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Lehrpläne Sachsen
Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Persönlichkeit und soziale Beziehungen
inhaltsbezogen
Lernbereich 1: Ich
31
Lernbereich 2: Ich und andere
25
Lernbereich 3: Sexualität und Partnerschaft
34
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Eigener Körper
sich selbst wahrnehmen: Selbstwertgefühl stärken
sich selbst wahrnehmen – Aussehen: Körperform, Haar- und Augenfarbe; eigenes Geschlecht; sich selbst im Spiegel betrachten; Körpererkundungen in Pflegesituationen angemessen einbeziehen; sich auf Fotos wiedererkennen; eigene Körpergröße wahrnehmen: Umrissbild, Körpermaße; seinem Körper etwas Gutes tun, sich pflegen
sich selbst wahrnehmen – individuelle Besonderheiten: persönliche Merkmale und Erkennungszeichen; Identifikation mit dem eigenen Körper unterstützen; mit Einschränkungen der Kommunikation und der Körperfunktionen auseinandersetzen; Verwendung von Hilfsmitteln thematisieren
sich selbst wahrnehmen – individueller Stil: ab Oberstufe/Werkstufe; das eigene Erscheinungsbild vorteilhaft gestalten: Kleidung, bewusste Ernährung, Friseurbesuch, Kosmetik; mit persönlicher Wirkung experimentieren; verschiedene Identitätsvorstellungen thematisieren
mit Fremdwahrnehmung umgehen – Meinungen anderer: Meinungen anderer hören, mit eigener Wahrnehmung vergleichen; andere Meinungen akzeptieren; Kritik verstehen lernen; sich abgrenzen
mit Fremdwahrnehmung umgehen – gesellschaftliche Normen: individuelles und gesellschaftliches Schönheitsideal; Wertigkeit von Äußerlichkeiten hinterfragen, mit medial geprägten Idealen auseinandersetzen; geschlechterspezifische Rollenerwartungen; Auseinandersetzen mit Klischees
Eigener Charakter
Eigener Charakter: positives Selbstkonzept entwickeln; sich selbst kennen, angemessen handeln
sich selbst wahrnehmen – Gefühle: kommunizieren, steuern
sich selbst wahrnehmen – Eigenschaften: benennen, sich selbst im Unterschied zu anderen erleben, Stärken und Schwächen erkennen, Stärken nutzen
sich selbst wahrnehmen – Ich-Bewusstsein: Bedürfnisse und Wünsche äußern; eigene Ziele und Ideen entwickeln; Eigenständigkeit anstreben, insbesondere im Umgang mit benötigter Hilfe
mit Fremdwahrnehmung umgehen – Meinungen anderer: mit Bewertungen anderer umgehen
mit Fremdwahrnehmung umgehen – gesellschaftliche Normen: sich Feedback einholen; sachliche und unsachliche Äußerungen thematisieren
Eigene Familie
Eigene Familie: individuelle Lebenssituation; verschiedene Familienkonzepte thematisieren; emotionale Verbundenheit und Vertrauen; Differenzierung: Familienstammbaum; Schutz persönlicher Daten beachten
wichtige Bezugspersonen kennen – Eltern und Geschwister: Vorname, Alter, Beruf; Rollenbilder in der Familie; eigene Vorbilder in der Familie
wichtige Bezugspersonen kennen – Verwandte: Begriffe: Großeltern, Oma und Opa, Tante und Onkel, Cousin und Cousine; Familienbeziehungen visualisieren
wichtige Bezugspersonen kennen – nahestehende Personen: persönlichen Bezug herstellen: Freunde, Therapeuten, Familienhelfer
individuelles Familienbild haben – Merkmale der eigenen Familie: Lebensform, Wohnort; Interessen, typische Tätigkeiten; Eigenheiten der eigenen Familie
individuelles Familienbild haben – Familienfeste und -rituale: individueller, kulturkreisspezifischer, religionsgebundener Umgang; persönliche Erlebnisse
