Biologische Sachverhalte betrachten (Sek. I – Sk1)
Lebende Systeme betrachten (Sek. I – Sk2)
Arbeitstechniken anwenden (Sek. I – Eg1)
Kriteriengeleitet beobachten, kriterienstet vergleichen und ordnen (Sek. I – Eg2)
Hypothesengeleitet experimentieren (Sek. I – Eg3)
Erklärend und voraussagend modellieren (Sek. I – Eg4)
Erkenntnisprozess reflektieren (Sek. I – Eg5)
Informationen erschließen (Sek. I – Kk1)
Informationen aufbereiten (Sek. I – Kk2)
Informationen austauschen und diskutieren (Sek. I – Kk3)
Sachverhalte und Informationen kriteriengeleitet beurteilen (Sek. I – Bw1)
Kriteriengeleitet Entscheidungen treffen (Sek. I – Bw2)
Entscheidungen und deren Folgen reflektieren (Sek. I – Bw3)
Sek. I – SF1 Lebewesen sind offene Systeme und lassen sich auf der Ebene von Organismus, Organsystem, Organ und Zelle beschreiben.
Sek. I – SF2 Die Biosphäre lässt sich in verschiedene Systemebenen gliedern.
Sek. I – SF3 Struktur und Funktion von Organen beziehungsweise Organsystemen bedingen sich gegenseitig.
Sek. I – SF4 Die Leistungen eines Organismus werden durch seinen Körperbau bestimmt.
Sek. I – SF5 Viren, pro- und eukaryotische Zellen unterscheiden sich grundlegend in ihrer Struktur.
Sek. I – SF6 Zellen haben jeweils eine spezifische Funktion.
Sek. I – SF7 Biomoleküle ermöglichen aufgrund ihrer Struktur bestimmte Funktionen.
Sek. I – SE1 Fotosynthese und Zellatmung sind die grundlegenden Prozesse der Stoff- und Energieumwandlung.
Sek. I – SE2 Verdauung wandelt Stoffe in Bau- und Betriebsstoffe um.
Sek. I – SE3 Der Blutkreislauf dient der Verteilung von Stoffen.
Sek. I – SE4 Äußere Atmung führt zum Gasaustausch.
Sek. I – SE5 Ökosysteme sind durch Stoffkreisläufe und Energieflüsse gekennzeichnet.
Sek. I – SE6 Ökosysteme werden durch den Menschen beeinflusst.
Sek. I – SE7 Nachhaltigkeit bedeutet, die Biosphäre zu nutzen, ohne die Existenzgrundlage des Menschen zu beeinträchtigen.
Sek. I – IK1 Informationsaufnahme und -verarbeitung sind Grundlagen für Kommunikation.
Sek. I – IK2 Sinnesorgane ermöglichen die Aufnahme von Information.
Sek. I – IK3 Lebewesen können Informationen verarbeiten, speichern und weitergeben.
Sek. I – IK4 Kommunikationsprozesse finden auf unterschiedlichen Systemebenen des Individuums statt.
Sek. I – SR1 Unterschiedliche Faktoren beeinflussen das Blutkreislaufsystem und die äußere Atmung.
Sek. I – SR2 Unterschiedliche Belastungszustände des Organismus beeinflussen den Sauerstoffbedarf.
Sek. I – SR3 Unterschiedliche Faktoren beeinflussen das Pflanzenwachstum.
Sek. I – SR4 Nerven-, Hormon- und Immunsysteme steuern Individuen.
Sek. I – SR5 Biozönosen in Ökosystemen unterliegen Steuerungs- und Regelungsmechanismen.
Sek. I – IE1 Lebewesen entwickeln sich und pflanzen sich fort. Dies wird durch die Entwicklung unterschiedlicher Organe und Strategien ermöglicht.
Sek. I – IE2 Viren unterscheiden sich grundlegend in ihrer Vermehrung von Pround Eukaryoten.
Sek. I – IE3 Die Weitergabe von Erbinformation ist die Grundlage von Wachstum und Reproduktion.
Sek. I – IE4 Die Weitergabe von Erbinformation unterliegt Gesetzmäßigkeiten.
Sek. I – IE5 Sexualität des Menschen umfasst biologische und persönliche Aspekte.
Sek. I – IE6 Die Sexualität des Menschen umfasst auch soziale und kulturelle Aspekte.
Sek. I – IE7 Sexualität kann die Gesundheit beeinflussen.
Sek. I – IE8 Menschen können mit Reproduktionstechniken Einfluss auf die Fortpflanzung nehmen.
Sek. I – EE1 Lebewesen sind an ihre Umwelt angepasst.
Sek. I – EE2 Biodiversität ist eine Folge der Angepasstheit der Arten an ihre Umwelt.
Sek. I – EE3 Genetische Variabilität ist Ergebnis und Grundlage von evolutiven Prozessen.
Sek. I – EE4 Modifikationen sind individuelle Anpassungen eines Organismus innerhalb einer genetisch festgelegten Variationsbreite.
Sek. I – EE5 Die genetische Variabilität von Nachkommen wird durch Mutationen und Rekombinationsprozesse ermöglicht.
Sek. I – EE6 Angepasstheit ist eine Folge der Selektion.
Sek. I – EE7 Lebewesen werden verglichen und geordnet, um ihre evolutive Entwicklung abzubilden.
Sek. I – EE8 Der Mensch nutzt evolutive Mechanismen bei der Tier- und Pflanzenzucht.
Sek. I – EE9 Es gibt Belege für den Evolutionsprozess.
Sek. I – EE10 Die Evolutionstheorie von Darwin gibt eine Erklärung für die Entstehung und Entwicklung aller Arten.
Sek. I – EE11 Die stammesgeschichtliche Verwandtschaft aller Organismen lässt sich systematisch in einem Stammbaum darstellen.
Sek. I – EE12 Organe zeigen Angepasstheiten im Laufe der jeweiligen stammesgeschichtlichen Entwicklung.
Sek. I – EE13 Die Verwandtschaft der Primaten ist evolutiv begründet.
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