Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
verschiedene sprachlich angemessene und altersgemäße Hör-/Hör-Sehsituationen in persönlichen und öffentlichen Zusammenhängen bewältigen,
unterschiedliche Sprecher verstehen,
Gesprächsbeiträge anderer verfolgen und aufnehmen,
das Hören im Gespräch mit situations- und adressatengerechtem sprachlichen und nicht sprachlichen Handeln verbinden,
aus Texten, präsentiert durch unterschiedliche Medien, Informationen sichern, z. B. durch Notieren von Stichwörten,
verschiedene Hör-/Hör-Sehtechniken funktionsbezogen einsetzen, z. B. Informationen gedanklich verdichten, Sinnzusammenhänge kombinieren, Verstehenslücken ausgleichen,
sich bewusst auf Hör-/Hör-Sehsituation, Hör-/Hör-Sehtext und Hör-/Hör-Sehaufgabe einstellen,
den Hörprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen,
Hör-/Hör-Sehtexten aufmerksam folgen,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
wesentliche Aussagen und Detailinformationen entnehmen und verarbeiten aus sprachlich angemessenen und altersgemäßen • didaktisierten, adaptierten und authentischen (auch Lernertexten), • nicht literarischen und literarischen, • linearen und nicht linearen Texten unterschiedlicher Länge, Informationsdichte und/oder Komplexität,
verschiedene Textsorten erkennen, z. B. Bericht, Leserbrief, Prospekt, Erzählung, Fabel und ihre Funktion erfassen, z. B. informieren, appellieren, argumentieren,
verschiedene Lesestrategien und -techniken gezielt einsetzen, z. B. • Leseerwartungen und -erfahrungen bewusst nutzen, • Signalwörter und Schlüsselbegriffe erkennen, • unbekannte Wortbedeutungen erschließen durch • Anwenden von Wortbildungskenntnissen, • Analogieschlüsse und Vergleiche zur deutschen Sprache, ggf. zu seiner Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, • den Kontext, • Nutzen unterschiedlicher Medien,
Textschemata erfassen, d. h. Gliederung und Aufbau des Textes,
Verfahren zur Textstrukturierung anwenden, z. B. • wesentliche Textstellen kennzeichnen, • Zwischenüberschriften formulieren, • Bezüge zwischen Textteilen herstellen,
Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen als Verstehenshilfe nutzen,
Informationen sichern, z. B. durch Notieren von Stichwörtern, Randbemerkungen,
konzentriert und über einen längeren Zeitraum lesen,
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen,
in Interaktion mit dem Text treten,
über die eigenen Lesestrategien reflektieren,
mit Authentizität und unbekanntem Wortschatz offen umgehen,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive von anderen betrachten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
im Gespräch Informationen einholen, übermitteln bzw. präsentieren,
unterschiedliche Sprechsituationen bewältigen,
an themengebundenen Gesprächen zum persönlichen Erfahrungsbereich teilnehmen,
in Diskussionen einen eigenen Standpunkt entwickeln und im Diskurs vertreten,
zu Standpunkten anderer Stellung nehmen,
an Gesprächen zur Meinungsbildung teilnehmen und dabei • Überzeugungen und Meinungen äußern, • Zustimmung und Ablehnung ausdrücken,
Empfindungen ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren,
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren und Aspekte der Redeweise anwenden, z. B. Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo, Gestik, Mimik,
einen situationsadäquaten Wortschatz verwenden,
reale und fiktive Inhalte zusammenhängend darlegen bzw. präsentieren, d. h. • informieren, z. B. berichten, beschreiben, • argumentieren, z. B. kommentieren, erörtern, • appellieren, z. B. auffordern, einladen, • (nach)erzählen,
sach-, situations- und adressatengerecht sowie verständlich kommunizieren und dabei Aspekte der Redeweise, z. B. Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo, Gestik, Mimik, gezielt einsetzen,
einen differenzierten Wortschatz verwenden,
sprachliche Strukturen funktional einsetzen,
freie Redebeiträge, ggf. mit Stichwortzettel, leisten,
(eigene) Texte fließend und gestaltend vorlesen,
Texte sinngebend und gestaltend (frei) vortragen,
Gespräche beginnen, fortführen, aufrechterhalten, auch improvisieren,
Gesprächstechniken anwenden,
Regeln der Diskussion anwenden,
Äußerungen anderer aufmerksam folgen, sie dekodieren und in die eigene Gesprächsstrategie integrieren,
Informationen unter Nutzung verschiedener Medien beschaffen, gezielt auswählen, speichern, veranschaulichen, (aus)werten und austauschen,
Informationen aus linearen und nicht linearen Texten sowie aus Bildern entnehmen und für die Produktion mündlicher Texte nutzen,
einen Redeplan erstellen und nutzen,
verschiedene Medien und Präsentationstechniken für die Darstellung von Sachverhalten verwenden,
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe selbstständig gestalten,
selbstbewusst und überzeugend sprachlich agieren,
Respekt und Toleranz hinsichtlich anderer Verhaltens- und Sprachkonventionen zeigen,
auf Kommunikationspartner bzw. Zuhörer eingehen,
konstruktiv mit Unbekanntem bzw. Unvorhergesehenem im Gespräch bzw. im Redebeitrag umgehen,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
in kooperativen Lernphasen selbstständig handeln und Verantwortung übernehmen,
eigene Sprachhandlungen reflektieren,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Texte situations- und adressatengerecht verfassen,
Texte verständlich, strukturiert, sprachlich variabel verfassen,
einen differenzierten Wortschatz verwenden,
sprachliche Strukturen funktional und normgerecht einsetzen,
informierend schreiben, z. B. berichten, beschreiben,
argumentierend schreiben, z. B. kommentieren, erörtern,
appellierend schreiben, z. B. auffordern, einladen,
untersuchend schreiben, z. B. analysieren, interpretieren,
gestaltend schreiben, z. B. erzählen, nacherzählen,
Arbeitsschritte zielgerichtet planen und umsetzen,
Informationen aus linearen und nicht linearen Texten, Bildern sowie aus Hör-/Hör-Sehtexten entnehmen, bearbeiten bzw. verarbeiten und entsprechend der Aufgabe verschriftlichen,
verschiedene Medien nutzen zur • Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -darstellung bzw. • Selbstkontrolle und -korrektur,
das Schreibhandeln entsprechend der Aufgabe selbstständig gestalten,
sich Arbeitsziele für den Schreibprozess setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten,
Texte in einer gut lesbaren Schrift verfassen,
eigene und fremde Texte kritisch betrachten und ggf. überarbeiten,
Respekt und Toleranz gegenüber dem Adressaten ausdrücken,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen und unter Verwendung von Fachterminologie erklären,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der Muttersprache und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und Sich-Verständigen nutzen,
Hypothesen zur Erschließung sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel formulieren,
an ausgewählten Beispielen das Zusammenwirken von Sprache und Kultur erklären,
Techniken des Sprachvergleichs selbstständig anwenden,
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachvergleich • dokumentieren, • präsentieren, • kommentieren,
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Schrift: Majuskeln und Minuskeln, diakritische Zeichen, Satzzeichen,
