Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz
sich selbst mit seinen Begabungen, Interessen und Wünschen als einmalige Persönlichkeit beschreiben,
ausgehend von biblischen Texten erläutern, was es heißt, dass der Mensch von Gott angenommen ist,
Regeln für den Umgang miteinander und mit Dingen formulieren,
eigene Gottesvorstellungen sprachlich oder bildlich ausdrücken,
biblische Gottesvorstellungen in Ansätzen benennen und deuten,
ausgewählte biblische Zeugnisse von Gotteserfahrungen nacherzählen,
sprachliche Bilder und Symbole, mit denen biblische Texte von Gott sprechen, erläutern,
an biblischen Personen verdeutlichen, wie Gott das Leben der Menschen begleitet,
ausgehend von biblischen Beispielen beschreiben, wie sich in Jesu Handeln die Liebe Gottes zeigt,
an Beispielen aufzeigen, wie der Glaube helfen kann, gut miteinander zu leben,
religiöse Sprachformen erkennen und deuten, u. a. Metapher, Symbol,
unterschiedliche Gebetsformen erkennen und Grundgebete wiedergeben, u. a. Vaterunser, Ave Maria,
die Gestaltung und Bedeutung persönlicher Feste beschreiben,
aufzeigen, wie sich in anderen Religionen der Glaube in Zeichen, Symbolen und Riten ausdrückt,
an ausgewählten Beispielen erläutern, wie Religion das Leben in alten Kulturen und Naturvölkern in unterschiedlicher Weise prägt,
den jüdischen Glauben und die religiösen Traditionen des Judentums in Grundzügen beschreiben,
aufzeigen, wie der christliche Glaube im jüdischen Glauben verwurzelt ist.
Methodenkompetenz
religiöse Zeichen, Symbole und Darstellungen von Festkreisen kreativ gestalten,
Gebete auf einen Anlass bezogen mit Hilfestellungen formulieren,
Informationen zu einem religiösen Thema finden und geordnet zusammenstellen,
Fragen zu religiösen Themen mit Hilfe vorgegebener Aspekte formulieren,
in einem Gespräch den eigenen Standpunkt ausdrücken
biblische und andere Texte mit Hilfestellung deuten.
Selbst- und Sozialkompetenz
Aufgaben in der Gruppenarbeit verantwortungsvoll ausführen,
seine persönliche Überzeugung bzw. den eigenen Glauben ausdrücken,
die Meinungen und die religiösen Vorstellungen Anderer respektieren,
Wertschätzung für die Natur und für Dinge, mit denen er umgeht, entwickeln,
Folgen verantwortungslosen Verhaltens gegenüber anderen Menschen und der Schöpfung benennen und Konsequenzen aufzeigen.
Sachkompetenz
den Aufbau und die Entstehungsgeschichte der Bibel als Glaubenszeugnis in Grundzügen erläutern,
bei der Erschließung biblischer Texte Merkmale literarischer Gattungen berücksichtigen, u. a. Gleichnis, Brief,
an Geschichten der Bibel nachweisen, wie Menschen im Vertrauen auf Gott in den Dienst für die Gemeinschaft treten,
die Abrahamsgeschichte in Grundzügen wiedergeben und den Auftrag Gottes erklären,
die symbolhafte Sprache der Abrahamsgeschichte in Ansätzen erschließen,
Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt einordnen,
Jesus als Kind jüdischer Eltern darstellen,
das Verhältnis Jesu zu den religiösen und politischen Gruppen seiner Zeit beschreiben,
an ausgewählten Bildworten und Gleichnissen die Botschaft vom Reich Gottes mit Hilfestellung erschließen, u. a. Salz der Erde: Mt 5,13, Licht der Welt: Mt 5,14, Sämann: Mt 13,3b–9, Senfkorn: Mt 13,31f.,
darstellen, wie die Gottesbegegnung dem Leben des gläubigen Juden Paulus eine neue Richtung gibt,
die Bedeutung des Paulus für das frühe Christentum erläutern, u. a. Apostelkonzil, Heidenmission,
die Bedeutung des Apostelkonzils für die Ausprägung des Glaubens begründen.
Methodenkompetenz
biblische Bücher und Perikopen selbstständig nachschlagen,
Bibeltexten wesentliche Inhalte entnehmen und zusammenhängend nacherzählen,
ausgewählte biblische Geschichten nacherzählen,
Zusammenhänge zwischen einer bildlichen Darstellung und einem Text herstellen,
Merkmale literarischer Gattungen als eine Möglichkeit der Erschließung biblischer Texte anwenden,
biblische Orte anhand geografischer Karten zuordnen, u. a. fruchtbarer Halbmond, Reisen des Paulus,
geschichtliche und biblische Ereignisse und Personen auf einem Zeitstrahl oder tabellarisch darstellen,
den Steckbrief einer biblischen Person erarbeiten,
aus der Perspektive biblischer Personen erzählen,
Texte in Bilder oder Bilderfolgen umsetzen,
sich mit Bildern auseinandersetzen, u. a. Bildbeschreibung, Ergänzungscollage,
seinen Lernprozess unter Anleitung planen und gestalten, u. a. beim Lernen an Stationen.
