Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz
kurze, didaktisierte und einfache authentische sprachliche Äußerungen und Texte, auch mediengestützt, zu vertrauten Themen verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn sehr langsam und deutlich gesprochen wird; Illustrationen als Unterstützung zum Einsatz kommen oder; die Informationen wiederholt werden, z. B. Reime, Gedichte, Lieder, Beschreibungen, Gespräche und Präsentationen
den wesentlichen Inhalt und/oder Detailinformationen von Texten erfassen, die vertrauten oder leicht erschließbaren Wortschatz sowie einfache sprachliche Strukturen enthalten und; sich auf sie selbst, ihre Familien oder auf konkrete Dinge ihrer Lebenswelt beziehen
unterschiedliche Sprechende, auch Muttersprachler und Muttersprachlerinnen, verstehen, insbesondere wenn die Hörbedingungen gut sind
Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen verstehen und sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren
einfache Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
Methodenkompetenz
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um altersgemäße Hör- und Hör-Seherwartungen zu entwickeln
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen
Gedächtnishilfen unter Anleitung anfertigen
verschiedene Verstehenshilfen nutzen, wie z. B. intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe; visuelle Signale, z. B. Bild, Mimik und Gestik; akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik; unter Anleitung ihr sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich beim Hörverstehen / audiovisuellen Verstehen auf die Situation, den Text bzw. das Dokument und die Aufgabe einstellen sowie konzentriert zuhören und/oder zusehen
den Prozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen
auch bei Verstehensproblemen weiterhin konzentriert zuhören und/oder zusehen
bei Unklarheiten (auch in deutscher Sprache) nachfragen
unter Anleitung ihre Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sachkompetenz
kyrillische Schreib- und Druckbuchstaben sowie Buchstabenverbindungen lesen
häufig verwendete Ausdrücke in einfachen Alltagssituationen erkennen und verstehen, z. B. in Dialogen, Mitteilungen, Plänen, Plakaten, Prospekten, Reimen und Gedichten
Zahlenangaben, Eigennamen und andere sehr einfache Informationen in einem kurzen Text finden und verstehen
den wesentlichen Inhalt oder Detailinformationen aus sehr einfachen Texten zu vertrauten Themen erfassen, die vertrauten oder leicht erschließbaren Wortschatz sowie einfache sprachliche Strukturen enthalten und; sich auf sie selbst, ihre Familien oder auf konkrete Dinge ihrer Lebenswelt beziehen
einfache russischsprachige Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln.
Methodenkompetenz
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse und Überschriften
analoge und digitale Hilfsmittel nutzen, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher
Inhalte in geeigneter Form festhalten und visualisieren, z. B. Tabelle, Mindmap, Zeitstrahl, Schema
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich auf Situation, Text und Aufgabe einstellen und konzentriert lesen
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen
unvoreingenommen mit vereinzelt unbekanntem Wortschatz umgehen
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer unter Anleitung betrachten und Unterschiede akzeptieren
texterschließende Hilfsmittel unter Anleitung nutzen und/oder andere um Hilfe bitten
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sachkompetenz
sich mit elementaren sprachlichen sowie nicht sprachlichen Mitteln und unter Nutzung von visuellen Hilfen sowie Sprachmustern verständigen, wenn der Gesprächspartner/die Gesprächspartnerin langsam und deutlich spricht
einfache Gespräche, z. B. Kontakt-, Orientierungsgespräche im Alltag und zur Unterhaltung, führen und in diesem Zusammenhang sich oder jemanden vorstellen; jemanden begrüßen und verabschieden; einfache Fragen stellen und beantworten; Bitten und Aufforderungen formulieren und darauf sprachlich sowie nicht sprachlich reagieren
mit elementaren sprachlichen Mitteln vor anderen Auskunft über sich selbst geben; über die eigene Familie, Freunde, Schule sprechen; sagen, wo sie wohnen; vertraute Gegenstände benennen; eingeübte, sprachlich sehr einfache literarische Texte, z. B. Reime, Gedichte, Lieder, vortragen.
