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Lehrpläne Thüringen
Gymnasium
Darstellen und Gestalten (2014)
inhaltsbezogen
Darstellendes Spiel — Sach- und Methodenkompetenz
78
Darstellendes Spiel — Lernausgangslage
13
Musik — Sach- und Methodenkompetenz
28
Musik — Lernausgangslage
17
Kunst — Sach- und Methodenkompetenz
28
Kunst — Lernausgangslage
14
prozessbezogen
Darstellendes Spiel — Selbst- und Sozialkompetenz
42
Musik — Selbst- und Sozialkompetenz
15
Kunst — Selbst- und Sozialkompetenz
13
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Körper und Bewegung
Ende Klassenstufe 10
Mimik, Gestik, Haltung und Bewegung als theatrale Kommunikationsmittel verwenden,
den Körper in seinen Bewegungsabläufen wahrnehmen, diese in einzelne Sequenzen zerlegen und bühnenwirksam nutzen,
mit dem Körper bewusst Wirkungen herstellen,
zwischen privater und neutraler Körperhaltung unterscheiden,
Bühnenpräsenz zeigen,
mit Körperspannung und Fokus agieren,
Ende Klassenstufe 12
alle Elemente der Körpersprache theatral und wirkungsvoll verwenden,
mit Hilfe von Bewegungsstudien (z. B. Isolation) Bewegungsabläufe zielgerichtet gestalten,
auf der Bühne unvermittelt präsent sein,
spannungsvoll und fokussiert agieren, alltägliche Bewegungen verfremden und theatral gestalten,
Choreografien entwickeln und gestalten,
Stimme und Sprache
Ende Klassenstufe 10
Atemtechniken korrekt durchführen und Lautstärke, Geschwindigkeit, Modulation der Stimme richtig einsetzen,
die Stimme als Instrument nonverbal benutzen, um damit bewusst bestimmte Wirkungen 6 Vgl. Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife, Deutsch, 2011. zu erzielen,
Stimmungen sprachlich gestalten,
kraftvoll sprechen,
Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme zur inhaltlichen Gestaltung von Texten nutzen,
nach chorischen Prinzipien sprechen,
Ende Klassenstufe 12
Atemtechniken korrekt durchführen und die Stimme als facettenreiches Ausdrucksmittel überzeugend einsetzen,
mit Tempo, Rhythmus, Zäsuren, Lautstärke, Satzmelodie, Färbung gestaltend arbeiten und Soundscapes entwickeln,
Stimme und Sprache mit anderen theatralischen Zeichen postdramatisch verweben,
chorisch erzählen,
Spieler und Mitspieler
Ende Klassenstufe 10
Impulse wahrnehmen und geben,
das Zusammenspiel von Aktion und Reaktion wahrnehmen und aufeinander abstimmen,
Gruppen- und Spielregeln anwenden,
Ende Klassenstufe 12
Impulse differenzieren und absichtsvoll einsetzen,
in selbst entwickelten Ausdrucksformen agieren, reagieren und improvisieren,
nach thematischen Vorgaben Spiele für die Gruppe entwickeln und Spielregeln festlegen,
Spiel und Raum
Ende Klassenstufe 10
den Raum in seinen Eigenheiten und gestalterischen Möglichkeiten wahrnehmen und sich bewusst in ihm bewegen,
mit der Wirkung von Auftritten, Abgängen und unterschiedlichen Positionen im Raum arbeiten,
die Wirkung ungewohnter Spielorte in modernen Theaterkonzepten beschreiben,
erkennen, dass gleiche Szenen an verschiedenen Orten unterschiedliche Wirkungen haben,
Ende Klassenstufe 12
den Raum als Gestaltungselement in unterschiedlichen Aufführungskonzepten nutzen,
die Wirkung von Auftritten, Abgängen und unterschiedlichen Positionen im Raum gestaltend verwenden,
ungewohnte Spielorte für eigene Theaterkonzepte entdecken und nutzen,
die Wirkungsweise unterschiedlicher Orte für Szenen beurteilen und gezielt nutzen,
Rolle und Figur
Ende Klassenstufe 10
Figuren anhand von Körperhaltungen, Gestik und Mimik erkennen,
aus Körperhaltungen, Gestik und Mimik Figuren entwickeln,
den Status einer Figur ausdrücken,
unter Anleitung verschiedene Materialien (z. B. Texte, Bilder, biografisches Material) zur Figurenfindung nutzen,
Rollenbiografien erarbeiten,
aus einer Rollenbiografie Figuren entwickeln,
mit Hilfe von innerer Haltung und Subtext Figuren ausdrucksstark gestalten,
sich in die Lebenswelt einer Figur einfühlen,
Ende Klassenstufe 12
