Energieversorgung in unterschiedlichen Quellen und Medien selbstständig recherchieren und im Sinne der Nachhaltigkeit diskutieren
exemplarisch Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Berufsfeldern in der chemischen Industrie analysieren
Bedeutung von Kunststoffen und Kunststoffrecycling (Wertstoffkreisläufe) diskutieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge anwenden
Elektronenverteilung in der Atomhülle mithilfe der Elektronenkonfiguration beschreiben
ausgewählte Oxidationszahlen mithilfe der Elektronenkonfiguration begründen
mithilfe der Redoxbzw. Spannungsreihe qualitative Voraussagen zum Ablauf von Redoxreaktionen treffen
Elektrolyse als erzwungene Redoxreaktion erklären und mit galvanischen Elementen vergleichen
Aufbau und Funktionsweise von elektrochemischen Spannungsquellen erläutern und vergleichen
Wasserstoffkorrosion am Beispiel erläutern
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge anwenden
Zusammenhang zwischen dem PSE und der Verteilung der s-, pund d- Elektronen in der Atomhülle herstellen
Elektronenverteilung durch Energieniveauschemata für Elemente mit s-, pund d-Elektronen erklären und aus dem PSE ableiten
verbindliche Schülerexperimente selbstständig planen, durchführen und auswerten
aus Beobachtungsergebnissen auf konjugierte Redoxpaare schließen und daraus Reaktionsgleichungen entwickeln
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge anwenden
Donator-Akzeptor-Prinzip der Redoxreaktion unter Nutzung der Fachund Zeichensprache erläutern
Ergebnisse von Berechnungen zu Zellspannungen aufgabenbezogen interpretieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Elektronenübergänge anwenden
am Beispiel der Elektromobilität die Bedeutung von elektrochemischen Spannungsquellen exemplarisch aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Perspektiven diskutieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge übertragen
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Säure-Base-Reaktionen übertragen
Säure-Basemit Redoxreaktion vergleichen
sauren, neutralen oder basischen Charakter von Salz-Lösungen erläutern
pH-Wert-Berechnungen zu sehr starken Säuren/Basen (vollständige Protolyse) durchführen
Ionennachweise systematisieren
Säure-Base-Titration als ein quantitatives Analyseverfahren beschreiben und anwenden
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge übertragen
Säure-Base-Konstanten bzw. Säureund Basenexponent interpretieren
verbindliche Schülerexperimente selbstständig planen, durchführen und auswerten
aus Beobachtungsergebnissen auf konjugierte Säure-Base-Paare schließen und daraus Reaktionsgleichungen entwickeln
digitale Messwerterfassung nutzen (z. B. mit Apps)
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge übertragen
Donator-Akzeptor-Prinzip der Säure-Base-Reaktion unter Nutzung der Fachund Zeichensprache erläutern
Ergebnisse von Titrationen protokollieren
Donator-Akzeptor-Prinzip auf Protonenübergänge übertragen
Bedeutung von Säure-Base-Reaktionen (z. B. Versauerung der Ozeane, Abwasseraufbereitung) beurteilen
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
Substitution, Addition, Eliminierung systematisieren
ausgewählte Reaktionstypen auf Reaktionsmechanismen (SR - Alkane, AE - Alkene) erweitern und beschreiben
Herstellung und Verwendung von Kunststoffen exemplarisch erläutern
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften für Alkanale, Alkansäuren und Ester erklären
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
aus den Beobachtungen der Reaktion eines flüssigen Alkans mit Brom auf den Reaktionsverlauf schließen und diesen erläutern
Animationen zur Beschreibung von Reaktionsmechanismen nutzen
Eigenschaften von Kunststoffen als Polymere im Vergleich zu Monomeren betrachten
experimentelle Untersuchungen selbstständig planen, durchführen und auswerten
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
Reaktionsmechanismen durch Schemata veranschaulichen und bewusst Fachund Zeichensprache anwenden
chemische Zeichensprache auf Nachweisreaktionen funktioneller Gruppen (Aldehyd-, Carboxy-Gruppe) anwenden
Zusammenhang zwischen der Struktur und den Eigenschaften zur systematisierenden Betrachtung organischer Verbindungen und deren Reaktionen nutzen
gesellschaftliche Relevanz und Bedeutung der organischen Chemie für die Ernährungssicherung und Energieversorgung in unterschiedlichen Quellen und Medien selbstständig recherchieren und im Sinne der Nachhaltigkeit diskutieren
Bedeutung von Kunststoffen und Kunststoffrecycling diskutieren
ausgewählte Themen der angewandten Chemie unter Berücksichtigung der Basiskonzepte bearbeiten
Zusammenhänge zwischen Struktur, Eigenschaften und Verwendung von Stoffen mithilfe des Konzepts vom Aufbau und von den Eigenschaften der Stoffe und ihrer Teilchen erklären
erworbenes Wissen über chemische Reaktionen auf der Grundlage der Basiskonzepte (Konzept der chemischen Reaktion, Energiekonzept) strukturieren
ausgewählte Themen der angewandten Chemie unter Berücksichtigung der Basiskonzepte bearbeiten
geeignete Modelle und Medien zur Beschreibung und Erklärung chemischer Sachverhalte heranziehen und anwenden sowie auf der Teilchenebene interpretieren
experimentelle Methode selbstständig anwenden
ausgewählte Themen der angewandten Chemie unter Berücksichtigung der Basiskonzepte bearbeiten
Informationsquellen nutzen, Kernaussagen erkennen, Informationen gezielt und kritisch auswählen und diese mit dem erworbenen Wissen verknüpfen
Fachtexte und grafische Darstellungen interpretieren und daraus Schlüsse ziehen
ausgewählte Themen der angewandten Chemie unter Berücksichtigung der Basiskonzepte bearbeiten
Verfahren zur Gewinnung und Verarbeitung wichtiger Rohstoffe vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen bewerten
Technikfolgen, wirtschaftliche Aspekte und Stoffkreisläufe im Sinne der Nachhaltigkeit sowie der Klimabeeinflussung beurteilen