Methodenkompetenz
mitsprechen, nachsprechen
gelernte Reime, Gedichte, Lieder und eingeübte Sprachmuster reproduzieren
grundlegende Intonationsmuster der russischen Sprache imitieren
nicht sprachliche Mittel nutzen
im Rollenspiel agieren
ein Gespräch beginnen, ggf. mit Hilfe aufrechterhalten, und beenden
sprachliche Unsicherheiten durch Nachfragen in der deutschen Sprache, auch mit Hilfe nicht sprachlicher Mittel, ausgleichen
altersgemäße Hilfsmittel und Medien nutzen
ihr sprachliches Vorwissen, soziokulturelles und thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
in elementaren Alltags- und Unterhaltungssituationen situationsangemessen und adressatengerecht agieren und dabei Respekt zeigen
Gesprächsregeln einhalten
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und/oder annehmen
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Lernenden in der Russischen Föderation vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sachkompetenz
kyrillische Schreibschrift sowie Buchstabenverbindungen schreiben
vertraute Wörter, Wendungen und Sätze abschreiben, Zahlen und Daten schreiben
in vorgefertigten Texten sinnvolle Ergänzungen und/oder Veränderungen vornehmen
Informationen über sich selbst geben, z. B. Name, Nationalität, Adresse, Alter, Geburtsdatum, auch in Fragebögen oder Informationsblättern
sehr einfache persönliche Nachrichten verfassen, die einige Details über sich und/oder andere sowie einfache Fragen enthalten, z. B. zu Wünschen, Vorlieben und Abneigungen.
Methodenkompetenz
sicher und richtig von einer kyrillischen Textvorlage abschreiben
Notizen anfertigen
aus kurzen, einfachen Texten vertraute Wörter, Wendungen, Sätze bzw. Informationen sammeln, diese ordnen und gruppieren, z. B. in Listen, Tabellen, Mindmaps
altersgemäße analoge und digitale Hilfsmittel nutzen, z. B. die russische Tastatur an digitalen Endgeräten einstellen und nutzen
Geschriebenes unter Anleitung, kontrollieren und korrigieren
ihr sprachliches, soziokulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
Geschriebenes gut lesbar verfassen
die zum Schreiben vorgegebene Zeit einhalten
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und/oder annehmen
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sachkompetenz
in elementaren und in simulierten zweisprachigen, vertrauten Alltagssituationen sprachmitteln
den Informationsgehalt von sehr kurzen, einfachen mündlichen oder schriftlichen Äußerungen zu vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen
wesentliche Informationen aus sehr kurzen, einfachen mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in der deutschen Sprache zusammenfassen.
Methodenkompetenz
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen
einfache rezeptive und produktive Strategien einsetzen, z. B. Schlüsselwörter erkennen; den ihnen zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden; auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik
altersgemäße analoge und digitale Hilfsmittel nutzen
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich auf die Mediations-/Sprachmittlungssituation einstellen und ihre Rolle bei der Sprachmittlung annehmen
adressatengerecht agieren und dabei Respekt zeigen
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten und Unterschiede akzeptieren
bei Unklarheiten nachfragen
Geschriebenes unter Nutzung von analogen und digitalen Hilfsmitteln kontrollieren
ihre Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sachkompetenz
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder, erkennen und unter Verwendung lateinischer Fachtermini benennen
auf der Grundlage von Vorwissen unter Anleitung Hypothesen zur Erschließung von elementarem Wortschatz sowie von einfachen Strukturen formulieren
vorhandene sprachliche Mittel in der deutschen Sprache und anderen Sprachen sowie nicht sprachliche Mittel für das Verstehen und die Verständigung nutzen
Methoden und Strategien für das Einprägen von Wortschatz und Strukturen im Russischen; die Rezeption russischsprachiger Texte; die Produktion russischsprachiger Texte; das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung unter Anleitung beschreiben
über die Angemessenheit einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Gestik, unter Anleitung reflektieren.
