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Lehrpläne Thüringen
Gymnasium
Kunst (2012)
prozessbezogen
Fachspezifische Kompetenzen — Methodenkompetenz
38
2.1.1.1 Malerei — Methodenkompetenz
9
2.1.1.2 Grafik — Methodenkompetenz
12
2.1.1.3 Plastik — Methodenkompetenz
11
2.1.2.1 Schrift — Methodenkompetenz
11
2.1.2.2 Bildfolge/Comic — Methodenkompetenz
6
2.1.2.3 Fotografie — Methodenkompetenz
5
2.1.3.1 Architektur — Methodenkompetenz
15
2.2.1.1 Malerei — Methodenkompetenz
9
2.2.1.2 Grafik — Methodenkompetenz
11
2.2.1.3 Plastik — Methodenkompetenz
7
2.2.2.1 Schrift — Methodenkompetenz
11
2.2.2.2 Fotografie und bewegte Bilder — Methodenkompetenz
9
2.2.3.1 Architektur — Methodenkompetenz
8
2.3.1.1 Grafikdesign — Methodenkompetenz
9
2.3.1.2 Fotografie und bewegte Bilder — Methodenkompetenz
6
2.3.2.1 Produktdesign — Methodenkompetenz
10
2.3.2.2 Architektur — Methodenkompetenz
7
2.3.3 Lernbereich Bildende Kunst — Methodenkompetenz
6
3.1 Lernbereich Bildende Kunst — Methodenkompetenz
6
3.2.1 Architektur — Methodenkompetenz
7
3.3.1 Fotografie und bewegte Bilder — Methodenkompetenz
30
4.1 Produktion — Methodenkompetenz
11
4.2 Rezeption — Methodenkompetenz
10
4.3 Reflexion — Methodenkompetenz
5
inhaltsbezogen
2.1.1.1 Malerei — Sachkompetenz
6
2.1.1.2 Grafik — Sachkompetenz
6
2.1.1.3 Plastik — Sachkompetenz
4
2.1.2.1 Schrift — Sachkompetenz
5
2.1.2.2 Bildfolge/Comic — Sachkompetenz
8
2.1.2.3 Fotografie — Sachkompetenz
3
2.1.3.1 Architektur — Sachkompetenz
5
2.2.1.1 Malerei — Sachkompetenz
6
2.2.1.2 Grafik — Sachkompetenz
6
2.2.1.3 Plastik — Sachkompetenz
6
2.2.2.1 Schrift — Sachkompetenz
5
2.2.2.2 Fotografie und bewegte Bilder — Sachkompetenz
6
2.2.3.1 Architektur — Sachkompetenz
3
2.3.1.1 Grafikdesign — Sachkompetenz
3
2.3.1.2 Fotografie und bewegte Bilder — Sachkompetenz
10
2.3.2.1 Produktdesign — Sachkompetenz
4
2.3.2.2 Architektur — Sachkompetenz
2
2.3.3 Lernbereich Bildende Kunst — Sachkompetenz
4
3.1 Lernbereich Bildende Kunst — Sachkompetenz
4
3.2.1 Architektur — Sachkompetenz
2
3.3.1 Fotografie und bewegte Bilder — Sachkompetenz
10
4.1 Produktion — Sachkompetenz
4
4.2 Rezeption — Sachkompetenz
4
4.3 Reflexion — Sachkompetenz
2
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Fachspezifische Kompetenzen
über Kunstwerke reflektiert und sich deren Inhalt über verschiedene methodische und mediale Zugänge erschließt,.
aus einem Fundus künstlerischer Strategien, Verfahren und Techniken, Materialien und gestalterischer Mittel entsprechend der Gestaltungsabsicht wählt und diese anwendet,.
sich durch den bewussten Einsatz von Sprache, Mimik und Gestik ausdrückt,.
künstlerische Schaffensprozesse im Kontext der Kunst und Kulturgeschichte analysiert und vergleicht,.
über verschiedene Bildinhalte, künstlerische und gestalterische Verfahren und Ausdrucksmöglichkeiten reflektiert,.
aus einem Repertoire verschiedener Präsentationsformen auswählt und diese anwendet.
ästhetische Phänomene sensibel wahrnimmt und situationsbezogen sowohl verbal als auch gestalterisch darauf reagiert,.
prozess- bzw. produktorientiert und konzentriert arbeitet,.
sorgfältig mit Werkzeug und sinnvoll mit Materialien umgeht,.
sich als agierendes Subjekt wahrnimmt und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt,.
in Partner- und Gruppenarbeitsprozessen eigene Stärken und die der anderen erkennt und nutzt,.
Genussfähigkeit entwickelt,.
unterschiedliche Sicht- und Ausdrucksweisen toleriert,.
Irritationen, Enttäuschungen und Frustrationen aushält, bewältigt und als neue Lernchance nutzt. Ästhetisch-künstlerische Erfahrungen sind an bestimmte Handlungs- und Ausdrucksformen sozialer Interaktion in fachlichen und fächerübergreifenden Projekten gebunden. Dabei erwächst aus dem eigenen Empfinden und Gestalten und dem der Anderen ein Spannungsverhältnis. Der Schüler lernt, mit diesen Spannungen kompetent umzugehen. Lernbereiche Der Schüler setzt sich in den Klassenstufen 5-10 exemplarisch, aus unterschiedlichen Blickrichtungen und aufeinander aufbauend mit den Inhalten der Lernbereiche auseinander. Sie stellen eine mögliche Struktur dar, die einzelnen Lernbereiche sind jedoch in ihrer Komplexität zu verstehen und in ihrer gegenseitigen Durchdringung zu betrachten. Bildende Kunst.
Malerei.
Grafik.
Plastik Visuelle Medien/Visuelle Kommunikation.
Schrift/Grafikdesign.
Bildfolge/Comic.
Fotografie/bewegte Bilder Gestaltete Umwelt.
Architektur.
Produktdesign Bei der Planung und Gestaltung des Kunstunterrichts in den verschiedenen Lernbereichen wirken Rezeption, Produktion und Reflexion zusammen. Die Auswahl der Inhalte wird durch unten genannte Entscheidungsfelder bestimmt. Rezeption: wahrnehmen, erfahren, erleben, sammeln, vergleichen, ordnen, benennen, verstehen Produktion: sich prozess- und/oder produktorientiert gestalterisch ausdrücken Reflexion: Beziehungen herstellen zwischen Erfahrenem und dem eigenen Ausdrucksvermögen und dem erworbenen Wissen Beziehungen herstellen zwischen eigenen gestalterischen Arbeiten und ästhetischen Phänomenen Beziehungen herstellen zwischen eigenen gestalterischen Arbeiten und denen Anderer Entscheidungsfelder Ästhetisch-künstlerisches Lernen verlangt den Bezug zu folgenden Entscheidungsfeldern: Erfahrungsbereiche der Schüler Künstlerische Strategien Materialien und Werkzeuge Verfahren und Techniken Kunstwerke und Künstler Die Inhalte dieser fünf Entscheidungsfelder werden vom Lehrer ausgewählt und zueinander in Beziehung gesetzt. Während das Entscheidungsfeld Erfahrungsbereiche der Schüler immer berücksichtigt werden muss, kann die Wichtung der Inhalte der anderen Felder variieren. Die Entscheidungsfelder differenzieren sich wie folgt: Erfahrungsbereiche der Schüler Mit den unten genannten Bereichen werden wesentliche ästhetische Erfahrungen des Heranwachsenden erfasst, die er an künstlerischen, gestalterischen, biologischen, sozialen, Natur- oder Alltagsphänomenen sowie an spezifischen Ausdrucksformen der Jugendkultur gewinnen kann. Die Einbeziehung der Erfahrungsbereiche zielt auf die Förderung von.
