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Lehrpläne Sachsen-Anhalt
Gymnasium
Spanisch (2022)
prozessbezogen
zweite Fremdsprache · Schuljahrgänge 7/8 — Funktionale kommunikative Kompetenz
48
zweite Fremdsprache · Schuljahrgänge 7/8 — Interkulturelle kommunikative Kompetenz
13
zweite Fremdsprache · Schuljahrgänge 7/8 — Text- und Medienkompetenz
26
zweite Fremdsprache · Schuljahrgänge 7/8 — Sprachbewusstheit
7
zweite Fremdsprache · Schuljahrgänge 7/8 — Sprachlernkompetenz
7
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Funktionale kommunikative Kompetenz
31
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Interkulturelle kommunikative Kompetenz
13
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Text- und Medienkompetenz
32
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Sprachbewusstheit
8
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Sprachlernkompetenz
7
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Funktionale kommunikative Kompetenz
29
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Interkulturelle kommunikative Kompetenz
10
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Text- und Medienkompetenz
27
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Sprachbewusstheit
8
zweite Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Sprachlernkompetenz
8
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Funktionale kommunikative Kompetenz
46
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Interkulturelle kommunikative Kompetenz
15
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Text- und Medienkompetenz
28
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Sprachbewusstheit
8
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 9 — Sprachlernkompetenz
7
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Funktionale kommunikative Kompetenz
32
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Interkulturelle kommunikative Kompetenz
14
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Text- und Medienkompetenz
28
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Sprachbewusstheit
8
dritte Fremdsprache · Schuljahrgang 10 — Sprachlernkompetenz
8
Qualifikationsphase · grundlegendes Anforderungsniveau — Funktionale kommunikative Kompetenz
14
Qualifikationsphase · grundlegendes Anforderungsniveau — Interkulturelle kommunikative Kompetenz
15
Qualifikationsphase · grundlegendes Anforderungsniveau — Text- und Medienkompetenz
11
Qualifikationsphase · grundlegendes Anforderungsniveau — Sprachbewusstheit
8
Qualifikationsphase · grundlegendes Anforderungsniveau — Sprachlernkompetenz
9
Qualifikationsphase · erhöhtes Anforderungsniveau — Funktionale kommunikative Kompetenz
14
Qualifikationsphase · erhöhtes Anforderungsniveau — Interkulturelle kommunikative Kompetenz
14
Qualifikationsphase · erhöhtes Anforderungsniveau — Text- und Medienkompetenz
10
Qualifikationsphase · erhöhtes Anforderungsniveau — Sprachbewusstheit
8
Qualifikationsphase · erhöhtes Anforderungsniveau — Sprachlernkompetenz
9
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Funktionale kommunikative Kompetenz
gelenkt textinterne Informationen mit dem textexternen Weltwissen verknüpfen
die Absichten der Sprecher erkennen und in den Kontext einordnen
sprachlich einfachen und klar strukturierten auditiven und audiovisuellen Medien (z. B. kurzen Filmszenen, Videoclips, Liedern, Gesprächen) einige explizite Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
der einfach gehaltenen Kommunikation im Unterricht folgen
Leseverstehen
einfache Aufgabenstellungen und Erklärungen von Arbeitsvorhaben im Unterricht verstehen und entsprechend handeln
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien unter Anleitung anwenden
Sprechen
sich adressatengerecht und situationsangemessen an Gesprächen zu vertrauten Alltagsthemen beteiligen
vorgegebene Dialoge reproduzieren und variieren
Planen, Aufnehmen, Aufrechterhalten und Beenden einfacher, begrenzter Gespräche
Kompensieren sprachlicher Kommunikationsprobleme (z. B. Unverständnis mitteilen, um Wiederholung bitten, nachfragen, Sprechpausen setzen, Lückenfüller nutzen, Gestik und Mimik einsetzen)
der einfach gehaltenen Kommunikation im Unterricht folgen und entsprechend reagieren
einfache, vorwiegend stereotype Satzstrukturen und kurze Texte (auch Lieder, Gedichte, Zungenbrecher) phonologisch und artikulatorisch korrekt wiedergeben
einfache, sprachlich korrekte Aussagen zu vertrauten Sachverhalten nach Vorbereitung treffen (z. B. Videobotschaft, Reisevorschlag)
eigene Meinungen, Einstellungen und Erlebnisse in einfachen Sätzen formulieren, relevante Themen angeleitet (auch digital) recherchieren, Wortschatz strukturieren, Textproduktion adressatengerecht planen und präsentieren
Schreiben
kurze, sehr einfache Texte (z. B. Dialoge, Urlaubskarten, E-Mails) zu Alltagsthemen verfassen
eigene Meinungen, Einstellungen, Erlebnisse und Sachverhalte in einfach strukturierten Sätzen formulieren
wesentliche Informationen von Texten in einfacher Form zusammenfassen
einfache Textvorlagen transformieren (z. B. aus anderer Perspektive erzählen)
diskontinuierliche Vorlagen (z. B. Bildgeschichten) in kontinuierliche Texte umwandeln
Sprachmittlung
sprachlich korrekt die ausgewählten Informationen – schriftlich oder mündlich – adressatengerecht und situationsangemessen in die jeweils andere Sprache übertragen
Vorausplanen der Sprachmittlung (z. B. Hintergrundwissen aktivieren)
sprachlich vereinfachtes Wiedergeben der Inhalte (z. B. durch Verwendung von Synonymen, Antonymen und Äquivalenzen zur Umschreibung von interkulturellen Besonderheiten, Lücken überbrücken, Mimik und Gestik sowie Zeichnungen zur Übertragung nutzen)
Grammatik
Begleiter (bestimmter/unbestimmter Artikel, Possessiv-, Demonstrativbegleiter)
Pronomen (Personal-, Relativ-, Demonstrativ-, Possessiv-, Objektpronomen)
Adjektive und Adverbien (Bildung, Stellung, Komparativ, Superlativ)
Verben (indicativo: presente, pretérito perfecto, pretérito indefinido; futuro inmediato (ir a); imperativo afirmativo; gerundio; participio)
ser/estar/hay
Satz (einfache Aussagen, Aufforderungen und Fragen in bejahter und verneinter Form; indirekte Rede ohne Zeitverschiebung)
Zahlen (Grundzahlen, Ordnungszahlen, Uhrzeit, Datum)
Erkennen von Unterschieden gegenüber der Muttersprache auf Laut-, Wort- und Satzebene in Phonetik und Intonation
weitgehend sichere Beherrschung von Aussprache und Intonationsgrundmustern der spanischen Sprache (Aussage, Frage, Aufforderung)
angemessene und verständliche Aussprache überwiegend bekannter Wörter, Strukturen und Redewendungen in Standardsprache
die Aussprache unbekannter Wörter unter Verwendung von (auch digitalen) Hilfsmitteln unter Anleitung erschließen
Orthografie
fehlerfreies Buchstabieren erlernter Lexik
weitgehend sichere Anwendung orthografischer Grundregeln (Groß- und Kleinschreibung, Interpunktion, Akzentsetzung)
Tagesablauf
Freizeitaktivitäten/Sportarten
Kleidung/Mode
Wohnumfeld
Zukunftspläne
nachhaltiges und sozial gerechtes Konsumverhalten Alltagsleben – Wegbeschreibung
Wetter
Feriengestaltung/Reisen
Schul- und Unterrichtsalltag (Stundenplan, Unterrichtsfächer)
Berufe
Kommunikation in öffentlichen Bereichen (z. B. Restaurant, Wochenmarkt)
Mediennutzung und Medienhandeln
nachhaltiges Handeln in Familie und Schule
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen Geschlechts und Alters entwickeln
eigenes soziokulturelles Orientierungswissen über die Zielkulturen spielerisch und möglichst auch in realitätsnahen Situationen anwenden
eigene Wahrnehmungen und kulturelle (Vor-) Urteile erkennen und ansatzweise reflektieren
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen
Interesse und Einfühlungsvermögen zeigen und sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen
anhand altersgemäßer spanischsprachiger Medien (auditiv, audiovisuell, ggf. digital) authentische Einblicke in das Leben in anderen Ländern gewinnen
Konventionen bei Interaktionen kennen und beachten
kulturelle Vielfalt auch in digitalen Umgebungen anerkennen und wertschätzen
Informationen zum Thema nachhaltiger und sozial gerechter Konsum beschaffen, Konsumverhalten bewerten und sich im privaten und schulischen Bereich an der Umsetzung nachhaltigen Konsums beteiligen
Feste im Jahresverlauf
Städte/Sehenswürdigkeiten
Regionen Spaniens
Länder Hispanoamerikas
Textrezeption
Textsorten und ihre Struktur erkennen und aufgabenbezogen reagieren
einfache Hör- und Lesestrategien anwenden (z. B. auf akustische Signale der Sprecher und auf Geräusche achten, bekannte Wörter/Internationalismen herausfiltern, einen Sinnzusammenhang herstellen, Hör-/Leseraster anlegen, W-Fragen beantworten)
Gewinnen von Textinformationen durch visuelle Unterstützung und Aufbauen einer Erwartungshaltung
Einsetzen von angemessenen Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen (ggf. unter Anleitung) und Entwickeln einer Teilverstehenstoleranz
Textanalyse
Funktionen altersrelevanter Medien (Information, Unterhaltung, Werbung) erkennen
Textproduktion
eigene kurze Texte zu Alltagsthemen verfassen (E-Mail, Blogeintrag, Chatnachrichten, Sprachnachrichten
Umfragen (auch digitale) unter Anleitung in einfacher Form erstellen, durchführen und auswerten
Überprüfen der eigenen Sprachhandlungen und gelenkte Fehlerkorrektur
Verwenden eingeübter Sprachmuster und Modelltexte für die Produktion eigener sprachlicher Äußerungen und Texte
Produzieren sprachlicher Äußerungen entsprechend der kommunikativen Situation mit sprachlich einfachen Mitteln
Nutzen von Hilfsmitteln (Wörterverzeichnis des Lehrbuchs, grammatikalische Übersichten, Apps u. a.)
