Biologische Sachverhalte betrachten (Sek. II – Sk1)
Zusammenhänge in lebenden Systemen betrachten (Sek. II – Sk2)
Fragestellungen entwickeln (Sek. II – Eg1)
Hypothesen formulieren (Sek. II – Eg2)
Untersuchungsdesigns entwickeln und anwenden (Sek. II – Eg3)
Daten dokumentieren, auswerten und reflektieren (Sek. II – Eg4)
Modelle verwenden (Sek. II – Eg5)
Wissenschaftliche Aussagen und Methoden charakterisieren und reflektieren (Sek. II – Eg6)
Informationen erschließen (Sek. II – Kk1)
Informationen aufbereiten (Sek. II – Kk2)
Informationen austauschen, argumentieren und wissenschaftlich diskutieren (Sek. II - Kk3)
Fach- und Symbolsprache angemessen verwenden (Sek. II – Kk4)
Bewertungskriterien formulieren und anwenden (Sek. II – Bw1)
Handlungsoptionen formulieren und Entscheidungen treffen (Sek. II – Bw2)
Handlungsfolgen reflektieren (Sek. II – Bw3)
Sek. II – SF1 Es lassen sich idealisierte Grundformen für biologische Strukturen angeben, die alle wesentlichen Merkmale dieser Struktur vereinen.
Sek. II – SF2 Die Struktur-Funktions-Beziehung gilt für alle Systemebenen eines Organismus.
Sek. II – SF3 Die Struktur von Molekülen ermöglicht deren biologische Funktion.
Sek. II – SF4 Das Prinzip von Struktur und Funktion ist auf ökologischer Ebene zu betrachten.
Sek. II – SF5 Biomembranen sind die Grundlage für eine Kompartimentierung der Zelle.
Sek. II – SF6 Kompartimente auf zellulärer Ebene sind eine Voraussetzung für arbeitsteilige Stoff- und Energieumwandlungsprozesse.
Sek. II – SF7 Ökologische Systeme lassen sich auf verschiedenen Ebenen darstellen.
Sek. II – SF8 Von der zellulären Ebene bis auf die Ebene der Biosphäre lassen sich biologische Strukturen durch Systemebenen nach dem Baukastenprinzip gliedern.
Sek. II – SR1 Lebende Systeme halten bestimmte Zustände durch Regulation aufrecht und reagieren so auf Veränderungen.
Sek. II – SR2 Nukleinsäuren sind von grundlegender Bedeutung für die Steuerung von Vorgängen in der Zelle.
Sek. II – SR3 Die Expression der DNA kann durch epigenetische Faktoren gesteuert werden.
Sek. II – SR4 Enzyme steuern Reaktionen in der Zelle in Abhängigkeit von inneren und äußeren Faktoren.
Sek. II – SR5 Voraussetzung für das Entstehen und die Entwicklung eines vielzelligen Organismus ist die Steuerung des Zellzyklus und die Steuerung der Embryonalentwicklung.
Sek. II – SR6 Zellen des Nervensystems steuern Individuen.
Sek. II – SR7 Die Größe und die Zusammensetzung der Populationen eines Ökosystems befinden sich in einem Fließgleichgewicht.
Sek. II – SE1 Lebewesen sind offene Systeme mit Energie- und Stoffaustausch.
Sek. II – SE2 Die Energiemenge, die ein Organismus (Individuum) in Lebensprozesse investieren kann, ist beschränkt.
Sek. II – SE3 Autotrophe und heterotrophe Organismen nutzen teilweise unterschiedliche Prozesse des Energieumsatzes.
Sek. II – SE4 Autotrophe Organismen nutzen chemische oder physikalische Energiequellen zum Aufbau körpereigener Materie.
Sek. II – SE5 Heterotrophe und autotrophe Organismen nutzen energiereiche organische Materie als Energiequelle.
Sek. II – SE6 Redoxprozesse sind grundlegende Reaktionen bei Dissimilation und Assimilation.
Sek. II – SE7 Es gibt aerobe und anaerobe Prozesse der Energiebereitstellung.
Sek. II – SE8 Adenosintriphosphat (ATP) ist ein universeller Energieträger aller Lebewesen.
