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− ausgewählte naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsmethoden anwenden und ihre
ausgewählte naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsmethoden anwenden und ihre Bedeutung für die Gewinnung von Erkenntnissen erläutern: • kriteriengeleitetes Betrachten/Beobachten und Beschreiben von Sachverhalten • kriteriengeleitetes Vergleichen von Sachverhalten • Ordnen bzw. Klassifizieren von Naturmaterialien und Fachbegriffen • Begründen von Sachverhalten (korrekte Darstellung von Ursache-Wirkung- Beziehungen) (DS) • Modelle zur Veranschaulichung • Experimentieren (unter Beachtung der Schrittfolge) • Anwenden der experimentellen Methode (Forschendes Lernen): • Formulieren von Fragen • Ableiten begründeter Vermutungen • Planen von Experimenten zur Überprüfung der Vermutungen • Durchführen von Experimenten • Beobachten bzw. Ermitteln von Messergebnissen und Dokumentieren (DS, MB) • Auswerten der Experimente und Bestätigen/Widerlegen der Vermutungen und Beantworten der Fragen
− ausgewählte Arbeitsmittel benennen und sachgerecht verwenden:
ausgewählte Arbeitsmittel benennen und sachgerecht verwenden: • zum Messen (z. B. Maßband, Waage, Thermometer) • zum Beobachten (z. B. Lupe) • zum Experimentieren (z. B. Reagenzglas, Becherglas, Pipette)
− allgemeine aus konkreten Aussagen sowie konkrete aus allgemeinen Aussagen ableiten
allgemeine aus konkreten Aussagen sowie konkrete aus allgemeinen Aussagen ableiten (Deduktion, Induktion)
− naturwissenschaftliche Informationen (z. B. Texte, Zeichnungen, Tabellen, Diagramme,
naturwissenschaftliche Informationen (z. B. Texte, Zeichnungen, Tabellen, Diagramme, Schemata, Protokolle) sachgerecht verwenden: • Erfassen und Auswerten von Informationen 10 • Darstellen von Informationen in geeigneter Form • Anfertigen einfacher Protokolle • Übertragen von Informationen in andere Darstellungsformen (z. B.
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
− Alltagsbeispiele für Beziehungen zwischen Mensch, Natur und Technik nennen, z. B.:
Alltagsbeispiele für Beziehungen zwischen Mensch, Natur und Technik nennen, z. B.: • Nutzung der Natur durch den Menschen als Lebensraum und zur Gewinnung von Nahrung und Rohstoffen (BNE) • Beeinflussung der Natur durch den Menschen (z. B. Anlegen von Teichen, Veränderung von Lebensräumen durch Städte- und Straßenbau) (DB, BNE) • Erforschung der Natur und Nutzung von Erkenntnissen (z. B. Auto- und Flugzeugbau, Medizin) sowie Nutzung der Technik (z. B.
− die Schrittfolge des Forschenden Lernens an einem konkreten Beispiel anwenden:
die Schrittfolge des Forschenden Lernens an einem konkreten Beispiel anwenden: • Formulieren von Fragen • Ableiten begründeter Vermutungen • Planen von Experimenten zur Überprüfung der Vermutungen • Durchführen von Experimenten • Beobachten bzw. Ermitteln von Messergebnissen und Dokumentieren • Auswerten der Experimente und Bestätigen/Widerlegen der Vermutungen und 11 Beantworten der Fragen
➢ nach der Schrittfolge des Forschenden Lernens ein Stoffgemisch aus Eisenspänen,
nach der Schrittfolge des Forschenden Lernens ein Stoffgemisch aus Eisenspänen, Sand und Kies trennen (mit Magnet und Sieb) Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (DS, MB, BO, BNE)
ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (DS, MB, BO, BNE)
− Körper in feste Körper, Flüssigkeiten und Gase einteilen und Beispiele aus dem Alltag
Körper in feste Körper, Flüssigkeiten und Gase einteilen und Beispiele aus dem Alltag zuordnen (DS)
− die Bedeutung von Volumen- und Massebestimmung von Körpern im Alltag erläutern:
die Bedeutung von Volumen- und Massebestimmung von Körpern im Alltag erläutern: • Kennzeichnung als physikalische Größen (DS) • Verwendung von Formelzeichen und Einheiten (DS) Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ Volumina bestimmen durch
Volumina bestimmen durch • Abmessen von Flüssigkeiten • Differenzmessung (Eintauchen fester Körper in Wasser → Überlaufmethode als Lehrerdemonstration, Differenzmethode als Schülerversuch)
➢ Massen bestimmen durch Wiegen (unter Verwendung geeigneter Materialien/Geräte für
Massen bestimmen durch Wiegen (unter Verwendung geeigneter Materialien/Geräte für die Messbereiche) 12 Stoffe und ihre Eigenschaften Die Schülerinnen und Schüler können
− Stoffe nennen, aus denen Körper bestehen
Stoffe nennen, aus denen Körper bestehen
− Reinstoffe anhand von Eigenschaften beschreiben und vergleichen: (DS)
Reinstoffe anhand von Eigenschaften beschreiben und vergleichen: (DS) • mit den Sinnen wahrnehmbare Eigenschaften (z. B. Farbe, Aggregatzustand, Geruch, Oberflächenbeschaffenheit) • mit Hilfsmitteln zu ermittelnde Eigenschaften (z. B. elektrische Leitfähigkeit, Löslichkeit, Wärmeleitfähigkeit, Magnetismus, Schmelz- und Siedetemperatur)
− den Zusammenhang zwischen Eigenschaften und Verwendung von Reinstoffen an
den Zusammenhang zwischen Eigenschaften und Verwendung von Reinstoffen an Alltagsbeispielen erläutern
