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Lernbereich 1: Sprechen und Zuhören 10 Ustd.
Anwenden grundlegender Muster monologischen Sprechens: Erzählen, Nacherzählen und Berichten; kurzer Vortrag
Anwenden von Verhaltensmustern dialogischen Sprechens: aktives Zuhören, Anknüpfen im Dialog; Grundlagen des Argumentierens, Appellierens
Einblick gewinnen in Präsentationstechniken: themengerechte Aufbereitung der Informationen; Übersichtlichkeit, Anschaulichkeit, Knappheit
Anwenden von Gestaltungsprinzipien künstlerischer Texte: Rezitation und Vortrag von Gedichten; sinnerfassendes und sinngestaltendes Vorlesen
Lernbereich 2: Schreiben 35 Ustd.
Kennen von Verfahren des Berichtens und Beschreibens: Beschreiben von Gegenständen und einfachen Vorgängen; Berichten über Alltagsgeschehen
Kennen von Verfahren des Erzählens und Nacherzählens von erlebtem und erfundenem Geschehen
Kennen verschiedener Formen und Methoden gestaltenden Schreibens: nach literarischen Mustern; nach Vorgaben und Impulsen; Schreiben mit Partnern und im Team
Anwenden von Gebrauchsformen für persönliche Mitteilungen: Schreibanlass; Zweck; Adressatenbezug; formale Gestaltung
Kennen der Phasen der Textproduktion: Planungs- und Konzeptionsphase; Formulierungsphase; Überarbeitungsphase
Kennen von Methoden konzeptionellen Schreibens: Stichpunkte; Gliederung; Mindmap
Kennen von Laut-Buchstaben-Beziehungen: Wörter mit langen Vokalen; Wörter mit Doppelkonsonanten; Wörter mit b, d, g am Stammende; Schreibung der s-Laute
Kennen der Grundregeln der Worttrennung
Kennen von Regeln der Groß- und Kleinschreibung
Kennen von Möglichkeiten zur Selbstkorrektur mit altersgerechten traditionellen und digitalen Wörterverzeichnissen
Lernbereich 3: Lesen und Verstehen 45 Ustd.
Anwenden verschiedener Lesetechniken: sinnerfassendes Lesen; orientierendes, überfliegendes Lesen; genaues, verweilendes Lesen
Kennen von Strategien zum Leseverstehen: Gliedern eines Textes in Sinneinheiten; Erkennen von Hauptgedanken; Textabschnitte zusammenfassen; Textaussagen erklären und konkretisieren; Auswählen von Textinformationen nach vorgegebener Aufgabenstellung; sinngestaltendes Lesen
Einblick gewinnen in die Bewertung von Texten: Unterscheiden von Texten für den privaten und öffentlichen Gebrauch; Unterscheiden zwischen literarischen Texten und pragmatischen Texten; Verbinden von Informationen aus Texten mit Alltagswissen
Einblick gewinnen in Strategien, um Inhalte aus Texten zu behalten: Einprägen von Inhalten kurzer Texte; auswendig lernen; Weiterverwenden von Inhalten gelesener Texte
Kennen von Möglichkeiten der Informationsbeschaffung: Nachschlagen; Internetrecherche
Kennen von Sach- und Gebrauchstexten aus unterschiedlichen Kommunikationsbereichen: informierende Texte; instruierende Texte; diskontinuierliche Texte
Kennen von Medieneinflüssen: Analysieren und Reflektieren des eigenen Medienverhaltens; Verhaltensregeln bei digitaler Kommunikation
Anwenden von Wissen über Lyrik: Gedichte im Jahreskreis; Grundstimmung von Gedichten; gattungsspezifische Besonderheiten: lyrischer Sprecher, Vers, Strophe, Reim, verdichtete Sprache, sprachliche Bilder; persönliche Bedeutsamkeit
Sich positionieren zu wesentlichen Inhalten eines aktuellen Kinderbuches: Handlung, Figuren und ihre Konflikte; Möglichkeiten der Konfliktlösung
Kennen eines weiteren Kinderbuches
Sich positionieren zu Märchen: deutsche Literatur; europäische und außereuropäische Literatur; Merkmale des Genres: Struktur, Handlung, Figuren und ihre Konflikte
Sich positionieren zu Orts- und Heimatsagen
Übertragen von Wissen zum Märchen ins Märchenspiel: Dramatisieren; Figurenaufstellung
Kennen von Kinder- und Jugendmagazinen: Inhalte und Aufbau; Gestaltung und Wirkung; Bedeutung für die Meinungsbildung
Lernbereich 4: Sprache thematisieren 40 Ustd.
Kennen von Satzgliedern und Attributen: Subjekt und Prädikat; Dativ- und Akkusativobjekt; vorangestellte Attribute
Kennen von Haupt- und Nebensätzen: Stellung des finiten Verbs
Beherrschen der Zeichensetzung am Satzende, in Aufzählungen gleichartiger Satzglieder und in zweiteiligen Satzgefügen
Kennen der Interpunktion der direkten Rede
Anwenden grammatischer Verfahren: Umstellprobe, Weglassprobe; Ersatz- und Erweiterungsprobe; Zeichnen von Satzbildern; Erfragen von Satzgliedern
Kennen von Präsens, Präteritum, Futur I, Perfekt, Plusquamperfekt; Imperativen und Partizipien; Substantiven: Genus, Kasus, Numerus; Adjektiven mit ihren Steigerungsstufen; Personal- und Possessivpronomen
Anwenden von Formbildungsmustern bei Konjugation, Deklination, Komparation
Beherrschen von Wortbildungsmustern bei Substantiven und Verben
Anwenden von Wortfeldern und Wortfamilien zur Erweiterung des Wortschatzes
Kennen von Funktion und Bedeutung von Vornamen und Familiennamen: Namen unterschiedlicher Herkunft; Motive der Namengebung
Kennen von Merkmalen des Dialekts und der Hochsprache
Wahlbereich 1: Blogbeitrag
Kennen von Formen der Meinungsäußerung in digitalen Medien
Gestalten eines eigenen Beitrags als Reaktion auf einen Medienbeitrag oder ein Ereignis: Ermitteln von Informationen, Herausarbeiten und Begründen der eigenen Position; Text ausformulieren und überarbeiten
Wahlbereich 2: Schülerzeitung
Kennen von Schülerzeitungen
Gestalten einer Themenseite für eine Schülerzeitung: Themenfindung, Recherche zum Thema; Meldung, Bericht, Interview; Zusammenstellen verschiedener Artikel zu einer Seite/Bebilderung
Wahlbereich 3: Literaturzeitung
Gestalten einer Literaturzeitung zu einem aktuellen Kinder- und Jugendbuch: Auswahl geeigneter Inhalte für Zeitungsseiten; Auswahl journalistischer Textsorten und anderer Gestaltungselemente
Kennen geeigneter Rubriken für eine Literaturzeitung
Lernbereich 1: Sprechen und Zuhören 10 Ustd.
