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Lehrpläne Sachsen
Gymnasium
Schulspezifisches Profil
inhaltsbezogen
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 1: Geld und Geltung
4
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 2: Medien und Macht
4
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 3: Geschlechtergerechtigkeit und Chancenverteilung
4
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 1: Heimat in der Fremde – fremde Heimat
7
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 2: Heimat Europa – Einheit in der Vielfalt, Vielfalt in der Einheit
6
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 3: Globalisierung gestalten
6
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 4: Terrorismus
4
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 1: Bewegung – Theater
3
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 2: Hör – Spiel
3
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 3: Bild – Sprache
2
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 1: Klang – Werkstatt
5
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 2: Foto – Inszenierung
4
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 3: Figuren – Theater
3
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 4: Idee – Spiel
2
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 5: Spiel – Ausstattung
3
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Künstlerischer Schwerpunkt: Lernbereich 6: Werbung - Spiel
1
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 1: Optik in Natur und Technik
3
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 2: Wasser – Quelle des Lebens
4
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 3: Die Erdatmosphäre
2
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 4: Raumfahrt für die Erde
3
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 1: Licht und Farben
3
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 2: Messen, Steuern, Regeln
4
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 3: Kommunikation
7
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 4: Boden
4
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 5: Astronomische Beobachtungen
4
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt: Lernbereich 6: Bionik – Lernen von der Natur
3
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Sportlicher Schwerpunkt: Lernbereich 1: Ausdauer als Leistungsvoraussetzung
6
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Sportlicher Schwerpunkt: Lernbereich 2: Gehen und Laufen
5
Klassenstufe 8 – Klassenstufe 8 - Sportlicher Schwerpunkt: Lernbereich 3: Bewegung im Wasser
6
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Sportlicher Schwerpunkt: Lernbereich 1: Der olympische Gedanke
5
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Sportlicher Schwerpunkt: Lernbereich 2: Sport und Energie
4
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Sportlicher Schwerpunkt: Lernbereich 3: Werfen und Stoßen
6
Klassenstufen 9/10 – Klassenstufen 9/10 - Sportlicher Schwerpunkt: Lernbereich 4: Kraft als Leistungsvoraussetzung
6
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
1: Geld und Geltung
Kennen wesentlicher Aspekte der historischen Entwicklung des Geldes: Arten des Geldes; Funktionen des Geldes; Geldschöpfung und -umlauf
Sich positionieren zum persönlichen Umgang mit Geld: Gelderwerb und Taschengeld; Chancen und Gefahren
Sich positionieren zum Zusammenhang von Geld und Geltung unter folgenden Aspekten: sozial; kulturell; philosophisch, religiös; persönlich
Kennen des Zusammenhangs von Geld, Währung und kultureller bzw. nationaler Identität
2: Medien und Macht