aus verschiedenen Materialvorgaben Figuren entwickeln,
Figuren auf unterschiedlichen Wegen erfinden,
Techniken des Rollenspiels anwenden (in der Rolle bleiben, aus der Rolle fallen, innere Linie der Rolle, innere Haltung, Status, Einfühlung, Rollenperspektive) und Figuren ausdrucksstark darstellen,
Rollen analysieren,
Szene und Inszenierung
Grundstrukturen eines Theaterstücks benennen und beschreiben
verschiedene Spielformen, z. B. Sprech-, Bewegungs-, Tanz-, Musik-, Masken-, Figuren-, mediales Theater und Schattentheater unterscheiden und unter Anleitung umsetzen,
mit Zeit und Tempo spielerisch umgehen,
unterschiedliche Textvorlagen und andere Gestaltungsanregungen in Szene setzen,
über das Improvisieren Szenen entwickeln,
einzelne theaterästhetische Gestaltungsmittel und theatrale Strukturen wirkungsvoll aufeinander abstimmen,
Szenen verschriftlichen und szenische Abläufe festhalten,
einen Handlungsbogen entwickeln,
vereinbarte szenische Abläufe präzisieren und wiederholbar machen,
Rhythmus und Dynamik von Szenen wirkungsvoll gestalten,
Aufführung
Ende Klassenstufe 10
für die Ankündigung der Präsentation geeignete Texte formulieren,
in abschließenden Proben vereinbarte Abläufe ohne Unterbrechung präsentieren,
eine Applausordnung entwickeln,
das Gelernte unter den komplexen Bedingungen einer Aufführung anwenden,
einer Präsentation in aufmerksamer Zuschauerhaltung folgen,
das Erlebte auf der Grundlage von vereinbarten Regeln reflektieren und sachgerecht bewerten,
Aufführungsrituale entwickeln,
Theaterkritiken verfassen,
Ende Klassenstufe 12
eine Aufführung eigenständig vor- und nachbereiten,
das Gelernte unter den komplexen Bedingungen unterschiedlicher Aufführungsformen anwenden,
sachgerecht reflektieren und Reflexionsrunden gestalten,
Rezensionen schreiben,
Dramaturgie und Inszenierung
Figuren selbstständig in Szene setzen,
dramatische Strukturen und unterschiedliche Spielformen entwickeln,
die Regeln der Improvisation zur Szenenentwicklung bewusst nutzen,
komplexe Handlungs- und Spannungsbögen gestalten,
Kompositionsmethoden, z. B. Kontrastierung, Steigerung, Parallelführung, Wiederholung und Variation, unterscheiden und gestalterisch anwenden,
traditionelle Theaterformen, z. B. Antikes Theater, Comedia del Arte, und/oder moderne Theaterformen, z. B. Biografisches Theater, Site Specific Theater, Performance, rezipieren und adaptieren,
die Gesamtwirkung eines Stückes durch das überlegte Zusammenspiel theaterästhetischer Gestaltungsmittel optimieren,
eine Szenografie erstellen,
Probenabläufe planen und strukturieren,
Körper und Bewegung
Ende Klassenstufe 10
seine Körpersprache gezielt einsetzen und die Wirkung auf Andere einschätzen,
Präsenz zeigen,
Berührungsängste mit Anderen abbauen,
Körperspannung halten,
Ende Klassenstufe 12
das Repertoire der Körpersprache selbstständig erforschen,
ein erweitertes Repertoire seiner Körpersprache zielgerichtet einsetzen,
Präsenz selbstständig aufbauen und bewusst nutzen,
Berührungsängste mit Anderen abbauen,
Stimme und Sprache
Ende Klassenstufe 10
seine Stimme situationsgerecht einsetzen,
Ende Klassenstufe 12
Einsatz der Sprache und Gestaltung der Stimme selbstkritisch reflektieren,
Spieler und Mitspieler
Ende Klassenstufe 10
sich und Andere bewusst wahrnehmen,
vertrauensvoll agieren und sich als Mitglied einer Gruppe reflektieren,
Spielpartner mit ihren unterschiedlichen Temperamenten und Kompetenzen in der Zusammenarbeit akzeptieren,
den Mut aufbringen, eigene Ideen in der Gruppe zu vertreten,
Ende Klassenstufe 12
Vertrauen als Basiselement der Ensemblearbeit nutzen,
auf unterschiedliche Temperamente und Kompetenzen eingehen,
Rolle und Figur
Ende Klassenstufe 10
eigene Wesenszüge und Wesenszüge Anderer bewusst wahrnehmen,
Möglichkeiten und Grenzen seiner Selbstdarstellung in Ansätzen erkennen,
Statusunterschiede erkennen und zielgerichtet nutzen
sich in Personen einfühlen,