Feedback geben mithilfe digitaler Anwendungen
Hard- und Software zunehmend selbstständig funktional aufgabenbe- Mediennutzung zogen nutzen
mit Tastatur (z. B. Sonderzeichen) und digitaler Übungssoftware arbeiten
Wortgerüste und Notizen als Vorbereitung für die Präsentation eigener Texte anfertigen und Präsentationstechniken gelenkt einsetzen
Niveaugerechte (auch digitale) Hilfsmittel zum Verstehen, zur aufgabengebundenen Informationsbeschaffung und für die Produktion eigener Texte zunehmend selbstständig nutzen
die Vielfalt auditiver und audiovisueller Medien zum Erlernen der Fremdsprache sowie zur Aneignung soziokulturellen Wissens unter Anleitung nutzen
unter Anleitung die Qualität von digitalen Medien und Quellen bewerten sowie verborgene Strategien und Absichten erkennen
digitale Übersetzungswerkzeuge, Lernangebote und Kommunikationsplattformen unter Anleitung nutzen und bewerten
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache unter Anleitung zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und nutzen
analoge und digitale Quellen exakt angeben
digitale und analoge Produkte, Präsentationen und Simulationen unter Anleitung kooperativ planen, gestalten und veröffentlichen
multimediale Präsentationsformen gelenkt einsetzen (z. B. Plakate, Schautafeln, analog und digital)
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen unter Anleitung erkennen
eigene Mediennutzung kritisch reflektieren und mit persönlichen Daten (u. a. Adressen, Fotos) in digitalen Umgebungen verantwortungsbewusst umgehen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien unter Anleitung lösen
Sprachbewusstheit
erste Einsichten in Struktur und Gebrauch der spanischen Sprache sowie Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um einfache mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse zu bewältigen
grundlegende Regelmäßigkeiten des Sprachgebrauchs erkennen und benennen
Sprachvarianten unterscheiden
den eigenen Sprachgebrauch (ggf. mit Unterstützung) bedarfsgerecht planen
eigene Kommunikationsprobleme (ggf. mit Unterstützung) erkennen und beheben
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen wahrnehmen
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren (z. B. Jugendsprache, Migration)
Sprachlernkompetenz
grundlegende Mnemotechniken (z. B. Vokabellernkartei, Reim, Lied) anwenden
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge unter Anleitung nutzen
Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen für den Spracherwerb nutzen
unter Anleitung analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale Lernmittel, Lernplattformen) und deren Möglichkeiten zum Nachschlagen und Lernen finden, nutzen und bewerten
kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten
den eigenen sprachlichen Lernfortschritt unter Anleitung ggf. unter Zuhilfenahme von digitalen Werkzeugen zunehmend selbstständig einschätzen und dokumentieren
Verfahren (auch digitale) zur Vernetzung (z. B. Mindmap), Strukturierung (z. B. Wortfelder) und Speicherung (z. B. Wortkarteien) von sprachlichen Inputs anwenden und auf andere Kontexte transferieren
Funktionale kommunikative Kompetenz
meist gelenkt textinterne Informationen mit dem textexternen Weltwissen verknüpfen
die Absichten der Sprecher erkennen und in den Kontext einordnen
klar strukturierten auditiven und audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichten, Kurzfilmen, Filmszenen, Videoclips, kurzen Interviews, Liedern, Gesprächen) explizite und einzelne implizite Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit einfachen Argumentationen folgen
Leseverstehen
komplexere Aufgabenstellungen und Erklärungen von Arbeitsvorhaben im Unterricht verstehen und entsprechend handeln
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien weitgehend selbstständig anwenden
Sprechen
sich adressatengerecht und situationsangemessen an Gesprächen zu vertrauten Themen beteiligen
Dialoge variieren sowie zu vertrauten Themen selbst erarbeiten und präsentieren
Planen, Aufnehmen, Aufrechterhalten und Beenden einfacher, kurzer Gespräche
Anpassen des eigenen Sprachgebrauchs an die jeweilige Situation
Kompensieren sprachlicher Kommunikationsprobleme (z. B. Unverständnis mitteilen, um Wiederholung bitten, nachfragen, Sprechpausen setzen, Lückenfüller nutzen)
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit einfachen Argumentationen folgen und entsprechend reagieren
eigene, einfache Texte zu vertrauten und konkreten Themen deutlich artikuliert, textsorten- und normgerecht vorlesen oder vortragen
sich sprachlich korrekt zusammenhängend (meist nach Vorbereitung) zu verschiedenen Sachverhalten äußern
eigene Meinungen und Einstellungen formulieren, relevante Themen zum Teil angeleitet recherchieren, Wortschatz strukturieren, Textproduktion adressatengerecht planen und präsentieren
Schreiben
kurze, einfach strukturierte Texte zu Themen des eigenen Interessen- und Erfahrungsbereichs schreiben (z. B. persönliche Briefe, E-Mails, SMS)
eigene Meinungen, Einstellungen, Erlebnisse und Sachverhalte in komplexeren Sätzen formulieren
wesentliche Informationen von Texten in komplexerer Form zusammenfassen
einfache Textvorlagen transformieren (z. B. aus anderer Perspektive erzählen, Textsorte ändern)
diskontinuierliche Vorlagen (z. B. Bildgeschichten, Werbung) in kontinuierliche Texte umwandeln
Sprachmittlung
sprachlich korrekt die ausgewählten Informationen - schriftlich oder mündlich - adressatengerecht und situationsangemessen in die jeweils andere Sprache übertragen
auf der Basis interkultureller Kompetenzen ggf. notwendige Erläuterungen unter Anleitung hinzufügen
Vorausplanen der Sprachmittlung, z. B. Hintergrundwissen aktivieren, ein Glossar unter Anleitung vorbereiten
sprachlich vereinfachtes Wiedergeben der Inhalte, z. B. durch Verwendung von Synonymen, Antonymen und Äquivalenzen zur Umschreibung von interkulturellen Besonderheiten finden, Lücken überbrücken, Mimik und Gestik sowie Zeichnungen zur Übertragung nutzen
Grammatik
doppelte Objektpronomen
Adjektive und Adverbien (Bedeutungsänderung bei veränderter Stellung im Satz)
Verben (indicativo: pretérito imperfecto, pretérito pluscuamperfecto; subjuntivo: presente; imperativo negativo)
realer Bedingungssatz
Bruchzahlen
weitgehend sichere Beherrschung von Aussprache und Intonation der spanischen Sprache sowie angemessene Gestaltung von Unterrichts- und Alltagsgesprächen
die Aussprache unbekannter Wörter unter Verwendung von Hilfsmitteln (auch digitalen) zunehmend selbstständig erschließen
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen Geschlechts und Alters weiterentwickeln
eigenes soziokulturelles Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden
eigene Wahrnehmungen und kulturelle (Vor-) Urteile erkennen, hinterfragen und ggf. relativieren
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen
respektvoll mit abweichenden Meinungen umgehen und sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen
reale sowie medial vermittelte oder simulierte interkulturelle Begegnungssituationen bewältigen
anhand spanischsprachiger Medien (auditiv, audiovisuell, ggf. digital) authentische Einblicke in das Leben in anderen Ländern gewinnen
Konventionen bei Interaktionen kennen und beachten
kulturelle Vielfalt auch in digitalen Umgebungen anerkennen und wertschätzen
historische, geografische, ökonomische Gegebenheiten als Ursachen für sprachliche und kulturelle Vielfalt erkennen und würdigen
Schulsysteme verschiedener Länder kennen und im Hinblick auf Bildungsgerechtigkeit vergleichen
Sprachenvielfalt
länderspezifische und regionale Sitten und Bräuche
Textrezeption
Gestaltungs- und Strukturmerkmale von verschiedenen Textsorten erkennen und für die eigene Textproduktion anwenden
komplexere Texterschließungsstrategien nutzen (z. B. Wörter über Kontext/Internationalismen/Ableitungsregeln erschließen)
Anwenden von Hör- und Lesestrategien entsprechend dem Rezeptionsziel (z. B. auf akustische Signale achten, bekannte Wörter herausfiltern, den Kontext sowie Textumgebung und Textsignale nutzen)
Aufbauen einer Erwartungshaltung zum Inhalt kurzer Texte und ggf. Äußern von Vermutungen sowie deren anschließende Überprüfung
Erschließen unbekannter Wörter und Satzteile aus dem Kontext durch Sprach- und Strukturvergleich sowie unter Verwendung von Hilfsmitteln
Anfertigen von Notizen zum rezipierten Text
zunehmend selbstständiges Einsetzen von angemessenen Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen und Entwickeln einer Teilverstehenstoleranz
Textanalyse
Absicht und Wirkung von Texten erfassen
Funktionen von Medien auch selbstständig unterscheiden
Textproduktion
einfache kreative Texte verschiedener Formen und Themen gelenkt verfassen (z. B formeller Brief, E-Mail, Telefonat, -auch digitale- Fragebögen)
Überprüfen der eigenen Sprachhandlungen und zunehmend selbstständige Fehlerkorrektur
Nutzen von Visualisierungs- und Gliederungstechniken zur Vorbereitung und Durchführung der Textproduktion (Mindmap, grafische Darstellungen, Notizen)
Verwenden und Variieren eingeübter Sprachmuster und Modelltexte für die Produktion eigener sprachlicher Äußerungen und Texte
Möglichkeiten hybrider Texte selbstständig nutzen
Nutzen von Hilfsmitteln (zweisprachige Wörterbücher, Grammatiken, Apps u. a.)
Einsatz von Fehlerprotokollen/Selbsteinschätzungsbögen
mithilfe digitaler Anwendungen Feedback geben
Hard- und Software selbstständig funktional aufgabenbezogen nutzen
die Vielfalt auditiver und audiovisueller Medien zum Erlernen der Fremdsprache sowie zur Aneignung soziokulturellen Wissens zunehmend selbstständig nutzen
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und verwenden
digitale Medien zur Präsentation von Ergebnissen des Arbeitsprozesses zielführend nutzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen zunehmend selbstständig kooperativ planen, gestalten und veröffentlichen
Vielfalt der Medien in den Zielsprachenländern sowie ihren Einfluss (z. B. auf die Jugendkultur) kennen und vergleichen
digitale Übersetzungswerkzeuge, Lernangebote und Kommunikationsplattformen zunehmend selbstständig nutzen und bewerten
mit Hilfe digitaler Anwendungen Feedback geben
Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen selbstständig erkennen
persönliche Mediennutzung sowie eigenes Handeln in sozialen Netzwerken reflektieren und anpassen
Medienerlebnisse mit anderen diskutieren sowie unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen vergleichen
eine kritische Haltung gegenüber Informationen der realen und der virtuellen Welt einnehmen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien weitestgehend selbstständig lösen
Sprachbewusstheit
grundlegende Einsichten in Struktur und Gebrauch der spanischen Sprache sowie Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse weitgehend sicher zu bewältigen
Regelmäßigkeiten des Sprachgebrauchs erkennen und benennen
wichtige Sprachvarianten unterscheiden
den eigenen Sprachgebrauch bedarfsgerecht und weitgehend sicher planen
eigene Kommunikationsprobleme (ggf. mit Unterstützung) erkennen und beheben
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen wahrnehmen
die Erfordernisse einer überwiegend vertrauten kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren (z. B. Jugendsprache, Migration)
Sprachlernkompetenz
Mnemotechniken (z. B. Mindmap, Wortsammlungen) anwenden
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge zunehmend selbstständig nutzen
Verfahren (auch digitale) zur Vernetzung (z. B. Mindmap), Strukturierung (z. B. Wortfelder) und Speicherung (z. B. Wortkarteien) von sprachlichen Inputs anwenden und auf andere Kontexte transferieren
Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen für den Spracherwerb nutzen
zunehmend selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale Lernmittel, Lernplattformen) und deren Möglichkeiten zum Nachschlagen und Lernen finden, nutzen und bewerten
den eigenen Lernprozess beobachten und Schlussfolgerungen für das eigene Sprachenlernen ziehen
den eigenen sprachlichen Lernfortschritt einschätzen sowie Arbeitsergebnisse und Methoden ggf. mit digitalen Medien dokumentieren
Funktionale kommunikative Kompetenz
weitgehend selbstständig textinterne Informationen mit dem textexternen Weltwissen verknüpfen
die Absichten der Sprecher, Einstellungen und Gefühle erkennen und in den Kontext einordnen
klar strukturierten auditiven und audiovisuellen Medien (z. B. Reportagen, Nachrichten, Filmen, Filmszenen, Interviews, Liedern, Videoclips) explizite und zunehmend implizite Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit komplexeren Argumentationen folgen und entsprechend reagieren
Leseverstehen
komplexe Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbstständig anwenden
Sprechen
sich zunehmend frei, flüssig, adressatengerecht und situationsangemessen an Gesprächen und Diskussionen zu meist vertrauten Themen beteiligen
Dialoge und Rollenspiele zu unterschiedlichen Themen, meist nach Vorbereitung, präsentieren
Planen, Aufnehmen, Aufrechterhalten sowie Beenden von Gesprächen und Diskussionen
Anpassen des eigenen Sprachgebrauchs an die jeweilige Situation
Kompensieren sprachlicher Kommunikationsprobleme (z. B. Unverständnis mitteilen, um Wiederholung bitten, nachfragen, Sprechpausen setzen, Lückenfüller nutzen)
eigene, einfache Texte zu vertrauten und konkreten Themen deutlich artikuliert, textsorten- und normgerecht vorlesen oder vortragen
sich sprachlich korrekt zusammenhängend (meist nach Vorbereitung) zu verschiedenen Sachverhalten äußern
eigene Meinungen und Einstellungen formulieren (z. B. relevante Themen zunehmend selbstständig und kritisch recherchieren, Wortschatz strukturieren, Textproduktion adressatengerecht planen, präsentieren und kommentieren)
Schreiben
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge zunehmend selbstständig nutzen
umfangreichere, einfach strukturierte Texte zu einem relativ breiten Spektrum vertrauter Themen intentions- und adressatengerecht schreiben (z. B. formelle Briefe, E-Mails, Anfrage/Reservierung, Lebenslauf, Bewerbung auch in digitaler Form)
