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2.1.1 Elektromagnetismus
den elektrischen Strom in Metallen als gerichtete Bewegung von Elektronen erläutern
die Größen elektrische Stromstärke und Spannung charakterisieren
Eigenschaften von Reihen- und Parallelschaltung untersuchen (z. B. Experiment, Simulation)
Simulation)
die Abhängigkeit des Widerstands von Länge, Querschnitt und Material qualitativ beschreiben Schülerexperiment mit Protokoll: Messung von Spannung und Stromstärke Die Schülerinnen und Schüler können
Schülerexperiment mit Protokoll: Messung von Spannung und Stromstärke
das Induktionsgesetz inklusive der Abhängigkeiten der Induktionsspannung qualitativ formulieren und anwenden
formulieren und anwenden
das Lenzsche Gesetz nennen und mit der Energieerhaltung bei Induktionsvorgängen begründen (Zusammenhang zu Erhaltungssätzen)
begründen (Zusammenhang zu Erhaltungssätzen)
den Aufbau eines Transformators beschreiben, dessen Funktionsweise erklären und die stattfindenden Energieumwandlungen angeben
die stattfindenden Energieumwandlungen angeben
Beispiele für die Nutzung von Generator, Transformator und weiteren Anwendungen der Induktion beschreiben und erklären Schülerexperiment mit Protokoll: Spannungsübersetzung am Transformator Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
Schülerexperiment mit Protokoll: Spannungsübersetzung am Transformator
die Gefahren des elektrischen Stroms erkennen und sicher mit elektrischen Geräten umgehen (BO)
umgehen (BO)
Experimente zur Elektrizitätslehre planen und durchführen
Erkenntnisse aus der Elektrizitätslehre in Präsentationen/Diskussionen unter Verwendung der Fachsprache verständlich darstellen (DS, MB)
Verwendung der Fachsprache verständlich darstellen (DS, MB)
Informationen aus verschiedenen Quellen selbstständig entnehmen und anwenden (MB)
(MB)
in Gruppen arbeiten, auf die Ideen und Meinungen anderer eingehen und konstruktives Feedback geben (DB)
Feedback geben (DB)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen, indem sie sich aktiv an Diskussionen beteiligen und Fragen stellen, um ihr Verständnis zu vertiefen (BO)
Diskussionen beteiligen und Fragen stellen, um ihr Verständnis zu vertiefen (BO)
Energieeffizienz von elektrischen Geräten bewerten (BNE)
Ergebnisse aus Experimenten klar und verständlich unter Nutzung der Fachsprache präsentieren (DS, MB)
präsentieren (DS, MB)
Bedeutung von elektrischen Geräten im Alltag sowie von Transformator und Generator für die Stromversorgung im Haushalt diskutieren (BO, BNE)
2.1.2. Bewegung, Kräfte, Erhaltungssätze
Bewegungsformen und -arten beschreiben und zugehörige Beispiele nennen
die geradlinig gleichförmige Bewegung mit Gleichungen und Diagrammen beschreiben
die Größen Zeit, Weg und Geschwindigkeit für die geradlinig gleichförmige Bewegung rechnerisch und grafisch ermitteln
rechnerisch und grafisch ermitteln
die Beschleunigung als physikalische Größe charakterisieren
die geradlinig gleichmäßig beschleunigte Bewegung mit Gleichungen und Diagrammen beschreiben (Spezialfall: freier Fall)
beschreiben (Spezialfall: freier Fall)
die Größen Zeit, Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung für die geradlinig gleichmäßig beschleunigte Bewegung rechnerisch und grafisch ermitteln
gleichmäßig beschleunigte Bewegung rechnerisch und grafisch ermitteln
Superposition von geradlinigen Bewegungen an einfachen Beispielen (z. B. waagerechter Wurf) beschreiben
waagerechter Wurf) beschreiben
die gleichförmige Kreisbewegung mithilfe von Bahngeschwindigkeit, Umlaufzeit und Drehzahl beschreiben und diese Größen berechnen Schülerexperiment: Untersuchung eines Bewegungsvorgangs Die Schülerinnen und Schüler können
Schülerexperiment: Untersuchung eines Bewegungsvorgangs
die Kraft als gerichtete physikalische Größe zeichnerisch darstellen
Kraft als Ursache für Bewegungsänderungen (Betrag und Richtung der Geschwindigkeit) beschreiben
Geschwindigkeit) beschreiben
Alltagsvorgänge mit Hilfe des Wechselwirkungs- und Trägheitsgesetzes erklären
das Newtonsche Grundgesetz interpretieren, zur Berechnung und zur Erklärung von Alltagsvorgängen anwenden
Alltagsvorgängen anwenden
mit Hilfe des Prinzips der Superposition resultierende Kräfte bzw. Teilkräfte bestimmen (z. B. geneigte Ebene)
(z. B. geneigte Ebene)
Gleichung für die Radialkraft interpretieren und anwenden Die Schülerinnen und Schüler können
den Energieerhaltungssatz zur Berechnung der kinetischen und der potenziellen Energie anwenden (Energieansatz)
Energie anwenden (Energieansatz)
den Impuls als Zustands- und Erhaltungsgröße charakterisieren Schülerexperiment mit Protokoll: Goldene Regel der Mechanik, z. B. kraftumformende Einrichtung
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Bewegungsvorgänge, auch unter Nutzung digitaler Medien, analysieren (MB)
zu Bewegungsvorgängen unter Nutzung der Fachsprache korrekt kommunizieren (DS)
in Teams bei der Analyse und Beschreibung von Bewegungsvorgängen zusammenarbeiten (DB)
zusammenarbeiten (DB)
Superpositionen physikalischer Größen sorgfältig und sauber grafisch darstellen (BO)
aus ihren Kenntnissen über Bewegungen und Kräfte Konsequenzen für ihr Verhalten (z. B. im Straßenverkehr) ableiten
(z. B. im Straßenverkehr) ableiten
gemeinsam Experimente planen und durchführen (DB, BO)
die Bedeutung der Goldenen Regel der Mechanik für Anwendungen (z. B. Nutzung von Werkzeugen) diskutieren (BO)
Werkzeugen) diskutieren (BO)
die Bedeutung der Erhaltungssätze als Basiskonzept in der Physik in Anwendungskontexten unter Verwendung der Fachsprache diskutieren (DB, BO, DS)
2.1.3 Schwingungen und Wellen
mechanische Schwingungen als periodische Bewegungen um eine Gleichgewichtslage mithilfe ihrer Kenngrößen beschreiben
mithilfe ihrer Kenngrößen beschreiben
die Abhängigkeit der Auslenkung von der Zeit grafisch darstellen und aus gegebenen Diagrammen die Kenngrößen ermitteln