− den Modellbegriff definieren und die Bedeutung von Modellen erläutern
den Modellbegriff definieren und die Bedeutung von Modellen erläutern
− die Zusammensetzung der Stoffe aus Teilchen beschreiben: (DS)
die Zusammensetzung der Stoffe aus Teilchen beschreiben: (DS) • Veranschaulichung der Teilchen und ihrer Bewegung mithilfe eines Modells (Kugeln) • Zusammenhang zwischen Anordnung sowie Bewegung der Teilchen und den Aggregatzuständen (fest, flüssig, gasförmig) • Veränderung von Aggregatzuständen durch Erhöhung/Verringerung der Temperatur am Beispiel Wasser unter Verwendung der Begriffe Schmelzen, Verdampfen, Kondensieren, Gefrieren
− Stoffgemische als Mischung verschiedener Reinstoffe mithilfe des Kugelteilchenmodells
Stoffgemische als Mischung verschiedener Reinstoffe mithilfe des Kugelteilchenmodells erläutern: • Zucker-Wasser-Lösung • Stickstoff, Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid als Bestandteile des Stoffgemisches Luft • Ethanol-Wasser-Lösung
− die Begriffe Reinstoffe und Stoffgemische definieren und Beispiele zuordnen
die Begriffe Reinstoffe und Stoffgemische definieren und Beispiele zuordnen
− das Trennen von Stoffgemischen in Reinstoffe beschreiben und den Zusammenhang
das Trennen von Stoffgemischen in Reinstoffe beschreiben und den Zusammenhang zwischen Stoffeigenschaften und Trennverfahren erläutern
− die Bedeutung der Stofftrennung an Alltagsbeispielen erläutern
die Bedeutung der Stofftrennung an Alltagsbeispielen erläutern Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ Stoffeigenschaften ausgewählter Stoffe ermitteln, z. B. Farbe, Aggregatzustand,
Stoffeigenschaften ausgewählter Stoffe ermitteln, z. B. Farbe, Aggregatzustand, Magnetismus, Siedetemperatur (BO)
➢ Experimentieren (MB, BO)
Experimentieren (MB, BO) • Veranschaulichen der Teilchenbewegung eines Stoffes (Bewegung von Teilchen in Flüssigkeiten, z. B. offene Tintenpatrone im Wasserglas, Teebeutel in Gefäß mit heißem Wasser) • Kondensieren von Wasserdampf (an kalter Glasscheibe) • Trennen von Stoffgemischen • Sortieren • Sedimentieren • Dekantieren • Filtrieren • Eindampfen • Papierchromatographie (mit Wasser als Laufmittel)
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS) 13
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
− die Bedeutung chemischer Reaktionen an Beispielen erläutern:
die Bedeutung chemischer Reaktionen an Beispielen erläutern: • Herstellung von Stoffen (z. B. Glas, Kunststoffe) • Nutzung freigesetzter Wärme (z. B. Verbrennung von Holzkohle im Grill)
− die Verbrennung als chemische Reaktion beschreiben: (DS)
die Verbrennung als chemische Reaktion beschreiben: (DS) • Umwandlung von Stoffen – Bildung neuer Stoffe mit anderen Eigenschaften unter Beteiligung von Sauerstoff • Umwandlung von Energie – Umwandlung der Energie der Stoffe (chemische Energie) in Wärme bzw. Licht
− chemische Reaktionen (Stoff- und Energieumwandlungen) von physikalischen
chemische Reaktionen (Stoff- und Energieumwandlungen) von physikalischen Vorgängen (z. B. Ändern von Aggregatzuständen, Mischen und Trennen von Stoffen) unterscheiden Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ Stoffumwandlungen am Beispiel von Verbrennungen durchführen, z. B. Holzspan,
Stoffumwandlungen am Beispiel von Verbrennungen durchführen, z. B. Holzspan, Zucker, Wunderkerze, Eisenwolle Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB) 14
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
− das Benetzen von Materialien mit Wasser und das Abperlen auf verschiedenen Materia-
das Benetzen von Materialien mit Wasser und das Abperlen auf verschiedenen Materialien beschreiben und begründen (DS) • Kugelform eines Wassertropfens aufgrund anziehender Kräfte zwischen den Wasserteilchen (Kohäsion) und Oberflächenspannung • Kräfte zwischen Wasserteilchen und Teilchen eines anderen Stoffes, z. B. Glas (Adhäsion) • Benetzung, wenn Adhäsion größer als Kohäsion (z. B. auf wasserliebenden Oberflächen bzw. bei flächigem Kontakt auf glatter Oberfläche) • Abperlen, wenn Adhäsion kleiner als Kohäsion (z. B. wasserabweisenden Oberflächen bzw. bei punktuellem Kontakt auf rauer/genoppter Oberfläche)
− Alltagsbeispiele für Adhäsion nennen (z. B. Kreide an Tafel)
Alltagsbeispiele für Adhäsion nennen (z. B. Kreide an Tafel)
− den Einsatz von wasserabweisenden Materialien bzw. mit fein genoppter Oberfläche,
den Einsatz von wasserabweisenden Materialien bzw. mit fein genoppter Oberfläche, z. B. für Outdoorkleidung bzw. Autowachs begründen (BNE) Fachpraktisches Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ experimentieren:
experimentieren: • das Verhalten eines Wassertropfens beim Auftreffen auf einer „wasserliebenden“ und auf einer „wasserabweisenden“ Oberfläche • die Veränderung der Oberflächenspannung durch Zugabe von Spülmittel (Wassertropfen auf einer Glasplatte und nachfolgend Berührung des Tropfens mit einer vorher in Spülmittel getauchten Nadelspitze) • das Benetzen und Abrollen von Wassertropfen auf geneigten Ebenen unterschiedlicher Materialien (z. B.