Übertragen grundlegender Muster monologischen Sprechens auf das Beschreiben und Nacherzählen, den Kurzvortrag
Beherrschen von Verhaltensmustern bei Gesprächen und gelenkten Diskussionen: Interaktion Sprecher – Hörer; einfache Argumentationstechniken
Kennen von Präsentationstechniken: aussagekräftige und übersichtliche Gestaltung; Zweckmäßigkeit und Angemessenheit
Übertragen von Wissen zum Vortrag künstlerischer Texte auf szenische Texte, Gedichte und Prosa
Lernbereich 2: Schreiben 30 Ustd.
Beherrschen von Verfahren des Beschreibens und Berichtens: Beschreibung differenzierter Vorgänge, Personenbeschreibung, Wegbeschreibung; Reisebericht, Unfallbericht
Beherrschen von Verfahren des Erzählens: Verknüpfen von realem und phantastischem Geschehen; Ausgestalten von Erzählkernen; Weiterschreiben von Erzählanfängen; Erzählen aus veränderter Figurenperspektive
Beherrschen verschiedener Formen und Methoden gestaltenden Schreibens: Umformen literarischer Texte; nach Vorgaben und Impulsen; mit Partnern und im Team; Erprobung unterschiedlicher medialer Gestaltungsmöglichkeiten
Anwenden von Gebrauchsformen für persönliche und offizielle Mitteilungen
Kennen von Medieneinflüssen: Beurteilen eigenen Medienverhaltens; Schutz vor Risiken der Mediennutzung
Kennen der Phasen der Textproduktion: Erfassen differenzierterer Aufgabenstellungen zu bekannten Verfahren; Erstellen eines Schreibplans; Überarbeiten nach Kriterien
Kennen von Methoden konzeptionellen Schreibens
Kennen von Laut-Buchstaben-Beziehungen
Wörter mit gleich und ähnlich klingenden Konsonanten: Schreibung der s-Laute; Wörter auf -ig, -lich und -isch
Anwenden von Regeln der Groß- und Kleinschreibung: Substantivierung von Verben, Adjektiven, Partizipien; Personal- und Possessivpronomen als Anredeformen
Anwenden von Möglichkeiten zur Selbstkorrektur: sicherer Umgang mit einem Wörterverzeichnis; Strategien zur Selbstkontrolle und Fehlerkorrektur
Lernbereich 3: Lesen und Verstehen 40 Ustd.
Anwenden verschiedener Lesetechniken: sinnerfassendes Lesen; genaues, verweilendes Lesen; orientierendes, überfliegendes Lesen; selektives Lesen
Kennen von Strategien zum Leseverstehen: Herstellen inhaltlicher Beziehungen zwischen Einzelaussagen; Zusammenfassen von Textinhalten; Formulieren von Fragen an den Text; Nutzen von Verstehenshilfen; sinngestaltendes Lesen; szenisches Lesen
Kennen von Verfahren zur Bewertung von Texten: Erfassen sprachlicher und formaler Merkmale verschiedener Textsorten; Verbinden von Informationen aus Texten mit Alltagswissen; Prüfen der Gültigkeit zentraler Aussagen auf der Basis des Vorwissens
Kennen von Strategien, um Inhalte aus Texten zu behalten: Einprägen von Textinhalten; Visualisieren von Textinhalten in Schaubildern oder Grafiken; Auswählen von Informationen zu bestimmten Themen; auswendig lernen
Kennen von Möglichkeiten der Informationsbeschaffung: Suchtechniken entwickeln; Informationen aus verschiedenen Quellen vergleichen; einfache Formen der Quellenangabe
Übertragen von inhaltlichem und textsortenspezifischem Wissen auf die Erschließung von Sach- und Gebrauchstexten: Texte mit unterschiedlicher Funktion; Textsortenspezifik; Zusammenhänge zwischen Text und Bild
Sich positionieren zu Sagen und Mythen: Sagen der deutschen Literatur; Mythen und Sagen der europäischen Literatur; Merkmale des Genres
Anwenden von Wissen über lyrische Texte: Gedichte verschiedener Form zu einem Thema; Grundstimmung von Gedichten; gattungsspezifische Besonderheiten; inhaltliche und gestalterische Elemente
Sich positionieren zu wesentlichen Inhalten eines aktuellen Kinderbuches: Literatur als erfundene und gestaltete Wirklichkeit; Konfliktlösungen in literarischen Werken
Kennen eines weiteren Kinderbuches
Anwenden von Wissen über Fabeln: Fabeln der deutschen und europäischen Literatur; Merkmale des Genres; Schreiben von Fabeln; szenisches Gestalten von Fabeln
Kennen von Möglichkeiten, Literatur als Hörerlebnis zu inszenieren: Inhalte und Formen; Wirkung sprachlicher und außersprachlicher Mittel; technische Umsetzungsmöglichkeiten
Lernbereich 4: Sprache thematisieren 24 Ustd.
