Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Der Mensch und seine Verantwortung in der Welt: Zwischen Individualität und Gemeinschaft
sich als einmalige Persönlichkeit und als Beziehungswesen mit Schwächen und Stärken beschreiben.
das biblische Bild von Mensch und Welt mit eigenen Vorstellungen vergleichen.
zu Regeln des sozialen Miteinanders in der realen und digitalen Welt Stellung nehmen und diese im eigenen Lebenskontext erproben.
die Notwendigkeit der Übernahme von Verantwortung für sich und andere im Kontext des analogen und digitalen Raumes diskutieren.
das Verhältnis von Individuum und Gruppe in seiner Spannung kreativ gestalten und so ein friedvolles Miteinander fördern.
Die Frage nach Gott: Sprechen von und mit Gott
die Frage nach Gott im Kontext eigener Gottesbilder wahrnehmen und formulieren.
menschliches Staunen, Suchen und Fragen als einen Zugang zu Gott deuten.
Psalmen und Gebet als Ausdruck menschlicher Erfahrungen im Glauben an Gott interpretieren.
Grundzüge des biblischen Gottesverständnisses darstellen und sich mit dem metaphorischen Sprechen von und über Gott auseinandersetzen.
Formen des Sprechens mit Gott performativ gestalten.
Die biblische Botschaft als Grundlage des Glaubens: Bibel als „Ur-Kunde“ des Glaubens
biblische Erzählungen als Ausdruck menschlicher Erfahrung und Begegnung mit Gott aufzeigen.
an einer biblischen Person verdeutlichen, wie Gott das Leben der Menschen begleitet.
die Bedeutung der Bibel für Juden und Christen untersuchen.
die Relevanz sprachlicher Bilder und Symbole, mit denen biblische Texte von Gott sprechen, diskutieren.
die eigene Beziehung zur biblischen Botschaft reflektieren.
Jesus Christus: Herausforderung für die Menschen
Zeit und Umwelt sowie den Lebensweg Jesu beschreiben.
Jesu Zugehörigkeit zum Judentum untersuchen.
die Begegnung mit Jesus als Zeichen der Menschenfreundlichkeit Gottes verstehen und als Herausforderung für die Menschen bewerten.
die in den biblischen Geschichten entdeckten Erfahrungen von Vertrauen, Glauben, Gerechtigkeit und Befreiung mit dem eigenen Leben in Beziehung setzen.
eine Begegnungsgeschichte kreativ in die Gegenwart übertragen.
Kirche als Volk Gottes: In der Nachfolge Jesu – Anfänge der Kirche und kirchliches Leben heute
die Grundvollzüge von Kirche als zeichenhafte Realisierung der Botschaft Jesu erläutern.
die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus und an das Wirken des Heiligen Geistes deuten.
Phasen der Entwicklung des Christentums bis ins 4. Jahrhundert darstellen und deren Folgen beurteilen.
Kirche als Gemeinschaft gelebten Glaubens verstehen, beispielhaft gesellschaftsrelevante Aufgaben und Ziele für eine nachhaltige Entwicklung ableiten und deren Herausforderungen diskutieren.
Symbolsprache von Gotteshäusern deuten und Vorstellungen von Kirchenräumen entwerfen.
Religionen und Weltanschauungen: Juden, Christen, Muslime – Geschwister im Glauben
Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaubensinhalten und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen beschreiben.
Zeugnisse für gelungenes und misslungenes Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen (digital) entdecken.
gemeinsame Wurzeln exemplarisch aufzeigen und Konsequenzen für einen respektvollen Umgang miteinander ziehen.
sich mit Vorurteilen in Vergangenheit und Gegenwart kritisch auseinandersetzen.
Spuren religiösen Lebens weltweit digital erkunden und in einen globalen Dialog treten.
Der Mensch und seine Verantwortung in der Welt: Leben mit Schuld und Vergebung
Formen von Schuld und ihre Gerechtigkeitsaspekte in persönlichen und gesellschaftlichen Bereichen wahrnehmen und erläutern.
an Beispielen entfalten, wie Buße und Vergebung einen Neuanfang ermöglichen.
das Gewissen als Instanz zur Entscheidungsfindung in moralischen und ethischen Fragen bewerten.
die biblische Sicht von Schuld und Vergebung auf Alltagssituationen anwenden.
das Befreiende der christlichen Hoffnung verstehen und daraus eigene gerechte Handlungsoptionen entwerfen.
Die Frage nach Gott: Monotheistische Gottesvorstellungen
den christlichen Glauben als den Glauben an einen dreifaltigen Gott beschreiben.
an Beispielen das Wirken des Heiligen Geistes aufzeigen und als Neuanfang deuten.
politischen Missbrauch im Namen Gottes reflektieren.
christliche Gottesvorstellungen mit Gottesvorstellungen aus Islam und Judentum vergleichen.
eine eigene Position zur Gottesfrage formulieren
Die biblische Botschaft als Grundlage des Glaubens: Evangelien und Prophetie
die Wirkung der biblischen Prophetie für Israel aufzeigen.
in Grundzügen die Entstehung der Evangelien beschreiben und die Evangelien als frohe Botschaft deuten.
zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen begründet unterscheiden.
prophetisches Reden an aktuellen Beispielen unter dem Aspekt von Nachhaltigkeit reflektieren.
eine „Rede an die Menschheit“ verfassen und halten.
