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Hör- und Hörsehverstehen
einfache Äußerungen, die auf bekanntem Wortschatz aufbauen (z. B. classroom phrases), verstehen
durch Erkennen von Intonationsmustern unterschiedliche Sprechabsichten unterscheiden
einfachen Gesprächen mit weitgehend bekannter Lexik folgen
Hörsituationen, in denen in Standardsprache über vertraute Inhalte gesprochen wird, folgen
Hauptgedanken und Details in didaktisch aufbereiteten Gesprächen/Hörtexten/Filmsequenzen, die langsam und deutlich mit weitestgehend geläufigem Wortschatz in einfacher Standardsprache dargeboten werden bzw. über visuelle Hilfen rezipierbar sind, erfassen
Leseverstehen
einfache Texte, die sich auf vertraute Bereiche des Alltags beziehen, global und detailliert verstehen
einfachen Sachtexten Einzelinformationen entnehmen
mit Vorbereitung und unter Nutzung von sprachlichen und nichtsprachlichen Mitteln einfachen Texten in ihrem Handlungsverlauf folgen und Zusammenhänge erkennen
Vermutungen zum Textinhalt unter Einbeziehung von Bildern, Überschriften und Textstrukturen formulieren
Texte sinngestaltend vorlesen
Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen verstehen
Sprechen
sich in einfachen standardsprachlichen Kommunikationssituationen, welche die Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler betreffen, verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen
Auskünfte über einfache Alltagsthemen geben und einholen, Kontakte herstellen und halten, Gespräche beenden
am Unterrichtsdiskurs teilnehmen
in einfachen Gesprächen situationsangemessen reagieren
nach Vorbereitung und unter Nutzung sprachlicher und nichtsprachlicher Mittel in einfacher Form zusammenhängend erzählen, berichten, beschreiben
alterstypische Texte (z. B. Rollenspiel, Gedicht und Lied) auswendig, intonatorisch richtig und ausdrucksvoll vortragen
einfache Aussagen, Feststellungen und Informationen zu vertrauten Themen formulieren, dabei Zahlen-, Mengen- und Preisangaben sowie Uhrzeiten adäquat nutzen
einfache Aussagen zu Gehörtem, Gelesenem sowie zu Bildinhalten treffen
Schreiben
Wörter, Wortgruppen und kurze Texte, die aus bekanntem Wortschatz bestehen, fehlerfrei abschreiben
regelgerecht schreiben
Bildinhalte und Bildgeschichten versprachlichen
sprachliche Vorgaben (z. B. Lückentexte, Sätze) vervollständigen
kurze Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden und zu einem sinntragenden Text zusammenfügen
kurze einfache Texte, die sich auf Sachverhalte des persönlichen Erfahrungsfeldes beziehen, weitgehend sprachlich korrekt sowohl nach Vorgaben als auch frei, ggf. mediengestützt, verfassen
Texte bis ca. 70 Wörter kreativ schreiben
Sprachmittlung
in einfachen und vertrauten Alltagssituationen Äußerungen überwiegend sinngemäß in die deutsche Sprache übertragen, so dass ein allgemeines Verständnis gesichert ist
in simulierten Situationen und einfachen Rollenspielen das Wichtigste in englischer und/oder deutscher Sprache wiedergeben
kurze Informationen mit einfachen sprachlichen Mitteln in der jeweils anderen Sprache zusammenfassen
Sprachliche Mittel – Wortschatz
sich und andere vorstellen
Gespräche eröffnen und beenden
jemanden einladen
um Hilfe bitten und Hilfe anbieten
eine Entschuldigung formulieren
Fragen zur Person, zu Herkunft, Alter, Interessen, Vorlieben und Abneigungen stellen und auf Fragen dieser Art reagieren
Gefühle, Wünsche sowie Zustimmung und Ablehnung ausdrücken
Sprachliche Mittel – Grammatik
Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form verstehen und formulieren (word order)
Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig (simple present und present progressive), vergangen (simple past, present perfect) und zukünftig (going to-future, will-future) erkennen, wiedergeben und selbst formulieren
Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten (Zahlen, Präpositionen, Pronomen, Artikel, Singular- und Pluralformen von Substantiven, Genitiv) verstehen und selbst formulieren
Adjektive und ihre Steigerungsformen verstehen und anwenden
den Imperativ bilden und anwenden
Bedingungen und Bezüge verstehen und anwenden (conditional I)
Adverbien bilden, anwenden und deren Steigerungsformen verstehen
Modal- und Hilfsverben anwenden
question tags verstehen
Sprachliche Mittel – Aussprache und Intonation
Intonationsgrundmuster (Aussage, Frage, Aufforderung) korrekt anwenden
Aussprache unbekannter Lexik mithilfe der Lautschrift oder unter Verwendung von digitalen Hilfsmitteln erschließen
überwiegend bekannte Wörter, Strukturen und Redewendungen angemessen und verständlich in Standardsprache artikulieren, Betonungsmuster beachten, zwischen stimmhaften und stimmlosen Lauten unterscheiden sowie die Bindung zwischen lexikalischen Einheiten berücksichtigen
Sprachliche Mittel – Orthografie
bekannte Lexik sicher schreiben und unbekannte Lexik korrekt abschreiben
erlernte Lexik fehlerfrei buchstabieren
orthografische Grundregeln weitgehend sicher anwenden (Groß- und Kleinschreibung, Interpunktion)
Freizeitaktivitäten, Feiern, Ferien
Wegbeschreibungen
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
anhand altersgemäßer englischsprachiger Medien (auditiv, audiovisuell, ggf. digitale
Bereitschaft entwickeln, sich auf fremde Situationen einzulassen und sprachlich
über Orientierungswissen verfügen, um die unterschiedlichen Verhaltensweisen der
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen
Orientierungswissen im Rahmen von wiederkehrenden Alltagssituationen anwenden
Höflichkeitskonventionen beachten
Konventionen bei digitaler Kontaktaufnahme und -pflege kennen und unter Anleitung
interkulturelle Begegnungssituationen praktisch bewältigen
eigene Mediennutzung in einfacher Form analysieren und bewerten und mit der
über Sachwissen im Bereich Nachhaltigkeit verfügen und es anwenden, um den Alltag nachhaltig und umweltfreundlich zu gestalten
Lebensweise der Menschen
Feste, Sitten, Bräuche
Lage Großbritanniens und der einzelnen Landesteile
Sehenswürdigkeiten einzelner Städte
Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft
Textrezeption
kurze, sprachlich und inhaltlich einfache Texte unter Einbeziehung soziokulturellen Orientierungswissens verstehen, Informationen entnehmen und zusammenfassen
Textanalyse
einfache Gestaltungsmerkmale kontinuierlicher und diskontinuierlicher sowie hybrider Texte (z. B. Telefongespräch, Werbung, Kochrezept, Gedicht) erkennen
Grundfunktionen selbst genutzter Medien (Information, Unterhaltung) unterscheiden
Textproduktion
verschiedene Textsorten (z. B. Beschreibung des Tagesablaufs, Brief) erschließen und für das Produzieren eigener Texte nutzen
kurze, einfache Texte ggf. mit digitalen Hilfsmitteln erstellen, gestalten und umgestalten
altersgemäß entsprechend den Inhalten aus den genannten Kompetenzbereichen, auch im virtuellen Raum, kommunizieren (z. B. E- Mails)
digitale Lernprodukte kollaborativ unter Anleitung erstellen (z. B. Einladung, Poster, Bildgeschichte, Steckbriefe)
adaptierte literarische Texte (z. B. kurze Erzählungen, Gedichte, Lieder, Comics)
adaptierte Sach- und Gebrauchstexte (z. B. kurze Berichte, Wetterbericht, Fahrpläne, Speisekarten, Prospekte, Kochrezepte, Bastel- und Spielanleitungen)
Briefe, Postkarten, E-Mail, Einladung, Poster
Erlebnisbericht
Personen- und Wegbeschreibung
Bildgeschichte
Steckbrief
Stichwortzettel
Präsentation und Mediennutzung
Visualisierungstechniken anwenden (z. B. illustrating, mind-mapping)
Hard- und Software unter Anleitung funktional aufgabenbezogen nutzen