Kennen von Prädikativ und kopulativen Verben „sein“ und „werden“; Lokal-, Temporal-, Modal- und Kausalbestimmungen; vor- und nachgestellten Attributen
Kennen von zweigliedrigen Satzverbindungen und Satzgefügen
Beherrschen der Zeichensetzung bei: zweigliedrigen Satzgefügen und Satzverbindungen; direkter Rede
Anwenden grammatischer Verfahren
Umstellprobe, Weglassprobe, Erfragen
Kennen von Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II; Partizip I und Partizip II; lokalen, temporalen, modalen und kausalen Adverbien; Relativpronomen, Konjunktionen und Präpositionen
Beherrschen der Bildung von Passivformen
Anwenden von Formbildungsmustern bei Konjugation, Deklination, Komparation
Beherrschen der Bildung von Wörtern aus gegebenen Bestandteilen
Einblick gewinnen in die Beschreibung von Wortbedeutungen
Kennen von Sprichwörtern und Redewendungen
Einblick gewinnen in die Wortschatzentwicklung: Erbwörter, Lehnwörter, Fremdwörter
Wahlbereich 1: Entstehung eines Hörbildes
Kennen der Merkmale einer aktuellen Hörfunksendung für Kinder
Gestalten eines Features zu einem Kinderbuch: Informationen, Texte, Musik; Ablaufplan, Aufnahme der Beiträge, Präsentation des Features
Wahlbereich 2: Vom Prosatext zum Hörspiel
Kennen von Hörspielproduktionen
Gestalten einer Hörspielszene auf der Grundlage eines Prosatextes: Gliederung der Handlung, Dialogisieren des Prosatextes; Geräusche produzieren, Musik auswählen; Ablauf festlegen, Aufnahme und Präsentation der Szene
Wahlbereich 3: Ein Gedicht als Hörerlebnis
Kennen von Lyrikproduktionen
Gestalten einer Klangcollage zu einem lyrischen Text: Untersuchen des Ausgangstextes, Festlegen von Hörsequenzen, Auswahl geeigneter Klangmittel; Aufnahme und Präsentation der Collage
Lernbereich 1: Sprechen und Zuhören 10 Ustd.
Beherrschen komplexer Muster monologischen Sprechens: Informieren; Appellieren; Beschreiben schwieriger Sachverhalte; Formen und Techniken des Kurzvortrags
Beherrschen des aktiven Zuhörens
Beherrschen von Präsentationstechniken
Einblick gewinnen in Abläufe von Gesprächen und gelenkten Diskussionen: Sender-Empfänger-Modell; Argumentationstechniken
Anwenden des Wissens zum Vortrag künstlerischer Texte: szenische Darstellungsformen; Techniken des Rezitierens von Lyrik; sinngestaltendes Vorlesen
Lernbereich 2: Schreiben 30 Ustd.
Anwenden von Verfahren des Beschreibens und Berichtens: sachliches und subjektives Beschreiben; vergleichendes Beschreiben; Berichten vs. Erzählen
Kennen von Formen des informierenden Schreibens: Reportage; Leseempfehlungen
Kennen von Merkmalen der Inhaltsangabe von literarischen Texten: Ort, Zeit, Gang der Handlung, handelnde Figuren; Verknappen und Verdichten
Einblick gewinnen in das Erörtern: zusammenhängendes Formulieren und Begründen von Standpunkten zu Problemen und Sachverhalten
Anwenden verschiedener Formen und Methoden gestaltenden Schreibens: Texte nach literarischen Vorlagen; Ausgestalten von Leerstellen; Gedichte zu verschiedenen Themen
Anwenden von Gebrauchsformen für offizielle und persönliche Mitteilungen
Anwenden der Phasen der Textproduktion: Aufbauplan, Gliederung; Kriterien zur selbstständigen Überarbeitung
Anwenden von Regeln der Groß- und Kleinschreibung: Zeit-, Ortsangaben durch Adverbien und Numeralien
Anwenden von Regeln der Getrennt- und Zusammenschreibung: fest und unfest zusammengesetzte Verben
Beherrschen von Methoden der Festigung und Selbstkorrektur: sicherer Umgang mit einem Wörterverzeichnis; Arbeit mit dem Regelteil
Lernbereich 3: Lesen und Verstehen 40 Ustd.
Beherrschen von Lesetechniken: kontexterschließendes Lesen; navigierendes Lesen
Anwenden von Lesestrategien: Zusammenfassen von Textinhalten; Visualisieren von Textinformationen; Beschreiben von gedanklichem Aufbau und Textstruktur; Formulieren eines globalen Textverständnisses; Autorenintention, Textintention; szenisches Lesen
Anwenden grundlegender Verfahren zur Bewertung von Texten: sprachliche und formale Merkmale verschiedener Textsorten und literarischer Gattungen; Textkritik unter Anleitung; Herstellen von Bezügen zwischen Texten und Illustrationen, Grafiken, Schaubildern, Bildern; Nutzung von Internet, Bibliothek und anderen Informationsquellen zur Prüfung von Textaussagen
Beherrschen von Strategien, um Inhalte aus Texten zu behalten: Paraphrasieren und Zusammenfassen; Visualisieren; Kommentieren; Festhalten persönlicher Leseeindrücke
Anwenden von Strategien zur Informationsbeschaffung: Weiterentwickeln von Suchstrategien; Vergleichen von Informationen aus verschiedenen Quellen
Beurteilen von Sach- und Gebrauchstexten aus unterschiedlichen Kommunikationsbereichen und Medien: journalistische Texte mit unterschiedlicher Funktion; Vergleich der Darstellung einer Nachricht in unterschiedlichen Medien; informierende Texte aus unterschiedlichen Quellen
Kennen epischer Kleinformen: Anekdote; Kurzgeschichte
Kennen lyrischer Texte der deutschen Literatur und Weltliteratur: Eigenschaften des lyrischen Subjektes; inhaltliche Elemente in ihrer Verbindung zur Form
Sich positionieren zu einem aktuellen Jugendbuch: Erzählperspektive, Erzählhaltung; Zeit und Raum in epischen Texten; Charakterisierung literarischer Figuren
Kennen eines weiteren Jugendbuches
Anwenden von Wissen über Balladen
Gestalten von Balladen
Kennen von Einflüssen von Medien auf Vorstellungen, Gefühle und Verhaltensweisen: Unterscheiden zwischen realen, virtuellen und fiktiven Welten; Rolle und Einfluss sozialer Netzwerke im privaten und gesellschaftlichen Bereich; Manipulation
Kennen von Strategien der Werbung: Formen von Werbung; kritische Auseinandersetzung mit Bildsprache und Werbetexten
Lernbereich 4: Sprache thematisieren 24 Ustd.