Jesus Christus: Botschaft vom Reich Gottes
die Reich-Gottes-Botschaft in Grundzügen darstellen.
Jesu Wirken als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches deuten.
Möglichkeiten zur Verwirklichung des Reiches Gottes prüfen und beurteilen.
Unrechtssituationen in der analogen und digitalen Welt entdecken und im Sinne Jesu anklagen.
Ideen für verantwortliches Handeln im Sinne der Botschaft Jesu für den Lebensraum Schule entwickeln und im Internet mit Hilfe von digitalen Medien präsentieren.
Kirche als Volk Gottes: Kirche in konfessioneller Verschiedenheit
die Bedeutung von Kirche in der eigenen Lebenswirklichkeit und im gesellschaftlichen Bewusstsein beschreiben.
historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert untersuchen.
reformatorische und konziliare Prozesse als Suche nach der Wahrheit bewerten.
konfessionelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaubenspraxis und Erscheinungsbild diskutieren und Ansätze für gemeinsames ökumenisches Handeln entwickeln.
sich mit Initiationsriten auseinandersetzen und eigene Formen zu Lebensübergangsfeiern beispielhaft konzipieren.
Religionen und Weltanschauungen: Begegnung mit zeitgenössischen Weltanschauungen
neue religiöse und spirituelle Bewegungen als Suche nach Erfüllung menschlicher Grundbedürfnisse beschreiben.
Grenzen der Toleranz begründen.
die nachhaltige und zukunftsorientierte Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote beurteilen.
sich kritisch mit der Faszination pseudospiritueller Anschauungen auseinandersetzen.
Handlungsmöglichkeiten zum Schutz vor pseudospirituellen Angeboten entwerfen.
Der Mensch und seine Verantwortung in der Welt: Leben in Freundschaft und Partnerschaft
den Menschen in seiner Einmaligkeit und Geschlechtlichkeit beschreiben.
Diskrepanzen zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmungen erkennen und Fremdbestimmungen aufdecken.
Freundschaft und Liebe als lebensbestimmende Kräfte des Menschen erörtern und den Umgang der Gesellschaft mit Partnerschaft und Sexualität reflektieren.
auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes Kriterien einer verantwortungsvoll gestalteten Partnerschaft diskutieren.
der eigenen Vorstellung von Lebensgestaltung kreativ Ausdruck verleihen.
Die Frage nach Gott: Fragen und Zweifel
Zweifel an der Existenz Gottes benennen.
die Vereinbarkeit von Gottesglaube und wissenschaftlicher Vernunft prüfen.
die Plausibilität von Bestreitung, Infragestellung und Bejahung Gottes beurteilen.
einen eigenen begründeten Standpunkt in der Gottesfrage einnehmen.
sich der Veränderlichkeit des eigenen Gottesbildes im biografischen Prozess bewusst werden und diese dokumentieren.
Die biblische Botschaft als Grundlage des Glaubens: Erzählungen der Bibel als gedeutete Glaubenserfahrung
Situationen aufdecken, in denen Menschen nach der Herkunft des Lebens fragen.
Anfangserzählungen als Glaubenszeugnisse deuten.
die biblischen Schöpfungserzählungen zu naturwissenschaftlichen Antworten auf die Frage nach der Herkunft des Menschen und der Welt in Bezug setzen und beurteilen.
sich mit verschiedenen Schöpfungsmythen und der aus ihnen resultierenden Schöpfungsverantwortung für den Menschen auseinandersetzen.
eine Sammlung biblischer Texte, die persönlich herausfordern, gestalten.
Jesus Christus: Vom Tod zum Leben
Leiden, Tod und Auferstehung anhand biblischer Zeugnisse rekonstruieren.
Kreuz und Auferstehung als Grund der christlichen Hoffnung deuten.
die eigenen Vorstellungen von Tod und vom Jenseits mit der christlichen Vorstellung vergleichen und auf ihre Tragfähigkeit hin überprüfen.
das christliche Verständnis von Auferstehung im Vergleich mit Vorstellungen anderer Religionen über ein Leben nach dem Tod diskutieren.
der christlichen Auferstehungshoffnung kreativ Ausdruck verleihen.
Kirche als Volk Gottes: Kirche vor den Herausforderungen der Zeit
das eigene Verhältnis zur Kirche begründet skizzieren.
an ausgewählten Beispielen das gegenwärtige Staats-Kirchen- Verhältnis erläutern.
die Stellung der Kirche in Gesellschaft und Politik reflektieren und die dazu gehörigen historischen Entwicklungslinien aufzeigen.
sich mit dem Beitrag der Kirche in aktuellen gesellschaftlichen Diskussionsprozessen kritisch auseinandersetzen.
einen eigenen Beitrag für eine Debatte zur Rolle der Kirche in der Gesellschaft verfassen Englisch, Latein, Griechisch, Sozialkunde, Evangelischer Religionsunterricht, Geographie, Kunst Deutsch, Englisch, Griechisch, Geschichte, Sozialkunde, Geographie, Kunst.