Meinungen und Einstellungen komplex darlegen und begründen
wesentliche Informationen von Texten in komplexer Form zusammenfassen
einfache literarische und nicht-literarische Textvorlagen transformieren
diskontinuierliche Vorlagen (z. B. Bildgeschichten, Werbung, Statistiken) in kontinuierliche Texte umwandeln
Sprachmittlung
sprachlich korrekt die ausgewählten Informationen -schriftlich oder mündlich – adressatengerecht und situationsangemessen in die jeweils andere Sprache übertragen
wesentliche kulturelle Besonderheiten, die für das interkulturelle Verstehen erforderlich sind, erkennen und bei Bedarf zunehmend selbstständig erklären
Vorausplanen der Sprachmittlung (z. B. Hintergrundwissen aktivieren, ein Glossar zunehmend selbstständig vorbereiten)
sprachlich vereinfachtes Wiedergeben der Inhalte, z. B. durch Verwendung von Synonymen, Antonymen und Äquivalenzen zur Umschreibung von interkulturellen Besonderheiten finden, Lücken überbrücken, Mimik und Gestik sowie Zeichnungen zur Übertragung nutzen
Grammatik
Verben (indicativo: futuro simple/perfecto; subjuntivo: imperfecto, pluscuamperfecto; condicional: simple/compuesto)
Satz (irrealer Bedingungssatz, Aktiv/Passiv, indirekte Rede in der Vergangenheit)
Prozentzahlen
sichere Beherrschung der Aussprache und Intonation, auch in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede
sinngestaltendes und adressatenbezogenes Vortragen auch umfangreicherer Sprech- und Lesetexte
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen Geschlechts und Alters weiterentwickeln
eigenes soziokulturelles Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden
eigene Wahrnehmungen und (Vor-) Urteile erkennen, hinterfragen, ggf. relativieren und revidieren
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen
über Kommunikations- und Interaktionsregeln in spanischsprachigen Ländern verfügen und diese in vertrauten Situationen, auch in der digitalen Welt, anwenden
Verständnis für andere Kulturen entwickeln und ggf. den eigenen Standpunkt erweitern oder revidieren
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen
Globalisierungs- und Entwicklungsprozesse vor dem Hintergrund des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung erkennen, analysieren und kritisch reflektieren
Bildungsangebote verschiedener Länder in Schul- und Berufsausbildung kennen, im Hinblick auf Bildungsgerechtigkeit vergleichen und sich für hochwertige Bildung für alle einsetzen
nachhaltiger Tourismus
Textrezeption
zunehmend stilistische Besonderheiten und Gestaltungsmerkmale von Texten erkennen und weitgehend selbstständig analysieren
Anwenden von Hör- und Lesestrategien weitgehend selbstständig und entsprechend dem Rezeptionsziel
Aufbauen einer Erwartungshaltung zum Inhalt längerer Texte und ggf. Äußern von Vermutungen sowie deren anschließende Überprüfung
Erschließen unbekannter Wörter und Satzteile aus dem Kontext
Anfertigen von Notizen, Gliederungen und Schaubildern (Tabelle, Raster, Mindmap u. a.) entsprechend dem spezifischen Leseziel
selbstständiges Einsetzen von angemessenen Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen und Entwickeln einer Teilverstehenstoleranz
Textanalyse
Absicht und Wirkung von Texten erfassen und in einfacher Form analysieren
Funktionen von Medien selbstständig unterscheiden
Textproduktion
Texte unter Berücksichtigung der Merkmale verschiedener Textsorten weitgehend selbstständig verfassen
Überprüfen der eigenen Sprachhandlungen und selbstständige Fehlerkorrektur
mithilfe digitaler Anwendungen Feedback geben
Verwenden und Variieren eingeübter Sprachmuster und (auch authentischer) Modelltexte für die Produktion eigener sprachlicher Äußerungen und Texte
Nutzen von Visualisierungs- und Gliederungstechniken zur Vorbereitung und Durchführung der Textproduktion (Mindmap, grafische Darstellungen, Notizen)
Nutzen von Hilfsmitteln in gedruckter und digitaler Form (ein- und zweisprachige Wörterbücher, Grammatiken u. a.)
fremdsprachige Online-Bewerbungen simulieren
Möglichkeiten hybrider Texte nutzen
digitale Lernangebote und Kommunikationsplattformen zunehmend selbstständig nutzen und bewerten
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und nutzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen zunehmend selbstständig kooperativ planen, gestalten und veröffentlichen
multimediale Präsentationsformen zielführend einsetzen (Wahl des geeigneten Mediums, analog oder digital, Gliederungs- und Visualisierungstechniken, Einzel- oder Gruppenpräsentation)
Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen selbstständig erkennen
eigenes Handeln in sozialen Netzwerken reflektieren und anpassen
Medienerlebnisse mit anderen diskutieren sowie unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen vergleichen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien weitgehend selbstständig lösen
die eigene Mediennutzung kritisch bewerten und mit der Gleichaltriger in den spanischsprachigen Ländern vergleichen
Sprachbewusstheit
grundlegende Einsichten in Struktur und Gebrauch der spanischen Sprache sowie Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse weitgehend sicher zu bewältigen
Regelmäßigkeiten, Normabweichungen und Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen und benennen
wichtige Sprachvarianten unterscheiden
den eigenen Sprachgebrauch bedarfsgerecht und sicher planen
eigene Kommunikationsprobleme erkennen und beheben
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen wahrnehmen
die Erfordernisse einer wenig vertrauten kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren (z. B. Jugendsprache, Migration)
Sprachlernkompetenz
Mnemotechniken (z. B. Lokalisationsmethode, Zahlenmethode) nutzen sowie Lernstrategien zur Gestaltung des individuellen Lernprozesses zunehmend selbstständig auswählen und anwenden
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge zunehmend selbstständig nutzen
Verfahren (auch digitale) zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von sprachlichen Inputs anwenden und auf andere Kontexte transferieren
durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern sowie in diesem Zusammenhang die in anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen anwenden
zunehmend selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale Lernmittel, Lernplattformen) und deren Möglichkeiten zum Nachschlagen und Lernen finden, nutzen und bewerten
den eigenen Lernprozess beobachten, das Niveau der Sprachbeherrschung treffend ggf. mit digitalen Werkzeugen einschätzen und dokumentieren sowie Schlussfolgerungen für das eigene Sprachenlernen ziehen
die Bearbeitung von Aufgaben zunehmend selbstständig und mittels kooperativer Arbeitsformen planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
fachliche Kenntnisse und Methoden auch im Rahmen fachübergreifender Frage- und Aufgabenstellungen anwenden
Funktionale kommunikative Kompetenz