Mensch und soziale Räume.
Mensch und Umwelt.
Mensch und Kultur Künstlerische Strategien Lernen und Arbeiten im Kunstunterricht orientiert sich an künstlerischen Strategien, mit denen der Schüler interessengeleitet die Gegenstände des Lernens erkundet und bearbeitet. Die künstlerischen Strategien lassen sich nicht eindeutig voneinander abgrenzen. Bei der Planung von Unterrichtssequenzen müssen deshalb Zusammenhänge und Überschneidungen mitgedacht werden. Auf Impulse der Schüler muss reagiert werden. Die künstlerischen Strategien des Forschens, Verfremdens und Inszenierens gewinnen für die Persönlichkeitsentwicklung zunehmend an Bedeutung. Künstlerische Strategien sind:.
Sammeln, Forschen.
Imaginieren, Phantasieren.
Verfremden, Abstrahieren, Irritieren.
Spielen, Improvisieren, Inszenieren Materialien und Werkzeuge Der Begriff des Materials umfasst das gesamte Feld zwischen Natursubstanz, Werkstoff und Gebrauchsgegenstand und schließt die Werkzeuge ein. Material regt zum Handeln an und befördert somit gestalterische Prozesse. Dazu gehören auch Transformationsprozesse, die untersucht, aber auch selbst ausgelöst und verfolgt werden können. Mit Materialien aus folgenden Materialgruppen wird im Kunstunterricht gearbeitet:.
Papiere und Pappen,.
textile, technische, organische, digitale und imaginäre Materialien,.
Fundstücke, Gebrauchs- und Sammlungsobjekte,.
Farbstoffe, Licht, Geräusche, Gerüche u. a.
analoge und digitale Werkzeuge und Geräte,.
Werkmittel (Schrauben, Nägel, Leim u. a.) Verfahren und Techniken Aufbauend auf Erfahrungen, die der Schüler in der Klassenstufe 4 erworben hat, erweitert er seine Ausdrucksfähigkeit, indem er bis zum Ende der Klassenstufe 10 alle folgenden Verfahren und Techniken erprobt:.
plastische und skulpturale, fotografische und filmische, forschende Verfahren,.
Verfahren der Verfremdung, der Montage und Collage sowie digitale Verfahren der Bildbearbeitung und Layoutgestaltung,.
malerische, grafische, handwerkliche und performative Techniken. Kunstwerke und Künstler Der Schüler erhält durch die Begegnung mit Kunstwerken und Künstlern die Möglichkeit, Vorstellungen von der Vielfalt der Beziehungen zwischen historischem Umfeld, Kultur und Künstlerbiografie und ihrem Einfluss auf deren gestalterisches Handeln zu entwickeln. Er erschließt sich den zeit- und entstehungsgeschichtlichen Kontext, biografische und stilistische Besonderheiten eines Werkes. Die Erfahrung mit unterschiedlichen ästhetischen Konzepten kann mit eigenen Erfahrungen abgeglichen werden, in Lernzusammenhängen inspirierend, motivierend sowie orientierend wirken und die Reflexion der eigenen Arbeit befördern. Die Auswahl der Kunstwerke und Künstler aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen erfolgt in Abhängigkeit von den Lernbereichen sowie den Entscheidungsfeldern. Die Begegnung mit ausgewählten zeitgenössischen Künstlern und Kunstwerken ist wichtig, da ihre Arbeitsweisen und Themen die Erfahrungswelt des Heranwachsenden berühren können. Kunstbegegnungen wie Besuche in Ateliers und Künstlerwerkstätten, Gespräche mit Architekten, Designern, Filmemachern und Fotografen, Malern, Grafikern, Bühnen- und Maskenbildnern machen den Schüler mit deren Wirkungsbereichen und speziellen Arbeitsweisen bekannt. Die Rezeption von Originalkunstwerken, die Teilnahme an Ausstellungseröffnungen sowie das Arbeiten außerhalb des Klassenzimmers und der Schule, die Erarbeitung von Projekten, Präsentationen von Unterrichtsergebnissen und Aktionen in der Öffentlichkeit wirken nachhaltig motivierend und prägend. Die Verknüpfung der Entscheidungsfelder bildet die Basis der inhaltlich-didaktischen Planung von Unterricht innerhalb der Lernbereiche Bildende Kunst, Visuelle Medien/Visuelle Kommunikation und Gestaltete Umwelt.
2.1.1.1 Malerei
Farben in der Natur, Alltagswelt und Malerei wahrnehmen, benennen und beschreiben hinsichtlich der • Farbstimmung, • Farbzusammenhänge, • Farbkontraste, • Farbfunktionen, • Farbwirkung,.
die Primär- und Sekundärfarben in einem Farbkreis anordnen,.
verschiedene Verfahren der Farbherstellung unterscheiden in Bezug auf • Binde- und Lösungsmittel, • Pigmente,.
malerische Gestaltungsmittel im eigenen bildnerischen Prozess anwenden, dabei thematische Zusammenhänge bildhaft erfassen und darstellen,.
folgende Fachbegriffe am Beispiel erläutern: • malerische Gestaltungsmittel, • Farbordnungen, • Techniken des Farbauftrags,.
ausgewählte Bildwerke aus verschiedenen Epochen in Bezug auf den Einsatz gestalterischer Mittel, Farbauftragstechniken, Komposition und/oder Ausdrucksformen vergleichen.
2.1.1.1 Malerei
Farben hinsichtlich ihrer Symbolwirkung und ihres Symbolwertes in • Natur, • Alltagswelt und gestalteter Umwelt, • Bildender Kunst in der eigenen Gestaltungsarbeit anwenden,.
Farben als Ausdrucksmittel • für Farbstimmungen, • in Farbzusammenhängen, • als Farbkontraste anwenden,.
mit unterschiedlichen • Farbmaterialien, • Geräten, • Malgründen experimentell und gezielt gestalten und ihre Wirkung reflektieren,.
den bildnerischen Arbeitsprozess von der Ideenskizze bis zum Ergebnis angeleitet und aufgabenbezogen planen und ausführen.
Farben sensibel wahrnehmen und • verbal, • bildnerisch darauf reagieren,.
zu • Farbstimmungen, • Farbzusammenhängen, • Farbkontrasten Assoziationen entwickeln,.
selbstständig einfache Bildlösungen zu ausgewählten Themen finden,.
eigene Arbeitsabläufe auch in der Gruppe selbstständig planen und durchführen sowie das Vorgehen und die Ergebnisse Anderer einschätzen,.
sorgfältig arbeiten und verantwortungsbewusst mit Materialien umgehen.
