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Lehrpläne Thüringen
Gymnasium
Informatik (2012)
inhaltsbezogen
2.1 Information und Informatiksysteme — Sachkompetenz
17
2.2 Datenmodellierung und Datenbanksysteme — Sachkompetenz
8
2.3 Algorithmen — Sachkompetenz
10
2.4 Arbeit an Informatikprojekten — Sachkompetenz
10
2.5.1 Technische Informatik — Sachkompetenz
11
2.5.2 Computerspiele — Sachkompetenz
10
2.5.3 Informatik-Mensch-Gesellschaft — Sachkompetenz
4
3.1 Information und Informatiksysteme — Sachkompetenz
17
3.2 Algorithmen — Sachkompetenz
10
3.3 Arbeit an Informatikprojekten — Sachkompetenz
10
4.1 Lernbereich Theoretische Informatik — Sachkompetenz
15
4.2 Lernbereich Technische Informatik — Sachkompetenz
14
4.3 Lernbereich Praktische Informatik — Sachkompetenz
19
4.4 Lernbereich Angewandte Informatik — Sachkompetenz
11
prozessbezogen
2.1 Information und Informatiksysteme — Methodenkompetenz
5
2.1 Information und Informatiksysteme — Selbst- und Sozialkompetenz
6
2.2 Datenmodellierung und Datenbanksysteme — Methodenkompetenz
6
2.2 Datenmodellierung und Datenbanksysteme — Selbst- und Sozialkompetenz
7
2.3 Algorithmen — Methodenkompetenz
7
2.3 Algorithmen — Selbst- und Sozialkompetenz
4
2.4 Arbeit an Informatikprojekten — Methodenkompetenz
9
2.4 Arbeit an Informatikprojekten — Selbst- und Sozialkompetenz
7
2.5.1 Technische Informatik — Methodenkompetenz
8
2.5.1 Technische Informatik — Selbst- und Sozialkompetenz
7
2.5.2 Computerspiele — Methodenkompetenz
6
2.5.2 Computerspiele — Selbst- und Sozialkompetenz
7
2.5.3 Informatik-Mensch-Gesellschaft — Methodenkompetenz
3
2.5.3 Informatik-Mensch-Gesellschaft — Selbst- und Sozialkompetenz
4
3.1 Information und Informatiksysteme — Methodenkompetenz
5
3.1 Information und Informatiksysteme — Selbst- und Sozialkompetenz
6
3.2 Algorithmen — Methodenkompetenz
7
3.2 Algorithmen — Selbst- und Sozialkompetenz
4
3.3 Arbeit an Informatikprojekten — Methodenkompetenz
9
3.3 Arbeit an Informatikprojekten — Selbst- und Sozialkompetenz
22
4.1 Lernbereich Theoretische Informatik — Methodenkompetenz
6
4.1 Lernbereich Theoretische Informatik — Selbst- und Sozialkompetenz
6
4.2 Lernbereich Technische Informatik — Methodenkompetenz
3
4.2 Lernbereich Technische Informatik — Selbst- und Sozialkompetenz
2
4.3 Lernbereich Praktische Informatik — Methodenkompetenz
12
4.3 Lernbereich Praktische Informatik — Selbst- und Sozialkompetenz
3
4.4 Lernbereich Angewandte Informatik — Methodenkompetenz
3
4.4 Lernbereich Angewandte Informatik — Selbst- und Sozialkompetenz
6
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz
den Sinn und die Bedeutung einer in unterschiedlichen Darstellungsformen vorliegenden Nachricht interpretieren.
Informationen wiedergeben.
die Digitalisierung analoger Größen erläutern.
ein Modell der Übertragung von Nachrichten unter Verwendung der Begriffe Sender, Codierung, Übertragungsmedium, Decodierung und Empfänger beschreiben und darstellen.
die Nachrichtenübertragung beim Internetdienst E-Mail zwischen Sender und Empfänger als Modell beschreiben und darstellen.
die Kommunikation zwischen Client und Server des Internetdienstes WWW als Modell beschreiben und darstellen.
die Arbeitsweise von Suchmaschinen beschreiben und darstellen.
verlustfreie und verlustbehaftete Datenkomprimierung beschreiben.