eigenes Zuhause: verschiedene Formen des Zusammenlebens thematisieren; eigenes Zimmer, Wohnung, Haus; Heim, betreutes Wohnen, Pflegefamilie; direkte Wohnumgebung
Eigenes Lebenskonzept
eigene Lebensgeschichte nachvollziehen – wichtige Ereignisse: benennen und zuordnen; Differenzierung: persönliche Daten kennen
aktuelle Lebenssituation beschreiben – Gewohnheiten: Tagesablauf, Freizeit; Umgang mit aktuellen Veränderungen
aktuelle Lebenssituation beschreiben – Interessen: aktuelle Lieblingsbeschäftigung; Begabungen entdecken und entwickeln
Zukunftsvorstellungen entwickeln: ab Oberstufe/Werkstufe; Träume und Wirklichkeit hinterfragen; Persönliche Zukunftsplanung; „Mein Ordner Leben und Arbeit“
Zukunftsvorstellungen entwickeln – Beruf: Arbeits- und Berufswunsch konkretisieren, Praktikumserfahrungen reflektieren
Zukunftsvorstellungen entwickeln – Familie: Partnerschaft, Kinderwunsch, unterschiedliche Familienkonzepte, Unterstützungssysteme; Realisierbarkeit thematisieren; Zusammenarbeit mit den Eltern; Autonomiebestreben unterstützen
Zukunftsvorstellungen entwickeln – Freizeit: positive Haltung zu einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung aufbauen; Differenzierung: Ordner mit Freizeitangeboten erstellen
Zukunftsvorstellungen entwickeln – Wohnen
mit Unterstützung umgehen: ab Werkstufe; annehmen, einfordern, ablehnen; mit Fremdbestimmung und Autonomie bei lebensnotwendiger Assistenz auseinandersetzen; Einbeziehung außerschulischer Beratungs- und Unterstützungsangebote
Persönlichkeitsrechte
Privatsphäre schützen: bei sich und anderen; Altersspezifik berücksichtigen
ausgewählte Normen und rechtliche Regelungen kennen
sich vor Gefahren schützen: Mobbing, Stalking; Gefahren im Umgang mit Medien; schützende Verhaltensweisen trainieren; Einbeziehung außerschulischer Beratungs- und Unterstützungsangebote
In Kontakt treten
In Kontakt treten: zur Kontaktaufnahme motivieren; Einsatz von Hilfsmitteln unterstützen
nonverbal kommunizieren: den anderen wahrnehmen: aufmerksam für andere werden, Gesicht des Gegenübers betrachten, innehalten, Blickkontakt herstellen und halten; Differenzierung: mit Unterstützung; direkt kommunizieren: durch Blicke, Mimik, Gestik und körperlichen Kontakt; objektbezogen kommunizieren: gemeinsame Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf ein Objekt; unmittelbare Reaktion auf Äußerungen des Schülers: wahrnehmen, interpretieren und antworten
verbal kommunizieren: Kommunikation initiieren, aufrechterhalten, beenden; auf jemanden zugehen; nachfragen, Interesse zeigen; sachbezogen kommunizieren; alternative Grußformen verwenden
Den anderen verstehen
Gefühle verstehen – Gefühle: Körpersprache beobachten und imitieren; Gefühle gemeinsam erleben: miteinander lachen, weinen, trauern, wütend sein; Rituale nutzen; Gefühle benennen und beschreiben; Wortschatz erweitern; an der Stimme des anderen Gefühle und Stimmungen erkennen
Gefühle verstehen – Empathie: sich einfühlen, zuhören
Gefühle verstehen – Reaktion: Anteilnahme zeigen; sich abgrenzen
Handlungen verstehen – Handlungen: Situationen genau beobachten; Handlungen wiedergeben und beschreiben
Handlungen verstehen – Motive: sich in Handlungen anderer hineinversetzen; Gründe und Ursachen thematisieren