Methodenkompetenz
Vergleichbares in der deutschen Sprache und in anderen Sprachen unter Anleitung erkennen und bestimmen
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen
einfache Techniken des Vergleichs von elementarem Wortschatz und von Sprachen unter Anleitung anwenden, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich festhalten und anderen mitteilen
Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen unter Anleitung formulieren und nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen
ihre Bereitschaft zeigen, sprachliches Vorwissen beim Sprachenlernen gezielt zu nutzen
über eigene Sprachlernstrategien unter Anleitung reflektieren
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sachkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
durch unterschiedliche Medien präsentierte authentische Texte wie nicht literarische Texte unterschiedlicher Länge, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Gespräche, längere Redebeiträge, Diskussionen, Nachrichten, Interviews, Filme/Filmausschnitte, Videoclips, Werbespots, Präsentationen, Referate, und; literarische Texte unterschiedlicher Länge, z. B. Erzählungen, Gedichte, verstehen, sofern repräsentative Varietäten der Zielsprache gesprochen werden
die Inhalte global, selektiv, detailliert oder inferierend erfassen und die Informationen in thematische Zusammenhänge einordnen
Texte verstehen mit auch unbekanntem und nicht erschließbarem Wortschatz; idiomatischen Ausdrucksformen sowie umgangssprachlichen Wendungen; komplexen sprachlichen Strukturen
Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner verstehen und situations-, sach- und adressatengerecht, sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren
textinterne Informationen und textexternes Wissen kombinieren
Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden und stilistische Merkmale, z. B. Stilebene, Erzählperspektive, bestimmen
gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und in ihrem kulturellen Zusammenhang verstehen
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
Texte auch zu wenig vertrauten Themen erschließen
implizite Informationen erkennen und einordnen und deren Wirkung interpretieren
implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden erfassen
Texte im Wesentlichen verstehen, auch wenn schnell oder nicht in einer repräsentativen Varietät der Zielsprache gesprochen wird
Qualifikationsphase (gA und eA)
Textsorten erkennen, ihre Funktion bzw. Intention, z. B. informieren, appellieren und argumentieren, erfassen und bewerten
russischsprachige Arbeitsanweisungen/Operatoren verstehen und entsprechend handeln.
Methodenkompetenz
Situationen und Aufgabenstellungen als Verstehenshilfe nutzen, um Hör-/Hör-Seherwartungen zu entwickeln
intonatorische Strukturen erfassen
visuelle Impulse und akustische Signale nutzen
verschiedene Hör-/Hör-Sehtechniken funktionsbezogen anwenden, um Informationen kurzzeitig im Gedächtnis zu speichern und gedanklich zu verdichten; Schlüsselwörter zu erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge zu erschließen
Informationen in geeigneter Form sichern
mediale Gestaltungsmittel erfassen und analysieren
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools nutzen
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen einbeziehen und nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich auf Situation, Text und Aufgabe einstellen und konzentriert zuhören bzw. zusehen
den Hör-/audiovisuellen Prozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören
bei Unklarheiten nachfragen
konstruktiv mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem umgehen
Eigenschaften von Sprechenden respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Varietät, Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
Sachkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
authentische Texte lesen und verstehen, d. h. lineare und nicht lineare Texte; literarische Texte verschiedener Gattungen und Genres, z. B. Erzählungen, Kurzgeschichten, Fabeln, Romane, Gedichte (ganz oder in Auszügen); nicht literarische Texte zur Orientierung, Übermittlung von Informationen und Unterhaltung, z. B. Beschreibungen, Biografien, Berichte, Internetseiten, Textnachrichten, persönliche Mitteilungen und Nachrichten, persönliche und formelle Briefe, Reden, Blogs, Formulare, Anzeigen, Tabellen; mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, wenn es sich überwiegend um vertraute und teilweise weniger vertraute Themen handelt
die Inhalte global, selektiv, detailliert oder inferierend erfassen
verschiedene Textsorten erkennen
die Funktion (z. B. informierend, appellierend, argumentierend) und die Intention eines Textes erkennen und bewerten
die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen
die inhaltliche Struktur eines Textes nachvollziehen und Gestaltungsmerkmale in ihrer Wirkung erfassen
Informationen in komplexen Texten unterschiedlicher Länge, auch mit unbekanntem, nicht erschließbarem Wortschatz sowie komplexen sprachlichen Strukturen verstehen
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
selbstständig Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten Themen erschließen
die inhaltliche Struktur von komplexen Texten erkennen und dabei Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung analysieren
die Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen analysieren
Qualifikationsphase (gA und eA)
russischsprachige Arbeitsanweisungen/Operatoren verstehen und entsprechend handeln.
