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Lernbereich 1: Gestalten auf der Fläche
Anwenden unterschiedlicher Gestaltungsmittel in Malerei und Grafik: Farbe; Punkt, Linie, Struktur, Hell-Dunkel; Materialien und Werkzeuge; Arbeitstechniken; Form-Inhalt-Beziehung; künstlerischer Ausdruck
Bildnerisches Problemlösen im spielerischen Umgang mit Farbe: Systematik der Farben; Farbkontraste
Einblick gewinnen in das künstlerische Naturstudium: studieren; skizzieren
Einblick gewinnen in das Fotografieren als spezifische Widerspiegelung der Wirklichkeit
Einblick gewinnen in die Anfänge der Kunst: Höhlenmalerei; mit einem Werk der Moderne vergleichen
Anwenden von Mitteln der Schriftgestaltung
Kennen der Methode künstlerisches Tagebuch
Lernbereich 2: Gestalten von Körper und Raum
Einblick gewinnen in plastisches Gestalten: Plastik; Skulptur; Relief; Objekt
Kennen der plastischen Gestaltungsmittel: Material, Oberfläche; Licht, Schatten; Masse, Volumen; Ausdehnung; Präsentation
Bildnerisches Problemlösen im spielerischen Umgang mit unterschiedlichen plastischen Materialien und deren Kombination: verfremden; variieren
Lernbereich 3: Gestalten des Prozesses
Einblick gewinnen in Körpersprache als Möglichkeit künstlerischen Ausdrucks
Anwenden von Möglichkeiten der spielerischen Auseinandersetzung mit einem Kunstwerk: Standbilder/“lebende“ Bilder; improvisiertes Spiel (Übungen zum szenischen Improvisieren, Handlungen erfinden)
Wahlbereich 1: Spuren in der Natur
Übertragen von Kenntnissen und Erfahrungen aus dem künstlerischen Naturstudium auf eine Gestaltungsaufgabe
Wahlbereich 2: Natur und Poesie
Übertragen von Kenntnissen und Erfahrungen auf naturbezogenes farbiges oder grafisches Gestalten in Verbindung mit Lyrik
Wahlbereich 3: Zeichen und Symbole
Übertragen von Kenntnissen und Erfahrungen zu künstlichen Systemen auf Gestaltungsaufgaben
Wahlbereich 4: Experimentierfeld Natur
Anwenden von Drucktechniken unter Zuhilfenahme von Naturmaterialien
Lernbereich 1: Gestalten auf der Fläche
Übertragen von Kenntnissen und Erfahrungen zum Umgang mit Farbe: Gegenstandsfarbe; Symbolfarbe; Erscheinungsfarbe; Ausdrucksfarbe
Bildnerisches Problemlösen zu Ausdruckskraft und Wirkung der Farben: Farbauftrag, Farbmaterial; variieren und experimentieren
Kennen verschiedener Funktionen des Zeichnens: Skizze, Entwurf, Vorzeichnung, gebundene Zeichnung, Studie
Einblick gewinnen in die Gestaltung von traditionellen Druckerzeugnissen: typografische Gestaltungsmittel; Farbgestaltung; Layout; Einband
Lernbereich 2: Gestalten von Körper und Raum
Anwenden der Funktion und Wirkung von Farbe in Plastik, Skulptur und Objekt
Einblick gewinnen in den Wandel von Gebrauchsgegenständen und Mode im Laufe der geschichtlichen Entwicklung: Funktionalität; Formgebung; künstlerische Vielfalt
Lernbereich 3: Gestalten des Prozesses
Anwenden des Gestaltungsmittels Farbe auf prozesshaftes Gestalten: Körperbemalung; improvisiertes Spiel; Sicht des Publikums und der Akteure
Übertragen der Kenntnisse und Erfahrungen zum Fotografieren auf die inszenierte Fotografie
Anwenden von Kenntnissen des prozesshaften Gestaltens: in der Natur mit Naturmaterialien experimentieren
Wahlbereich 1: Farbenchaos und Fraktale
Einblick gewinnen in die Gestaltungsprinzipien aleatorischer Verfahren
Wahlbereich 2: Landart
Bildnerisches Problemlösen in Naturräumen
Wahlbereich 3: Original oder Fälschung?