Diagrammen die Kenngrößen ermitteln
die periodische Energieumwandlung bei mechanischen Schwingungen mithilfe des Energieerhaltungssatzes beschreiben
Energieerhaltungssatzes beschreiben
gedämpfte und ungedämpfte Schwingungen unterscheiden
mechanische Wellen als Ausbreitung von Schwingungen im Raum mithilfe ihrer Kenngrößen beschreiben und zugehörige Diagramme interpretieren
Kenngrößen beschreiben und zugehörige Diagramme interpretieren
Beispiele für mechanische Wellen nennen und deren Kenngrößen erläutern (z. B. Schallwellen) Schülerexperiment mit Protokoll: Bestimmung der Schwingungsdauer Die Schülerinnen und Schüler können
Schülerexperiment mit Protokoll: Bestimmung der Schwingungsdauer
den Wellencharakter des Lichts anhand von Welleneigenschaften erläutern
dem Licht Wellenlänge und Frequenz als Kenngrößen zuordnen und den Zusammenhang zur Lichtfarbe beschreiben
menhang zur Lichtfarbe beschreiben
Infrarotstrahlung, sichtbares Licht, Ultraviolettstrahlung und weitere Strahlungsarten als Beispiele für elektromagnetische Wellen nennen und im elektromagnetischen Spektrum einordnen (z. B. Sonnenstrahlung) Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
schen Spektrum einordnen (z. B. Sonnenstrahlung)
konzentriert, selbstständig und verantwortungsbewusst Experimente und Messungen planen, durchführen und auswerten (DB, BO)
planen, durchführen und auswerten (DB, BO)
den Einfluss von Messungenauigkeiten im Experiment beurteilen (BO)
Diagramme sauber skizzieren (MB, BO)
digitale Werkzeuge zur Analyse von physikalischen Vorgängen nutzen (MB, BO)
Maßnahmen des Lärmschutzes ableiten und begründen (BO, BNE)
eine Wiederholung bereits im Lehrplan für die Regelschule vermittelter Inhalte dar.
Neutron, Proton und Elektron als Bestandteile des Atoms unterscheiden und deren Anzahl mithilfe der Symbolschreibweise bestimmen
Anzahl mithilfe der Symbolschreibweise bestimmen
den Begriff Isotop erklären
die Ionisation eines Atoms beschreiben
Radioaktivität (Spontanzerfall) als Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden, benennen
ionisierende Strahlung auszusenden, benennen
Arten radioaktiver Strahlung mit ihren Eigenschaften als Beispiele für ionisierende Strahlung nennen
Strahlung nennen
Kernumwandlungen mit Hilfe von Zerfallsgleichungen beschreiben
die Halbwertszeit und die Aktivität als physikalische Größen charakterisieren
die grafische Darstellung des zeitlichen Verlaufs eines radioaktiven Zerfalls interpretieren und daraus die Halbwertszeit bestimmen Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
interpretieren und daraus die Halbwertszeit bestimmen
aus dem Zusammenhang von Halbwertszeit und Aktivität Folgen für die Lagerung von radioaktiven Stoffen (u. a. Abfälle) ableiten (BNE, BO)
radioaktiven Stoffen (u. a. Abfälle) ableiten (BNE, BO)
die Nutzung der Kernphysik unter Verwendung naturwissenschaftlicher Kenntnisse und unter Berücksichtigung ökonomischer sowie ökologischer Gesichtspunkte bewerten (BNE, DB, DS) und sich einen persönlichen Standpunkt bilden
(BNE, DB, DS) und sich einen persönlichen Standpunkt bilden
die Verantwortung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Entdeckung und Nutzung der Kernenergie im historischen und aktuellen Kontext diskutieren (DB, KB)
KB)
in Bezug auf den Strahlenschutz Konsequenzen für das eigene Handeln ableiten (BO)
a) Elektrisches Feld
die Definition der Elementarladung angeben, die elektrische Ladung als physikalische Größe charakterisieren und als ganzzahliges Vielfaches der Elementarladung darstellen
Größe charakterisieren und als ganzzahliges Vielfaches der Elementarladung darstellen
die Vorgänge in Metallen und Isolatoren bei der elektrischen Influenz und der elektrischen Polarisation beschreiben
elektrischen Polarisation beschreiben
den Zusammenhang von elektrischer Stromstärke und transportierter Ladung anhand ∆Q der Gleichung I = beschreiben ∆t
∆t
den Anstieg des Graphen Q(t) und die Fläche unter dem Graphen I(t) physikalisch deuten
physikalisch deuten
ausgewählte homogene und inhomogene elektrische Felder qualitativ durch Feldlinienbilder beschreiben
Feldlinienbilder beschreiben
die Superposition der elektrischen Felder zweier Punktladungen zeichnerisch darstellen F el
die Superposition der magnetischen Felder zweier paralleler Leiter zeichnerisch darstellen
F el
die elektrische Feldstärke charakterisieren und die Definition E = zur Berechnung Q physikalischer Größen anwenden
physikalischer Größen anwenden
die Feldstärke im elektrischen Radialfeld berechnen
die Messung der magnetischen Flussdichte mit Hilfe des Hall-Effekts beschreiben und erklären
berechnen
Kraftwirkungen zwischen Punktladungen mit Hilfe des coulombschen Gesetzes analysieren und berechnen
in bewegten elektrischen Leitern die Polarität der Induktionsspannung ermitteln
in bewegten elektrischen Leitern den Betrag der Induktionsspannung mit Hilfe der Gleichung |U i|= B ⋅ A ⋅ v bestimmen
analysieren und berechnen
mit Hilfe des Superpositionsprinzips die resultierende Feldstärke im gemeinsamen Feld zweier Punktladungen berechnen
Punktladungen berechnen
die Verschiebungsarbeit und die potentielle Energie im elektrischen Feld berechnen und damit die Definition der elektrischen Spannung angeben
damit die Definition der elektrischen Spannung angeben
die Definition des elektrischen Potentials angeben und die elektrische Spannung als Potentialdifferenz beschreiben
U
die Stärke des homogenen elektrischen Feldes mit der Gleichung E = berechnen d
d
die Gleichung zur Berechnung der elektrischen Feldstärke im homogenen Feld herleiten
die Energie im elektrischen Feld des Kondensators berechnen
Feld herleiten
die Verschiebungsarbeit im elektrischen Radialfeld als Fläche unter dem Graphen FC (r) interpretieren und bestimmen
bestimmen
den prinzipiellen Aufbau von Kondensatoren und ihre Funktion als ladungs- und energiespeichernde Bauelemente beschreiben