Grafiken auf Grundlage der objektorientierten Modellierung (Klasse, Objekt, Attribut, Attributwert, Methode) beschreiben und darstellen.
Attributwerte ändern.
Dateien (Grafik-, Video-, Audiooder Datendateien) in anwendungsspezifischen Formaten bearbeiten.
Webdokumente entwerfen und testen sowie Möglichkeiten der Veröffentlichung in Netzwerken beschreiben.
Handlungsanweisungen anhand von Eigenschaften (allgemein gültig, ausführbar, endlich, eindeutig) als Algorithmus bestimmen.
ein Verschlüsselungsverfahren als Algorithmus darstellen.
Begriffe von Verschlüsselungsalgorithmen (wie Schlüssel, Klartext, Geheimtext) erläutern.
Verund Entschlüsseln von Nachrichten darstellen.
historische Aspekte der Kryptologie darstellen.
Methodenkompetenz
Lösungswege entwickeln, vergleichen, optimieren und auswerten.
Strukturierungsprinzipien geeignet einsetzen.
Strukturierungsmöglichkeiten von Daten zum Zusammenfassen gleichartiger und unterschiedlicher Elemente zu einer Einheit anwenden.
algorithmisch arbeiten.
eine Schrittfolge zum Erstellen von Webdokumenten ausführen.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Bedeutung einer Nachricht für sich erschließen.
Vorund Nachteile unterschiedlicher Informationsdarstellungen beurteilen.
Auswirkungen einer Veränderung von Attributwerten reflektieren.
Regeln und Normen bei der Erstellung von Dokumenten einhalten.
die gewählte Darstellung und Strukturierung informatischer Sachverhalte begründen.
über Informationen reflektieren.
Sachkompetenz
ein relationales Datenmodell entwerfen und beschreiben, um Daten zu Datensätzen in einer Datenbasis zusammenzufassen.
Operationen auf Daten ausführen.
in einem Datenbankmanagementsystem Tabellen erstellen sowie Datensätze anlegen, löschen, einfügen und verändern.
Beziehungen zwischen Tabellen erstellen und in geeigneter Form darstellen.
Daten exemplarisch zur Erstellung einer einfachen Datenbank eingeben.
durch Abfragen eine Sicht auf die Datenmenge darstellen.
die Erfassung, die Speicherung und die Verarbeitung von Daten in Datenbanksystemen begründen.
die Rolle der Entwickler und Anwender von Datenbankmanagmentsystemen beschreiben.
Methodenkompetenz
Datenmodellierung als eine weitere informatische Problemlösestrategie anwenden.
eine Datenbasis problembezogen entwickeln.
eine Datenbasis bewerten.
eine Datenbasis in ein relationales Modell umsetzen und in einem Datenbankmanagementsystem realisieren.
durch Abfragen Daten auswerten.
die durch Abfragen gewonnenen Informationen in geeigneter Form darstellen.
Selbst- und Sozialkompetenz
eine Datenbasis umstrukturieren.
selbstständig Daten modellieren und das Modell reflektieren.
ein Datenmodell kritisch beurteilen.
aus ausgewerteten Daten Informationen gewinnen.
Veränderungen der Datenbasis interpretieren und beurteilen.
Datenschutzbestimmungen und die Datensicherheit bei der Erhebung und Speicherung von Daten beachten.
die Auswirkungen von Datenmissbrauch diskutieren.
Sachkompetenz
die Eigenschaften von Algorithmen nennen und erläutern.
beschreiben, was Algorithmen leisten.
Probleme beschreiben, die mit Hilfe von Algorithmen nicht lösbar sind.
algorithmische Grundbausteine verbal und grafisch darstellen.
die Begriffe Syntax und Semantik erläutern.
Variablen und Wertzuweisungen verwenden.
eine Fehleranalyse durchführen.