Selbst- und Sozialkompetenz
in biblischen Geschichten Grunderfahrungen von Glauben, Vertrauen, Aufbruch und Befreiung entdecken und mit eigenen Erfahrungen in Beziehung setzen,
aus dem Handeln Jesu Impulse für das eigene Tun ableiten,
Gleichnisse als Botschaft vom Reich Gottes zu der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen.
Sachkompetenz
aufzeigen, was das Leben einer christlichen Gemeinde vor Ort prägt,
Ämter und Aufgaben in der Gemeinde und in der Weltkirche erklären,
die heutige Gemeindepraxis mit dem Leben in den ersten christlichen Gemeinden vergleichen,
in Grundzügen beschreiben, in welchen Schritten sich das frühe Christentum vom Judentum abgelöst hat, u. a. Pfingstereignis,
das Idealbild einer christlichen Gemeinde auf der Grundlage biblischer Bilder entfalten, u. a. Weinstock und Reben, Leib und Glieder,
unterschiedliche Ausdrucksformen des religiösen Lebens einer christlichen Gemeinde den Grundaufgaben der Kirche zuordnen,
die besondere Bedeutung des Sonntags für das religiöse Leben erläutern,
erläutern, wie Sakramente als Symbolhandlungen des Glaubens einen Menschen auf seinem Lebensweg begleiten können,
Aufgabenfelder für verantwortungsvolles Handeln in der Gemeinschaft beschreiben,
das Sakrament der Taufe als Zeichen der Aufnahme in die Kirche als Gemeinschaft der Christen beschreiben,
das Sakrament der Eucharistie als Mahl der Gemeinschaft mit dem auferstandenen Christus beschreiben,
den Aufbau der Eucharistiefeier in Grundzügen erklären,
Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der religiösen Praxis katholischer und evangelischer Mitschüler in Grundzügen benennen,
die Bedeutung Marias für die Heilsgeschichte aufzeigen
aus der Wahrnehmung konfessioneller Unterschiede heraus Ansätze für gemeinsames ökumenisches Handeln entwickeln,
das christliche Leben und Wirken herausragender Persönlichkeiten im regionalen Umfeld erschließen, u. a. Pfarrpatrone, Bistumspatrone,
begründen, warum wichtige Persönlichkeiten aus der Kirchengeschichte Vorbild sein können, u. a. Elisabeth von Thüringen,
die Merkmale von Legenden benennen,
die besondere Bedeutung von Heiligen anhand von Legenden erschließen.
Methodenkompetenz
unter Anleitung ein Projekt zur Vorstellung einer Gemeinde planen und präsentieren,
einen Fragebogen zu einer Pfarrgemeinde ausarbeiten,
ein Interview vorbereiten und anhand vorgegebener Merkmale durchführen,
sich in einem Kirchenraum orientieren,
Beispiele zu den Grundaufgaben der Kirche sammeln,
Teile eines Gottesdienstes vorbereiten,
zu einem bestimmten religiösen Thema unter Vorgabe konkreter Quellen recherchieren,
Arbeitsergebnisse nach einer vorgegebenen Struktur präsentieren, u. a. Plakat, Mindmap, Kurzvortrag,
Episoden aus dem Leben historischer Persönlichkeiten kreativ umsetzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
Aufgaben, die der Gemeinschaft in der Lerngruppe dienen, übernehmen,
sich mit Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche am Gemeindeleben auseinandersetzen,
zur Feier des Sonntags einen eigenen Standpunkt einnehmen und begründen,
sich in sakralen Räumen angemessen verhalten,
eigene Erfahrungen mit Symbolen oder Symbolhandlungen darstellen.
Sachkompetenz
prägende Stationen und Ereignisse der eigenen Lebensgeschichte beschreiben,
Beziehungen zu anderen Menschen in ihrer Verschiedenheit darstellen und in ihrer Bedeutung für die eigene Person einschätzen,
Konflikte im eigenen Leben beschreiben und Strategien zu deren Bewältigung entwerfen,
Möglichkeiten eines toleranten und vorurteilsfreien Verhaltens beschreiben,
Tugenden und Werte formulieren, die ein gelungenes Zusammenleben von Menschen im Alltag und in der Gesellschaft ermöglichen,
Sehnsüchte für das eigene Leben formulieren,
die Botschaft Jesu vom Reich Gottes als Perspektive und Orientierung für das Leben deuten,
sich mit Menschen aus Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen, die u. a. die gewaltfreie Lösung von Konflikten anstrebten,
vielfältige Formen der Suche nach Gott beschreiben,
die religiösen Grundlagen des Islam erläutern,
die Glaubenspraxis des muslimischen Glaubens mit der des christlichen Glaubens vergleichen,
in der Auseinandersetzung mit Muslimen Argumente für den christlichen Glauben formulieren,
zwischen Islam und fundamentalistischen Ausprägungen unterscheiden,
die Tragfähigkeit anderer Sinn- und Heilsangebote beurteilen.
