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Lernbereich 1: Merkmale des Lebens 2 Ustd.
Einblick in den Gegenstand der Biologie gewinnen
Kennen ausgewählter Lebensmerkmale: Ernährung und Atmung Stoffwechsel; Reizbarkeit und Bewegung; Fortpflanzung, Entwicklung und Wachstum
Lernbereich 2: Fische – Wirbeltiere in ihrem Lebensraum 11 Ustd.
Einblick in den Artenreichtum der Fische gewinnen
Kennen des Zusammenhangs zwischen Körperbau und Lebensfunktionen im Lebensraum Wasser: Körpergliederung, Körperbedeckung – Fortbewegung; Arbeiten mit der Lupe und zeichnerisches Darstellen; Kiemen – Atmung; Fried- und Raubfische – Ernährung; Fortpflanzung und Entwicklung (geschlechtliche Fortpflanzung, äußere Befruchtung); Verhalten
Beurteilen von Maßnahmen zum Gewässerschutz: Nahrungsketten; Reinhaltung der Gewässer und Artenschutz
Kennen von EF am Beispiel der Fische: Begriffsverständnis: EF; EF Vielfalt; EF Bau und Funktion
Lernbereich 3: Lurche und Kriechtiere – Wirbeltiere in ihren Lebensräumen 11 Ustd.
Kennen von Anpassungserscheinungen bei Lurchen und Kriechtieren: Erscheinungsbild, Körpergliederung – Lebensraum; Bestimmen von Lurchen; Körperbedeckung, Körpertemperatur – Lebensraum; Atmung – Lebensraum; Befruchtungsarten – Lebensraum; Gestaltwandel Lurche – Lebensräume; Verhalten
Übertragen der Kenntnisse zum Gewässerschutz auf den Schutz der Lebensräume von Lurchen und Kriechtieren
Kennen des EF Angepasstheit
Lernbereich 4: Vögel – Wirbeltiere in ihren Lebensräumen 10 Ustd.
Anwenden der Kenntnisse über Wirbeltiere auf Vögel: Körperform, Körperbedeckung (Erkennen einiger Vogelarten am Erscheinungsbild, Betrachten von Federn mit der Lupe und zeichnerisches Darstellen); Körpertemperatur; Anpassungserscheinungen, Körperbau – Fliegen, Schnabelform – Nahrung; Atmung; Fortpflanzung und Entwicklung; typische Verhaltensweisen; Bedeutung und Schutz der Vögel
Kennen des EF Fortpflanzung
Lernbereich 5: Säugetiere – Wirbeltiere in ihren Lebensräumen 16 Ustd.
Übertragen der Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen Lebewesen und ihren Lebensräumen auf Säugetiere: Körperbedeckung, Körpertemperatur – Lebensraum; Betrachten von Fellproben mit der Lupe; Skelett – Lebensraum; Gebiss – Nahrung; Lungen – Landleben
Sich zum Erhalt von Lebensräumen und dem Schutz bedrohter Säugetierarten positionieren
Gestalten eines Vergleiches von Wirbeltiergruppen als Systematisierung
Begriffsverständnis Wirbeltiere, gleichwarme und wechselwarme Tiere
Einblick gewinnen in den Evolutionsgedanken: Wirbeltiere; Mensch
Anwenden verhaltensbiologischer Kenntnisse: artgerechte Haltung von Tieren; menschliche Verhaltensweisen
Wahlbereich 1: Vom Probieren zum Experimentieren
Kennen von Möglichkeiten zur Untersuchung biologischer Phänomene: problemhafte Aufgabenstellung; Vermutungen aufstellen; praktisches Arbeiten; Vergleich Ergebnis mit Vermutungen
Wahlbereich 2: Heim- und Nutztiere
Kennen von Heim- und Nutztieren: Betrachten und Beobachten von Tieren; Haltung und Nutzung von Tieren durch den Menschen; Ergebnispräsentation
Wahlbereich 3: Verhaltensweisen
Einblicke gewinnen in angeborene und erworbene Verhaltensweisen: Prägung und Nachahmung; Lernverhalten
Lernbereich 1: Samenpflanzen 9 Ustd.
Einblick in den Artenreichtum und die Schönheit der Pflanzenwelt gewinnen
Kennen von Bau und Funktion der Samenpflanzen: Wurzel – Wasseraufnahme, Verankerung; Sprossachse – Wassertransport, Stabilität; Laubblatt – Wasserabgabe, Fotosynthese (Wortgleichung der Fotosynthese, Bedingungen für Fotosynthese); Blüte – Fortpflanzung und Entwicklung; Betrachten mit der Lupe und zeichnerisches Darstellen (Bestäubung, Bestäubungsformen, Samen- und Fruchtbildung, experimentelles Nachweisen von Stärke und Fett)
Beurteilen der Nutzung und Bedeutung verschiedener Vertreter der Samenpflanzen
Lernbereich 2: Pflanzenfamilien 8 Ustd.