Sich positionieren zum Zusammenhang von Medien und Macht: Medien und öffentliche Meinung (Information, Bildung, Propaganda); Zugangsmöglichkeiten und Mediengebrauch in Industriestaaten und Entwicklungsländern
Anwenden des Wissens über Medien als Produzenten und als Produkte von Bedürfnissen auf Freizeitverhalten, Wertvorstellungen
Kennen von Auswirkungen des Freizeitverhaltens auf den Raum
Gestalten einer Medienproduktion zum Freizeitverhalten von Jugendlichen
3: Geschlechtergerechtigkeit und Chancenverteilung
Kennen von Frauen- und Männerbildern unseres Kulturkreises: historische Entwicklung; religiöse Traditionen
Anwenden des Wissens auf Geschlechterkonzepte eines anderen Kulturraumes
Sich positionieren zu Formen geschlechtsbedingter Ungleichbehandlung: Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Unterschiede; Benachteiligung von Geschlechtern
Sich positionieren zu Idee und Wirklichkeit moderner Geschlechterkonzepte
1: Heimat in der Fremde – fremde Heimat
Kennen der Vielschichtigkeit der Begriffe Heimat und Fremde
Kennen von Arten und Ursachen von Migration in Vergangenheit und Gegenwart: Binnen- und Außenmigration; politisch, wirtschaftlich, ökologisch, religiös
Beurteilen von individuellen und gesellschaftlichen Folgen der Migration im Auswanderungsund Einwanderungsgebiet: Eigenperspektive; Fremdperspektive
Sich positionieren zu politischen Konzepten und kirchlichen Positionen im Umgang mit Migranten und Migration: Bedürfnisse der Gesellschaft des Einwanderungsgebiets; Bedürfnisse der Einwanderer
Übertragen des Modellbegriffs auf die Abbildung von Daten und Datenstrukturen zur Migration unter Verwendung geeigneter Darstellungsformen
Kennen von Möglichkeiten der Auswertung einer Datenbasis zur Migration mittels einfacher und zusammengesetzter Abfragen
Übertragen der Kenntnisse zur Auswertung einer Datenbasis auf die Nutzung in weiteren Anwendungen
2: Heimat Europa – Einheit in der Vielfalt, Vielfalt in der Einheit
Kennen von Grundlagen und Wurzeln der Idee von der Einheit Europas: physisch-geografisch; geopolitisch; historisch; religiös
Kennen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden europäischer Nationen: Sitten und Gebräuche; Sprachen; Religion; Sozialstruktur; Wirtschaf; politische Grundordnung
Beurteilen von Kontinuitäten und Diskontinuitäten bei der Realisierung europäischer Wertetraditionen: Frieden; Freiheit; Menschenwürde; Gerechtigkeit
Sich positionieren zur Bedeutung der Kirchen für die Entwicklung des europäischen Einigungsprozesses im 20. und 21. Jahrhundert
Gestalten von Angeboten zur Identitätsstiftung für die Europäische Union
Anwenden der Kenntnisse auf die Entwicklung einer multimedialen Werbung für ein neues Mitgliedsland der Europäischen Union
3: Globalisierung gestalten
Kennen wesentlicher Erscheinungsformen der Globalisierung in Vergangenheit und Gegenwart
Sich positionieren zum Stellenwert der Ökonomie im Globalisierungsprozess
Beurteilen von ökonomisch-ökologischen, theologischen und philosophischen Positionen zur Globalisierung nach den Kriterien: Menschenwürde; Gerechtigkeit; Nachhaltigkeit
Übertragen der Kenntnisse zur Globalisierung auf die Lebenswelt der Schüler: individuelle Lebensgestaltung; gesellschaftliches Engagement
Gestalten eines Szenarios zu einem globalen Problem
Beurteilen von Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung informationsverarbeitender Systeme und der Gesellschaft
4: Terrorismus
Kennen von Merkmalen, Motiven und Organisationsformen von Terrorismus in Vergangenheit und Gegenwart
Einblick gewinnen in physische und psychische Folgen terroristischer Akte
Sich positionieren zu Ursachen von Terrorismus und zu Möglichkeiten seiner Vermeidung, Eindämmung und Bekämpfung
Kennen des Unterschiedes von legitimer und illegitimer Gewalt im Hinblick auf die Menschenrechte
1: Bewegung – Theater