Medien unter Anleitung gezielt zur Suche und Beschaffung von Informationen einsetzen
Informationen aus ausgewählten Quellen entnehmen und unter Anleitung darstellen und dokumentieren
Arbeitsergebnisse über verschiedene Medien (z. B. Poster, Fotos, Erklärvideos) präsentieren
auditive und visuelle Medien und/oder Lernprogramme nutzen
digitale Werkzeuge unter Anleitung in einfachen Kommunikationssituationen nutzen
Kommunikationssituationen mithilfe von digitalen Werkzeugen und Endgeräten simulieren
digitale Hilfsmittel nutzen, um gesprochene Texte aufzunehmen und wiederzugeben
Internetquellen in einfacher Form angeben
bei der Nutzung von digitalen Inhalten das Recht an Bild und Text beachten
mit persönlichen Daten (u. a. Adressen und Fotos) in digitalen Umgebungen zunehmend verantwortungsbewusst umgehen
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen unter Anleitung erkennen
Sprachbewusstheit
auf classroom phrases reagieren und diese anwenden
Sprachgebrauch in sehr einfachen Situationen an die Erfordernisse der
kulturell geprägte Höflichkeitsformen beachten
Diskrepanz zwischen Klang- und Schriftbild bewusstmachen
kontrastives und komparatives Sprachenlernen anbahnen
Sprachlernkompetenz
mit Wortschatzsammlungen und ansatzweise mit zweisprachigen, auch digitalen,
zunehmend unbekannte Lexik mithilfe vertrauter Wortbildungsmuster sowie aus der Mutter-
unbekannte Lexik mit einfachen sprachlichen Mitteln umschreiben
erste Texterschließungsstrategien anwenden
Überschriften und Bilder zur Rezeption nutzen
Verknüpfungs- und Strukturierungsverfahren erlernen und anwenden
Strategien des note-making und note-taking erlernen und anwenden
Verfahren sowie digitale Werkzeuge zur Vernetzung (z. B. Mindmap), Strukturierung (z. B.
schriftliche Äußerungen auch mit digitalen Hilfsmitteln kontrollieren und korrigieren
sich in Partner- und Gruppenarbeit selbstständig über die Rollenverteilung verständigen und
Strategien zum Nachfragen und zum Ausgleichen von Wissenslücken sinnvoll einsetzen
Lernprogramme und Apps zur Wiederholung, Festigung und Überprüfung sprachlicher Mittel
den eigenen sprachlichen Fortschritt ggf. durch die Nutzung eines (digitalen) Portfolios oder
die Vielfalt auditiver und audiovisueller Medien zum Erlernen der Fremdsprache sowie zur
Hör- und Hörsehverstehen
zunehmend komplexeren Gesprächen in vertrauten Sprachvarianten (BE, AE) und authentischen Hörsituationen folgen
Hauptgedanken und Details in komplexen Gesprächen/Hörtexten sowie Filmsequenzen erfassen, die deutlich und in normalem Tempo mit zunehmend unbekanntem, aber erschließbarem Wortschatz in verschiedenen Sprachvarianten (BE, AE) gesprochen werden
komplexe Äußerungen und Aufgabenstellungen verstehen, die auf bekanntem bzw. leicht erschließbarem Wortschatz aufbauen
Leseverstehen
zunehmend längere Texte mit einfacher Sprachstruktur zu bekannten Themen und in bekannten Textformen verstehend lesen
die Hauptaspekte einfacher, überwiegend adaptierter fiktionaler und nichtfiktionaler Texte mit teilweise komplexen sprachlichen Strukturen verstehen
kurze persönliche Mitteilungen im Wesentlichen erfassen
Informationen aus Texten entnehmen (auch Diagramme und Statistiken)
Texte unter bestimmten Fragestellungen untersuchen sowie Aufbau und Gliederung erfassen
Funktionen von Medien (Information, Unterhaltung, Bildung und Werbung) unterscheiden
Sprechen
sich in gängigen standardsprachlichen Kommunikationssituationen, die überwiegend die Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler betreffen, verständigen, wenn die Gesprächspartner deutlich sprechen
Auskünfte über Alltagsthemen geben und einholen
Gespräche initiieren, in Gang halten und beenden
kurze Vorträge halten
Arbeitsergebnisse entsprechend der sprachlichen Möglichkeiten zusammenhängend und zunehmend frei darbieten
eigene Standpunkte altersgemäß darlegen und begründen
zu vertrauten Themen und unter Nutzung sprachlicher und nichtsprachlicher Mittel zusammenhängend und zunehmend differenzierter erzählen, berichten, beschreiben sowie Wortgruppen und Sätze durch einfache Konnektoren verknüpfen
wesentliche Inhalte von Gehörtem und Gelesenem zusammenfassen sowie zunehmend detaillierte Aussagen zu Bildinhalten machen
Schreiben
Texte weitgehend strukturiert, unter Nutzung verschiedener Konnektoren und sprachlich korrekt verfassen
Texte auch mediengestützt verändern, zusammenfassen und weiterschreiben
Textsorten adressaten- und situationsgerecht in einfacher Form sprachlich korrekt verfassen
Bildinhalte und Bildergeschichten versprachlichen
kurze kreative Texte und Informationen bis ca. 150 Wörter schreiben
Sprachmittlung
kurze, einfache sprachlich gesicherte Äußerungen aus Alltagssituationen in mündlicher und schriftlicher Form in die jeweils andere Sprache sinngemäß übertragen
englische Texte in deutscher Sprache zusammenfassen
die Hauptaussage von Gebrauchstexten erschließen und in der jeweils anderen Sprache wiedergeben
Sprachliche Mittel – Wortschatz
typische Wendungen zum Eröffnen, Weiterführen und Beenden von Gesprächen benutzen
zunehmend differenzierte Fragen zur Person, zu Interessen, Vorlieben und Abneigungen stellen und auf Fragen dieser Art situationsangemessen reagieren
Gefühle, Meinungen sowie Zustimmung und Ablehnung ausdrücken und in einfacher Weise begründen
Bedingungen oder Alternativen formulieren
Sprachliche Mittel – Grammatik
alle in den vorangegangenen Schuljahrgängen produktiv vermittelten grammatischen Strukturen in komplexen Zusammenhängen mündlich und schriftlich anwenden
Handlungsperspektiven (active und passive voice) verstehen und selbst formulieren
Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die bis in die Gegenwart hineinreichen (present perfect und present perfect progressive) erkennen, wiedergeben und selbst formulieren
question tags anwenden
Bedingungen und Bezüge verstehen und formulieren (conditional I und II, defining relative clauses)
Gerundium verstehen
direkte und indirekte Rede verstehen und anwenden
Geschehnisse unter Berücksichtigung von Vor-, Gleich- und Nachzeitigkeit (past progressive, past perfect) erkennen, verstehen und anwenden
Adjektive, Adverbien und ihre Steigerungsformen anwenden
Sprachliche Mittel – Aussprache und Intonation
verschiedene Intonationsmuster (question tag, initial phrase) korrekt umsetzen
die erweiterte, differenzierte Lexik in Standardsprache weitgehend korrekt artikulieren
die erweiterte, differenzierte Lexik unter Verwendung von Hilfsmitteln, auch digitalen, erschließen und korrekt aussprechen
Sprachliche Mittel – Orthografie
freie Texte unter Anwendung orthografischer Regeln, auch mithilfe von geeigneten digitalen Bearbeitungswerkzeugen, ausreichend korrekt und verständlich schreiben
Verantwortungsbewusste Kommunikation in sozialen Netzwerken
Nachhaltiges und sozial gerechtes Konsumverhalten
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
sich eigene und fremde Verhaltens- und Lebensweisen bewusstmachen
sich mit eigenen und anderen kulturellen Werten auseinandersetzen
kulturelle Vielfalt auch in digitalen Umgebungen anerkennen und wertschätzen
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen
sich in Alltags- und Begegnungssituationen angemessen verhalten, korrekt reagieren (auch
Konventionen bei Interaktionen kennen und beachten
Kommunikations- und Teamfähigkeit beweisen
in der Lage sein, Empathie auszudrücken
Informationen zu nachhaltigem und sozial gerechtem Konsum beschaffen,
Lebensweisen der Menschen im UK und in den USA