energiespeichernde Bauelemente beschreiben
die Vorgänge beim Laden und Entladen eines Kondensators beschreiben und ihren zeitlichen Verlauf anhand der Diagramme I(t) und U(t) grafisch darstellen Q
Q
die Kapazität als physikalische Größe charakterisieren und die Definition C = U anwenden
anwenden
den Verlauf der Kurven in den Diagrammen I(t) und U(t) begründen und Werte berechnen
Werte berechnen
den Einfluss der Parameter R und C auf den Verlauf des Graphen beim Laden und Entladen beschreiben
Entladen beschreiben
aus dem Diagramm I(t) die im Kondensator gespeicherte Ladung ermitteln
ermitteln
den Einfluss eines Dielektrikums auf die Kapazität beschreiben
den Einfluss eines Dielektrikums auf die Kapazität erklären
Kapazität erklären
den Einfluss des Plattenabstands und der Plattenfläche auf die Kapazität eines Plattenkondensators qualitativ und quantitativ beschreiben und die Gleichung A C = ε0 ⋅ εr ⋅ anwenden d
1
die Gleichung E el = Q ⋅U und daraus
dieser Energie herleiten
den prinzipiellen Aufbau des Millikan-Versuchs beschreiben sowie mit Hilfe der Analyse der wirkenden Kräfte für die Schwebemethode die elektrische Ladung berechnen
der wirkenden Kräfte für die Schwebemethode die elektrische Ladung berechnen
den Millikan-Versuch als grundlegendes Experiment zur Bestimmung der Elementarladung einordnen
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die Bewegung geladener Teilchen im elektrischen Feld parallel und senkrecht zu den Feldlinien beschreiben und erklären
Feldlinien beschreiben und erklären
die kinetische Energie in J und eV sowie die Geschwindigkeit geladener Teilchen bei einer Bewegung parallel zu den Feldlinien berechnen
einer Bewegung parallel zu den Feldlinien berechnen
die Bewegung geladener Teilchen im elektrischen Feld senkrecht zu den Feldlinien berechnen b) Magnetisches Feld Die Schülerinnen und Schüler können
b) Magnetisches Feld
anhand des Oersted-Versuchs die bewegte elektrische Ladung als Ursache für Magnetfelder kennzeichnen
Magnetfelder kennzeichnen
ausgewählte homogene und inhomogene magnetische Felder qualitativ durch Feldlinienbilder beschreiben
darstellen
die magnetische Flussdichte als physikalische Größe zur quantitativen Beschreibung F des Magnetfeldes charakterisieren und die Definition B = zur Berechnung I ⋅l physikalischer Größen anwenden
beschreiben und erklären
den Einfluss der Stromstärke, der Windungszahl und Achsenlänge der Spule und eines Stoffs innerhalb der Spule auf die Stärke des homogenen Magnetfeldes einer zylinderförmigen Spule qualitativ und quantitativ beschreiben
zylinderförmigen Spule qualitativ und quantitativ beschreiben
die Richtung der Lorentzkraft auf eine senkrecht zu den magnetischen Feldlinien bewegte elektrische Ladung bestimmen und ihren Betrag ermitteln
bewegte elektrische Ladung bestimmen und ihren Betrag ermitteln
den Einfluss des Winkels zwischen der Geschwindigkeit der geladenen Teilchen und den Feldlinien des Magnetfeldes auf die Lorentzkraft beschreiben
die Lorentzkraft beschreiben
die Kreisbewegung geladener Teilchen im homogenen Magnetfeld beschreiben und erklären sowie bei der Bestimmung der spezifischen Ladung von Elektronen anwenden
erklären sowie bei der Bestimmung der spezifischen Ladung von Elektronen anwenden
das Zusammenwirken elektrischer und magnetischer Felder am Beispiel des Geschwindigkeitsfilters, des Massenspektrographen und des Zyklotrons beschreiben und erklären sowie ausgewählte physikalische Größen zu den genannten Beispielen berechnen
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die Bewegung geladener Teilchen im Magnetfeld beschreiben und erklären, wenn diese schräg zu den Feldlinien eintreten c) Vergleich von Feldern/Systematisierung Die Schülerinnen und Schüler können
c) Vergleich von Feldern/Systematisierung
mit Hilfe ausgewählter Kriterien das elektrische und das magnetische Feld miteinander vergleichen
vergleichen
ausgewählte physikalische Größen und Gleichungen zur Beschreibung und Berechnung des elektrischen Feldes, des Magnetfeldes und des Gravitationsfeldes miteinander vergleichen
mit Hilfe von Analogiebetrachtungen ein allgemeines Feldkonzept zur Beschreibung von Wechselwirkungen ableiten d) elektromagnetische Induktion Die Schülerinnen und Schüler können
d) elektromagnetische Induktion
den Zusammenhang zwischen dem Entstehen einer Induktionsspannung und der zeitlichen Änderung der magnetischen Flussdichte oder der wirksam durchsetzten Fläche qualitativ beschreiben,
Fläche qualitativ beschreiben,
die Definition des magnetischen Flusses als physikalische Größe angeben, ΔΦ
ΔΦ
das faradaysche Induktionsgesetz in der Form U i = - N ⋅ qualitativ und quantitativ Δt bei Berechnungen und Interpretationen von Diagrammen anwenden
bei Berechnungen und Interpretationen von Diagrammen anwenden
physikalische Größen mit dem faradaysche Induktionsgesetz in der dΦ differentiellen Form U i = - N ⋅ dt berechnen
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den Zusammenhang zwischen dem faradayschen Induktionsgesetz und der Wirkungsweise von Generator und Transformator beschreiben
Wirkungsweise von Generator und Transformator beschreiben
die Gleichung U(t) für die sinusförmige Wechselspannung herleiten
Wechselspannung herleiten
die lenzsche Regel auf ausgewählte Beispiele anwenden
die Selbstinduktion erklären und die Wirkungen beschreiben
die Entstehung von Wirbelströmen und deren Anwendungen beschreiben
ΔI μ ⋅μ ⋅N ⋅ A
mit Hilfe der Gleichungen U i = - L ⋅ und L = 0 r physikalische Größen Δt l ermitteln dI
dI
die Gleichung U i = - L ⋅ herleiten und dt bei der Interpretation von Diagrammen und der Näherungsbestimmung von Induktivitäten anwenden
Induktivitäten anwenden
an einem ausgewählten Beispiel das Magnetfeld als Energiespeicher charakterisieren
die Energie des Magnetfelds mit der
