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Lernkompetenzen – Methodenkompetenz – effizient lernen
Bewegungsabläufe unter bestimmten Aspekten gezielt beobachtet.
grundlegende Informationen aus Bildern oder Zeichnungen und Bewegungsbeschreibungen gewinnt und in eigenes Bewegungshandeln umsetzt.
methodische Hilfen beim Erwerb neuer Bewegungsabläufe anwendet.
nach Anleitung selbstständig mit Partnern oder in der Gruppe übt.
einfache Methoden des Helfens und Sicherns anwendet.
eigene Bewegungen und die anderer anhand von bekannten Bewegungsmerkmalen korri-.
Lernkompetenzen – Selbst- und Sozialkompetenz – selbstregulierend und miteinander lernen
Lösungsvorschläge für Problemsituationen (z. B. im Spiel) benennt und begründet.
organisatorische Aufgaben für Unterrichtsteile, Spiele oder Wettkämpfe übernimmt.
gemeinsam mit Mitschülern ein sportliches Großereignis in den Medien verfolgt, darüber berichtet oder eine Dokumentation plant, anfertigt und präsentiert.
Arbeitsergebnisse nach vereinbarten Regeln präsentiert.
sich selbstständig Ziele setzt und an ihrer Erreichung zielstrebig arbeitet.
sich mit vereinbarten Zielen identifiziert.
Regeln vereinbart, sie situationsangemessen modifiziert und einhält.
Konflikte erkennt, über ihre Ursachen und Auswirkungen spricht und sie konstruktiv löst.
Verantwortung für die eigene Gesundheit und für andere übernimmt.
Handlungssituationen verantwortungsbewusst mitgestaltet.
bei der Ausübung sportlicher Tätigkeiten verantwortungsbewusst mit der Umwelt umgeht.
grundlegende Verhaltensnormen und Organisationsformen einhält.
wichtige Ordnungs- und Sicherheitsanforderungen beachtet.
grundlegende hygienische Maßnahmen durchführt.
Ängste überwindet und Hemmungen abbaut.
sich, seine Lernfortschritte und Leistungen realistisch einschätzt.
sportliche Leistungen und sportliches Verhalten von Mitschülern bewertet und beurteilt.
fair und tolerant mit Partnern/Gegnern umgeht.
konstruktiv mit Erfolg und Misserfolg im Unterricht und Wettkampfsituationen umgeht.
Schuleingangsphase – Sachkompetenz
Kleine Spiele und verschiedene Staffelspiele ausführen.
verschiedene Formen des Gehens und Laufens ausführen.
rhythmisch gehen und laufen.
30m sprinten.
ausdauernd in unterschiedlichen Geländeformen laufen.
seinen Lebensalter-Minutenlauf durchhalten.
nach akustischen und optischen Impulsen sowie nach freier Gestaltung hüpfen und springen.
ein- und beidbeinig springen.
in die Höhe, in die Weite, von einem Gerät (bis 80cm) springen.
mit dem Seil springen.
mit unterschiedlichen Wurfgeräten und in verschiedenen Wurfarten in die Höhe, Weite, auf feste und bewegliche Ziele werfen.
verschiedene Bälle mit Partner und in der Gruppe werfen und fangen.
einen Ball mit der Hand bzw. dem Fuß führen.
eine Rolle vorwärts und rückwärts ausführen.
eine Übungsverbindung turnen.
verschiedene Grundformen der Bewegung in Gerätelandschaften ausführen.
Aufgaben zum Stützen, Schwingen, Klettern und Hangeln an unterschiedlichen Geräten ausführen.
auf festen und beweglichen Untergründen in einer Höhe bis zu 50 cm balancieren.
Schuleingangsphase – Methodenkompetenz
auf festen und beweglichen Untergründen in einer Höhe bis zu 50 cm balancieren.
einen Einbeinstand mindestens 8 Sekunden halten.
sich nach vorgegebenen Rhythmen frei bewegen.