Programme nach Vorgaben modifizieren und ergänzen.
den Begriff Automat definieren.
Zustandsdiagramme beschreiben.
Methodenkompetenz
Algorithmen anhand ihrer Eigenschaften überprüfen.
die Phasen des Problemlösens (Entwerfen, Implementieren, Reflektieren) anwenden.
Algorithmen lesen und deren Ergebnisse ermitteln.
bei der Implementierung algorithmische Grundbausteine zielgerichtet anwenden.
Fehlermeldungen interpretieren und sie produktiv nutzen.
Zustandsdiagramme interpretieren.
Automaten analysieren und mithilfe von Zustandsdiagrammen modellieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
bei der Implementation kooperieren.
aus den Ergebnissen von Algorithmen Schlussfolgerungen ziehen.
über den Problemlösungsprozess reflektieren.
die verwendeten Werkzeuge kritisch beurteilen.
Sachkompetenz
Fragen zu informatischen Sachverhalten formulieren.
geeignete Werkzeuge für ausgewählte Aufgaben kompetent bedienen.
informatische Sachverhalte unter Benutzung von Fachbegriffen sachgerecht darstellen.
Problemlösungsstrategien für informatische Sachverhalte beschreiben.
ein Projektthema und Teilziele des Projektthemas formulieren und abgrenzen.
den Aufbau einer Projektdokumentation beschreiben.
mindestens einen Problemlösungsprozess des ausgewählten Sachverhaltes initiieren.
den Verlauf des Prozesses sachgerecht gestalten.
Fehleranalysen durchführen.
Teilziele und das Ergebnis bzw. Produkt auf Konfliktfreiheit prüfen.
Methodenkompetenz
Problemlösungsstrategien auf informatische Sachverhalte anwenden.
für ausgewählte Aufgaben ein geeignetes Werkzeug aus mehreren Alternativen auswählen.
weitere Anwendungsmöglichkeiten bekannter Werkzeuge erschließen.
Arbeitsabläufe und Handlungsfolgen planen.
informatische Probleme analysieren, modifizieren und beschreiben.
Teilziele nach den Phasen des Problemlösens (Entwerfen, Implementieren, Reflektieren) bearbeiten.
Ergebnisse der Bearbeitung der Teilziele zum Gesamtprodukt zusammenführen.
Fehlermeldungen interpretieren und sie produktiv nutzen.
den Prozess und die Ergebnisse bzw. das Produkt dokumentieren und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich mit Anderen über informatische Inhalte austauschen.
über Lösungsideen reflektieren und im Team diskutieren.
den Gruppenfindungsprozess mitgestalten.
ein ausgewähltes Projektthema und dessen Teilziele begründen.
über Lösungsideen von Teilzielen reflektieren und in der Gruppe diskutieren.
den Prozess und das Projektergebnis dokumentieren.
eigene Projektergebnisse und Projektergebnisse anderer Gruppen unter Berücksichtigung von Regeln und Normen und nach vorgegebenen Kriterien bewerten.
Sachkompetenz
Software klassifizieren.
Softwarelizenzen unterscheiden.
eine Software benutzerdefiniert installieren und deinstallieren bei gleichzeitiger Gewährleistung der konfliktfreien Funktion des verwendeten Informatiksystems.
Roboter und Automaten unterscheiden.
logische Grundbausteine (AND, OR, NOT, XOR, NAND, NOR ) darstellen und implementieren.
die Aufgabe von Sensoren und Aktoren beschreiben.
Schwellenwerte kalkulieren.
Roboter problemorientiert zusammenbauen.
Roboter an Informatiksysteme anschließen und Programme auf den Roboter herunterladen.
eine Fehleranalyse durchführen.
Programme für Roboter nach Vorgaben modifizieren.
Methodenkompetenz
Lösungsstrategien nutzen, um technische Aufgabenstellungen zu lösen.
die Auswahl benutzerdefinierter Einstellungen begründen.
Roboter analysieren und mithilfe von Zustandsdiagrammen modellieren.
das Verhalten des Roboters beeinflussen.
logische Grundbausteine für einfache Problemlösungen anwenden.
