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Lehrpläne Sachsen
Gymnasium
Deutsch als Zweitsprache
inhaltsbezogen
Erste Etappe: Lernbereich 1: Mündliche und schriftliche Sprachhandlungen zur Bewältigung elementarer kommunikativer Situationen
7
Erste Etappe: Lernbereich 2: Wortschatz, Wortformen, Satzbau
5
Erste Etappe: Lernbereich 3: Aussprache und Orthografie
4
Erste Etappe: Lernbereich 4: Textrezeption
3
Erste Etappe: Wahlbereich: Alphabetisierung/Zweitschrifterwerb
11
Zweite Etappe: Lernbereich 1: Mündliche und schriftliche Sprachhandlungen zur Bewältigung kommunikativer Anforderungen
6
Zweite Etappe: Lernbereich 2: Wortschatz, Wortformen, Satzbau
9
Zweite Etappe: Lernbereich 3: Aussprache und Orthografie
4
Zweite Etappe: Lernbereich 4: Textrezeption
3
Dritte Etappe: Lernbereich 1: Mündliche und schriftliche Sprachhandlungen zur Bewältigung komplexer kommunikativer Situationen
5
Dritte Etappe: Lernbereich 2: Wortschatz, Wortformen, Satzbau
7
Dritte Etappe: Lernbereich 3: Aussprache und Orthografie
5
Dritte Etappe: Lernbereich 4: Textrezeption
4
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler sind in der Lage, Sozialkontakte unter Verwendung der deutschen Sprache aufzubauen. Sie können Gegenstände und Personen, Erscheinungen und Tätigkeiten ihrer Umgebung benennen und mit einfachen sprachlichen Mitteln beschreiben. Sie verstehen wesentliche Informationen, die in schriftlichen oder mündlichen Äußerungen und unterrichtstypischen Arbeitsanweisungen enthalten sind, und können darauf sach- und situationsgerecht reagieren. Sie sind in der Lage, Fragen und Bitten mündlich und schriftlich zu formulieren und einfache Dialoge zu führen.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Herstellen, Weiterführen und Beenden sprachlicher Kontakte: Anrede, Begrüßung, Abschied, Dank, Unterrichtsrituale
Erbitten von sprachlicher Hilfe
Auslösen von Handlungen und Reagieren auf Handlungen anderer: Bitten, Auffordern; Zustimmen, Ablehnen; Operatoren der Reproduktion und Reorganisation
Einholen und Erteilen von Informationen: Sprechen und Schreiben über Schule und Unterricht; Sprechen und Schreiben über Persönliches und Familie; Sprechen und Schreiben über Erscheinungen und Gegenstände der Umwelt
Spiele
Umgang mit natürlichen Zahlen
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler erwerben Grundkenntnisse der Morphologie und der Syntax der deutschen Sprache sowie einen Elementarwortschatz zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie kennen die wichtigsten Formen von Verben, Substantiven und Artikeln. Ausgehend von Erfahrungen in Alltagssituationen oder aus gesteuert aufgebauten Sprachhandlungsmöglichkeiten können sie einfache Sätze bilden und zu zusammenhängenden Äußerungen verbinden. Sie kennen die grundlegenden grammatischen Begriffe, mit deren Hilfe der Zweitspracherwerb bewusstgemacht werden kann.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Wortschatz: Aufbau des Elementarwortschatzes zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen (Internationalismen, Ober- und Unterbegriffe)
Techniken der Beschaffung, Verarbeitung und Aufbereitung von Informationen
Wortformen: Formen des Substantivs (Deklination im Singular und Plural, Nominativ und Akkusativ); Formen des Verbs (Präsens, Anfänge der Perfektbildung); Grundform des Adjektivs (prädikative Verwendung)
Einfache Sätze: Satzarten (Aussagesatz, Fragesatz, Aufforderungssatz); Satzmuster; Erweiterung einfacher Sätze (Adverbialangaben des Ortes und der Zeit, Negation)
Ziel des Lernbereichs
Am Ende der ersten Etappe können die Schüler gelernte Wörter und Sätze mit Betonung lesen. Sie artikulieren die Laute und Lautverbindungen des Deutschen verständlich; sie wissen, welche Laute oder Lautverbindungen ihnen noch Schwierigkeiten bereiten. Sie kennen die elementaren Regeln der Großschreibung und die wichtigsten Interpunktionszeichen.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Artikulation: Vokale; Konsonanten
Intonation: Grundlagen: Wortakzent, Satzakzent, Satzmelodie und Pausen
Orthografie: Sicherung des altersspezifischen Wortschatzes; Regelkenntnis (Großschreibung am Satzanfang, Großschreibung der Substantive, Großschreibung von „Sie“); Interpunktion (Punkt, Fragezeichen, Ausrufezeichen)