Bewegungsmuster von Tieren und Personen nachahmen.
Empfindungen und Gefühle in Bewegung ausdrücken.
Tänze ausführen.
spielspezifische Regeln nennen und erklären.
Geräte (Bälle, Gymnastikgeräte, Stoppuhr, Startklappe,Turnbank, Reck, Bock, Kasten, Federsprungbrett) bestimmen.
grundlegende Ordnungsformen (Grundstellung, Linie, Reihe Riegen, paarweise, Kreis-.
Schuleingangsphase – Selbst- und Sozialkompetenz
grundlegende Ordnungsformen (Grundstellung, Linie, Reihe Riegen, paarweise, Kreis-, Block - und Gassenaufstellung) und Verfahren des Übungsablaufs anwenden.
einfachste Formen des Sicherns und Helfens beim Turnen in Gerätelandschaften einsetzen.
die Spielregeln verschiedener Kleiner Spiele anwenden.
einfache Übungsverbindungen und Tänze präsentieren.
mit verschiedenen Bällen Übungen zum Fangen und Werfen mit einem Partner nach Anleitung durchführen.
Spielen – Sachkompetenz
spielspezifische koordinative und konditionelle Fähigkeiten verbessern (z. B. Antizipationsfähigkeit, räumliche Orientierung, Differenzierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit).
Bälle und andere Materialien unterschiedlicher Art und Größe werfen (Schlag-, Druck-, Schleuder- und Überkopfwurf), zuspielen, fangen, annehmen.
den Ball mit Hand/Fuß (Innenseite,-spann) beidseitig führen und dabei seine Laufrichtung verändern (vor-, rück-, seitwärts).
einfache Formen des Abwehrens (Manndeckung) und Freilaufens beschreiben und ausführen.
mit verschiedenen Bällen allein und mit einem Partner auch über ein Netz spielen.
auf Tore und Körbe zielgenau spielen.
ausgewählte Spielregeln beschreiben.
Spielen – Methodenkompetenz
erlernte Fähigkeiten im Zielspiel anwenden.
stark vereinfachte Spielregeln anwenden und allein bzw. mit der Gruppe variieren.
die Ausführung erlernter Techniken beobachten und eigene Bewegungsabläufe korrigieren.
einfache Spielsituationen beobachten.
Kleine Spiele planen und umsetzen.
Laufen-Springen-Werfen – Sachkompetenz
beim Laufen kurze Strecken bis 50m in hohem Tempo laufen (Sprint), über einen längeren Zeitraum (mindestens 10min) durchgängig, ausdauernd und im gleichen Tempo laufen, Hindernisse (z. B. Slalomstangen, kleine Hürden, Markierungen) rhythmisch umund überlaufen, aus dem Hochstart zügig loslaufen, Staffelläufe mit Stabübergabe durchführen, laufspezifische Begriffe (Hochstart, Steigerungslauf, Lauf-ABC, Staffellauf, Pendel- und Umkehrstaffel, Kurz- und Langstrecken, Orientierungslauf, Mehrkampf) nennen und erklären.
beim Springen nach kurzem Anlauf und einbeinigem Absprung aus einer Absprungzone in die Weite springen, nach kurzem Anlauf und einbeinigem Absprung Höhen überspringen, Mehrfachsprünge aus dem Stand in die Höhe und Weite absolvieren, sprunggspezifische Begriffe (Anlauf, Sprungbein, Schlussweitsprung) nennen und erklären.
beim Werfen den Schlagball aus dem Stand und dem Angehen weit werfen, mit verschiedenen Wurfgeräten (z. B. Tennis-, Volley-, Minihand-, Minibasketball, Wurfscheiben, Ringe) zielgenau auf bewegliche und unbewegliche Ziele (z. B. Körbe, Tore, Reifen, Flächen) werfen, in unterschiedlichen Wurfarten (z. B. Schlagwurf, Schockwurf, Druckwurf, Überkopfwurf, Schleudern) zielgenau und weit werfen, unterschiedliche Wurfgeräte (z. B. verschiedene Bälle, Wurfscheiben) fangen und anderen zuwerfen.
wesentliche Übungs-, Gerätebezeichnungen und Merkmale der Bewegungsabläufe nennen.
den gesundheitlichen Wert von ausdauerorientierten Übungen beschreiben.