Fehlermeldungen interpretieren und sie produktiv nutzen.
Strategien zur Lösung von Aufgaben durch einen Roboter (z. B. Linienfolger) entwickeln, realisieren und präsentieren.
Methoden zur Kalibrierung von Sensoren anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
benutzerdefinierte Einstellungen der Software vornehmen.
die sich aus den Softwarelizenzen ergebenden Rechte und Pflichten einhalten.
Modelle und deren Implementierung beurteilen.
Vorgehensweisen bei der Modellierung begründen.
Alternativen von Modellen begründet auswählen.
beim Bau und der Programmierung von Robotern kooperieren.
nach dem Bau und der Programmierung eines Roboters die Lösung reflektieren.
Sachkompetenz
Merkmale verschiedener Genres von Computerspielen und konventionellen Spielen nennen.
Computerspiele und konventionelle Spiele anhand von Merkmalen verschiedenen Genres zuordnen.
Auswirkungen von Computerspielen auf den Nutzer beschreiben.
Handlungsstrategien beschreiben.
Spielregeln beschreiben.
Charaktereigenschaften von Spielfiguren festlegen.
eine Spielumgebung entsprechend der Spielidee gestalten.
eine Spielvariante mit informatischen Werkzeugen entwerfen und implementieren.
eine Fehleranalyse durchführen.
eine Publikation der Spielvariante gestalten und präsentieren.
Methodenkompetenz
Computerspiele und konventionelle Spiele vergleichen.
Benutzeroberflächen von Computerspielen analysieren.
Computerspiele unter dem Aspekt der zugrunde liegenden Modellierung betrachten.
Handlungsstrategien anwenden und modifizieren.
eine Spielidee modifizieren und daraus eine Spielvariante realisieren.
Fehlermeldungen interpretieren und sie produktiv nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
über seine Erfahrungen mit Computerspielen reflektieren.
mit Anderen Handlungsstrategien entwickeln und umsetzen.
über Handlungsstrategien reflektieren.
den Unterschied zwischen realer und virtueller Identität erfassen und beschreiben.
Chancen und Möglichkeiten sowie Risiken und Gefahren eines kritiklosen Mediengebrauchs diskutieren und eigene Schlussfolgerungen ziehen.
in der Gruppe Spielvarianten entwickeln und diskutieren.
über Spielvarianten reflektieren.
Sachkompetenz
den Einfluss von Informatiksystemen im Alltag und auf die veränderten Bedingungen der Arbeitswelt beschreiben.
die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Umgangs mit Informatiksystemen darstellen.
historische Entwicklungen von Informationsund Kommunikationstechnologie beschreiben.
die Errungenschaften und den Einfluss bedeutender Persönlichkeiten bezogen auf die Entwicklung und den Einsatz von Informatiksystemen darstellen.
Methodenkompetenz
Ergebnisse automatisierter Vorgänge mit seinen Erwartungen vergleichen.
Einsatzmöglichkeiten von Informatiksystemen darstellen.
Entwicklungstendenzen von Informationsoder Kommunikationstechnologie einschätzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Auswirkungen der Automatisierung in der Arbeitswelt bewerten.
Konsequenzen aus der Geschwindigkeit bei elektronischer Kommunikation beurteilen.
in einer Argumentation zu Chancen und Risiken der Einsatzmöglichkeiten von Informatiksystemen Stellung nehmen.
über den Einfluss bedeutender Persönlichkeiten auf die Entwicklung der Informatik diskutieren.
Sachkompetenz
den Sinn und die Bedeutung einer in unterschiedlichen Darstellungsformen vorliegenden Nachricht interpretieren.