Kennen zweier Pflanzenfamilien: Vertreter; typische Merkmale; typische Merkmale; Zerlegung einer Blüte und Betrachten mit der Lupe, zeichnerisches Darstellen; Arbeit mit dichotomen Bestimmungsschlüsseln; Bedeutung als Kultur- und Wildpflanzen
Lernbereich 3: Sporenpflanzen und Pilze 6 Ustd.
Kennen von Moosen und Farnen: äußerer Bau; Fortpflanzung durch Sporen; Bedeutung der Moose
Kennen von Pilzen: äußerer Bau der Hutpilze; Fortpflanzung durch Sporen; Bedeutung der Pilze
Anwenden der Kenntnisse zu Samenpflanzen und Sporenpflanzen im Vergleich
Lernbereich 4: Mikroskopie, Zellen und einzellige Lebewesen 15 Ustd.
Kennen des Aufbaus eines Lichtmikroskops und mikroskopischer Arbeitstechniken: Teile des Mikroskops und deren Funktionen; Mikroskopieren von Dauer- und Frischpräparaten; Präparieren mikroskopischer Objekte (Anfertigen von Frischpräparaten, Anfertigen mikroskopischer Zeichnungen)
Kennen der Zelle als Lebenseinheit: Zellbestandteile pflanzlicher und tierischer Zellen; autotrophe und heterotrophe Ernährung; Zellteilung und Wachstum
Kennen je eines Vertreters tierischer und pflanzlicher Einzeller
Kennen der Organismengruppe Bakterien: Lebensraum und Lebensbedingungen; Formen und Größen; Bau der Bakterienzelle
Kennen der Bedeutung einzelliger Lebewesen für Mensch und Natur: Herstellung von Nahrungsmitteln; Nahrungsbeziehungen; Krankheitserreger
Lernbereich 5: Wirbellose Tiere in ihren Lebensräumen 12 Ustd.
Einblick in den Artenreichtum wirbelloser Tiere gewinnen
Kennen des Regenwurms als Vertreter der Ringelwürmer: Körperbau – Fortbewegung – Lebensraum; Ernährung – ökologische Bedeutung; Fortpflanzung
Kennen der Vielfalt der Insekten: Bedeutung der Insekten; Körpergliederung; unvollständige und vollständige Verwandlung; Bienenstaat
Sich zum Schutz und zur Bekämpfung von Insekten positionieren
Kennen des Zusammenhangs zwischen Körperbau und parasitärer Lebensweise: Außen- und Innenparasiten; Gesundheitsgefährdung durch Parasiten
Wahlbereich 1: Bedeutung der Nutzpflanzen
Kennen von Nutzpflanzen: Betrachten und Untersuchen von Pflanzen; Nutzung durch den Menschen; Ergebnispräsentation
Wahlbereich 2: Mikroorganismen
Kennen der Mannigfaltigkeit bei ausgewählten einzelligen Organismen: Ansetzen eines Heuaufgusses; Mikroskopieren verschiedener Wasserproben/Waldböden; zeichnerisches Darstellen einzelliger Lebewesen
Wahlbereich 3: Beobachten und Untersuchen wirbelloser Tiere
Anwenden der Arbeitstechniken Beobachten und Untersuchen auf eine weitere Gruppe der wirbellosen Tiere: Formenvielfalt und Schönheit; typische Verhaltensweisen
Lernbereich 1: Bau und Funktionen des menschlichen Körpers 25 Ustd.