Sek. II – SE9 Ökosysteme sind offene Systeme in einem Fließgleichgewicht.
Sek. II – SE10 Trophiestufen beschreiben Stoffkreisläufe und Energieumsätze.
Sek. II – SE11 Nachhaltige Entwicklung umfasst soziale, ökonomische und ökologische Aspekte.
Sek. II – SE12 Der Mensch ist in der Lage durch biochemische Verfahren stoffwechselphysiologische Prozesse zu untersuchen.
Sek. II – IK1 In Kommunikationsprozessen werden Informationen in Form von Signalen räumlich oder zeitlich weitergeben.
Sek. II – IK2 Kommunikationsprozesse finden nicht nur zwischen Organismen sondern auch auf zellulärer und molekularer Ebene statt.
Sek. II – IK3 Hochentwickelte Kommunikationssysteme dienen in Sozialverbänden der Verständigung.
Sek. II – E1 Umweltbedingungen haben Einfluss auf das Auftreten asexueller und sexueller Fortpflanzung.
Sek. II – E2 Die Partnerwahl basiert auf genetischer Disposition.
Sek. II – E3 Das Populationswachstum ergibt sich aus der Angepasstheit der Individuen.
Sek. II – E4 Die Populationsentwicklung wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst.
Sek. II – E5 Der Mensch beeinflusst mit technischen Verfahren seine Reproduktionsfähigkeit und seine Gesundheit.
Sek. II – E6 Variabilität gibt es auf molekularer und zellulärer Ebene sowie auf der Ebene von Organen und Organismen.
Sek. II – E7 Der Genotyp bestimmt den Phänotyp durch molekulare Prozesse.
Sek. II – E8 Die Variabilität einer Population kann auf genotypischer und phänotypischer Ebene betrachtet werden.
Sek. II – E9 Selektion führt zu einer Optimierung der Angepasstheit.
Sek. II – E10 Die ökologische Nische ist multidimensional.
Sek. II – E11 Ökosysteme können untersucht werden.
Sek. II – E12 Angepasstheit zeigt sich in reproduktiver Fitness.
Sek. II – E13 Evolutionsfaktoren beeinflussen die Variabilität des Genpools einer Population.
Sek. II – E14 Evolution findet auf der Populationsebene statt.
Sek. II – E15 Die Entstehung von Arten beruht auf der Isolation von Teilpopulationen.
Sek. II – E16 Verhaltensweisen können mithilfe von proximaten und ultimaten Ursachen erklärt werden.
Sek. II – E17 Die Variabilität und Angepasstheit des Menschen beruht auf der Leistungsfähigkeit seines Gehirns.
Sek. II – E18 Der Mensch ist in der Lage durch gentechnische Verfahren Lebewesen gezielt zu verändern.
Sek. II – E19 Alle heute lebenden Organismen haben gemeinsame Eigenschaften.
Sek. II – E20 Die Entstehung des Lebens lässt sich evolutiv erklären.
Sek. II – E21 Die evolutive Entstehung der Zelle ist die Grundlage für alle Lebensformen.
Sek. II – E22 Physiologische Prozesse haben sich evolutiv und zeitlich gestaffelt entwickelt.
Sek. II – E23 Der Verwandtschaftsgrad aller heute lebenden Arten ist ein Maß für die Dauer der gemeinsamen Entwicklung.
Sek. II – E24 Der Verwandtschaftsgrad kann auf molekularer und auf morphologischer Ebene ermittelt werden.
Sek. II – E25 Geschichte und Verwandtschaft von Lebewesen kann mihilfe von Stammbäumen verdeutlicht werden.
Sek. II – E26 Die Weitergabe von Merkmalen lässt sich mithilfe von Erbgängen und molekulargenetischen Verfahren analysieren.
Sek. II – E27 Der Artbegriff kann auf unterschiedliche Weise definiert werden.
Sek. II – E28 Der heutige Mensch ist das Ergebnis eines Evolutionsprozesses.
Sek. II – E29 Die synthetische Evolutionstheorie wird ständig erweitert, sie widerspricht kreationistischen Vorstellungen.
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