2.1.1.2 Grafik
gezielt Sammlungen strukturierter Materialien anlegen,.
Sammlungen nach unterschiedlichen Kriterien ordnen,.
mit grafischen Gestaltungsmitteln, Materialien, Bildgründen bzw. Drucktechniken angeleitet experimentieren,.
grafische Gestaltungsmittel im eigenen bildnerischen Prozess erkennen, benennen und anwenden,.
mit Hilfe grafischer Gestaltungsmittel thematische Zusammenhänge im Bild erfassen und darstellen,.
ausgewählte Bildwerke aus verschiedenen Epochen in Bezug auf den Einsatz gestalterischer Mittel, Drucktechniken und Ausdrucksformen vergleichen.
2.1.1.2 Grafik
Sammlungen unterschiedlich strukturierter Materialien mit verschiedenen Sinnen wahrnehme und nach bestimmten Kriterien ordnen,.
verschiedene Materialoberflächen als Anregung zur Herstellung grafischer Strukturen nutzen,.
selbstständig einfache Bildlösungen zu ausgewählten Themen finden,.
den Ausdruck zeichnerischer und druckgrafischer Mittel in eigenen und fremden Werken reflektieren,.
den bildnerischen Arbeitsprozess von der Ideenskizze bis zum Ergebnis angeleitet und aufgabenbezogen planen und ausführen,.
Arbeitsergebnisse produktadäquat präsentieren.
nach individuellen Kriterien Sammlungen anlegen und strukturieren,.
selbstbestimmt und selbstsicher suchen, entdecken und assoziative wie gestalterische Entscheidungen treffen,.
sorgfältig, ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten,.
verantwortungsbewusst mit Materialien umgehen,.
sich Arbeitsvoraussetzungen selbstständig schaffen (z. B. Einrichten des Arbeitsplatzes),.
durch Reflexion über eigene und fremde Werke seine Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit erweitern.
2.1.1.3 Plastik
die haptischen und visuellen Eindrücke verschiedener Materialien • wahrnehmen, • vergleichen, • benennen, • beschreiben und • absichtsvoll einsetzen,.
Werkzeuge, Verfahren und Strategien sachgerecht einsetzen,.
verschiedene Reliefbildungen durch Umgestalten einer Fläche zu einem dreidimensionalen Gebilde erkennen,.
grundsätzliche Gestaltungsmittel der Plastik in originalen Kunstwerken und geeigneten Beispielen aus der Kunstgeschichte wahrnehmen und benennen.
2.1.1.3 Plastik
mit verschiedenen Materialien und ihrer Formbarkeit experimentieren und sie in eigenen Gestaltungen anwenden,.
unterschiedliche Oberflächenqualitäten differenziert benennen,.
verschiedene Verfahren und Techniken von Reliefbildungen absichtsvoll einsetzen,.
in vorgegebenen Arbeitsschritten eine Plastik entwerfen und gestalten,.
die Wirkung plastischer Gestaltungsmittel in eigenen und in fremden Werken reflektieren,.
Ausdruck und Wirkung von Körpern im Raum spielerisch inszenieren,.
Arbeitsergebnisse produktadäquat präsentieren.
seine haptische und visuelle Wahrnehmung verfeinern und seine Eindrücke differenziert schildern,.
ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten,.
selbstbestimmt und selbstsicher handeln und gestalterische Entscheidungen treffen,.
seine Arbeitsergebnisse mit denen seiner Mitschüler in Beziehung setzen.
2.1.2.1 Schrift
Schrift in unterschiedlichen Medien • als Übermittler von Informationen • als Gestaltungselement erkennen und reflektieren,.
mit schriftgestalterischen Mitteln wie • Größe, • Form, • Proportion, • Farbe, • Richtung, experimentieren und deren Wirkung erkennen,.
Kriterien für das Ordnen von Buchstaben und Schrift finden,.
Buchstaben, Worte oder kurze Texte gestalten,.
historische und zeitgenössische Schriftarten und -systeme aus verschiedenen Kulturkreisen hinsichtlich der schriftgestalterischen Mittel unterscheiden.
2.1.2.1 Schrift
Buchstaben und Schrift sammeln und nach selbst gewählten Kriterien ordnen,.
Schrift als Buchstaben, Wörter oder Textgestaltungen • wahrnehmen, • experimentell bearbeiten, • aufgabenbezogen einsetzen,.
eigene Schreibgeräte herstellen und unterschiedliche Arbeitsweisen damit erproben,.
eigene Buchstaben erfinden,.
eigene und fremde Schriftgestaltungen nach • Originalität, • Lesbarkeit und • Wirkung unterscheiden und in eigenen und fremden Arbeiten vergleichen,.
Arbeitsergebnisse angemessen präsentieren.
individuelle Kriterien für Sammlungen festlegen,.
durch das Reflektieren von Schriftgestaltungen seine eigene Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit erkennen,.
Arbeitsabläufe planen und durchführen,.
selbstbestimmt und selbstsicher nach schriftgestalterischen Lösungen suchen und Entscheidungen treffen,.
ausdauernd und ergebnisorientiert Aufgaben zur Gestaltung von Schrift bearbeiten.
2.1.2.2 Bildfolge/Comic
das Besondere des Comics erkennen,.
den narrativen Gehalt verstehen,.
grundlegende inhaltliche und gestalterische Mittel des Comic unterscheiden, wie • den Seitenaufbau, • den Aufbau der Panels, • das Genre, • Haupt- und Nebenfiguren, • Zeichenstile, • Bildsymboliken,.
einen Protagonisten und eine Handlung erfinden und darstellen,.
in eigenen Bildfolgen mit comictypischen Gestaltungsmitteln einen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang in einem Handlungsverlauf gestalten,.
den Zusammenhang zwischen Inhalt und Bild/Schrift sowie Layout in eigenen und fremden Comics herstellen,.
ein einfaches Layout für eine Comicseite gestalten,.
comictypische Gestaltungsmittel benennen und anwenden.
2.1.2.2 Bildfolge/Comic
einen Handlungsverlauf • grafisch, • farbgrafisch, • malerisch, • als Collage, • fotografisch gestalten,.
Schrift mit Bildern in Beziehung setzen.
individuell originelle Protagonisten und Handlungen erfinden,.
inhaltsbezogene gestalterische Entscheidungen unter dem Einsatz von Text und/oder Bild sowie gestalterischen Mitteln treffen,.
ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten,.
Arbeitsabläufe planen und durchführen.
2.1.2.3 Fotografie
den abgebildeten Inhalt eines Fotos beschreiben,.
selbst Fotos herstellen und Dinge oder Personen für ein Foto arrangieren,.
die Ausschnitthaftigkeit der Fotografie erkennen.
2.1.2.3 Fotografie
den dokumentarischen Gehalt eigener und fremder Fotos untersuchen,.
