Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Differenzierendes Wahrnehmen
ein Problemvorverständnis durch Schilderung von Beobachtungen und Wahrnehmungen auf die konkrete Lebenswelt beziehen.
differenziert und verständlich beschreiben, was sie oder andere beobachten, erfahren, wahrnehmen oder bei sich denken.
verschiedene Sichtweisen erkennen, Handlungsspielräume und den symbolischen Gehalt erlebter Situationen wahrnehmen.
Verstehen und Deuten
sich das eigene und fremde Vorverständnis bei der Lösung von Problemen bewusst machen, alternative Deutungen in Überlegungen einbeziehen, vor diesem Hintergrund eigene Problemfragen stellen und so ein Problemvorverständnis zur Geltung bringen.
bei der Interpretation von problemorientierten Texten eigene sowie andere Ansichten und Deutungen heranziehen.
den eigenen Standpunkt überprüfen, Ursachen und Folgen des eigenen Handelns erkennen und begründen.
Untersuchen und Zergliedern
Lösungen zu einer ausgewählten Frage finden und Antworten sammeln.
bei Beschreibungen und Deutungen verwendete, zentrale Begriffe und Argumente hervorheben und prüfen.
Begriffe klären, Analogien und Parallelen bilden und Symbole entschlüsseln.
Denken in Gegensätzen
Widersprüche im eigenen Denken und in Aussagen anderer erkennen, rechtfertigen oder zurückweisen.
gegensätzliche Interessen und Werte von Akteuren erkennen und ausloten.
unterschiedliche Positionen in Form von Alternativen oder Dilemmata zuspitzen und eine Entscheidung abwägen.
Kreatives Denken
Gedanken und Assoziationen in Bildern, Geschichten und Spielen entwickeln und so die vielfältigen Möglichkeiten des diskursiven und präsentativen Denkens erfahren.
Einfälle und Fantasien äußern und spielerisch erproben sowie neue Ideen oder Hypothesen entwickeln.
kreative/fantasievolle Verhaltensalternativen finden und präsentieren.
Differenzierendes Wahrnehmen
von Alltagserfahrungen ausgehend die individuellen Aspekte von Glück und Unglück beschreiben.
die inhaltliche Vielfalt von Glücksvorstellungen als bedeutsam für das eigene Leben wahrnehmen.
Verstehen und Deuten
anhand ausgewählter Texte Antworten auf die Frage nach dem Glück formulieren und den eigenen Standpunkt überprüfen.
Untersuchen und Zergliedern
in unserem Sprechen vom Glück und Unglück verschiedene Bedeutungen unterscheiden und den Unterschied zwischen zugefallenem und „erarbeitetem“ Glück bestimmen.
Denken in Gegensätzen
im Widerstreit verschiedener Glücksvorstellungen begründet Stellung beziehen.
Kreatives Denken
eigene Glücksvorstellungen in Form von Bildern, Geschichten und Spielen ausdrücken und zur Diskussion stellen.
Differenzierendes Wahrnehmen
den Menschen als ein Wesen der bewussten Entscheidung beschreiben und die Notwendigkeit von Entscheidungen für das eigene Leben reflektieren.
Verstehen und Deuten
den Menschen im Unterschied zu anderen Lebewesen als ein moralisches Wesen verstehen, das Gut und Böse unterscheiden kann.
Untersuchen und Zergliedern
die Vernunft als Vermögen des Menschen bestimmen, sich an Gründen zu orientieren.
Denken in Gegensätzen
eigene Bedürfnisse und Abhängigkeiten in ein Verhältnis setzen zu wachsenden Gestaltungsspielräumen im eigenen Leben.
Kreatives Denken
Einschränkungen von Freiheit hinterfragen und Freiräume sinnvoll gestalten.
Differenzierendes Wahrnehmen
Art und Umfang der Verantwortung schildern und vergleichen, die Personen in ihren Lebensbereichen tragen.
Verstehen und Deuten
anhand von Beispielen Motive für verantwortliches Handeln benennen und Folgen erkennen.