Methodenkompetenz
unterschiedliche Gesprächsformen anwenden, u. a. Diskussion, Debatte, Pro- und Kontra- Argumentation,
sich mit suggestiver Sprache auseinandersetzen,
Filmsequenzen analysieren,
einen Werbespot, Werbeflyer oder ein Plakat für christliche Werte erstellen,
ausgewählte Möglichkeiten der Konfliktbewältigung anwenden, u. a. Ich-Botschaften, Mediation.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich mit den eigenen Stärken und Schwächen und denen seiner Mitschüler auseinandersetzen und individuelle Eigenarten akzeptieren,
Gefühle wahrnehmen und benennen,
körpersprachliche Signale erkennen und angemessen darauf reagieren,
sich mit der Wirkung anderer Menschen und ihrer Handlungsweisen auf die eigene Persönlichkeit auseinandersetzen,
Konflikte der Pubertät benennen,
die persönliche Verantwortung für das Lösen von Konflikten erkennen und an einem Beispiel darstellen,
Strategien entwickeln, um sich vor zweifelhaften Sinnangeboten oder Werbungen zu schützen.
Sachkompetenz
die Entstehung des Alten Testaments als Prozess beschreiben,
die Geschichte des Volkes Israel bis zum Exodusereignis im Überblick darstellen,
die Offenbarung und Berufung des Mose als zentrale Elemente der Exodus-Erzählung wiedergeben,
das Gottesbild des Exodus darstellen,
den Dekalog als Zusage von Freiheit für das Volk Israel und als Bundesurkunde beschreiben,
Möglichkeiten für ein gelingendes Zusammenleben aus den Zehn Geboten entfalten,
den Zusammenhang zwischen gewonnener Freiheit und den Verlockungen der Macht am Beispiel von König David darstellen,
biblische Propheten als Boten und Sprecher Gottes in ihrer Zeit exemplarisch charakterisieren,
an Beispielen erläutern, dass sich prophetisches Handeln heute an den Grundwerten Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung orientiert,
die Entstehungsgeschichte des Neuen Testaments und die Charakteristika der Evangelien an ausgewählten Aspekten darstellen,
die Entstehung der Evangelien anhand der Zwei-Quellen-Theorie erläutern,
Gleichnisse und Wundererzählungen unter Berücksichtigung der Gattungsmerkmale deuten,
wichtige Aussagen der Reich-Gottes-Botschaft aus den Gleichnissen und Wundererzählungen herausarbeiten,
die Aktualität der Reich-Gottes-Botschaft an Beispielen überprüfen.
Methodenkompetenz
biblisches Reden vom Erscheinen Gottes an Beispielen der Exodustexte kreativ darstellen,
sich auf biblischen Landkarten orientieren,
die symbolhafte Sprache in biblischen Texten deuten,
künstlerische Interpretationen dem Bibeltext gegenüberstellen,
eine prophetische Rede gestalten,
Evangelientexte durch einen synoptischen Vergleich erschließen,
Medienprodukte auf der Grundlage biblischer Texte erstellen und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
am Beispiel der biblischen Exoduserzählungen Grunderfahrungen von Glauben, Vertrauen und Befreiung entdecken und mit eigenen Erfahrungen in Beziehung setzen,
die Aktualität der Zehn Gebote in der heutigen Zeit nachweisen,
erläutern, inwiefern einzelne Weisungen des Dekalogs mit der Freiheit des Menschen zu tun haben und für das eigene Leben bedeutsam sind,
am Beispiel moderner Propheten eigene Handlungsmotive erschließen,
aus dem Handeln und der Botschaft Jesu eigene Handlungsmöglichkeiten entwickeln,
persönliche Krisen als Situationen beschreiben, die zum Leben gehören, und unter Anleitung Wege zu deren Überwindung aufzeigen,
die biblische Sicht von Schuld und Vergebung auf Alltagserfahrungen anwenden,
aus biblischen Texten praktische Bezüge zur Lebensbewältigung und Nächstenliebe herstellen, u. a. Werke der Barmherzigkeit.