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auf der Grundlage ihrer gewachsenen physikalischen Kompetenz eigenständig gesellschaftsrelevante Schlussfolgerungen für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie ableiten (BNE) und Bewertungen von Aussagen vornehmen (DB)
Energie ableiten (BNE) und Bewertungen von Aussagen vornehmen (DB)
sich selbstständig Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Experimentier- bzw. Arbeitszeit einhalten (BO)
Arbeitszeit einhalten (BO)
ihre Beobachtungen und Erkenntnisse präzise unter Verwendung von Fachbegriffen und geeigneten Darstellungsformen und -methoden, auch mit Hilfe digitaler Medien und Werkzeuge, sachlogisch darstellen (DS)
Werkzeuge, sachlogisch darstellen (DS)
ihr Wissen über gültige Argumentationsketten zur Beurteilung gegebener und zur Entwicklung eigener innerfachlicher Argumentationen nutzen
a) Mechanische Schwingungen
die Gleichungen y(t), v(t) und a(t) und die zugehörigen grafischen Darstellungen interpretieren und mit ihrer Hilfe den Ablauf einer harmonischen Schwingung beschreiben
beschreiben
die Gleichungen y(t), v(t) und a(t) herleiten
das Verhalten des ohmschen Widerstands, des Kondensators und der idealen Spule im Gleich- und Wechselstromkreis beschreiben, vergleichen und erklären
Reflexion, Brechung, Beugung und Interferenz als wesentliche Eigenschaften von Wellen charakterisieren sowie Polarisierbarkeit als Unterscheidungsmerkmal zwischen transversalen und longitudinalen Wellen nennen
aus Analogiebetrachtungen zu den mechanischen Wellen auf die Eigenschaften Reflexion, Brechung, Beugung, Interferenz und Polarisation elektromagnetischer Wellen schließen
herleiten
unter Verwendung des linearen Kraftgesetzes die Ursachen für die Entstehung harmonischer Schwingungen beschreiben
Schwingungen beschreiben
die Abhängigkeit der Schwingungsdauer eines Federschwingers und eines Fadenpendels von anderen physikalischen Größen beschreiben und die entsprechenden Gleichungen interpretieren
entsprechenden Gleichungen interpretieren
die Gleichungen für die Schwingungsdauer eines Federschwingers und eines Fadenpendels herleiten
Fadenpendels herleiten
den Ablauf harmonischer Schwingungen mit Hilfe des Energieerhaltungssatzes qualitativ beschreiben, erklären und voraussagen
qualitativ beschreiben, erklären und voraussagen
die potentielle und kinetische Energie eines harmonischen Oszillators berechnen, grafisch darstellen und die Gleichungen anwenden
Gleichungen anwenden
Ursachen der Dämpfung einer Schwingung benennen
den zeitlichen Verlauf y(t) einer durch geschwindigkeitsabhängige Reibung gedämpften Schwingung für schwache Dämpfung mathematisch beschreiben
Dämpfung mathematisch beschreiben
für das Phänomen Resonanz den Zusammenhang zwischen Erregerfrequenz und Amplitude des Resonators bei erzwungenen Schwingungen beschreiben und auf Beispiele anwenden
b) Elektromagnetische Schwingungen
die Funktionen U(t) und I(t) grafisch darstellen und den jeweiligen Effektivwert ermitteln
die Phasenbeziehung zwischen Stromstärke und Spannung am ohmschen Widerstand, am Kondensator und an der Spule im Wechselstromkreis beschreiben
Gleich- und Wechselstromkreis beschreiben, vergleichen und erklären
physikalische Größen in Reihenschaltungen mit Hilfe von Zeigerdiagrammen ermitteln
Zeigerdiagrammen ermitteln
den ohmschen, den kapazitiven und den induktiven Widerstand von Bauelementen bestimmen
bestimmen
zwischen realer und idealer Spule unterscheiden
unterscheiden
den prinzipiellen Aufbau eines idealen Schwingkreises beschreiben
die thomsonsche Schwingungsgleichung interpretieren und anwenden
gleichung interpretieren und anwenden
den Ablauf einer Schwingung im idealen Schwingkreis beschreiben und erklären
Energieumwandlungen im Schwingkreis beschreiben
Analogiebetrachtungen zwischen mechanischen und elektromagnetischen Schwingungen als Erkenntnismethode der Physik anwenden
der Physik anwenden
Anwendungsbeispiele für Schwingkreise nennen
Beispiele für Resonanz bei Schwingkreisen beschreiben und erklären
erklären
den Zusammenhang zwischen der Erregerfrequenz und der Stromstärke in einem Reihenschwingkreis bei erzwungenen Schwingungen beschreiben und erklären
praktische Anwendungen der Polarisation des Lichts erläutern Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
den Experimentierprozess entsprechend der Aufgabenstellung selbstständig und zielgerichtet planen und durchführen (BO),
a) Mechanische Wellen
die Ausbreitung einer Welle anschaulich darstellen (z. B. Diagramme, Wellenfronten und -normalen) und Kenngrößen zuordnen
und -normalen) und Kenngrößen zuordnen
zwischen transversalen und longitudinalen Wellen unterscheiden und Schallwellen sowie andere Wellenarten zuordnen
sowie andere Wellenarten zuordnen
die Grundgleichung der Wellenlehre c = λ ⋅ f interpretieren und anwenden
die Ausbreitung einer eindimensionalen harmonischen Welle mathematisch beschreiben
transversalen und longitudinalen Wellen nennen
mit Hilfe des huygensschen Prinzips Reflexion, Brechung, Beugung und Interferenz beschreiben, erklären, voraussagen sowie das Brechungsgesetz herleiten
Brechungsgesetz herleiten
mit Hilfe des Gangunterschieds Interferenzmaxima und Interferenzminima erklären
mit Hilfe des Gangunterschieds Interferenzmaxima und -minima ermitteln
Interferenzmaxima und -minima ermitteln
stehende Wellen als Überlagerung von Wellen im eindimensionalen Fall beschreiben,
die Wellenlänge einer durch Reflexion erzeugten stehenden Welle bestimmen
den akustischen Dopplereffekt beschreiben und qualitativ erklären
b) Elektromagnetische Wellen
den Aufbau des hertzschen Dipols als offenen Schwingkreis und die Vorgänge in ihm beschreiben und erklären
beschreiben und erklären
elektromagnetische Wellen als sich ausbreitende und miteinander verknüpfte elektrische und magnetische Felder beschreiben
Wellen schließen
