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Gymnasium
Englisch (2019)
prozessbezogen
Texte rezipieren
414
Texte produzieren
54
Sprachmittlung
14
Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren
23
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Texte rezipieren
Klassenstufen 5–10
Texte rezipieren.
Texte produzieren.
die Einbeziehung.
die Deutung prosodischer Mittel, z. B. Wortakzent, Intonation. Hör-/Hör-Sehverstehen bezieht darüber hinaus z. B. das Verstehen von Handlungen, die Dekodierung und Deutung nicht sprachlicher Mittel, wie Mimik, Gestik, bildliche Elemente, sowie das Leseverstehen von Untertiteln, Schriftzügen u. a. ein.
verschiedene sprachlich angemessene und altersgemäße Hör-/Hör-Sehsituationen in persönlichen und öffentlichen Zusammenhängen bewältigen.
unterschiedliche Sprecher verstehen.
Gesprächsbeiträge anderer verfolgen und aufnehmen.
das Hören im Gespräch mit situations- und adressatengerechtem sprachlichen und nicht sprachlichen Handeln verbinden.
wesentliche Aussagen und Detailinformationen entnehmen und verarbeiten aus sprachlich angemessenen und altersgemäßen Texten unterschiedlicher Länge, Informationsdichte und/oder Komplexität. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
aus Texten, präsentiert durch unterschiedliche Medien, Informationen sichern, z. B. durch Notieren von Stichwörtern.
verschiedene Hör-/Hör-Sehtechniken funktionsbezogen einsetzen, z. B. Informationen gedanklich verdichten, Sinnzusammenhänge kombinieren, Verstehenslücken ausgleichen.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen als Verstehenshilfe nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
sich bewusst auf die Hör-/Hör-Sehsituation, den -text und die -aufgabe einstellen.
Hör-/Hör-Sehtexten aufmerksam folgen.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
wesentliche Aussagen und Detailinformationen entnehmen und verarbeiten aus sprachlich angemessenen und altersgemäßen Texten (auch Lernertexten) unterschiedlicher Länge, Informationsdichte und/oder Komplexität.
verschiedene Textsorten erkennen, z. B. Bericht, Leserbrief, Prospekt, Erzählung, Fabel, und ihre Funktion erfassen, z. B. informieren, appellieren, argumentieren.
die Intention(en) eines Textes erkennen und bewerten. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
verschiedene Lesetechniken gezielt einsetzen, z. B. che bzw. zu anderen Sprachen.
Textschemata erfassen, d. h. Gliederung und Aufbau des Textes.
Verfahren zur Textstrukturierung anwenden, z. B.
Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen als Verstehenshilfe nutzen.
Informationen sichern, z. B. durch Notieren von Stichwörtern, Randbemerkungen.
Inhalte veranschaulichen, z. B. durch Mindmap, Flussdiagramm. Selbst- und Sozialkompetenz.
konzentriert und über einen längeren Zeitraum lesen.
in Interaktion mit dem Text treten.
mit Authentizität und unbekanntem Wortschatz offen umgehen.
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen und ggf. dokumentieren. 1.2.2 Texte produzieren Ein wesentliches Ziel des Sprachunterrichts ist die Befähigung des Schülers zur Textproduktion. Unter Texten werden dabei sprachliche Äußerungen verstanden, die situations- und adressatengerecht sind und ein inter- oder intrapersonales Kommunikationsbedürfnis erfüllen. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Zielbeschreibung für die Bereiche.
im Gespräch Informationen einholen, übermitteln bzw. präsentieren.
unterschiedliche Sprechsituationen bewältigen.
an themengebundenen Gesprächen zum persönlichen Erfahrungsbereich teilnehmen.
in Diskussionen einen eigenen Standpunkt entwickeln und im Diskurs vertreten.
zu Standpunkten anderer Stellung nehmen und an Gesprächen zur Meinungsbildung teilnehmen und dabei.
Empfindungen ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren.
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren und Aspekte der Redeweise anwenden, z. B. Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo, Gestik, Mimik.
einen situationsadäquaten Wortschatz verwenden.
reale und fiktive Inhalte zusammenhängend darlegen bzw. präsentieren, d. h.
sach-, situations- und adressatengerecht sowie verständlich kommunizieren und dabei Aspekte der Redeweise, z. B. Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo, Gestik, Mimik, gezielt einsetzen.
einen differenzierten Wortschatz verwenden.
sprachliche Strukturen funktional einsetzen.
freie Redebeiträge, ggf. mit Stichwortzettel, leisten.
(eigene) Texte fließend und gestaltend vorlesen.
Texte sinngebend und gestaltend (frei) vortragen.
Texte inszenieren. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
Gespräche beginnen, fortführen, aufrechterhalten, auch improvisieren.
Gesprächstechniken anwenden.
Regeln der Diskussion anwenden.
Äußerungen anderer aufmerksam folgen, sie dekodieren und in die eigene Gesprächsstrategie integrieren.
Informationen auch unter Nutzung verschiedener moderner Medien beschaffen, gezielt auswählen, speichern, veranschaulichen, (aus)werten und austauschen.