Sachkompetenz
die Firmung als Bekräftigung der Taufe und Entscheidung zum mündigen Christsein und für die katholische Kirche deuten,
den Sendungsauftrag Jesu (Mt 28,16-20) erläutern,
das Pfingstereignis und das Wirken des Heiligen Geistes bis heute an Beispielen aufzeigen,
die Christianisierung der germanischen Welt, insbesondere Thüringens, anhand der Persönlichkeit von Bonifatius darstellen,
die Entwicklung des Mönchtums als eine besondere Form der Christusnachfolge erklären, u.a. Benedikt von Nursia, Hildegard von Bingen,
das Leben in der Ordensgemeinschaft in Vergangenheit und Gegenwart darstellen und die Bedeutung für Gesellschaft und Kultur beschreiben,
die Kirche im Hochmittelalter zwischen Sendung und Macht beschreiben,
die Suche des mittelalterlichen Menschen nach Erlösung zur heutigen Sinnsuche gegenüberstellen,
den Lebensweg Martin Luthers beschreiben,
die Kritik an der Kirche und die wesentlichen theologischen Anliegen Martin Luthers erschließen,
die Reformation und ihre Folgen beschreiben,
Ignatius von Loyola als wesentlichen Repräsentanten der katholischen Reform charakterisieren,
begründen, inwiefern die Einheit der Christen als Auftrag Jesu zu verstehen ist,
an Beispielen aus der Glaubenspraxis das Grundanliegen der Ökumene beschreiben,
Beispiele ökumenischer Zusammenarbeit skizzieren.
Methodenkompetenz
die Abfolge kirchengeschichtlicher Ereignisse visualisieren,
Informationen zu kirchengeschichtlichen Ereignissen selbstständig sammeln, strukturieren und präsentieren,
ein Interview mit Kirchenvertretern selbstständig vorbereiten und durchführen,
eine Begegnung mit Vertretung einer Ordensgemeinschaft in einer Gruppe vor- und nachbereiten und sich an der inhaltlichen Gestaltung beteiligen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich mit Lebensentwürfen in christlicher Nachfolge auseinandersetzen,
Menschen anderer Konfessionen achtungsvoll begegnen,
in der Diskussion mit Anderen das eigene religiöse Bekenntnis vertreten,
seinen Lernprozess planen, gestalten und reflektieren, u. a. Portfolio.
Sachkompetenz
die Grundzüge des biblischen und christlichen Gottesverständnisses darstellen und deuten, u. a. Credo,
Situationen beschreiben, in denen Menschen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des Lebens und der Welt fragen,
Weltbilder aus verschiedenen Jahrhunderten miteinander vergleichen,
Charakteristika der biblischen Schöpfungsgeschichten benennen,
die biblischen Schöpfungserzählungen zu naturwissenschaftlichen Antworten auf die Frage nach der Herkunft des Menschen und der Welt in Bezug setzen,
an biblischen Beispielen erläutern, dass Vergebung die christliche Antwort auf Erfahrungen von Schuld und Sünde ist und einen Neuanfang im Leben ermöglicht,
an Beispielen erläutern, wie Menschen im Vertrauen auf Gott die Spannung von Gelingen und Scheitern im Leben bewältigen,
die Entwicklungsstufen des Gewissens erklären,
die Bedeutung von Gewissensentscheidungen in moralischen Konfliktsituationen an historischen und aktuellen Beispielen darstellen, u. a. Nationalsozialismus, System der Staatssicherheit in der DDR, Zivilcourage im Alltag,
den Schutz des Lebens von Beginn bis Ende aufzeigen und den christlichen Standpunkt dazu formulieren,
christliche Positionen mit denen anderer Weltreligionen vergleichen.
Methodenkompetenz
einen Schöpfungspsalm schreiben,
eine Skizze des biblischen Weltbildes entwerfen,
die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung kreativ gestalten und präsentieren,
zum Themenkomplex Weltreligionen selbstständig recherchieren,
seinen Lernprozess planen und gestalten, u. a. Projekt,
Ergebnisse der Recherche in medialer Form präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
verantwortliches Handeln gegenüber sich selbst, den Mitmenschen und der Schöpfung aus dem christlichen Menschenbild heraus bewerten,
Handlungsoptionen durch Güterabwägung auf der Grundlage von Gewissensentscheidungen entwickeln,
sich mit Fragen von Endlichkeit und Begrenztheit des Lebens auseinandersetzten,
Toleranz gegenüber Werten und Lebensweisen zeigen.
Sachkompetenz
Glaubenserfahrungen biblischer Personen in Bezug setzen zu verschiedenen Lebenssituationen der Menschen in der heutigen Zeit,
die Bedeutung der Bibel für Christen der heutigen Zeit erläutern,
an Beispielen erläutern, was Nachfolge Christi in der Gegenwart bedeutet,
den ethischen Anspruch der Zehn Gebote in den Menschenrechten nachweisen,
den Aufbau der Bergpredigt erläutern,
die Seligpreisungen der Bergpredigt in die heutige Zeit übertragen,
das Verhalten Jesu gegenüber den gesellschaftlich Benachteiligten analysieren und als Ausdruck der Liebe Gottes deuten, u. a. Begegnung Jesu mit der Sünderin: Lk 7, 36-50, Gleichnis vom verlorenen Sohn: Lk 15,11-32,
Bedeutung von Tod und Auferstehung Jesu als zentrale Aussagen der christlichen Botschaft erläutern.