Methodenkompetenz
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und das Erkennen der Textstruktur
unterschiedliche Lesetechniken, u. a. überfliegendes, detailliertes, schlussfolgerndes Lesen, entsprechend der Aufgabe anwenden
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen
unbekannten Wortschatz durch Analogieschlüsse und Vergleiche mit der deutschen Sprache und anderen Sprachen, den Kontext sowie Wortbildungsmuster erschließen
grundlegende Verfahren der Textanalyse anwenden, z. B. Erzähltechniken, Personencharakterisierung, Analyse von Inhalt und Form
Texte in Bezug zu ihrem geschichtlichen und gesellschaftlichen Kontext untersuchen
analoge und digitale Hilfsmittel gezielt nutzen, z. B. ein- und zweisprachiges Wörterbuch
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung anfertigen und nutzen
mediale Gestaltungsmittel erfassen und analysieren
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig als Verstehenshilfe nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich auf Situation, Text und Aufgabe einstellen und konzentriert lesen, auch über einen längeren Zeitraum
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen
unvoreingenommen und konstruktiv mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem umgehen
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten und Unterschiede akzeptieren
texterschließende Hilfsmittel selbstständig nutzen bzw. andere um Hilfe bitten
über die eigenen Lesestrategien reflektieren
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
Sachkompetenz – An Gesprächen teilnehmen / dialogisches Sprechen
Qualifikationsphase, grundlegendes Anforderungsniveau
mit vielfältigen, vornehmlich komplexen sprachlichen und auch nicht sprachlichen Mitteln in vorrangig informellen Gesprächssituationen zu überwiegend vertrauten Themen interagieren.
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
mit vielfältigen, vornehmlich komplexen sprachlichen und auch nicht sprachlichen Mitteln in informellen und formellen Gesprächssituationen zu vertrauten und weniger vertrauten, auch abstrakten Themen interagieren und sich
Qualifikationsphase (gA und eA)
sich in Gesprächen zur Kontaktaufnahme und -pflege, Unterhaltung, Orientierung, Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie in Interviews situations-, adressaten- und sachgerecht sowie verständlich äußern und dabei soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren; auch komplexe Fragen stellen und darauf reagieren; Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren; eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren; eigene Wünsche, Vorlieben und Abneigungen äußern und auf die anderer reagieren; persönliche Meinungen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen erfragen, ausdrücken und begründen
Qualifikationsphase, grundlegendes Anforderungsniveau
mit vielfältigen, vornehmlich komplexen sprachlichen und auch nicht sprachlichen Mitteln zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen Stellung nehmen und Standpunkte formulieren und vertreten
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
mit vielfältigen, vornehmlich komplexen sprachlichen und auch nicht sprachlichen Mitteln zu aktuellen wie generell bedeutsamen Sachverhalten Stellung nehmen und in Diskussionen ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert formulieren
Qualifikationsphase (gA und eA)
Schlussfolgerungen und Wertungen formulieren und begründen
Aspekte der Redeweise angemessen anwenden
sprachliche Mittel funktional angemessen und weitgehend normgerecht verwenden.