gelenkt textinterne Informationen mit dem textexternen Weltwissen verknüpfen
die Absichten der Sprecher erkennen und in den Kontext einordnen
klar strukturierten auditiven und audiovisuellen Medien (z. B. kurzen Filmszenen, Videoclips, kurzen Interviews, Liedern, Gesprächen) explizite und einzelne implizite Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
der einfach gehaltenen Kommunikation im Unterricht folgen und entsprechend reagieren
Leseverstehen
einfache Aufgabenstellungen und Erklärungen von Arbeitsvorhaben im Unterricht verstehen und entsprechend handeln
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien unter Anleitung anwenden
Sprechen
sich adressatengerecht und situationsangemessen an Gesprächen zu vertrauten Alltagsthemen beteiligen
vorgegebene Dialoge reproduzieren und variieren
Planen, Aufnehmen, Aufrechterhalten und Beenden einfacher, begrenzter Gespräche
Anpassen des eigenen Sprachgebrauchs an die jeweilige Situation
Kompensieren sprachlicher Kommunikationsprobleme (z. B. Unverständnis mitteilen, um Wiederholung bitten, nachfragen, Sprechpausen setzen, Lückenfüller nutzen, Gestik und Mimik einsetzen)
einfache, vorwiegend stereotype Satzstrukturen und kurze Texte (auch Lieder, Gedichte, Zungenbrecher) phonologisch und artikulatorisch korrekt wiedergeben
sprachlich korrekte Aussagen zu vertrauten Sachverhalten nach Vorbereitung treffen (z. B. Videobotschaft, Reisevorschlag)
eigene Meinungen, Einstellungen und Erlebnisse in einfachen Sätzen formulieren (z. B. relevante Themen zum Teil angeleitet -auch digitalrecherchieren, Wortschatz strukturieren, Textproduktion adressatengerecht planen und präsentieren)
Schreiben
kurze, sehr einfache Texte (z. B. Dialoge, Briefe, E-Mails, Beschreibungen) zu Alltagsthemen verfassen
eigene Meinungen, Einstellungen, Erlebnisse und Sachverhalte in einfach strukturierten Sätzen formulieren
wesentliche Informationen von Texten in einfacher Form zusammenfassen
einfache Textvorlagen transformieren (z. B. aus anderer Perspektive erzählen)
diskontinuierliche Vorlagen (z. B. Bildgeschichten) in kontinuierliche Texte umwandeln
Sprachmittlung
sprachlich korrekt die ausgewählten Informationen -schriftlich oder mündlich – adressatengerecht und situationsangemessen in die jeweils andere Sprache übertragen
auf der Basis interkultureller Kompetenzen ggf. notwendige Erläuterungen unter Anleitung hinzufügen
Vorausplanen der Sprachmittlung, z. B. Hintergrundwissen aktivieren, ein Glossar unter Anleitung vorbereiten
sprachlich vereinfachtes Wiedergeben der Inhalte, z. B. durch Verwendung von Synonymen, Antonymen und Äquivalenzen zur Umschreibung von interkulturellen Besonderheiten finden, Lücken überbrücken, Mimik und Gestik sowie Zeichnungen zur Übertragung nutzen
Grammatik
Begleiter (bestimmter/unbestimmter Artikel, Possessiv-, Demonstrativbegleiter)
Pronomen (Personal-, Relativ-, Demonstrativ-, Possessiv-, Objektpronomen)
Adjektive und Adverbien (Bildung, Stellung, Komparativ, Superlativ)
Verben (indicativo: presente, pretérito perfecto, pretérito indefinido; futuro inmediato (ir a); imperativo afirmativo; gerundio; participio)
ser/estar/hay
Satz (einfache Aussagen, Aufforderungen und Fragen in bejahter und verneinter Form; indirekte Rede ohne Zeitverschiebung)
Zahlen (Grundzahlen, Ordnungszahlen, Uhrzeit, Datum)
Erkennen von Unterschieden gegenüber der Muttersprache auf Laut-, Wort- und Satzebene in Phonetik und Intonation
weitgehend sichere Beherrschung von Aussprache und Intonationsgrundmustern der spanischen Sprache (Aussage, Frage, Aufforderung)
angemessene und verständliche Aussprache überwiegend bekannter Wörter, Strukturen und Redewendungen in Standardsprache
die Aussprache unbekannter Wörter unter Verwendung von (auch digitalen) Hilfsmitteln angeleitet erschließen
Orthografie
fehlerfreies Buchstabieren erlernter Lexik
weitgehend sichere Anwendung orthografischer Grundregeln (Groß- und Kleinschreibung, Interpunktion, Akzentsetzung)
Kleidung/Mode
nachhaltiges und sozial gerechtes Konsumverhalten
Wohnumfeld
Zukunftspläne Alltagssituationen – Wegbeschreibung
Wetter
Feriengestaltung/Reisen
Schule (Schulalltag, Schulsystem)
Berufe
Mediennutzung und Medienhandeln
nachhaltiges Handeln in Familie und Schule
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen Geschlechts und Alters entwickeln und leben
eigenes soziokulturelles Orientierungswissen über die Zielkulturen in realitätsnahen Situationen anwenden
eigene Wahrnehmungen und kulturelle (Vor-) Urteile erkennen und ansatzweise reflektieren
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen
Interesse und Einfühlungsvermögen zeigen und respektvoll mit abweichenden Meinungen umgehen
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen
anhand altersgemäßer spanischsprachiger Medien (auditiv, audiovisuell, ggf. digital) authentische Einblicke in das Leben in anderen Ländern gewinnen
Konventionen bei Interaktionen kennen und beachten
kulturelle Vielfalt auch in digitalen Umgebungen berücksichtigen
Informationen zum Thema nachhaltiger und sozial gerechter Konsum beschaffen, Konsumverhalten bewerten und sich im privaten und schulischen Bereich an der Umsetzung nachhaltigen Konsums beteiligen
Schulsysteme verschiedener Länder kennen und im Hinblick auf Bildungsgerechtigkeit vergleichen
sich den Erwerb anderer Sprachen als Bereicherung in Bezug auf interkulturelles Verstehen und transkulturelle Verständigung bewusst machen
Länder Hispanoamerikas
Feste im Jahresverlauf
Zusammenleben in einer multikulturellen und multimedialen Gesellschaft in den spanischsprachigen Ländern
Textrezeption
längere sprachlich und inhaltlich komplexere (auch authentische) Texte verstehen und zusammenfassen
Anwenden von Hör- und Lesestrategien entsprechend dem Rezeptionsziel (z. B. auf akustische Signale achten, bekannte Wörter herausfiltern, den Kontext sowie Textumgebung und Textsignale nutzen)
Gewinnen von Textinformationen durch visuelle Unterstützung und Aufbauen einer Erwartungshaltung
Erschließen unbekannter Wörter und Satzteile aus dem Kontext durch Sprach- und Strukturvergleich sowie unter Verwendung von Hilfsmitteln
Anfertigen von Notizen zum rezipierten Text
zunehmend selbstständiges Einsetzen von angemessenen Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen und Entwickeln einer Teilverstehenstoleranz
Textanalyse
Absicht und Wirkung von Texten erfassen
Funktionen altersrelevanter Medien (Information, Unterhaltung, Werbung) erkennen
Textproduktion
Überprüfen der eigenen Sprachhandlungen und zunehmend selbstständige Fehlerkorrektur
Verwenden und Variieren eingeübter Sprachmuster und Modelltexte für die Produktion eigener sprachlicher Äußerungen und Texte (z. B. E-Mail, Blogeintrag, Chatnachrichten, Sprachnachrichten, -auch digitale- Umfragen)
Produzieren sprachlicher Äußerungen entsprechend der kommunikativen Situation mit sprachlich einfachen Mitteln
Nutzen von Hilfsmitteln (Wörterverzeichnis des Lehrbuchs, grammatikalische Übersichten, Apps u. a.)