Religionen und Weltanschauungen: Begegnung mit asiatischer Religiosität
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Christentum und Religiosität indischen Ursprungs darstellen.
Vorstellungen vom „Göttlichen“ in einer Religion indischen Ursprungs erläutern.
Menschen- und Weltbilder im Hinduismus/Buddhismus mit dem christlichen Menschen- und Weltbild vergleichen und bewerten.
asiatische und christliche Vorstellungen als Wege der Heilssuche nach Frieden und Toleranz diskutieren.
einen Beitrag für eine „Weltkonferenz der Religionen“ verfassen.
Ethik: Verantwortliches Handeln aus christlicher Motivation
die Wertevielfalt in der pluralen Gesellschaft und globalisierten Welt aufzeigen.
die Frage nach einem globalen ethischen Grundkonsens entfalten.
die ethische Dimension der biblischen Botschaft nachweisen und einen begründeten Standpunkt zur Relevanz christlicher Ethik für die individuelle Lebensgestaltung und das gesellschaftliche Zusammenleben einnehmen.
die Tragfähigkeit ethischer Argumentationen diskutieren.
Handlungsoptionen aus christlicher Verantwortung für konkrete ethische Konfliktsituationen entwerfen.
Eschatologie: Christliche Hoffnung auf Vollendung der Menschheit und der Welt
Ängste und Hoffnungen für die eigene bzw. die Zukunft der Welt formulieren und die Hoffnung für die Lebenden und die Toten von Jesus Christus her begründen.
eschatologische Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod in ihrer Bildhaftigkeit und in ihrer Entstehungsgeschichte erläutern und apokalyptische Texte der Bibel in ihrer Eigenart deuten.
den individuellen und gesellschaftlichen Umgang mit Sterben und Tod reflektieren.
säkulare Utopien und virtuelle Zukunftsbilder aus christlicher Sicht diskutieren.
die Rede von der christlichen Hoffnung in persönliche Ausdrucksweisen transformieren.
Anthropologie: Der Mensch – berufen zu Freiheit und Hoffnung
den Menschen als Abbild Gottes charakterisieren.
verschiedene Menschenbilder gegenüberstellen und die damit verbundenen Antworten auf die Sinnfrage entfalten.
die ethisch-theologischen Grundlagen einer gemeinsamen Verantwortung der Religionen für die Welt prüfen.
die aus dem Sinnhorizont und Wertbezug der christlichen Anthropologie erwachsenden Konsequenzen für das ethische Handeln diskutieren.
auf der Grundlage eines Menschenbildes Handlungsmaximen für ethische Herausforderungen entwerfen.
Theologie: Die Rede von Gott
die Vielfalt von Gottesbildern und Gottesvorstellungen und ihren Aussagegehalt aufzeigen.
das Wesen der Rede von Gott in der Spannung von Immanenz und Transzendenz erläutern und als Herausforderung deuten.
die Auseinandersetzung mit der Theodizeefrage bewerten und die christliche Antwort als Hilfe zur praktisch-existentiellen Bewältigung des Leids erörtern.
die Frage nach Gott im Kontext heutiger (A-)Religiosität und die Relevanz des Glaubens für das eigene Leben diskutieren.
eine Stellungnahme zur Frage nach dem Verhältnis von Glauben und Vernunft verfassen.
Christologie: Leben und Verkündigung Jesu
das eigene Jesus-Bild bestimmen und Formen der Christusbegegnung aufzeigen.
die Rede vom „historischen Jesus“ und dem „Christus des Glaubens“ erläutern.
die Reich-Gottes-Botschaft Jesu in Wort und Tat als sein zentrales Anliegen entfalten und ihre Bedeutung für Geschichte und Gegenwart reflektieren.
zur Auseinandersetzung mit der Person Jesu in den Weltreligionen Stellung nehmen.
die eigene Vorstellung von Jesus Christus kreativ gestalten.
Ekklesiologie: Institution und Gemeinschaft
das Erscheinungsbild von Kirche in der privaten und öffentlichen Wahrnehmung darstellen und als zeitgeschichtlich und soziokulturell bedingt verstehen.
biblische und lehramtliche Grundlagen von Kirche erläutern.
zur Bedeutung der Kirche für Gesellschaft, Politik und das eigene Leben Stellung nehmen.
die Herausforderungen für die katholische Kirche in Vergangenheit und Gegenwart exemplarisch diskutieren und vor dem Hintergrund ihres Selbstverständnisses beurteilen.
Möglichkeiten gesellschaftlicher Mitverantwortung der katholischen Kirche in der analogen und digitalen Gegenwart und Zukunft entwerfen.