Jugendkultur in den genannten Ländern mit Musik, Videoclips, TV, street art oder Jugendsprache
Traditionen, Sitten, Bräuche im UK und in den USA
Landesteile des UK, ausgewählte Städte und landschaftliche Besonderheiten
ausgewählte Staaten, Städte und Naturphänomene der USA
historische Persönlichkeiten des UK und der USA
Grundlagen der britischen und amerikanischen Geschichte
Zusammenleben in einer multikulturellen und multimedialen Gesellschaft im UK und in den USA Kunst, Musik 23 Geographie, Musik, Sport Evangelischer Religionsunterricht, Geographie, Kunst
Textrezeption
sprachlich und inhaltlich einfache Texte unter Einbeziehung soziokulturellen Orientierungswissens verstehen, Informationen entnehmen und diese z. B. im Vortrag verarbeiten
verschiedene Textsorten verstehen
Textanalyse
grundlegende Gestaltungsmerkmale mündlicher und schriftlicher kontinuierlicher und diskontinuierlicher sowie hybrider Texte (z. B. öffentliche Durchsagen, Internetartikel) erkennen, ggf. deren Struktur nachvollziehen
offene und versteckte, analog sowie digital platzierte Werbung erkennen und sich kritisch mit ihr auseinandersetzen
Textproduktion
verschiedene Textsorten (z. B. Tagebucheintrag, Blogs) für das Produzieren eigener Texte nutzen
freie Texte unter Anwendung orthografischer Regeln, auch mithilfe von geeigneten digitalen Bearbeitungswerkzeugen, ausreichend korrekt und verständlich schreiben
Bildinhalte und Bildergeschichten ggf. auch digital versprachlichen
überwiegend adaptierte literarische Texte (z. B. Erzählungen, Sketche, Hörspiele)
überwiegend adaptierte Sach- und Gebrauchstexte (z. B. Berichte aus Jugendzeitschriften, Formulare, Werbetexte, Reiseführer, Gebrauchsanweisungen)
adaptierte Film- und Videosequenzen
persönliche E-Mails
Blogeinträge und Blogkommentare
Tagebucheinträge
Storytelling (z. B. Memes, Videos, Bild-Posts)
Berichte
Beschreibungen
Dialoge
Geschichten und erzählende
Zusammenfassungen
Sprachnachrichten
Chatnachrichten
Einträge digitale Pinnwand
Podcasts
(Online-)Formulare
Präsentation und Mediennutzung
Medien unter Anleitung gezielt zur Suche und Beschaffung von Informationen einsetzen
digitale Präsentationsmittel und -techniken (z. B. interaktive Poster, Grafiken, Erklärvideos, etc.) zur Veranschaulichung nutzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen unter Anleitung kollaborativ planen, gestalten und veröffentlichen
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache unter Anleitung zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und nutzen
eigene Mediennutzung kritisch reflektieren
Umfragen (auch digital) erstellen, durchführen und auswerten
mithilfe digitaler Anwendungen Feedback geben
Vielfalt auditiver und audiovisueller Medien zum Erlernen der Fremdsprache sowie zur Aneignung soziokulturellen Wissens kennen
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
Persönlichkeitsrechte beachten
mit persönlichen Daten (u. a. Adressen und Fotos) in digitalen Umgebungen verantwortungsbewusst umgehen
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen zunehmend selbstständig erkennen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien unter Anleitung lösen
Medien unter Anleitung gezielt zur Suche und Beschaffung von Informationen und zur Interaktion in der Fremdsprache nutzen
Sprachbewusstheit
den Sprachgebrauch in einfachen Situationen variabel der Kommunikation anpassen sowie
Partner- und Gruppenarbeit organisieren und dabei mithilfe der Zielbeschreibung über die
Sprachvergleich mit zweiter Fremdsprache anbahnen
kontrastive und komparative Strukturen erkennen
Sprachvarianten des Englischen (AE) erkennen
Sprachlernkompetenz
Techniken im Umgang mit dem zweisprachigen Wörterbuch ausbauen und festigen
weitgehend sicher mit Wortschatzsammlungen und zweisprachigen, auch digitalen, Wörter-
Techniken des Wortschatzerwerbs und der Wortschatzerweiterung (Umschreiben von
Mnemotechniken aneignen und anwenden
Texterschließungsstrategien ausbauen (scanning, skimming, structuring, visualising)
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler
Visualisierungs- und Gliederungstechniken zur Vorbereitung der Textproduktion nutzen
unter Anleitung analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale
digitale Lernangebote und Kommunikationsplattformen unter Anleitung nutzen und bewerten
den eigenen Lernfortschritt ggf. unter Zuhilfenahme von digitalen Werkzeugen zunehmend
die Qualität von digitalen Medien und Quellen unter Anleitung bewerten sowie dahinter-
die Qualität von digitalen Übersetzungswerkzeugen unter Anleitung einschätzen
Korrektur lesen
Hör- und Hörsehverstehen
die Hauptgedanken von längeren und komplexeren Gesprächen, Hörtexten, Radiosendungen oder Filmen zu Themen, die nicht immer dem Erfahrungsumfeld entsprechen, im Wesentlichen verstehen, sofern deutlich und in normalem Sprechtempo artikuliert und eine einfache und zunehmend komplexere Satzstruktur verwendet wird
klar strukturierte Vorträge, Fernseh- und Nachrichtensequenzen mit vertrauter Thematik in angemessenem Sprachniveau verstehen
Filmausschnitten sowie Werbespots folgen
vielschichtige Äußerungen in authentischen Hörsituationen auch in weniger vertrauten Sprachvarianten verstehen
Leseverstehen
selbstständig gezielt Informationen und Inhalte aus komplexeren, auch authentischen Texten entnehmen
Funktionen altersrelevanter Medien (Information, Unterhaltung, Bildung und Werbung) unterscheiden
Standpunkte, Erwartungen, Einstellungen, Wertungen und Schlussfolgerungen erkennen
Informationen aus überschaubaren Tabellen sowie grafischen Darstellungen entnehmen und für die weitere mündliche oder schriftliche Kommunikation nutzen
Sprechen
sich auch ohne Vorbereitung spontan und mit vielfältigen sprachlichen Mitteln in alltäglichen Kommunikationssituationen angemessen verständigen
auf Äußerungen anderer Personen reagieren, auch wenn diese nicht in der Standardsprache, sondern in einer regionalen Variante vorgetragen werden
Interviews führen
längere Gespräche und Diskussionen differenziert, klar und höflich eröffnen, weiterführen und beenden
persönliche Meinungen und Überzeugungen darlegen, begründen und zu Standpunkten anderer Stellung nehmen
Probleme benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen
zu vertrauten Themen zusammenhängend, strukturiert und differenziert erzählen, beschreiben, berichten
Gehörtes, Gelesenes sowie Bildinhalte wiedergeben, zusammenfassen oder nacherzählen
Kurzvorträge mit und ohne Notizen zu vertrauten Themen darbieten
Aussagen strukturieren und die Sätze durch passende Konnektoren verbinden
Schreiben
unterschiedliche Textsorten adressaten- und situationsgerecht sprachlich korrekt verfassen
zu Texten persönliche Meinungen und Überzeugungen darlegen, diese begründen und zu Standpunkten anderer Stellung nehmen
Karikaturen, Inhalte von Gemälden, Statistiken und Diagramme versprachlichen
Texte ggf. auch mediengestützt zusammenfassen, verändern, weiterschreiben
kreative Texte in einer Textlänge von ca. 200 Wörtern strukturiert, mit variabler Syntax und sprachlich korrekt verfassen
Sprachmittlung
Inhalt von Literatur und Sachtexten sinngemäß übertragen und zusammenfassen
Äußerungen in vertrauten Alltagssituationen sowie Aussagen aus gut strukturierten Texten in die jeweils andere Sprache übertragen
als Mittler aus Alltagsgesprächen Informationen erschließen und in die jeweils andere Sprache übertragen
kurze Textabschnitte zu im Wesentlichen vertrauten Themen übersetzen
Sprachliche Mittel – Wortschatz