Informationen aus linearen und nicht linearen Texten sowie Bildern entnehmen und für die Produktion mündlicher Texte nutzen.
einen Redeplan erstellen und nutzen.
verschiedene Medien und Präsentationstechniken für die Darstellung von Sachverhalten verwenden.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen einbeziehen und nutzen.
selbstbewusst und überzeugend sprachlich agieren.
Respekt und Toleranz hinsichtlich anderer Verhaltens- und Sprachkonventionen zeigen.
auf Kommunikationspartner bzw. Zuhörer eingehen.
konstruktiv mit Unbekanntem bzw. Unvorhergesehenem im Gespräch bzw. im Redebeitrag umgehen.
in kooperativen Lernphasen selbstständig handeln und Verantwortung übernehmen.
Texte situations- und adressatengerecht verfassen.
Texte verständlich, strukturiert, sprachlich variabel verfassen.
sprachliche Strukturen funktional und normgerecht einsetzen.
zentrale Schreibformen anwenden:
mehrdimensionale Texte erstellen, z. B. Flyer, Werbetexte. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
Arbeitsschritte zielgerichtet planen und umsetzen.
Informationen aus linearen und nicht linearen Texten, Bildern sowie aus Hör-/Hör-Sehtexten.
verschiedene Medien nutzen zur.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen einbeziehen und nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
sich Arbeitsziele für den Schreibprozess setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten.
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen.
eigene und fremde Texte kritisch betrachten und ggf. überarbeiten.
Respekt und Toleranz gegenüber dem Adressaten ausdrücken.
rezeption, die sowohl im muttersprachlichen als auch fremdsprachlichen Unterricht entwickelt werden.
als Hörer oder Leser weitgehend selbstständig sprachlich und thematisch angemessene Aussagen und deren Intentionen verstehen und vermitteln.
den Inhalt mündlicher oder schriftlicher, sprachlich und thematisch angemessener Texte in deutscher Sprache oder in den erlernten Fremdsprachen zusammenfassen und sinngemäß übertragen.
Textabschnitte mit Aussagen zu bestimmten inhaltlichen Details übersetzen.
die jeweilige Zielsprache angemessen verwenden.
Respekt und Toleranz hinsichtlich anderer Verhaltens- und Sprachkonventionen zeigen und somit adressatengerecht agieren.
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen, d. h. Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten.
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen und konstruktiv reagieren.
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen und unter Verwendung von Fachterminologie erklären.
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und Sich-Verständigen nutzen.
Hypothesen zur Erschließung sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel formulieren.
an ausgewählten Beispielen das Zusammenwirken von Sprache und Kultur erklären.
Techniken des Sprachenvergleichs selbstständig anwenden.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich.
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen und ggf. dokumentieren.
ausgewählte Gegenstände eines Sachfaches/mehrerer Sachfächer unter Beachtung der fachlichen und methodischen Spezifik bearbeiten.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und/oder authentische fremdsprachige Texte rezipieren.
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen und aufgabengemäß darstellen und verarbeiten.
verschiedene Textsorten, z. B. Protokolle, Flussdiagramme, Formeln, im Rezeptions- bzw. Produktionsprozess nutzen.
nicht lineare Texte, z. B. Tabellen, Mindmaps, Beschriftungen von grafischen Darstellungen, sowie gelegentlich lineare Texte, z. B. mündliche und schriftliche Berichte, Beschreibungen, Zusammenfassungen, unter Nutzung vielfältiger Hilfsmittel produzieren sowie.
Texte sprachmittelnd in der deutschen, punktuell in der Fremdsprache unter Nutzung vielfältiger Hilfsmittel produzieren. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Erwartungen zur Textrezeption bzw. -produktion zu entwickeln.
fachliches, sprachliches und soziokulturelles Wissen als Verstehenshilfe nutzen.
sachfachspezifische Methoden funktional angemessen verwenden, z. B. Erstellung eines Schaubildes auf Grundlage eines Textes, Beschriftung einer grafischen Darstellung, Protokollieren eines Experimentes.
Informationen verdichten, z. B. in Tabellen, Mindmaps.
Gedächtnishilfen selbstständig anfertigen, z. B. Notizen, Stichwortgerüste sowie.
altersgemäße Hilfsmittel, Medien, Quellen und Präsentationstechniken nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Verantwortung für die Aufgabenlösung übernehmen.
auch bei Schwierigkeiten weiter an der Lösung der Aufgabe arbeiten.
bei Unklarheiten nachfragen.
texterschließende Hilfsmittel selbstständig nutzen.
unvoreingenommen und konstruktiv mit Authentizität umgehen, d. h. Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten.
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen.
den wesentlichen Inhalt kurzer, mit visueller Unterstützung präsentierter Hör-/Hör-Sehtexte erfassen, die auch einzelne unbekannte Wörter enthalten.
sich auf Hör-/Hör-Sehsituation, -text und -aufgabe konzentrieren.
Hör-/Hör-Seherwartungen nutzen.
nicht sprachliche, z. B. visuelle und akustische, Hilfen nutzen.
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen
Gedächtnishilfen anfertigen.
mit Problemen beim Hören/Sehen und Verstehen positiv umgehen.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz Der Schüler kann einfache sprachliche Äußerungen und Hör-/Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn langsam, deutlich und in einfacher Standardsprache gesprochen wird. Dies bedeutet, der Schüler kann.