experimentieren: • Abhängigkeit der Steighöhe von Wasser vom Durchmesser der Kapillarröhrchen Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
− das Aufsteigen von Flüssigkeiten in engen Röhrchen (Kapillaren) beschreiben und be-
das Aufsteigen von Flüssigkeiten in engen Röhrchen (Kapillaren) beschreiben und begründen (aufgrund der Adhäsionskräfte entgegen der Schwerkraft)
− die Nutzung (z. B. Flüssigkeit mit Schwamm aufnehmen) bzw. die Verhinderung (z. B.
die Nutzung (z. B. Flüssigkeit mit Schwamm aufnehmen) bzw. die Verhinderung (z. B. gebrannter Ton im Bauwesen) der Kapillarität begründen Fachpraktisches Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
− Lebewesen nennen und unter Nutzung von Erfahrungen vorgegebenen Gruppen
Lebewesen nennen und unter Nutzung von Erfahrungen vorgegebenen Gruppen zuordnen, z. B. Tiere, Pilze, Bakterien, Pflanzen (Moose, Farnpflanzen, Samenpflanzen)
− Lebewesen von Nichtlebendem (z. B. Gegenstände, Steine) abgrenzen
Lebewesen von Nichtlebendem (z. B. Gegenstände, Steine) abgrenzen Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS) 16
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
− den Bau einer Samenpflanze beschreiben und die Teile Wurzel und Spross
den Bau einer Samenpflanze beschreiben und die Teile Wurzel und Spross (Sprossachse, Laubblätter, Blüten) nennen
− Samenpflanzen vergleichen – Formenvielfalt, gleiche Gliederung
Samenpflanzen vergleichen – Formenvielfalt, gleiche Gliederung
− Samenpflanzen nach der Wuchsform (Kräuter, Sträucher, Bäume) ordnen
Samenpflanzen nach der Wuchsform (Kräuter, Sträucher, Bäume) ordnen Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ kriteriengeleitet betrachten
kriteriengeleitet betrachten • Gestalt von Samenpflanzen (Originalobjekte), z. B. Ackersenf, Gartenerbse, Sonnenblume Ernährung der Samenpflanzen Die Schülerinnen und Schüler können
− den Weg von Wasser, gelösten Mineralsalzen aus dem Boden und Kohlenstoffdioxid aus
den Weg von Wasser, gelösten Mineralsalzen aus dem Boden und Kohlenstoffdioxid aus der Luft in die Laubblätter der Pflanze beschreiben: (DS) • Aufnahme von Wasser und darin gelöster Mineralsalze durch die Wurzel (Zusammenhang zwischen Oberflächenvergrößerung durch Wurzelhaare und Stoffaufnahme) • Transport von Wasser und gelösten Mineralsalzen in der Sprossachse in „dünnen 17 Röhren“ unter Anwendung der Kapillarität • Aufnahme von Kohlenstoffdioxid aus der Luft über die Laubblätter durch kleine „Öffnungen“
− die Umwandlung von Kohlenstoffdioxid und Wasser im Chlorophyll (Blattgrün) der
die Umwandlung von Kohlenstoffdioxid und Wasser im Chlorophyll (Blattgrün) der Laubblätter mit Hilfe von Sonnenlicht zu Traubenzucker und Sauerstoff in einem Schema darstellen
− Traubenzucker als Grundlage für die Bildung von weiteren Stoffen (z. B. Stärke, Fette,
Traubenzucker als Grundlage für die Bildung von weiteren Stoffen (z. B. Stärke, Fette, Farbstoffe) nennen
− die Bedeutung der gebildeten energiereichen Stoffe für die Pflanze erläutern
die Bedeutung der gebildeten energiereichen Stoffe für die Pflanze erläutern • Wachstum und Gewinnung von Energie
− den gebildeten Sauerstoff als wichtigen Stoff für die Atmung vieler Lebewesen benennen
den gebildeten Sauerstoff als wichtigen Stoff für die Atmung vieler Lebewesen benennen Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ kriteriengeleitet unter Verwendung einer Lupe betrachten:
kriteriengeleitet unter Verwendung einer Lupe betrachten: • Sprossachsenquerschnitt (Erkennen der Leitgefäße)
➢ experimentieren:
experimentieren: • Aufsteigen von gefärbtem Wasser in der Sprossachse krautiger Pflanzen (z. B. Weiße Taubnessel) • Abgabe von Wasserdampf über die Laubblätter (z. B. Beobachten von Wassertropfen an übergestülpter Folie)