Informationen wiedergeben.
die Digitalisierung analoger Größen erläutern.
ein Modell der Übertragung von Nachrichten unter Verwendung der Begriffe Sender, Codierung, Übertragungsmedium, Decodierung und Empfänger beschreiben und darstellen.
die Nachrichtenübertragung beim Internetdienst E-Mail zwischen Sender und Empfänger als Modell beschreiben und darstellen.
die Kommunikation zwischen Client und Server des Internetdienstes WWW als Modell beschreiben und darstellen.
die Arbeitsweise von Suchmaschinen beschreiben und darstellen.
verlustfreie und verlustbehaftete Datenkomprimierung beschreiben.
Grafiken auf Grundlage der objektorientierten Modellierung (Klasse, Objekt, Attribut, Attributwert, Methode) beschreiben und darstellen.
Attributwerte ändern.
Dateien (Grafik-, Video-, Audiooder Datendateien) in anwendungsspezifischen Formaten bearbeiten.
Webdokumente entwerfen und testen sowie Möglichkeiten der Veröffentlichung in Netzwerken beschreiben.
Handlungsanweisungen anhand von Eigenschaften (allgemein gültig, ausführbar, endlich, eindeutig) als Algorithmus bestimmen.
ein Verschlüsselungsverfahren als Algorithmus darstellen.
Begriffe von Verschlüsselungsalgorithmen (wie Schlüssel, Klartext, Geheimtext) erläutern.
Verund Entschlüsseln von Nachrichten darstellen.
historische Aspekte der Kryptologie darstellen.
Methodenkompetenz
Lösungswege entwickeln, vergleichen, optimieren und auswerten.
Strukturierungsprinzipien geeignet einsetzen.
Strukturierungsmöglichkeiten von Daten zum Zusammenfassen gleichartiger und unterschiedlicher Elemente zu einer Einheit anwenden.
algorithmisch arbeiten.
eine Schrittfolge zum Erstellen von Webdokumenten ausführen.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Bedeutung einer Nachricht für sich erschließen.
Vorund Nachteile unterschiedlicher Informationsdarstellungen beurteilen.
Auswirkungen einer Veränderung von Attributwerten reflektieren.
Regeln und Normen bei der Erstellung von Dokumenten einhalten.
die gewählte Darstellung und Strukturierung informatischer Sachverhalte begründen.
über Informationen reflektieren.
Sachkompetenz
die Eigenschaften von Algorithmen nennen und erläutern.
beschreiben, was Algorithmen leisten.
Probleme beschreiben, die mit Hilfe von Algorithmen nicht lösbar sind.
algorithmische Grundbausteine verbal und grafisch darstellen.
die Begriffe Syntax und Semantik erläutern.
Variablen und Wertzuweisungen verwenden.
eine Fehleranalyse durchführen.
Programme nach Vorgaben modifizieren und ergänzen.
den Begriff Automat definieren.
Zustandsdiagramme beschreiben.
Methodenkompetenz
Algorithmen anhand ihrer Eigenschaften überprüfen.
die Phasen des Problemlösens (Entwerfen, Implementieren, Reflektieren) anwenden.
Algorithmen lesen und deren Ergebnisse ermitteln.
bei der Implementierung algorithmische Grundbausteine zielgerichtet anwenden.
Fehlermeldungen interpretieren und sie produktiv nutzen.
Zustandsdiagramme interpretieren.
Automaten analysieren und mithilfe von Zustandsdiagrammen modellieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
bei der Implementation kooperieren.
aus den Ergebnissen von Algorithmen Schlussfolgerungen ziehen.
über den Problemlösungsprozess reflektieren.
die verwendeten Werkzeuge kritisch beurteilen.
Sachkompetenz
Fragen zu informatischen Sachverhalten formulieren.
geeignete Werkzeuge für ausgewählte Aufgaben kompetent bedienen.
informatische Sachverhalte unter Benutzung von Fachbegriffen sachgerecht darstellen.
Problemlösungsstrategien für informatische Sachverhalte beschreiben.
ein Projektthema und Teilziele des Projektthemas formulieren und abgrenzen.
den Aufbau einer Projektdokumentation beschreiben.
mindestens einen Problemlösungsprozess des ausgewählten Sachverhaltes initiieren.
den Verlauf des Prozesses sachgerecht gestalten.