Kennen von ausgewählten Zusammenhängen zwischen Bildproduktion und Bildrezeption
Wahlbereich 4: Hexenküche der Farben
Einblick gewinnen in die Herstellung von Farben aus natürlichen Materialien
Lernbereich 1: Gestalten auf der Fläche
Anwenden grafischer Gestaltungsmittel und des Gestaltungsmittels Farbe: bekannte Techniken und Ausdrucksmittel nutzen; problembezogene Kunstrezeption
Einblick gewinnen in die Symbolik bildnerischer Gestaltungsmittel und Bildinhalte
Lernbereich 2: Gestalten von Körper und Raum
Kennen der Entwicklung der Baukunst am Beispiel des Wohnhauses
Kennen der Funktion des Gestaltungsmittels Licht: von der Fläche in den Raum; Licht und Schatten; Gestaltungsmöglichkeiten; problembezogene Kunstbetrachtung
Lernbereich 3: Gestalten des Prozesses
Einblick in die Gestaltung von Geräuschcollagen zu Innen- und Außenräumen gewinnen: mit Geräuschimprovisation oder mit Klängen experimentieren; mit Sprache experimentieren
Übertragen von Kenntnissen und Erfahrungen zu körpersprachlichen Möglichkeiten: Bewegungsimprovisation; körpersprachliche Ausdrucksformen zu vorgegebenen oder selbst gewählten Situationen erkunden
Übertragen der erworbenen Kenntnisse auf die Rezeption von Künstleraktionen: Wirkungen verbalisieren; Aussagequalität bewerten
Wahlbereich 1: Collagen
Anwenden von Kenntnissen und Erfahrungen zu Collagen
Wahlbereich 2: Bildgeschichte und Comic
Einblick gewinnen in Geschichte und Darstellungsmittel des Comics und der Bildgeschichte
Wahlbereich 3: Druckwerkstatt
Übertragen grafischer Gestaltungsprinzipien auf die Drucktechnik
Wahlbereich 4: Design
Einblick gewinnen in den Zusammenhang von Form, Funktion und Zeitgeist bei der Gestaltung von Gegenständen
Wahlbereich 5: Lichtinstallation
Anwenden der Kenntnisse zur Wirkung von Licht und Schatten: Installation
Lernbereich 1: Gestalten auf der Fläche
Anwenden von Kenntnissen und Erfahrungen zu bildnerischen Gestaltungsprinzipien: Bildausschnitt; Bildkomposition; Form-Format-Beziehung; Bildspannung
Bildnerisches Problemlösen zu einer Situation aus dem Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen
Sich positionieren zu künstlerischen Reaktionen auf die Zeit um den Ersten Weltkrieg: problembezogene Kunstrezeption; überfachliches Epochenverständnis; Ausdrucksformen des Expressionismus; Parallelen zu anderen Strömungen der Klassischen Moderne (Dadaismus, Kubismus)
Bildnerisches Problemlösen unter Nutzung des Mittels der Verfremdung bzw. Deformation
Lernbereich 2: Gestalten von Körper und Raum
Einblick gewinnen in sakrale und profane Architektur durch die Begegnung mit Stadtgestaltung und gebauter Umwelt: Gebäude und deren Einbindung in das Umfeld; Gebäudeensemble; Siedlungsstrukturen; kulturelles Erbe und gegenwärtige Baukultur
Bildnerisches Problemlösen in der Komplexität der Gestaltung von Innen- und Außenräumen
Lernbereich 3: Gestalten des Prozesses
Anwenden körpersprachlicher Möglichkeiten auf selbstinszenierte kleine Performances
Übertragen von Kenntnissen und Erfahrungen zu medialer Gestaltung und zu prozesshaften Gestaltungsmitteln: auf die Gestaltung von Videokunst; auf die Rezeption von Musik- und Werbeclips; Aussagequalität bewerten; mediale Mittel untersuchen
Wahlbereich 1: Assemblage/Objektkunst
Bildnerisches Problemlösen unter Verwendung von Fragmenten aus Kunst und Umwelt
Wahlbereich 2: Graffiti
Einblick gewinnen in eine spezifisch künstlerische Form der Kommunikation unter Betrachtung ihrer Möglichkeiten und Grenzen
Wahlbereich 3: Licht, Farbe und Bewegung im Impressionismus
Einblick gewinnen in die Gestaltungsprinzipien der Impressionisten