alle in den vorangegangenen Schuljahrgängen produktiv vermittelten lexikalischen Einheiten in komplexen Zusammenhängen mündlich und schriftlich anwenden
Wünsche, Gefühle, Erfahrungen, Vorstellungen und Ziele situationsangemessen mitteilen, erklären oder erfragen
sprachliche Mittel zu den Sprachfunktionen summarising, giving reasons und making comparisons flexibel anwenden
Sprachliche Mittel – Grammatik
alle in den vorangegangenen Schuljahrgängen produktiv vermittelten grammatischen Strukturen in komplexen Zusammenhängen mündlich und schriftlich anwenden
Bedingungen und Bezüge verstehen und formulieren (conditional III, defining and non-defining relative clauses)
Formen des Futur differenzieren und anwenden
Verstehen und Anwenden von Partizipien und dem Infinitiv nach Verben der Wahrnehmung (participle or infinitive after verbs of perception)
Verstehen und Anwenden von typischen Wendungen, die eine bestimmte grammatische Struktur erfordern (z. B. gerund, to be used to + gerund, used to + infinitive)
Betonung von Gefühlen und Meinungen (emphasis)
Ersatzverben situationsangemessen anwenden
Sprachliche Mittel – Aussprache und Intonation
zunehmend unbekannte Lexik im Allgemeinen gut verständlich und meist sprachlich korrekt artikulieren
Sprachliche Mittel – Orthografie
unterschiedliche Orthografie bei den Sprachvarianten BE und AE unterscheiden und in einem selbstständig produzierten Text anwenden können
längere freie Texte so schreiben, dass Missverständnisse ausgeschlossen sind
Traditionen
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
eine kulturelle Sensibilität entwickeln, um die eigene kulturelle Sichtweise und das eigene
bereit sein, das Fremde nicht als Bedrohung wahrzunehmen
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen
soziokulturelles Orientierungswissen im Alltag anwenden
über grundlegende Kommunikations- und Interaktionsregeln englischsprachiger Länder
sich über kulturelle Differenzen und Missverständnisse sowie Konfliktsituationen unter
Sensibilität für mögliche interkulturelle Missverständnisse entwickeln
sich mit dem eigenen und dem Verhalten anderer auseinandersetzen und für das eigene
Bildungsangebote verschiedener Länder in Schul- und Berufsausbildung kennen, diese in
die Vielfalt auditiver und audiovisueller Medien zum Erlernen der Fremdsprache sowie zur
eigene Mediennutzung reflektieren
Vergleich der Lebensweisen im UK bzw. in den USA mit der eigenen Kultur
Jugendkultur in einem ausgewählten englischsprachigen Land
Traditionen, Sitten und Bräuche der Menschen in dem ausgewählten Land
Auseinandersetzung mit englischsprachiger Literatur sowie Filmen und Printmedien
Wandel von Berufsbildern im digitalen Zeitalter
Landesteile, ausgewählte Städte und landschaftliche Besonderheiten oder Länder des Commonwealth wie Australien, Kanada, Südafrika oder Indien)
aktuelle Ereignisse in dem ausgewählten Land
Bürgerrechte
Zusammenleben in der multikulturellen, sozial- und geschlechtergerechten Gesellschaft des ausgewählten Landes Geographie, Kunst, Sport Katholischer Religionsunterricht, Musik, Sport Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Kunst Religionsunterricht, Geographie, Kunst Geographie
Textrezeption
sprachlich und inhaltlich zunehmend komplexe Texte unter Einbeziehung soziokulturellen Orientierungswissens verstehen
Textanalyse
Gestaltungsmerkmale mündlicher und schriftlicher kontinuierlicher und diskontinuierlicher sowie hybrider Texte (z. B. Diagramme, Werbung) erkennen und deren Struktur nachvollziehen
Textproduktion
verschiedene Textsorten (z. B. Lebenslauf, Bewerbungen) für das Produzieren eigener Texte nutzen
literarische Texte: short stories, kurze Theaterstücke oder Auszüge aus Sketche, Hörspiele
Sach- und Gebrauchstexte: populärwissenschaftliche Texte, Berichte, Stellungnahmen, Diagramme, Skizzen, Grafiken, Anzeige/Werbung
Film- und Videosequenzen
formelle Anschreiben (u. a. Bewerbung, Anfragen)
Lebenslauf
(Online-)Bewerbungen
formelle E-Mails und Briefe
argumentative Texte (pro und contra)
essays
Zusammenfassungen
Leserkommentare
Online-Formulare
Medien gezielt und zunehmend selbstständig zur Suche und Fremdsprache nutzen
Präsentation und Mediennutzung
digitale Medien zur Präsentation von Ergebnissen des Arbeitsprozesses zielführend nutzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen zunehmend selbstständig kollaborativ planen, gestalten und veröffentlichen
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und nutzen
Möglichkeiten hybrider Texte selbstständig nutzen
fremdsprachige Online-Bewerbungen simulieren
mithilfe digitaler Anwendungen Feedback geben
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
Persönlichkeitsrechte beachten
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen selbstständig erkennen
eine kritische Haltung gegenüber Informationen der realen und der virtuellen Welt einnehmen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien weitgehend selbstständig lösen
Mediennutzung sowie eigenes Handeln in sozialen Netzwerken reflektieren und anpassen
die Qualität von digitalen Medien und Quellen zunehmend selbstständig bewerten sowie dahinterliegende Strategien und Absichten zunehmend selbstständig erkennen
die Qualität von digitalen Übersetzungswerkzeugen einschätzen
Medien gezielt und zunehmend selbstständig zur Suche und Beschaffung von Informationen und zur Interaktion in der Fremdsprache nutzen
Sprachbewusstheit
Sprachgebrauch den unterschiedlichen alltäglichen Situationen anpassen
Sprachhandeln im Wesentlichen bedarfsgerecht planen
Techniken des Vermittelns zwischen zwei Sprachen, auch im digitalen Raum,
die Lernarbeit zunehmend eigenständig organisieren und die Zeit einteilen
Sprache kontrastiv und komparativ betrachten
Varianten und Normabweichungen erkennen
Sprachlernkompetenz
Techniken zur Erschließung von Lexik und Texten zunehmend selbstständig und sicher
ansatzweise mit dem einsprachigen Wörterbuch umgehen
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerk-
zunehmend Sicherheit im Umgang (Produktion und Rezeption) mit verschiedenen
in Ansätzen erste Gestaltungselemente literarischer Texte deuten
den Schreibprozess zunehmend selbstständig organisieren
Fehler korrigieren
Erkenntnisse aus der Fehlerkorrektur für den eigenen Lernprozess nutzen
über Techniken zur Aufrechterhaltung einer Kommunikation verfügen
zunehmend selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke,
effektive digitale Lernmöglichkeiten finden, nutzen und bewerten
den eigenen Lernfortschritt ggf. mit digitalen Werkzeugen beschreiben und dokumentieren
digitale Lernangebote und Kommunikationsplattformen zunehmend selbstständig nutzen und
den eigenen sprachlichen Lernfortschritt beschreiben und dokumentieren
Hör- und Hörsehverstehen
die Hauptgedanken von längeren und komplexeren Gesprächen, von Vorträgen, Hörtexten, Radiosendungen oder Filmen bzw. Filmsequenzen verstehen, die nicht immer dem Erfahrungsumfeld entsprechen, sowie Einzelinformationen entnehmen, wenn in normalem Sprechtempo artikuliert wird und komplexe Satzstrukturen verwendet werden
Hör- und Hörsehtexten zu Themen des persönlichen und fachlichen Interesses explizite und implizite Informationen entnehmen, diese einordnen und deren Wirkung beschreiben
komplexe Äußerungen in authentischen Hörsituationen auch mit häufig gebrauchten sozialen und regionalen Sprachvarianten verstehen
Leseverstehen
selbstständig und gezielt Informationen und Inhalte aus komplexen, auch authentischen Texten mit teilweise unbekannter Thematik entnehmen und deren Struktur erkennen