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler verstehen hörend oder lesend kurze, einfache Texte. Sie sind in der Lage, verschiedene Textsorten zu unterscheiden.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Texte verstehen: Verstehen einfacher schriftlicher Texte; Verstehen mündlicher Erzählungen und Erklärungen
Textsorten unterscheiden
Ziel des Lernbereichs
Dieser Wahlbereich richtet sich sowohl an Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben bzw. deren Lese- und Schreibkompetenzen nicht ausreichen, den Anforderungen des Alltags zu entsprechen, als auch an Schüler, die den Prozess der Alphabetisierung bereits in ihrer Herkunftssprache absolviert haben. Da Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb basale mündliche Sprachkompetenzen voraussetzen, steht der Wahlbereich Alphabetisierung/Zweitschrifterwerb in einem engen Zusammenhang mit den anderen Lernbereichen, vor allem mit dem Lernbereich 1. Schüler der Klassenstufen 1 und 2, die beim Eintritt in die Vorbereitungsklasse noch nicht in ihrer Herkunftssprache alphabetisiert wurden, sollten so bald wie möglich am Deutschunterricht der Regelklasse, Lernbereich 2 „Schriftspracherwerb“ teilnehmen; für sie muss der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache die allgemeinsprachlichen Grundlagen für die Teilnahme bereitstellen. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Lehrer der Vorbereitungsklasse, dem Deutschlehrer der Regelklasse und der Lehrkraft des herkunftssprachlichen Unterrichts kann der Schriftspracherwerb unterstützt werden. Die Schüler erwerben im Wahlbereich Alphabetisierung/Zweitschrifterwerb grundlegende schriftsprachliche Kenntnisse in der deutschen Sprache, um einfache Texte lesen und schreiben zu können. Vor dem Erwerb grundlegender schriftsprachlicher Kenntnisse erlangen die Schüler erste mündliche Fähigkeiten und Kenntnisse der deutschen Alltagssprache. Sie lernen verschiedene Spracherwerbsstrategien kennen und anwenden. Sie sind in der Lage, aus ihrem Repertoire der Situation, ihrer Persönlichkeit und ihren Lernvoraussetzungen entsprechende Strategien auszuwählen und einzusetzen, um das eigene Lernen zu steuern. Ziel der Alphabetisierung für Schüler der Klassenstufen 3 und 4 sowie der Sekundarstufe I ist es, Grundlagen des Funktionsprinzips der Alphabetschrift zu vermitteln. Die Schüler erlernen die Buchstaben – Grapheme – und ihre Lautwerte – Phoneme. Sie können sie als Buchstaben bzw. Buchstabenkombinationen aufschreiben, können Buchstaben in Laute und Silben umsetzen und diese abstrakten Gebilde als sinnhafte Wörter lesen. Sie entwickeln ihre Schreibmotorik und können Groß- und Kleinbuchstaben voneinander unterscheiden. Sie erlernen das Anlegen und Üben eines Sicht- und Schreibwortschatzes. Die Schüler wenden bei der Verschriftlichung orthografische und morphematische Strategien an, d. h. sie greifen auf Regelelemente, z. B. Schreibung des [ʃ]-Lauts – Stiefel statt „Schdiefl“, und Merkelemente, z. B. Schreibung von F und V, Vogel statt „Fogel“, zurück und können die Schreibung von Wörtern zum Teil bereits aus dem Wortstamm herleiten, z. B. Hand – Hände. Die Schüler entwickeln eine erste orthografische und grammatische Intuition. Ziel des Zweitschrifterwerbs ist die Entwicklung schriftsprachlicher Fähigkeiten in der deutschen Schrift und damit deren Erwerb bzw. die Weiterentwicklung bereits vorhandener schriftsprachlicher Fähigkeiten. Die Schüler kennen die Buchstaben des deutschen Alphabets und ihre Lautwerte. Sie erkennen Auffälligkeiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Verschriftung der deutschen Sprache und ihren Herkunftssprachen. Sie entwickeln Schreibsicherheit im deutschen Alphabet. Mit diesem Wahlbereich werden erste Grundlagen für den Umgang mit einfachen deutschen Texten gelegt. Die Schüler nutzen nach Möglichkeit vorhandene Lernstrategien und erwerben weitere Lernstrategien, vor allem zum Trainieren von Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Alphabetisierung
Grundlegende mündliche Sprachfähigkeit
Phonem-Graphem-Beziehung: Laute; Lautkomplexe und Wörter
Lesetechniken: Analyse und Synthese; Lesen von Wörtern, Sätzen und einfachen Sätzen