Fotos nach bestimmten, auch selbst gewählten, Kriterien ordnen und anordnen,.
einen Fotoapparat bedienen.
eigene, ihn interessierende Aspekte eines Themas fotografisch festhalten,.
eigenständig inhaltsbezogene gestalterische Entscheidungen in Bezug auf die Ausschnittwahl treffen.
2.1.3.1 Architektur
gebaute Umwelt erleben in ihrer Beziehung von • Körper – Innenraum, • Körper – Außenraum,.
Raum- und Gebäudedimensionen vergleichen,.
unterschiedliche Gebäudeformen hinsichtlich ihrer • Merkmale, • Gestaltungselemente, • historischen Zugehörigkeit, • Funktion unterscheiden,.
verschiedene Baumaterialien und Bauweisen beschreiben,.
einfache Konstruktionsprinzipien benennen und unterscheiden.
2.1.3.1 Architektur
städtisches oder ländliches Umfeld als räumlichen Rahmen für den Alltag erkunden,.
gebaute Umwelt in ihrer Beziehung von • Körper – Innenraum, • Körper – Außenraum vergleichen und durch charakterisierende Eigenschaften beschreiben,.
Vor- und Nachteile verschiedener Räume erarbeiten,.
Bauwerke nach sachrelevanten Kriterien beschreiben, vergleichen und klassifizieren,.
Skizzen, Fotos und andere Dokumente sammeln und ordnen nach • selbst gewählten Kriterien und • vorgegebenen Kriterien,.
zur Umsetzung einfacher baulicher Prinzipien entsprechende Entscheidungen treffen für • Materialien, • Werkzeuge, • Verfahren und begründen,.
Materialerfahrungen zielgerichtet hinsichtlich der • ästhetischen Wirkung, • Funktionalität anwenden,.
bereits bekannte Verbindungen statisch wirksam nutzen und neue erproben,.
die Stabilität der Konstruktion sowie die ästhetische Wirkung von Modellen einschätzen,.
Ideen aufgabenbezogen gestalterisch ausführen.
gestaltete Umwelt bewusst erleben und genießen,.
Arbeitsabläufe begleitet planen, organisieren und durchführen,.
mit Materialien und Werkzeugen sachgerecht umgehen,.
problemlösende Vorschläge in den Gruppenprozess einbringen,.
eigene Aufgaben im Gruppenprozess zuverlässig erfüllen.
2.2.1.1 Malerei
verschiedene Möglichkeiten der Farbbeschränkung und des Farbauftrags unterscheiden, deren Wirkung beschreiben und fachlich korrekt benennen,.
den Zusammenhang von Farbe, Licht und Raum, z. B. in Farb- und Luftperspektive, wahrnehmen, benennen und beschreiben,.
die raumschaffenden Mittel unterscheiden und benennen,.
unter dem Aspekt von Fläche und Raum, von Ruhe und Bewegung Farbkontraste unterscheiden, deren Wirkung beschreiben und fachlich korrekt benennen,.
Bildkomposition als Ausdruck von • Flächigkeit und Räumlichkeit, • Ruhe und Bewegung erkennen, fachlich korrekt bezeichnen und anwenden,.
die Illusion des Raumes und die Gestaltung von Ruhe und Bewegung auf der Fläche in ausgewählten Kunstwerken erkennen.
2.2.1.1 Malerei
unter dem Aspekt von Fläche und Raum, von Ruhe und Bewegung • Farbkontraste, • Farbbeschränkungen, • Farbauftrag erproben und in Gestaltungen anwenden,.
raumschaffende Mittel und die Darstellung von Ruhe und Bewegung • erproben, • entsprechend der Aussageabsicht kombinieren, • zu seinen Alltagserfahrungen und zu Kunstwerken in Beziehung setzen,.
die Illusion des Raumes und die Darstellung von Ruhe und Bewegung auf der Fläche in ausgewählten Kunstwerken untersuchen, beschreiben und deren Wirkung reflektieren,.
Bildkomposition als Ausdruck von • Flächigkeit und Räumlichkeit, • Ruhe und Bewegung in eigenen Gestaltungen bewusst anwenden,.
Entscheidungen hinsichtlich der Organisation und Durchführung von Arbeitsabläufen treffen.
Farbkontraste, Farbbeschränkungen und Farbaufträge sensibel wahrnehmen und darauf verbal, bildnerisch und situationsbezogen reagieren,.
hinsichtlich seiner Aussageabsicht Entscheidungen treffen und begründen,.
Arbeitsabläufe • eigenständig • in Gruppen kooperativ planen,.
sorgfältig und sparsam mit Materialien umgehen.
2.2.1.2 Grafik
Formen in der Natur erkennen,.
Formen der Natur visualisieren,.
die grafischen und bildnerischen Gestaltungsmittel benennen und absichtsvoll einsetzen,.
die raumschaffenden Mittel unterscheiden und benennen,.
Hoch- und Tiefdruck unterscheiden und Charakteristika benennen,.
Werke der Bildenden Kunst insbesondere hinsichtlich • der grafischen Gestaltungsmittel, • der raumschaffenden Mittel, • verschiedener perspektivischer Darstellungsarten rezipieren und reflektieren.
2.2.1.2 Grafik
Vorgänge und Zustände in der Natur • betrachten, • sammeln, • ordnen und • protokollieren, um sie als Anregung für ästhetisches Arbeiten zu nutzen,.
die raumschaffenden Mittel • erproben, • kombinieren und • entsprechend der Darstellungsabsicht verwenden,.
mit unterschiedlichen Materialien, Techniken und Untergründen • experimentieren und • sie bildgegenstandsbezogen einsetzen,.
mit den grafischen und bildnerischen Gestaltungsmitteln experimentieren und auf der Grundlage ausgewählter Kompositionsprinzipien zielgerichtet arbeiten,.
Werke der Bildenden Kunst reflektieren,.
Arbeitsergebnisse produktadäquat präsentieren.
die Wirkung zeichnerischer, druckgrafischer und raumschaffender Mittel in eigenen und fremden Werken reflektieren,.
durch Rezipieren und Reflektieren von Werken der Bildenden Kunst seine eigene Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit erweitern,.
komplexe Arbeitsabläufe planen und durchführen,.
ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten,.
selbstbestimmt und selbstsicher gestalterische Entscheidungen treffen.
2.2.1.3 Plastik
die haptischen und visuellen Eindrücke verschiedener Materialien erfassen und vergleichen,.
verschiedene Verfahren des Aufbauens und Abtragens in Abhängigkeit vom jeweiligen Material benennen,.
verschiedene Techniken des Zusammenfügens von Materialien mit unterschiedlichen Werkzeugen und Werkmitteln benennen,.
die Wirkung ausgewählter Gestaltungsmittel der Plastik in eigenen Arbeiten erkennen,.
Verfahren und Gestaltungsmittel von Plastiken, Skulpturen und Objekten in originalen Kunstwerken und geeigneten Beispielen aus der Kunstgeschichte erkennen,.