Kennen von Nebensatzfunktionen bei Objektsätzen, verschiedenen Adverbialsätzen, Attributsätzen
Anwenden des Wissens zu den Satzgliedern auf die Funktionsbestimmung von Nebensätzen
Beherrschen der Kommasetzung: bei Aufzählung, nachgestellter Erläuterung, Apposition und Datumsangabe; in dreigliedrigen Satzgefügen
Einblick gewinnen in die Interpunktion bei Infinitivgruppen
Anwenden grammatischer Verfahren: Umstellprobe; Ersatzprobe, Erweiterungsprobe
Kennen der Merkmale von Wortarten: flektierbar und unflektierbar
Anwenden der Funktionen von Konjunktiv I und II
Anwenden des Wissens über Verbformen: Aktiv und Passiv; Indikativ, Imperativ und Konjunktiv
Kennen von Adverbien, Konjunktionen und Präpositionen
Anwenden von Bedeutungsumschreibungen bei der Erschließung von Fremdwörtern: Synonyme, Antonyme
Einblick gewinnen in die Definition als Technik
Einblick gewinnen in Vorgänge des Lautwandels und der Bedeutungsveränderung
Wahlbereich 1: Werbung in Zeitungen und Zeitschriften
Kennen der Merkmale von Werbeanzeigen: Bildaufbau, Farbgestaltung; Wort-Bild-Beziehung, sprachliche Mittel
Gestalten einer Werbeanzeige für ein bestimmtes Produkt: Auswahl von Produkt und geeigneter Zeitung oder Zeitschrift; Anzeige mit Headline, Bildmotiv, Slogan: Fließtext entwerfen und präsentieren
Wahlbereich 2: Werbung im Fernsehen
Kennen der Merkmale von Werbespots: narrativer Clip/Spot; Art Clip/Spot
Gestalten eines eigenen Werbespots oder Videoclips: Sammlung von Bildfolgen, Handlungsmustern, künstlerischen Mitteln; Erstellung eines Ablauf- und Regieplans; Produktion und Präsentation des Werbespots oder Videoclips
Wahlbereich 3: Werbung im Internet
Kennen von unterschiedlichen Möglichkeiten der Werbung im Internet
Gestalten einer Website oder einer Werbefläche im Internet: Festlegen von Produkt, Marke oder Unternehmen; Verbinden von Textbausteinen mit Bild- und Tonelementen; Präsentation der Website bzw. der Werbefläche
Lernbereich 1: Sprechen und Zuhören 10 Ustd.
Beherrschen komplexer Muster monologischen Sprechens: Schildern bedeutsamer Erlebnisse; Kurzvortrag zur Darstellung von Arbeitsergebnissen; Anwenden des aktiven Zuhörens; Beherrschen von Präsentationstechniken; Koordination von Vortrag und Veranschaulichung
Kennen von Abläufen von Gesprächen und gelenkten Diskussionen: Schwerpunkte setzen; begründete Stellungnahmen; Gesprächssituationen und Diskussionsmuster
Beurteilen von Gestaltungsprinzipien künstlerischer Texte: szenisches Gestalten von dramatischen Texten; Rezitieren von Gedichten; Vortragen und sinngestaltendes Vorlesen epischer Texte
Lernbereich 2: Schreiben 30 Ustd.
Beherrschen der Inhaltsangabe zu literarischen Texten
Kennen von Verfahren zum Charakterisieren von Personen und literarischen Figuren
Einblick gewinnen in textbasierte Schreibverfahren: Interpretation literarischer Texte; Analyse pragmatischer Texte
Kennen von Verfahren des Erörterns: Stellungnahme zu einem Problem oder Sachverhalt
Einblick gewinnen in das gestaltende Interpretieren literarischer Texte: Umgestalten von Vorlagen; Ausgestalten von Leerstellen
Sich positionieren zu Medienprodukten: Schreiben von Kritiken und Empfehlungen; Kriterien zur Beurteilung
Beherrschen von Phasen der Textproduktion: Visualisieren von Planungs- und Konzeptionsschritten; Gliederung; Kriterien zur sachkundigen Beurteilung der Texte der Mitschüler
Kennen von Abkürzungen und Kurzwörtern in korrekter Schreibweise: Initialwörter, Silbenwörter
Beherrschen der Schreibung von Eigennamen: Personen, Straßen, Plätze, geographische Namen auf -er und -isch, Institutionen, Organisationen, von Personennamen abgeleitete Adjektive
Beherrschen des Umgangs mit einem Rechtschreibwörterbuch
Beherrschen von Strategien zur Selbstkorrektur
Lernbereich 3: Lesen und Verstehen 44 Ustd.
Anwenden verschiedener Lesetechniken: selektives Lesen verschiedener Texte zu einem Thema; antizipierendes Lesen
Anwenden von Lesestrategien: Textstruktur; Visualisieren von Textinhalten und -strukturen; Autorenintention; detailliertes Untersuchen von Texten nach vorgegebenen Gesichtspunkten; szenisches Lesen/Interpretieren
Beurteilen von Texten: Angemessenheit von Textarten; Vergleichen von Texten zu einem Thema; Nutzung weiterer Informationsquellen, um Textaussagen zu prüfen
Anwenden von Strategien, um Inhalte aus Texten zu behalten: Visualisieren von Textinhalten; Exzerpieren; Zitieren; Kommentieren
Beurteilen umfangreicher Sach- und Gebrauchstexte aus unterschiedlichen Kommunikationsbereichen und Medien: meinungsbezogene Texte; sachbezogene Texte
Kennen einer Novelle
Sich positionieren zu wesentlichen Inhalten eines aktuellen Jugendbuches
Kennen eines weiteren Jugendbuches
Sich positionieren zu lyrischen Texten in ihrem historischen, thematischen und biographischen Bezug: Stellung des lyrischen Subjektes zur Wirklichkeit; Bedeutung sprachlicher Bilder
Kennen von Möglichkeiten des Hörfunks: Vorstellen unterschiedlicher Hörfunkprogramme; Unterscheiden von Moderationstypen und Textsorten; Vergleichen von Zeitungsmeldung und Hörfunknachricht
Gestalten von Bausteinen für ein Hörfunkfeature
Lernbereich 4: Sprache thematisieren 20 Ustd.