zunehmend selbstständiges Planen, Ausführen und Kontrollieren der Textproduktionen
Feedback geben mithilfe digitaler Anwendungen
Hard- und Software zunehmend selbstständig funktional und aufgaben- Mediennutzung bezogen nutzen
mit Tastatur (z. B. Sonderzeichen) und digitaler Übungssoftware arbeiten
Wortgerüste und Notizen als Vorbereitung für die Präsentation eigener Texte anfertigen und Präsentationstechniken gelenkt einsetzen
die Vielfalt auditiver und audiovisueller Medien zum Erlernen der Fremdsprache sowie zur Aneignung soziokulturellen Wissens zunehmend selbstständig nutzen
unter Anleitung die Qualität von digitalen Medien und Quellen bewerten sowie verborgene Strategien und Absichten erkennen
digitale Übersetzungswerkzeuge, Lernangebote und Kommunikationsplattformen unter Anleitung nutzen und bewerten
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache unter Anleitung zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und nutzen
digitale und analoge Produkte, Präsentationen und Simulationen unter Anleitung kooperativ planen, gestalten und veröffentlichen
Multimediale Präsentationsformen gelenkt einsetzen (z. B. Plakate, Schautafeln, analog und digital)
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen unter Anleitung erkennen
eigene Mediennutzung kritisch reflektieren und mit persönlichen Daten (u. a. Adressen, Fotos) in digitalen Umgebungen verantwortungsbewusst umgehen
Medienerlebnisse mit anderen diskutieren sowie unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen vergleichen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien unter Anleitung lösen
Sprachbewusstheit
erste Einsichten in Struktur und Gebrauch der spanischen Sprache sowie Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um einfache mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse zu bewältigen
grundlegende Regelmäßigkeiten des Sprachgebrauchs erkennen und benennen
wichtige Sprachvarianten unterscheiden
den eigenen Sprachgebrauch bedarfsgerecht und weitgehend sicher planen
eigene Kommunikationsprobleme (ggf. mit Unterstützung) erkennen und beheben
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen wahrnehmen
die Erfordernisse einer überwiegend vertrauten kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren (z. B. Jugendsprache, Migration)
Sprachlernkompetenz
Mnemotechniken (z. B. Mindmap, Wortsammlungen) anwenden
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge unter Anleitung nutzen
Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen für den Spracherwerb nutzen
selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale Lernmittel, Lernplattformen) und deren Möglichkeiten zum Nachschlagen und Lernen finden, nutzen und bewerten
kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten
den eigenen sprachlichen Lernfortschritt unter Anleitung ggf. unter Zuhilfenahme von digitalen Werkzeugen zunehmend selbstständig einschätzen sowie Arbeitsergebnisse und Methoden dokumentieren
Verfahren (auch digitale) zur Vernetzung (z. B. Mindmap), Strukturierung (z. B. Wortfelder) und Speicherung (z. B. Wortkarteien) von sprachlichen Inputs anwenden und auf andere Kontexte transferieren
Funktionale kommunikative Kompetenz
weitgehend selbstständig textinterne Informationen mit dem textexternen Weltwissen verknüpfen
die Absichten der Sprecher, Einstellungen und Gefühle erkennen und in den Kontext einordnen
klar strukturierten auditiven und audiovisuellen Medien (z. B. Reportagen, Nachrichten, Filmen, Filmszenen, Interviews, Liedern, Videoclips) explizite und zunehmend implizite Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit komplexeren Argumentationen folgen und entsprechend reagieren
Leseverstehen
komplexe Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien weitgehend selbstständig anwenden
Sprechen
sich zunehmend frei, flüssig, adressatengerecht und situationsangemessen an Gesprächen und Diskussionen zu meist vertrauten Themen beteiligen
Dialoge und Rollenspiele zu unterschiedlichen Themen, meist nach Vorbereitung, präsentieren
Planen, Aufnehmen, Aufrechterhalten sowie Beenden von Gesprächen und Diskussionen
Anpassen des eigenen Sprachgebrauchs an die jeweilige Situation
Kompensieren sprachlicher Kommunikationsprobleme (z. B. Unverständnis mitteilen, um Wiederholung bitten, nachfragen, Sprechpausen setzen, Lückenfüller nutzen)
eigene, längere Textproduktionen (z. B. Umfrageergebnisse) auch zu alltags- und berufsbezogenen Themen, deutlich artikuliert, textsorten- und normgerecht vortragen oder präsentieren
sich zunehmend frei, flüssig, sprachlich korrekt und zusammenhängend zu verschiedenen Sachverhalten äußern
Meinungen und Einstellungen komplex darlegen und begründen
relevante Themen zunehmend selbstständig und kritisch recherchieren,
Schreiben
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge zunehmend selbstständig nutzen
umfangreichere, einfach strukturierte Texte zu einem relativ breiten Spektrum vertrauter Themen intentions- und adressatengerecht schreiben (z. B. formelle Briefe, E-Mails, Anfrage/Reservierung, Lebenslauf, Bewerbung auch in digitaler Form)
Meinungen und Einstellungen komplex darlegen und begründen
wesentliche Informationen von Texten in einfacher Form zusammenfassen
einfache literarische und nicht-literarische Textvorlagen transformieren
diskontinuierliche Vorlagen (z. B. Bildgeschichten, Werbung, Statistiken) in kontinuierliche Texte umwandeln
Sprachmittlung
sprachlich korrekt die ausgewählten Informationen -schriftlich oder mündlich – adressatengerecht und situationsangemessen in die jeweils andere Sprache übertragen
wesentliche kulturelle Besonderheiten, die für das interkulturelle Verstehen erforderlich sind, erkennen und bei Bedarf zunehmend selbstständig erklären
Vorausplanen der Sprachmittlung (z. B. Hintergrundwissen aktivieren, ein Glossar zunehmend selbstständig vorbereiten)
sprachlich vereinfachtes Wiedergeben der Inhalte, z. B. durch Verwendung von Synonymen, Antonymen und Äquivalenzen zur Umschreibung von interkulturellen Besonderheiten finden, Lücken überbrücken, Mimik und Gestik sowie Zeichnungen zur Übertragung nutzen
Grammatik
doppelte Objektpronomen
Adjektive und Adverbien (Bedeutungsänderung bei veränderter Stellung im Satz)
Verben (indicativo: pretérito imperfecto, pretérito pluscuamperfecto, futuro simple/perfecto; subjuntivo: presente, imperfecto, pluscuamperfecto; condicional: simple/compuesto; imperativo negativo)
Satz (realer/irrealer Bedingungssatz, Aktiv/Passiv, indirekte Rede in der Vergangenheit)
Zahlen (Bruchzahlen, Prozentzahlen)
sichere Beherrschung der Aussprache und Intonation, auch in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede
sinngestaltendes und adressatenbezogenes Vortragen auch umfangreicherer Sprech- und Lesetexte
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen Geschlechts und Alters weiterentwickeln
eigenes soziokulturelles Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden
eigene Wahrnehmungen und (Vor-) Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen
Verständnis für Fremdkulturelles entwickeln und ggf. den eigenen Standpunkt erweitern oder revidieren
über Kommunikations- und Interaktionsregeln in spanischsprachigen Ländern verfügen und diese in vertrauten Situationen, auch in der digitalen Welt, anwenden
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen
aufmerksam und angemessen auf den Gesprächspartner eingehen
Globalisierungs- und Entwicklungsprozesse vor dem Hintergrund des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung erkennen, analysieren und respektvoll reflektieren
Bildungsangebote verschiedener Länder in Schul- und Berufsausbildung kennen, im Hinblick auf Bildungsgerechtigkeit vergleichen und sich für hochwertige Bildung für alle einsetzen
sich den Erwerb anderer Sprachen als Bereicherung in Bezug auf interkulturelles Verstehen und transkulturelle Verständigung bewusst machen
wirtschaftliche, geografische, gesellschaftliche Aspekte (nachhaltiger Tourismus, Umwelt, Emigration/Immigration)
Sprachenvielfalt
länderspezifische und regionale Sitten und Bräuche
Textrezeption
Anwenden von Hör- und Lesestrategien entsprechend dem Rezeptionsziel
Aufbauen einer Erwartungshaltung zum Inhalt längerer Texte und ggf. Äußern von Vermutungen sowie deren anschließende Überprüfung
Erschließen unbekannter Wörter und Satzteile aus dem Kontext
Anfertigen von Notizen, Gliederungen und Schaubildern (Tabelle, Raster, Mindmap u. a.) entsprechend dem spezifischen Leseziel
selbstständiges Einsetzen von angemessenen Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen und Entwickeln einer Teilverstehenstoleranz
Textanalyse
Absicht und Wirkung von Texten erfassen und in einfacher Form analysieren
Funktionen von Medien selbstständig unterscheiden
Textproduktion
Texte unter Berücksichtigung der Merkmale verschiedener Textsorten weitgehend selbstständig verfassen
Überprüfen der eigenen Sprachhandlungen und selbstständige Fehlerkorrektur
mithilfe digitaler Anwendungen Feedback geben
Verwenden und Variieren eingeübter Sprachmuster und Modelltexte für die Produktion eigener sprachlicher Äußerungen und Texte
Nutzen von Visualisierungs- und Gliederungstechniken zur Vorbereitung und Durchführung der Textproduktion (Mindmap, grafische Darstellungen, Notizen)
Nutzen von Hilfsmitteln in gedruckter und digitaler Form (ein- und zweisprachige Wörterbücher, Grammatiken u. a.)