Skulpturen und Objekte in ihrer Wechselwirkung zum gestalteten Umfeld betrachten und Gestaltungsmittel sowie historische, soziale, politische und andere Funktionen erkennen.
2.2.1.3 Plastik
verschiedene Verfahren des Aufbauens, des Abtragens und des Zusammenfügens in Abhängigkeit vom jeweiligen Material und seiner Wirkung anwenden,.
in selbst gewählten Arbeitsschritten Plastiken, Skulpturen und Objekte entwerfen, gestalten und präsentieren,.
Skulpturen und Objekte in ihrer Wirkung am Bestimmungsort nach vorgegebenen Kriterien untersuchen, beschreiben und beurteilen.
seine haptische und visuelle Wahrnehmung differenzieren,.
eigene und fremde gestalterische Entscheidungen werten,.
seine Arbeitsergebnisse zu denen seiner Mitschüler in Beziehung setzen,.
ausdauernd und ergebnisorientiert arbeiten.
2.2.2.1 Schrift
verschiedene Funktionen von Schrift • als Informationsübermittler, • als Ausdruck einer Botschaft, • als ästhetisches Gestaltungselement erkennen und unterscheiden,.
die fließenden Grenzen zwischen Schrift, Bildern, Symbolen und Zeichen erkennen und beschreiben,.
Schrift-Kunstwerke rezipieren und ihre verschiedenen Funktionen, z. B. Werbung, Illustration, Graffiti, Kalligrafie, Installation benennen,.
schriftgestalterische Mittel unterscheiden und benennen,.
das Zusammenwirken von Inhalt und Gestaltung erkennen.
2.2.2.1 Schrift
Buchstaben und Schrift sammeln und nach typografischen Kriterien, z. B. Serifen, Minuskel, Majuskel, Schriftneigung, • ordnen, • erproben und • den Verwendungszweck reflektieren,.
verschiedene Verfahren zur Herstellung von • Buchstaben, • Buchstabenkombinationen, • Schrifttexturen wahrnehmen und mit ihnen experimentieren,.
ungewöhnliche Materialien • hinsichtlich ihrer Schrifttauglichkeit erproben, • aufgabenbezogen einsetzen,.
unter Berücksichtigung des Zusammenwirkens von Inhalt und Form • Buchstaben, • Worte oder • kurze Texte gestalten,.
Kombinationen von Schrift, Bildern, Symbolen und Zeichen erarbeiten,.
Arbeitsergebnisse angemessen präsentieren.
objektive und individuelle Kriterien für Sammlungen festlegen,.
durch das Reflektieren von Schriftgestaltungen seine eigene Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit erweitern,.
ausdauernd und ergebnisorientiert Aufgaben zur Gestaltung von Schrift bearbeiten,.
komplexere Arbeitsabläufe planen und durchführen,.
selbstbestimmt und selbstsicher nach schriftgestalterischen Lösungen suchen und Entscheidungen treffen.
2.2.2.2 Fotografie und bewegte Bilder
die fotografischen und technischen Gestaltungsmittel • Ausschnitt, • Licht und Schatten, • Bildschärfe, • Perspektive (Blickwinkel, Distanz, Aufnahmehöhe), • Objektiv, Brennweite, • Belichtungszeit, Blende, Entfernungseinstellung in eigenen und fremden Arbeiten unterscheiden und benennen,.
die allgemeinen bildnerischen Gestaltungsmittel in der Fotografie erkennen und benennen.
Funktionen der Fotografie, z. B. dokumentarisch – inszeniert, medial – privat, illustrativ – selbst-referenziell, erkennen und benennen,.
verschiedene analoge und digitale Techniken der Bearbeitung von Fotos, z. B. Montage und Collage, unterscheiden,.
Fotos unter Beachtung gestalterischer Mittel aufgabenbezogen herstellen,.
Bildserien als zeitliche und/oder räumliche Abfolge bis hin zum Trickfilm herstellen.
2.2.2.2 Fotografie und bewegte Bilder
Fotos nach bestimmten Kriterien, z. B. Funktionen, Gestaltungsmitteln oder Inhalten sammeln, strukturieren und präsentieren,.
die technischen und gestalterischen Möglichkeiten am Motiv ausloten und auswählen,.
die Motivwahl begründen,.
mit verschiedenen technischen Möglichkeiten eines Fotoapparates und dem fotografischen Material experimentell umgehen,.
analoge und digitale Verfahren der Bildbearbeitung wie Collage und Montage für bestimmte Aufgabenstellungen nutzen,.
Bildmaterial animieren und Filmsequenzen erstellen.
die Subjektivität seiner Sichtweise erkennen und seine gestalterischen Entscheidungen begründen,.
die erreichte Aussage eigener und fremder Fotografien diskutieren,.
den Fotoapparat und Computer als künstlerisches Medium für eigene Gestaltungsabsichten einsetzen.
2.2.3.1 Architektur
Merkmale ausgewählter architektonischer Elemente in Abhängigkeit von • historischen, • religiösen, • ökonomischen, • politischen und/oder • regionalen Gegebenheiten erkennen und unterscheiden,.
an herausragenden Bauwerken stilprägende Gestaltungsmerkmale und deren Wirkung erkennen und benennen,.
verschiedene Möglichkeiten der flächigen und dreidimensionalen Darstellung von Raum und Architektur durch • Fotografie, • Zeichnung, • Collage und • Modell erkennen und nutzen.
2.2.3.1 Architektur
architektonische Elemente vergleichen und nach vorgegebenen und/oder selbst gewählten Kriterien ordnen,.
stilprägende Gestaltungsmerkmale und ihre Wirkung in der eigenen Umgebung wiedererkennen,.
räumliche Zusammenhänge und architektonische Elemente • untersuchen und sichtbar machen, • strukturieren und dokumentieren durch praktische Zugangsweisen wie • Fotografieren, • Zeichnen, • Collagieren und/oder • Bauen von Modellen,.
die Arbeitsergebnisse angemessen präsentieren.
Darstellungsformen selbstständig auswählen,.
durch Selbsterfahrung und sinnliche Wahrnehmung in Räumen und Gebäuden schrittweise eigene Aufgaben entwickeln und erfüllen,.
komplexe Arbeitsabläufe begleitet planen, organisieren und durchführen,.
in Gruppenprozesse zielorientierte Vorschläge einbringen.
2.3.1.1 Grafikdesign
verschiedene Funktionen von Schrift, schriftgestalterische Mittel unterscheiden,.
Kombinationen von Schrift, Bildern, Symbolen und Zeichen erfassen und deren Wirkung beschreiben,.
Schrift und Grafikdesign rezipieren und deren Zweckbestimmung erkennen und werten.
2.3.1.1 Grafikdesign
verschiedene künstlerische und technische Verfahren zur Herstellung von • Buchstaben, • Buchstabenkombinationen, • Schrifttexturen, • Layouts begründet auswählen und aufgabenbezogen einsetzen,.
unter Berücksichtigung der Funktionen von Schrift und schriftgestalterischer Mittel • Buchstaben, • Worte oder • kurze Texte entwerfen,.