Funktionen von Medien unterscheiden
eine Ganzschrift lesen
in kürzeren literarischen Texten sowie Sach- und Gebrauchstexten Aussagen zu Standpunkten, Einstellungen, Wertungen und Schlussfolgerungen entnehmen
Tabellen und grafischen Darstellungen Informationen entnehmen, diese auswerten und für weitere Darstellungen mündlicher und schriftlicher Art nutzen
Sprechen
sich ohne Vorbereitung mit vielfältigen sprachlichen Mitteln in alltäglichen Kommunikationssituationen angemessen verständigen
persönliche Meinungen und Überzeugungen situationsgerecht und höflich darlegen, begründen und zu Standpunkten anderer Personen Stellung nehmen
Gespräche und Diskussionen initiieren, führen und beenden
spontan auch längere Gespräche zu nicht immer bekannten Inhalten führen
Aussagen in Gesprächen und Diskussionen mit variablen und angemessenen Konnektoren verbinden
auf Gesprächspartner reagieren, die eine regionale englische Sprachvariante benutzen
zusammenhängend und differenziert erzählen, beschreiben und berichten
Gehörtes, Gelesenes sowie Bildinhalte wiedergeben, zusammenfassen oder nacherzählen
Vorträge und Präsentationen mit und ohne Notizen halten
Schreiben
zusammenhängende Texte zu vertrauten Themengebieten kreativ und sprachlich korrekt verfassen (bis ca. 300 Wörter), dabei differenzierten themenspezifischen und abwechslungsreichen Wortschatz verwenden
Textsorten ohne Vorlage adressaten- und situationsgerecht sprachlich korrekt verfassen
zu Aussagen von Texten persönliche Meinungen und Überzeugungen darlegen, diese begründen und zu im Text geäußerten Standpunkten Stellung nehmen
Karikaturen sowie Inhalte von Gemälden versprachlichen
Texte ggf. auch mediengestützt zusammenfassen, auf kreative Weise verändern oder weiterschreiben
Sprachmittlung
längere Äußerungen in Alltagssituationen sowie grundlegende Aussagen aus längeren Texten (bis zu 400 Wörter) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen
kurze Textabschnitte übersetzen
überwiegend deutsche Texte in englischer Sprache und ausgewählte englische Texte in deutscher Sprache adressaten- und situationsgerecht zusammenfassen
als Mittler aus Alltagsgesprächen Informationen erschließen und in der jeweils anderen Sprache sinngemäß wiedergeben
Sprachliche Mittel – Wortschatz
alle in den vorangegangenen Schuljahrgängen produktiv vermittelten lexikalischen Einheiten in komplexen Zusammenhängen mündlich und schriftlich anwenden und erweitern
sprachliche Mittel zur Textanalyse in mündlicher und schriftlicher Form anwenden
zunehmender Anteil des rezeptiven Wortschatzes
Sprachliche Mittel – Grammatik
alle in den vorangegangenen Schuljahrgängen produktiv vermittelten grammatischen Strukturen in komplexen Zusammenhängen mündlich und schriftlich anwenden
textimmanente Arbeit an grammatischen Strukturen
Sprachliche Mittel – Aussprache und Intonation
bekannte und unbekannte Lexik sprachlich korrekt artikulieren
Sprachliche Mittel – Orthografie
längere freie Texte weitgehend korrekt schreiben
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
sich auf Einzel- oder Gruppenaufenthalte im englischsprachigen Ausland vorbereiten
mit Angehörigen anderer Kulturen so umgehen, dass interkulturelle Missverständnisse oder
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen
über sprachliche Strategien zur Lösung von Problemen verfügen
Diskussionen mit Teilnehmern unterschiedlicher ethnischer Herkunft führen
mit sprachlichen und gesellschaftlichen Tabus umgehen
Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes erkennen,
Handlungsmöglichkeiten zur nachhaltigen Gestaltung der Einen Welt erkennen und
Solidarität zeigen und Mitverantwortung für einen nachhaltigen globalen Wandel
Vielfalt der Medien in den Zielsprachenländern sowie ihren Einfluss (z. B. auf die
die eigene Mediennutzung kritisch bewerten und mit der Mediennutzung Gleichaltriger in den
Auseinandersetzung mit der Jugendkultur in einem weiteren ausgewählten englischsprachigen Land
Traditionen, Sitten und Bräuche der Menschen in diesem ausgewählten Land
Auseinandersetzung mit englischsprachiger Literatur sowie mit Filmen und Printmedien
Auswirkung der Digitalisierung auf verschiedene Lebensbereiche (Berufs- und Arbeitswelt, Freizeitgestaltung und Lernen)
Landesteile, ausgewählte Städte und landschaftliche Besonderheiten oder Länder des Commonwealth wie Australien, Kanada, Südafrika oder Indien)
Englisch als lingua franca
Zusammenleben in der multikulturellen, friedlichen und inklusiven Gemeinschaft 35 Katholischer Religionsunterricht, Musik, Sport Religionsunterricht, Geographie, Sport Religionsunterricht, Geographie Sozialkunde, Evangelischer Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht, Geographie
Textrezeption
zunehmend komplexe literarische und nicht-literarische authentische Texte in ihrem soziokulturellen Kontext verstehen, Informationen entnehmen und diese (z. B. in Meinungsäußerungen oder argumentativen Texten) verarbeiten
Textanalyse
längere kontinuierliche und diskontinuierliche sowie hybride Texte (z. B. Erzählung, Karikatur) nach inhaltlichen und textsortenspezifischen Aspekten analysieren und ansatzweise deuten
Textproduktion
verschiedene Textsorten (z. B. Erzählung, Kommentar) erschließen und für das Produzieren eigener Texte nutzen
literarische Texte, Biografien
Liedtexte
Sach- und Gebrauchstexte: Artikel aus Tageszeitungen und Zeitschriften mit kulturellen, sozialen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Inhalten
cartoons
Film als Genre
argumentative
review
letter to the editor
Reden
Medien gezielt und weitgehend selbstständig zur Suche und Fremdsprache nutzen
Präsentation und Mediennutzung
digitale Medien zur Präsentation von Ergebnissen des Arbeitsprozesses zielführend nutzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen zunehmend selbstständig kollaborativ planen, gestalten und veröffentlichen
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und nutzen
Möglichkeiten hybrider Texte selbstständig nutzen
Medienerlebnisse mit anderen diskutieren sowie unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen vergleichen
Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Persönlichkeitsrechte beachten
Datenschutzbestimmungen beachten
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen selbstständig erkennen
eine kritische Haltung gegenüber Informationen der realen und der virtuellen Welt einnehmen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien weitestgehend selbstständig lösen
die Qualität von digitalen Medien und Quellen zunehmend selbstständig kritisch bewerten sowie dahinterliegende Strategien und Absichten zunehmend selbstständig erkennen
die Qualität von digitalen Übersetzungswerkzeugen einschätzen
Medien gezielt und weitgehend selbstständig zur Suche und Beschaffung von Informationen und zur Interaktion in der Fremdsprache nutzen
Sprachbewusstheit
Sprachgebrauch an die Kommunikationssituation anpassen
Sprachhandeln bedarfsgerecht planen
Kommunikationsprobleme weitgehend selbstständig beheben
Techniken des Vermittelns in zweisprachigen Situationen reflektieren
sprachliche Regelmäßigkeiten, Normabweichungen und Varianten erkennen und
grundlegende Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen erkennen und
Sprache als Mittel zur Beeinflussung und Überzeugung erkennen (critical language
Sprachlernkompetenz
Techniken zur Erschließung von Lexik und Texten weitgehend selbstständig und sicher
das einsprachige und zweisprachige Wörterbuch sowie geeignete Nachschlagewerke (z. B.