Methodenkompetenz
ausgewählte Bibeltexte aspektorientiert interpretieren,
über die Aktualität der Bergpredigt diskutieren,
dem Bibeltext eine andere Sprachgestalt geben und das Ergebnis präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Zehn Gebote als Richtschnur für das eigene Leben deuten,
die Botschaft Jesu, u. a. die biblische Aufforderung "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" zur eigenen Lebenswirklichkeit in Bezug setzen,
eigene Grunderfahrungen wie Liebe, Sehnsucht und Leid in biblischen Geschichten wiedererkennen und deuten,
aus biblischen Glaubenserfahrungen eigene Handlungsmöglichkeiten zur Lebensbewältigung entfalten.
Sachkompetenz
die sieben Sakramente im Zusammenhang mit wesentlichen Wendepunkten des Lebens deuten,
die Festkreise im Kirchenjahr zusammenhängend darstellen und die Hauptfeste theologisch begründen,
die Kirchengeschichte des 19. Jahrhunderts am Wirken herausragender Persönlichkeiten darstellen, u. a. Adolph Kolping, Bischof Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler,
die Katholische Soziallehre in Grundzügen darstellen und ihre Aktualität an Beispielen überprüfen,
das Verhältnis der Kirchen zum Staat in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts differenziert beschreiben,
sich mit christlich motiviertem Widerstand im Dritten Reich am Beispiel ausgewählter Persönlichkeiten auseinandersetzen,
die Geschichte der Kirche im Überblick darstellen und zentrale Ereignisse in Ansätzen deuten,
die Notwendigkeit des ökumenischen Dialogs und des Dialogs zwischen den Weltreligionen darstellen.
Methodenkompetenz
historische und theologische Texte in ihrem Kontext erfassen,
komplexe historische Entwicklungen grafisch darstellen,
ein Interview entwerfen und durchführen,
einen Dialog mit offiziellen Gesprächspartnern der Katholischen Kirche führen.
Selbst- und Sozialkompetenz
auf der Grundlage der eigenen Auseinandersetzung mit dem Glauben einen persönlichen Standpunkt in Glaubensfragen formulieren,
seinen Standpunkt zu kirchlichen Fragen begründet und vorurteilsfrei darlegen,
das eigene Handeln im Zusammenhang mit überlieferten christlichen Glaubensüberzeugungen reflektieren,
anderen religiösen Überzeugungen vorurteilsfrei begegnen,
sich von Glaubenszeugen für das eigene Handeln anregen lassen,
den Wert der Gemeinschaft für das eigene Leben beschreiben,
Möglichkeiten, sich in Gemeinschaften einzubringen, als Bereicherung für das eigene Leben erfassen.
Sachkompetenz
an Beispielen zeigen, dass Gottesbilder sich auf Grund von Lebenserfahrungen verändern können,
die Grundzüge des biblischen und christlichen Gottesverständnisses darstellen und deuten, u. a. Credo,
ausgewählte Gottesdarstellungen aus der bildenden Kunst beschreiben,
Situationen beschreiben, in denen Menschen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des Lebens und der Welt fragen,
Weltbilder aus verschiedenen Jahrhunderten miteinander vergleichen,
die Sicht des Menschen aus den Schöpfungserzählungen herausarbeiten,
die biblischen Schöpfungserzählungen zu naturwissenschaftlichen Antworten auf die Frage nach der Herkunft des Menschen und der Welt in Bezug setzen,
biblische Urgeschichten von Schuld und Sünde als grundlegende menschliche Erfahrungen deuten,
an Beispielen erläutern, wie Menschen im Vertrauen auf Gott die Spannung von Gelingen und Scheitern im Leben bewältigen,
die Entwicklungsstufen des Gewissens erklären,
die Bedeutung von Gewissensentscheidungen in moralischen Konfliktsituationen an historischen und aktuellen Beispielen darstellen, u. a. Nationalsozialismus, System der Staatssicherheit in der DDR, Zivilcourage im Alltag,
den Schutz des Lebens von Beginn bis Ende aufzeigen und den christlichen Standpunkt dazu formulieren,
die Stellungnahmen der Katholischen Kirche zum Thema Sexualität und Partnerschaft darstellen und mit gesellschaftlichen Trends vergleichen,
christliche Positionen mit denen anderer Weltreligionen vergleichen, u. a. Gottesvorstellungen, Menschenbild, Umgang mit Leid, Leben nach dem Tod,
die Chancen des Dialogs zwischen den Weltreligionen darstellen.
Methodenkompetenz
eine Debatte über das Verhältnis zwischen Religion und Naturwissenschaften führen,
zum Themenkomplex Weltreligionen selbstständig recherchieren,
Ergebnisse der Recherche in medialer Form präsentieren,
seinen Lernprozess planen und gestalten, u. a. Projekt,
Psalmen, Gebete und Meditation als Zugangsform zum Göttlichen gestalten.