einen qualitativen Überblick über die Frequenzbereiche elektromagnetischer Wellen geben c) Wellenmodell des Lichts Die Schülerinnen und Schüler können
c) Wellenmodell des Lichts
die Notwendigkeit der Einführung des Wellenmodells zur Beschreibung der Ausbreitung von Licht begründen
von Licht begründen
die Brechung des Lichts in Analogie zur Brechung mechanischer Wellen mit Hilfe des Brechungsgesetzes beschreiben und berechnen
und berechnen
die Farben des sichtbaren Bereichs und weitere Wellenlängenbereiche des Lichts in das elektromagnetische Spektrum einordnen
das elektromagnetische Spektrum einordnen
mit Hilfe der Dispersion die spektrale Lichtzerlegung am Prisma beschreiben und die Entstehung des Regenbogens diesbezüglich zuordnen
diesbezüglich zuordnen
Beugung und Interferenz am Doppelspalt beschreiben und die Entstehung von Maxima und Minima erklären
und Minima erklären
die Kohärenz des Lichts als Voraussetzung für die Beobachtbarkeit von Interferenzerscheinungen charakterisieren
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die Gleichungen zur Berechnung von Beugungs- und Interferenzerscheinungen λ Δx = k ⋅ λ Δx = ( 2 k + 1 ) ⋅
Lichtzerlegung anwenden
die Gleichungen zur Berechnung von Beugungs- und Interferenzerscheinungen herleiten,
erscheinungen herleiten,
die Kleinwinkelnäherung anwenden und deren Grenzen beurteilen
deren Grenzen beurteilen
Beugungs- und Interferenzerscheinungen an optischen Gittern in Analogie zum Doppelspalt einordnen
Doppelspalt einordnen
Beugungs- und Interferenzerscheinungen an optischen Gittern in Analogie zum Doppelspalt beschreiben, erklären und berechnen
beschreiben, erklären und berechnen
Beugungs- und Interferenzerscheinungen am Einzelspalt für monochromatisches Licht beschreiben, erklären und berechnen
den Aufbau eines Interferometers beschreiben und seine Funktionsweise erklären
zielgerichtet planen und durchführen (BO),
Informationen und Daten in ziel-, sach- und adressatengerechten Darstellungsformen – auch mit Hilfe digitaler Medien und Werkzeuge – veranschaulichen (MB),
auch mit Hilfe digitaler Medien und Werkzeuge – veranschaulichen (MB),
ihre Beobachtungen und eingesetzten Arbeitsmethoden reflektieren und die Erfahrungen für zukünftige Bearbeitungsstrategien nutzen (BO),
Erfahrungen für zukünftige Bearbeitungsstrategien nutzen (BO),
Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei der Nutzung von elektromagnetischer Strahlung in Experimenten, im Alltag und bei modernen Technologien bewerten
Kinematische Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie
das klassische Relativitätsprinzip und das Michelson-Experiment in die Entwicklung der speziellen Relativitätstheorie einordnen
speziellen Relativitätstheorie einordnen
die einsteinschen Postulate sowie die Zeitdilatation und die Längenkontraktion als grundlegende Effekte der speziellen Relativitätstheorie inhaltlich beschreiben
grundlegende Effekte der speziellen Relativitätstheorie inhaltlich beschreiben
Experimente zum Beleg der grundlegenden Effekte der speziellen Relativitätstheorie nennen Dynamik der speziellen Relativitätstheorie Die Schülerinnen und Schüler können
Dynamik der speziellen Relativitätstheorie
die Gleichungen für die relativistische Massenänderung, den relativistischen Impuls sowie die relativistische Masse-Energie-Beziehung interpretieren und anwenden
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den Energieerhaltungssatz unter relativistischen Bedingungen E ges = m0 ⋅ c + E kin interpretieren und anwenden
interpretieren und anwenden
Experimente und Phänomene zur Bestätigung der relativistischen Massenänderung und der relativistischen Masse-Energie-Beziehung nennen Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
und der relativistischen Masse-Energie-Beziehung nennen
auf Unbekanntes bzw. Unvorhergesehenes angemessen und konstruktiv reagieren
sich eigenständig zusätzliche Informationsquellen für den Wissenserwerb erschließen (MB)
(MB)
sich in andere Denkweisen einarbeiten, sie akzeptieren und tolerieren sowie ihre Möglichkeiten und Grenzen erkennen (DB)
Quantenobjekte
den äußeren lichtelektrischen Effekt beschreiben und Widersprüche zum Wellenmodell des Lichts benennen
des Lichts benennen
mit Hilfe der Begriffe Lichtquant bzw. Photon und plancksches Wirkungsquantum die Grundlagen des Quantenmodells vom Licht beschreiben
Grundlagen des Quantenmodells vom Licht beschreiben
mit der Energiequantisierung die Widersprüche zum Wellenmodell beim äußeren lichtelektrischen Effekt auflösen
lichtelektrischen Effekt auflösen
die Einsteingleichung und ihre grafische Darstellung interpretieren und damit das plancksche Wirkungsquantum sowie Energiebeträge und Ablösearbeiten bestimmen
plancksche Wirkungsquantum sowie Energiebeträge und Ablösearbeiten bestimmen
den Photonen Masse und Impuls als Teilcheneigenschaften zuordnen und diese berechnen
berechnen
begründen, dass Photonen keine Ruhemasse besitzen
den Compton-Effekt als Quantenstoß beschreiben und erklären
den Energie- und Impulserhaltungssatz beim Compton-Effekt zur Berechnung physikalischer Größen anwenden,
nachfolgende Wesenszüge der Quantenphysik15 an Beispielen und Experimenten mit einzelnen Quantenobjekten beschreiben: Superposition (Überlagerung von Zuständen) und Fähigkeit zur Interferenz, Eindeutigkeit der Messergebnisse, Determiniertheit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Messergebnisse (stochastische Vorhersagbarkeit), Komplementarität am Beispiel Welle-Teilchen-Dualismus bzw. Interferenzfähigkeit und Weginformation
physikalischer Größen anwenden,
die Gleichung für die Wellenlängenänderung beim Compton- Effekt interpretieren
Effekt interpretieren
Materiewellen in Analogie zum Licht charakterisieren
die De-Broglie-Gleichung für Materiewellen interpretieren und anwenden
ein Experiment zum Nachweis der Welleneigenschaften von Elektronen beschreiben