Kombinationen von Schrift, Bildern, Symbolen und Zeichen in praktischen Arbeiten anwenden,.
mit der Spannung zwischen Originalität und Lesbarkeit experimentieren,.
Arbeitsergebnisse angemessen präsentieren und für andere Fächer nutzbar machen.
durch das Reflektieren von Schriftgestaltungen seine eigene Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit dokumentieren,.
Schrift und Grafikdesign in eigenen und fremden Arbeiten einschätzen und kritisch werten,.
komplexe Arbeitsabläufe selbstständig planen und durchführen,.
selbstbestimmt und selbstsicher nach schriftgestalterischen Lösungen suchen und Entscheidungen treffen.
2.3.1.2 Fotografie und bewegte Bilder
den Bildgegenstand, die Komposition und die medienspezifischen Gestaltungsmittel erkennen, unterscheiden und beschreiben,.
die Mittel zur Veränderung der Wirklichkeit vor der Kamera zu einer im konkreten Foto produzierten Wirklichkeit erkennen und beschreiben,.
Fotos aus den Bereichen der privaten und kommerziellen Fotografie und der Kunstfotografie betrachten, kritisch beurteilen und auf die vom Fotografen vorgefundene Wirklichkeit schließen,.
die Unterschiede des Inszenierens vor, während und nach der Aufnahme und die Entstehung einer neuen Bildwirklichkeit erkennen,.
vielfältige Formen der Bildherstellung und Bildbearbeitung zur Realisierung eigener Intentionen und Aufgabenstellungen nutzen,.
die allgemeinen bildnerischen und medienspezifischen Gestaltungsmittel des Mediums erkennen und unterscheiden,.
geeignete (audio)visuelle Aufzeichnungsgeräte bedienen,.
die Bestandteile des Films • Einzelbild/Standbild • Szene • Sequenz erkennen, unterscheiden und aufgabenbezogen herstellen,.
Medienerfahrungen reflektieren,.
den Zusammenhang von Inhalt und Gestaltung erkennen und anwenden.
2.3.1.2 Fotografie und bewegte Bilder
den Bildgegenstand, die Komposition und die medienspezifischen Gestaltungsmittel vergleichen,.
durch Inszenieren vor, während und nach der Aufnahme analog und digital eine eigene Bildwirklichkeit herstellen,.
zu unterschiedlichen Inhalten geeignete Gestaltungsmittel auswählen.
zielgerichtet zu persönlichen Aussageabsichten gestalterische Entscheidungen treffen,.
Fotografie/Film differenziert wahrnehmen und die erreichte Aussage eigener und fremder Arbeiten kritisch beurteilen,.
seine individuelle Sichtweise begründen.
2.3.2.1 Produktdesign
den Zusammenhang zwischen Form und Funktion von Produkten erkennen und beschreiben,.
Materialien auf ihre Eignung für bestimmte Zwecke untersuchen,.
die ästhetische, praktische und symbolische Funktion von Produktdesign beschreiben, untersuchen und kritisch beurteilen,.
Produkte aus der Designgeschichte wiedererkennen und benennen.
2.3.2.1 Produktdesign
an ausgewählten Beispielen der Designgeschichte und an Alltagsprodukten die Funktionen untersuchen, vergleichen und werten,.
einen Gebrauchsgegenstand zeichnerisch und/oder plastisch entwerfen,.
den Entwurf praktisch ausführen,.
Wissen und Fähigkeiten aus anderen Lernbereichen für eine Produktgestaltung anwenden,.
Arbeitsergebnisse angemessen präsentieren. 9 Vgl. Leitgedanken zu den Thüringer Lehrplänen für den Erwerb der allgemein bildenden Schulabschlüsse, 2011. Kapitel 3.
für ein eigenes Produkt selbstbestimmt gestalterische Entscheidungen in Abhängigkeit von der Funktion treffen,.
Produktdesign differenziert wahrnehmen und Gegenstände eigener und fremder Produktion kritisch beurteilen,.
für die subjektive Beurteilung von Produkten Maßstäbe finden und seine Sichtweise begründen,.
durch das Reflektieren von Produktdesign seine subjektive Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit dokumentieren,.
komplexe Arbeitsabläufe eigenständig planen und durchführen.
2.3.2.2 Architektur
Merkmale von ausgewählten Bauwerken des 20. und 21. Jahrhunderts nach folgenden Kriterien wie • Funktion, • Bauweise, • Material, • Konstruktionsprinzipien, • kulturelle und geografische Besonderheiten und • Ökologie ordnen und werten,.
Architektur als Reaktion auf eine bereits vorhandene Bebauung und das Umfeld erfassen und beschreiben.
2.3.2.2 Architektur
Bauwerke bzw. ausgewählte Bauelemente kriterienbezogen untersuchen, beschreiben unddokumentieren,.
Konstruktionsprinzipien erproben,.
Materialeigenschaften hinsichtlich ihrer Eignung für bestimmte Konstruktionsprinzipien erforschen und die Erfahrungen praktisch nutzbar machen,.
Architektur in ihrer Beziehung zum bebauten und unbebauten Raum hinsichtlich • Proportionen, • Lichtverhältnissen, • Sichtachsen und • Raumwirkung untersuchen, beschreiben und dokumentieren.
den Zusammenhang von Gestaltung und Funktion reflektieren und individuell werten,.
selbstständig komplexe Arbeitsabläufe planen, organisieren und durchführen,.
in Gruppenprozessen zielführende Vorschläge einbringen und zuverlässig eigene Aufgaben erfüllen.
2.3.3 Lernbereich Bildende Kunst
gestalterische Mittel • erkennen und bezüglich ihrer Wirkung benennen, • begründet in Beziehung zum Inhalt setzen, • auf ihre Brauchbarkeit für eigene Gestaltungen einschätzen,.
verschiedene Methoden der Werkanalyse unterscheiden,.
verschiedene Ansätze für Interpretationen finden,.
Kunstströmungen unterscheiden und wechselseitige Beeinflussungen erkennen.
2.3.3 Lernbereich Bildende Kunst
gestalterische Mittel • Aussageabsichten zuordnen, • für eigene Gestaltungen einsetzen,.
verschiedene Methoden der Werkanalyse zur Erschließung und Interpretation von Kunstwerken verwenden,.
stilprägende Kunstwerke bestimmten Kunstströmungen zuordnen.
Gestaltungsmittel entsprechend seiner persönlichen Aussageabsicht auswählen und ihre Verwendung begründen,.
komplexe Arbeitsabläufe planen, organisieren und durchführen,.
seine Arbeitsergebnisse dem Werk angemessen präsentieren.
3.1 Lernbereich Bildende Kunst
gestalterische Mittel • erkennen und begründet in Beziehung zum Inhalt setzen, • in Bezug auf ihre Wirkung benennen, • auf ihre Brauchbarkeit für eigene Gestaltungen einschätzen,.
verschiedene Methoden der Werkanalyse unterscheiden,.
verschiedene Ansätze für Interpretationen finden,.
Kunstströmungen unterscheiden und wechselseitige Beeinflussungen erkennen.