Untersuchen und Zergliedern
den Begriff der Verantwortung klären und den Umfang und die Vielschichtigkeit des Begriffes in digitaler Form visualisieren.
Denken in Gegensätzen
sich in eigenen Lebensbereichen in verantwortungsbewusstes und verantwortungsloses Handeln hineindenken und die jeweiligen Folgen abschätzen.
Kreatives Denken
in einem exemplarischen Handlungsfeld alternative Formen verantwortlichen Handelns entwerfen.
Differenzierendes Wahrnehmen
Felder (z. B. Familie/Schule), in denen Güter und Lasten verteilt oder geteilt werden, unter dem Aspekt gerechter Verteilung beschreiben.
Verstehen und Deuten
Gerechtigkeitssymbole erkennen, befragen, verstehen und erstellen.
Untersuchen und Zergliedern
unter der Berücksichtigung von Besonderheiten in den Lebenssituationen der Menschen die Verteilung von Gütern unter Gerechtigkeitsmaßstäben analysieren.
Denken in Gegensätzen
mögliche Handlungen in ausgewählten Konfliktsituationen unter dem Aspekt von „gerecht und ungerecht“ bewerten und auf ihre Tauglichkeit hin überprüfen.
Kreatives Denken
Ideen zur Aufdeckung und Behebung ungerechter Verhältnisse im persönlichen Umfeld formulieren.
Differenzierendes Wahrnehmen
Erscheinungsformen des Religiösen in ihrem Lebensumfeld beschreiben und in ihrer Pluralität in einem kollaborativen digitalen Dokument erfassen.
Verstehen und Deuten
anhand von Zeugnissen religiöser Menschen die Bedeutsamkeit von Religiosität für die Lebensgestaltung von Menschen aufzeigen.
Untersuchen und Zergliedern
religiöse von nicht-religiösen (säkularen) Antworten auf Lebensfragen unterscheiden.
Gottes- und Menschenbilder in den monotheistischen Weltreligionen untersuchen und vergleichen.
Denken in Gegensätzen
religiöse sowie nicht-religiöse Antworten auf Lebensfragen vergleichen, den eigenen Standpunkt bestimmen und Regeln eines toleranten Miteinanders beachten.
Kreatives Denken
eigene Antworten auf existenzielle Fragen mit sprachlichen und nicht-sprachlichen Mitteln präsentieren und austauschen.
Differenzierendes Wahrnehmen
die eigene Identität in der Vielfalt ihrer sozialen Bezüge beschreiben.
Verstehen und Deuten
den Menschen als soziales Wesen verstehen und den Wert von sozialen Beziehungen aufzeigen.
Untersuchen und Zergliedern
verschiedene Formen freundschaftlicher und familiärer Bindungen unterscheiden und den eigenen Beitrag zum Gelingen von Beziehungen bestimmen.
Risikopotentiale der persönlichen Kommunikation in sozialen Netzwerken identifizieren und mögliche Vermeidungsstrategien untersuchen und einschätzen.
Denken in Gegensätzen
das Wechselspiel von Zuwendung und Abgrenzung in sozialen Beziehungen reflektieren und bei der eigenen Lebensgestaltung berücksichtigen.
Chancen und Risiken der Freigabe von privaten Informationen bei der Onlinekommunikation anhand von Beispielen abwägen.
Kreatives Denken
Vorschläge entwerfen, wie ein freundschaftliches Miteinander gestaltet werden kann.
Differenzierendes Wahrnehmen
aus den eigenen Alltagserfahrungen heraus erkennen, welche unterschiedlichen Bedeutungen die Natur für Menschen hat, und sich als Teil der Natur sehen.
Verstehen und Deuten
die Sonderstellung des Menschen als Natur- und Vernunftwesen beschreiben und Gründe für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur formulieren.
Untersuchen und Zergliedern
den eigenen Naturbegriff klären, und den Wert der Natur für den Menschen bestimmen.
Denken in Gegensätzen
verantwortungsvolles und verantwortungsloses Handeln im Blick auf die Natur anhand von Beispielen diskutieren und kritisch bewerten.
Kreatives Denken
Beispiele eines bewahrenden Umgangs mit der Natur präsentieren und das eigene Handeln unter ökologischen Gesichtspunkten reflektieren.