Texte mit vornehmlich bekanntem Wortschatz und einfachen sprachlichen Strukturen verstehen.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und einfache authentische Texte, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Filme bzw. Filmausschnitte, Werbespots, Lieder, Reime, Präsentationen.
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen.
den Gesprächspartner verstehen und sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren.
Muttersprachler und Nichtmuttersprachler verschiedener regionaler Varietäten verstehen.
lautsprachliche und intonatorische Strukturen erkennen und punktuell bestimmen.
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hör-/Hör-Seherwartungen zu entwickeln.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen.
als Verstehenshilfe nutzen.
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung anfertigen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
sich auf Hör-/Hör-Sehsituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert zuhören sowie ggf. zuschauen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören.
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren.
Eigenschaften von Sprechern respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
die Bedeutung vertrauter, bildlich unterstützter Wörter, Wendungen und einfacher Sätze erschließen, z. B. authentische Aufschriften auf Verpackungen und Schildern, Eigennamen, Bildunterschriften, Büchertitel, Arbeitsanweisungen.
einzelne Informationen aus kurzen, schriftlichen Texten zu vertrauten Themen entnehmen, z. B. aus Postkarten, E-Mails, Sprechblasen in Bildergeschichten.
bildliche Impulse zum Verstehen nutzen.
thematische Wortschatzsammlungen und Bildwörterbücher als Nachschlagehilfe nutzen.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen.
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen Texten zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) verstehen, die Wortschatz sowie enthalten.
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion erfassen.
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte, lineare und teilweise nicht lineare, literari-.
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur.
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning.
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung unter Anleitung anfertigen.
unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu seiner Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen.
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen.
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen.
texterschließende Hilfsmittel unter Anleitung nutzen bzw. andere um Hilfe bitten.
mit elementaren Redemitteln und unter Nutzung vielfältiger visueller Hilfen sowie von Sprachmustern im Gespräch und im Spiel.
grundlegende Intonationsmuster imitieren.
Gesprächsregeln einhalten.
im Rollenspiel agieren.
sprachliche Unsicherheiten durch Nachfragen und/oder nicht sprachliche Mittel ausgleichen.
Gedichte auswendig vortragen.
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in den Ländern der jeweiligen Zielsprache vergleichen.
in Gesprächen.
in Interviews äußern und dabei.
über Aspekte des eigenen Lebensbereichs berichten.
über seine Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen.
kurze, eingeübte Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen.
Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen nicht literarischen und literarischen Texten wiedergeben und/oder zusammenfassen.
mit Vorbereitung fließend und gestaltend vorlesen.
eingeübte, sprachlich einfache literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen.
Texte inszenieren.
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen.
einen Redeplan unter Anleitung anfertigen und nutzen.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung nutzen.
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressaten-, situations- und sachgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden.
adressatengerecht und anschaulich präsentieren.
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten.
eine kurze, eingeübte Rolle spielen.
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
adressaten- und situationsgerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen.
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten.
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren.
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen.
unter Zuhilfenahme von Vorlagen und Sprachmustern gestalten.
thematische Wortschatzsammlungen und Bildwörterbücher als Schreibhilfe nutzen.
Notizen, Mindmaps und Stichwortgerüste anfertigen.
einfache Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen.
einfache, kurze, elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen unter Anleitung adressatengerecht strukturieren und verfassen.
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emoticons.
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren und ggf. überarbeiten.
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten.
seine verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen.
fremdsprachige Äußerungen im Gedächtnis kurzfristig speichern.
einfache fremdsprachige Informationen, z. B. kurze Arbeitsaufträge und Spielanleitungen, in deutscher Sprache an andere weitergeben.
in simulierten, vertrauten, zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln.
den Informationsgehalt von einfachen, kurzen, mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Äußerungen zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
wesentliche Informationen aus einfachen, kurzen, mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache zusammenfassen.
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und gelegentlich auch umgekehrt übertragen will, und dabei.
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere.
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittler agieren.
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen.
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten.
Wörter nach Wortarten unterscheiden.
Formmerkmale der Wortarten anwenden und Bezüge zur Satzkonstruktion herstellen.
Wortbausteine bestimmen,Satzarten unterscheiden.
Satzglieder bestimmen.
grundlegende sprachliche Strukturen und Fachbegriffe verwenden, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Sprachformen erkennen und benennen.
Wörter und Wendungen in fremden Sprachen miteinander vergleichen.
Offenheit gegenüber anderen Sprachen zeigen.
Auf der Niveaustufe A2 nutzt der Schüler für Erläuterungen von Ergebnissen und entsprechenden Vorgehensweisen beim Sprachenvergleich, für das Bilden von Hypothesen und für die Reflexion vornehmlich die deutsche Sprache.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 2.4.3) erkennen, in der englischen Sprache benennen und lateinischen Fachtermini zuordnen.
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen unter Anleitung bilden.
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen.