➢ experimentieren sowie den Versuchsaufbau und die Bedeutung von Kontrollversuchen
experimentieren sowie den Versuchsaufbau und die Bedeutung von Kontrollversuchen begründen: • Nachweis der Wasseraufnahme über Wurzeln (z. B. Pflanze in Becherglas mit Wasser und Ölschicht) • Bedeutung von Licht und Wasser für Pflanzen (z. B. Kressepflanzen in Gefäßen unter verschiedenen Bedingungen)
− den Bau von Blüten beschreiben, vergleichen – Formenvielfalt, gleiche Teile
den Bau von Blüten beschreiben, vergleichen – Formenvielfalt, gleiche Teile (Kelchblätter, Kronblätter, Staubblätter, Fruchtblätter)
− die Bestäubung (Übertragung von Pollen des Staubblattes auf Narbe des Fruchtblattes)
die Bestäubung (Übertragung von Pollen des Staubblattes auf Narbe des Fruchtblattes) beschreiben und den Zusammenhang von Blütenbau und Bestäubungsarten (Wind- und Insektenbestäubung) erläutern
− die Befruchtung (Verschmelzung von Samenzelle und Eizelle) und die Fruchtbildung
die Befruchtung (Verschmelzung von Samenzelle und Eizelle) und die Fruchtbildung beschreiben
− den Bau eines Samens (Samenschale, Keimling) beschreiben und die Bedeutung der
den Bau eines Samens (Samenschale, Keimling) beschreiben und die Bedeutung der Speicherstoffe Stärke und Fett erläutern
− die Entwicklung einer Pflanze aus dem Samen (Quellung, Keimung, Wachstum des
die Entwicklung einer Pflanze aus dem Samen (Quellung, Keimung, Wachstum des Keimlings) beschreiben
− Keimungsbedingungen (z. B. Temperatur, Wasser) und Wachstumsbedingungen (z. B.
Keimungsbedingungen (z. B. Temperatur, Wasser) und Wachstumsbedingungen (z. B. Licht, Wasser) nennen
− den Begriff Samenpflanze definieren
den Begriff Samenpflanze definieren
− ungeschlechtliche und geschlechtliche Fortpflanzung vergleichen:
ungeschlechtliche und geschlechtliche Fortpflanzung vergleichen: • Unterschiede – geschlechtliche Fortpflanzung (Befruchtung einer Eizelle) ungeschlechtliche Fortpflanzung (ohne Befruchtung, z. B. Stecklinge) • Gemeinsamkeit – Erzeugung von Nachkommen 18 Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ Blüten zergliedern und ein Blütendiagramm erstellen (KB)
Blüten zergliedern und ein Blütendiagramm erstellen (KB)
➢ Stärke (unter Verwendung von Iod-Kaliumiodid-Lösung) und Fett (Fettfleckprobe) in
Stärke (unter Verwendung von Iod-Kaliumiodid-Lösung) und Fett (Fettfleckprobe) in Samen (z. B. gequollener Bohnensamen, Raps) nachweisen
➢ ausgewählte Keimungs- und Wachstumsbedingungen untersuchen
ausgewählte Keimungs- und Wachstumsbedingungen untersuchen
➢ Jungpflanzen aus Samen und aus Stecklingen ziehen
Jungpflanzen aus Samen und aus Stecklingen ziehen Ordnen von Samenpflanzen Die Schülerinnen und Schüler können
− ausgewählte Samenpflanzen aufgrund gemeinsamer Merkmale in Pflanzenfamilien
ausgewählte Samenpflanzen aufgrund gemeinsamer Merkmale in Pflanzenfamilien einordnen: • zwei Vertreter einer Pflanzenfamilie (z. B. Kreuzblütengewächse) hinsichtlich ausgewählter Merkmale vergleichen und aufgrund von Gemeinsamkeiten der Pflanzenfamilie zuordnen (Aufbau von Blüten und Sprossachsen, Stellung der Laubblätter an Sprossachse, Fruchtformen) • die ausgewählte Pflanzenfamilie von anderen Pflanzenfamilien abgrenzen
− die Einteilung von Samenpflanzen nach verschiedenen Ordnungskriterien erläutern (z. B.
die Einteilung von Samenpflanzen nach verschiedenen Ordnungskriterien erläutern (z. B. Wild- und Kulturpflanzen, Pflanzenfamilien) Bedeutung von Samenpflanzen und Nutzung durch den Menschen Die Schülerinnen und Schüler können
− die Bedeutung wildwachsender Samenpflanzen in der Natur erläutern, z. B.