Beherrschen der Bestimmung von Satzgliedern und Attributen im einfachen Satz
Beherrschen der Kommasetzung in mehrgliedrigen Sätzen und bei Infinitiv- und Partizipialkonstruktionen
Einblick gewinnen in die Verwendung von Semikolon, Doppelpunkt, Gedankenstrich und Klammern
Anwenden von grammatischen Verfahren
Kennen des Systems der Wortarten: Verb, Substantiv, Adjektiv, Adverb; Artikel, Pronomen, Präposition, Konjunktion
Beherrschen der Formbildung von Verben und Substantiven mit ihren Begleitern
Anwenden von Methoden zur Erschließung von Wortbedeutungen: aus dem Kontext; durch Recherche; durch Definition
Beurteilen von Texten hinsichtlich der angemessenen Verwendung: Hochsprache, Umgangssprache, Dialekt, Fachsprachen, Jugendsprache
Wahlbereich 1: Natur im Spiegel der Lyrik
Kennen von Naturgedichten
Anwenden von Methoden der Sinnerschließung
Sich positionieren zur inhaltlichen und künstlerischen Bearbeitung des Themas
Gestalten eigener Naturgedichte
Wahlbereich 2: Politik im Spiegel der Lyrik
Kennen von politischen Gedichten
Anwenden von Methoden der Sinnerschließung
Sich positionieren zur inhaltlichen und künstlerischen Bearbeitung des Themas
Gestalten eigener Gedichte zu aktuellen Ereignissen
Wahlbereich 3: Liebe im Spiegel der Lyrik
Kennen von Liebesgedichten
Anwenden von Methoden der Sinnerschließung
Sich positionieren zur inhaltlichen und künstlerischen Bearbeitung des Themas
Gestalten eigener Gedichte
Lernbereich 1: Sprechen und Zuhören 10 Ustd.
Gestalten monologischer Texte: Kommentar; Referat, Vortrag, Präsentation
Beherrschen von Abläufen von Gesprächen und gelenkten Diskussionen: Verhaltensregeln, Kommunikationsmodell; Argumentieren
Gestalten von literarischen Texten aller Gattungen
Lernbereich 2: Schreiben 30 Ustd.
Kennen von Verfahren textbasierten Schreibens: Interpretation literarischer Texte; Analyse pragmatischer Texte
Kennen von Verfahren des Erörterns: literarische Erörterung; Problemerörterung; lineare und dialektische Argumentation
Kennen von Verfahren des adressatenbezogenen Schreibens pragmatischer Texte: Information und Meinungsbildung
Anwenden von Gebrauchsformen: Bewerbung, Lebenslauf
Anwenden der Phasen der Textproduktion: differenzierte und schlüssige Gliederung; Reflektieren des Vorgehens
Beherrschen von Suchtechniken und der Arbeit mit Nachschlagewerken
Beherrschen von Korrekturmöglichkeiten
Lernbereich 3: Lesen und Verstehen 45 Ustd.
Anwenden verschiedener Lesetechniken und -strategien zur Informationsgewinnung aus Texten: inhaltliches und textsortenspezifisches Vorwissen aktivieren; Hypothesen formulieren; Kerngedanken erfassen; Textstruktur detailliert erfassen; Textintention; Verbalisieren von Daten; Verbalisieren von Grafiken
Beurteilen von Texten: Textvergleich unter inhaltlichen, sprachlichen und formalen Kriterien; intertextuelle Bezüge herstellen
Anwenden von Strategien, um Inhalte aus Texten zu behalten: Paraphrasieren; Resümieren; Referieren von Textinhalten
Sich positionieren zu komplexen Sach- und Gebrauchstexten aus unterschiedlichen Kommunikationsbereichen und Medien: meinungsbezogene Texte; sachbezogene Texte; normative Texte
Kennen eines Dramas der deutschen Literatur oder der Weltliteratur: familiäre Beziehungen als Stoffgrundlage und Motiv; junge Menschen im Konflikt als Stoffgrundlage und Motiv
Beherrschen wesentlicher Gestaltungs- und Strukturprinzipien von dramatischen Texten: Situations- und Handlungsanalyse; Figurencharakterisierung; Analyse von Monologen und Dialogen nach Inhalt und Form
Sich positionieren zu einem aktuellen Jugendbuch
Kennen wesentlicher Inhalte weiterer Jugendbücher
Kennen des Mediums Zeitung: Presse als Institution; Aufbau und Gliederung einer Tageszeitung; journalistische Textsorten; Vorbereitung und Durchführung einer journalistischen Recherche
Sich positionieren zu Manipulationsmöglichkeiten des Mediums Zeitung
Gestalten eigener Beiträge für ein Themenheft oder eine Schülerzeitung
Lernbereich 4: Sprache thematisieren 15 Ustd.
Anwenden grammatischen und lexikologischen Wissens bei Texterschließung und -gestaltung
Kennen des Althochdeutschen, Mittelhochdeutschen, Frühneuhochdeutschen, Neuhochdeutschen als Perioden der Sprachentwicklung
Einblick gewinnen in: Entwicklungstendenzen der deutschen Gegenwartssprache; Beziehungen zwischen germanischen, romanischen und slawischen Sprachen
Kennen eines Kommunikationsmodells: Sprecher und Schreiber, Hörer und Leser; Text und Medium, Kodieren und Dekodieren
Anwenden des Modells auf konkrete Texte und Situationen
Übertragen des Modells auf digitale Kommunikation
Wahlbereich 1: Begrenztheit der Verhältnisse – Liebestragödien
Sich positionieren zur Entfaltung des Themas in z. B. „Frühlingserwachen“ (Wedekind) oder „Romeo und Julia“ (Shakespeare): gestaltende Interpretation; Inszenieren; Systematisierung von Merkmalen dramatischer Texte
Lernbereich 1: Junge Menschen in der Literatur 30 Ustd.
Kennen von zwei Ganzschriften: ein Roman oder Drama des Sturm und Drang; ein epischer Text der unmittelbaren Gegenwart
Anwenden biographischen, historischen und literaturgeschichtlichen Wissens bei der Sinnerschließung
Anwenden von Methoden der Texterschließung
Sich positionieren zu themenverwandter Lyrik und Kurzprosa
Kennen von Vorgängen des Sprachwandels: Lexik, Syntax
Gestalten von Referaten zu weiteren Texten, auch größeren Textauszügen des Themenbereichs
Lernbereich 2: Pragmatische Texte 15 Ustd.