Kennen von Möglichkeiten, den Körper als künstlerisches Ausdrucksmittel einzusetzen: Mimik und Gestik; innere und äußere Haltung/Authentizität; Attitüden/Gebärden; Bewegung im Raum
Anwenden von Bewegungsvariationen: Darstellung physisch-psychischer Verfasstheit; Verändern, Verkleiden, Verfremden
Anwenden der Möglichkeiten einer begleitenden Foto- oder Videodokumentation und Präsentation
2: Hör – Spiel
Kennen der Sprache als künstlerisches Gestaltungsmittel: freies und inhaltlich gebundenes Experimentieren mit Sprache; Sprechrhythmen, Sprachklang, verfremdete Sprache
Kennen von Tönen und Geräuschen als künstlerisches Ausdrucksmittel: Darstellung physisch-psychischer Zustände; Töne und Geräusche im Kontext; Verändern, Verfremden
Gestalten eines Hörspiels oder Hörfunkfeatures: Dramaturgie; Verdichten, Vereinfachen, Überhöhen
3: Bild – Sprache
Einblick gewinnen in die Entwicklung einer Inszenierungskonzeption: Dramaturgie; Szenografie; Bildsprache
Anwenden von künstlerischen Gestaltungsfähigkeiten bei der Inszenierung von Texten: Requisite, Kostüm, Bühnenbild; Körpersprache, Sprache, Klang; szenische Sequenzen
1: Klang – Werkstatt
Kennen von Möglichkeiten der Klangerzeugung: Naturmaterialien und Alltagsgegenstände; Instrumente; Stimme
Beurteilen von Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung informationsverarbeitender Systeme und der Gesellschaft
Einblick gewinnen in Urheberrecht und Maßnahmen zur Datensicherheit und des Datenschutzes in vernetzten Systemen
Anwenden plastischen Gestaltens auf den Bau eines Klangobjektes
Gestalten von Klanginszenierungen: durch Improvisation; nach Dramaturgie
2: Foto – Inszenierung
Anwenden von Möglichkeiten der Inszenierung in der Fotografie: Licht und Schatten; Farbdramaturgie; Mimik, Gestik und Bewegung; Verfremdung – Verkleidung, Maskierung; szenografische Gestaltung von Handlungsräumen
Anwenden von Verfahren zur Gewinnung digitaler Bilddaten: digitale Fotografie; Abtastverfahren
Anwenden von Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung zur Fotoinszenierung
Anwenden von Interaktionen zwischen Bild und Klang
3: Figuren – Theater
Kennen von Gestaltungsmöglichkeiten des Figuren-Theaters: Anfertigen von Spielfiguren; Bewegung von Figuren; Nutzen von Spielräumen und Requisiten; Einsatz von Licht und Ton
Gestalten eines Figurenspiels
Anwenden grundlegender bildkünstlerischer Gestaltungskriterien auf die Erstellung einer Webseite zur Dokumentation des Figurenspiels: Schrift – Bild; Bildfigur – Bildgrund; Farbkomposition
4: Idee – Spiel
Gestalten eines Inszenierungskonzeptes: Entwickeln einer Idee; Auseinandersetzen mit der Genrespezifik; Strukturierung des Stoffes; wechselseitiger Einfluss von Klang, Raum, Bild und Interaktion
Anwenden künstlerischer Darstellungsformen bei der Erarbeitung und Umsetzung einer Dramaturgie: Proben und Einstudieren (individuelles Ausdrucksrepertoire, Ensemblespiel); Vorstellen und Aufführen; Analysieren und Reflektieren
5: Spiel – Ausstattung
Anwenden künstlerischer Gestaltungsmittel auf die Ausstattung: Kostüme, Bühnen- und Szenenbilder entwerfen; Kostüme anfertigen; Requisiten erstellen; Spielorte auswählen und einrichten
Anwenden von Wissen über Interpretationen von Wirklichkeit und über das Zusammenwirken von Spiel und Technik
Einblick gewinnen in weitere Möglichkeiten der Auswertung einer Datenbasis in Verbindung mit anderen Applikationen
6: Werbung - Spiel
Anwenden gebrauchsgrafischer Gestaltungsprinzipien bei der Öffentlichkeitsarbeit: Plakat; Programmheft; Website
1: Optik in Natur und Technik
Kennen grundlegender Eigenschaften von optischen Linsen und Spiegeln: Linsenarten; Bildentstehung an Linsen; Eigenschaften von Spiegeln