Fehleranalysen durchführen.
Teilziele und das Ergebnis bzw. Produkt auf Konfliktfreiheit prüfen.
Methodenkompetenz
Problemlösungsstrategien auf informatische Sachverhalte anwenden.
für ausgewählte Aufgaben ein geeignetes Werkzeug aus mehreren Alternativen auswählen.
weitere Anwendungsmöglichkeiten bekannter Werkzeuge erschließen.
Arbeitsabläufe und Handlungsfolgen planen.
informatische Probleme analysieren, modifizieren und beschreiben.
Teilziele nach den Phasen des Problemlösens (Entwerfen, Implementieren, Reflektieren) bearbeiten.
Ergebnisse der Bearbeitung der Teilziele zum Gesamtprodukt zusammenführen.
Fehlermeldungen interpretieren und sie produktiv nutzen.
den Prozess und die Ergebnisse bzw. das Produkt dokumentieren und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich mit Anderen über informatische Inhalte austauschen.
über Lösungsideen reflektieren und im Team diskutieren.
den Gruppenfindungsprozess mitgestalten.
ein ausgewähltes Projektthema und dessen Teilziele begründen.
über Lösungsideen von Teilzielen reflektieren und in der Gruppe diskutieren.
den Prozess und das Projektergebnis dokumentieren.
eigene Projektergebnisse und Projektergebnisse anderer Gruppen unter Berücksichtigung von Regeln und Normen und nach vorgegebenen Kriterien bewerten.
erweitertem Allgemeinund Fachwissen.
verstärktem fachübergreifenden Arbeiten und Lernen.
eigenverantwortlichem und selbstständig gestaltetem Lernen.
der gezielten Anwendung unterschiedlicher Problemlösungsstrategien beim Bearbeiten komplexerer Aufgabenstellungen.
der sachgerechten Auswahl an Informationen aus unterschiedlichen Quellen.
sachgerechtem Reflektieren über den Problemlösungsprozess und dessen Ergebnis.
einer sicheren und überzeugenden Darstellung von Arbeitsergebnissen mit Hilfe unterschiedlicher Präsentationsformen und -techniken.
einer umfangreichen Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden und -techniken.
einem erhöhten Grad der Formalisierung.
dem Fach mit grundlegendem Anforderungsniveau die Vermittlung einer wissenschaftspropädeutisch orientierten Grundbildung.
dem Fach mit erhöhtem Anforderungsniveau die systematische, vertiefte und reflektierte wissenschaftspropädeutische Arbeit. Die Ziele und Inhalte des Kompetenzerwerbs des Faches mit erhöhtem Anforderungsniveau unterscheiden sich von denen des Faches mit grundlegendem Anforderungsniveau in.
der Anwendung von ausgewiesenen und systematischen Methoden mit wesentlichen, die Breite, die Komplexität und den Aspektreichtum des Fachs verdeutlichenden Inhalten, Theorien und Modellen.
einer stärkeren Orientierung an der Systematik der Fachwissenschaft.
der Ausrichtung auf eine sichere und selbstständigere Anwendung informatischer Methoden, ihrer Übertragung und theoretischer Reflektion und.
dem vielfältigeren Erkennen von fachübergreifenden und fächerverbindenden Zusammenhängen. In den Zielen und Inhalten des Kompetenzerwerbs des Fachs mit erhöhtem Anforderungsniveau sind die Ziele und Inhalte des Kompetenzerwerbs des Fachs mit grundlegendem Anforderungsniveau eingeschlossen. Die für die Klassenstufen 11/12 für beide Anforderungsniveaus ausgewiesenen inhaltsbezogenen Kompetenzen erfordern eine schulinterne Präzisierung und Abstimmung.
Sachkompetenz
natürliche und formale Sprachen vergleichen.
die Begriffe Syntax und Semantik erläutern.
einen Zusammenhang zwischen formalen.
einen Zusammenhang zwischen formalen Sprachen und dem im Unterricht verwendeSprachen und der im Unterricht verwendeten Werkzeug herstellen, ten Programmiersprache herstellen.