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, unter Anleitung anwenden.
den Bezug zu anderen Sprachen herstellen.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich unter Anleitung festhalten und anderen mitteilen.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Anleitung nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
Texte mit bekanntem und unbekanntem, vornehmlich erschließbarem Wortschatz sowie teilweise komplexen sprachlichen Strukturen verstehen.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und teilweise authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Interviews, Filme, Videoclips, Werbespots, Lieder, Präsentationen.
den Gesprächspartner verstehen und situations- und adressatengerecht, sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren (vgl. 2.2.2.1).
lautsprachliche und intonatorische Strukturen bestimmen.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen überwiegend selbstständig als Verstehenshilfe nutzen.
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen überwiegend selbstständig anfertigen.
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen und auch konstruktiv reagieren.
seine Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus vornehmlich einfachen und auch komplexen Texten unterschiedlicher Länge zu überwiegend vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) entnehmen, die enthalten.
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte (auch Lernertexte), lineare und teilweise nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, SMS, E-Mails, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen,Tabellen, Handlungsanweisungen.
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften, Erkennen der Textstruktur.
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning, schlussfolgerndes Lesen.
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung überwiegend selbstständig anfertigen.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken überwiegend selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
texterschließende Hilfsmittel überwiegend selbstständig nutzen bzw. andere um Hilfe bitten.
eigene Geschichten erzählen und über fiktive Ereignisse berichten.
vorbereitete Präsentationen zu überwiegend vertrauten Themen vortragen.
eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen.
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und anwenden.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen überwiegend selbstständig einbeziehen und nutzen.
einen Redeplan überwiegend selbstständig anfertigen und nutzen.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, sowie Medien und Präsentationstechniken überwiegend selbstständig nutzen.
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen.
Strategien zur Förderung der Kommunikation wie Nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
adressaten-, situations- und sachgerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen.
Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen.
einfache und auch komplexe, elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h.
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen überwiegend selbstständig adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen.
Quellen unter Anleitung nutzen und normgerecht zitieren.
Geschriebenes überwiegend selbstständig kontrollieren und ggf. überarbeiten.
in simulierten und auch realen, vertrauten zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln.
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Äußerungen zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
wesentliche Informationen aus einfachen mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache, gelegentlich auch in englischer Sprache, zusammenfassen.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und.
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen will, und dabei.
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen.
Gesprochenes überwiegend selbstständig kontrollieren und korrigieren.
Geschriebenes überwiegend selbstständig kontrollieren und überarbeiten.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 2.4.3) erkennen, in englischer Sprache benennen und lateinischen Fachtermini zuordnen.
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen überwiegend selbstständig bilden.
Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, überwiegend selbstständig anwenden.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich überwiegend selbstständig festhalten und anderen mitteilen.
die für das eigene Erlernen der englischen Sprache geeigneten Methoden und Strategien erklären und anwenden.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken, ggf. unter Anleitung, nutzen.
seine Kompetenzentwicklung, ggf. unter Anleitung, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Texte mit bekanntem und unbekanntem, auch nicht erschließbarem Wortschatz sowie teilweise komplexen sprachlichen Strukturen verstehen.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Interviews, Diskussionen, Filme, Videoclips, Werbespots, Lieder, Gedichte, Präsentationen, Referate.
den/die Gesprächspartner verstehen und situations- und adressatengerecht, sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren.
einfache stilistische Merkmale bestimmen, z. B. Stilebene, Grundhaltung des Sprechers.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig als Verstehenshilfe nutzen.
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen selbstständig anfertigen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
konstruktiv mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem umgehen.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen und auch komplexen Texten unterschiedlicher Länge zu vertrauten und teilweise weniger vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) entnehmen, die enthalten.
verschiedene Textsorten erkennen, ihre Funktion/Intention erfassen und bewerten.
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte (auch Lernertexte), lineare und nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge bzw. Romane, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, SMS, E-Mails, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen, Tabellen, Handlungsanweisungen, offizielle Dokumente.
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning und schlussfolgerndes Lesen.
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung selbstständig anfertigen.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken, selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
texterschließende Hilfsmittel nutzen bzw. andere um Hilfe bitten.
in Gesprächen zur.
fließend und gestaltend vorlesen.
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und korrekt anwenden.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen.
einen Redeplan selbstständig anfertigen und nutzen.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, sowie Medien und Präsentationstechniken selbstständig nutzen.
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressaten-, situations- und- sachgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden.
verschiedene Präsentationstechniken verwenden.
im Rollenspiel agieren und dabei improvisieren.
Strategien zur Förderung der Kommunikation wie Nachfrage, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen.
textsortenspezifische Konventionen einhalten.
adressaten-, situations- und sachgerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen.
Notizen, Mindmaps, Stichwortgerüste und Gliederungen anfertigen.
einfache und komplexe elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. Elementen verfassen.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen selbstständig adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen.
textsortenspezifische Merkmale einhalten.
Quellen überwiegend selbstständig nutzen und normgerecht zitieren.
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und ggf. überarbeiten.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
in simulierten und auch realen, im Wesentlichen vertrauten zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln.
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Äußerungen zu im Wesentlichen vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
Informationen aus mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu im Wesentlichen vertrauten Themen in englischer bzw. in deutscher Sprache zusammenfassen.
kurze Textabschnitte mit Aussagen zu bestimmten inhaltlichen Details ins Deutsche übersetzen.