Informationen aus unterschiedlichen Quellen vergleichen und bearbeiten
unterschiedliche Textsorten sicher unterscheiden und produzieren
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler
grundlegende Kategorien der Textanalyse und Interpretation kennen
Texte in ihren aktuellen und historischen Zusammenhang einbetten
gesellschaftliche und kulturelle Bezüge der Texte in die Interpretation einbeziehen
Fachbegriffe der Textanalyse sicher anwenden
zunehmend selbstständig den Schreibprozess organisieren
mithilfe von Stichworten und Gliederungen Texte mündlich vortragen und schriftlich
die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) selbstständig
Fehler korrigieren
Erkenntnisse aus der Fehlerkorrektur für den eigenen Lernprozess nutzen
Techniken zur Aufrechterhaltung und Fortführung von Kommunikation anwenden
über Verfahren und Strategien zur Erweiterung der kommunikativen Sprachkompetenz
weitgehend selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke,
digitale Lernangebote und Kommunikationsplattformen nutzen und bewerten
den eigenen sprachlichen Lernfortschritt beschreiben und dokumentieren
Funktionale kommunikative Kompetenz
Hauptaussagen oder Einzelinformationen aus authentischen Hör- und thematische Zusammenhänge einordnen
Hör- und Hörsehverstehen
Hör- und Hörsehverstehenstexte global verstehen
einem Hör- und Hörsehverstehenstext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden erfassen
gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und in ihrem kulturellen Zusammenhang verstehen
textinterne Informationen und textexternes Wissen kombinieren
in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien anwenden
angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen einsetzen
Hauptaussagen oder Einzelinformationen aus authentischen Hör- und Hörsehverstehenstexten entnehmen und diese Informationen in thematische Zusammenhänge einordnen
Leseverstehen
authentische Texte auch zu abstrakteren Themen verstehen
den wesentlichen Inhalt und Detailinformationen aus komplexen Texten entnehmen
Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten erschließen
Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel auswählen
Intention des Autors erfassen
Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen
Sprechen
sich weitgehend flüssig, sprachlich korrekt, adressatengerecht sowie situationsangemessen an Gesprächen und Diskussionen beteiligen und dabei einen eigenen Standpunkt vertreten, auch wenn abstrakte und in einzelnen Fällen weniger vertraute Themen behandelt werden
zu aktuell bedeutsamen Vorgängen Stellung beziehen, die sich auf ein breites Spektrum von alltäglichen Themen konzentrieren
auf Aussagen anderer Sprecher und Gesprächspartner eingehen und verbale und nicht-verbale Gesprächskonventionen situationsangemessen nutzen
angemessene kommunikative Strategien bewusst einsetzen, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen
klare und detaillierte Darstellungen geben und abhängig von der Kommunikationsabsicht einen eigenen Standpunkt vertreten und erläutern
nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen
Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von allgemeinen Themen fachlichen und persönlichen Interesses strukturiert darstellen und ggf. kommentieren
eigene mündliche Textproduktionen planen, adressatengerecht vortragen und dabei geeignete Vortrags- und Präsentationsstrategien nutzen
eine Präsentation klar strukturiert und flüssig vortragen und auf Nachfragen zum Thema eingehen
Schreiben
Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses adressatengerecht und textsorten-spezifisch verfassen
Schreibprozesse selbstständig planen, umsetzen und reflektieren
Inhalte strukturiert und kohärent vermitteln
Texte in formeller oder persönlich-informeller Sprache verfassen
Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen verfassen
eigene kreative Texte verfassen, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage
diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte umschreiben
argumentieren, kommentieren, eigene Standpunkte erläutern und zu Äußerungen anderer Partner bzw. dem Standpunkt eines Autors Stellung nehmen
Textsorten zielorientiert in eigenen Textproduktionen situationsangemessen und adressatengerecht umsetzen und dabei die Konventionen der jeweiligen Textsorte beachten
Sprachmittlung
wesentliche Inhalte authentischer mündlicher oder schriftlicher Texte, auch zu weniger vertrauten Themen, in die jeweils andere Sprache mündlich und schriftlich übertragen
Inhalte unter Nutzung von Hilfsmitteln, wie z. B. Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. Nutzung von Gestik und Mimik adressatengerecht und situationsangemessen sinngemäß übertragen
interkulturelle Kompetenz und entsprechende kommunikative Strategien einsetzen, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten in der jeweils anderen Sprache zu vermitteln
bei der Vermittlung von Informationen ggf. auf Nachfragen eingehen
Sprachliche Mittel – Wortschatz
alle in den vorangegangenen Schuljahren vermittelten lexikalischen Einheiten mündlich und schriftlich anwenden
alle lexikalischen Einheiten kontextorientiert und vernetzt anwenden und dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung einsetzen
im Rahmen der genannten kommunikativen Inhalte emotional markierte Sprache identifizieren und einschätzen sowie angemessen reagieren
gängige Varietäten identifizieren und zuordnen
Interpretations- und Funktionswortschatz mündlich und schriftlich anwenden
zunehmender Anteil des rezeptiven Wortschatzes
Sprachliche Mittel – Grammatik
alle in den vorangegangenen Schuljahrgängen vermittelten grammatischen Strukturen in komplexen Zusammenhängen mündlich und schriftlich anwenden
Strukturen des formal und informal spoken und written English verstehen und anwenden
die Zeichen der Lautschrift sprachlich korrekt und selbstständig bei Aussprachevarianten BE und AE umsetzen
Sprachliche Mittel – Aussprache und Intonation
ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster verwenden und dabei eine klare Aussprache und angemessene Intonation zeigen
die Zeichen der Lautschrift sprachlich korrekt und selbstständig bei bekannter und unbekannter Lexik in Bezug auf die Aussprachevarianten BE und AE umsetzen
Sprachliche Mittel – Orthografie
erweiterte Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthografie und Zeichensetzung nutzen und den aktiven Wortschatz weitgehend regelkonform verwenden
freie Texte unter Anwendung der Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln weitgehend verständlich und regelkonform schreiben
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden
fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension erfassen, deuten
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen
Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren
Perspektivenwechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen
Wissen über Kommunikation anwenden und fremdsprachige Konventionen beachten, um
strategisches Wissen nutzen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte
sich auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen und eigenes sprachliches
in interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren, indem sprachlich und
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen
Handlungsmöglichkeiten zur nachhaltigen Gestaltung der Einen Welt erkennen und
die eigene Mediennutzung analysieren und bewerten und mit der Gleichaltriger in den
Questions of identity: ambitions and obstacles, conformity vs. individualism
Chances and challenges for society: ethnic, cultural and social diversity, gender issues
From past to present (e.g. the British Empire)
Current issues: questions of identity, political, cultural and social developments
From past to present (e.g. the immigrants’ experience, Civil War and Civil Rights Movement)
The changing media landscape: traditional and modern media
The impact of the media on the individual and society: information, entertainment, manipulation
Working towards social, environmental and economic sustainability
Scientific and technological progress and its impact on society
Changes in the world of work (e.g. digitalization, distribution of work and of opportunities)
The global job market (e.g. career paths)