Übertragen der Kenntnisse über den Körperbau von Säugetieren auf den Menschen: Begriffsverständnis: Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus
Anwenden der Kenntnisse über die Fortpflanzung: Bau und Funktion der Geschlechtsorgane; Bedeutung von Sexualität und Fortpflanzung; Menstruationszyklus; Schwangerschaft und Geburt; Gesunderhaltung und Hygiene der Geschlechtsorgane
Kennen von Möglichkeiten der Empfängnisverhütung
Kennen von sexuell übertragbare Krankheiten - Hepatitis, AIDS
Kennen der Phasen der Individualentwicklung: Verhalten als Ergebnis von Angeborenem und Erworbenem; Nachahmung; Lernverhalten
Kennen von Nährstoffgruppen, weitere Bestandteile der Nahrung und deren Bedeutung: bewusste Ernährung
Kennen des Verdauungssystems und von Verdauungsvorgängen: Bau und Funktion der Verdauungsorgane; Verdauungsvorgänge und Resorption; Begriffsverständnis Enzyme; SE: Löslichkeit Stärke – Traubenzucker
Übertragen der Kenntnisse über Bau und Funktion auf das Atmungssystem: Bau und Funktion der Atmungsorgan; Gasaustausch in den Lungenbläschen; SE: Nachweis der Abgabe von Kohlenstoffdioxid und Wasser; Schädlichkeit des Rauchens
Kennen des Kreislaufsystems: Bau und Funktionen von Herz und Blutgefäßen; Gefährdung – Gesunderhaltung – Erste Hilfe
Kennen der Zusammensetzung und Funktionen des Blutes: Bestandteile und ihre Funktionen; Blutgruppen, Blutübertragungen, Blutspende; Infektion, Immunität, Immunisierung (Verlauf einer Infektionskrankheit, Vermeidung von Infektionskrankheiten, Schutz- und Heilimpfung)
Wahlbereich 1: Gesunderhaltung des Atmungssystems
Kennen von Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Atemwege: Zusammenhang zwischen Lebensweise und Leistungsfähigkeit; Schutzmaßnahmen vor Luftschadstoffen
Wahlbereich 2: Gesunderhaltung von Herz und Kreislaufsystem
Kennen von Möglichkeiten zur Vermeidung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risikofaktoren; Messen des Pulses; Vorbeugemaßnahmen
Wahlbereich 3: Stärkung des Immunsystems
Kennen von Möglichkeiten der Vorbeugung vor Infektionskrankheiten: Zusammenhang zwischen Lebensweise und Gesundheit; Möglichkeiten der Stärkung der Körperabwehr
Lernbereich 1: Bau und Funktionen des menschlichen Körpers 25 Ustd.
Kennen des Grundaufbaus und der Funktion des Stütz- und Bewegungssystems: Skelett (Knochen, Gelenke); Muskulatur
Kennen der Zellatmung als energieliefernden Vorgang
Beurteilen der Auswirkungen verschiedener Verhaltensweisen auf das Stütz- und Bewegungssystem: Notwendigkeit körperlicher Betätigung; Risiken bei Über- und Fehlbelastung; Maßnahmen zur Ersten Hilfe
Kennen der Haut als vielseitiges Organ: Bau und Funktion der äußeren Haut; SE: Wasserabgabe
Einblick in die Bedeutung der Ausscheidung gewinnen: Ausscheidungsorgane – ausgeschiedene Stoffe; Gesunderhaltung der Ausscheidungsorgane
Übertragen der Kenntnisse über Stoffwechselprozesse auf das Zusammenwirken von Organen und Organsystemen
Kennen von Organen und Organsystemen der Informationsaufnahme und -verarbeitung: Sinneszellen, Sinnesorgane, Sinne (Sinnesorgane – Reize, Bau des Auges, Funktionsweise des Auges, SE: Anpassungen des Auges, Sehfehler); Zentralnervensystem (Überblick zu Bau und Funktionen von Gehirn und Rückenmark, Bau und Funktion von Nervenzellen); Hormonsystem (Überblick Hormondrüsen, Regulationswirkung eines Hormons)
Kennen des Zusammenwirkens von Sinnesorganen und Nervensystem: Reflexbogen; DE: Reflexe
Beurteilen von Verhaltensweisen zum Schutz und zur Erhaltung der Gesundheit: Sinnesorgane; Nervensystem – Drogenmissbrauch, Suchtverhalten; Hormonsystem – Ernährungsweise
Einblick in die Auswirkungen von Stress gewinnen
Kennen des EF Information
Wahlbereich 1: Gesunderhaltung der Haut
Kennen von Möglichkeiten der Hautpflege: Zusammenhang zwischen Lebensweise und Hautbeschaffenheit; Möglichkeiten der Hautpflege
Wahlbereich 2: Gesunderhaltung von Skelett und Muskulatur
Kennen von Maßnahmen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit: Zusammenhang von Ernährung, Bewegung und körperlicher Fitness; Durchführen einfacher Übungen zur Stärkung der Muskulatur
Wahlbereich 3: Bewältigen von Stress
Kennen von Techniken zum Stressabbau: Vorstellen verschiedener Techniken; Üben von Techniken
Lernbereich 1: Grundlagen der Ökologie 13 Ustd.