Gesprochenes selbstständig immanent kontrollieren und korrigieren.
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und überarbeiten.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, Medien und Quellen, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen selbstständig bilden.
an Beispielen das Zusammenwirken von Sprache und Kultur erklären, z. B. bezogen auf die Verwendung von Wortschatz in Liedern, idiomatischen Redewendungen.
Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, selbstständig anwenden.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich selbstständig dokumentieren, präsentieren und kommentieren.
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, Medien und Quellen, z. B.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz Der Schüler kann einfache sprachliche Äußerungen und Hör-/Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn langsam, deutlich und in einfacher Standardsprache gesprochen wird. Dies bedeutet, der Schüler kann.
Texte mit überwiegend bekanntem Wortschatz und einfachen sprachlichen Strukturen verstehen.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und einfache authentische Texte, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Filme bzw. Filmausschnitte, Lieder, Reime, Präsentationen von Mitschülern.
lautsprachliche und intonatorische Strukturen erkennen.
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung anfertigen.
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen Texten zu vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) verstehen, die Wortschatz sowie enthalten.
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion, auch unter Anleitung, erfassen.
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte, lineare und teilweise nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte) in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur z. B. Erzählungen, Geschichten, Gedichte, Beschreibungen, Berichte, SMS, E-Mails, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Tabellen, Handlungsanweisungen.
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung auch unter Anleitung anfertigen.
in Interviews.
Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen nicht literarischen und literarischen Texten wiedergeben und/oder in einfacher Form zusammenfassen.
Notizen, Mindmaps und Stichwortgerüste unter Anleitung anfertigen.
einfache, kurze, elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) funktional angemessen verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h.
in simulierten, vertrauten, zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen vermitteln.
den Informationsgehalt von einfachen, kurzen, mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Äußerungen zu vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 3.4.3) erkennen, in der englischen Sprache benennen und lateinischen Fachtermini zuordnen.
Texte mit bekanntem und unbekanntem, vornehmlich erschließbarem Wortschatz sowie punktuell komplexen sprachlichen Strukturen verstehen.
den Gesprächspartner verstehen und situations- und adressatengerecht, sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren (vgl. 3.2.2.1).
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus vornehmlich einfachen und punktuell auch komplexen Texten unterschiedlicher Länge zu überwiegend vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) entnehmen, die enthalten.
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte (auch Lernertexte), lineare und teilweise nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur z. B. Erzählungen, Geschichten, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, SMS, E- Mails, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen,Tabellen, Handlungsanweisungen.
eigene Geschichten erzählen.
vorbereitete Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen.
einfache und punktuell auch komplexe, elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen überwiegend.
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Äußerungen zu vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 3.4.3) erkennen, in englischer Sprache benennen und lateinischen Fachtermini zuordnen.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen und auch komplexen Texten unterschiedlicher Länge zu vertrauten und teilweise weniger vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) entnehmen, die enthalten.
einfache und auch komplexe elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. Elementen verfassen.
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Äußerungen zu im Wesentlichen vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
Qualifikationsphase
das erweiterte Allgemeinwissen des Schülers.
seine fächerübergreifende Lernerfahrung.
vielfältige persönliche und/oder mediengestützte Erfahrungen im Umgang mit anderen Sprachträgern und Kulturen.
ein gewachsenes Verständnis und Problembewusstsein für gesellschaftliche, politische, ökonomische, ökologische und kulturelle Zusammenhänge sowie Aspekte verschiedener Weltanschauungen und Religionen.
die Fähigkeit zu kritischer Bewertung, persönlicher Stellungnahme und Schlussfolgerung Bei den produktiven und rezeptiven Sprachtätigkeiten zeigt sich der qualitative Zuwachs vor allem in:
der Selbstständigkeit des Schülers bei der Bearbeitung von Aufgaben.
der freien Sprachausübung.
komplexen, inhaltlich und sprachlich anspruchsvollen Sprachhandlungen.
der Nutzung authentischer Quellen zur Informationsgewinnung und -deutung sowie als Anlass für Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibhandlungen in der Fremdsprache.
der selbstständigen Verknüpfung sprachlichen Wissens der Ziel- und Muttersprache sowie jenes anderer Fremdsprachen.
dem Wissen um Am Ende der Klassenstufe 12 bzw. 13 verfügt der Schüler über ein Kompetenzniveau, das im Unterricht auf grundlegendem Anforderungsniveau (gA) und erhöhtem Anforderungsniveau (eA) Niveaustufe B2/punktuell C1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen entspricht. Die angestrebten Kompetenzen und Inhalte des Unterrichts auf erhöhtem Anforderungsniveau unterscheiden sich von denen des Unterrichts auf grundlegendem Anforderungsniveau vor allem in:
der thematischen Erweiterung bzw. Vertiefung.
dem Grad der thematischen Vertrautheit.
dem Schwierigkeits- und Komplexitätsgrad sowie der Offenheit der Aufgabenstellungen.
dem Umfang und der Art bereitgestellter Informationen und Hilfsmittel 5.1 Ziele 5.1.1 Texte rezipieren 5.1.1.1 Hör-/Hör-Sehverstehen Klassenstufe 12 Grundlegendes Anforderungsniveau Erhöhtes Anforderungsniveau Sachkompetenz Der Schüler kann Der Schüler kann.