Aussprache (nach Erasmus) und Lautlehre,
Grundwortschatz von ca. 700 lexikalischen Einheiten, ergänzt durch einen Kulturwortschatz,
Wortarten, Wortfelder, Sachfelder,
die Lexik nach Wort- und Sachfeldern zusammenstellen,
durch Anwenden der Prinzipien der Wortbildung Lexik selbstständig erschließen,
Fremd- und Lehnwörter auf Grund der Vokabelkenntnisse erschließen,
lexikalische Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
mit dem Wörterverzeichnis sicher arbeiten,
aus dem Griechischen abstammende Fachtermini anderer Unterrichtsfächer erschließen,
die Notwendigkeit des Beherrschens des Grundwortschatzes als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Konjugation: • Personalendungen der verba vocalia, • Präsens- und Aoriststämme ausgewählter Verben des Grundwortschatzes, • Tempora: Präsens, Imperfekt, Aorist, Futur, • Modi und Diathesen der verba vocalia, • verba contracta, • εἰµί,
Infinitive,
Partizipien,
Deklination des Artikels, der Substantive, Adjektive, Partizipien und ausgewählter Pronomina,
regelmäßige Komparation der Adjektive,
die Morpheme und Wortarten in ihrer besonderen syntaktischen Funktion klassifizieren,
die semantische Funktion der Morpheme erkennen und in das grammatische System einordnen,
Normparadigmata ableiten,
Normparadigmata konjugieren (verba vocalia) bzw. deklinieren,
eine Systemgrammatik nutzen,
die Notwendigkeit des Beherrschens des morphologischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
morphologische Feinstrukturen genau und sorgfältig analysieren,
den Formenbestand selbstständig wiederholen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Satzglieder bzw. Satzgliedteile und ihre Füllungsarten,
Satzarten,
Satzformen,
Konnektoren,
syntaktische und semantische Kasusfunktionen,
Regeln der Kongruenz,
Verwendung der Tempora; Aspekt von Präsens und Aorist,
Gebrauch der Modi,
Gebrauch der Diathesen,
Gebrauch des Artikels,
Formen ihrer syntaktischen Funktion zuordnen,
Satzkonstruktionen und satzwertige Konstruktionen in ihren semantisch-syntaktischen Funktionen analysieren und angemessen ins Deutsche übertragen,
Symbole für die Satzgliedanalyse verwenden,
Satzbaupläne zur Analyse nutzen,
mit einer Systemgrammatik arbeiten,
die Notwendigkeit des Beherrschens des syntaktischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
syntaktische Feinstrukturen genau und sorgfältig analysieren,
die Vielfalt sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten durch syntaktische Varianten nutzen,
den Zusammenhang von Satzstruktur und Kommunikationsabsicht erfassen,
Gemeinsamkeiten syntaktischer Strukturen verschiedener Sprachen erkennen und nutzen,
die eigene Arbeit selbstkritisch kontrollieren,
in verschiedenen Sozialformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Texte zu Themen aus Geschichte, Literatur, Mythologie, Philosophie, materieller Kultur,
Textarten,
Textgrammatik, Textsemantik, Textpragmatik,
Interpretationsaspekte: Thematik, Gedankenführung, zentrale Begriffe, Autorintention, Adressatenbezug,
Stilistik,
Texterschließung, Übersetzung und Interpretation als einheitlichen hermeneutischen Prozess unter Einbeziehung der relevanten Begriffe und Verfahren gestalten,
Methoden der Texterschließung und Übersetzung anwenden,
paraphrasieren,
Texte nach Leitfragen interpretieren und vergleichen,
Texte kreativ interpretieren, z. B. durch Illustration, Kalligraphie, Lesevortrag, darstellendes Spiel,
stilistische Besonderheiten in ihrer Funktion erkennen,
mit bilingualen Texten arbeiten,
sprachliche Strukturen genau und sorgfältig analysieren,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
die Analyse typischer Übersetzungsfehler für seine Arbeit nutzen,
verschiedene Sozialformen des Lernens nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Mythologie und Religion,
philosophische Schulen und Lehrmeinungen,
ausgewählte Autoren und Gattungen der griechischen Literatur,
Topographie Athens und des griechischen Siedlungsraums,
Epochen der griechischen Geschichte,
attische Demokratie,
Architektur und bildende Kunst,
Alltagsleben in Athen und Sparta,
einen Zusammenhang von Autorintention, Werk, Adressat und Rezeption herstellen,
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen, ggf. unter Einbeziehung des „Lernens am anderen Ort“, aus geeigneten Medien • erschließen, • sichten, • ordnen, • präsentieren,
produktive Verfahren der Literaturinterpretation anwenden,
griechische Kunstwerke in die Epochen einordnen: • Archaik, • Klassik, • Hellenismus,
gesellschaftliche und politische Zusammenhänge und Strukturen selbstständig erkennen, einordnen und mit denen der Gegenwart unter Einbeziehung eigener Erfahrungen kontrastieren,
sich mit Wertebegriffen der griechisch-römischen Antike auseinandersetzen,
toleranten Umgang mit anderen üben und verständnisvoll Hilfe für Mitschüler leisten,
anderen Lebensweisen und Kulturen mit Toleranz begegnen,
Museums- bzw. Ausstellungsbesuche und ggf. Reiseerfahrungen für das eigene Lernen nutzen,
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Schrift und Schreiben,
Griechisch, Muttersprache und moderne Fremdsprachen: • Sprachgeschichte, • Fremd- und Lehnwörter, • Übersetzung, • muttersprachliche Kompetenz,
Sprache und Kommunikation: • Kommunikationssprache, • Reflektionssprache,
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen,
verschiedene Sprachen in Lexik, Morphologie und Syntax vergleichen,
Vergleichbares in den erlernten Sprachen bestimmen,
sprachliche Strukturen erkennen und beschreiben,
über die Angemessenheit sprachlicher Mittel reflektieren,
sprachliches und kulturelles Wissen für sein Sprachenlernen nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Schrift: Majuskeln und Minuskeln, diakritsche Zeichen, Satzzeichen,
Aussprache (nach Erasmus) und Lautlehre,
eingeschränkter Grundwortschatz von ca. 350 lexikalischen Einheiten,
Wortarten, Wortfelder, Sachfelder,
Fremd- und Lehnwörter auf Grund der Vokabelkenntnisse erschließen,
mit dem Wörterverzeichnis arbeiten,
durch Anwenden der Prinzipien der Wortbildung Lexik erschließen,
lexikalische Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
aus dem Griechischen abstammende Fachtermini anderer Unterrichtsfächer erschließen,
das Beherrschen des thematisch gebundenen Wortschatzes als Voraussetzung für das Textverständnis einsehen und begründen,
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Konjugation: • Personalendungen der verba vocalia, • Präsens- und Aoriststämme ausgewählter Verben, • Tempora: Präsens, Imperfekt, Aorist, • Modi und Diathesen der verba vocalia,
Infinitive,
die Morpheme und Wortarten in ihrer besonderen syntaktischen Funktion klassifizieren,
die semantische Funktion der Morpheme erkennen und in das grammatische System einordnen,
Normparadigmata ableiten,
Normparadigmata konjugieren bzw. deklinieren,
die Notwendigkeit des Beherrschens des morphologischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
morphologische Feinstrukturen genau und sorgfältig analysieren,
den Formenbestand selbstständig wiederholen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Satzglieder bzw. Satzgliedteile,
Satzarten,
Satzformen,
Konnektoren,
Kasusfunktionen,