Handlungen verstehen – Reaktion: eigene Handlungen situationsbezogen abstimmen; Handlungsmuster und Satzmuster anwenden; spielerisch erproben
Beziehungen in festen Gemeinschaften (Klasse, Lernpartner, Gruppe)
Teil einer Gemeinschaft sein – sich integrieren: sich zugehörig fühlen; Zusammensein genießen
Teil einer Gemeinschaft sein – sich abgrenzen: sich selbst wahrnehmen; Alleinsein genießen; sich vor Überforderung schützen, Rückzugsmöglichkeiten nutzen
aktiver Teil einer Gemeinschaft sein: sich entsprechend seinen Möglichkeiten und Stärken einbringen; seinen Platz finden, sich für die eigene Position einsetzen, sich abgrenzen, Widersprüche, Konkurrenzgefühle aushalten
aktiver Teil einer Gemeinschaft sein – Regeln einhalten: Regeln gemeinsam aufstellen und einhalten
aktiver Teil einer Gemeinschaft sein – kooperieren: spielen; etwas gemeinsam entwickeln; Arbeit aufteilen, sich einigen; Teamarbeit als gewinnbringend erkennen, Meinungen vertreten und tolerieren
Verantwortung übernehmen: eigenständig handeln
Verantwortung übernehmen – sachbezogene Aufgaben: verantwortungsvoller Umgang mit Eigentum, Klassendienst, regelmäßige Aufgaben
Verantwortung übernehmen – andere Menschen: Situationen erkennen, in denen man helfen kann; fürsorglich handeln, Rücksicht nehmen; Patenschaften, Klassensprecher, Schulsprecher
Konflikte lösen – problematische Situationen: erkennen; Bildgeschichten, konkrete Situationen im Alltag der Schüler
Konflikte lösen – Handlungsmöglichkeiten: Satz- und Handlungsmuster einüben; Hilfe holen, sich entfernen, ruhig bleiben, Stoppsignale geben; Selbstschutzmaßnahmen anwenden
Konflikte lösen – Konfliktlösung: gewaltfrei, eigenständig; andere Perspektiven zulassen; Kompromisse aushandeln, Streitschlichter sein; sich angemessen einmischen
Freundschaften
Freundschaftsmerkmale kennen: verschiedene Beziehungsformen kennen: Bekannte, Clique, Freunde, bester Freund; Sympathie, gemeinsame Erlebnisse, gleiche Interessen, Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit; Verantwortung übernehmen, tolerant sein, Streit aushalten; Freundschaften pflegen: Besuche, Geschenke, Unterstützung, gemeinsame Erlebnisse; Chancen und Risiken sozialer Netzwerke
mit Veränderungen umgehen: bei Wohnortwechsel, Schulwechsel, Schulabschluss; Freundschaften beenden; falsche Freunde erkennen, mit Verlusten umgehen; sich abgrenzen können bei Vereinnahmung und Instrumentalisierung
Begegnungen im Alltag
sich in der Öffentlichkeit angemessen verhalten: allgemeine gesellschaftliche Normen: allgemeine Umgangsformen, Distanz und Nähe; situationsangemessenes Verhalten: beim Einkauf, an religiösen Orten; verschiedene kulturelle und gastronomische Einrichtungen
unbekannten Personen begegnen: Situationen aktiv gestalten: Distanz wahren; altersadäquate Ansprache: Sie, Du Höflichkeitsformen; gefährliche Situationen erkennen; Handlungsmuster kennen und trainieren: Stoppsignale, Hilfe holen
mit Autorität umgehen können: Kontakte in hierarchischen Strukturen; Personenkreis: Personen mit Weisungsbefugnis; sich vor Abhängigkeitsverhältnissen schützen; Dominanzverhältnisse nicht ausnutzen; sich behaupten, eigene Vorstellungen und Ideen angemessen artikulieren; Autoritäten anerkennen; Handlungsmuster und Umgangsformen im schulischen und außerschulischen Kontext anwenden: sich ab- und anmelden, sich entschuldigen; Konsequenzen bei Regelverstößen kennen