die Bedeutung wildwachsender Samenpflanzen in der Natur erläutern, z. B. • Teil vieler Lebensgemeinschaften (z. B. Wiese und See) und somit Lebensraum für zahlreiche Tiere • Nahrungsgrundlage für Tiere • Bereitstellung von Sauerstoff
− die Nutzung von Samenpflanzen an Beispielen aus dem Alltag erläutern, z. B. Nahrung,
die Nutzung von Samenpflanzen an Beispielen aus dem Alltag erläutern, z. B. Nahrung, Energieträger, Baumaterialien, Textilien, Heilkräuter und Arzneipflanzen (KB, BNE) Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
- verantwortungsvoll entscheiden bzw. handeln (DB, KB, BNE)
verantwortungsvoll entscheiden bzw. handeln (DB, KB, BNE) 19
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
− verschiedene Wirbeltierarten den fünf Wirbeltierklassen (Fische, Lurche, Kriechtiere,
verschiedene Wirbeltierarten den fünf Wirbeltierklassen (Fische, Lurche, Kriechtiere, Vögel, Säugetiere) zuordnen Körpergliederung und Körperbau Die Schülerinnen und Schüler können
− Körpergliederung und Skelett von Vertretern der fünf Wirbeltierklassen vergleichen –
Körpergliederung und Skelett von Vertretern der fünf Wirbeltierklassen vergleichen – gleiche Gliederung und Anordnung der Skelettteile, unterschiedliche Ausprägung
− den Begriff Wirbeltier definieren (Vorhandensein eines Innenskeletts mit Schädel und
den Begriff Wirbeltier definieren (Vorhandensein eines Innenskeletts mit Schädel und Wirbelsäule) und von Wirbellosen abgrenzen Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ ein Beinmodell der Wirbeltiere herstellen
ein Beinmodell der Wirbeltiere herstellen Angepasstheit an ihre Lebensweise und ihre Lebensräume Säugetiere Die Schülerinnen und Schüler können
− die Angepasstheit des Gliedmaßenskeletts an die Fortbewegung in verschiedenen
die Angepasstheit des Gliedmaßenskeletts an die Fortbewegung in verschiedenen Lebensräumen erläutern, z. B. Rotfuchs, Kleine Hufeisennase (Fledermaus), Delfin: • Beine → Laufen auf dem Land • lange, dünne Fingerknochen mit Flughäuten → Fliegen in der Luft • flossenförmige Vordergliedmaßen → Schwimmen im Wasser
− die Bedeutung von Ernährung und Atmung erläutern:
die Bedeutung von Ernährung und Atmung erläutern: • Aufnahme von Nahrung, Zerlegung der Nahrung in Bausteine und Aufnahme ins Blut • Aufnahme von Sauerstoff über die Lunge in das Blut • Transport der Nahrungsbausteine und des Sauerstoffs in alle Teile des Körpers • Verwendung zum Aufbau körpereigener Stoffe (z. B. Wachstum) und zur Bereitstellung von Energie
− die Fortpflanzung und Entwicklung beschreiben:
die Fortpflanzung und Entwicklung beschreiben: • geschlechtliche Fortpflanzung (Bildung von Eiern im Eierstock der Weibchen, Bildung von Samenzellen im Hoden der Männchen, innere Befruchtung, befruchtetes Ei, Entwicklung des Embryos, Geburt, Entwicklung zum erwachsenen Tier) • Säugen der Neugeborenen mit Muttermilch • Unterscheidung zwischen
➢ die Löslichkeit von Stärke und Traubenzucker experimentell überprüfen
die Löslichkeit von Stärke und Traubenzucker experimentell überprüfen
➢ unter Verwendung der Modellmethode z. B. den Blutkreislauf oder den Aufbau einer
unter Verwendung der Modellmethode z. B. den Blutkreislauf oder den Aufbau einer einfachen Lunge darstellen
➢ das Prinzip der Oberflächenvergrößerung darstellen
das Prinzip der Oberflächenvergrößerung darstellen Weitere Wirbeltierklassen Die Schülerinnen und Schüler können
- die Angepasstheit von Vertretern der Wirbeltierklassen an ihre Lebensweise und
die Angepasstheit von Vertretern der Wirbeltierklassen an ihre Lebensweise und Lebensräume erläutern: Fische am Beispiel (▪ Bachforelle) − Fortbewegung im Wasser • stromlinienförmige Körperform (Spindel), schleimige, feuchte Haut mit dachziegelartig angeordneten Schuppen, paarige und unpaarige Flossen → Schwimmen im Wasser; Schwimmblase → Schweben im Wasser − Atmung im Wasser • Kiemen mit Kiemenblättchen → Aufnahme von in Wasser gelöstem Sauerstoff über dünne Haut der Kiemenblättchen in das Blut bzw. Abgabe von Kohlenstoffdioxid Lurche am Beispiel (▪ Grasfrosch) − Fortpflanzung und Entwicklung • äußere Befruchtung • Entwicklung vom Laich zur Larve im Wasser (Gasaustausch durch Kiemen, Ruderschwanz) bis zum erwachsenen Tier an Land (Gasaustausch über feuchte Haut und Lunge, Gliedmaßen) Kriechtiere am Beispiel (▪ Ringelnatter) − Fortbewegung an Land • Bauchmuskeln und Bauchschuppen → Schlängeln − Körperbedeckung • trockene Haut mit Hornschuppen → Schutz vor Austrocknung Vögel am Beispiel (▪ Graugans) − Fortbewegung • Vordergliedmaßen als Flügel, stromlinienförmiger Körper, Federn, hohle Knochen → Fliegen • Schwimmfüße, eingefettetes Gefieder → Schwimmen
➢ Körpermodelle in einer Luft- oder in einer Wasserströmung untersuchen
Körpermodelle in einer Luft- oder in einer Wasserströmung untersuchen
➢ die Funktionsweise der Flossen anhand eines Modells untersuchen
die Funktionsweise der Flossen anhand eines Modells untersuchen
➢ Bau und Eigenschaften von Federn mit der Lupe untersuchen
Bau und Eigenschaften von Federn mit der Lupe untersuchen Gegenüberstellung und Ordnen der Wirbeltierklassen Die Schülerinnen und Schüler können
− die fünf Wirbeltierklassen gegenüberstellen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede
die fünf Wirbeltierklassen gegenüberstellen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede nennen sowie Vertreter begründet zuordnen: • Skelett (Schädel, Wirbelsäule, Schulter- und Beckengürtel, Arm- und Beinskelett) – unterschiedliche Ausprägung in Anpassung an Fortbewegung • Atmung/Atmungsorgane – Kiemen, Haut, Lunge • Körperbedeckung – feuchte, schleimige Haut/trockene Haut mit Hornschuppen, Federn, Haare 21 • Körpertemperatur – wechselwarm, gleichwarm • geschlechtliche Fortpflanzung – äußere/innere Befruchtung, Entwicklung des Embryos innerhalb/außerhalb des Körpers
− die Einteilung von Wirbeltieren nach verschiedenen Ordnungskriterien erläutern (z. B.