Schreiben von Druckbuchstaben: feinmotorische Vorübungen; Buchstabenformen; Schreiben einzelner Wörter und kurzer Sätze
Zweitschrifterwerb
Grundlegende Sprachfähigkeit
Phonem-Graphem-Beziehungen
Lesen
Schreiben von Druckbuchstaben
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler können sich über Themen ihrer Lebenswelt und des Unterrichts mündlich verständigen. Sie haben gelernt, entsprechende Schrifttexte ihrer Umwelt zu verstehen sowie Notizen und kleinere Texte dazu zu verfassen. Sie sind fähig, dem Regelunterricht in den ausgewählten Fächern im Wesentlichen zu folgen, bei Bedarf nachzufragen und erste schriftliche Aufgaben zu bearbeiten. Sie können eigene Interessen und Bedürfnisse ausdrücken und Beobachtungen oder Meinungen von sich aus mitteilen.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Sprachverwendung im schulischen und außerschulischen Bereich: mündliche und schriftliche Sprachhandlungen im Unterricht; mündliche und schriftliche Sprachhandlungen in formellen Situationen (Kontaktaufnahme, Führen von Telefongesprächen); Regeln des gemeinschaftlichen Zusammenlebens (Sinn und Funktion von Regeln, Piktogramme zu Geboten und Verboten, Zusammenleben in der Schule und im Land); Erbitten von sprachlicher Hilfe; Schreiben
Darlegen von Meinungen und Wertungen: Urteilen; Gefallen und Missfallen; Ausdruck von Interessen
Vorschlagen und Verabreden
Einholen und Erteilen von Informationen: Darstellen des eigenen Lebens; Berichten über Freizeitaktivitäten; Beschreiben des eigenen Befindens; Berichten über den Unterricht in einer Regelklasse
Erzählen und Begründen
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler sind in der Lage, einfache und zusammengesetzte Sätze zu bilden und in kleineren Texten situations- und adressatengerecht verschiedene Satzarten einzusetzen. Sie können grammatische Formen erkennen und anwenden. Den Schülern wird bewusst, dass Kenntnisse über die Sprache helfen, sich in verschiedenen Situationen korrekt zu äußern sowie eigene und fremde Äußerungen zu korrigieren. Sie kennen die angegebenen grammatischen Termini. Sie erweitern auf der Grundlage von produktiven Wortbildungsmöglichkeiten ihren Wortschatz, wenden ihn an und verfügen damit über einen Wortschatz, der die Teilnahme am Regelunterricht unterstützt.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Wortschatz: Aufbau eines individuellen Wortschatzes in Vorbereitung auf den weiteren Lebens- und Bildungsweg; Wortbildung (Zusammensetzung, Ableitung)
Aufbau und Bewusstmachen semantischer Beziehungen: Beziehungen im Satz und im Text; Beziehungen zwischen gleichartigen Wortschatzelementen; sprachlicher Transfer
Lesetechniken
Sensibilisieren von Stilebenen
Wortformen: Formen des Substantivs (Dativ und Genitiv); Formen des Pronomens (Personal- und Possessivpronomen); Formen des Verbs (Präteritum, Futur I, Passiv, Konjunktiv II); Formen des Partizips; Formen des Adjektivs (Formen bei attributivem Gebrauch im Nominativ, Akkusativ und Dativ Singular und Plural, Steigerungsformen); Präpositionen (mit Akkusativ, mit Dativ, Wechselpräpositionen, Verschmelzung von Präposition und Artikel)
Einfache Sätze: Satzarten (Fragesatz); Satzmuster (Wortstellung im Satz, Verbalklammer, Inversion); Erweiterung einfacher Sätze (Adverbialbestimmungen, Negation, Attribute, Vergleiche mit als und wie, Verben mit Infinitiv, Infinitiv mit zu)
Verbindung von Sätzen: Satzverbindungen durch Konjunktionen; Satzanschlüsse durch rückverweisende Adverbien; Pronominalisierung
Satzgefüge: mit Konjunktionen als Nebensatzeinleitungen; Relativsätze
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler können am Ende der zweiten Etappe Wörter und Sätze verständlich artikulieren und intonieren. Sie sind in der Lage, nach Vorbereitung kurze, altersgerechte Texte sinnentsprechend vorzulesen. Die rezeptiven Fähigkeiten sind so weit ausgeprägt, dass auch typische alltagssprachliche Variationen wie dialektale Anklänge und Lautauslassungen verstanden werden. Die Schüler schreiben geübte Wörter und Texte weitgehend richtig und können sich gezielt über unbekannte oder ungewisse Schreibungen informieren.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Artikulation: Konsonantenhäufungen