Wahlbereich 4: Landschaftsarchitektur
Einblick gewinnen in die Planung und Gestaltung von Außenräumen
Lernbereich 1: Gestalten auf der Fläche
Kennen von Möglichkeiten, Bildraum auf der Fläche zu erzeugen: Mittel und Methoden der Darstellung von Körper und Raum auf der Fläche
Anwenden grafischer Gestaltungsmittel sowie des Gestaltungsmittels Farbe im Spannungsfeld von Fläche und Raum
Einblick gewinnen in Gesetze der visuellen Wahrnehmung
Einblick gewinnen in die Darstellungsmöglichkeiten der menschlichen Figur
Lernbereich 2: Gestalten von Körper und Raum
Kennen architektonischer Bedingungsgefüge: problembezogene Kunstrezeption; Simulationen
Anwenden vielfältiger plastischer Gestaltungsmittel
Lernbereich 3: Gestalten des Prozesses
Anwenden der Kenntnisse und Erfahrungen zur Durchführung einer Performance: Konzept zu performativer Handlung erarbeiten; prozesshafte Gestaltungsmittel einsetzen; Medien einsetzen als künstlerisches Mittel und zur Dokumentation; Sicht der Akteure und des Publikums
Einblick in die Spezifik von Aktionskunst gewinnen: mit anderen Formen performativen Handelns vergleichen; theoretische Kenntnisse mit einer kleinen praktischen Aufgabe verbinden
Übertragen der Kenntnisse und Erfahrungen zu zeitgenössischen künstlerischen Strategien auf ästhetische Feldforschung
Wahlbereich 1: Illusionen
Bildnerisches Problemlösen zum perspektivischen Gestalten
Wahlbereich 2: Porträt
Bildnerisches Problemlösen zu den Möglichkeiten der Porträtgestaltung
Wahlbereich 3: Adaptionen
Bildnerisches Problemlösen im spielerischen Umgang mit einem ausgewählten Kunstwerk
Wahlbereich 4: Von der Fläche in den Raum
Bildnerisches Problemlösen beim Übergang von zwei- zu dreidimensionalen Werken
Lernbereich 1: Gestalten auf der Fläche
Anwenden der Methode des künstlerischen Tagebuchs auf die Dokumentation der komplexen Gestaltungsaufgabe
Einblick gewinnen in die Vielfalt künstlerischer Strategien zeitgenössischer Künstler
Anwenden von Kenntnissen der Ikonografie und Symbolik auf die Kunstrezeption
Bildnerisches Problemlösen unter Nutzung digitaler Medien
Lernbereich 2: Gestalten von Körper und Raum
Anwenden von Kenntnissen und Erfahrungen aus dem Bereich des plastischen Gestaltens: Spannungsfeld Plastik-Architektur-Freiraum; Nutzung der Medienvielfalt zur Recherche und zu unterschiedlichen Präsentationsformen
Lernbereich 3: Gestalten des Prozesses
Anwenden der Kenntnisse und Erfahrungen zur handlungsbezogenen Kunst: selbstgewählte Thematik; Konzept zu körper- und handlungsbezogener Arbeit erstellen; Durchführung und Veröffentlichung unter Einbeziehung eines Publikums
Sich zu eigenen und anderen Aktionen positionieren: Kunstrezeption im Spannungsfeld zwischen „Offenheit“ und „Geschlossenheit“ der Handlung; Rolle des Betrachters
Lernbereich 4: Komplexe Gestaltungsaufgabe als Verbindung aller LB
Anwenden von Kenntnissen und Erfahrungen zur Anfertigung einer Abschlussarbeit: Thematik, Strategie, Arbeitstechnik wählen; Ergebnisse präsentieren
Wahlbereich 1: Dialog mit meiner Umgebung
Anwenden künstlerischer Kenntnisse und Erfahrungen auf die Umgestaltung des Lernortes Schule
Wahlbereich 2: Illustration
Übertragen der Kenntnisse und Erfahrungen aus allen Lernbereichen auf eine Gedichtillustration
Wahlbereich 3: In meinen Bildern liegt Musik
Übertragen von Musikkenntnissen und Musikerfahrungen in bildkünstlerische Bereiche
Wahlbereich 4: Konzeptkunst
Bildnerisches Problemlösen zur Konzeptkunst
Wahlbereich 5: Selbstinszenierung
Bildkünstlerisches Problemlösen zur Selbstinszenierung