Laufen-Springen-Werfen – Methodenkompetenz
wesentliche Bewegungsmerkmale und Bewegungsabläufe beobachten.
selbstständig Kleine Spiele und Übungen aus dem Lauf-ABC zur Erwärmungsgestaltung auswählen, durchführen.
in leichtathletischen Mehrkämpfen seine Fähigkeiten anwenden.
Laufen-Springen-Werfen – Selbst- und Sozialkompetenz
einfache Spielsituationen einschätzen.
sich fair und tolerant gegenüber Partnern/Gegnern verhalten.
seine Leistung und die Mannschaftsleistung kritisch einschätzen.
mit Sieg und Niederlage sachlich umgehen.
Tanzen und Gymnastik – Sachkompetenz
haltungsschulende und körperkräftigende Übungen aus der funktionellen Gymnastik ausführen.
sich nach vorgegebenem Rhythmus mit und ohne Partner bewegen (gehen, laufen, hüpfen).
sich mit Handgerät (z. B. Seil, Ball, Reifen, Tuch, Band, Keule, Stab) nach vorgegebenem Rhythmus allein und in der Gruppe bewegen und eine Übungsverbindung erstellen.
Elemente des Rope Skipping ausführen und verbinden.
mit den erlernten Grundschritten der Aerobic in der Gruppe eine Choreografie erarbeiten.
Tänze verschiedener Art (z. B. traditionell, modern) in unterschiedlichen Aufstellungsformen (z. B. Kreis, Kette, Linie, Reihe, Block) demonstrieren.
Techniken benennen und wesentliche Bewegungsmerkmale beschreiben.
Tanzen und Gymnastik – Methodenkompetenz
in Ansätzen funktionelle gymnastische Übungen situationsbedingt anwenden.
gymnastische Übungsfolgen erstellen und geeignete Aufstellungsformen für die Darbietung finden.
erarbeitete Tänze und Übungsfolgen präsentieren.
Tanzen und Gymnastik – Selbst- und Sozialkompetenz
gemeinsam mit einem Partner und in der Gruppe an Bewegungsabläufen üben.
belastungsbedingte Ermüdung, Angst oder Unlustempfinden überwinden.
sein Leistungsvermögen realistisch einschätzen und in Wettbewerbssituationen besonders aktivieren.
notwendige Sicherheitsregeln beim Laufen, Werfen und Springen einhalten.
Geräte sachgerecht transportieren und aktive Unfallverhütung betreiben.
Turnen – Sachkompetenz
hangeln.
schwingen.
klettern.
balancieren.
rollen.
stützen.
springen.
sich in Gerätelandschaften sicher bewegen.
Gerätearrangements und Übungsabläufe selbstständig gestalten.
verschiedene Elemente turnen ein- und beidbeinige Stände und Drehungen, verschiedene gymnastische Stände, Schritte und Sprünge, Knie- und Standwaage am Boden und auf Geräten, Rollen (vor-, rück- und seitwärts), Rolle vor- und rückwärts mit veränderter Ausgangs- und Endstellung, den Kopfstand in den Hockstand (mit Partnerhilfe), den flüchtigen Handstand (mit Partnerhilfe), den Handstützüberschlag seitwärts, Aufgänge mit ein- und beidbeinigem Absprung aus dem Stand und Anlauf, Niedersprünge als Streck-, Hock- und Grätschsprünge, die Sprunggrätsche über den Bock (Gerätehöhe 90 bis 100cm), die Drehsprunghocke über den Kasten (Gerätehöhe 90 bis 100cm), Strecksprungvarianten am Minitrampolin9, den Stütz (Reck, Barren, Balken ) mit und ohne Beinschwungbewegungen, den Hüftabzug, den Hüftaufschwung mit Geräte- und Partnerhilfe, den Knieab-, Knieaufschwung, einen Niedersprung aus dem Stütz.
einfache Elemente der Akrobatik (Pyramidenbau) in Partner- und Gruppenarbeit ausführen.
wesentliche Übungs-, Gerätebezeichnungen und Merkmale der Bewegungsabläufe nennen.
im Sinne einer gesunden Körperhaltung den Körper anund entspannen.