Kongruenz,
Verwendung der Tempora; Aspekt von Präsens und Aorist,
Gebrauch der Modi,
Gebrauch der Diathesen,
Gebrauch des Artikels,
Formen ihrer syntaktischen Funktion zuordnen,
Satzkonstruktionen und satzwertige Konstruktionen in ihren semantisch-syntaktischen Funktionen analysieren und angemessen ins Deutsche übertragen,
Symbole für die Satzgliedanalyse verwenden,
Satzbaupläne zur Analyse nutzen,
mit Tabellen bzw. Übersichten zur Grammatik arbeiten,
die Notwendigkeit des Beherrschens des syntaktischen Systems als Voraussetzung für die Textarbeit einsehen,
syntaktische Feinstrukturen erkennen und analysieren,
die Vielfalt sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten durch syntaktische Varianten nutzen,
den Zusammenhang von Satzstruktur und Kommunikationsabsicht erfassen,
Gemeinsamkeiten syntaktischer Strukturen verschiedener Sprachen erkennen und nutzen,
die eigene Arbeit selbstkritisch kontrollieren,
in verschiedenen Sozialformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
adaptierte Originaltexte, bilinguale Texte, Übersetzungen,
Texte zu Themen der Bereiche: Geschichte, Literatur, Mythologie, Philosophie und materielle Kultur,
Interpretationsaspekte, z. B. Thematik, Gedankenführung, zentrale Begriffe, Autorintention, Adressatenbezug,
ausgewählte Aspekte der Textgrammatik, Textsemantik, Textpragmatik,
Stilistik,
Texterschließung, Übersetzung und Interpretation als einheitlichen hermeneutischen Prozess unter Einbeziehung der relevanten Begriffe und Verfahren gestalten,
Methoden der Texterschließung und Übersetzung anwenden,
paraphrasieren,
Texte nach Leitfragen interpretieren und vergleichen,
Texte kreativ interpretieren, z. B. durch Illustration, Kalligraphie, Lesevortrag, darstellendes Spiel,
stilistische Besonderheiten in ihrer Funktion erkennen,
mit bilingualen Texten und Übersetzungen arbeiten,
sprachliche Strukturen genau und sorgfältig analysieren,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
die Analyse typischer Übersetzungsfehler für seine Arbeit nutzen,
verschiedene Sozialformen des Lernens nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Anfänge der Literatur: Ilias und Odyssee,
Philosophen interpretieren die Welt, z. B. Naturphilosophen, Pythagoras, Heraklit, Demokrit, Sokrates, Platon, Diogenes,
Geschichte und Geschichten, z. B. Herodot, Xenophon,
Theater und Politik, z. B. Sophokles, Aristophanes,
griechische Kunst, z. B. Architektur und Plastik,
Grundlagen moderner Wissenschaften, z. B. Euklid, Archimedes, Eratosthenes, Hippokrates,
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen, ggf. unter Einbeziehung des „Lernens am anderen Ort“, aus geeigneten Medien • erschließen, • sichten, • ordnen, • präsentieren,
produktive Verfahren der Literaturinterpretation anwenden,
griechische Kunstwerke in die Epochen einordnen: • Archaik, • Klassik, • Hellenismus,
toleranten Umgang mit anderen üben und verständnisvoll Hilfe für die Mitschüler leisten,
anderen Lebensweisen und Kulturen mit Toleranz begegnen,
Museums- bzw. Ausstellungsbesuche und ggf. Reiseerfahrungen für das eigene Lernen nutzen,
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Schrift und Schreiben,
Sprachgeschichte,
griechische Terminologie in verschiedenen Schulfächern/Wissenschaften,
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen,
verschiedene Sprachen in Lexik, Morphologie und Syntax vergleichen,
sprachliche Strukturen erkennen und beschreiben,
sprachliches und kulturelles Wissen für sein Sprachenlernen nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Schrift: Majuskeln und Minuskeln, diakritsche Zeichen, Satzzeichen,
Aussprache (nach Erasmus) und Lautlehre,
eingeschränkter Grundwortschatz von ca. 350 lexikalischen Einheiten,
Wortarten, Wortfelder, Sachfelder,
Fremd- und Lehnwörter auf Grund der Vokabelkenntnisse erschließen,
mit dem Wörterverzeichnis arbeiten,
durch Anwenden der Prinzipien der Wortbildung Lexik erschließen,
lexikalische Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
aus dem Griechischen abstammende Fachtermini anderer Unterrichtsfächer erschließen,
das Beherrschen des thematisch gebundenen Wortschatzes als Voraussetzung für das Textverständnis einsehen und begründen,
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Konjugation: • Personalendungen der verba vocalia, • Tempora: Präsens, Imperfekt, • Modi und Diathesen der verba vocalia,
Infinitive,
die Morpheme und Wortarten in ihrer besonderen syntaktischen Funktion klassifizieren,
die semantische Funktion der Morpheme erkennen und in das grammatische System einordnen,
Normparadigmata ableiten,
Normparadigmata konjugieren bzw. deklinieren,
die Notwendigkeit des Beherrschens des morphologischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
morphologische Feinstrukturen genau und sorgfältig analysieren,
den Formenbestand selbstständig wiederholen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Satzglieder bzw. Satzgliedteile,
Satzarten,
Satzformen,
Konnektoren,
Kasusfunktionen,
Kongruenz,
Verwendung der Tempora,
Gebrauch der Modi,
Gebrauch der Diathesen,
Gebrauch des Artikels,
Formen ihrer syntaktischen Funktion zuordnen,
Satzkonstruktionen und satzwertige Konstruktionen in ihren semantisch-syntaktischen Funktionen analysieren und angemessen ins Deutsche übertragen,
Symbole für die Satzgliedanalyse verwenden,
Satzbaupläne zur Analyse nutzen,
mit Tabellen bzw. Übersichten zur Grammatik arbeiten,
die Notwendigkeit des Beherrschens des syntaktischen Systems als Voraussetzung für die Textarbeit einsehen,
syntaktische Feinstrukturen erkennen und analysieren,
die Vielfalt sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten durch syntaktische Varianten nutzen,
den Zusammenhang von Satzstruktur und Kommunikationsabsicht erfassen,
Gemeinsamkeiten syntaktischer Strukturen verschiedener Sprachen erkennen und nutzen,
die eigene Arbeit selbstkritisch kontrollieren,
in verschiedenen Sozialformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
adaptierte Originaltexte, bilinguale Texte, Übersetzungen,
Texte zu Themen aus Literatur und Mythologie,
Interpretationsaspekte, z. B. Thematik, Gedankenführung, zentrale Begriffe, Autorintention, Adressatenbezug,
ausgewählte Aspekte der Textgrammatik, Textsemantik, Textpragmatik,
Stilistik,
Texterschließung, Übersetzung und Interpretation als einheitlichen hermeneutischen Prozess unter Einbeziehung der relevanten Begriffe und Verfahren gestalten,
Methoden der Texterschließung und Übersetzung anwenden,
paraphrasieren,
Texte nach Leitfragen interpretieren und vergleichen,
Texte kreativ interpretieren, z. B. durch Illustration, Kalligraphie, Lesevortrag, darstellendes Spiel,
stilistische Besonderheiten in ihrer Funktion erkennen,
mit bilingualen Texten und Übersetzungen arbeiten,
sprachliche Strukturen genau und sorgfältig analysieren,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
die Analyse typischer Übersetzungsfehler für seine Arbeit nutzen,
verschiedene Sozialformen des Lernens nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Mythos und Mythologie,
antike Kosmologie, Theogonie und die Entstehung des Menschen,