vorwiegend komplexe sprachliche Äußerun- – vorwiegend komplexe sprachliche Äußerungen und Hör-/Hör-Sehtexte zu überwiegend gen und Hör-/Hör-Sehtexte zu vertrauten vertrauten und teilweise weniger vertrauten und weniger vertrauten Themen (vgl. 4.2.1) Themen (vgl. 4.2.1) verstehen und diesen verstehen und diesen Informationen entneh- Informationen entnehmen, wenn in Stan- men, wenn überwiegend in Standardspra- dardsprache gesprochen wird. che gesprochen wird. Dies bedeutet, der Schüler kann.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, vorwiegend authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Interviews, Diskussionen, Debatten, Filme, Videoclips, Werbespots, Lieder, Gedichte, Reden, Referate, Präsentationen.
Texte mit auch unbekanntem und nicht erschließbarem Wortschatz sowie komplexen sprachlichen Strukturen verstehen.
den/die Gesprächspartner verstehen und sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren (vgl. 4.1.2.1).
verschiedene Textsorten erkennen, ihre Funktion bzw. Intention, z. B. informieren, appellieren und argumentieren, erfassen und bewerten.
stilistische Merkmale, z. B. Stilebene, Grundhaltung und Stimmung des Sprechers, Erzähler und Erzählperspektive, bestimmen.
dem Unterricht in der Fremdsprache durchgängig folgen und sich einbringen.
verschiedene Hör-/Hör-Sehtechniken funktionsbezogen einsetzen, z. B.
als Verstehenshilfe nutzen:
Informationen in geeigneter Form sichern. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
sich auf Hör-/Hörsehsituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert zuhören sowie ggf. zuschauen.
Eigenschaften von Sprechern, z. B. Varietät, Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik, respektieren und sich darauf einstellen.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren. 5.1.1.2 Leseverstehen Klassenstufe 12 Grundlegendes Anforderungsniveau Erhöhtes Anforderungsniveau Sachkompetenz Der Schüler kann Der Schüler kann.
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinforma- – den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus vorwiegend komplexen Texten tionen aus vorwiegend komplexen Texten unterschiedlicher Länge auch zu weniger unterschiedlicher Länge auch zu weniger vertrauten sowie teilweise abstrakten The- vertrauten sowie abstrakten Themen (vgl. men (vgl. 4.2.1) verstehen, die 4.2.1) verstehen, die.
verschiedene Textsorten erkennen, ihre Funktion bzw. Intention erfassen und bewerten , z. B. informieren, appellieren, argumentieren.
authentische, literarische und nicht literarische Texte, d. h. lineare und nicht lineare Texte zur in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen, z. B. Erzählungen, Kurzgeschichten, Fabeln, Romane bzw. Romanauszüge, Dramen, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, SMS, E-Mails, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Formulare, Anzeigen, Handlungsanweisungen, offizielle Dokumente, persönliche und formelle Briefe, Reden.
häufig verwendete stilistische Mittel erkennen und deren Wirkung erklären.
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle und akustische Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur.
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit deren Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
literarische Werke verschiedener Gattungen und Genres (als Ganzschrift oder in Auszügen) aufgabengemäß erschließen und verstehen.
grundlegende Verfahren der Textanalyse, z. B. Erzähltechniken, Personencharakterisierung, Analyse von Inhalt und Form, anwenden.
Texte in Beziehung zu ihrem geschichtlichen und gesellschaftlichen Kontext untersuchen.
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung anfertigen.
elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten und werten.
konstruktiv mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem konstruktiv umgehen.
texterschließende Hilfsmittel selbstständig nutzen bzw. andere um Hilfe bitten.
äußern und dabei.
Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen nicht literarischen und literarischen Texten wiedergeben und/oder zusammenfassen und ggf. kommentieren.
eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Lieder, sinngestaltend vortragen.
Texte inszenieren.
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache korrekt anwenden.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen einbeziehen und nutzen.
einen Redeplan anfertigen und nutzen.
Hilfsmittel und Medien zur Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -darstellung verwenden.
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressaten- und situationsgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden.
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfrage, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen.
textsortenspezifische Konventionen einhalten. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
einfache und komplexe, elektronische und – einfache und komplexe, elektronische und nicht elektronische Texte zu überwiegend nicht elektronische Texte zu überwiegend vertrauten Themen (vgl. 4.2.1) funktional anvertrauten und auch abstrakten Themen gemessen und weitgehend normgerecht (vgl. 4.2.1), funktional angemessen und verfassen und dabei zentrale Schreibformen weitgehend normgerecht verfassen und da- sachgerecht einsetzen, d. h. bei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h.
sprachliche Mittel aufgabengemäß sammeln, ordnen und verwenden.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen.
Quellen selbstständig nutzen und normgerecht zitieren.