Einblick gewinnen in die Vielfalt der Lebensräume
Kennen des Ökosystems Wald
Schichten – Lebewesen
Kennen von Wechselwirkungen zwischen abiotischen und biotischen Umweltfaktoren im Ökosystem Wald: Wirkungen des abiotischen Umweltfaktors Licht auf Pflanzen und Tiere; jahreszeitliche Veränderungen; Toleranzbereich; Konkurrenz
Anwenden der Kenntnisse über Umweltfaktoren und deren Wechselwirkung auf das Ökosystem Wald: Begriffsverständnis: Art, Population, Ökosystem; Stoffkreislauf – Energiefluss (Nahrungsnetze, Nahrungspyramiden, Produzent, Konsument, Reduzent); Wechselwirkung – Umweltfaktoren – Lebewesen; Experimentelles Ermitteln zweier abiotischer Umweltfaktoren und Protokollieren
Sich zu Eingriffen des Menschen und deren Auswirkungen auf das Ökosysteme Wald positionieren
Kennen des EF Wechselwirkungen
Lernbereich 2: Grundlagen der Genetik 12 Ustd.
Kennen allgemeiner zellulärer Grundlagen der Vererbung: Bau und Funktion von Chromosomen und DNA; Begriffsverständnis: Chromosomensatz, Chromosom, DNA
Einblick in Zellteilungsvorgänge Mitose und Meiose gewinnen: Bedeutung; Chromosomensatz vor und nach der Teilung
Übertragen von EF auf die Ausprägung des Erscheinungsbildes von Organismen: Mutagene – Mutationen; Umweltfaktoren – Modifikationen; Vielfalt als Folge von Mutationen und Modifikationen
Sich zu Anwendungen genetischer Kenntnisse positionieren: Züchtung; Humangenetik (Erscheinungsbilder von zwei genetisch bedingten Krankheiten, Vergleich genetisch bedingter Krankheiten mit Infektionskrankheiten)
Wahlbereich 1: Lernen am Computer
Anwenden von Software bei der Bearbeitung genetischer Themen
Wahlbereich 2: Biologie in den Medien
Beurteilen von Darstellungen biologischer Themen in den Medien
Wahlbereich 3: Pflanzen und Tiere eines Ökosystems
Kennen des Aufbaus eines weiteren Ökosystems: Charakteristische Pflanzen und Tiere; einfache Nahrungsnetze im Ökosystem
Lernbereich 1: Grundlagen der Genetik 12 Ustd.
Kennen von Gesetzmäßigkeiten der Vererbung: Leben und Wirken von Mendel; 1. und 2. Mendelsche Regel (dominant-rezessiver Erbgang, intermediärer Erbgang); Bedeutung der 3. Mendelschen Regel
Kennen von Beispielen der Vererbung beim Menschen: Vererbung des Geschlechts; Vererbung der Blutgruppen
Sich zu Anwendungen genetischer Kenntnisse positionieren: ein gentechnisches Verfahren
Anwenden geeigneter EF auf grundlegende Kenntnisse der Genetik
Lernbereich 2: Grundlagen der Evolution 15 Ustd.
Einblick in Vorstellungen zur Evolution der Organismen gewinnen: Leistungen Charles Darwins; Vergleich der Erkenntnisse Darwins mit Vorstellungen eines anderen Wissenschaftlers
Kennen von Belegen zur Evolution der Organismen: Fossilien; eine Übergangsform
Anwenden von Kenntnissen über die Wirbeltiere auf Erscheinungen der Evolution: Zusammenwirken der Evolutionsfaktoren; vergleichendes Betrachten von Wirbeltieren verschiedener Lebensräume (Spezialisierung – Homologe Organe, Rückbildung – Rudimentäre Organe, Höherentwicklung); Übergang Wasser – Land
Kennen von Etappen der Evolution des Menschen: Vergleich Mensch und Menschenaffe; Überblick über Entwicklungsetappen (überwiegende genetische Gemeinsamkeiten aller Menschen – Artzugehörigkeit, Angepasstheit an klimatische Verhältnisse); kulturelle Evolution – Sprache, Kulturen
Lernbereich 3: Biologische Probleme der Globalisierung 13 Ustd.
Beurteilen der Folgen menschlicher Eingriffe in Ökosysteme: Folgen des Klimawandels; Nutzung von EF
Beurteilen menschlicher Verhaltensweisen hinsichtlich der Ausbreitung von Krankheiten
Einblick in Berufsbilder mit dem Grundlagenschwerpunkt Biologie gewinnen
Beherrschen biologischer Arbeitstechniken: Anfertigen von mikroskopischen Frischpräparaten; Mikroskopieren und zeichnerisches Darstellen; Experimentieren und Protokollieren, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge zur Messwerterfassung; Bestimmen von Samenpflanzen; Arbeit mit Diagrammen und Wertetabellen; Arbeit mit EF
Wahlbereich 1: Nachbilden von Fossilien
Anwenden der Kenntnisse über Fossilien auf das Herstellen von Fossilienmodellen
Wahlbereich 2: Lernen am Computer I
Anwenden von Software bei der Bearbeitung genetischer Themen
Wahlbereich 3: Lernen am Computer II
Anwenden von Software bei der Bearbeitung evolutionsbiologischer Themen