Visions of the future: utopia vs. dystopia Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik 42 Evangelischer Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht Geographie, Informatik, Kunst, Musik, Sport Katholischer Religionsunterricht, Kunst, Musik, Sport Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik, Sport Sozialkunde, Geographie, Informatik Sozialkunde, Ethikunterricht, Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik Religionsunterricht, Geographie, Informatik Ethikunterricht, Evangelischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik Geographie, Informatik, Kunst Geschichte, Sozialkunde, Evangelischer Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik, Kunst, Sport Geographie, Kunst, Musik Informatik
Textrezeption
sprachlich und inhaltlich komplexe Texte verstehen und deren Inhalte strukturiert und aufgabenbezogen wiedergeben bzw. zusammenfassen
unterschiedliche Formen medialer Produkte kennen und ihre Wirkung erfassen
Textanalyse
mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und analysieren, deuten und die gewonnenen Aussagen am Text belegen
Textproduktion
die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel medial vermittelter Texte erkennen und deuten
bei der Deutung eine eigene Perspektive herausarbeiten und plausibel darstellen
sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren auseinandersetzen und ggf. einen Perspektivenwechsel vollziehen
Erstverstehen kritisch reflektieren, relativieren und ggf. revidieren
Textvorlagen durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte erschließen, interpretieren und ggf. weiterführen
im realen, auch im virtuellen Raum öffentlich Stellung nehmen und sich an Diskussionen (z. B. Leserbriefe, Foren, Blogs) adressatengerecht sowie situationsangemessen beteiligen
Medien gezielt und selbstständig zur Suche und Beschaffung von Fremdsprache nutzen
Präsentation und Mediennutzung
die Qualität von digitalen Medien und Quellen kritisch bewerten sowie dahinterliegende Strategien und Absichten selbstständig erkennen
multimediale Präsentationsformen zielführend einsetzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen selbstständig und kollaborativ planen, gestalten und veröffentlichen
digitale Medien und mobile Endgeräte zielgerichtet und situationsgerecht zur Interaktion und zum Informationsaustausch selbstständig nutzen
Hilfsmittel, auch digitaler Art, zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen, Produzieren und Präsentieren von Texten selbstständig verwenden
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
Persönlichkeitsrechte und Datenschutzbestimmungen beachten
unter Berücksichtigung der Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen sicher agieren
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien selbstständig lösen
formale und inhaltliche Gestaltung sowie Funktionen von Medien bewerten
Medien gezielt und selbstständig zur Suche und Beschaffung von Informationen aus relevanten Quellen sowie zur Interaktion in der Fremdsprache nutzen
Sprachbewusstheit
aufgrund von Einsichten in die Erfordernisse einer kommunikativen Situation den eigenen
sprachliche Kommunikationsprobleme erkennen, Möglichkeiten ihrer Lösung abwägen
über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien erkennen, beschreiben und bewerten
grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen erkennen und
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen erkennen und
wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen belegen und
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten erkennen
Sprachlernkompetenz
Begegnungen in der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen nutzen
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungs-
eigene rezeptive und produktive Kompetenzen prüfen und gezielt selbstständig erweitern
durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die
die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen
selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale
das Niveau der eigenen Sprachbeherrschung einschätzen, durch Selbstevaluation in
Funktionale kommunikative Kompetenz
Hauptaussagen oder Einzelinformationen aus authentischen Hör- und thematische Zusammenhänge einordnen
Hör- und Hörsehverstehen
Hör- und Hörsehverstehenstexte global verstehen, auch wenn schnell gesprochen oder nicht die Standardsprache verwendet wird
einem Hör- und Hörsehverstehenstext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen beeinflussen
komplexe und vielschichtige Hör- und Hörsehverstehenstexte erschließen, auch wenn die Thematik vielschichtig ist, nicht dem Erfahrungsschatz entspricht sowie unbekanntes, nicht immer erschließbares Vokabular verwendet wird
implizite Informationen erkennen, einordnen und deren Wirkung interpretieren
implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden erfassen
textinterne Informationen und textexternes Wissen kombinieren
in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör- bzw. Hörsehabsicht Rezeptionsstrategien anwenden
angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen einsetzen
Hauptaussagen oder Einzelinformationen aus authentischen Hör- und Hörsehverstehenstexten entnehmen und diese Informationen in thematische Zusammenhänge einordnen
Leseverstehen
authentische Texte auch zu abstrakteren Themen verstehen
den wesentlichen Inhalt und Detailinformationen aus komplexen Texten entnehmen
selbstständig komplexe Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten Themen erschließen
Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel auswählen
Intention des Autors erfassen und bewerten
Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen analysieren und unter Berücksichtigung von Hintergrundwissen in ihrem historischen und sozialen Kontext interpretieren
Sprechen
sich weitgehend flüssig, sprachlich korrekt, adressatengerecht sowie situationsangemessen und ggf. spontan an Gesprächen und Diskussionen in formellen und informellen Situationen beteiligen und dabei einen eigenen Standpunkt vertreten, auch wenn abstrakte und weniger vertraute Themen behandelt werden
zu aktuellen und generell bedeutsamen Vorgängen Stellung beziehen, die sich auf ein breites Spektrum von alltäglichen Themen konzentrieren
auf Aussagen anderer Sprecher und Gesprächspartner eingehen und verbale und nicht-verbale Gesprächskonventionen situationsangemessen nutzen
angemessene kommunikative Strategien einsetzen, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen
klare und detaillierte Darstellungen geben und abhängig von der Kommunikationsabsicht einen eigenen Standpunkt vertreten und differenziert erläutern
komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen und dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details hervorheben
Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von anspruchsvollen Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert darstellen und kommentieren
eigene mündliche Textproduktionen planen, adressatengerecht vortragen und dabei geeignete Vortrags- und Präsentationsstrategien nutzen
eine Präsentation klar strukturiert und flüssig vortragen, ggf. spontan vom vorbereiteten Text abweichen und auf Nachfragen zum Thema eingehen
Schreiben
Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses adressatengerecht und textsortenspezifisch verfassen
Schreibprozesse selbstständig planen, umsetzen und reflektieren
aus einem breiten Spektrum eine Textsorte auswählen, in eigenen Textproduktionen situationsangemessen und adressatengerecht umsetzen und dabei die Konventionen der jeweiligen Textsorte beachten
Inhalte strukturiert und kohärent vermitteln
Texte in formeller oder persönlich-informeller Sprache verfassen
argumentieren, kommentieren, eigene Standpunkte erläutern und zu Äußerungen anderer Partner bzw. dem Standpunkt eines Autors differenziert Stellung nehmen
Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen verfassen
eigene kreative Texte verfassen, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage
literarische und nicht-literarische Textvorlagen transformieren (z. B. einen historischen Text in einen modernen Text umwandeln, einen Text für eine andere Zielgruppe adaptieren)
diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte umschreiben
bei der Textgestaltung funktionale Gesichtspunkte wie Leserlenkung und Fokussierung beachten
Sprachmittlung
wesentliche Inhalte authentischer mündlicher oder schriftlicher Texte, auch zu weniger vertrauten Themen, in die jeweils andere Sprache mündlich und schriftlich übertragen