das Doppelspaltexperiment mit Elektronen sowie weiteren Quantenobjekten deuten und in diesem Zusammenhang physikalische Größen berechnen
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die quantenmechanische Wellenfunktion ψ ( x ) als mathematische Beschreibung des Zustands eines Quantenobjekts interpretieren
interpretieren
das Betragsquadrat der quantenmechanischen Wellenfunktion
Ort x bei einer Ortsmessung deuten
Interferenzerscheinungen mit einzelnen Quantenobjekten stochastisch deuten und in diesem Zusammenhang die Konzidenzmethode zum Nachweis einzelner Photonen beschreiben
einzelner Photonen beschreiben
das Delayed-Choice-Experiment am Beispiel des Quantenradierers beschreiben und die Bedeutung für die Komplementarität und Nichtlokalität beurteilen
beurteilen
die Verschränkung von zwei Quantenobjekten an Beispielen und Experimenten als weiteren Wesenszug beschreiben und in diesem Zusammenhang die Begriffe Nichtlokalität und Kausalität einordnen
Nichtlokalität und Kausalität einordnen
Realität und Determinismus aus quantenmechanischer Sicht einordnen
die Bedeutung der heisenbergschen Unbestimmtheitsrelation für zueinander komplementäre Größen von Quantenobjekten interpretieren Atomvorstellungen a) Physik der Atomhülle Die Schülerinnen und Schüler können
a) Physik der Atomhülle
die rutherfordschen Streuversuche und das rutherfordsche Atommodell in die Entwicklung der Vorstellungen vom Atomaufbau einordnen
Entwicklung der Vorstellungen vom Atomaufbau einordnen
das Linienspektrum des Wasserstoffatoms beschreiben
die bohrschen Postulate sowie Vorzüge und Grenzen des Atommodells nennen
das Energieniveauschema des Wasserstoffatoms interpretieren sowie Wellenlängen und Frequenzen für das emittierte und absorbierte Licht berechnen und damit die Entstehung von Linienspektren erklären
Entstehung von Linienspektren erklären
den Aufbau des Franck-Hertz-Versuchs beschreiben und erklären sowie seine Ergebnisse interpretieren
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die Entstehung von Röntgenstrahlen prinzipiell beschreiben, ihre Eigenschaften und Anwendungsbeispiele nennen
Anwendungsbeispiele nennen
zwischen Röntgenbremsstrahlung und charakteristischer Röntgenstrahlung unterscheiden und deren Entstehung erklären
erklären
die induzierte Emission von Licht im Hinblick auf die Wirkungsweise eines Lasertyps einordnen
einordnen
wesentliche Eigenschaften des Laserlichts und Beispiele seiner Anwendungen nennen
den grundlegenden Aufbau und die prinzipielle Wirkungsweise eines Lasertyps beschreiben
Lasertyps beschreiben
Orbitale des Wasserstoffatoms als Veranschaulichung der Nachweiswahrscheinlichkeitsdichte für das Elektron deuten
Nachweiswahrscheinlichkeitsdichte für das Elektron deuten
am Beispiel des eindimensionalen Potentialtopfs mit unendlich hohen Wänden den Zusammenhang zwischen Wellenfunktion, Nachweiswahrscheinlichkeitsdichte und Nachweiswahrscheinlichkeit für ein Elektron und ausgewählte weitere Quantenobjekte beschreiben
Quantenobjekte beschreiben
begründen, dass diskrete Energieniveaus im eindimensionalen Potentialtopf mit unendlich hohen Wänden existieren und die Energieniveaus berechnen
Energieniveaus berechnen
Grenzen des Modells des eindimensionalen Potentialtopfs mit unendlich hohen Wänden nennen
unendlich hohen Wänden nennen
das Pauli-Prinzip nennen und dessen Bedeutung zur Beschreibung von Mehrelektronensystemen einordnen
b) Kernphysik
unter Verwendung ihrer erworbenen Kenntnisse über den Aufbau des Atomkerns die Bedeutung der Kernkräfte für die Stabilität des Atomkerns erklären
Bedeutung der Kernkräfte für die Stabilität des Atomkerns erklären
den Atomkern mit Hilfe des Potentialtopfmodells beschreiben
Potentialtopfmodells beschreiben
den Massendefekt beschreiben
mit Hilfe des Massendefekts die Bedeutung der Kernbindungsenergie erklären
den Massendefekt und die Kernbindungsenergie berechnen
Kernbindungsenergie berechnen
die grafische Darstellung des Zusammenhangs zwischen Bindungsenergie je Nukleon und der Massenzahl im Hinblick auf die Energiefreisetzung bei Kernfusion und -spaltung interpretieren Die Schülerinnen und Schüler können
-spaltung interpretieren
Kernumwandlungen und Kernreaktionen mit Hilfe von Reaktionsgleichungen beschreiben
beschreiben
Massendefekte bei Kernumwandlungen und Kernreaktionen berechnen und diese nach endothermen und exothermen Reaktionen unterscheiden
exothermen Reaktionen unterscheiden
ungesteuerte und gesteuerte Kettenreaktionen unterscheiden
Kettenreaktionen unterscheiden
den Aufbau eines Reaktortyps prinzipiell beschreiben und seine Wirkungsweise grundlegend erklären
grundlegend erklären
ihr Wissen über radioaktive Strahlung zur Beschreibung von Zerfallsreihen anwenden
den radioaktiven Zerfall stochastisch deuten und mit Hilfe des Zerfallsgesetzes beschreiben, berechnen und dabei ihre Kenntnisse über die Halbwertszeit anwenden
beschreiben, berechnen und dabei ihre Kenntnisse über die Halbwertszeit anwenden
die C-14 Methode als eine Möglichkeit der Nutzung natürlicher radioaktiver Strahlung einordnen
Strahlung einordnen
die Aktivität als physikalische Größe zur Beschreibung des Zerfallsvorgangs charakterisieren
charakterisieren
einen Ausblick auf weitere kernphysikalische Anwendungen geben
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zu physikalischen Sachverhalten zielgerichtet in analogen und digitalen Medien recherchieren und geeignete Quellen auswählen (MB)
recherchieren und geeignete Quellen auswählen (MB)
sich in andere Denkweisen einarbeiten, sie akzeptieren und tolerieren sowie ihre Möglichkeiten und Grenzen erkennen (DB)
Möglichkeiten und Grenzen erkennen (DB)
sich mit verschiedenen Hypothesen und Postulaten kritisch auseinandersetzen, sachgerecht reflektieren und einordnen
sachgerecht reflektieren und einordnen
über die Verantwortung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Sicherheits- und Umweltaspekte sachgerecht diskutieren (DB, BNE)