Differenzierendes Wahrnehmen
sich selbst als Adressaten vielfältiger Glücksversprechungen wahrnehmen.
den Einfluss dieser Versprechungen auf das eigene Denken und Handeln aufdecken.
Verstehen und Deuten
mit Hilfe von Erfahrungsberichten und Erhebungen mögliche Gefahren einer Außensteuerung des eigenen Lebens abschätzen.
Untersuchen und Zergliedern
in der Auseinandersetzung mit Glücksangeboten das Verhältnis von Fremdbestimmung und Selbstbestimmung im eigenen Leben bestimmen.
Denken in Gegensätzen
sich über den Stellenwert von Konsum und Verzicht in einem gelingenden Leben verständigen.
Kreatives Denken
Alternativen zu einem konsumbestimmten Verhalten entwerfen.
Differenzierendes Wahrnehmen
Erfahrungen von gelungener und verweigerter Freiheit im eigenen Leben reflektieren.
Verstehen und Deuten
den Zusammenhang von eigener Freiheit und Achtung der Freiheit anderer aufdecken.
Untersuchen und Zergliedern
negative und positive Freiheit unterscheiden, um Freiheit als Herausforderung bewusster und verantwortlicher Lebensgestaltung anzunehmen.
Denken in Gegensätzen
in ausgewählten Konflikten von eigener Freiheit und Freiheit der anderen vermitteln.
Kreatives Denken
in Gedankenexperimenten die Selbstaufhebung einer unbegrenzten Freiheit aufdecken.
Differenzierendes Wahrnehmen
im Prozess des Erwachsenwerdens die zunehmende Verantwortung für andere und die erhöhte Eigenverantwortlichkeit im Handeln wahrnehmen sowie sich mit moralischen Bewertungsmaßstäben auseinandersetzen.
Verstehen und Deuten
den Zusammenhang von verantwortlichem Handeln und einem guten Leben in einer Gemeinschaft erfassen und begründen.
Untersuchen und Zergliedern
den Unterschied und den Zusammenhang von moralischer und rechtlicher Verantwortung klären und an Beispielen deutlich machen.
Denken in Gegensätzen
mögliche Konflikte zwischen zunehmendem Freiheitsbedürfnis, steigender Eigenverantwortlichkeit und moralischen Maßstäben erkennen und bewerten.
Kreatives Denken
Ideen und Hypothesen zum verantwortlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen und Kulturen entwickeln.
Differenzierendes Wahrnehmen
Verhältnis von Leistung, Bewertung und Entlohnung für sich und andere nach Kriterien von Gerechtigkeit beschreiben und differenzieren.
Verstehen und Deuten
Darstellungen auf Aussagen zu Gerechtigkeit hin untersuchen und diese in ein Verhältnis zum eigenen Verständnis setzen.
Untersuchen und Zergliedern
Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern auf ihre möglichen Ursachen hin untersuchen, ihre Folgen benennen und den Begriff der Geschlechtergerechtigkeit näher bestimmen.
Denken in Gegensätzen
anhand von Beispielen den Zusammenhang von Gleichbehandlung und Gerechtigkeit problematisieren und bei der Begründung eigener Entscheidungen berücksichtigen.
Kreatives Denken
Ideen und Hypothesen entwickeln und präsentieren, wie eine Institution aussehen könnte, die für Gerechtigkeit sorgt.
Differenzierendes Wahrnehmen
direkte und indirekte Einflüsse der Religionen auf unsere Kultur identifizieren und in ihrer Bedeutsamkeit einschätzen.
Verstehen und Deuten
religiöse Selbst- und Weltdeutungen als Sinnangebote für die Auseinandersetzung mit eigenen existenziellen Fragen prüfen.
Untersuchen und Zergliedern
verschiedene Bedeutungen des Wortes „glauben“ unterscheiden.
den religiösen Glauben in ein Verhältnis zum Wissen setzen.
Denken in Gegensätzen
konkurrierende religiöse Deutungen des gelingenden Lebens in exemplarischen Lebensbereichen diskutieren.