Techniken der gegenseitigen Hilfe beschreiben.
Turnen – Methodenkompetenz
anhand von graphischen Darstellungen Elemente nachturnen.
gymnastische Übungen zur Erwärmung auswählen und demonstrieren.
den Auf- und Abbau von Geräten ausführen, 9 Den Einsatz des Mini-Trampolins regelt die Verwaltungsvorschrift Sicherheit im Schulsport vom 25. Februar 2000, Punkt 7.
Turnen – Selbst- und Sozialkompetenz
mittels ausgewählter Übungen zur Anund Entspannung seinen Körper bewusst erfahren und darüber reflektieren.
in gemeinsamer Bewegung nach Musik Hemmungen abbauen, Kreativität entwickeln und kooperieren.
in die Gruppenarbeit eigene Ideen einbringen und mit denen der Übungspartner in Einklang bringen.
Ausdrucksmöglichkeiten seines Körpers erproben und darüber reflektieren.
seinen Körper und seine Belastungsfähigkeit einschätzen.
Schwimmen – Sachkompetenz
15 min ausdauernd schwimmen.
den Atemrhythmus einer Schwimmtechnik beherrschen und in einer zweiten Schwimmtechnik demonstrieren.
in Brust- und Rückenlage gleiten.
in einer zweiten Schwimmart 25 m schwimmen.
mit Abstoß vom Beckenrand eine Strecke von mindestens 6m tauchen.
kopfwärts aus der Schwimmlage mindestens 1,80m in die Tiefe tauchen.
drei unterschiedliche Fußsprünge (Paket-, Streck- und Schrittsprung) vom Beckenrand und erhöhter Absprungstelle ausführen.
kopfwärts aus dem Stand vom Beckenrand eintauchen.
die Technik der Schwimmarten beschreiben.
die gesundheitlichen Wirkungen des Schwimmens begründen.
Hygiene- und Baderegeln nennen und erläutern. 10 Die Durchführung des Schwimmunterrichts und den Einsatz von Sportlehrern im Schwimmunterricht regelt die Verwaltungsvorschrift Sicherheit im Schulsport vom 25. Februar 2000, Punkt 1.
Schwimmen – Methodenkompetenz
Kleine Spiele im Wasser spielen.
Spielregeln umsetzen und allein bzw. in und mit der Gruppe variieren.
die Schwimmtechniken im Übungsprozess anwenden.
Schwimmen – Selbst- und Sozialkompetenz
Risiken abwägen.
Ängste überwinden und Hemmungen abbauen.
seine turnerischen Leistungen einschätzen und nach Hinweisen korrigieren.
Schwächen erkennen und an deren Abbau arbeiten.
Übungen mit anderen gestalten und präsentieren.
Hilfe annehmen und geben.
Verantwortung für andere übernehmen.