Sicherheits- und Umweltaspekte sachgerecht diskutieren (DB, BNE)
sich unter Verwendung naturwissenschaftlicher Kenntnisse und unter Berücksichtigung ökonomischer sowie ökologischer Gesichtspunkte einen persönlichen Standpunkt zur Anwendung radioaktiver Strahlung bilden (BNE)
Anwendung radioaktiver Strahlung bilden (BNE)
sich mit den Meinungen anderer zum Thema Nutzung von Radioaktivität sachlich und tolerant auseinandersetzen (DB)
tolerant auseinandersetzen (DB)
auf der Grundlage ihrer gewachsenen physikalischen Kompetenz eigenständig gesellschaftsrelevante Schlussfolgerungen für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie ableiten (BNE)
Energie ableiten (BNE)
sich mit dem „Für und Wider“ der Kernenergienutzung auseinandersetzen (DB),
Möglichkeiten und Grenzen der praktischen Umsetzung theoretischer Erkenntnisse in der Technik diskutieren (KB)
Grundlagen der Thermodynamik
den Zustand und die Zustandsänderungen thermodynamischer Systeme aus phänomenologischer Sicht beschreiben und vereinfacht mit Hilfe der Teilchenvorstellungen deuten Zustandsänderungen des idealen Gases Die Schülerinnen und Schüler können
Zustandsänderungen des idealen Gases
die Merkmale des Modells ideales Gas nennen,
die Zusammenhänge zwischen den Zustandsgrößen p, V und T beschreiben und p ⋅V interpretieren sowie die allgemeine Zustandsgleichung in der Form = konst . und T ihre Spezialfälle (isochor, isobar und isotherm) bei der Berechnung von Zustandsänderungen anwenden,
Zustandsänderungen anwenden,
die verschiedenen Zustandsänderungen grafisch darstellen sowie grafische Darstellungen interpretieren
Darstellungen interpretieren
die Zusammenhänge zwischen den Zustandsgrößen p, V und T mit Hilfe der Gleichungen p ⋅V = n ⋅ R ⋅T und p ⋅V = m ⋅ R S ⋅T beschreiben und diese Gleichungen zur Berechnung physikalischer Größen anwenden Hauptsätze der Thermodynamik Die Schülerinnen und Schüler können
Hauptsätze der Thermodynamik
den 1. Hauptsatz der Thermodynamik auf isotherme, isobare und isochore Zustandsänderungen anwenden
Zustandsänderungen anwenden
die Bedeutung der spezifischen Wärmekapazitäten cp und cV für energetische Betrachtungen isobarer und isochorer Vorgänge erklären und ihren Unterschied begründen
ihren Unterschied begründen
die adiabatische Zustandsänderung als weitere Möglichkeit für Zustandsänderungen einordnen
einordnen
die Volumenarbeit als Fläche im p(V)- Diagramm deuten sowie bei isobaren und isothermen Zustandsänderungen berechnen
den thermischen Wirkungsgrad als physikalische Größe charakterisieren und berechnen
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den vereinfachten Aufbau und die prinzipiellen Wirkungsweisen sowie Energieflussdiagramme von Wärmekraftmaschinen und Wärmepumpen/Kältemaschinen im Hinblick auf den 2. Hauptsatz der Thermodynamik miteinander vergleichen
miteinander vergleichen
den thermischen Wirkungsgrad als physikalische Größe in diesem Zusammenhang einordnen
und berechnen
den stirlingschen Kreisprozess beschreiben und im p(V)-Diagramm grafisch darstellen sowie seinen thermischen Wirkungsgrad berechnen
thermischen Wirkungsgrad berechnen
weitere reale Kreisprozesse im Überblick beschreiben und vergleichen Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
beschreiben und vergleichen
Informationen und Daten in ziel-, sach- und adressatengerechten Darstellungsformen – auch mit Hilfe digitaler Medien und Werkzeuge – veranschaulichen (DS)
auch mit Hilfe digitaler Medien und Werkzeuge – veranschaulichen (DS)
gesellschaftspolitische Entscheidungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bewerten (DB, BNE)
(DB, BNE)
Möglichkeiten und Grenzen der praktischen Umsetzung theoretischer Erkenntnisse in der Technik diskutieren (KB)
der Technik diskutieren (KB)
aktuelle Vorschläge für den Klimaschutz aus der Sicht der Thermodynamik werten, eigene und fremde Sichtweisen einbeziehen und daraus persönliche Schlussfolgerungen für das Verhalten ableiten (BNE)
Schülerinnen und Schüler
ihren eigenen Lernprozess reflektieren und ihre Leistungen einschätzen können,
zum Lernen motiviert werden,
ihre Lernbereitschaft entwickeln und Eigenverantwortung für ihr Lernen übernehmen,
individuelles und gemeinsames Lernen reflektieren können und entsprechende Schlüsse ziehen,
ziehen,
das unterschiedliche Leistungsvermögen innerhalb einer Lerngruppe reflektieren können,
Hilfe annehmen und geben. Bei der Leistungsbewertung sind die folgenden Anforderungsbereiche angemessen zu berücksichtigen. Die Anforderungsbereiche bilden insbesondere den Grad der Selbstständigkeit bei der Bearbeitung der Aufgaben sowie den Grad der Komplexität der gedanklichen Verarbeitungsprozesse ab: Der Anforderungsbereich I umfasst
Der Anforderungsbereich I umfasst
das Reproduzieren von Sachverhalten im gelernten Zusammenhang,
das Verwenden geübter Methoden und Arbeitstechniken in einem wiederholenden Zusammenhang. Der Anforderungsbereich II umfasst
Der Anforderungsbereich II umfasst
das selbstständige Auswählen, Anordnen, Verarbeiten, Erklären und Darstellen bekannter Sachverhalte unter vorgegebenen Gesichtspunkten und das selbstständige Übertragen und Anwenden des Gelernten auf vergleichbare neue Zusammenhänge und Sachverhalte,
Sachverhalte,
das selbstständige Übertragen des Gelernten auf vergleichbare neue Situationen bei veränderten Fragestellungen oder veränderten Sachzusammenhängen. Der Anforderungsbereich III umfasst
Der Anforderungsbereich III umfasst
das Verarbeiten komplexer Sachverhalte mit dem Ziel, zu selbstständigen Lösungen, Gestaltungen oder Deutungen, Folgerungen, Verallgemeinerungen, Begründungen und Wertungen zu gelangen,
Wertungen zu gelangen,
das selbstständige Auswählen geeigneter Arbeitstechniken und Verfahren zur Bewältigung der Aufgabe, die Anwendung auf eine neue Problemstellung und die Reflexion des eigenen Vorgehens.