die Einteilung von Wirbeltieren nach verschiedenen Ordnungskriterien erläutern (z. B. Wild- und Heim- und Nutztiere, Tierklassen, Lebensraum) Schutz von Wirbeltieren Die Schülerinnen und Schüler können
− die Auswirkungen von Einflüssen auf Lebensräume der Wirbeltiere an Beispielen
die Auswirkungen von Einflüssen auf Lebensräume der Wirbeltiere an Beispielen ableiten, z. B. (DB, KB, BNE) • Abholzen von Bäumen und Sträuchern – Vernichtung von Nahrungsgrundlagen und Brutmöglichkeiten für Vögel • Entfernung von Steinhaufen und Totholz – Vernichtung des Lebensraums und der Nahrungsgrundlage für Schlangen und Echsen • Abfischen einer Fischart – Auswirkungen auf Nahrungskette im Lebensraum
− Maßnahmen zum Schutz des Lebensraumes begründen und bewerten (DB)
Maßnahmen zum Schutz des Lebensraumes begründen und bewerten (DB) Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
- verantwortungsvoll entscheiden bzw. handeln (DB, KB, BNE)
verantwortungsvoll entscheiden bzw. handeln (DB, KB, BNE)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
- die Gliederung des Skeletts beschreiben (Schädel, Wirbelsäule, Schulter- und
die Gliederung des Skeletts beschreiben (Schädel, Wirbelsäule, Schulter- und Beckengürtel, Vorder- und Hintergliedmaßen, Brustkorb)
- Funktionen der Knochen nennen (z. B. Röhrenknochen – Stabilität, Plattenknochen –
Funktionen der Knochen nennen (z. B. Röhrenknochen – Stabilität, Plattenknochen – Schutz)
- Gelenke als eine Voraussetzung für die Beweglichkeit an einem Beispiel beschreiben
Gelenke als eine Voraussetzung für die Beweglichkeit an einem Beispiel beschreiben
- das Zusammenwirken von Muskulatur und Skelett an einem Beispiel erläutern
das Zusammenwirken von Muskulatur und Skelett an einem Beispiel erläutern
- Maßnahmen zur Gesunderhaltung des Stütz- und Bewegungssystems begründen
Maßnahmen zur Gesunderhaltung des Stütz- und Bewegungssystems begründen (sportliche Tätigkeit, rückengerechtes Sitzen, Heben und Tragen) Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ ein Skelettmodell gestalten (KB)
ein Skelettmodell gestalten (KB)
➢ die Funktionsweise eines Gelenks anhand eines Modells untersuchen
die Funktionsweise eines Gelenks anhand eines Modells untersuchen
➢ ein Funktionsmodell der Hand untersuchen
ein Funktionsmodell der Hand untersuchen Ernährung Die Schülerinnen und Schüler können
- die Bestandteile der Nahrung und ihre Bedeutung im Körper nennen sowie
die Bestandteile der Nahrung und ihre Bedeutung im Körper nennen sowie Nahrungsmittel angeben, in denen diese Bestandteile vorkommen: • Nährstoffgruppen – Kohlenhydrate (z. B. Traubenzucker, Haushaltszucker, Stärke), Fette und Eiweiße; Bereitstellung von Baustoffen und Energielieferant • Wasser – Transport und Lösen von Stoffen • Ballaststoffe (unverdauliche Stoffe) – Quellung der Nahrung, Gesunderhaltung des Darms durch Beeinflussung der Darmflora • Mineralsalze, z. B. Calziumsalze – Aufbau der Knochen • Vitamine, z. B. Vitamin C – Beeinflussung des Immunsystems • Pflanzenfarbstoffe, Aromastoffe
- den Weg der Nährstoffe im Körper beschreiben (DS)
den Weg der Nährstoffe im Körper beschreiben (DS) • Aufnahme und mechanische Zerkleinerung der Nahrung • Verdauung als Zerlegung der Nährstoffe in kleinere Bausteine (am Beispiel von Stärke) • Aufnahme der Nährstoffbausteine über den Darm in das Blut und Transport über das Blut • Verwendung der Nährstoffbausteine als Baustoff und als Energielieferant in verschiedenen Körperteilen (z. B. Muskel) 23
- eine abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung begründen, z. B. (KB, BNE)
eine abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung begründen, z. B. (KB, BNE) • Bereitstellung wichtiger Nahrungsbestandteile → Aufrechterhaltung der Körperfunktionen, Wachstum • einseitige Ernährung/zu geringe Nahrungszufuhr → Mangelerscheinungen oder Untergewicht mit Folgeerkrankungen • Aufnahme von zu viel Fett bzw. Zucker/zu hohe Nahrungszufuhr → Übergewicht mit Folgeerkrankungen • übermäßig zuckerhaltige Nahrung → Zahnbelag → Bildung von Säuren durch Bakterien → Zerstörung von Zahnsubstanz (Karies) → Notwendigkeit von Zahnhygiene
- eine bedarfsangepasste Ernährung erläutern und beurteilen:
eine bedarfsangepasste Ernährung erläutern und beurteilen: • Zusammenhang zwischen körperlicher Tätigkeit und Ernährung • Zusammenstellung von Mahlzeiten (Ernährungskreis DGE12, Portionsgrößen) Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ Stärke (unter Verwendung von Iod-Kaliumiodid-Lösung) und Fett (Fettfleckprobe) in