Die Macht der Liebe, z. B. Rede des Aristophanes im Symposion als Beispiel für einen platonischen Mythos, Phaidra, Medea, Ariadne,
Kriege und Helden, z. B. Achilleus, Odysseus, Herakles,
Die Macht des Schicksals, z. B. Oidipus, Kroisos,
Verbrechen und Strafe, z. B. Sisyphos, Tantalos, Antigone,
Die Macht der Musik: Orpheus,
einen Zusammenhang von Autorintention, Werk, Adressat und Rezeption herstellen,
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen, ggf. unter Einbeziehung des „Lernens am anderen Ort“, aus geeigneten Medien • erschließen, • sichten, • ordnen, • präsentieren,
produktive Verfahren der Literaturinterpretation anwenden,
griechische Kunstwerke in die Epochen einordnen: • Archaik, • Klassik, • Hellenismus,
motivgeschichtliche Zusammenhänge und Strukturen selbständig erkennen, einordnen und mit der eigenen Lebenswelt und der eigenen Lebenserfahrung vergleichen,
toleranten Umgang mit anderen üben und verständnisvoll Hilfe für die Mitschüler leisten,
anderen Lebensweisen und Kulturen mit Toleranz begegnen,
Museums- bzw. Ausstellungsbesuche und ggf. Reiseerfahrungen für das eigene Lernen nutzen,
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Schrift und Schreiben,
Sprachgeschichte,
griechische Terminologie in verschiedenen Schulfächern/Wissenschaften,
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen,
verschiedene Sprachen in Lexik, Morphologie und Syntax vergleichen,
sprachliche Strukturen erkennen und beschreiben,
sprachliches und kulturelles Wissen für sein Sprachenlernen nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Schrift: Majuskeln und Minuskeln, diakritsche Zeichen, Satzzeichen,
Aussprache (nach Erasmus) und Lautlehre,
eingeschränkter Grundwortschatz von ca. 350 lexikalischen Einheiten,
Wortarten, Wortfelder, Sachfelder,
Fremd- und Lehnwörter auf Grund der Vokabelkenntnisse erschließen,
mit dem Wörterverzeichnis arbeiten,
durch Anwenden der Prinzipien der Wortbildung Lexik erschließen,
lexikalische Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
aus dem Griechischen abstammende Fachtermini anderer Unterrichtsfächer erschließen,
das Beherrschen des thematisch gebundenen Wortschatzes als Voraussetzung für das Textverständnis einsehen und begründen,
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Konjugation: • Personalendungen der verba vocalia, • Präsens- und Aoriststämme ausgewählter Verben, • Tempora: Präsens, Imperfekt, Aorist, • Modi und Diathesen der verba vocalia,
Infinitive,
εἰµί,
die Morpheme und Wortarten in ihrer besonderen syntaktischen Funktion klassifizieren,
die semantische Funktion der Morpheme erkennen und in das grammatische System einordnen,
Normparadigmata ableiten,
Normparadigmata konjugieren bzw. deklinieren,
die Notwendigkeit des Beherrschens des morphologischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
morphologische Feinstrukturen genau und sorgfältig analysieren,
den Formenbestand selbstständig wiederholen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Satzglieder bzw. Satzgliedteile,
Satzarten,
Satzformen,
Konnektoren,
Kasusfunktionen,
Kongruenz,
Verwendung der Tempora; Aspekt von Präsens und Aorist,
Gebrauch der Modi,
Gebrauch der Diathesen,
Gebrauch des Artikels,
Formen ihrer syntaktischen Funktion zuordnen,
Satzkonstruktionen und satzwertige Konstruktionen in ihren semantisch-syntaktischen Funktionen analysieren und angemessen ins Deutsche übertragen,
Symbole für die Satzgliedanalyse verwenden,
Satzbaupläne zur Analyse nutzen,
mit Tabellen bzw. Übersichten zur Grammatik arbeiten,
die Notwendigkeit des Beherrschens des syntaktischen Systems als Voraussetzung für die Textarbeit einsehen,
syntaktische Feinstrukturen erkennen und analysieren,
die Vielfalt sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten durch syntaktische Varianten nutzen,
den Zusammenhang von Satzstruktur und Kommunikationsabsicht erfassen,
Gemeinsamkeiten syntaktischer Strukturen verschiedener Sprachen erkennen und nutzen,
die eigene Arbeit selbstkritisch kontrollieren,
in verschiedenen Sozialformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
adaptierte Originaltexte, bilinguale Texte, Übersetzungen,
Texte zum Thema: Das Neue Testament und sein Umfeld,
Interpretationsaspekte, z. B. Thematik, Gedankenführung, zentrale Begriffe, Autorintention, Adressatenbezug,
ausgewählte Aspekte der Textgrammatik, Textsemantik, Textpragmatik,
Stilistik,
Texterschließung, Übersetzung und Interpretation als einheitlichen hermeneutischen Prozess unter Einbeziehung der relevanten Begriffe und Verfahren gestalten,
Methoden der Texterschließung und Übersetzung anwenden,
paraphrasieren,
Texte nach Leitfragen interpretieren und vergleichen,
Texte kreativ interpretieren, z. B. durch Illustration, Kalligraphie, Lesevortrag, darstellendes Spiel,
stilistische Besonderheiten in ihrer Funktion erkennen,
mit bilingualen Texten und Übersetzungen arbeiten,
sprachliche Strukturen genau und sorgfältig analysieren,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
die Analyse typischer Übersetzungsfehler für seine Arbeit nutzen,
verschiedene Sozialformen des Lernens nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Entstehung und Aufbau der Bibel,
Evangelien: • Logos (Joh 1, 1 – 5, 9 – 12, 14), • Bethlehem (Lk 2, 1 – 7), • Jesus in Nazareth (Mk 6, 1 – 6), • Die Bergpredigt, z. B. Vom Baum und seinen Früchten (Lk 6, 44 – 45; Mt 7, 17 – 19), Richtet nicht (Mt 7, 1 – 2), Die goldene Regel (Mt 7, 12), Die Kraft des Betens (Mt 7, 7 – 11), • Wunder, z. B. Der Seesturm (Mt 8, 23 – 27), Die Auferweckung des Lazarus (Joh 11, 17 – 23, 43 f.), • Gleichnisse, z. B. Das Gleichnis von den bösen Winzern (Lk 20, 9 – 19), Das Gleichnis vom Hausbau (Lk 6, 47 – 49), • Das letzte Abendmahl (Joh 15, 1 – 13), • Jesu Tod (Joh 19, 17 – 22), • Das leere Grab (Lk 24, 1 – 6a),
Apostelgeschichte, z. B. • Missionsreisen in Asien (Apg 16, 6 – 8), • Die Apostel vor dem Hohen Rat (Apg 5, 27 – 32),
Episteln, z. B. • Paulus schreibt an die Thessalonicher (1 Thess 1, 1 – 5), • Welt und Gott (1 Kor 3, 3 – 9),
Offenbarung, z. B. • Einleitung (Offb 1, 4 – 6), • Die siebte Posaune (Offb 11,15 – 19),
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen, ggf. unter Einbeziehung des „Lernens am anderen Ort“, aus geeigneten Medien • erschließen, • sichten, • ordnen, • präsentieren,
produktive Verfahren der Literaturinterpretation anwenden,
toleranten Umgang mit anderen üben und verständnisvoll Hilfe für die Mitschüler leisten,
anderen Lebensweisen und Kulturen mit Toleranz begegnen,
Museums- bzw. Ausstellungsbesuche und ggf. Reiseerfahrungen für das eigene Lernen nutzen,
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Schrift und Schreiben,
Sprachgeschichte,
griechische Terminologie in verschiedenen Schulfächern/Wissenschaften,
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen,
verschiedene Sprachen in Lexik, Morphologie und Syntax vergleichen,
sprachliche Strukturen erkennen und beschreiben,
sprachliches und kulturelles Wissen für sein Sprachenlernen nutzen,
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
Einführung in die griechische Sprache mit dem Ziel der Lektürefähigkeit (Sprachkurs) anhand eines Lehrbuches, das möglichst früh adaptierte Originaltexte bietet.
