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Lehrpläne Schleswig-Holstein
Sekundarstufe II
Physik
inhaltsbezogen
Sachkompetenz
7
Inhaltsbezogene Kompetenzen
143
prozessbezogen
Erkenntnisgewinnungskompetenz
11
Kommunikationskompetenz
10
Bewertungskompetenz
8
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
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erklären Phänomene unter Nutzung bekannter physikalischer Modelle und Theorien.
erläutern Gültigkeitsbereiche von Modellen und Theorien im Rahmen einer Fragestellung und nehmen gegebenenfalls Veränderungen vor.
wählen aus bekannten Modellen beziehungsweise Theorien geeignete aus, um sie zur Lösung physikalischer Probleme zu nutzen.
bauen Versuchsanordnungen auch unter Verwendung von digitalen Messwerterfassungssystemen nach Anleitung auf, führen Experimente durch und proto kollieren ihre Ergebnisse.
erklären bekannte Messverfahren sowie die Funktion einzelner Komponenten eines Versuchsaufbaus.
erklären bekannte Auswerteverfahren und wenden sie auf Messergebnisse an.
wenden bekannte mathematische Verfahren auf physikalische Sachverhalte an.
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identifizieren und entwickeln Fragestellungen zu physikalischen Sachverhalten.
stellen theoriegeleitet Hypothesen zur Bearbeitung von Fragestellungen auf.
beurteilen die Eignung von Untersuchungsverfahren zur Prüfung bestimmter Hypothesen.
modellieren Phänomene physikalisch, auch mithilfe mathematischer Darstellungen und digitaler Werkzeuge, wobei sie theoretische Überlegungen und experimentelle Erkenntnisse aufeinander beziehen.
planen geeignete Experimente und Auswertungen zur Untersuchung einer physikalischen Fragestellung.
erklären mithilfe bekannter Modelle und Theorien die in erhobenen oder recherchierten Daten gefundenen Strukturen und Beziehungen.
berücksichtigen Messungenauigkeiten und analysieren die Konsequenzen für die Interpretation des Ergebnisses.
beurteilen die Eignung physikalischer Modelle und Theorien für die Lösung von Problemen.
reflektieren die Relevanz von Modellen, Theorien, Hypothesen und Experimenten für die physikalische Erkenntnisgewinnung.
beziehen theoretische Überlegungen und Modelle zurück auf Alltagssituationen und reflektieren ihre Generalisierbarkeit.
reflektieren Möglichkeiten und Grenzen des konkreten Erkenntnisgewinnungs prozesses sowie der gewonnenen Erkenntnisse (zum Beispiel Reproduzierbar keit, Falsifizierbarkeit, Intersubjektivität, logische Konsistenz, Vorläufigkeit).
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recherchieren zu physikalischen Sachverhalten zielgerichtet in analogen und digitalen Medien und wählen für ihre Zwecke passende Quellen aus.
prüfen verwendete Quellen hinsichtlich der Kriterien Korrektheit, Fachsprache und Relevanz für den untersuchten Sachverhalt.
entnehmen unter Berücksichtigung ihres Vorwissens aus Beobachtungen, Darstellungen und Texten relevante Informationen und geben diese in passender Struktur und angemessener Fachsprache wieder.
formulieren unter Verwendung der Fachsprache chronologisch und kausal korrekt strukturiert.
wählen ziel-, sach- und adressatengerecht geeignete Schwerpunkte für die Inhalte von Präsentationen, Diskussionen oder anderen Kommunikationsformen aus.
veranschaulichen Informationen und Daten in ziel-, sach- und adressatengerech ten Darstellungsformen, auch mithilfe digitaler Werkzeuge.
präsentieren physikalische Sachverhalte sowie Lern- und Arbeitsergebnisse sach-, adressaten- und situationsgerecht unter Einsatz geeigneter analoger und digitaler Medien.
nutzen ihr Wissen über aus physikalischer Sicht gültige Argumentationsketten zur Beurteilung vorgegebener und zur Entwicklung eigener innerfachlicher Argumentationen.
tauschen sich mit anderen konstruktiv über physikalische Sachverhalte aus, vertreten, reflektieren und korrigieren gegebenenfalls den eigenen Standpunkt.
prüfen die Urheberschaft, belegen verwendete Quellen und kennzeichnen Zitate.