Kreatives Denken
ihren eigenen Vorstellungen vom Sinn des menschlichen Lebens symbolhaft Ausdruck verleihen.
Differenzierendes Wahrnehmen
Erscheinungsformen des Sexuellen in Sprache und Medien problematisieren und Gefährdungen durch Fehlerscheinungen von Sexualität erkennen.
Verstehen und Deuten
Sexualität als Wesensmerkmal des Menschen verstehen und sich mit verschiedenen Deutungen von Liebe und ihres möglichen Ausdrucks in körperlicher Intimität auseinandersetzen.
Untersuchen und Zergliedern
Liebe und Sexualität unter moralischen Aspekten erörtern, Ansprüche an verantwortete Sexualität formulieren und die eigenen Vorstellungen reflektieren.
Denken in Gegensätzen
Liebe, Sexualität und Partnerschaft im Spannungsfeld von sozialer Erwartungshaltung und Selbstbestimmung erörtern und dabei auch Gefahren in sozialen Netzwerken diskutieren.
Kreatives Denken
Texte verfassen, in denen das Verhältnis von Liebe und Sexualität zum Ausdruck kommt.
Differenzierendes Wahrnehmen
die Bedeutsamkeit von Medien für die eigene Lebensführung anhand eines Medientagebuchs einschätzen.
Verstehen und Deuten
den Einfluss von Medien auf die gesellschaftliche Entwicklung anhand konkreter Beispiele problematisieren.
Untersuchen und Zergliedern
die Möglichkeiten und Gefahren der Mediennutzung aufzeigen und Beispiele für den Missbrauch kritisch reflektieren.
Denken in Gegensätzen
Unterschiede zwischen Medienwirklichkeit und Lebenswirklichkeit im Blick auf die eigene Identität erörtern.
Ich-Wahrnehmung und -Darstellung in der Realität und in virtuellen Welten gegenüberstellen.
Kreatives Denken
einen Regelkatalog für ein jugendgerechtes Medienangebot entwerfen und diesen anhand eines praktischen Beispiels in Form eines Blogs, Vlogs oder Wikis methodisch umsetzen.
Differenzierendes Wahrnehmen
Konflikte zwischen individuellem Glücksstreben und moralischen Erfordernissen wahrnehmen.
die Bestimmungen des Guten in populären Glücksvorstellungen beschreiben.
Verstehen und Deuten
Texte/Filme zum Verhältnis von Moral und Glück interpretieren und den eigenen Standpunkt überprüfen.
Untersuchen und Zergliedern
innere und äußere Faktoren von Glück im Hinblick auf die eigene Lebensgestaltung analysieren.
Denken in Gegensätzen
moralisches oder unmoralisches Glücksstreben an unterschiedlichen Beispielen erörtern und bewerten.
Kreatives Denken
Konsequenzen eines schrankenlosen Hedonismus für das menschliche Zusammenleben darstellen.
Differenzierendes Wahrnehmen
Strukturen der Fremdbestimmung und Unfreiheit in der Gesellschaft aufdecken und als mögliche Hindernisse eines gelingenden Lebens thematisieren.
Verstehen und Deuten
menschliche Freiheit als Selbstbestimmung verstehen, die die Anerkennung der Menschenwürde voraussetzt.
Untersuchen und Zergliedern
den Begriff der Menschenwürde analysieren und bei der Bearbeitung von aktuellen ethischen Konflikten verwenden.
Denken in Gegensätzen
Menschenrechte als Ausdruck der Menschenwürde verstehen und gegen Menschenrechtsverletzungen Stellung beziehen.
Kreatives Denken
eine Dystopie über die Einschränkung persönlicher Freiheiten durch Algorithmisierung entwerfen.
Differenzierendes Wahrnehmen
Reichweite und Grenzen von Verantwortung in der globalisierten Welt bestimmen.
Verstehen und Deuten
verantwortliches Handeln als Handeln nach moralischen Grundsätzen verstehen, verschiedene ethische Modelle unterscheiden und in einer Übersicht digital zusammenfassen.