Sachkompetenz – Zusammenhängendes Sprechen / monologisches Sprechen
Qualifikationsphase (gA und eA)
sich äußern in erzählender; beschreibender; berichtender; erläuternder; kommentierender; schlussfolgernder; begründender; wertender; argumentierender Form
eigene mündliche Produktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen, Präsentationen planen, adressatengerecht vortragen
sprachliche Mittel funktional angemessen und weitgehend normgerecht verwenden
eingeübte literarische Texte sinngestaltend vortragen, z. B. Gedichte
Texte inszenieren
Qualifikationsphase, grundlegendes Anforderungsniveau
Sachverhalte, bezogen auf Themen des Alltags, fachlichen oder persönlichen Interesses strukturiert darstellen und ggf. kommentieren
globale und detaillierte Informationen aus nicht literarischen und literarischen, gehörten und gelesenen Texten oder Filmen/Filmsequenzen wiedergeben und/oder zusammenfassen, ggf. kommentieren
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
Sachverhalte, bezogen auf Themen fachlichen oder persönlichen und kulturellen Interesses, strukturiert darstellen und ggf. kommentieren
globale und detaillierte Informationen aus komplexen nicht literarischen und literarischen, gehörten und gelesenen Texten oder Filmen/Filmsequenzen wiedergeben und/oder zusammenfassen, ggf. kommentieren
Methodenkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
grundlegende Intonationsmuster der russischen Sprache korrekt anwenden
einen Redeplan anfertigen und nutzen
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressaten- und situationsgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden
Strategien zur Förderung der Kommunikation, z. B. Nachfrage, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen
textsortenspezifische Konventionen einhalten
verschiedene analoge und digitale Hilfsmittel und Medien zur Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -darstellung nutzen
verschiedene Präsentationstechniken verwenden
adressatengerecht und anschaulich präsentieren
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen
im Rollenspiel agieren und dabei improvisieren
ihr sprachliches, soziokulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
eine Präsentation klar strukturiert und flüssig vortragen, ggf. spontan abweichen und auf Nachfragen eingehen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe selbstständig gestalten
situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt zeigen
Kommunikationsregeln einhalten
konstruktiv mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem umgehen
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von jungen Menschen in Russland und im russischsprachigen Kulturkreis vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren
auch in kooperativen Lernphasen selbstständig handeln und Verantwortung übernehmen
eigene Sprachhandlungen reflektieren
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
Sachkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
Texte in formeller oder informeller Sprache verfassen
Texte zu literarischen und nicht literarischen Vorlagen verfassen
eigene kreative Texte verfassen und dabei ggf. Textbezüge herstellen
Qualifikationsphase, grundlegendes Anforderungsniveau
komplexe Texte zu überwiegend vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h.
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
komplexe Texte auch zu weniger vertrauten Themen, auch abstrakten Inhalts funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h.
Methodenkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
sprachliche Mittel aufgabengemäß sammeln, ordnen und verwenden
Texte adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen
textsortenspezifische Merkmale einhalten / Textsorten zielorientiert verwenden
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen
Quellen korrekt angeben
nicht sprachliche Mittel, z. B. Symbole, Emoticons, situationsgerecht verwenden
verschiedene analoge und digitale Hilfsmittel und Medien zur Informationsbeschaffung, - verarbeitung und -darstellung nutzen
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
funktionale Gesichtspunkte bei der Textgestaltung beachten
Textvorlagen transformieren oder für eine andere Zielgruppe adaptieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
Schreibprozesse selbstständig und adressatengerecht planen, umsetzen und reflektieren
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten
Texte gut lesbar verfassen
Geschriebenes selbstständig kontrollieren, ggf. korrigieren und überarbeiten
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
Sachkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
in simulierten und realen zweisprachigen im Wesentlichen vertrauten Situationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht sprachmitteln
wesentliche Inhalte authentischer mündlicher und schriftlicher Texte, auch zu weniger vertrauten Themen, in der jeweils anderen Sprache schriftlich oder mündlich adressatengerecht, situationsangemessen und zweckbestimmt wiedergeben
fremdsprachige Konzepte sowie kommunikative Situationen sprachmitteln
in inter- und intralingualen Situationen Bedeutung aushandeln
kurze Textabschnitte mit Aussagen zu bestimmten inhaltlichen Details und/oder zusammenhängenden Gedankengängen ins Deutsche oder ins Russische übersetzen
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
für das Verstehen erforderliche Erläuterungen hinzufügen
kreativ mit den beteiligten Sprachen umgehen.