Geschriebenes kontrollieren, korrigieren und überarbeiten.
elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, Medien und Quellen, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, zur Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -darstellung unter Verwendung verschiedener Techniken nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
in simulierten und realen, im Wesentlichen – in simulierten und realen, im Wesentlichen vertrauten zweisprachigen Situationen funk- vertrauten und weniger vertrauten zweispra- tional angemessen und weitgehend normge- chigen Situationen funktional angemessen recht vermitteln, und normgerecht vermitteln.
den Informationsgehalt von mündlichen oder – den Informationsgehalt von mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Äu- schriftlichen, linearen und nicht linearen Äußerungen zu im Wesentlichen vertrauten ßerungen zu im Wesentlichen vertrauten Themen (vgl. 4.2.1) sinngemäß in die jeweils und weniger vertrauten Themen (vgl. 4.2.1) andere Sprache übertragen, sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
Informationen aus mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu – Informationen aus mündlichen oder schriftli- im Wesentlichen vertrauten Themen in der chen, linearen und nicht linearen Texten zu deutschen und auch in der englischen Spra- im Wesentlichen vertrauten und weniger che zusammenfassen, vertrauten Themen in der deutschen und englischen Sprache zusammenfassen.
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen will und dabei verwenden.
Gesprochenes immanent kontrollieren und korrigieren.
Geschriebenes kontrollieren und überarbeiten.
elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, Medien und Quellen, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, zur Informationsverarbeitung und -darstellung unter Verwendung verschiedener Techniken nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
situations- und adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen.
die Funktionalität sprachlicher Mittel (vgl. 4.2.3) in literarischen und nicht literarischen Texten erkennen und unter Verwendung von Fachterminologie erklären.
Sprachebenen und Sprachvarietäten erkennen, z. B. Standardsprache, Umgangssprache, Jugendsprache.
Besonderheiten bzw. Auffälligkeiten im Sprachgebrauch erkennen und benennen.
das Zusammenwirken von Sprache und Kultur an Beispielen erklären.
Techniken des Sprachenvergleichs, wie Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, anwenden.
den Bezug zu anderen germanischen und zu romanischen Sprachen herstellen.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich dokumentieren, präsentieren und kommentieren.
elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, Medien und Quellen, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
Sprechen/Schreiben
Klassenstufen 5–10
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen und ggf. dokumentieren.
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen.
Sprechen.
Schreiben. 1.2.2.1 Sprechen Klassenstufen 5 – 10
sprachliche Strukturen funktional einsetzen. Zusammenhängendes Sprechen Der Schüler kann.
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe selbstständig gestalten.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen und ggf. dokumentieren. 1.2.2.2 Schreiben Klassenstufen 5 – 10 Sachkompetenz Der Schüler kann dem Schreibanlass und der Aufgabe entsprechend.
formalisierte Texte verfassen, z. B. Briefe, E-Mails, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Protokolle, Formulare, Diagramme.
das Schreibhandeln entsprechend der Aufgabe selbstständig gestalten.
Methoden und Strategien des Spracherwerbs beschreiben. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und punktuell selbstständig bewältigen.
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen.
unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz An Gesprächen teilnehmen Der Schüler kann mit elementaren sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in einfachen Gesprächssituationen zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) funktional angemessen und weitgehend normgerecht interagieren, wenn die Gesprächspartner in deutlich artikulierter Standardsprache sprechen. Dies bedeutet, der Schüler kann sich.
sein Befinden, seine Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
Pläne und Vereinbarungen beschreiben.
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden.
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe unter Anleitung gestalten.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
mit einer gut lesbaren Handschrift schreiben.
Texte weitgehend normgerecht abschreiben, z. B. Tafelbilder, Lieder und Gedichte.
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe unter Anleitung sammeln, ordnen und verwenden.
unter Anleitung Methoden und Strategien beschreiben für.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen.
in Interviews äußern und dabei Zusammenhängendes Sprechen Der Schüler kann mit elementaren und auch komplexen sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln funktional angemessen und weitgehend normgerecht vor Zuhörern.
sein Befinden, seine Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten in Schule und Freizeit sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig gestalten.
seine Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 2.2.2.2 Schreiben Klassenstufe 8 Sachkompetenz Der Schüler kann unter Verwendung elementarer und auch komplexer sprachlicher Mittel.
Texte normgerecht abschreiben, z. B. Tafelbilder.
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig sammeln, ordnen und verwenden.
überwiegend selbstständig Methoden und Strategien beschreiben für.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
in Interviews äußern und dabei Technik sprechen, Zusammenhängendes Sprechen Der Schüler kann mit elementaren und komplexen sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln funktional angemessen und weitgehend normgerecht vor Zuhörern.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 2.3.2.2 Schreiben Klassenstufe 10 Sachkompetenz Der Schüler kann unter Verwendung elementarer und komplexer sprachlicher Mittel.
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe selbstständig verwenden.
selbstständig Methoden und Strategien beschreiben für.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 3.1.2 Texte produzieren 3.1.2.1 Sprechen Die nachfolgend beschriebene Lernausgangslage bezieht sich auf den Fremdsprachenunterricht. Lernausgangslage Der Schüler kann am Ende der Klassenstufe 4.
unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz An Gesprächen teilnehmen Der Schüler kann mit elementaren sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in einfachen Gesprächssituationen zu vertrauten Themen (vgl. 3.4.1, 3.4.2) funktional angemessen interagieren, wenn die Gesprächspartner in deutlich artikulierter Standardsprache sprechen. Dies bedeutet, der Schüler kann sich.
sein Befinden, Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben.