Wörter einer formalen Sprache mithilfe ihrer Grammatik ableiten.
Zusammenhänge von formalen Sprachen und Automaten erläutern.
am Beispiel einer regulären Sprache die Ar-.
die Arbeitsweise von deterministischen Autobeitsweise eines endlichen Automaten erläumaten erläutern, tern.
das Modell Turingmaschine beschreiben und.
das Halteproblem beschreiben, ihre Arbeitsweise erklären.
die Grenzen der Berechenbarkeit an Hand der Church-Turing-These erläutern.
die Beweisidee für die Unentscheidbarkeit des Halteproblems beschreiben.
die Begriffe Zeitund Speicherverhalten erklären.
ein praktisch unlösbares Problem der Infor-.
lösbare Probleme der Informatik nach polymatik erläutern. nomialem und exponentiellem Aufwand klassifizieren sowie Lösungen und Auswege (z. B. Heuristiken) der Informatik finden und erläutern.
Methodenkompetenz
einfache Grammatiken im erweiterten Backus-Naur-Formalismus (EBNF) darstellen.
einen deterministischen Automaten entwerfen und implementieren.
einfache Interpreter entwerfen und implementieren.
einfache Turingmaschinen konstruieren.
das Zeitund Speicherverhalten von iterativen und rekursiven Sortierund Suchalgorithmen bewerten und mithilfe der O-Notation klassifizieren.
die Arbeitsweise von Compilern und Interpretern vergleichen.
Selbst- und Sozialkompetenz
den Einsatz von Compiler oder Interpreter begründen.
die Zuverlässigkeit von Informatiksystemen beurteilen.
den Einfluss von Informatiksystemen auf die Bereiche der Informationsgesellschaft beschreiben.
ethisch-philosophische Probleme der Informatik bewerten.
Pionierleistungen der theoretischen Informatik bewerten (z. B. Alan Turing und das Turingmaschinen-Modell, Alonzo Church und die Church-Turing-These; P-NP-Probleme).
das Zeitund Speicherverhalten von Algorithmen bewerten.
Sachkompetenz
die von-Neumann-Rechnerarchitektur erläutern.
die Einheit Byte und deren Binärpräfix einordnen und anwenden.
die binäre Codierung als wichtiges Prinzip.
endliche gebrochene Dezimalzahlen in eider Informationsverarbeitung beschreiben, nem Bitmuster vorgegebener Länge angeben und über die Genauigkeit der Darstel-.
die Digitalisierung analoger Größen erläulung reflektieren, tern.
positive und negative Ganzzahlen in einem Bitmuster darstellen.
Dualzahlen addieren und subtrahieren.
einen Algorithmus zur Multiplikation zweier positiver Dualzahlen beschreiben.
die Schaltbelegungstabellen, die Schaltsymbole und die Funktionsdarstellung der Logikgatter NOT, AND, OR, NAND und NOR angeben.
einfache Verknüpfungen aus NOT, AND, OR, NAND und NOR in eine disjunktive Normalform überführen.
Schaltbelegungstabellen von Flipflops angeben und deren Einsatz als Speicherbaustein erklären.
die Schaltbelegungstabellen und Schaltsymbole von Halbund Volladdierer angeben.
ein Addierwerk beschreiben.
die grundsätzliche Funktionsweise eines Analog-Digital-Wandlers sowie eines DigitalAnalog-Wandlers erläutern.
Methodenkompetenz
Dezimalzahlen in Dualzahlen umwandeln und umgekehrt.
Verknüpfungen von Logikgattern konstruieren.
mittels Schaltbelegungstabellen derartige Verknüpfungen analysieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Rechengenauigkeit des Computers einschätzen.
Binärpräfixe mit denen des metrischen Systems (SI-Präfix) vergleichen.