Intonation
Orthografie: Vokalkürze und Vokallänge; Suffixe -lich und -ig; Interpunktion (Komma); orthografische Strategien (eigene orthografische Unsicherheiten wahrnehmen, Lösungswege erkennen, gezielt orthografische Informationen beschaffen)
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler können am Ende der zweiten Etappe Sachtexte ohne größeren Informationsverlust erfassen. Sie sind grundsätzlich in der Lage, sich Lehrbuchtexte ihrer Klassenstufe verstehend zu erschließen, Informationen der Lehrer zu verarbeiten und Aufgaben schriftlich zu lösen. Sie lernen unterschiedliche Strategien zur Texterschließung kennen.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Strategien zur Texterschließung
Texterschließung: authentische, alltagssprachliche Texte; Texte des Regelunterrichts; kurze, einfache literarische Texte; Schrift- und Medientexte
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler beherrschen zunehmend sicher sprachliche Mittel, die für eine erfolgreiche Kommunikation im schulischen und außerschulischen Bereich erforderlich sind. Das betrifft vor allem unterrichtstypische Sprachhandlungen wie monologische Formen, Beschreiben, Berichten, Erklären, Diskutieren sowie die Aneignung fach- und schriftsprachlicher Handlungsmöglichkeiten durch zielgerichtete, sich an den Anforderungen des Regelunterrichts orientierende Spracharbeit. Sie lernen, zwischen den verschiedenen Ebenen und Formen sprachlichen Handelns bewusst zu unterscheiden und eigene Textentwürfe zielbewusst zu überarbeiten.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Kommunikation
Ausdruck von Gefühlen und Irrationalem
Darlegen von Meinungen und Wertungen
Einholen und Erteilen von Informationen: Protokollieren; Präsentieren
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler sichern und vertiefen die in der zweiten Etappe erworbenen Kompetenzen. Dabei liegt das Hauptgewicht jetzt auf den Elementen, die zur Differenziertheit des Ausdrucks und zur Kohärenz von Texten beitragen. Die Schüler erweitern in diesem Sinne rezeptiv und produktiv ihre grammatischen Möglichkeiten und ihren Wortschatz. Auch hierbei lernen sie, Stilebenen und Textsorten zu unterscheiden.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Wortschatz: Erweiterung des Wortschatzes; Wortbildung (Ableitung durch Präfixe und Suffixe, Ableitungen durch Negationsbildungen, Nominalisierungen); Aufbau und Bewusstmachen semantischer Beziehungen (Bedeutungsvielfalt von Wörtern, Unterscheidung von Stilebenen); feste Wendungen und Phraseologismen
Wortformen: Formen des Substantivs (Genitiv); Formen des Verbs (Passiv und Passivkonstruktionen, Plusquamperfekt, Futur I, Konjunktiv); Formen des Adjektivs; Partikel; graduierende Adverbien
Erweiterungen einfacher Sätze: Attribute; Satzgliedverbindungen mit sowohl – als auch und weder – noch; Verben mit zu und Infinitiv; erweiterte Infinitive mit zu
Verbindung von Sätzen: Satzverbindungen durch Konjunktionen; Satzgefüge mit Konjunktionen; komplexe Hypotaxe
Textaufbau durch Beziehungen zwischen Sätzen
Lerntechniken
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler festigen ihre Kenntnisse zum Laut- und Schriftsystem und können diese anwenden. Sie erweitern ihr Wissen zu orthografischen Regeln und zur Interpunktion.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Artikulation und Intonation
Orthografie: weiterer Ausbau des orthografisch gesicherten Wortschatzes; Regularitäten bei unterschiedlicher Schreibung gleicher Laute; Silbentrennung
Interpunktion: Regeln der Kommasetzung; weitere Interpunktionszeichen
Lerntechniken: Nutzung von Regelwerken
Ziel des Lernbereichs
Die Schüler lernen in der dritten Etappe, Textsorten und Sprachebenen deutlicher voneinander zu unterscheiden. Sie erlangen Sicherheit im sprachlichen Verständnis von Alltags-, Fach- und Lehrbuchtexten. Sie lernen, Textrezeptionsstrategien selbstständig anzuwenden.
Lernziele und -inhalte (Ebene 1)
Verstehen von Texten: Texte des Regelunterrichts
Anwenden von Strategien zur Texterschließung: Erkennen und Bestimmen des Rezeptionszieles; Wahl passender Strategien
Bearbeiten von Texten: Schreiben von Zusammenfassungen
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