Stärke (unter Verwendung von Iod-Kaliumiodid-Lösung) und Fett (Fettfleckprobe) in Lebensmitteln nachweisen
➢ ein einfaches Modell zum Verdauungsvorgang von Stärke erläutern
ein einfaches Modell zum Verdauungsvorgang von Stärke erläutern Sexualität und Fortpflanzung Die Schülerinnen und Schüler können
- Bau und Funktionen der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane nennen
Bau und Funktionen der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane nennen
- körperliche Veränderungen und Verhaltensänderungen bei Mädchen und Jungen in der
körperliche Veränderungen und Verhaltensänderungen bei Mädchen und Jungen in der Pubertät erläutern • Veränderungen des Körperbaus; Ausbildung sekundärer Geschlechtsmerkmale • Menstruation/Pollution als Merkmale der sexuellen Entwicklung • Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen und Identitäten
- Hygiene der Geschlechtsorgane begründen
Hygiene der Geschlechtsorgane begründen
- die Fortpflanzung des Menschen beschreiben
die Fortpflanzung des Menschen beschreiben • innere Befruchtung, Schwangerschaft/Entwicklung des Embryos in der Gebärmutter (Ernährung und Atmung über Nabelschnur), Geburt
- Möglichkeiten zur Schwangerschaftsverhütung nennen
Möglichkeiten zur Schwangerschaftsverhütung nennen Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE) 12 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Bonn (https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge- ernaehrungskreis) 24
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
- die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel erläutern: (DS)
die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel erläutern: (DS) • Untersuchen von biologischen Vorbildern und Erkennen des Prinzips Vorbild: Klettfrucht, die am Fell von Tieren haften bleibt, sich aber lösen lässt Prinzip: biegsame Widerhaken, die bei Verhakung nicht abbrechen und sich immer wieder erneut verhaken können • Entwickeln eines Funktionsmodells und Prüfen der technischen Umsetzbarkeit Funktionsmodell: zwei Kunststoffstreifen, wovon einer flexible Widerhäkchen, der andere Schlaufen hat Prüfen: z. B. Material, Zugbelastung, Haltbarkeit • Übertragen der gewonnenen Erkenntnisse auf technische Objekte Klettverschluss für Schuhe und Jacken, der leicht und beliebig häufig zu öffnen und zu schließen ist
- das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zu-
das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zugrunde liegende Prinzip als Gemeinsamkeit) Fachpraktische Arbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
➢ kriteriengeleitet betrachten:
kriteriengeleitet betrachten: • Früchte einer Klettfrucht (Widerhaken) mit der Lupe betrachten • Haft- und Klettband eines Klettverschlusses (z. B. aus Polyamid) mit der Lupe betrachten Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, 25 DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
- die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel anwenden:
die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel anwenden: • Untersuchen von biologischen Vorbildern und Erkennen des Prinzips Vorbild: feste, aber leichte Strukturen z. B. bei Bienenwaben, Knochen, Palmenblätter Prinzip: hohe Stabilität bei geringem Materialeinsatz, z. B. durch Faltung • Entwickeln eines Funktionsmodells und Prüfen der technischen Umsetzbarkeit Funktionsmodell: selbstversteifende Wirkung von Wölb- und Faltungsstrukturen Prüfen: Zusammenhang zwischen Strukturen und Festigkeit (Druckbelastung) • Übertragen der gewonnenen Erkenntnisse auf technische Objekte Bau von Brücken und Dächern, Verpackungsmaterialien
- das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zu-
das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zugrunde liegende Prinzip als Gemeinsamkeit) Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ die Methode des Forschenden Lernens am Beispiel eines Brückenmodells anwenden:
die Methode des Forschenden Lernens am Beispiel eines Brückenmodells anwenden: • Formulieren von Fragen ▪ Konstruktion einer leichten, stabilen Brücke (Modell) (KB) • Formulieren von Vermutungen ▪ Zusammenhang von Bauweise und Stabilität • Planen von Experimenten zur Überprü- ▪ Untersuchen von Vorbildern aus der Na- fung der Vermutungen tur: Betrachten des Querschnitts eines Knochens mit der Lupe oder Betrachten der Struktur eines Palmenblatts sowie Erkennen des Prinzips ▪ Planen von Funktionsmodellen (Faltkonstruktionen) (KB) • Durchführen von Experimenten ▪ einfache Brückenmodelle (verschiedene Faltkonstruktionen, unterschiedliche Materialien) bauen, variieren und auf Stabilität testen (KB) • Beobachten und Dokumentieren von Messergebnissen • Auswerten der Ergebnisse und Beantworten der gestellten