Selbst- und Sozialkompetenz
verantwortliches Handeln gegenüber sich selbst, den Mitmenschen und der Schöpfung aus dem christlichen Menschenbild heraus bewerten,
Handlungsoptionen durch Güterabwägung und auf der Grundlage von Gewissensentscheidungen entwickeln,
in religiösen Fragen begründet urteilen, u. a. Frage nach dem Sinn,
im Gespräch mit Anderen eigene Vorstellungen über die Sinnfrage reflektieren,
sich mit Fragen von Endlichkeit und Begrenztheit des Lebens auseinandersetzen,
Toleranz gegenüber Werten und Lebensweisen zeigen.
Sachkompetenz
Glaubenserfahrungen biblischer Personen in Bezug setzen zu verschiedenen Lebenssituationen der Menschen in der heutigen Zeit,
die Bedeutung der Bibel für Christen der heutigen Zeit erläutern,
an Beispielen erläutern, was Nachfolge Christi in der Gegenwart bedeutet,
den ethischen Anspruch der Zehn Gebote in den Menschenrechten nachweisen,
den Aufbau der Bergpredigt erläutern,
an Beispielen die Problematik zwischen radikaler Forderung der Bergpredigt und ihrer Umsetzung beschreiben,
die Seligpreisungen der Bergpredigt in die heutige Zeit übertragen,
das Verhalten Jesu gegenüber gesellschaftlich Benachteiligten analysieren und als Ausdruck der Liebe Gottes deuten, u. a. Begegnung Jesu mit der Sünderin: Lk 7, 36–50, Gleichnis vom verlorenen Sohn: Lk 15,11–32,
beschreiben, wie biblische Frauengestalten mutig und engagiert ihr Leben im Geist Gottes gestalten,
unterschiedliche Messiaserwartungen den religiösen Gruppierungen zur Zeit Jesu zuordnen,
Jesus als den im Alten Testament verheißenen Messias darstellen,
die Botschaft des Engels, z. B. bei der Verkündigung und am leeren Grab als Offenbarung Gottes erläutern,
am Beispiel Marias erklären, dass Glaube die Offenheit für die Möglichkeiten Gottes voraussetzt,
die Verkündigung Jesu als Botschaft an das Volk Israel und die Welt deuten, u. a. Kindheitsgeschichten,
die Bedeutung von Tod und Auferstehung Jesu als zentrale Aussagen der christlichen Botschaft erörtern.
Methodenkompetenz
ausgewählte Bibeltexte aspektorientiert interpretieren,
über die Aktualität der Bergpredigt Jesu diskutieren,
dem Bibeltext eine andere Sprachgestalt geben und das Ergebnis präsentieren,
biblische Darstellungen in Kunst und Literatur an Beispielen interpretieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Zehn Gebote als Richtschnur für das eigene Leben deuten,
die Botschaft Jesu zur eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen, u. a. die biblische Aufforderung "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst",
eigene Grunderfahrungen wie Liebe, Sehnsucht und Leid in biblischen Geschichten wiedererkennen und deuten,
aus biblischen Glaubenserfahrungen eigene Handlungsmöglichkeiten zur Lebensbewältigung entfalten.
Sachkompetenz
die sieben Sakramente im Zusammenhang mit wesentlichen Wendepunkten des Lebens deuten,
die Festkreise im Kirchenjahr zusammenhängend darstellen und die Hauptfeste theologisch begründen,
die Symbolik sakraler Räume deuten,
ausgewählte Zeugnisse des Glaubens in Kunst und Kultur beschreiben und geschichtlichen Epochen zuordnen,
die Kirchengeschichte des 19. Jahrhunderts am Wirken herausragender Persönlichkeiten darstellen, u. a. Adolph Kolping, Bischof Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler,
die Katholische Soziallehre in Grundzügen darstellen und ihre Aktualität an Beispielen überprüfen,
das Verhältnis der Kirchen zu Staat und Ideologie in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts differenziert beschreiben,
sich mit christlich motiviertem Widerstand im Dritten Reich am Beispiel ausgewählter Persönlichkeiten auseinandersetzen,
Herausforderungen des Systems der DDR für den einzelnen Christen beschreiben, u. a. Jugendweihe,
die Rolle der Kirche bei der friedlichen Revolution darstellen,
die Bedeutung des II. Vatikanums als Öffnung der Katholischen Kirche zur Welt erläutern,
ein zeitgemäßes Verständnis von Mission als Aufgabe der Katholischen Kirche innerhalb der Gesellschaft exemplarisch beschreiben,
an aktuellen ethischen Fragen verdeutlichen, welche Bedeutung die Katholische Kirche als gesellschaftliche Instanz hat,
die Chancen des ökumenischen Dialogs und des Dialogs zwischen den Weltreligionen darstellen,
die Geschichte der Kirche im Überblick darstellen und zentrale Ereignisse in Ansätzen deuten.
Methodenkompetenz
historische und theologische Texte in ihrem Kontext erfassen,
komplexe historische Entwicklungen grafisch darstellen,
ein Zeitzeugeninterview vorbereiten, durchführen und auswerten,
mit Repräsentanten der Katholischen Kirche in einen Dialog treten,
künstlerische Glaubenszeugnisse aus verschiedenen Zeiten interpretieren und miteinander vergleichen.