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erläutern aus verschiedenen Perspektiven Eigenschaften einer schlüssigen und überzeugenden Argumentation.
beurteilen Informationen und deren Darstellung aus Quellen unterschiedlicher Art hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit und Relevanz.
entwickeln anhand relevanter Bewertungskriterien Handlungsoptionen in ge sellschaftlich relevanten oder alltagsrelevanten Entscheidungssituationen mit fachlichem Bezug und wägen sie gegeneinander ab.
bilden sich reflektiert und rational in außerfachlichen Kontexten ein eigenes Urteil.
reflektieren Bewertungen von Technologien und Sicherheitsmaßnahmen oder Risikoeinschätzungen hinsichtlich der Güte des durchgeführten Bewertungsprozesses.
beurteilen Technologien und Sicherheitsmaßnahmen hinsichtlich ihrer Eignung und Konsequenzen und schätzen Risiken, auch in Alltagssituationen, ein.
reflektieren kurz- und langfristige, lokale und globale Folgen eigener und ge sellschaftlicher Entscheidungen.
reflektieren Auswirkungen physikalischer Weltbetrachtung sowie die Bedeutung physikalischer Kompetenzen in historischen, gesellschaftlichen oder alltäglichen Zusammenhängen.
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analysieren Bewegungen auch anhand von Bild- oder Videomaterial.
identifizieren gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Bewegungen als Spezialfälle allgemeiner Bewegungen.
bestimmen Strecken, Geschwindigkeiten und Beschleunigungen auch mit Methoden der Differenzial- und Integralrechnung.
führen komplexere Bewegungen auf die Überlagerung von einfachen Bewegungen zurück.
führen eine quantitative Analyse des waagerechten Wurfes durch.
wenden den Energieerhaltungssatz zur quantitativen Beschreibung von Bewegungen an.
beschreiben und berechnen Kräfte als Ursache von Bewegungsänderungen.
nutzen ihr Wissen über den vektoriel len Charakter der Kraft zur Kräfteaddition und Kräftezerlegung.
unterscheiden zwischen realen und idealisierten Bewegungen.
modellieren reale Bewegungen mithilfe mathematischer Darstellungen und digitaler Werkzeuge.
sagen reale Bewegungen mithilfe iterativer Verfahren voraus.
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beschreiben Kräfte als Ursache von Impulsänderungen.
erläutern den Impulserhaltungssatz an Beispielen.
wenden den Impulserhaltungssatz zur quantitativen Beschreibung von elasti schen und unelastischen Stößen an.
beschreiben und vergleichen die grundlegenden Eigenschaften von Feldern an Beispielen (qualitativ).
interpretieren Experimente zum Nachweis elektrischer Ladungen.
beschreiben die Kräfte zwischen und innerhalb von geladenen Körpern.
erläutern den Zusammenhang von Kraft und elektrischer Feldstärke.
skizzieren elektrische Felder mittels Feldlinien und Äquipotenziallinien.
beschreiben die Superposition von Feldern mittels Addition zweier feld beschreibender Vektoren in der Ebene (zeichnerisch und quantitativ).
vergleichen das Gravitationsgesetz mit dem Coulomb’schen Gesetz.
wenden das Gravitationsgesetz und das Coulomb’schen Gesetz an.
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beschreiben den Zusammenhang zwischen Spannung und elektrischer Feldstärke im homogenen Feld des Plattenkondensators.
erläutern den Zusammenhang zwi schen Spannung und elektrischer Feldstärke in beliebigen elektrischen Feldern.
erläutern den Zusammenhang von potenzieller Energie einer Ladung und dem Potenzial im elektrischen Feld.
berechnen Kapazität und gespeicherte elektrische Energie eines Plattenkondensators.
beschreiben die Einsatzmöglichkeiten eines Kondensators als Energiespeicher und kapazitives Bauelement in Stromkreisen.
beschreiben das Verhalten eines Die lektrikums im elektrischen Feld.
beschreiben und begründen den zeitlichen Verlauf der Stromstärke und Spannung bei Ladevorgängen und erläutern den Einfluss der Parameter Widerstand und Kapazität.
berechnen den zeitlichen Verlauf der Stromstärke bei Entladevorgängen mittels Exponentialfunktion.
berechnen den zeitlichen Verlauf von Stromstärke und Spannung beim Auf- und Entladevorgang eines Kondensators mittels Exponentialfunktion unter Berücksichtigung der Parameter Widerstand und Kapazität.
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beschreiben und berechnen die Kräfte auf stromdurchflossene oder bewegte Leiter im Magnetfeld.
skizzieren das Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters und einer stromdurchflossenen Spule.
erläutern den Halleffekt.
messen die magnetische Flussdichte.
beschreiben den Einfluss von Stromstärke, Windungszahl, Spulenlänge und Medium im Inneren auf die mag netische Flussdichte einer Spule.
berechnen die magnetische Flussdichte um einen Leiter und in einer Spule.
berechnen die Energie des magnetischen Feldes einer Spule.
beschreiben und berechnen die Kräfte auf Ladungen in elektrischen Feldern.
beschreiben und berechnen die Kräfte auf bewegte Ladungen im Magnetfeld.
erläutern den Zusammenhang zwi schen Kraft und magnetischer Flussdichte (Feldstärke).
analysieren und berechnen die Bewegung geladener Teilchen im homogenen elektrischen Feld und vergleichen sie mit Bewegungen im Gravitationsfeld.
analysieren und berechnen die Bewegung geladener Teilchen in homogenen Magnetfeldern.