Beurteilen pragmatischer Texte durch Verfahren des untersuchenden Erschließens/der Textanalyse: Struktur und gedanklichen Aufbau erfassen und wiedergeben; Entwickeln und Nutzen von Beurteilungskriterien; Einbeziehen von Vergleichstexten; Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form der Texte
Anwenden von Verfahren des erörternden Erschließens/der Texterörterung: analytischer Teil; erörternder Teil
Kennen von Verfahren materialgestützten Schreibens informierender und argumentierender Texte: Aufbereitung von Material zu einem Thema; Schreibziel und Schreibplan; Schreibstrategien; kriteriengeleitete Überarbeitung
Lernbereich 3: Kurzprosa 10 Ustd.
Kennen von Kurzgeschichten, Parabeln und ihren Merkmalen
Beurteilen von Wirkung, Inhalt und Form, Erzählhaltung, Konfliktgestaltung
Gestalten von Textinterpretationen
Lernbereich 4: Filme untersuchen und gestalten 10 Ustd.
Kennen von Elementen und Verfahren der Filmsprache und -analyse: Stoff und Dramaturgie; Kameraführung und Bild-Ton-Beziehungen; Zeit, Ort, Figuren und Dialoge
Anwenden des Instrumentariums der Filmsprache und -analyse auf eine Literaturverfilmung
Lernbereich 5: Faust 25 Ustd.
Sich positionieren zur künstlerischen Umsetzung des Stoffes, zu Inhalten und Problemen in „Faust. Der Tragödie erster Teil“ (Goethe): Diskussionen; literarische Erörterungen; Referate
Einblick gewinnen in die Entwicklung des Fauststoffes bis Goethe
Anwenden von Dramentheorie bei der Analyse von Szenen: Figur, Figurenkonstellation, Monolog, Dialog, Konflikt
Übertragen des Wissens auf die Textinterpretation einer Dramenszene: Planung des Schreibprozesses; verschiedene Interpretationsmethoden berücksichtigen
Gestalten einer Dramenszene: ausdrucksstarkes und freies Sprechen des Textes; Körpersprache, Regie
Lernbereich 6: Sprachfunktionen und Sprachkritik 10 Ustd.
Einblick gewinnen in die Entstehung der Sprache und die Entwicklung der Sprachfähigkeit: Medienrecherchen zum Problem der Sprachentstehung; Analphabetismus als Problem
Kennen verschiedener Sprachfunktionen: kommunikative, kognitive und Speicherfunktion; Darstellung; Appell und Ausdruck
Kennen von Zielen, Möglichkeiten und Grenzen sprachpflegerischer Bemühungen
Beurteilen der Angemessenheit der sprachlichen Gestaltung: journalistische Texte, Werbetexte, Texte in digitalen Medien
Wahlbereich Epischer Text 1: Identitätsentwürfe
Beurteilen der Entfaltung des Themas und seiner literarischen Bearbeitung in „Das kunstseidene Mädchen“ (Irmgard Keun) oder „Demian“ (Hesse)
Anwenden von Methoden der Textinterpretation und Sinnerschließung
Sich positionieren zu inhaltlichen und künstlerischen Fragen des Textes in verschiedenen journalistischen und literarischen Formen
Beherrschen wesentlicher Gestaltungs- und Strukturprinzipien von epischen Texten: Systematisierung von Merkmalen epischer Texte
Wahlbereich Epischer Text 2: Sinneserfahrung
Sich positionieren zur Gestaltung einer Hauptfigur in „Das Parfüm“ (Patrick Süskind) oder „Schlafes Bruder“ (Robert Schneider)
Anwenden von Methoden der Textinterpretation und Sinnerschließung
Sich positionieren zu inhaltlichen und künstlerischen Fragen des Textes in verschiedenen journalistischen und literarischen Formen
Beherrschen wesentlicher Gestaltungs- und Strukturprinzipien von epischen Texten: Systematisierung von Merkmalen epischer Texte
Wahlbereich Epischer Text 3: Wahrheit und Verbrechen
Sich positionieren zu Darstellungsmöglichkeiten des Themas im Kriminalroman „Der Richter und sein Henker“ oder „Das Versprechen“ (Dürrenmatt)
Anwenden von Methoden der Textinterpretation und Sinnerschließung
Sich positionieren zu inhaltlichen und künstlerischen Fragen des Textes in verschiedenen journalistischen und literarischen Formen
Beherrschen wesentlicher Gestaltungs- und Strukturprinzipien von epischen Texten: Systematisierung von Merkmalen epischer Texte
Lernbereich 1: Deutschsprachige Literatur seit 1945 35 Ustd.
Sich positionieren zu Aspekten der Literatur im geteilten Deutschland: Nachkriegsliteratur: Motivvergleiche; Thematisierung von Geschichte; Darstellung gesellschaftlicher Wirklichkeit; Spannungsfeld von Tradition und Experiment
Sich positionieren zur Literatur der Gegenwart: Themen und Motive; Tradition und Experiment; mediale Vielfalt
Anwenden von Erschließungsmethoden bei der Auseinandersetzung mit einer Ganzschrift: Sinnerschließung des Werkes im biographischen und gesellschaftlichen Kontext; Erschließen eines Textauszuges
Lernbereich 2: Gestaltung von Reden 15 Ustd.
Kennen von Faktoren der Redesituation: Sachwissen, Glaubwürdigkeit, Interesse
Anwenden von Grundregeln der Rhetorik: sachorientiert sprechen; verständlich und anschaulich sprechen; frei sprechen; adressatenbezogen sprechen; Körpersprache beachten
Gestalten einer eigenen Kurzrede
Lernbereich 3: Konkurrenz literarischer Konzepte um 1800 40 Ustd.
Kennen von Gedichten mit unterschiedlicher Naturdarstellung
Sich positionieren zu Literatur im Spannungsfeld von Gefühl und Verstand: Aufklärung – „das eigentliche Zeitalter der Kritik“ (Kant); „Gefühlskultur“ des Sturm und Drang; Begrenzungsbedarf und Ausgleich der Extreme: Weimarer Klassik; Sehnsucht nach Entgrenzung und unerreichbarer Ferne: Romantik
Kennen einer epischen oder dramatischen Ganzschrift aus einer der genannten Epochen
Gestalten von Textinterpretationen
Lernbereich 4: Ein Roman in seiner Zeit 18 Ustd.
Kennen eines Romans als Ganzschrift: Struktur; Erzähltechnik
Beurteilen der inhaltlichen und ästhetischen Qualität des Romans
Anwenden gattungsspezifischer Interpretationsmethoden
Kennen des biographischen, historischen, politischen Entstehungskontextes
Lernbereich 5: Konkurrenz literarischer Konzepte um 1900 30 Ustd.