Einführung in die griechische Kultur (in ihrer Einheit von Literatur, materieller Kultur, Geschichte, Alltag) und im Verbund damit Vermittlung elementarer Kenntnisse der griechischen Sprache. Die Begegnung mit zweisprachig oder in Übersetzung vorliegenden Texten überwiegt.
Vermittlung elementarer Kenntnisse der griechischen Sprache. Die Begegnung mit zweisprachig oder in Übersetzung vorliegenden Texten überwiegt.
Einführung in die griechische Philosophie und im Verbund damit Vermittlung elementarer Kenntnisse der griechischen Sprache. Die Begegnung mit zweisprachig oder in Übersetzung vorliegenden Texten überwiegt.
Bibelgriechisch: die Sprache des Neuen Testaments im Urtext.
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Schrift (Majuskeln und Minuskeln), Akzente, Spiritus, Satzzeichen,
Aussprache (nach Erasmus) und Lautlehre,
Grundwortschatz von ca. 800 lexikalischen Einheiten, ergänzt durch einen Kulturwortschatz,
Prinzipien der Wortbildung,
die Lexik nach Wort- und Sachfeldern zusammenstellen,
Fremd- und Lehnwörter auf Grund der Vokabelkenntnisse erschließen,
mit dem Wörterverzeichnis und dem Wörterbuch sicher arbeiten,
lexikalische Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
aus dem Griechischen abstammende Begriffe der Fachterminologie anderer Unterrichtsfächer einordnen,
die Notwendigkeit des Beherrschens des Grundwortschatzes als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen und begründen
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
die eigene Arbeit und die der Mitschüler kontrollieren und nach gegebenen oder selbst erarbeiteten Kriterien einschätzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Personalendungen und Tempusmorpheme, Bildung der Modi, Diathesen der verba vocalia,
Präsens-, Aorist- und Perfektstämme ausgewählter Verben des Grundwortschatzes,
lektürerelevante Formen von: εἰµί, φηµί, οἶδα,
Besonderheiten der Konjugation (starker Aorist, starke Perfektbildung),
verba contracta,
Infinitive und Partizipien,
Deklination des Artikels, der Substantive, Adjektive und ausgewählter Pronomina,
Komparation der Adjektive,
die Morpheme und Wortarten in ihrer Semantik und besonderen syntaktischen Funktion klassifizieren,
Normparadigmata ableiten,
Normparadigmata konjugieren (verba vocalia) bzw. deklinieren (a-, o-, dritte Deklination),
Formen sicher bestimmen und in das grammatische System einordnen,
die Notwendigkeit des Beherrschens des morphologischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen und begründen,
auf morphologische Feinstrukturen mit Genauigkeit, Sorgfalt und Ausdauer achten und diese analysieren,
den Formenbestand nach Analyse des eigenen Wissensstandes selbstständig wiederholen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Satzglieder bzw. Satzgliedteile und ihre Füllungsarten,
Satzarten: Hauptsätze und Gliedsätze; Konnektoren,
Satzmodelle,
Kasusfunktionen (syntaktische und semantische),
Regeln der Kongruenz,
Verwendung der Tempora; Aspekt von Präsens, Aorist, Perfekt,
Gebrauch der Modi,
Gebrauch der Diathesen,
Formen ihrer syntaktischen Funktion zuordnen,
Satzkonstruktionen und satzwertige Konstruktionen in ihren semantisch-syntaktischen Funktionen analysieren und angemessen ins Deutsche übertragen,
Symbole für die Satzgliedanalyse verwenden,
Satzmodelle zur Analyse nutzen,
ggf. syntaktische Erscheinungen des Lateinischen und des Griechischen füreinander nutzen,
die Notwendigkeit des Beherrschens des syntaktischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen und begründen,
syntaktische Feinstrukturen erkennen und mit Genauigkeit, Sorgfalt und Ausdauer analysieren,
Einsicht in die Vielfalt sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten durch verschiedene syntaktische Varianten zeigen,
den Zusammenhang von Satzstruktur und Kommunikationsabsicht erfassen,
Gemeinsamkeiten syntaktischer Strukturen verschiedener Sprachen erkennen und für das eigene Sprachenlernen nutzen,
die eigene Arbeit selbstkritisch kontrollieren,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Texte zu Themen der Bereiche: Literatur, Geschichte, Philosophie und materielle Kultur,
Textarten, Kohärenz,
Textgrammatik, Textsemantik, Textpragmatik,
Interpretationsaspekte: Thematik, Gedankenführung, zentrale Begriffe, Autorintention, Adressatenbezug,
Grundkenntnisse der Stilistik,
Texterschließung, Übersetzung und Interpretation als einheitlichen hermeneutischen Prozess unter Einbeziehung der relevanten Begriffe und Verfahren gestalten,
verschiedene Methoden der Texterschließung und Übersetzung anwenden,
paraphrasieren,
Texte nach verschiedenen Kriterien interpretieren, z. B. historisch, biographisch, stilistisch, motivgeschichtlich,
Texte kreativ interpretieren, z. B. durch Illustration, Kalligraphie, Lesevortrag, darstellendes Spiel,
Texte mit Hilfe von Leitfragen vergleichen,
mit bilingualen Texten arbeiten,
sprachliche Strukturen erkennen und genau, sorgfältig und ausdauernd analysieren,
eigene und fremde Befindlichkeiten in Texten selbstständig durch Vergleich erkennen und kritisch bewerten,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
die Analyse von Übersetzungsfehlern für seine Arbeit nutzen,
verschiedene Sozialformen des Lernens nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Mythologie und Religion,
griechische Philosophie,
griechische Literatur (Epos, Drama, Historiographie),
christliche Literatur (Neues Testament),
Topographie Athens und des griechischen Siedlungsraums,
Epochen der griechischen Geschichte,
attische Demokratie,
Architektur und bildende Kunst,
Alltagsleben in Athen und Sparta,
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen, ggf. unter Einbeziehung des „Lernens am anderen Ort“, aus geeigneten Medien selbstständig • erschließen, • sichten, • ordnen, • präsentieren,
gesellschaftliche und politische Zusammenhänge und Strukturen selbstständig • erkennen, • einordnen, • mit denen der Gegenwart unter Einbeziehung eigener Erfahrungen kontrastieren,
sich mit Wertbegriffen der griechischen Antike und des Christentums selbstständig auseinandersetzen,
toleranten Umgang mit anderen üben und verständnisvoll Hilfe für die Mitschüler leisten,
aus gewonnenen Einsichten („das nächste Fremde“ – Hölscher)7 selbstverantwortlich handeln,
anderen Lebensweisen und Kulturen mit Toleranz begegnen,
Museums-, Ausstellungs- und ggf. Reiseerfahrungen für das Lernen nutzen,
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Schrift und Schreiben,
Sprachgeschichte,
griechische Terminologie in verschiedenen Schulfächern/Wissenschaften,
Griechisch und Muttersprache,
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen,
verschiedene Sprachen in Lexik, Morphologie und Syntax vergleichen,
Vergleichbares in den erlernten Sprachen bestimmen,
über das eigene Sprachenlernen reflektieren,