Pläne beschreiben.
seine Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 3.2.2.2 Schreiben Klassenstufe 8 Sachkompetenz Der Schüler kann unter Verwendung elementarer und punktuell auch komplexer sprachlicher Mittel.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 3.3.2.2 Schreiben Klassenstufe 10 Sachkompetenz Der Schüler kann unter Verwendung elementarer und komplexer sprachlicher Mittel.
Qualifikationsphase
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren. 5.1.2.2 Schreiben Klassenstufe 12 Grundlegendes Anforderungsniveau Erhöhtes Anforderungsniveau Sachkompetenz Der Schüler kann Der Schüler kann unter Verwendung vielfältiger sprachlicher Mitunter differenzierter Verwendung vielfältiger tel sprachlicher Mittel.
kurze Textabschnitte mit Aussagen zu bestimmten inhaltlichen Details und/oder zu- – Textabschnitte mit Aussagen zu bestimmten sammenhängenden Gedankengängen ins inhaltlichen Details und/oder zusammenhän- Deutsche oder Englische übersetzen, genden Gedankengängen ins Deutsche oder Englische übersetzen, englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann.
Methoden und Strategien beschreiben für.
Sprachmittlung
Sprachmittlung.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen und ggf. dokumentieren. 1.2.3 Sprachmittlung Sprachmittlung als kommunikative Aufgabe stellt eine komplexe Form sozialen Agierens in zwei- und mehrsprachigen Situationen dar. Hier vereinen sich Elemente der Textproduktion und.
unterschiedliche Sprachmittlungssituationen zu vertrauten Themen seines Interessen- und Erfahrungsbereiches, z. B. im Rahmen eines Schüleraustauschs, bewältigen.
verschiedene Sprachmittlungsstrategien gezielt einsetzen, z. B. Vereinfachen, Umschreiben.
sich bewusst auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen.
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen.
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 2.1.3 Sprachmittlung Lernausgangslage Die Sprachmittlung ist als Lernbereich nur im Thüringer Lehrplan für den Fremdsprachenunterricht ausgewiesen. Der Schüler kann am Ende der Klassenstufe 4.
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen.
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen.
seine Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 3.1.3 Sprachmittlung Lernausgangslage Die Sprachmittlung ist als Lernbereich nur im Thüringer Lehrplan für den Fremdsprachenunterricht ausgewiesen. Der Schüler kann am Ende der Klassenstufe 4.
Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren
Klassenstufen 5–10
über die eigenen Lesestrategien reflektieren.
eigene Sprachhandlungen reflektieren.
seine Kompetenzentwicklung einschätzen und ggf. dokumentieren.
Strategien des Sprachenlernens erklären und die für den individuellen Lernprozess in der jeweiligen Sprache geeigneten auswählen und anwenden. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann.
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren.
über eigene Lernstrategien und Sprachhandlungen reflektieren sowie.
über die eigenen Lesestrategien unter Anleitung reflektieren.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 2.1.4 Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren Lernausgangslage Der Schüler kann am Ende der Klassenstufe 4.
Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen zu reflektieren setzt voraus, dass der Schüler gemäß seiner Sprachbeherrschungsstufe über entsprechende sprachliche (lexikalische, morphologische, syntaktische, semantische, orthografische und phonetisch-intonatori-.
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und das Sich-Verständigen nutzen und darüber reflektieren.
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, unter Anleitung reflektieren.
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren.
über die eigenen Lesestrategien überwiegend selbstständig reflektieren.
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, überwiegend selbstständig reflektieren.
über die eigenen Lesestrategien selbstständig reflektieren.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 2.3.4 Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren Auf der Niveaustufe B1+ nutzt der Schüler für Erläuterungen von Ergebnissen und entsprechenden Vorgehensweisen beim Sprachenvergleich, für das Bilden von Hypothesen und für die Reflexion überwiegend die englische Sprache.
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, selbstständig reflektieren.
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 3.1.4 Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren Lernausgangslage Der Schüler kann am Ende der Klassenstufe 4.
Offenheit gegenüber anderen Sprachen zeigen. Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen zu reflektieren setzt voraus, dass der Schüler gemäß seiner Sprachbeherrschungsstufe über entsprechende sprachliche (lexikalische, morphologische, syntaktische, semantische, orthografische und phonetisch-intonatorische) sowie nicht sprachliche Mittel (vgl. 3.4.3) verfügt. Darauf beziehen sich die nachfolgenden Zielformulierungen. Auf der Niveaustufe A2 nutzt der Schüler für Erläuterungen von Ergebnissen und entsprechenden Vorgehensweisen beim Sprachenvergleich, für das Bilden von Hypothesen und für die Reflexion vornehmlich die deutsche Sprache.
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 3.3.4 Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren Auf der Niveaustufe B1+ nutzt der Schüler für Erläuterungen von Ergebnissen und entsprechenden Vorgehensweisen beim Sprachenvergleich, für das Bilden von Hypothesen und für die Reflexion überwiegend die englische Sprache.
Qualifikationsphase
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und Sich-Verständigen nutzen und darüber reflektieren.
über die Verwendung sprachlicher sowie nicht sprachlicher Mittel selbstständig reflektieren.
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