Inhalte unter Nutzung von Hilfsmitteln, wie z. B. Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. Nutzung von Gestik und Mimik adressatengerecht und situationsangemessen sinngemäß übertragen
für das Verstehen erforderliche Erläuterungen hinzufügen
kreativ mit Sprache umgehen
interkulturelle Kompetenz und entsprechende kommunikative Strategien einsetzen, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten in der jeweils anderen Sprache zu vermitteln
bei der Vermittlung von Informationen ggf. auf Nachfragen eingehen
Sprachliche Mittel – Wortschatz
alle in den vorangegangenen Schuljahren vermittelten lexikalischen Einheiten mündlich und schriftlich anwenden
alle lexikalischen Einheiten kontextorientiert und vernetzt anwenden und dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung einsetzen
im Rahmen der genannten kommunikativen Inhalte emotional markierte Sprache identifizieren und einschätzen sowie angemessen reagieren
gängige Varietäten identifizieren und zuordnen
Interpretations- und Funktionswortschatz mündlich und schriftlich anwenden
zunehmender Anteil des rezeptiven Wortschatzes
Sprachliche Mittel – Grammatik
alle in den vorangegangenen Schuljahrgängen vermittelten grammatischen Strukturen in komplexen Zusammenhängen mündlich und schriftlich anwenden
Strukturen des formal und informal spoken und written English verstehen und anwenden
die Zeichen der Lautschrift sprachlich korrekt und selbstständig bei varianten BE und AE umsetzen
Sprachliche Mittel – Aussprache und Intonation
ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster verwenden und dabei eine klare Aussprache und angemessene Intonation zeigen
die Zeichen der Lautschrift sprachlich korrekt und selbstständig bei bekannter und unbekannter Lexik in Bezug auf die Aussprachevarianten BE und AE umsetzen
Sprachliche Mittel – Orthografie
erweiterte Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthografie und Zeichensetzung nutzen und den aktiven Wortschatz weitgehend regelkonform verwenden
freie Texte unter Anwendung der Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln weitgehend verständlich und regelkonform schreiben
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden
fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension erfassen, deuten
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen
Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren
Perspektivenwechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen
Wissen über Kommunikation anwenden und fremdsprachige Konventionen beachten, um
strategisches Wissen nutzen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte
sich auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen und eigenes sprachliches
in interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren, indem sprachlich und
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen
Handlungsmöglichkeiten zur nachhaltigen Gestaltung der Einen Welt erkennen und
die eigene Mediennutzung analysieren und bewerten und mit der Gleichaltriger in den
Questions of identity: ambitions and obstacles, conformity vs. individualism
Chances and challenges for society: ethnic, cultural and social diversity, gender issues
From past to present (e.g. the Elizabethan Age, the British Empire)
Current issues: questions of identity, political, cultural and social developments
From past to present (e.g. the Founding Fathers, Slavery and Civil War, the Immigrants’ Experience, the 1960s, the American war experience)
From past to present: the way to independence and the legacy of British rule
The changing media landscape: traditional and modern media
The impact of the media on the individual and society: information, entertainment, manipulation
Working towards social, environmental and economic sustainability
International relations (e.g. cooperation, conflict peacekeeping, migration, fair production and fair trade)
Scientific and technological progress and its impact on society
Changes in the world of work (e.g. digitalization, automation,
The global job market (e.g. English as a lingua franca, career paths)
Visions of the future: utopia vs. dystopia 49 Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik Evangelischer Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht Geographie, Informatik, Kunst, Musik, Sport Katholischer Religionsunterricht, Kunst, Musik, Sport Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik, Sport Sozialkunde, Geographie, Informatik Sozialkunde, Ethikunterricht, Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik Religionsunterricht, Geographie, Informatik Ethikunterricht, Evangelischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik Geographie, Informatik, Kunst Geschichte, Sozialkunde, Evangelischer Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht, Geographie, Informatik, Kunst, Sport Geographie, Kunst, Musik Informatik
Textrezeption
sprachlich und inhaltlich komplexe Texte verstehen und deren Inhalte strukturiert und aufgabenbezogen wiedergeben bzw. zusammenfassen
unterschiedliche Formen medialer Produkte kennen und ihre Wirkung erfassen
Textanalyse
mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. deuten und die gewonnenen Aussagen am Text belegen
Textproduktion
Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung erkennen, deuten und bewerten
bei der Deutung eine eigene Perspektive herausarbeiten und plausibel darstellen
sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren auseinandersetzen und ggf. einen Perspektivenwechsel vollziehen
Erstverstehen kritisch reflektieren, relativieren und ggf. revidieren
Deutungs- und Produktionsprozesse reflektieren und darlegen
Textvorlagen unter Berücksichtigung von Hintergrundwissen in ihrem historischen und sozialen Kontext interpretieren
im realen sowie im virtuellen Raum öffentlich Stellung nehmen und sich an Diskussionen (z. B. Leserbriefe, Foren, Blogs) adressatengerecht sowie situationsangemessen beteiligen
Medien gezielt und selbstständig zur Suche und Beschaffung von Fremdsprache nutzen
Präsentation und Mediennutzung
die Qualität von digitalen Medien kritisch bewerten sowie dahinterliegende Strategien und Absichten selbstständig erkennen
multimediale Präsentationsformen zielführend einsetzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen selbstständig und kollaborativ planen, gestalten und veröffentlichen
digitale Medien und mobile Endgeräte zielgerichtet und situationsgerecht zur Interaktion und zum Informationsaustausch selbstständig nutzen
Hilfsmittel, auch digitaler Art, zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen, Produzieren und Präsentieren von Texten selbstständig verwenden
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
Persönlichkeitsrechte und Datenschutzbestimmungen beachten
unter Berücksichtigung der Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen sicher agieren
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien selbstständig lösen
formale und inhaltliche Gestaltung sowie Funktionen von Medien bewerten
Medien gezielt und selbstständig zur Suche und Beschaffung von Informationen aus relevanten Quellen sowie zur Interaktion in der Fremdsprache nutzen
Sprachbewusstheit
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium,
sprachliche Kommunikationsprobleme erkennen, Möglichkeiten ihrer Lösung abwägen
über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien erkennen, beschreiben und bewerten
grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen erkennen und
aufgrund ihrer Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen erkennen und
wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen belegen und
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten erkennen
Varietäten des Sprachgebrauchs sprachvergleichend einordnen
den Einfluss von Medien auf das gesellschaftliche wie auch politische Leben reflektieren und
Sprachlernkompetenz
Begegnungen in der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen nutzen
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungs-
eigene rezeptive und produktive Kompetenzen prüfen und gezielt selbstständig erweitern
durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller
die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen
selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale
das Niveau der eigenen Sprachbeherrschung einschätzen und selbstkritisch bewerten,