sprachliches und kulturelles Wissen selbstständig für sein Sprachenlernen nutzen,
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren. 3.3 Einführung in die griechische Sprache durch Vermittlung elementarer Kenntnisse des Neugriechischen (aktiv) und Altgriechischen (passiv)
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Schrift (Majuskeln und Minuskeln), Akzente, neugriechische Akzentregeln seit 1982, Spiritus, Satzzeichen,
Aussprache (neugriechische Aussprache; Schulaussprache nach Erasmus) und Lautlehre,
Grundwortschatz von ca. 900 neugriechischen lexikalischen Einheiten, ergänzt durch einen altgriechischen Kulturwortschatz,
Prinzipien der Wortbildung,
die Lexik nach Wort- und Sachfeldern zusammenstellen,
Fremd- und Lehnwörter auf Grund der Vokabelkenntnisse erschließen,
mit Wörterbüchern sicher arbeiten,
lexikalische und grammatikalische Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
aus dem Griechischen abstammende Begriffe der Fachterminologie anderer Unterrichtsfächer einordnen,
die Notwendigkeit des aktiven Beherrschens des neugriechischen Grundwortschatzes samt der passiven Beherrschung des altgriechischen Kulturwortschatzes als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen und begründen,
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
die eigene Arbeit und die der Mitschüler kontrollieren und nach gegebenen oder selbst erarbeiteten Kriterien einschätzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
neugriechische Personalendungen und Tempusmorpheme, Bildung der Modi, Diathesen der verba vocalia*,
regelmäßige und unregelmäßige Präsens- und Aoriststämme der neugriechischen Verben*,
endbetonte Verben*9,
neugriechische Partizipien*,
lektürerelevante altgriechische Formen von: εἰµί, φηµί, οἶδα, Perfektstämme,
Deklination des Artikels, der Substantive, Adjektive und ausgewählter Pronomina* (Erklären sprachtypologischer Veränderungen wie z. B. Kasussynkretismus, Wortstellung bei (Possessiv-)Pronomen/Adjektiven),
Steigerung neugriechischer Adjektive, Bildung der Adverbien*,
die Morpheme und Wortarten in ihrer Semantik und besonderen syntaktischen Funktion klassifizieren,
Normparadigmata ableiten,
Normparadigmata konjugieren (verba vocalia) bzw. deklinieren (a-, o-, dritte Deklination),
Formen sicher bestimmen und in das grammatische System einordnen,
sowohl eine neugriechische als auch eine altgriechische Systemgrammatik selbstständig nutzen,
die Notwendigkeit des Beherrschens des morphologischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Arbeit mit der Sprache einsehen und begründen,
morphologische Feinstrukturen erkennen, mit Genauigkeit, Sorgfalt und Ausdauer analysieren und im Neugriechischen aktiv anwenden,
den Formenbestand nach Analyse des eigenen Wissensstandes selbstständig wiederholen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Wortstellung im neugriechischen Satz,
altgriechische Satzmodelle mit der jeweiligen inhaltlich äquivalenten neugriechischen Realisierung,
NA/AΣ-Konstruktionen in Haupt- und Nebensätzen (mit passivem Reflektieren sprachtypologischer Veränderungen anhand der Entwicklung der Infinitive und der Nebensätze seit dem Altgriechischen),
aktive Verwendung der neugriechischen Tempora,
Aspekt der Aoriststammbildungen im • Aorist, • Futur, • Imperativ*;
Funktion des altgriechischen Perfekts,
Gebrauch der Modi im Altgriechischen,
Gebrauch der Diathesen im Neugriechischen*,
altgriechische Kasusfunktionen (syntaktische und semantische) mit der jeweiligen inhaltlich äquivalenten neugriechischen Realisierung,
Formen ihrer syntaktischen Funktion zuordnen,
Satzkonstruktionen und satzwertige Konstruktionen in ihren semantisch-syntaktischen Funktionen analysieren und angemessen ins Deutsche übertragen,
Symbole für die Satzgliedanalyse verwenden,
Satzmodelle zur Analyse nutzen,
ggf. syntaktische Erscheinungen des Lateinischen und des Griechischen füreinander nutzen,
die Notwendigkeit des Beherrschens des syntaktischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Arbeit mit der Sprache einsehen und begründen,
syntaktische Feinstrukturen erkennen, mit Genauigkeit, Sorgfalt und Ausdauer analysieren und im Neugriechischen aktiv anwenden,
Einsicht in die Vielfalt sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten durch verschiedene syntaktische Varianten gewinnen und vor dem Hintergrund der typologischen Veränderungen der griechischen Sprache für das eigene Sprachenlernen nutzen,
den Zusammenhang von Satzstruktur und Kommunikationsabsicht erfassen,
Gemeinsamkeiten syntaktischer Strukturen verschiedener Sprachen und Sprachstufen erkennen, ggf. mit einem Parallelvergleich zwischen Latein und romanischen Sprachen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Texte mit neugriechischen Alltagsgesprächen zum aktiven Spracherwerb,
Texte zu Themen der Bereiche: Literatur, Geschichte, Philosophie und materielle Kultur,
Textarten, Kohärenz,
Textgrammatik, Textsemantik, Textpragmatik,
Interpretationsaspekte, z. B. Thematik, Gedankenführung, zentrale Begriffe, Autorintention, Adressatenbezug,
Grundkenntnisse der Stilistik,
leichte neugriechische Texte zu Alltagssituationen (mündlich und/oder schriftlich) verstehen und als Ausgangsbasis für das Erlernen neuer Vokabeln und die Anwendung in ähnlichen Situationen nutzen,
leichte neugriechische literarische Texte sowie Zeitungs- und Gebrauchstexte verstehen,
leichte neugriechische Texte schriftlich und mündlich produzieren,
leichte altgriechische Texte verstehen,
Texterschließung, Übersetzung und Interpretation als einheitlichen hermeneutischen Prozess (unter Einbeziehung der relevanten Begriffe und Verfahren) gestalten,
verschiedene Methoden der Texterschließung und Übersetzung anwenden,
paraphrasieren,
Texte nach verschiedenen Kriterien interpretieren, z. B. historisch, biographisch, stilistisch,
Texte kreativ interpretieren, z. B. durch Illustration, Kalligraphie, Lesevortrag, darstellendes Spiel,
Texte mit Hilfe von Leitfragen vergleichen,
mit bilingualen oder trilingualen (altgriechisch/neugriechisch/deutsch) Texten arbeiten,
Texte mit neugriechischen Alltagsgesprächen richtig einordnen und aktiv anwenden,
sprachliche Strukturen (auch diachron vom Altzum Neugriechischen) genau, sorgfältig und ausdauernd beobachten und analysieren,
eigene und fremde Befindlichkeiten in Texten selbstständig durch Vergleich erkennen und kritisch bewerten,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
die Analyse von Übersetzungsfehlern für seine Arbeit nutzen,
verschiedene Sozialformen des Lernens nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Mythologie und Religion,
griechische Philosophie,
griechische Literatur, d. h. Epos, Drama, Historiographie,
neugriechische Literatur von 1821 bis heute,
christliche Literatur, z. B. Neues Testament, liturgische Texte,
Topographie Athens und des griechischen Siedlungsraums bis heute,