Kennen wesentlicher Aspekte der literarischen Entwicklung um 1900 in ihrer gesellschaftlichen Bedingtheit
Beurteilen von Gedichten des Expressionismus und einer weiteren literarischen Strömung zu vergleichbaren Themen und Motiven
Einblick gewinnen in die Lyrik des Barock im Vergleich
Gestalten einer vergleichenden Textinterpretation
Kennen von Besonderheiten der Erzählkunst Kafkas durch Auseinandersetzung mit Kurzprosa
Lernbereich 6: Stoffe und Motive 24 Ustd.
Einblick gewinnen in die funktionale Abhängigkeit von Themen, Stoffen und Motiven: Differenzierung der Begriffe; Interdependenz von Thema, Stoff, Motiv; Grundkonflikte der Literatur
Kennen von historischer Bedingtheit und historischem Wandel eines literarischen Stoffes: historische, philosophische, religiöse Hintergründe; Ganzschrift
Einblick gewinnen in die Rezeptions- und Wirkungsgeschichte eines Stoffes
Gestalten von Variationen eines Stoffes
Anwenden des Wissens über Themen und Motive bei der Arbeit mit der Ganzschrift: Kernmotive; Rahmen- und Randmotive; literarische Erörterung
Lernbereich 7: Materialgestütztes Schreiben 12 Ustd.
Kennen von Möglichkeiten zur Vorbereitung eines Schreibvorhabens: Themenanalyse; Eingrenzen des Themas; Konzeption
Anwenden von Verfahren zur Aufbereitung von Material: Recherche; Analyse und Vergleich; Exzerpt; Zitiertechnik, Quellenangabe
Anwenden von Wissen zum Planen und Schreiben von Texten: Anliegen und Aussageabsicht; Schreibplan und Schreibstrategie; Überarbeiten von Entwürfen
Gestalten von argumentierenden und informierenden Texten
Lernbereich 8: Sprache und Kommunikation 18 Ustd.
Kennen von Texten und Modellen zu Sprache, Wirklichkeit, Denken; Funktionen von Sprache; Sprachentwicklung; Sprache und Medien
Sich positionieren zu Sprache in politisch-gesellschaftlichen Zusammenhängen: politisch-gesellschaftliche Kommunikation zwischen Verständigung und Strategie; sprachliche Merkmale politisch-gesellschaftlicher Kommunikation; schriftlicher und mündlicher Sprachgebrauch politisch-gesellschaftlicher Kommunikation in unterschiedlichen Medien
Übertragen der Theorien auf die Untersuchung konkreter Kommunikationssituationen
Wahlbereich Theaterkonzepte 1: Soziales Drama
Sich positionieren zu sozialen Dimensionen in einem sozialen Drama
Kennen wesentlicher Entwicklungen des sozialen Dramas
Gestalten eines Szenenausschnitts
Gestalten einer literarischen Erörterung
Wahlbereich Theaterkonzepte 2: Episches Theater
Sich positionieren zu humanitären Dimensionen in einem Theaterstück Brechts
Kennen wesentlicher theoretischer Positionen Brechts zum epischen Theater
Gestalten einer Szene
Gestalten einer literarischen Erörterung
Wahlbereich Theaterkonzepte 3: Dokumentarisches Theater
Sich positionieren zu humanitären Dimensionen im dokumentarischen Theater
Kennen wesentlicher theoretischer Positionen zum dokumentarischen Theater
Gestalten einer dramatischen Szene nach dokumentarischem Material
Gestalten einer literarischen Erörterung
Wahlbereich Werkstatt 1: Debatte
Kennen von Regeln des Debattierens: Anliegen; Ablauf; Verhalten in festgelegten Rollen: Moderator, Debattanten, Publikum
Gestalten einer Debatte
Wahlbereich Werkstatt 2: Theater
Kennen von Gestaltungsmöglichkeiten bei der Inszenierung dramatischer Texte: Stimme, Sprache, Körperausdruck, Bewegung; Kostüme, Requisiten, Bühnenbild; Licht und Ton
Gestalten einer szenischen Umsetzung
Wahlbereich Werkstatt 3: Medien
Gestalten einer Website zu einem literarischen Thema: Schreiben von Texten und Auswählen von Bildern; Layout; Schlussredaktion
Gestalten einer literarischen Zeitung
Lernbereich 1: Deutschsprachige Literatur seit 1945 35 Ustd.
Sich positionieren zu Aspekten der Literatur im geteilten Deutschland: Nachkriegsliteratur: Motivvergleiche; Thematisierung von Geschichte; Darstellung gesellschaftlicher Wirklichkeit; Spannungsfeld von Tradition und Experiment
Sich positionieren zur Literatur der Gegenwart: Themen und Motive; Tradition und Experiment; mediale Vielfalt
Anwenden von Erschließungsmethoden bei der Auseinandersetzung mit einer Ganzschrift: Sinnerschließung des Werkes im biographischen und gesellschaftlichen Kontext; Erschließen eines Textauszuges
Lernbereich 2: Gestaltung von Reden 15 Ustd.
Kennen von Faktoren der Redesituation: Sachwissen, Glaubwürdigkeit, Interesse
Anwenden von Grundregeln der Rhetorik: sachorientiert sprechen; verständlich und anschaulich sprechen; frei sprechen; adressatenbezogen sprechen; Körpersprache beachten
Kennen von Verhaltensmustern in schwierigen Redesituationen
Gestalten einer eigenen Kurzrede
Lernbereich 3: Konkurrenz literarischer Konzepte um 1800 45 Ustd.
Beurteilen von Gedichten mit unterschiedlicher Naturdarstellung
Sich positionieren zu Literatur im Spannungsfeld von Gefühl und Verstand: Aufklärung – „das eigentliche Zeitalter der Kritik“ (Kant); „Gefühlskultur“ des Sturm und Drang; Begrenzungsbedarf und Ausgleich der Extreme: Weimarer Klassik; Sehnsucht nach Entgrenzung und unerreichbarer Ferne: Romantik
Einblick gewinnen in die Literatur des Mittelalters in Verbindung mit der Literatur der Romantik
Kennen einer epischen oder dramatischen Ganzschrift aus einer der vier genannten Epochen
Gestalten von Textinterpretationen
Übertragen von Wissen über literarische Strömungen auf unterschiedliche Menschenbilder und Gesellschaftskonzepte
Kennen verschiedener Darstellungen zur Epochenproblematik
Lernbereich 4: Theaterkonzepte 20 Ustd.