fremdsprachige Online-Bewerbungen simulieren
Möglichkeiten hybrider Texte nutzen
Hard- und Software selbstständig funktional aufgabenbezogen nutzen
die Vielfalt auditiver und audiovisueller Medien zum Erlernen der Fremdsprache sowie zur Aneignung soziokulturellen Wissens gezielt und zunehmend selbstständig nutzen
digitale Lernangebote und Kommunikationsplattformen zunehmend selbstständig nutzen und bewerten
digitale Medien und mobile Endgeräte zur Interaktion in der Fremdsprache zielgerichtet und situationsgerecht auswählen und nutzen
digitale und analoge Projekte, Präsentationen und Simulationen zunehmend selbstständig kooperativ planen, gestalten und veröffentlichen
multimediale Präsentationsformen zielführend einsetzen (Wahl des geeigneten Mediums, analog oder digital, Gliederungs- und Visualisierungstechniken, Einzel- oder Gruppenpräsentation)
Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechte (Lizenzen) bei eigenen und fremden Werken berücksichtigen
analoge und digitale Quellen exakt angeben
Risiken und Gefahren in digitalen Umgebungen selbstständig erkennen
eigenes Handeln in sozialen Netzwerken reflektieren und anpassen
Medienerlebnisse mit anderen diskutieren sowie unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen vergleichen
auftretende Probleme im Umgang mit digitalen Werkzeugen und Medien weitgehend selbstständig lösen
die eigene Mediennutzung kritisch bewerten und mit der Gleichaltriger in den spanischsprachigen Ländern vergleichen
Sprachbewusstheit
grundlegende Einsichten in Struktur und Gebrauch der spanischen Sprache sowie Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse weitgehend sicher zu bewältigen
sprachliche Regelmäßigkeiten, Normabweichungen und Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen und benennen
wichtige Sprachvarianten unterscheiden
den eigenen Sprachgebrauch bedarfsgerecht und sicher planen
eigene Kommunikationsprobleme erkennen und beheben
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen wahrnehmen
die Erfordernisse einer wenig vertrauten kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren
Sprachlernkompetenz
Mnemotechniken (z. B. Lokalisationsmethode, Zahlenmethode) nutzen sowie Lernstrategien zur Gestaltung des individuellen Lernprozesses zunehmend selbstständig auswählen und anwenden
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge zunehmend selbstständig nutzen
Verfahren (auch digitale) zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von sprachlichen Inputs anwenden und auf andere Kontexte transferieren
durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern sowie in diesem Zusammenhang die in anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen anwenden
selbstständig analoge und digitale Hilfsmittel (z. B. Nachschlagewerke, multimediale Lernmittel, Lernplattformen) und deren Möglichkeiten zum Nachschlagen und Lernen finden, nutzen und bewerten
den eigenen Lernprozess beobachten, das Niveau der Sprachbeherrschung treffend, ggf. mit digitalen Werkzeugen, einschätzen und dokumentieren sowie Schlussfolgerungen für das eigene Sprachenlernen ziehen
die Bearbeitung von Aufgaben zunehmend selbstständig und mittels kooperativer Arbeitsformen planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
fachliche Kenntnisse und Methoden auch im Rahmen fachübergreifender Frage- und Aufgabenstellungen anwenden 43
Funktionale kommunikative Kompetenz
selbstständig textinterne Informationen mit dem textexternen Weltwissen verknüpfen
die Absichten, Einstellungen und Gefühle der Sprecher erkennen und in den Kontext einordnen
auditiven und audiovisuellen Medien (z. B. Reportagen, Nachrichten, Filmen, Filmszenen, Reden, Interviews, Videoclips) die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit komplexen Argumentationen folgen
Leseverstehen
komplexe Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbstständig anwenden
Sprechen
sich weitgehend frei, flüssig, adressatengerecht und situationsangemessen an Gesprächen und Diskussionen auch zu komplexeren Themen beteiligen
Dialoge, Rollenspiele, Mediationsaufgaben zu verschiedenen Themen auch unvorbereitet präsentieren
zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen Stellung nehmen
weitgehend selbstständiges Planen, Aufnehmen, Aufrechterhalten sowie Beenden von Gesprächen und Diskussionen
Anpassen des eigenen Sprachgebrauchs an die jeweilige Situation
Kompensieren sprachlicher Kommunikationsprobleme (z. B. Unverständnis mitteilen, um Wiederholung/Erklärung bitten, nachfragen, Sprechpausen setzen, Lückenfüller nutzen, Anschlussfragen stellen)
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit komplexen Argumentationen folgen und entsprechend reagieren
eigene mündliche Textproduktionen adressaten-, textsorten- und normgerecht unter Nutzung geeigneter Vortrags- und Präsentationsstrategien vorstellen
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen Geschlechts und Alters entwickeln und in Bereichen persönlicher Mitverantwortung als Herausforderung annehmen
eigenes soziokulturelles Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden
eigene Wahrnehmungen und (Vor-) Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen
über Kommunikations- und Interaktionsregeln in spanischsprachigen Ländern verfügen und diese in vertrauten Situationen, auch in der digitalen Welt, anwenden
fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension erfassen, deuten und bewerten
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. Menschenrechte) einordnen
auch in interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren und sich unter Bezugnahme auf den jeweiligen Hintergrund konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen
das eigene sprachliche Verhalten in seiner Wirkung reflektieren und bewerten
einen Perspektiven
wechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen
die Entwicklung und Verbreitung von Sprachen im Globalisierungsprozess beobachten, Veränderungen erkennen und kritisch hinterfragen
die gesellschaftliche Handlungsfähigkeit im globalen Wandel vor allem im persönlichen und beruflichen Bereich durch Offenheit und Innovationsbereitschaft bewusst erweitern
sich im fremdsprachlichen Dialog mit wichtigen Zukunftsfragen konstruktiv auseinandersetzen und die Ungewissheit komplexer Situationen realistisch einschätzen 46
Textrezeption
geeignete Texterschließungsstrategien (Hör- und Lesestrategien) entsprechend dem Rezeptionsziel selbstständig und sicher anwenden
Aufbauen einer Erwartungshaltung zum Inhalt von Texten und ggf. Äußern von Vermutungen sowie deren anschließende Überprüfung
Erschließen unbekannter Wörter und Satzteile aus dem Kontext
selbstständiges Einsetzen von angemessenen Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen und Entwickeln einer Teilverstehenstoleranz
Textanalyse
die gewonnenen Aussagen unter sicherer Anwendung von Zitiertechniken am Text belegen
stilistische Besonderheiten und Gestaltungsmerkmale verschiedener kontinuierlicher und diskontinuierlicher Texte erkennen, aufgabenbezogen analysieren und interpretieren
Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen
formale und inhaltliche Gestaltung sowie Funktionen von Medien bewerten
den Einfluss von Medien auf das gesellschaftliche wie auch politische Leben reflektieren und eine kritische Haltung dazu aufbauen
Textproduktion
Merkmale verschiedener Textsorten bei der Produktion eigener geschlossener Texte selbstständig anwenden
Überprüfen der eigenen Sprachhandlungen und selbstständige Fehlerkorrektur
Sprachbewusstheit
grundlegende Einsichten in Struktur und Gebrauch der spanischen Sprache sowie Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse weitgehend sicher zu bewältigen
grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems erkennen und benennen, Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten formulieren und Ausdrucksvarianten einschätzen
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen
den eigenen Sprachgebrauch bedarfsgerecht und sicher planen
eigene Kommunikationsprobleme erkennen und geeignete Kompensationsstrategien auswählen
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen wahrnehmen, nutzen und reflektieren
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen benennen und erklären 49
Sprachlernkompetenz
Lernstrategien zur Gestaltung des individuellen Lernprozesses selbstständig auswählen und gezielt anwenden