Epochen der griechischen Geschichte bis heute,
attische Demokratie,
Architektur und bildende Kunst; Ikonen,
Alltagsleben in Athen und Sparta,
Fortleben der griechischen Kultur in Literatur, Kunst und Musik,
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen, ggf. unter Einbeziehung des „Lernens am anderen Ort“, aus geeigneten Medien selbstständig • erschließen, • sichten, • ordnen, • präsentieren,
gesellschaftliche und politische Zusammenhänge und Strukturen selbstständig • erkennen, • einordnen, • mit denen der Gegenwart unter Einbeziehung eigener Erfahrungen kontrastieren,
sich mit Wertbegriffen der griechischen Antike und des Christentums selbstständig auseinandersetzen,
toleranten Umgang mit anderen üben und verständnisvoll Hilfe für die Mitschüler leisten,
die Rezeptionsgeschichte der griechischen/byzantinischen Kultur als Anlass zur kritischen Beschäftigung mit Mischkulturen/multikulturellen Gesellschaften weltweit nutzen,
aus gewonnenen Einsichten („das nächste Fremde“ – Hölscher)10 selbstverantwortlich handeln,
anderen Lebensweisen und Kulturen mit Toleranz begegnen,
Museums-, Ausstellungs- und ggf. Reiseerfahrungen für das Lernen nutzen,
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Schrift und Schreiben,
diachrone Geschichte des Griechischen mit Ausblicken auf den Balkansprachbund und analoge Phänomene zwischen Latein und romanischen Sprachen,
griechische Terminologie in verschiedenen Schulfächern/Wissenschaften,
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen,
sprachgeschichtliche Entwicklungen erfassen, z. B. Substitution grammatischer Strukturen/Lexik,
verschiedene Sprachen in Lexik, Morphologie und Syntax vergleichen,
Vergleichbares in den erlernten Sprachen bestimmen,
sprachliche Strukturen erkennen und beschreiben,
über das eigene Sprachenlernen reflektieren,
sprachliches und kulturelles Wissen selbstständig für sein Sprachenlernen nutzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
griechische Schrift (Majuskeln und Minuskeln), Akzente, Spiritus, Satzzeichen,
Aussprache (nach Erasmus) und Lautlehre,
Fremd- und Lehnwörter auf Grund der Vokabelkenntnisse erschließen,
mit einem Wörterverzeichnis arbeiten,
lexikalische Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
aus dem Griechischen abstammende Begriffe der Fachterminologie anderer Unterrichtsfächer einordnen,
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
die eigene Arbeit und die der Mitschüler kontrollieren und nach gegebenen oder selbst erarbeiteten Kriterien einschätzen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
verba vocalia: Personalendung, Tempusmorphem, Modus, Diathese,
Präsens- und Aoriststämme ausgewählter Verben,
Infinitiv und Partizip,
Normparadigmata der verba vocalia konjugieren im • Präsens, • Aorist, • Perfekt,
Normalparadigmata deklinieren: • a-Deklination • o-Deklination • dritte Deklination,
Formen mit Hilfsmitteln, z. B. Systemgrammatik und/oder Tabellen, bestimmen und in das grammatische System einordnen,
morphologische Strukturen erkennen, mit Sorgfalt und Ausdauer analysieren,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Satzglieder bzw. Satzgliedteile,
Satzarten und Satzmodelle,
Kasusfunktionen,
Kongruenz,
Formen ihrer syntaktischen Funktion zuordnen,
Symbole für die Satzgliedanalyse verwenden,
Satzmodelle zur Analyse nutzen,
ggf. syntaktische Erscheinungen des Lateinischen und des Griechischen füreinander nutzen,
syntaktische Strukturen erkennen und mit Sorgfalt und Ausdauer analysieren,
Gemeinsamkeiten syntaktischer Strukturen verschiedener Sprachen erkennen,
die eigene Arbeit selbstkritisch kontrollieren,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
(adaptierte) Originaltexte, bilinguale Texte, Übersetzungen,
Texte zur Literatur, Geschichte, Philosophie und materiellen Kultur,
Interpretationsaspekte, z. B. Thematik, Gedankenführung, zentrale Begriffe, Autorintention, Adressatenbezug,
Grundkenntnisse der Stilistik,
verschiedene Methoden der Texterschließung anwenden,
Texte nach verschiedenen Kriterien interpretieren, z. B. historisch, biographisch, stilistisch,
Texte kreativ interpretieren, z. B. durch Illustration, Kalligraphie, Lesevortrag, darstellendes Spiel,
Texte mit Hilfe von Leitfragen vergleichen,
eigene und fremde Befindlichkeiten in Texten selbstständig durch Vergleich erkennen und kritisch bewerten,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Das Alphabet • Geschichte der Schrift • Majuskeln, Minuskeln, Akzente, Spiritus
Homer • Die Welt der Mythen • Die Anfänge der Literatur: Ilias und Odyssee
Vorsokratiker • Die Suche nach dem Ursprung: Philosophen in Milet • Werden und Vergehen: Heraklit • Der Mensch im Mittelpunkt: Sophisten
Erinnerungen an Sokrates • Konsequent bis in den Tod: Sokrates • Platon hat die Idee
Wege zur Glückseligkeit • Stoa und Epikur: Logos contra Zufall • Provokation: Diogenes
Geschichte schreiben • Herodot: Griechenland und die Welt • Thukydides: Athen und Sparta
Theater • Ein Fest für Dionysos • Tragödie und Komödie
Lyrik • Die Entdeckung des Ich • Die äolische Welt
Reisen durch Griechenland • Pausanias sieht griechische Kunst • Magna Graecia
Das Neue Testament • Evangelien • Mit Paulus unterwegs
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen, ggf. unter Einbeziehung des „Lernens am anderen Ort“, aus geeigneten Medien selbstständig • erschließen, • sichten, • ordnen, • präsentieren,
produktive Verfahren der Literaturinterpretation anwenden,
gesellschaftliche und politische Zusammenhänge und Strukturen selbstständig • erkennen, • einordnen, • mit denen der Gegenwart unter Einbeziehung eigener Erfahrungen kontrastieren,
sich mit Wertbegriffen der griechischen Antike und des Christentums selbstständig auseinandersetzen,
toleranten Umgang mit anderen üben und verständnisvoll Hilfe für die Mitschüler leisten,
aus gewonnenen Einsichten („das nächste Fremde“ – Hölscher)12 selbstverantwortlich handeln,
anderen Lebensweisen und Kulturen mit Toleranz begegnen,
Museums-, Ausstellungs- und ggf. Reiseerfahrungen für das Lernen nutzen,
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Sachkompetenz / Methodenkompetenz / Selbst- und Sozialkompetenz
Schrift und Schreiben,
Sprachgeschichte,
griechische Terminologie in verschiedenen Schulfächern/Wissenschaften,
verschiedene Sprachen in Lexik, Morphologie und Syntax vergleichen,
Vergleichbares in den erlernten Sprachen bestimmen,
die Bedeutung von Fachtermini in verschiedenen Schulfächern aus dem Griechischen ableiten,
über das eigene Sprachenlernen reflektieren,
sprachliches und kulturelles Wissen selbstständig für sein Sprachenlernen nutzen,
Grundwortschatz von ca. 1000 lexikalischen Einheiten, ergänzt durch einen Kulturwortschatz,
mit dem Wörterbuch arbeiten,
aus dem Griechischen abstammende Fachtermini einordnen,