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
- die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel erläutern:
die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel erläutern: • Untersuchen von biologischen Vorbildern „Wassergewinnung des Nebeltrinkerkäfers“ und Erkennen des Prinzips Vorbild: Flügeldecken mit kleinen Höckern → Kondensation von Wasserdampf Rillen → Transport der Wassertröpfchen zum Mund des Käfers Prinzip: „wasserliebende“ Stoffe mit vergrößerter Oberfläche → Kondensation Rillen aus „wasserabweisenden“ Stoffen → Transport von Wasser • Entwickeln von Funktionsmodellen und Prüfen der technischen Umsetzbarkeit Funktionsmodell: Netze zur Kondensation von Wasserdampf Ablaufrinnen zum Auffangen des kondensierten Wassers Prüfen: Menge des gewonnenen Wassers an verschiedenen Netzen • Übertragen der gewonnenen Erkenntnisse auf technische Objekte Nebelkollektoren (Netze und Auffangvorrichtungen) zur Gewinnung von Trinkwasser in Trockengebieten
- das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zu-
das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zugrunde liegende Prinzip als Gemeinsamkeit) Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ ein Modell einer Nebelfangeinrichtung gestalten, variieren (z. B. unterschiedliche Ma-
ein Modell einer Nebelfangeinrichtung gestalten, variieren (z. B. unterschiedliche Maschengröße des Netzes) und auf Effizienz untersuchen (KB) 27 Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können in geeigneten Lernsituationen
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
- die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel erläutern:
die Schrittfolge der Bionik am konkreten Beispiel erläutern: • Untersuchen von biologischen Vorbildern und Erkennen des Prinzips Vorbild: Laubblätter, von denen Wassertropfen abperlen und dabei Schmutzteilchen mitnehmen Prinzip: Oberfläche mit Wachsnoppen → Adhäsion eines Wassertropfens größer als Kohäsion → Abperlen der Wassertropfen • Entwickeln eines Funktionsmodells und Prüfen der technischen Umsetzbarkeit Funktionsmodell: Verhalten von Wasser auf wasserabweisender, genoppter Oberfläche Prüfen: verschiedene Materialien mit entsprechenden Oberflächen • Übertragen der gewonnenen Erkenntnisse auf technische Objekte (z. B. Autolacke, wasserabweisende Materialien für Zeltplanen, Wetterjacken und Schuhe)
- das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zu-
das biologische Vorbild und die technische Umsetzung vergleichen (das beiden zugrunde liegende Prinzip als Gemeinsamkeit) Fachpraktische Arbeiten Die Schülerinnen und Schüler können
➢ Verhalten von Wassertropfen auf Laubblättern mit unterschiedlicher Oberflächen-
Verhalten von Wassertropfen auf Laubblättern mit unterschiedlicher Oberflächenbeschaffenheit beobachten (z. B. Laubblätter von Kohlrabi, Gartenkresse, Erdbeere)
➢ Modellversuche „Wassertropfen auf verschiedenen Oberflächen“ durchführen, z. B.
Modellversuche „Wassertropfen auf verschiedenen Oberflächen“ durchführen, z. B. • Verhalten von Wassertropfen auf wasserliebenden und auf wasserabweisenden Oberflächen (z. B. unbehandelter und gewachster Baumwollstoff) 28 • Kontaktauflage eines wassergefüllten Ballons auf einer glatten und auf einer genoppten Oberfläche (z. B. Eierkarton, Akustikschaumstoff) • „Mitnahme“ von Rußteilchen beim Abrollen von Wassertropfen über eine schräg gestellte, berußte Glasplatte
- individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
- Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
- Lernzeiten planen
Lernzeiten planen
- Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
- Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen und ihren Lernfortschritt einschätzen (DB)
- zielstrebig lernen (BO)
zielstrebig lernen (BO)
- Hilfe annehmen und geben (DB)
Hilfe annehmen und geben (DB)
- mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
- mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
- ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
- sachgerecht kommunizieren (DS)
sachgerecht kommunizieren (DS)
- respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
- die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
die Naturwissenschaften als empirische Wissenschaften verstehen (DS, MB)
- ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (DS, MB, BO, BNE)
ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (DS, MB, BO, BNE) 29