Ende Klassenstufe 12
mit den eigenen und den Wesenszügen Anderer bewusst umgehen,
erprobte Techniken der Rollenarbeit zur bewussten Selbstdarstellung nutzen,
alltägliches Rollenverhalten differenziert wahrnehmen,
Szene und Inszenierung
Verantwortung für das Gelingen der gemeinsamen Arbeit übernehmen,
Verantwortung für die Gruppe übernehmen,
das eigene Agieren als Teil des Ganzen reflektieren,
eigene Ideen in einer Gruppe umsetzen,
Arbeitsergebnisse zugunsten einer Alternative verwerfen,
Aufführung
Ende Klassenstufe 10
Verantwortung für die Qualität eines gemeinsamen Arbeitsergebnisses übernehmen,
selbstbewusst auftreten,
Kritik als Hilfe und Impuls zur Weiterentwicklung annehmen,
Feedbackregeln sachlich anwenden,
einer Aufführung ausdauernd und konzentriert folgen,
angemessene Umgangs- und Verhaltensformen zeigen. Der Schüler kann am Ende der Klassenstufe 8
Ende Klassenstufe 12
innerhalb der komplexen Anforderungen einer Aufführung verantwortungsbewusst handeln,
eigenständig und selbstbewusst agieren,
kritisch und selbstkritisch urteilen,
mit Stresssituationen angemessen umgehen. Der Schüler kann
Dramaturgie und Inszenierung
Eigenverantwortung für das Gelingen der gemeinsamen Arbeit übernehmen,
Teamfähigkeit unter den besonderen Bedingungen vernetzter Ensemblearbeit zeigen,
Zeitbedarf für Probenphasen ermessen,
mit einer breiten Vielfalt ästhetischer Formen flexibel umgehen,
Lernausgangslage
Texte verschiedener Themen und Strukturen lesen und verstehen,
Texte handlungs- und produktionsorientiert erschließen,
Texte flüssig, sinngebend und ausdrucksvoll lesen sowie szenisch vortragen und gestalten,
dramatische Szenen spielen,
Texte meist selbstständig nach funktionalen und ästhetischen Kriterien verfassen,
aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen,
Personen und literarische Figuren charakterisieren,
gezielt Verfahren für die Stoff- und Ideensammlung einsetzen,
Anschauungsmaterial gezielt auswählen und nutzen,
verschiedene Medienarten nutzen und Medienprodukte kriterienorientiert gestalten,
Methoden des Auswendiglernens anwenden,
Gesprächsregeln überwiegend selbstständig vereinbaren und einhalten,
seine Kompetenzentwicklung dokumentieren. Der Schüler kann
Sprech- und Singtechnik
Ende Klassenstufe 10
seine Stimme durch Anwendung von Atem- und Stimmbildungstechniken variieren und gezielt einsetzen,
solistisches und chorisches Singen und Sprechen in Präsentationen zielgerichtet verwenden,
Ende Klassenstufe 12
Atem- und Stimmbildungstechniken selbstständig anwenden,
ausdrucksstark solistisch und chorisch singen und sprechen,
Rhythmus
Ende Klassenstufe 10
rhythmisch sicher musizieren und sprechen,
improvisieren und eigene Rhythmen entwickeln,
Ende Klassenstufe 12
komplizierte Rhythmen sicher musizieren und sprechen,
rhythmische Alltagsstrukturen theatralisieren,
rhythmische Sprechchöre entwickeln,
rhythmisch improvisieren,
eigene Rhythmen komponieren, dirigieren und arrangieren,
vokales und instrumentales Musizieren
Ende Klassenstufe 10
vielfältige vokale und instrumentale Möglichkeiten des Einzelnen und der Gruppe erproben,
vokale und instrumentale Mittel gestalterisch anwenden,
Ende Klassenstufe 12
vokale und instrumentale Mittel variantenreich anwenden,
eigene Kompositionen wirkungsvoll einsetzen,
Musik und Bewegung
Ende Klassenstufe 10
Klänge und Rhythmen in Bewegung und Tanz erproben und improvisieren,
musikalische Motive in Tänze und andere ästhetische Bewegungsformen übertragen,
Ende Klassenstufe 12
Klänge und Rhythmen in Bewegung und Tanz umsetzen,
musikalische Motive in Tänzen und anderen ästhetischen Bewegungsformen dramaturgisch verwenden,
Wirkung von Musik
Ende Klassenstufe 10
akustische Elemente als Ausdrucksträger beschreiben,
geeignete Musik für die Präsentation auswählen,
mit akustischem Material experimentieren,
Musik und akustische Elemente hinsichtlich ihrer szenischen und räumlichen Wirkung erkennen und zielgerichtet einsetzen,