Sexuelle Identität
Sexuelle Identität: externe Experten einbeziehen, Schulsozialarbeit
biologisches Geschlecht: geeignete Anschauungsmaterialien verwenden
biologisches Geschlecht – weibliche Geschlechtsorgane: äußere: Scheide, Klitoris, Brust; innere: Gebärmutter, Eierstock, Eileiter
biologisches Geschlecht – männliche Geschlechtsorgane: äußere: Penis, Hodensack, Vorhaut, Eichel; innere: Samenleiter, Hoden
biologisches Geschlecht – Bedeutung von Körper- und Intimhygiene: Bezug zu schulischen Situationen; Hinweise zur Handlungsabfolge beim Waschen geben; Differenzierung: Pflegesituationen angemessen gestalten
soziales Geschlecht: Geschlechterrollen: gesellschaftlich geprägte Rollen hinterfragen, gesellschaftliche Veränderungen thematisieren; unterschiedliche sexuelle Identitäten thematisieren; individuellen Identifikationsprozess unterstützen
sexuelle Orientierung
Pubertät
emotionale Veränderungen: Umgang mit Stimmungsschwankungen; Entwickeln eines angemessenen Schamgefühls: Unterscheidung zwischen Privatsphäre und öffentlichem Raum
körperliche Veränderungen: Körperbehaarung, Veränderung der Haut, Stimmbruch; Brustwachstum, Einsetzen der Menstruation und begleitende Beschwerden; Besuch beim Frauenarzt thematisieren; Penis, Bartwuchs, erster Samenerguss; über sexuelle Entwicklung aufklären: Erregung, Orgasmus, Ejakulation, Selbstbefriedigung
Zuneigung und Liebe
Zuneigung und Liebe: Bedeutung einer Partnerschaft für das eigene Leben
unterschiedliche Arten von Zuneigung kennen: innerhalb der Familie; in Freundschaften, zu engen Bezugspersonen, zum Haustier; Schwärmerei und Verliebtsein: wahrnehmen von körperlichen Empfindungen, Liebeskummer; Liebe: Zusammenhang von Liebe und Vertrauen
Zuneigung ausdrücken: über Briefe, Geschenke, Symbole; Gefühle zu Freundschaft abgrenzen; Fantasien über die Traumfrau oder den Traummann thematisieren; künstlerische Darstellungsformen der Liebe
Partnerschaftliche Beziehungen (ab Oberstufe/Werkstufe)
unterschiedliche Lebensformen kennen: Single, Partnerschaftsformen, Ehe; Bezug zu rechtlichen Grundlagen
Partnerschaft gestalten: gemeinsame Interessen und Unternehmungen, körperliche und räumliche Nähe thematisieren; Bedürfnis nach Privatsphäre bei sich und beim Partner akzeptieren; Grundwerte einer Partnerschaft kennen: Respekt, Akzeptanz, Treue; einen individuellen Lebensentwurf entwickeln: Wohnen, Ehe, Kinderwunsch; Realisierbarkeit thematisieren
Konflikte und Krisen bewältigen: Meinungsverschiedenheiten, Kompromisse finden, angemessen streiten; Verletzungen verarbeiten: Eifersucht, Untreue, Trennung
Gelebte Sexualität
Gelebte Sexualität: ab Werkstufe; Zusammenhang zwischen positiv erlebter Sexualität und körperlichem und geistigem Wohlbefinden; Hinweis auf Intimsphäre: Rückzugsmöglichkeiten, angemessenes Verhalten; Differenzierung: Heimsituation thematisieren; Schüler auf Beratungsstellen und Fachärzte hinweisen
selbstbestimmte Sexualität: gesetzlich verankerte Prinzipien vermitteln: individuelles sexuelles Selbstbestimmungsrecht; Freiwilligkeit als Grundlage; verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität: eigene Wünsche und Grenzen wahrnehmen und äußern, Wünsche und Vorlieben respektieren, Abneigungen des Partners akzeptieren; sexuelle Praktiken: Selbstbefriedigung, Petting, Geschlechtsverkehr