Sachkompetenz
den Algorithmusbegriff erläutern.
die Sprachelemente Folge von Anweisungen, Auswahl und Wiederholung zur verbalen und grafischen Strukturierung von Algorithmen anwenden.
iterative und rekursive Algorithmen analysieren und vergleichen.
die Arbeitsweise von Suchund Sortieralgo-.
die Arbeitsweise von iterativen und rekursirithmen erläutern, ven Suchund Sortieralgorithmen erläutern.
iterative Suchund Sortieralgorithmen entwerfen und implementieren.
einen rekursiven Suchalgorithmus entwerfen und implementieren.
Programmiersprachen nach Paradigmen klassifizieren.
imperativ und prozedural programmieren.
imperativ, prozedural und modular programmieren.
das Variablenkonzept erläutern.
einfache und strukturierte Datentypen mit ih-.
einfache und strukturierte Datentypen sowie ren wesentlichen Operationen unterscheiden dynamische Datenstrukturen (Liste, Stapel, und anwenden, Schlange) mit ihren wesentlichen Operationen unterscheiden und anwenden.
die Begriffe einfach verkettete Liste, binärer Baum und Graph definieren und erläutern.
die Wegsuche in Graphen beschreiben.
die Begriffe Objekt, Klasse und Vererbung.
die Begriffe Objekt, Klasse, Vererbung, dyerläutern, namische Bindung und Polymorphie erläutern.
einfache Sachverhalte objektorientiert mo-.
einfache Sachverhalte objektorientiert modellieren. dellieren und implementieren.
Methodenkompetenz
iterative Algorithmen entwerfen und imple-.
iterative und rekursive Algorithmen entwermentieren, fen und implementieren.
die Problemlösungsmethoden Backtracking und Teile und Herrsche anwenden.
objektorientierte Programme analysieren und in Klassendiagrammen darstellen.
grundlegende Methoden der Softwareentwicklung anwenden.
die Phasen des Problemlösens (Entwerfen, Implementieren, Reflektieren) anwenden.
ein Werkzeug der Informatik zum Problemlö-.
eine Programmiersprache als Werkzeug sen benutzen, zum Problemlösen nutzen.
Fehlermeldungen interpretieren und produk-.
Fehler mit geeigneten Werkzeugen effektiv tiv nutzen, ermitteln und korrigieren.
Problemlösungen testen und dokumentieren.
ein Werkzeug der Informatik zum Modellieren benutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
in kooperativen Arbeitsformen komplexe Probleme bearbeiten.
das verwendete Werkzeug zur Problemlösung beurteilen.
über den Prozess des Problemlösens reflektieren.
Sachkompetenz
komplexe Probleme mit Methoden der Informatik in einer Projektarbeit lösen.
das Client-Server-Modell beschreiben.
den Datenaustausch durch ein Schichtenmodell beschreiben.
den Aufbau einer IP-Adresse erläutern.
die Namensauflösung von Internetadressen (URI) durch das Domain Name System (DNS) erläutern.
die Wegewahl (Routing) von Datenpaketen beschreiben.
verlustfreie und verlustbehaftete Datenkom-.
verlustfreie und verlustbehaftete Datenkomprimierungsverfahren beschreiben, primierungverfahren erläutern.
symmetrische Verschlüsselungsverfahren.
symmetrische und asymmetrische Vererläutern, schlüsselungsverfahren erläutern.
die Sicherheit von Verschlüsselungsalgorithmen bewerten und Angriffe auf diese erläutern.
Methodenkompetenz
den jeweiligen Verlauf einer Projektarbeit sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren.
im Rahmen von Projektarbeiten Bezüge zu anderen Fächern herstellen.
ein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren implementieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
selbstständig ein Projektthema finden.
im Team arbeiten und gemeinsam mit dem Team den Verlauf der Projektarbeit selbstständig organisieren.
gesellschaftliche und ethische Aspekte der Nutzung sozialer Netzwerke beurteilen.
Nutzen und Sicherheit aktueller Internetdienste diskutieren.
Fallbeispiele zum Datenschutz, zur Datensicherheit und Urheberrecht diskutieren.
Regeln im Umgang mit kryptografischen Systemen diskutieren. 5 Leistungseinschätzung.
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