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge zunehmend selbstständig nutzen
Verfahren (auch digitale) zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von sprachlichen Inputs anwenden und auf andere Kontexte transferieren
durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern sowie in diesem Zusammenhang die in anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen anwenden
selbstständig Hilfsmittel (auch digitale) und deren Möglichkeiten (z. B. Nachschlagewerke, Wörterbücher, Apps, multimediale Lernmittel, Lernplattformen) zum Nachschlagen und Lernen finden, bewerten und nutzen
den eigenen Lernprozess beobachten, das Niveau der Sprachbeherrschung treffend, ggf. mit digitalen Werkzeugen, einschätzen und dokumentieren sowie Schlussfolgerungen für das eigene Sprachenlernen ziehen
die Bearbeitung von Aufgaben selbstständig und mittels kooperativer Arbeitsformen planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
fachliche Kenntnisse und Methoden auch im Rahmen fachübergreifender Frage- und Aufgabenstellungen anwenden
Arbeitsergebnisse in der Fremdsprache sachgerecht dokumentieren, intentions- und adressatenorientiert präsentieren sowie den erreichten Arbeitsstand selbstständig und im Austausch mit anderen evaluieren 50
Funktionale kommunikative Kompetenz
selbstständig textinterne Informationen mit dem textexternen Weltwissen verknüpfen
die Absichten, Einstellungen und Gefühle der Sprecher erkennen, in den Kontext einordnen und deren Wirkung interpretieren
auditiven und audiovisuellen Medien (z. B. Reportagen, Nachrichten, Filmen, Filmszenen, Reden, Interviews, Videoclips) die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörsehabsicht entnehmen
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit komplexen Argumentationen folgen
Leseverstehen
komplexe Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbstständig anwenden
Sprechen
sich weitgehend frei, flüssig, adressatengerecht und situationsangemessen an Gesprächen und Diskussionen auch zu komplexen und weniger vertrauten Themen beteiligen
Dialoge, Rollenspiele, Mediationsaufgaben zu verschiedenen Themen auch unvorbereitet präsentieren
zu aktuellen sowie generell bedeutsamen Sachverhalten Stellung nehmen und in Diskussionen ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert formulieren
selbstständiges Planen, Aufnehmen, Aufrechterhalten (auch spontanes Reagieren auf unerwartete Sachverhalte) sowie Beenden von Gesprächen und Diskussionen
Anpassen des eigenen Sprachgebrauchs an die jeweilige Situation
Kompensieren sprachlicher Kommunikationsprobleme (z. B. Unverständnis mitteilen, um Wiederholung/Erklärung bitten, nachfragen, Sprechpausen setzen, Lückenfüller nutzen, Anschlussfragen stellen)
der Kommunikation im Unterricht, Gesprächen, Präsentationen und Diskussionen mit komplexen Argumentationen folgen und entsprechend reagieren
eigene mündliche Textproduktionen adressaten-, textsorten- und normgerecht unter Nutzung geeigneter Vortrags- und Präsentationsstrategien vorstellen
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Aufgeschlossenheit und Respekt gegenüber Menschen anderer Kulturen, unterschiedlichen Geschlechts und Alters entwickeln und in Bereichen persönlicher Mitverantwortung als Herausforderung annehmen
eigenes soziokulturelles Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen anwenden
eigene Wahrnehmungen und (Vor-) Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren
Werte, Haltungen und Einstellungen der zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen
über Kommunikations- und Interaktionsregeln in spanischsprachigen Ländern verfügen und diese in vertrauten Situationen, auch in der digitalen Welt, anwenden
fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension erfassen, deuten und bewerten
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. Menschenrechte) einordnen
auch in interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren und sich unter Bezugnahme auf den jeweiligen Hintergrund konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen
das eigene sprachliche Verhalten in seiner Wirkung reflektieren und bewerten
einen Perspektivenwechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen
die Entwicklung und Verbreitung von Sprachen im Globalisierungsprozess beobachten, Veränderungen erkennen und kritisch hinterfragen
die gesellschaftliche Handlungsfähigkeit im globalen Wandel vor allem im persönlichen und beruflichen Bereich durch Offenheit und Innovationsbereitschaft bewusst erweitern
sich im fremdsprachlichen Dialog mit wichtigen Zukunftsfragen konstruktiv auseinandersetzen und die Ungewissheit komplexer Situationen realistisch einschätzen 53
Textrezeption
geeignete Texterschließungsstrategien (Hör- und Lesestrategien) entsprechend dem Rezeptionsziel selbstständig und sicher anwenden
Aufbauen einer Erwartungshaltung zum Inhalt komplexer (auch literarischer) Texte und ggf. Äußern von Vermutungen sowie deren anschließende Überprüfung
Erschließen unbekannter Wörter und Satzteile aus dem Kontext
selbstständiges Einsetzen von angemessenen Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen und Entwickeln einer Teilverstehenstoleranz
Textanalyse
die gewonnenen Aussagen unter sicherer Anwendung von Zitiertechniken am Text belegen
stilistische Besonderheiten und Gestaltungsmerkmale verschiedener kontinuierlicher und diskontinuierlicher Texte erkennen, aufgabenbezogen analysieren und interpretieren
Absicht von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen und ihre Wirkung analysieren
formale und inhaltliche Gestaltung sowie Funktionen von Medien bewerten
den Einfluss von Medien auf das gesellschaftliche wie auch politische Leben reflektieren und eine kritische Haltung dazu aufbauen
Textproduktion
Merkmale verschiedener Textsorten bei der Produktion eigener geschlossener Texte selbstständig anwenden
Sprachbewusstheit
grundlegende Einsichten in Struktur und Gebrauch der spanischen Sprache sowie Kenntnisse anderer Sprachen nutzen, um mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse weitgehend sicher zu bewältigen
grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems erkennen und benennen, Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten formulieren und Ausdrucksvarianten einschätzen
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs unterscheiden und sprachvergleichend einordnen
den eigenen Sprachgebrauch bedarfsgerecht und sicher planen
eigene Kommunikationsprobleme erkennen und geeignete Kompensationsstrategien auswählen
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen wahrnehmen, nutzen und reflektieren
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) reflektieren und im eigenen Sprachhandeln berücksichtigen
Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen benennen und erklären
Sprachlernkompetenz
Lernstrategien zur Gestaltung des individuellen Lernprozesses selbstständig auswählen und gezielt anwenden
Techniken des Notierens auch unter Verwendung geeigneter digitaler Bearbeitungswerkzeuge zunehmend selbstständig nutzen
Verfahren (auch digitale) zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von sprachlichen Inputs anwenden und auf andere Kontexte transferieren
durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern sowie in diesem Zusammenhang die in anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen anwenden
selbstständig Hilfsmittel (auch digitale) und deren Möglichkeiten (z. B. Nachschlagewerke, Wörterbücher, Apps, multimediale Lernmittel, Lernplattformen) zum Nachschlagen und Lernen finden, bewerten und nutzen
den eigenen Lernprozess beobachten, das Niveau der Sprachbeherrschung treffend, ggf. mit digitalen Werkzeugen, einschätzen und dokumentieren sowie Schlussfolgerungen für das eigene Sprachenlernen ziehen
die Bearbeitung von Aufgaben selbstständig und mittels kooperativer Arbeitsformen planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
fachliche Kenntnisse und Methoden auch im Rahmen fachübergreifender Frage- und Aufgabenstellungen anwenden
Arbeitsergebnisse in der Fremdsprache sachgerecht dokumentieren, intentions- und adressatenorientiert präsentieren sowie den erreichten Arbeitsstand selbstständig und im Austausch mit anderen evaluieren 57
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