Methodenkompetenz
fremdsprachige Äußerungen kurzzeitig im Gedächtnis speichern
verschiedene Sprachmittlungsstrategien gezielt einsetzen, z. B. Vereinfachen, Umschreiben, Verwenden von Antonymen und Synonymen, Nutzen nicht sprachlicher Impulse
den Inhalt des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes kürzen; verallgemeinern; kontextbezogen wiedergeben
auf Redundanzen verzichten
aus dem mündlichen oder schriftlichen Ausgangstext Informationen sichern
analoge und digitale Hilfsmittel, Medien und Quellen nutzen
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und ihre Rolle bei der Sprachmittlung annehmen
interkulturelle Kompetenz im Prozess zum Einsatz bringen
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen und konstruktiv reagieren
situations- und adressatengerecht agieren und dabei Respekt zeigen
unvoreingenommen mit authentischen Texten und Situationen umgehen
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten und Unterschiede akzeptieren
Kommunikation in verschiedenen, auch strittigen Situationen und bei Meinungsverschiedenheiten unterstützen
bei Unklarheiten in der jeweiligen Sprache gezielt nachfragen
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung angemessen und konstruktiv umgehen
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen
Geschriebenes unter Nutzung von analogen und digitalen Hilfsmitteln selbstständig kontrollieren und ggf. korrigieren
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren.
Sachkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
die Funktionalität sprachlicher Mittel in literarischen und nicht literarischen Texten erkennen
vorhandene sprachliche Mittel in der deutschen Sprache und anderen Sprachen sowie nicht
das Zusammenwirken von Sprache und Kultur an Beispielen erklären
Hypothesen zur Erschließung sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel formulieren
über die Verwendung sprachlicher sowie nicht sprachlicher Mittel selbstständig reflektieren
die Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen belegen und
Methoden und Strategien beschreiben für
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
Sprachebenen und Sprachvarietäten erkennen und reflektieren, z. B. Standardsprache, Umgangssprache, Jugendsprache
Erfordernisse der jeweiligen Situation beim sprachlichen Handeln berücksichtigen.
Methodenkompetenz
Qualifikationsphase (gA und eA)
Techniken des Sprachenvergleichs auf der Ebene sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel bewusst anwenden und dabei die deutsche und andere Sprachen einbeziehen
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich dokumentieren; analysieren; präsentieren; kommentieren
die für das eigene Erlernen der russischen Sprache geeigneten Methoden und Strategien erklären und anwenden
Qualifikationsphase, grundlegendes Anforderungsniveau
das Niveau ihrer Sprachbeherrschung einschätzen, in Grundzügen dokumentieren und die Ergebnisse für das weitere Sprachenlernen nutzen.
Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau
das Niveau ihrer Sprachbeherrschung einschätzen, selbstkritisch bewerten, angemessen dokumentieren und die Ergebnisse für das weitere Sprachenlernen nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und dokumentieren.