Übertragen der Kenntnisse zu den Eigenschaften von Linsen auf das Sehen: Empfang und Verarbeitung des Lichtes; Akkommodation; Pupillenadaptation; Netzhautadaptation; Korrektur von Augenfehlern; Leistungen der Augen von Tieren
Anwenden von Wissen über Linsen und Spiegel zur Konstruktion eines optischen Gerätes
2: Wasser – Quelle des Lebens
Einblick gewinnen in den Wasserkreislauf
Gestalten eines Praktikums zu Eigenschaften des Wassers: Bau der Wassermoleküle; Anomalie des Wassers; Wärmekapazität; Druckabhängigkeit der Siedetemperatur; Wasser als Lösemittel; Zusammenhang zwischen Dichte und Salzgehalt von Wasser
Anwenden des Wissens über die Eigenschaften des Wassers: Verwendung als Löse- und Transportmittel (Lösevorgang als exotherme und endotherme Reaktion, Wasser als Transportmittel und als formende exogene Kraft); Bedeutung für Organismen (Wasser als Lebensraum, Atmung, Fortbewegung, Wasser als Lebensmittel, Wasserqualität)
Sich positionieren zur nachhaltigen Nutzung der Ressource Wasser
3: Die Erdatmosphäre
Kennen der Zusammensetzung und des Aufbaus der Erdatmosphäre: physikalische Eigenschaften; Eigenschaften und Bedeutung der Atmosphärenschichten; chemische Eigenschaften
Übertragen des Wissens über die Zusammensetzung der Atmosphäre auf die Bedeutung der Luft für das Leben: biologische Systeme; Gasaustausch bei Organismen; Informationen durch Schallübertragung; Wetter und Klima; Zusammenhänge zwischen den Zustandsgrößen der Troposphäre; natürliche und anthropogene Wetter- und Klimabeeinflussung
4: Raumfahrt für die Erde
Kennen der Aufgaben und der Bahnen von Satelliten: Wetter-, Navigations-, Forschungs- und Kommunikationssatelliten; Kreis- und Ellipsenbahnen, geostationäre Bahn
Übertragen des Wissens über Satelliten auf Raumstationen und Transportsysteme im erdnahen Raum: Lebens- und Arbeitsbedingungen; Träger- und Antriebssysteme; Energieversorgung
Sich positionieren zur Nützlichkeit und Risiken der Raumfahrt: Geofernerkundung, Navigation, Erdvermessung, Frühwarn- und Überwachungssysteme, Nachrichtenübertragung; Materialforschung; biologische Systeme in der Schwerelosigkeit; Erstellen einer Präsentation
1: Licht und Farben
Kennen der Entstehung von Farben: Zerlegung weißen Lichts durch Brechung und Beugung; additive und subtraktive Farbmischung; Körperfarben durch Absorption und Reflektion bestimmter Lichtanteile; Photolumineszenz: Fluor- und Phosphoreszenz
Beurteilen der Farbwahrnehmung: physiologische Wirkung (Farbsehen durch das Auge, Farbsehstörungen); psychische Wirkung
Gestalten eines Praktikums: natürliche und künstliche Farbstoffe; Erstellen eines interaktiven Multimediadokumentes
2: Messen, Steuern, Regeln
Kennen ausgewählter Messfühler und Messmethoden
Beurteilen der Aussagekraft von Messergebnissen
Anwenden der Modelle Steuerkette und Regelkreis: biologische und technische Regelkreise; Biosensoren; umkehrbare chemische Reaktionen
Anwenden der Phasen des Problemlöseprozesses auf profilbezogene Aufgabenstellungen
3: Kommunikation
Einblick gewinnen in unterschiedliche Möglichkeiten der Kommunikation und Nachrichtenübertragung
Kennen unterschiedlicher Verfahren der Nachrichtenübermittlung: mechanische Verfahren; elektrische Verfahren; elektromagnetische Verfahren; Lichtübertragungsverfahren; biologische Kommunikation
Einblick gewinnen in die Kommunikation zwischen Geräten
Sich positionieren zur Bedeutung von drahtloser Nachrichtenübertragung
Kennen netzwerkbasierter Kommunikation
Sich positionieren zu Maßnahmen zur Gewährleistung von Datensicherheit und Datenschutz in vernetzten Systemen
Beurteilen von Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung informationsverarbeitender Systeme und der Gesellschaft
4: Boden
Kennen des Bodens als Stoffgemisch
Einblick gewinnen in Bodenbildungsprozesse, Bodenarten und -typen