eigene sexuelle Orientierung erkennen und akzeptieren: aktuelle Fragen der Schüler aufgreifen; Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen, Verhaltensweisen und Lebensstile, Diskriminierung entgegenwirken; sexuelle Phantasien und Erregung; sexuelle Assistenz thematisieren
Verhütungsmethoden und -mittel: Gründe für Verhütung kennen: Familienplanung, Infektionsschutz; selbstbestimmtes Handeln unterstützen; Erwerb, Anwendung von Verhütungsmitteln; Vor- und Nachteile; über selbstbestimmte Entscheidung aufklären
Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten: Geschlechtskrankheiten, AIDS, Hepatitis; Übertragungswege, körperliche Symptome; präventive Maßnahmen: Beratungsstellen, Besuch des Arztes, Verwenden von Kondomen
Sexualisierte Gewalt
Sexualisierte Gewalt: Stärkung des Selbstbewusstseins; präventive Maßnahmen; Bezug zu rechtlichen Grundlagen
erkennen: Schärfung der Selbstwahrnehmung; verbal: Umgang mit sexualisierten Ausdrücken, Anrufe, Stalking; körperlich: Umgang mit unangenehmer Berührung, sexueller Belästigung, sexuellem Missbrauch; Gefahren in pornographischen Medien, Missbrauch der Privatsphäre in sozialen Netzwerken
sich wehren: außerschulische Beratungs- und Unterstützungsangebote einbeziehen
sich wehren – verbal und körperlich: Maßnahmen der Notwehr trainieren; schreien; Stoppsignale: verbal und nonverbal; Handlungsmuster einüben
sich wehren – sich aktiv Hilfe suchen: sich trauen mit vertrauten Personen über Erlebnisse zu sprechen; öffentliche Stellen aufsuchen: Ärzte, Beratungsstellen, Polizei; sensibler Umgang mit persönlichen Informationen
Schwangerschaft und Geburt (vorrangig Werkstufe)
Zeugung: Geschlechtsakt, Befruchtung; Fruchtbarkeit und Zeugungsfähigkeit
Schwangerschaft: Pränataldiagnostik; Konflikte während der Schwangerschaft; Mehrlingsschwangerschaften, Fehlgeburt, Totgeburt
Schwangerschaft – Merkmale: Anzeichen: körperliche und hormonelle Veränderungen; Verlauf: Entwicklungsstadien des Embryos im Mutterleib, Schwangerschaftsdauer
Schwangerschaft – Verhalten während der Schwangerschaft: gesunde Ernährung; Gefahren durch Alkohol, Nikotin, Drogen und Medikamente; Schwangerschaftsberatung und medizinische Betreuung
Schwangerschaft – Schwangerschaftsabbruch: Beratungsstellen; Selbstbestimmung, Risiken
Geburt: Geburtsvorgang, Umgang mit einem Neugeborenen; auf Fragen und Ängste eingehen
Elternschaft (ab Werkstufe)
Elternrolle: Kinderwunsch und Realität der Elternschaft thematisieren: Erziehungsaufgaben und Verantwortlichkeiten für ein Kind kennen; zu den eigenen Möglichkeiten in Beziehung setzen; Unterstützungssysteme kennen
Alltag mit einem Kind: Grundbedürfnisse eines Kindes, kindgerechte Ernährung; Zurückstellen eigener Bedürfnisse, Unterstützungsmöglichkeiten
Gesundheitsvorsorge des Kindes: ärztliche Versorgung, Kinderkrankheiten; Beratungsstellen, Familienhelfer, Betreuer
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Sächsische Lehrplan-Datenbank — Lehrplan Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Persönlichkeit und soziale Beziehungen 2017. Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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