Ski- und Eislaufen – Sachkompetenz
beim Skilaufen bekannte Spielformen im Schnee spielen (Staffeln, Orientierungsläufe, Biathlon in einfacher Form mit Zielwerfen, Slalomfahrten, Gleit-und Laufwettbewerbe), Übungen aus der Skigymnastik benennen und demonstrieren, mit Skischuhen, Ski und Stöcken umgehen, in der Ebene und im leicht ansteigenden Gelände mit Doppelstockschub laufen, Aufstiegsübungen im Gräten-, Treppen-, Halbtreppenschritt ausführen, am Hang aufsteigen und bremsen, Abfahrtsübungen mit und ohne Zusatzaufgaben in unterschiedlichen Körperpositionen beim Schräg-, Schuss- und Einbeinfahren ausführen, aus dem Stand oder aus der Hocke beidbeinig abspringen, kleine Hügel oder Bodenwellen überfahren, sicherheitsgerechte Verhaltensregeln beim Skilaufen nennen und erläutern, 11 Die Durchführung von Skilehrgängen regelt die Verwaltungsvorschrift Sicherheit im Schulsport vom 25. Februar 2000, Punkt 3.
beim Eislaufen ohne Schlittschuhe auf dem Eis gehen, laufen, rutschen, bekannte Spielformen spielen, auf Schlittschuhen mit und ohne Partnerhilfe ein- und beidbeinig gleiten, laufen, mit Kantenwechsel gleiten, mit Oberkörper- und Armeinsatz gleiten, um Hindernisse und Wendepunkte gleiten, rückwärts fahren und Slalom laufen, durch Querstellen des vorderen Schlittschuhs und Pflug bremsen, Gleitwettbewerbe und Zugspiele ausführen, sicherheitsgerechte Verhaltensregeln beim Eis laufen nennen und erläutern.
Ski- und Eislaufen – Methodenkompetenz
Kleine Spiele im Wasser spielen.
Spielregeln umsetzen und allein bzw. in und mit der Gruppe variieren.
die Schwimmtechniken im Übungsprozess anwenden.
Ski- und Eislaufen – Selbst- und Sozialkompetenz
Hemmungen in der Auseinandersetzung mit dem Element Wasser und den Wassertemperaturen überwinden.
Ängste und Schwächen im Element Wasser allein bzw. mit Unterstützung anderer abbauen.
sich selbst sowie andere in der Einhaltung von Hygiene- und Baderegeln beobachten und einschätzen.
Inline Skating – Sachkompetenz
elementare motorische Fertigkeiten (Grundtechniken) demonstrieren, d. h. sicheres Fallen nach vorn ohne und mit Inline Skates, Aufrichten in die Grundstellung, Rollen und aktives Gleiten, Bremsen (Heelstop), Übersetzen.
Inline Skating – Methodenkompetenz
erlernte Techniken beim Ski- und Eis laufen weitgehend selbstständig in unterschiedlichen Geländeformen anwenden.
Kenntnisse zum umweltgerechten Verhalten anwenden.
Inline Skating – Selbst- und Sozialkompetenz
sich selbst vor Unfällen schützen.
ein völlig neues Bewegungsgefühl auf Ski bzw. Schlittschuh erfahren.
Regeln zum umweltgerechten Verhalten im Unterricht und in der Freizeit einhalten.
sich selbst und andere Schüler bei der Einhaltung dieser Regeln beobachten und einschätzen.
Federball – Sachkompetenz
den Federballschläger als Sportgerät verwenden.
Merkmale des Universalgriffs beschreiben und demonstrieren.
den Federball und unterschiedliche Materialien mit dem richtigen Krafteinsatz spielen.
durch eine verbesserte Hand-Augen-Koordination den Federball treffen.
den Federball zielgenau schlagen.
Schläge mit der Vor- und Rückhand erfolgreich spielen.
den Federball sich selbst und einem Partner zuspielen.
Federball – Methodenkompetenz
erlernte Techniken in der Halle und im Freien sicher anwenden.
die Ausführung erlernter Techniken beobachten und eigene Bewegungsabläufe korrigieren.
Federball – Selbst- und Sozialkompetenz
Hemmungen durch vielfältige fahrende Bewegungen überwinden.
Ängste auch mit Hilfe anderer abbauen.
sich selbst sowie andere in der Einhaltung von Regeln einschätzen.
hilfsbereit und verantwortungsbewusst in besonderen Bewegungssituationen auch auf öffentlichen Wegen reagieren.