Untersuchen und Zergliedern
das Gewissen als eine Instanz verantwortlichen Handelns erkennen und in seiner Bedeutung für moralische Entscheidungen reflektieren.
Denken in Gegensätzen
ethische Grundpositionen in gesellschaftlichen Konflikten ermitteln und Verantwortung als ethische Perspektive bei der Konfliktbearbeitung berücksichtigen.
Kreatives Denken
Folgen individueller Konsumentscheidungen in einer globalisierten Welt abschätzen und Spielräume verantwortlichen Handelns darstellen.
Differenzierendes Wahrnehmen
Gerechtigkeitsprobleme auf dem Arbeitsmarkt aus verschiedenen Sichtweisen beschreiben und Handlungsspielräume in Ausbildung, Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit erkennen.
Verstehen und Deuten
ausgewählte Gesetzestexte auf ihren Gerechtigkeitsgehalt hin interpretieren und den eigenen Standpunkt überprüfen.
Untersuchen und Zergliedern
Benachteiligungen in der Gesellschaft benennen, Ursachen erfassen und Beiträge aus Modellen der ausgleichenden, verteilenden und der sozialen Gerechtigkeit im Staat zur Überwindung von Benachteiligungen ableiten.
Denken in Gegensätzen
zwischen unterschiedlichen Rechtsgütern wie etwa dem Persönlichkeitsrecht und dem gesellschaftlichen Informationsbedürfnis abwägen und begründete Entscheidungen treffen.
Kreatives Denken
unverzichtbare Merkmale gerechter Gesellschaften finden und diskutieren.
Differenzierendes Wahrnehmen
autoritäre und fundamentalistische Formen religiöser und nicht-religiöser Sinnangebote in analogen und digitalen Lebenswelten erkennen.
die Vielfalt quasi-religiöser Versprechungen einer Konsum- und Erlebnisgesellschaft entlarven.
Verstehen und Deuten
Funktionen der Religion benennen und Bereiche der Lebenswelt, wie Sport oder Mode, auf ihre Rolle als Ersatzreligionen untersuchen.
Untersuchen und Zergliedern
an exemplarischen Themen die ethischen Vorstellungen der Religionen erklären.
Denken in Gegensätzen
die Bedeutung der Religion für die Moral diskutieren.
Kreatives Denken
Heilsversprechen verschiedener Anbieter auf dem religiösen Markt aufgreifen und in kritischer Absicht mit eigenen Vorstellungen von einem erfüllten Leben konfrontieren.
Differenzierendes Wahrnehmen
den Zusammenhang zwischen der Endlichkeit des Lebens und Sinnfragen erschließen und die Sinnstiftung digitaler Medien problematisieren.
Verstehen und Deuten
verschiedene religiöse und nichtreligiöse Deutungen von Leben und Tod vergleichen.
Untersuchen und Zergliedern
sich mit den verschiedenen Formen des Umgangs mit Sterben und Tod auseinandersetzen.
Denken in Gegensätzen
den Tod und die Sterblichkeit als Aufforderung zu einer bewussten Lebensgestaltung begreifen.
Kreatives Denken
in angemessener Form eigener Trauer Ausdruck verleihen und fremder Trauer begegnen.
Differenzierendes Wahrnehmen
ausgewählte Problemfelder der modernen Medizinethik einführend beschreiben.
Positionen zu einem medizinethischen Problem über das Internet recherchieren und differenziert und verständlich darstellen.
Verstehen und Deuten
anhand eines konkreten Problems mit Hilfe ausgewählter Argumente der bioethischen Diskussion eine begründete Entscheidung treffen.
Untersuchen und Zergliedern
den Einfluss der medizintechnischen Möglichkeiten auf die Entwicklung von Menschenbildern beurteilen.
Denken in Gegensätzen
Sterbehilfe und Lebenserhaltung unter den Aspekten Lebensqualität, Recht auf Leben und Selbstbestimmung diskutieren.
Kreatives Denken
Szenarien mit Hilfe selbst gewählter digitaler Werkzeuge entwerfen, wie sich die Entwicklung medizinischer Technologien auf das persönliche und gesellschaftliche Leben auswirken könnte.