die Bedeutung von Wörtern aus dem Neugriechischen mit Hilfe des Grundwortschatzes erschließen,
die Notwendigkeit des selbstständigen Wiederholens und Festigens des Grundwortschatzes als Voraussetzung für die effiziente Arbeit mit dem Wörterbuch einsehen,
in verschiedenen Sozialformen des Lernens effektiv arbeiten,
Personalendungen und Tempusmorpheme, Bildung der Modi, Diathesen,
Stammformen ausgewählter Verben des Grundwortschatzes,
Tempora: Perfekt, Plusquamperfekt,
Infinitive und Partizipien,
Komparation der Adjektive,
Normparadigmata sicher ableiten,
Normparadigmata konjugieren bzw. deklinieren,
die Notwendigkeit des selbstständigen Wiederholens und Festigens des morphologischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
den Formenbestand nach Analyse des eigenen Wissensstandes selbstständig wiederholen,
morphologische Feinstrukturen genau und sorgfältig analysieren,
das syntaktische System,
typisch griechische Syntagmata,
Varianten der Übersetzung typisch griechischer Konstruktionen,
Verwendung der Tempora,
Infinitiv- und Partizipialkonstruktionen,
das syntaktische System im Überblick erfassen,
typisch griechische Syntagmata in das System einordnen,
Varianten der Übersetzung typisch griechischer Konstruktionen angemessen verwenden,
die Notwendigkeit des selbstständigen Wiederholens und Festigens des syntaktischen Systems als Voraussetzung für die effiziente Textarbeit einsehen,
syntaktische Feinstrukturen genau und sorgfältig analysieren,
Strukturen und Prozesse der Textproduktion und -rezeption, z. B. • Entstehungsbedingungen, • Autorintention, • Adressatenbezug,
literaturwissenschaftliche Kategorien, z. B. • Erzählperspektive, • Tempusrelief,
Stilmittel, Stilmerkmale, Stilarten,
originale und bilinguale Texte erschließen, übersetzen und interpretieren,
Methoden der Texterschließung und Übersetzung selbstständig anwenden,
Texte und Übersetzungen vergleichen,
sprachliche Strukturen genau und sorgfältig analysieren,
sich kritisch und selbstkritisch mit Textaussagen auseinandersetzen,
sein Verständnis für die Muttersprache durch kontrastierenden Vergleich mit dem Griechischen vertiefen und für eine nuancierte Übersetzung nutzen,
Aufgeschlossenheit für die Ästhetik eines Textes zeigen,
selbstständig und sachangemessen mit modernen Medien arbeiten,
Periodisierung der griechischen Literaturgeschichte,
Gattungen und Autoren der Originallektüre • Epos: Hesiod, Homer, • Vorsokratiker, Platon, hellenistische Philosophen, • Historiographie: Herodot, Thukydides, Xenophon, • Pausanias, • Lukian,
Überblick über die Geschichte der griechischen Philosophie,
Informationen zur Geschichte und Kultur der Griechen selbstständig • erarbeiten, • systematisieren, • in geeigneter Form präsentieren,
Aussagen philosophischer Texte einer (oder mehreren) philosophischen Schule(n) zuordnen,
Hexameter metrisch analysieren und rezitieren,
Kenntnisse aus dem System der Rhetorik sowohl bei der Rezeption als auch bei der Produktion von Texten – auch fachübergreifend – anwenden,
gesellschaftliche und politische Zusammenhänge und Strukturen selbstständig erkennen, einordnen und mit denen der Gegenwart unter Einbeziehung eigener Erfahrungen kontrastieren,
seine Kenntnisse aus dem Bereich der Rhetorik zur Entwicklung der eigenen Kommunikationsfähigkeit nutzen,
sich mit Wertebegriffen der griechischen Antike und des Christentums auseinandersetzen und dies für die Suche nach Lebensorientierung und Identität nutzen,
den Wertewandel in Antike und Gegenwart erkennen und über das eigene Lebenskonzept reflektieren,
Griechisch, Neugriechisch und Muttersprache,
rhetorische Terminologie,
die Funktionalität sprachlicher Mittel erkennen und diese selbst einsetzen,
verschiedene Methoden des Sprachenlernens anwenden,
über die Angemessenheit sprachlicher Mittel aus eigenem Antrieb reflektieren,
sprachliches und kulturelles Vorwissen selbstständig für sein Sprachenlernen nutzen,
fächer- und sprachenübergreifend lernen.
die Wiedergabe von Fakten, Regeln, Aussagen, Inhalten aus allen Bereichen des Faches Griechisch (auch kreative Umsetzungen sind möglich)
das Wiedererkennen von sprachlichen Erscheinungen und Gesetzmäßigkeiten aus einem begrenzten, im Unterricht behandelten Gebiet
das Aufsuchen, Zuweisen, Zusammenstellen und Beschreiben von bekannten sprachlichen und stilistischen Einzelphänomenen
die selbstständige Anwendung eines vorgegebenen Instrumentariums auf die Erschließung und/oder Interpretation eines unbekannten griechischen Textes
die Paraphrase oder Inhaltsangabe eines aus dem Unterricht nicht bekannten griechischen Textes
die Anwendung bekannter Gliederungsprinzipien auf einen unbekannten griechischen Text
die Erklärung der möglichen Funktion sprachlicher und stilistischer Ausdrucksmittel im jeweiligen Textzusammenhang
die Einordnung von Texten und Fragestellungen in einen bekannten inhaltlichen Kontext
der inhaltliche und/oder sprachlich-stilistische Vergleich mit Paralleltexten unter vorgegebenen Gesichtspunkten Anforderungsbereich III
die planmäßige und selbstständige Auseinandersetzung mit einem sprachlich und inhaltlich komplexen griechischen Text mit dem Ziel, seinen Sinn zu erfassen und das Sinnverständnis in einer Übersetzung zu dokumentieren
die selbstständige Auswahl einer zur Bewältigung der gestellten Aufgabe geeigneten Form der Texterschließung, Übersetzung und/oder Interpretation und deren Anwendung auf einen unbekannten griechischen Text
das selbstständige Erfassen von Kernaussagen mit dem Ziel, die zeitbedingte und Zeit übergreifende Bedeutung des Textes zu erkennen und diese Erkenntnis in einer Interpretation zu dokumentieren
das Herausarbeiten von Positionen, wie sie in Texten, Kunstwerken, Institutionen und Traditionen zum Ausdruck kommen, und die wertende Stellungnahme dazu
der selbstständig entwickelte Vergleich und Transfer, die begründete Stellungnahme und die individuelle Bewertung des Textes in seinen inhaltlichen, sprachlichen und rezeptionsgeschichtlichen Dimensionen
die selbstständige Produktion eines weiterführenden kreativen Schreibauftrags als Auslegung eines vorgegebenen Textes oder Textstückes
die selbstständige Produktion einer weiterführenden Gestaltungsaufgabe als Auslegung eines vorgegebenen Textes oder Textstückes und schriftliche oder mündliche Erläuterungen dazu
das selbstständige Recherchieren und Präsentieren von Erkenntnissen über kulturelle, historische, philosophische Zusammenhänge
inhaltliche Richtigkeit
Vollständigkeit entsprechend der Aufgabe
Selbstständigkeit
Leistung des Einzelnen in der Gruppe
Logik der Gedankenfolge
Qualität und Effizienz des methodischen Vorgehens
Reflexion über das eigene Vorgehen beim Lösen von Aufgaben
Kreativität
Ausdrucksvermögen und Verständlichkeit
sprachliche Korrektheit
Art der Darstellung entsprechend der Aufgabenstellung
Sorgfalt