Themenfelder
Persönliches: eigene Person, Familie, Freundschaft, Liebe; Zusammenleben verschiedener Generationen; Kleidung, Aussehen, Charakter; Wohnen; Tagesablauf; Interessen, Wünsche, Vorlieben, Zukunftspläne; Hobbies, Ferien, Reisen; Weltanschauung und Religion
Alltag: Kontakt-, Orientierungs-, Erwerbs- und Dienstleistungssituationen; Arbeitswelt; sprachliche und nicht sprachliche Rituale, z. B. Begrüßung, Anrede- und Höflichkeitsformen, Verabschiedung, Mimik, Gestik, Tischsitten
Schule und Ausbildung/Studium: Klasse/Klassenraum; Unterrichtsmaterialien; Schulalltag und -system; Schule in der Russischen Föderation; außerunterrichtliche Aktivitäten; Schüleraustausch und -praktikum; Berufe und Berufswahlvorbereitung
Wohn- und Lebensraum sowie geografische Aspekte: Wohnort/Schulort; Thüringen, Heimatland; Infrastruktur; Sehenswertes; ausgewählte wirtschaftliche, politische und kulturelle
Natur und Umwelt: Flora und Fauna; Jahreszeiten, Wetter; Natur- und Umweltschutz
Kunst und Kultur: kulturelle Aktivitäten und Interessen, z. B. Musik, Literatur, Kunst, Sport, Film, Museum, Theater; ausgewählte Persönlichkeiten, z. B. Musikerinnen und Musiker, Künstlerinnen und Künstler, Sportlerinnen und Sportler; bekannte Charaktere aus Literatur und Film
Medien: Nutzung von Medien in Schule und Freizeit; Rolle der sozialen Netzwerke und der Massenmedien; Chancen und Risiken der Mediennutzung; ausgewählte Beispiele aus Presse, Radio, Fernsehen und digitalen Medien
Werte und Normen: persönliche Lebenseinstellungen; Rechte und Pflichten im Zusammenleben; respektvolles Miteinander; gesellschaftliches Engagement
Lebensweise: Ernährungsgewohnheiten; Feste, Feiertage, Traditionen und Bräuche; russische Küche; Leben in Stadt und Land; Freizeit, Sport etc.; Migration und Integration
Geschichte und Gegenwart: aktuelles Geschehen; deutsch-russische Beziehungen, z. B. in der Gesellschaft; ausgewählte Aspekte der Geschichte und Gegenwart der Russischen Föderation, z. B. Zarenreich und Sowjetunion; ausgewählte Aspekte aus Wissenschaft, Technik und Gesellschaft; ausgewählte bedeutende Persönlichkeiten
Themenfelder
Lebensweise im Wandel: an der Schwelle zum Erwachsenensein, Ausbildung, Zukunftspläne; zwischenmenschliche Beziehungen: Familie, Liebe, Freundschaft; Zusammenleben verschiedener Generationen; soziales, politisches und ökologisches Engagement; Weltanschauung und Religion
Soziale Werte und Normen: Zusammenleben, Verständnis und Respekt; gesellschaftliche Werte; Menschenrechte; Migration und Integration; Demokratie, Freiheit, Solidarität
Отношения между Федеративной Республикой Германия и Российской Федерацией (Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation): nationale und kulturelle Identität; Geschichte der Beziehungen nach 1945; Verständnis der Gegenwart durch Geschichte; bilaterale Zusammenarbeit; bedeutende Persönlichkeiten im Kontext der Beziehungen
Die Russische Föderation und ihre Rolle in der Welt: politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte der Vergangenheit und der Gegenwart; bedeutende Städte Russlands (Moskau, St. Petersburg) und die Regionen; Entdeckungen auf Reisen; politische und soziale Strukturen; Leben in einer multikulturellen Gesellschaft; herausragende historische und zeitgenössische Persönlichkeiten
Individuum und Gesellschaft: Feiertage und Bräuche, Lebenskonzepte in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; multikulturelle Gesellschaft; Musik, Kunst, Literatur und Sport; Epochen der Kunst: Romantik, Impressionismus, Realismus und Naturalismus; wichtige Vertreter der russischsprachigen Kultur; Einfluss der westeuropäischen Kulturen
Arbeitswelt: Leben in sich wandelnden Wirtschaftsstrukturen; Ausbildung, Studium und Berufseinstieg; berufliche Herausforderungen; Arbeitsbedingungen, Arbeitsmarkt und Arbeitsalltag in Russland; Rolle von Wissenschaft und Technik
Medien und Kommunikation: Rolle und Verantwortung der Massenmedien; Herausforderungen, Perspektiven, Risiken und Chancen im digitalen Zeitalter; Meinungsfreiheit; Objektivität und Unabhängigkeit; Persönlichkeitsrechte; Datenschutz
Herausforderungen der Globalisierung: Umweltschutz in Russland und im eigenen Lebensumfeld; Umweltorganisationen; Klimawandel und seine Folgen; nachhaltige Entwicklung und verantwortungsbewusste Wirtschaft