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berechnen die Geschwindigkeit und die Energie von beschleunigten Ladungen mithilfe des Energiesatzes.
beschreiben die Kreisbewegung als beschleunigte Bewegung.
berechnen Bahn- und Winkelgeschwin digkeiten bei Kreisbewegungen.
erläutern die auftretenden Kräfte bei Kreisbewegungen.
analysieren und berechnen Kreisbewegungen im Magnetfeld und im Gravitationsfeld.
erklären Drehbewegungen unter der Nutzung der Drehimpulser haltung.
erläutern und analysieren Experimente zur Bestimmung der Ladung und der Masse des Elektrons.
erläutern technische Anwendungen, in denen Ladungen beschleunigt beziehungsweise abgelenkt werden.
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erläutern und wenden das Induktionsgesetz in den Spezialfällen konstanter Fläche oder konstanter magnetischer Flussdichte an.
beschreiben den Zusammenhang zwischen der Richtung des Induktions stroms und seiner Wirkung.
erläutern und wenden das Induktionsgesetz in differenzieller Form an.
berechnen die Induktivität einer Spule.
erläutern das zeitliche Verhalten einer Spule im Stromkreis.
analysieren technische Anwendungen der Induktion (auch Wirbelströme).
analysieren elektromagnetische Schwingkreise.
berechnen frequenzabhängige Widerstände.
vergleichen mechanische und elektromagnetische Schwingungen unter energetischen Aspekten.
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beschreiben Schwingungen mithilfe ihrer charakteristischen Größen.
berechnen Schwingungsdauern und Frequenzen von Schwingungen anhand systembeschreibender Größen an den Beispielen Faden- und Federpendel, Wechselstrom, elektromagnetischer Schwingkreis
stellen Schwingungen und Wellen mit hilfe von Sinusfunktionen graphisch dar und ermitteln aus der Schwingungsgleichung die charakteristischen Größen.
erläutern Bedingungen für mechanische harmonische Schwingungen.
beschreiben zeitliche Entwicklungen von Schwingungen unter Berücksichtigung von Dämpfung und Resonanz. vergleichen mechanische und elektromagnetische Schwingungen unter energetischen Gesichtspunkten.
beschreiben Wellen mithilfe ihrer cha rakteristischen Größen.
erklären die Ausbreitung und Reflexion von Wellen mithilfe von gekoppelten Oszillatoren und mithilfe des Huygens’schen Prinzips.
beschreiben die zeitliche und räumli che Entwicklung einer harmonischen eindimensionalen Welle mithilfe der Wellengleichung.
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erklären Unterschiede von Transversal- und Longitudinalwellen.
wenden das Wellenkonzept zur Erklärung des Dopplereffekts an.
untersuchen Polarisationsphänomene experimentell.
nutzen die Polarisierbarkeit von Trans versalwellen als Unterscheidungsmerkmal von Longitudinalwellen.
untersuchen Interferenzphänomene experimentell.
erklären mithilfe des Huygens‘schen Prinzips die Entstehung von Interfe renzmustern und nennen Bedingungen für das Auftreten von Interferenz.
berechnen die Lage von Maxima und Minima bei Interferenzphänomenen.
bestimmen mithilfe der Interferenz die Wellenlänge der verwendeten Licht quelle.
beschreiben den Aufbau und erklären die Funktionsweise eines Interferometers.
beschreiben die Überlagerung von reflektierten Wellen und erklären das Entstehen von stehenden Wellen.
bestimmen die Wellenlängen bei stehenden Wellen.
erklären das Entstehen eines Spektrums bei Interferenz mit weißem Licht.
klassifizieren Bereiche des elektromagnetischen Spektrums anhand von Wellenlängen, Frequenzen und Energien.
nutzen Spektren, um Eigenschaften der aussendenden Quelle zu bestimmen.