Kennen eines Dramas als Ganzschrift
Kennen von zwei Theaterkonzepten mit Merkmalen und Vertretern
Anwenden von theoretischen Konzepten zum Theater auf die Untersuchung von Szenen
Sich positionieren zu inhaltlichen, ästhetischen und theoretischen Problemen des Dramas
Gestalten einer Erörterung zu Problemen des Dramas und des Theaters
Lernbereich 5: Ein Roman in seiner Zeit 18 Ustd.
Kennen eines Romans als Ganzschrift: Struktur, Erzähltechnik; Raum- und Zeitgestaltung; Figurengestaltung
Beurteilen der inhaltlichen und ästhetischen Qualität des Romans
Anwenden gattungsspezifischer Interpretationsmethoden
Kennen des biographischen, historischen, politischen, philosophischen, religiösen Entstehungskontextes
Sich positionieren zu Grundzügen der Rezeptionsgeschichte des Romans
Lernbereich 6: Konkurrenz literarischer Konzepte um 1900 40 Ustd.
Beurteilen von Gedichten des Expressionismus und weiterer literarischer Strömungen um 1900 zu vergleichbaren Themen und Motiven: Großstadt und Natur; Individuum und Gesellschaft; Krieg
Einblick gewinnen in die Lyrik des Barock im Vergleich
Gestalten einer vergleichenden Textinterpretation
Kennen von Besonderheiten der Erzählkunst Kafkas durch Erschließen von Kurzprosa
Kennen einer literarischen Ganzschrift: Gestaltung von Thema, Konflikt, Figuren, Raum und Zeit; gesellschaftlicher und biographischer Hintergrund; philosophische und psychologische Einflüsse
Anwenden von Verfahren des Interpretierens und literarischen Erörterns
Lernbereich 7: Stoffe und Motive 33 Ustd.
Kennen der funktionalen Abhängigkeit von Themen, Stoffen und Motiven: Differenzierung der Begriffe; Interdependenz von Thema, Stoff, Motiv; Grundkonflikte der Literatur
Sich positionieren zu einem literarischen Stoff einer Ganzschrift: Entfaltung des Stoffes im Textzusammenhang; historische, philosophische und religiöse Hintergründe dieses Stoffes
Sich positionieren zu weiteren literarischen Bearbeitungen eines Stoffes: historische Bedingtheit und historischer Wandel eines Stoffes; Rezeptions- und Wirkungsgeschichte eines Stoffes; vergleichende Textinterpretation von zwei Texten zu einem Stoff
Gestalten von Variationen eines Stoffes
Anwenden des Wissens über Themen und Motiventfaltung bei der Arbeit mit Ganzschriften: Kernmotive; Rahmen- und Randmotive; literarische Erörterung zur Motiv- und Stoffgeschichte
Lernbereich 8: Materialgestütztes Schreiben 13 Ustd.
Kennen von Möglichkeiten zur Vorbereitung eines Schreibvorhabens: Themenanalyse; Eingrenzen des Themas; Konzeption
Anwenden von Verfahren zur Aufbereitung von Material: Recherche; Analyse und Vergleich; Exzerpt; Zitiertechnik, Quellenangabe
Anwenden von Wissen zum Planen und Schreiben von Texten: Anliegen und Aussageabsicht; Schreibplan und Schreibstrategie; Überarbeiten von Entwürfen
Gestalten von informierenden und argumentierenden Texten
Lernbereich 9: Sprache und Kommunikation 21 Ustd.
Kennen von Texten und Modellen zu den Themenkreisen: Sprache, Wirklichkeit, Denken; Funktionen von Sprache; Sprachentwicklung; Sprache und Medien
Sich positionieren zu Sprache in politisch-gesellschaftlichen Zusammenhängen: politisch-gesellschaftliche Kommunikation zwischen Verständigung und Strategie; sprachliche Merkmale politisch-gesellschaftlicher Kommunikation; schriftlicher und mündlicher Sprachgebrauch politisch-gesellschaftlicher Kommunikation in unterschiedlichen Medien
Anwenden der Theorien bei der Untersuchung konkreter Kommunikationssituationen, Texte oder Sachverhalte
Wahlbereich Autor und Werk 1: Karoline von Günderode
Sich positionieren zur Lyrik der Günderode
Einblick gewinnen in den Briefwechsel
Kennen von wichtigen biographischen Zusammenhängen
Beurteilen der Bedeutung der Günderode
Beherrschen wesentlicher Interpretationsmethoden für literarische Texte: werkimmanente Methode; werkübergreifende Methoden
Wahlbereich Autor und Werk 2: Heinrich von Kleist
Sich positionieren zu einem epischen Werk
Einblick gewinnen in andere Texte Kleists
Kennen von wichtigen biographischen Zusammenhängen
Beurteilen der Bedeutung Kleists
Beherrschen wesentlicher Interpretationsmethoden für literarische Texte
Wahlbereich Autor und Werk 3: Heinrich Heine
Sich positionieren zu einer Versdichtung oder einem Reisebild
Einblick gewinnen in das lyrische Schaffen Heines
Kennen von wichtigen biographischen Zusammenhängen
Beurteilen der Bedeutung Heines
Beherrschen wesentlicher Interpretationsmethoden für literarische Texte
Wahlbereich Werkstatt 1: Debatte
Kennen von Regeln des Debattierens: Anliegen; Ablauf; Verhalten in festgelegten Rollen: Moderator, Debattanten, Publikum
Gestalten einer Debatte
Wahlbereich Werkstatt 2: Theater
Kennen von Gestaltungsmöglichkeiten bei der Inszenierung dramatischer Texte: Stimme, Sprache, Körperausdruck, Bewegung; Kostüme, Requisiten, Bühnenbild; Licht und Ton
Gestalten einer szenischen Umsetzung
Wahlbereich Werkstatt 3: Medien
Gestalten einer Website zu einem literarischen Thema: Schreiben eigener Texte/Bebilderung; Zusammenstellung der Texte und Bilder am Computer, Layout; Schlussredaktion
Gestalten einer literarischen Zeitung