Einblick gewinnen in globale und lokale Verteilungsmuster von Böden: Verfahren zur Gewinnung digitaler Bilddaten (Funktionsprinzip, Auflösung, Speicherbedarf, Dateiformate, Komprimierung); Bodenprofil; chemische Bestandteile des Bodens; Struktur und Eigenschaften des Bodens; Zeigerpflanzen; Lebensraum Boden (Destruenten im Boden, Mykorrhiza als Symbiose); Auswirkung von Luftschadstoffen und Düngung auf Böden; Bodenverdichtung und Bodenerosion
Sich positionieren zur nachhaltigen Bodennutzung und zu Maßnahmen des Bodenschutzes
5: Astronomische Beobachtungen
Beherrschen grundlegender Methoden zur Orientierung am Sternenhimmel: Aufsuchen von Objekten mit der drehbaren Sternkarte und Planetariumssoftware; Orientierungslinien und -figuren am Sternhimmel; sphärische Koordinatensysteme
Anwenden der Methoden zur Orientierung auf Bewegungsvorgänge am Sternenhimmel: Folgen der Erd- und Mondbewegung (Auf- und Untergangspunkte sowie Mittagshöhe der Sonne in Laufe des Jahres, Folgen für Beleuchtungs- und Klimaverhältnisse auf der Erde, Bedeutung für biologische Systeme, Auswirkungen der Mondbewegungen); historische Stätten der Sonnen- und Mondbeobachtung
Beurteilen von Beobachtungsergebnissen und -methoden der interplanetaren Raumfahrt: Raumsonden; Erforschung des interplanetaren Raumes sowie der Planeten (extraterrestrische Geologie, Suche nach extraterrestrischen Lebensformen); bedeutende Entdeckungen
Anwenden von Möglichkeiten der Auswertung einer Datenbasis zur Recherche
6: Bionik – Lernen von der Natur
Einblick gewinnen in die Bionik als Wissenschaft: biologische Lösungen als Ergebnisse von Evolutionsprozessen; technische Lösungen als Ergebnisse ingenieurtechnischer Konstruktionen
Gestalten eines Projektes zur Lösung eines technischen Problems nach Naturvorbildern: Arbeitsweisen der Bionik (Bottom-up-Methode, Top-down-Methode); ethische Aspekte
Gestalten eines Hypertextdokuments zum Thema Bionik
1: Ausdauer als Leistungsvoraussetzung
Übertragen der Kenntnisse von Struktur und Funktion des Herz-Kreislauf-Systems auf die Anpassungserscheinungen des Organsystems durch sportliches Training: Blutzusammensetzung und Immunsystem; Herzmuskel und die Herzfunktion; Blutgefäße
Kennen der Notwendigkeit regelmäßigen Sporttreibens für die Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems
Kennen von Methoden der Funktions- und Leistungsüberprüfung
Übertragen der Kenntnisse von Struktur und Funktion des Atmungssystems auf die Anpassungserscheinungen des Organsystems durch Sport: Atemgrößen; Sauerstoffbedarf und Sauerstoffschuld
Anwenden von Trainingsmethoden zur Verbesserung der Grundlagenausdauer: Dauermethode (kontinuierliche Methode, wechselnde Methode); spielerische Intervallmethode
Anwenden von Testverfahren
2: Gehen und Laufen
Einblick gewinnen in Kräfte beim Gehen und Laufen: Reibungskräfte; Kräfte am Hebel; Wechselwirkung von Kräften
Übertragen der physikalischen Kenntnisse in die Sportpraxis: verschiedene Laufstrecken der Leichtathletik (Kurzstreckenläufe, Mittelstreckenläufe, Langstreckenläufe); Hoch- und Tiefstart; sportliches Gehen; Modelle und Versuche
Kennen der biologischen Bedeutung des passiven und aktiven Bewegungsapparates für die Beweglichkeit: Knochen und Gelenke; Muskeln und Sehnen
Verbessern der Beweglichkeit: Dehnungsarten; Dehnungsmethoden; Beweglichkeitsschulung
Beurteilen von unterschiedlichen sportlichen Leistungen in Abhängigkeit vom individuellen Leistungsvermögen
3: Bewegung im Wasser
Kennen des Luft- und Wasserwiderstandes als bewegungshemmendes Phänomen: Einfluss der Körperhaltung; Einfluss der Geschwindigkeit; Stromlinienbilder; Vergleich für unterschiedliche Körper
Übertragen der Kenntnisse auf die Bewegung im Wasser: statischer Auftrieb; Wechselwirkungskräfte zwischen Wasser und Sportler (dynamischer Auftrieb, Eintauchtiefe und Kraft); Wasserbewältigung (Gleiten, Schweben/Auftreiben, Sinken, Tauchen, Springen)