3.1 Lernbereich Bildende Kunst
gestalterische Mittel • Aussageabsichten zuordnen, • für eigene Gestaltungen einsetzen,.
verschiedene Methoden der Werkanalyse zur Erschließung und Interpretation von Kunst werken verwenden,.
stilprägende Kunstwerke bestimmten Kunstströmungen zuordnen.
Gestaltungsmittel entsprechend seiner persönlichen Aussageabsicht auswählen und ihre Verwendung begründen,.
komplexe Arbeitsabläufe planen, organisieren und durchführen,.
seine Arbeitsergebnisse dem Werk angemessen präsentieren.
3.2.1 Architektur
Merkmale von ausgewählten Bauwerken des 20. und 21. Jahrhunderts nach Kriterien bestimmen, z. B nach • Funktion, • Bauweise, • Material, • Konstruktionsprinzipien, • kulturelle und geografische Besonderheiten und • Ökologie, • sowie diese ordnen und werten.
Architektur als Reaktion auf eine bereits vorhandene Bebauung sowie das Umfeld erfassen und beschreiben.
3.2.1 Architektur
Bauwerke bzw. ausgewählte Bauelemente kriterienbezogen untersuchen, beschreiben und dokumentieren,.
Konstruktionsprinzipien erproben,.
Materialeigenschaften hinsichtlich ihrer Eignung für bestimmte Konstruktionsprinzipien erforschen und die Erfahrungen praktisch nutzbar machen,.
Architektur in ihrer Beziehung zum bebauten und unbebauten Raum hinsichtlich • Proportionen, • Lichtverhältnissen, • Sichtachsen, • Raumwirkung untersuchen, beschreiben und dokumentieren.
selbstständig komplexe Arbeitsabläufe planen, organisieren und durchführen,.
in Gruppenprozessen zielführende Vorschläge einbringen und zuverlässig eigene Aufgaben erfüllen,.
den Zusammenhang von Gestaltung und Funktion reflektieren und individuell werten.
3.3.1 Fotografie und bewegte Bilder
den Bildgegenstand, die Komposition und die medienspezifischen Gestaltungsmittel erkennen, unterscheiden und beschreiben,.
die Mittel zur Veränderung der Wirklichkeit vor der Kamera zu einer im konkreten Foto produzierten Wirklichkeit erkennen und beschreiben,.
Fotos aus den Bereichen der privaten und kommerziellen Fotografie und der Kunstfotografie betrachten, kritisch beurteilen und auf die vom Fotografen vorgefundene Wirklichkeit schließen,.
die Unterschiede des Inszenierens vor, während und nach der Aufnahme und die Entstehung einer neuen Bildwirklichkeit erkennen,.
vielfältige Formen der Bildherstellung und Bildbearbeitung zur Realisierung eigener Intentionen und Aufgabenstellungen nutzen,.
die allgemeinen bildnerischen und medienspezifischen Gestaltungsmittel des Films erkennen und unterscheiden,.
geeignete (audio)visuelle Aufzeichnungsgeräte bedienen,.
die Bestandteile des Films • Einzelbild/Standbild • Szene • Sequenz erkennen, unterscheiden und aufgabenbezogen herstellen,.
Medienerfahrungen reflektieren,.
den Zusammenhang von Inhalt und Gestaltung erkennen und anwenden.
3.3.1 Fotografie und bewegte Bilder
den Bildgegenstand, die Komposition und die medienspezifischen Gestaltungsmittel vergleichen,.
durch Inszenieren vor, während und nach der Aufnahme analog und digital eine eigene Bildwirklichkeit herstellen,.
zu unterschiedlichen Inhalten geeignete Gestaltungsmittel auswählen.
zielgerichtet zu persönlichen Aussageabsichten gestalterische Entscheidungen treffen,.
die Aussageabsicht eigener und fremder Arbeitsergebnisse reflektieren und dadurch seine eigene Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit erweitern, um zu kritischen Beurteilungen zu kommen,.
den Fotoapparat und den Computer als künstlerische Medien für eigene Gestaltungen nutzen,.
seine individuelle Sichtweise begründen. 4 Ziele und Inhalte des Kompetenzerwerbs in der Qualifikationsphase der Thüringer Oberstufe In den Klassenstufen 11/12 erwirbt der Schüler im Vergleich zum vorangegangenen Unterricht einen Kompetenzzuwachs qualitativer Art durch.
ein erweitertes Allgemeinwissen,.
die differenzierte Ausprägung seiner Individualität und Toleranzfähigkeit,.
eine sensiblere Wahrnehmung,.
seine vielfältigen unmittelbaren und mediengestützten persönlichen Erfahrungen im Umgang mit ästhetisch-künstlerischen Erscheinungsformen,.
seine fächerübergreifende Lernerfahrung,.
Grundeinsichten in das Wesen der Kunst als Widerspieglung für gesellschaftliche, politische, ökonomische, ökologische und kulturelle Zusammenhänge sowie Aspekte verschiedener Weltanschauungen und Religionen,.
die Fähigkeit, ästhetische Werte zu erfassen, zu beurteilen und zu begründen. Dieser qualitative Zuwachs äußert sich vor allem.
in der Selbstständigkeit des Schülers im Umgang mit handwerklichen und gestalterischen Mitteln und verschiedenen Medien,.
in einer kontinuierlichen, problembewussten und aufgabenorientierten Arbeitsweise,.
in der Anwendung von unterschiedlichen Methoden kunst- und kulturwissenschaftlichen Arbeitens,.
im Hinterfragen, Erklären und Bewerten des eigenen und fremden künstlerischen Schaffens,.
durch die Nutzung authentischer Orte, um die Verbindung von Kunst, Kultur und Leben zu erfahren,.
in einem zunehmenden Kunstverständnis, durch das Inspiration, Phantasie und Imagination ausgelöst werden, um selbstständig Konzepte zur Realisierung ästhetischer Vorhaben zu entwickeln,.
im Wissen um die Spezifika ästhetischer Werke,.
in der Kenntnis ausgewählter Aspekte der Kunst- und Kulturgeschichte. Im Hinblick auf veränderte Lerninteressen und Lernsituationen sowie die wissenschaftspropädeutische Zielsetzung wird auf die Untergliederung in Lernbereiche verzichtet zugunsten des Entscheidungsfeldes Erfahrungsbereiche der Schüler. Dieses Entscheidungsfeld wird wie folgt konkretisiert:.
Mensch und soziale Räume z. B. Jugendkultur, Kommunikation, politische und gesellschaftliche Aktionsräume, Identität, Lebensperspektiven, Visionen, Werte, Konsum- und Lebensstile.
Mensch und Umwelt z. B. natürliche und vom Menschen beeinflusste Lebensgrundlagen, Verantwortung im Umgang mit Ressourcen, Nachhaltigkeit, gestalteter Naturraum.