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benennen und erklären grundlegende Aspekte der Quantentheorie.
treffen Vorhersagen über das Verhalten von Quantenobjekten mithilfe von Wahrscheinlichkeitsaussagen.
erläutern, dass sich der scheinbare Widerspruch des Welle-Teilchen-Dua lismus durch eine Wahrscheinlichkeitsinterpretation beheben lässt.
beschreiben die Probleme bei der Übertragung von Begriffen aus der Anschauungswelt in die Quantenphysik.
treffen Vorhersagen über das Verhalten von Quantenobjekten mithilfe von stochastischen Aussagen.
beschreiben den Zusammenhang zwi schen Aufenthaltswahrscheinlichkeit von Quantenobjekten und der Wellenfunktion.
beschreiben die Komplementarität von Quantenobjekten anhand eines Delayed-Choice-Experiments.
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Verhaltens von klassischen Wellen, klassischen Teilchen und Quantenobjekten am Doppelspalt.
werten Experimente zu Welleneigen schaft von Elektronen aus.
erläutern die experimentellen Befunde zum Photoeffekt und werten sie aus.
beschreiben das Verhalten des Lichts mithilfe von Teilcheneigenschaften.
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beschreiben die Zusammenhänge der Größen Energie, Impuls, Frequenz und Wellenlänge von Quantenobjekten.
berechnen Impulse beziehungsweise Wellenlängen von Quantenobjekten unter anderem mithilfe der de Broglie-Beziehung.
erläutern die Entstehung der Röntgen bremsstrahlung.
untersuchen mithilfe der BraggReflexion Röntgenspektren.
erläutern die Konsequenzen für ein Quantenobjekt hinsichtlich der Bestimmung von komplementären Größen.
erläutern die Vorgänge beim Compton-Effekt.
beschreiben Nachweismöglichkeiten für einzelne Photonen oder Elektronen.
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erklären die Bedeutung eines Orbitals als Veranschaulichung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit für das Elektron.
erklären Emissions- und Absorpti onsvorgänge als Energieabgabe und Anregung von Atomen.
berechnen Linienspektren mithilfe von Energieniveaus für das Wasser stoffatom und wasserstoffähnliche Atome.
berechnen diskrete Energiewerte für den Potenzialtopf.
beschreiben Aufenthaltswahrschein lichkeiten eines Elektrons im Potenzialtopf.
erläutern die Konsequenzen der Unbe stimmtheitsrelation für das Potenzialtopfmodell
erklären die Entstehung der charakteristischen Röntgenstrahlung.
stellen den Aufbau des Periodensystems mithilfe der Quantenzahlen und des Pauli-Prinzips dar.
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Dynamik inklusive Kinematik
Das Feldkonzept zur Beschreibung von Wechselwirkungen
Körper in statischen Feldern
Veränderliche elektro magnetische Felder
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Reihenfolge, Zeitpunkt, Dauer und Umfang von Unterrichtseinheiten
Beitrag der jeweiligen Unterrichtseinheit zum Aufbau der Kompetenzbereiche
Möglichkeiten zur Ausgestaltung der fächerübergreifenden Arbeiten in Profilen
Fächer- und themenübergreifendes Arbeiten
verbindlich einzuführende Formeln
Möglichkeiten außerunterrichtlicher Lernangebote und Projekte
Festlegung zentraler Experimente
Einheitliche Verwendung anschlussfähiger Bezeichnungen, Begriffe und formalen Nota tionen
Möglichkeiten der durchgängigen Sprachbildung
Fördern und Fordern
Fördermaßnahmen für besonders begabte Schülerinnen und Schüler sowie für Schülerinnen und Schüler, die Unterstützung bei der Erfüllung der Leistungsanforderungen benötigen
Fördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen
Beitrag des Faches zur Medienkompetenz
Nutzung digitaler Medien im Unterricht
Nutzung von Lehr- und Lernmaterial und von Experimentiergeräten
Anschaffung und Nutzung einer zugelassenen Formelsammlung und eines zugelassenen wissenschaftlichen Taschenrechners in Absprache mit anderen Fachkonferenzen
Leistungsbewertung
Grundsätze zur Leistungsbewertung und zur Gestaltung von Leistungsnachweisen
regelmäßige Evaluation und Weiterentwicklung des schulinternen Fachcurriculums
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Gemäß den in diesen Fachanforderungen formulierten
Die Klausur (Klassenarbeit) setzt sich aus mehreren – in
Folgende Arten von Aufgaben sind unter anderem
Die Klausur (Klassenarbeit) auf erhöhtem Anforde
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Umfang und Qualität der nachgewiesenen fachspezifi
Verständnis für fachspezifische Probleme sowie die
Eigenständigkeit der Auseinandersetzung mit Sachver
Sicherheit im Umgang mit Fachsprache und Fachme
Schlüssigkeit der Argumentation, Verständlichkeit und
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eine Jahres- oder Seminararbeit,
die Ergebnisse eines umfassenden, auch fachübergrei
ein umfassender Beitrag aus einem von den Ländern
Auswahl0
Anweisung
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