Selbst- und Sozialkompetenz
auf der Grundlage der eigenen Auseinandersetzung mit dem Glauben einen persönlichen Standpunkt in Glaubensfragen formulieren,
seinen Standpunkt begründet und vorurteilsfrei darlegen,
das eigene Handeln mit Blick auf überlieferte christliche Glaubensüberzeugungen reflektieren,
mit Menschen anderer religiöser Überzeugungen und Weltanschauungen respektvoll kommunizieren,
entfalten, inwiefern es eine Bereicherung für das eigene Leben sein kann, sich in Gemeinschaften einzubringen.
Sachkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
Grundlagen des philosophischen Denkens – Grundlagen des philosophischen Denkens.
die Frage nach Gott in der Philosophiege-.
exemplarisch den Einfluss des griechischen – exemplarisch den Einfluss des griechischen.
zentrale Begriffe, u. a. Glaube, Religion, – zentrale Begriffe, u. a. Glaube, Religion.
zwischen religiöser Erfahrung und natur- – zwischen religiöser Erfahrung und natur-.
pseudoreligiöse Angebote erkennen und – pseudoreligiöse Angebote erkennen und.
die Entwicklung der Gottesvorstellungen in – die Entwicklung der Gottesvorstellungen in.
Analyse und Deutung biblischer Texte an-.
Kernaussagen des Apostolischen Glaubens- – Kernaussagen des Apostolischen Glaubens-.
sich mit ausgewählten Positionen der Religi- – sich mit ausgewählten Positionen der Religi-.
zu unterschiedlichen Erscheinungsformen – zu unterschiedlichen Erscheinungsformen.
Methodenkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
grundlegende Arbeitsweisen bei der Erschließung philosophischer und theologischer Texte.
lehramtliche Texte unter Berücksichtigung ihrer textlichen Eigenart analysieren und interpre-.
Gottesvorstellungen, die im Medium Film dargestellt sind, analysieren und kritisch beurteilen..
Selbst- und Sozialkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
eigene religiöse Erfahrungen in Worte fassen.
religiöse Impulse in Kunst und Medien erfassen und eine eigene Haltung dazu formulieren.
Glaubensaussagen auf ihre persönliche Bedeutsamkeit hin überprüfen..
Sachkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
eigene Vorstellungen von Jesus Christus – eigene Vorstellungen von Jesus Christus.
ausgewählte Darstellungen von Jesus – sich mit vielfältigen Darstellungen von Jesus.
anhand biblischer und außerbiblischer Quel- – anhand biblischer und außerbiblischer Quel-.
die gesellschaftlichen und politischen Ver- – die gesellschaftlichen und politischen Ver-.
das Verhältnis Jesu zu den unterschiedli- – das Spezifische der Botschaft Jesu im Ver-.
in Ansätzen erläutern, wie die Person Jesu.
die theologischen Intentionen der Evange- – die theologischen Intentionen und die unter-.
Gleichnisse und Wundergeschichten des – Gleichnisse und Wundergeschichten des.
das Besondere der Gottesbeziehung Jesu.
Schritte der historisch-kritischen Methode.
die Seligpreisungen als Zusage Jesu für.
die Aktualität des "eschatologischen Vorbe-.
aufzeigen, wie der Osterglaube in neutesta- – erläutern, wie unterschiedliche neutesta-.
die Bedeutung des Todes und der Auferste- – die Bedeutung des Todes und der Auferste-.
sich mit der Frage nach der Schuld am Tode.
die Glaubensaussage „Jesus Christus ist.
ausgewählte christologische Aspekte des.
die Hoheitstitel Jesu als Ausdruck der chris-.
die christologischen Aussagen der Konzilien.
sich mit dem Verständnis von Christus als.
Methodenkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
die Intentionen der Evangelisten durch den synoptischen Textvergleich an ausgewählten.
Selbst- und Sozialkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
seine Vorstellungen von Jesus Christus kreativ gestalten.
die Bedeutsamkeit der Botschaft Jesu für das eigene Leben prüfen..
Sachkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
das Erscheinungsbild von Kirche in der öf- – das Erscheinungsbild von Kirche in der öf-.
Grundaussagen der Evangelien zur Entste- – Grundaussagen der Evangelien zur Entste-.
Hintergründe und Folgen der Trennung von – Hintergründe und Folgen der Trennung von.
Metaphern von Kirche, u. a. Hirt und Herde, – Metaphern von Kirche, u. a. Hirt und Herde.
Kirche als in Jesus Christus gründende Ge- – Kirche als in Jesus Christus gründende Ge-.
die Wesenseigenschaften und die Grund- – die Wesenseigenschaften und die Grund-.
das katholische mit dem evangelischen Kir- – das katholische mit dem evangelischen Kir-.
die Verantwortung der Laien in der Kirche – die Verantwortung der Laien in der Kirche.
das Amt als Dienst an der Communio be- – das Amt als Dienst an der Communio be-.