Ende Klassenstufe 12
geeignete Musik für die Präsentation auswählen,
Aufführung
Ende Klassenstufe 10
musikalische Unterrichtsergebnisse in der Gruppe präsentieren,
musikalische Produktionen beschreiben und werten,
Ende Klassenstufe 12
musikalische Unterrichtsergebnisse in der Gruppe bühnenreif präsentieren,
musikalische Gestaltungsergebnisse nach der Aufführung sachgerecht diskutieren und souverän reflektieren,
vokales und instrumentales Musizieren
Ende Klassenstufe 10
sich instrumental ausdrücken,
Ende Klassenstufe 12
sich instrumental variabel ausdrücken,
Musik und Bewegung
musikalische Impulse aufnehmen und in Bewegungen übertragen,
Wirkung von Musik
die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen respektieren,
ungewohnte Hörerfahrungen zulassen,
Aufführung
Ende Klassenstufe 10
Verantwortung für die Qualität eines gemeinsamen Arbeitsergebnisses übernehmen,
Erwartungshaltungen durch ganzheitliche Auseinandersetzung mit dem Erlebten relativieren,
selbstbewusst musikalisch auftreten,
Kritik als Hilfe und Impuls zur Weiterentwicklung annehmen,
musikalische Gestaltungsergebnisse nach der Aufführung reflektieren und zur Diskussion stellen. Der Schüler kann am Ende der Klassenstufe 8
Ende Klassenstufe 12
Gesamtverantwortung für gemeinsame Projekte übernehmen,
vorurteilsfrei rezipieren,
den Gedankenaustausch in einer Gruppe anregen,
das musikalische Endergebnis bewerten. Der Schüler kann
Sprech- und Singtechnik
Sprech- und Singstimme als Gestaltungsmittel gebrauchen,
Lernausgangslage
ein altersspezifisches Repertoire an Liedern verschiedener Stilrichtungen und Sprachen sowie geografischer und zeitlicher Herkunft singen,
mehrstimmig singen,
auf verschiedenen Instrumenten (z. B. Orff-Instrumenten, E-Bass, Keyboard, Cajon) einfache Rhythmen, Begleitharmonien und komplexere Melodien musizieren,
mehrstimmige Kompositionen (Spielsätze und Arrangements) ausführen,
in Bandzusammensetzungen musizieren,
Instrumente weitgehend sicher gebrauchen,
umfangreichere Medienprodukte (z. B. computergestützte Präsentationen) erstellen,
Computertechnik zielgerichtet einsetzen,
eine einfache Soundanlage in den wichtigsten Funktionen sinnvoll nutzen,
mit musikalischen Gestaltungsmitteln sicher umgehen,
musikalische Motive und Themen in den Gestaltungsprinzipien (Wiederholung, Veränderung, Kontrast) als grundlegende, formgebende Gestaltungsmittel verstehen,
die Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form herstellen,
komplexere Rhythmen über Bodypercussion ausführen,
Tänze anderer Kulturen einüben,
Bewegungen zur Musik synchron ausführen,
die musikalische Charakterisierung von Personen und Situationen beschreiben,
Notenwerte, Notennamen, Intervalle notieren. 7 vgl. Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife, Musik, 2012. Der Schüler kann
Figurengestaltung
Ende Klassenstufe 10
Typen von Kostümen unterscheiden (historische, realistische, stilisierte, symbolische, neutrale),
handwerkliche Fertigkeiten, z. B. bohren, sägen, schleifen, modellieren, nähen, zielgerichtet ausführen,
Kostüm und Maske als Mittel zur Charakterisierung von Rollen nutzen,
Ende Klassenstufe 12
Kostüm und Maske als Mittel zur Charakterisierung von Rollen gezielt einsetzen,
Bühnen- und Raumgestaltung
Ende Klassenstufe 10
aus verschiedenen Bühnenformen gezielt wählen,
Räume perspektivisch zeichnen, deren Gestaltung planen und Modelle bauen,
das Bühnenbild als eine überhöhte Form der Realität gestalten,
gestaltungstheoretische Kenntnisse zu Bühne und Raum im Bezug auf eine Inszenierung anwenden,
das Bühnenbild unter dem Aspekt der Bespielbarkeit des Raumes herstellen,
Bühnenbilder nach eigenen Ideen entwerfen, als Modell gestalten und umsetzen,
Requisiten und Kulissen entwerfen und gestalten,
Ende Klassenstufe 12
das Bühnenbild als eine überhöhte Form der Realität wirkungsvoll gestalten,