Mensch und Kultur z. B. kulturelle Vielfalt, Ausdrucksformen anderer Kulturräume, Sich-in-Beziehung-Setzen zu Ausdrucksformen und künstlerischen Strategien, Wahrnehmung und Gestaltung individueller Lebenskultur In alle drei Erfahrungsbereiche sind die Lernbereiche Bildende Kunst, Visuelle Medien/Visuelle Kommunikation und Gestaltete Umwelt vielfältig einzubeziehen und mit den anderen Entscheidungsfeldern in Beziehung zu setzen (siehe 1.3). Das didaktische Strukturprinzip des Kunstunterrichts in der Qualifikationsphase ist das Zusammenwirken von Produktion, Rezeption und Reflexion. Grundlegendes Anforderungsniveau und erhöhtes Anforderungsniveau sind identisch hinsichtlich ihrer gemeinsamen Grundbildung, differenzieren sich jedoch quantitativ und qualitativ durch besondere Schwerpunktsetzung. Die angestrebten Kompetenzen und Inhalte des Unterrichts im Bereich des erhöhten Anforderungsniveaus unterscheiden sich vom grundlegenden Anforderungsniveau durch.
thematische und künstlerisch-praktische Erweiterung bzw. Vertiefung,.
die Vertrautheit mit Materialien, Verfahren und Techniken, künstlerischen Strategien sowie Künstlern und Kunstwerken,.
den Schwierigkeits- und Komplexitätsgrad sowie die Offenheit der Aufgabenstellungen,.
die Intensität des Umgangs mit Informationen und Hilfsmitteln,.
den Grad der Selbstständigkeit in der Organisation und Durchführung von Arbeitsprozessen.
4.1 Produktion
zu Phänomenen und Ausdrucksformen bild– aus Phänomenen und Ausdrucksformen nerische und gestalterische Vorstellungen auswählen und fachübergreifend bildnerientwickeln und sichtbar machen, sche und gestalterische Vorstellungen entwickeln und sichtbar machen,.
Fachtermini verstehen, – sich Fachtermini selbstständig erarbeiten,.
eine Systematik der gestalterischen Mittel der verschiedenen Lernbereiche erkennen,.
den Zusammenhang zwischen Objekt und möglicher Präsentationsform erkennen.
4.1 Produktion
grundlegende künstlerische Strategien so– künstlerische Strategien sowie gestalteriwie gestalterische Verfahren und Techniken sche Verfahren und Techniken für die eigene erproben und begründet einsetzen, Arbeit auswählen und begründet einsetzen,.
wissenschaftliche Methoden zweckbezogen für die gestalterische, künstlerische und forschende Arbeit nutzen,.
mit Materialien und Werkzeugen sachgerecht umgehen,.
gestalterische Mittel der verschiedenen Lernbereiche bewusst anwenden,.
die aus Fachtermini gewonnenen Erkenntnisse im Arbeitsprozess verwenden,.
einen gestalterischen Arbeitsprozess vom Entwurf bis zum Produkt planen und durchführen,.
die Arbeitsergebnisse mit geeigneten Methoden und Medien für eine Präsentation aufbereiten.
zu Phänomenen und Ausdrucksformen individuelle gestalterische Vorstellungen entwickeln und sichtbar machen, indem er geeignete künstlerische Strategien und gestalterische Verfahren, Techniken und Medien einsetzt,.
mit Materialien und Werkzeugen verantwortungsbewusst umgehen,.
als gestaltendes Individuum einen künstlerischen Arbeitsprozess selbstständig planen und durchführen,.
eine Präsentation selbstständig und in der Gruppe vorbereiten und durchführen.
4.2 Rezeption
Fachtermini nennen und erläutern, – Fachtermini selbstständig erarbeiten und erläutern.
Erscheinungsformen und soziokulturelle Be– Erscheinungsformen und soziokulturelle Bedingungen der Bildkultur eines historischen dingungen der Bildkultur mehrerer historiAbschnitts beschreiben und erklären, scher Abschnitte beschreiben und erklären,.
verschiedene Wirklichkeitsebenen erfassen,.
komplexe Entstehungsprozesse und Wir– philosophische, soziologische, literarische kungszusammenhänge von Kunst und Geund andere Aspekte in die Interpretation einstaltung erkennen und in die Interpretation beziehen. einbeziehen.
4.2 Rezeption
Fachtermini mündlich und schriftlich verwenden,.
in adäquater Fachsprache über Kunstwerke und visuelle Phänomene kommunizieren,.
Erscheinungsformen und soziokulturelle Be– Erscheinungsformen und soziokulturelle Bedingungen der Bildkultur eines historischen dingungen der Bildkultur mehrerer historiAbschnitts analysieren und miteinander in scher Abschnitte analysieren und miteinanBeziehung setzen, der in Beziehung setzen,.
ausgewählte Kunstepochen, Kunstströmungen und Künstler historisch einordnen,.
verschiedene Wirklichkeitsebenen beschreiben,.
mit Hilfe theoretischer oder praktisch orien– Werkbeispiele verschiedener Lernbereiche tierter Methoden Werke aus den verschiedeselbstständig mit Hilfe unterschiedlicher Menen Lernbereichen beschreiben, analysieren thoden beschreiben, analysieren und inter- und interpretieren, pretieren,.
mit wissenschaftlichen Methoden – wie recherchieren, strukturieren, systematisieren, reflektieren, kommentieren – arbeiten.
Ergebnisse einer selbstständigen rezeptiven Auseinandersetzung • allein und • in der Gruppe präsentieren.
zu Kunstwerken und künstlerischen Konzepten im Spannungsfeld von Kunstgeschichte und zeitgenössischer Kunst begründet Position beziehen,.
Toleranz gegenüber der Vielfalt individueller Gestaltungskonzepte zeigen.
4.3 Reflexion
Beziehungen herstellen zwischen • Erfahrenem, eigenem Ausdrucksvermögen und dem erworbenen Wissen, • eigenen gestalterischen Arbeiten und ästhetischen Phänomenen, • eigenen gestalterischen Arbeiten und denen Anderer,.
Kunst und Gestaltung als sozialen und kom– Kunst und Gestaltung als sozialen und kommunikativen Ausdruck einer gesellschaftlimunikativen Ausdruck einer gesellschaftlichen Position erkennen, deuten und beurteichen Position len. • unter Einbeziehung historischer, biografischer, ikonografischer, mythologischer, symbolischer und allegorischer Zusammenhänge und • unter philosophischen und/oder soziologischen Gesichtspunkten erkennen, deuten und beurteilen.
4.3 Reflexion
ästhetische Phänomene • wahrnehmen und benennen, • zum eigenen Bildgedächtnis in Beziehung setzen und gewonnene Erkenntnisse in eigene gestalterische Entscheidungen einfließen lassen,.
eigene Arbeitsergebnisse begründend einschätzen und mit professioneller künstlerischer Produktion vergleichen.
seine Umwelt in Bezug auf ästhetische Phänomene differenziert sinnlich wahrnehmen und sich darüber mit Anderen austauschen,.
seine Umwelt in Bezug auf ästhetische Phänomene differenziert sinnlich wahrnehmen und sich im Austauschen darüber mit Anderen positionieren,.
Intentionen hinterfragen, begründen, beurteilen und werten.
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Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur — Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife, Kunst, 2012
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