Einblick gewinnen in Forschungen zu Einflussgrößen beim Schwimmsport
Kennen der Leistungskomponenten im Schwimmsport und Erkunden/Üben in der Praxis: Starttechniken; Schwimmtechniken; Wendetechniken; koordinative und konditionelle Voraussetzungen
Einblick gewinnen in verschiedene Sinnperspektiven des Schwimm- und Wassersports: Leistungssport; Freizeit- und Rehabilitationssport
Sich positionieren zu Auswirkungen der Ökonomisierung und Technologisierung des Schwimmund Wassersports
1: Der olympische Gedanke
Erkunden/Üben in sportlichen Erlebnis- und Erfahrungssituationen: antike olympische Disziplinen erproben; Sommer- und Winterdisziplinen der Spiele der Neuzeit ausprobieren
Kennen des olympischen Gedankens der Antike
Beurteilen der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Funktion der Olympischen Spiele der Neuzeit
Übertragen von naturwissenschaftlichen Kenntnissen auf die olympischen Sportarten: physikalische Grenzen; biologische Möglichkeiten
Beurteilen von Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung informationsverarbeitender Systeme und der Gesellschaft
2: Sport und Energie
Anwenden der Kenntnisse von Struktur und Funktion des Verdauungssystems auf die Wechselwirkungen zwischen Ernährung und sportlicher Belastung: Bedeutung der Nährstoffe für den Bau- und Betriebsstoffwechsel; Nahrungs- und Flüssigkeitsbedarf eines Sportlers
Beurteilen der Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln für die Leistungssteigerung
Erkunden/Üben verschiedener Individual- und Mannschaftssportarten unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Energiebereitstellungen
Übertragen der Kenntnisse zur Auswertung einer Datenbasis auf die Nutzung in weiteren Anwendungen
3: Werfen und Stoßen
Kennen der ungestörten Überlagerung mehrerer Bewegungen: zwei gleichförmige Bewegungen entlang einer Geraden; zwei geradlinig gleichförmige Bewegungen in der Ebene
Übertragen der Kenntnisse über die ungestörte Überlagerung von Bewegungen auf den schrägen Wurf ohne Luftwiderstand: Bewegungskomponenten; Wurfweite in Abhängigkeit von Abwurfhöhe, Abwurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel
Einblick gewinnen in die Physik des realen Wurfes mittels Kleinschrittverfahren: Prinzip des Kleinschrittverfahrens; Kräfte beim realen Wurf; Vergleich von Bahnkurve und Wurfweite für realen und idealen Wurf
Erkunden/Üben verschiedener Wurf- und Stoßbewegungen: unterschiedliche Wurf- und Schlagtechniken; biomechanische Möglichkeiten und Grenzen
Festigen verschiedener Wurf- und Stoßtechniken
Anwenden der Phasen des Problemlöseprozesses auf profilbezogene Aufgabenstellungen
4: Kraft als Leistungsvoraussetzung
Anwenden der Kenntnisse von Struktur und Funktion des Skelettmuskels auf die Veränderungen durch sportliche Belastungen: Muskelfasertypen; Arbeitsweisen und Kontraktionsformen der Muskulatur; Einfluss des Trainings auf die Muskulatur; Muskelkater
Verbessern der motorischen Leistungsvoraussetzung Kraft: Circuit-Training; Partnerübungen; Primärpräventives Muskelkrafttraining
Anwenden der Kenntnisse vom passiven Bewegungsapparat auf die Veränderungen durch sportliche Belastungen: Binde- und Stützgewebe; Röhrenknochen; Gelenke; Wirbelsäule
Beurteilen von Auswirkungen regelmäßigen Sporttreibens auf den Stütz- und Bewegungsapparat: Haltungsschwächen und Haltungsschäden; Sportverletzungen und deren vorbeugende Maßnahmen; gesundheitspolitische Funktion
Anwenden des Hebelgesetzes auf sportliche Bewegungen
Anwenden der Kenntnisse zu Medientypen auf die Entwicklung einer multimedialen Anwendung zur gesunden Ernährung von Sportlern
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