Produktbezogene Kriterien sind beispielsweise
Aufgabenadäquatheit,
fachliche Richtigkeit, Wissenschaftlichkeit und Vollständigkeit,
logische Struktur der Darstellung von Lösungswegen,
sprachliche Korrektheit unter Verwendung der Fachsprache, z. B. Fachbegriffe, Formelzeichen, Einheiten,
Formelzeichen, Einheiten,
sachgerechte und kritische Bewertung von Informationsquellen,
Begrenzung der Darstellung auf das Erforderliche,
Einhaltung formaler Gestaltungsnormen. Prozessbezogene Kriterien sind beispielsweise
Prozessbezogene Kriterien sind beispielsweise
Qualität und Effizienz des Arbeitsprozesses unter Berücksichtigung des Zeitmanagements, z. B. beim Durchführen und Protokollieren von Experimenten,
Zeitmanagements, z. B. beim Durchführen und Protokollieren von Experimenten,
Leistungsbereitschaft bei Einzel- und Gruppenarbeit,
sachgerechtes und sicheres Ausführen von physikalischen Methoden und Arbeitstechniken, z. B. beim Experimentieren,
Arbeitstechniken, z. B. beim Experimentieren,
zielgerichtete Beschaffung und Verarbeitung von naturwissenschaftlich-technischen Sachinformationen unter kritischer Nutzung von Medien,
Sachinformationen unter kritischer Nutzung von Medien,
Effizienz des methodischen Vorgehens, z. B. bei der Lösung einer komplexen Aufgabe, bei der Erfüllung experimenteller Aufgaben,
bei der Erfüllung experimenteller Aufgaben,
Gestaltung der Lernumgebung (z. B. Vollständigkeit der Arbeitsmaterialien, Ordnung am Arbeitsplatz, Arbeitsschutz).
Präsentationsbezogene Kriterien sind beispielsweise
inhaltliche Qualität der Darstellung,
Vortragsweise (z. B. freies Sprechen) und Reaktion auf Rückfragen,
angemessene Verwendung der Fachsprache,
klare Strukturierung, logischer Aufbau,
adressaten- und situationsgerechte Darstellung, Visualisierung,
angemessene Nutzung von Medien und digitalen Werkzeugen,
ausgewogenes Zeitmanagement. Reflexionsbezogene Kriterien sind insbesondere
Reflexionsbezogene Kriterien sind insbesondere
begründete Darstellung und Diskussion von Lösungswegen,
individuelle Bezugnahme zum eigenen Lernweg,
Reflexion und Dokumentation des eigenen Vorgehens, sowie Verbesserung von eigenen Lernergebnissen (z. B. Beurteilung von Messwerten),
Lernergebnissen (z. B. Beurteilung von Messwerten),
Reflexion der einbezogenen Informationen,
Beschreibung der Organisation des Lösungsprozesses.
Überfachliche Methodenkompetenz – effizient lernen
Aufgaben und Probleme analysieren, geeignete Methoden für die Lösung von Aufgaben und Problemen auswählen und anwenden oder Lösungsstrategien entwickeln,
selbstständig und situationsbezogen Lernstrategien und Techniken auswählen und anwenden,
die wissenschaftliche Methode (Scientific Method) im Rahmen des Erkenntnisgewinnungsprozesses anwenden,
zu einem Sachverhalt relevante Informationen aus verschiedenen Quellen beschaffen, sachgerecht und kritisch auswählen, aus verschiedenen Darstellungsformen (z. B. Texte, Symbole, Diagramme, Tabellen, Schemata) erfassen, diese verarbeiten und interpretieren,
Informationen geeignet darstellen und in andere Darstellungsformen übertragen,
Definitionen, Regeln und Gesetzmäßigkeiten formulieren und verwenden,
ihr Wissen systematisch strukturieren sowie Querbezüge zwischen Wissenschaftsdisziplinen herstellen,
Selbstkompetenz – selbstregulierend lernen
Arbeitsergebnisse unter angemessener Nutzung zeitgemäßer Technik verständlich und anschaulich präsentieren,
Vorgehensweisen, Lösungsstrategien und Ergebnisse reflektieren. Selbstkompetenz – selbstregulierend lernen Die Schülerinnen und Schüler können
sich selbst Arbeits-, Lern- und Verhaltensziele setzen,
zielstrebig, zuverlässig, planmäßig, ausdauernd und eigenständig lernen,
Eigenverantwortung für ihr Vorgehen übernehmen,
eigene Lösungen auch unter Nutzung geeigneter Hilfsmittel auf ihre Richtigkeit
Sozialkompetenz – mit anderen lernen
sorgfältig und genau arbeiten,
Hinweise aufgreifen und umsetzen,
den eigenen Lernfortschritt reflektieren und einschätzen und
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen. Sozialkompetenz – mit anderen lernen Die Schülerinnen und Schüler können
in kooperativen Lernformen arbeiten,
Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess übernehmen,
situations- und adressatengerecht kommunizieren,
andere Schülerinnen und Schüler motivieren sowie deren Lernfortschritt reflektieren und einschätzen,
diszipliniert arbeiten und sich an vereinbarte Regeln halten,
sich sachlich mit der Meinung anderer auseinandersetzen,
respektvoll mit anderen Personen umgehen,
eigene Standpunkte entwickeln und sachlich vertreten,