umfassende gestaltungstheoretische Kenntnisse zu Bühne und Raum in einer Inszenierung anwenden,
anspruchsvolle Bühnenbilder nach eigenen Ideen entwerfen, als Modell gestalten und umsetzen,
aussagekräftige Requisiten und Kulissen entwerfen und gestalten,
visuelle Medien und Dokumentation
Ende Klassenstufe 10
Ideen entwickeln, um für eine Präsentation wirksam zu werben,
werbewirksame Mittel für eine Inszenierung herstellen und einsetzen,
für Produkte fotografische und filmische Gestaltungsmittel anwenden,
Ende Klassenstufe 12
Werbekonzepte für eine Präsentation entwickeln und umsetzen,
zu unterschiedlichen Inhalten fotografische und filmische Gestaltungsmittel auswählen und für Anwendungen nutzen,
Licht
Ende Klassenstufe 10
Licht als eines der wichtigsten theaterästhetischen Gestaltungsmittel erkennen,
die Wirkung unterschiedlicher Lichteinstellungen bei der Schaffung von Räumen, Atmosphäre und Stimmung nutzen,
Licht und Schatten gestalterisch einsetzen,
einen Lichtplan erstellen,
Ende Klassenstufe 12
Licht als theaterästhetisches Gestaltungsmittel wirkungsvoll einsetzen,
die Wirkung unterschiedlicher Lichteinstellungen bei der Schaffung von Kontrasten nutzen,
Szenografie
Licht, Bühnenbild, Raum, Requisiten, Kostüme und andere Installationen oder Objekte im Hinblick auf die Gesamtwirkung unter Anleitung aufeinander abstimmen,
dramaturgische Ideen sinnvoll vernetzen,
Figurengestaltung
Ende Klassenstufe 10
gestalterische Entscheidungen für Material und Form treffen und inhaltlich begründen,
eigene handwerkliche Fertigkeiten einschätzen,
sorgfältig, ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten und verantwortungsbewusst mit Materialien umgehen,
Ende Klassenstufe 12
selbstständig sinnvolle Entscheidungen treffen,
Bühnen- und Raumgestaltung
Ende Klassenstufe 10
entsprechend den räumlichen, praktischen und finanziellen Gegebenheiten selbstständig gestalterisch planen,
ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten und verantwortungsbewusst mit Materialien umgehen,
Ende Klassenstufe 12
Gestaltungsaufgaben experimentell lösen,
aus Experimentierfreude Ideen schöpfen,
Szenografie
Ende Klassenstufe 10
Gestaltungskonzepte gemeinsam entwickeln,
problemlösende Vorschläge in den Gruppenprozess einbringen und Verantwortung für das Endprodukt übernehmen. 2.2 Klassenstufen 11/12 Der Schüler kann
Ende Klassenstufe 12
im Erarbeitungsprozess eines Gesamtkunstwerkes kooperativ agieren,
Arbeitsabläufe verantwortungsvoll managen.
visuelle Medien und Dokumentation
Werbewirksamkeit differenziert bewerten,
Lernausgangslage
malerische, grafische und plastische Gestaltungsmittel im eigenen bildnerischen Prozess anwenden,
die haptischen und visuellen Eindrücke verschiedener Materialien beschreiben und absichtsvoll einsetzen,
Gestaltungsmittel hinsichtlich ihrer Wirkung und Funktionalität spielerisch erproben und gezielt anwenden,
Farben in ihrer Wirkung und Funktionalität adäquat nutzen,
Schrift als vielfältiges Gestaltungselement einsetzen,
mit Fotografie experimentieren,
Bildserien, Trickfilme und andere Filmsequenzen erstellen,
Modelle und andere künstlerische Produkte herstellen, 8 Vgl. Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife, Kunst, 2012.
Plastik und Objekt in ihrer Wechselwirkung mit dem Umfeld erkennen,
hinsichtlich seiner Aussageabsicht gestalterische Entscheidungen treffen und begründen,
Arbeitsabläufe eigenständig und in Gruppen kooperativ planen,
Entscheidungen hinsichtlich der Organisation und Durchführung von Arbeitsabläufen treffen,
ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten,
sorgfältig und sparsam mit Materialien umgehen. Der Schüler kann
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Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur — Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife, Darstellen und Gestalten, 2014
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