Kollegialität, Konziliarität und Synodalität als.
den Prozess des Aggiornamento seit dem II..
die ekklesiologischen Ansätze einzelner – die ekklesiologischen Ansätze einzelner.
den ökumenischen Dialogprozess vor dem.
das Kirchenbild ausgewählter fundamenta- – das Kirchenbild ausgewählter fundamenta-.
Methodenkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
eine Fachdiskussion zum Thema Kirche, z. B. mit einem externen Gesprächspartner, vorbe-.
Konzilstexte unter vorgegebenen Fragestellungen bearbeiten.
Kirchenerfahrungen von Vertretern aus der Weltkirche mit den eigenen vergleichen..
Selbst- und Sozialkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
eigene und fremde Erfahrungen mit Kirche bzw. Ortsgemeinde und Möglichkeiten eines ei-.
zum Prozess der Erneuerung der Kirche einen begründeten Standpunkt einnehmen.
sich mit Herausforderungen und Erwartungen auseinandersetzen, die einem Christen in ei-.
Sachkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
grundlegende Merkmale des christlichen – das christliche Menschenbild mit anderen.
Schöpfung und Evolution von ihrem Grund- – Schöpfung und Evolution von ihrem Grund-.
die Kernaussagen der jüdisch-christlichen – die Kernaussagen der jüdisch-christlichen.
die Bergpredigt als Zentrum der Ethik Jesu.
die Auswirkungen von Freiheit und Determi- – die Auswirkungen von Freiheit und Determi-.
die Frage nach einem globalen ethischen.
die Begriffe „Wert“, „Norm“ und „Tugend“ – die Begriffe „Wert“, „Norm“ und „Tugend“.
Grundtypen ethischer Argumentation aufzei- – Grundtypen ethischer Argumentation aufzei-.
Wege ethischer Urteilsfindung, u. a. Utilita- – Wege ethischer Urteilsfindung, u. a. Utilita-.
weitere Modelle ethischen Handelns darstel-.
sich auf der Grundlage naturwissenschaft- – sich auf der Grundlage naturwissenschaft-.
an verschiedenen Konfliktsituationen, z. B. – an verschiedenen Konfliktsituationen, z. B..
die Bedeutung der Menschenrechte in einer – die Bedeutung der Menschenrechte in einer.
die Chancen, die sich aus den Prinzipien der – die Chancen, die sich aus den Prinzipien.
den Inhalt und die Aktualität ausgewählter.
die Bedeutung des Dialoges der Religionen.
Methodenkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
fachwissenschaftlichen Texten die zentralen Aussagen entnehmen.
in verschiedenen Medien selbstständig recherchieren und eine geeignete Auswahl treffen.
Expertenmeinungen einholen und auswerten.
ethische Konflikte aus der Perspektive verschiedener Beteiligter betrachten.
eine Güterabwägung durchführen.
ein fachwissenschaftliches Gespräch im Bereich der Bioethik vorbereiten und durchführen..
Selbst- und Sozialkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
in einem exemplarischen Konfliktfall zu einem begründeten ethischen Urteil kommen und.
durch Perspektivenübernahme die Positionen der anderen Seite verstehen.
seine Wertschätzung für die Suche nach einem Konsens in Konfliktsituationen formulieren..
Sachkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
Hoffnungen und Ängste für die Zukunft der – Hoffnungen und Ängste für die Zukunft der.
die Bedeutung der Eschatologie als Hoff- – die Bedeutung der Eschatologie als Hoff-.
säkulare Zukunftsentwürfe oder Utopien aus.
sich mit gesellschaftlichen Einstellungen – sich mit gesellschaftlichen Einstellungen.
die christliche Hoffnung auf Vollendung des – die christliche Hoffnung auf Vollendung des.
sich auf dem Hintergrund der Reich-Gottes-.
eschatologische Bilder von einem Leben – eschatologische Vorstellungen von einem.
Wiedergeburtsvorstellungen vom christli- – Wiedergeburtsvorstellungen vom christli-.
Merkmale apokalyptischen Denkens skizzie- – apokalyptische Literatur in ihrer Eigenart.
christliche Verheißungen in Bezug auf die – die christliche Eschatologie als Gegenent-.
Methodenkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
ausgewählte apokalyptische Sprachbilder der Bibel deuten.
apokalyptische Darstellungen der bildenden Kunst mit dem biblischen Text vergleichen..
Selbst- und Sozialkompetenz (grundlegendes/erhöhtes Anforderungsniveau)
Hoffnungen und Ängste für die eigene bzw. die Zukunft der Welt formulieren und Konse-.
sich mit Erfahrungen des Scheiterns und der eigenen Grenzen auseinandersetzen.
Worte formulieren, die die christliche Hoffnung ausdrücken, u. a. in Kondolenzschreiben.