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1.2 Gesellschaftswissenschaftliche Kompetenzen
gesellschaftliche Herausforderungen und Prozesse in ihrer räumlichen und zeitlichen Dimension erklären.
regionale und globale gesellschaftliche Prozesse und Zusammenhänge analysieren und Ursachen und Wirkungen herausarbeiten.
verschiedene gesellschaftstheoretische Denkansätze und Denkmodelle erklären und erörtern.
sich an Debatten zu ausgewählten gesellschaftlichen Fragestellungen beteiligen.
gesellschaftliche Handlungsebenen in ihrer Funktion beschreiben.
sich mit Normen und Institutionen als Regelsysteme zwischen Freiheit und Sicherheit kritisch auseinandersetzen.
Entwicklungen in der Gesellschaft exemplarisch auf Nachhaltigkeit prüfen.
Wechselwirkungen der gesellschaftlichen Handlungsebenen in der Politik, im Natur-, Sozialund Wirtschaftsraum beschreiben und Schlussfolgerungen für die persönliche Lebensplanung ableiten.
1.2 Gesellschaftswissenschaftliche Kompetenzen
Informationen aus unterschiedlichen Medien gewinnen und sichern.
Archive, wissenschaftliche Bibliotheken und Datenbanken unter Anleitung nutzen.
Informationen zielgerichtet und quellenkritisch verarbeiten.
kontinuierliche und diskontinuierliche Texte analysieren und beurteilen.
empirische Arbeitsmethoden anwenden.
Kreativität fördernde Arbeitsmethoden nutzen.
an außerschulischen Lernorten Informationen gewinnen und verarbeiten.
Methoden kooperativen Lernens nutzen.
Visualisierungstechniken selbstständig und dem Lerngegenstand angemessen einsetzen.
1.2 Gesellschaftswissenschaftliche Kompetenzen
gesellschaftliche Entscheidungen, Probleme oder Konflikte eigenständig sachund wertorientiert beurteilen.
eigene Urteile und Entscheidungen überprüfen.
eigene Positionen angemessen artikulieren.
Konflikte demokratisch lösen.
Mehrheitsentscheidungen akzeptieren und den Minderheitenschutz respektieren.
seinen Lernprozess eigenverantwortlich und strukturiert planen, durchführen und dokumentieren.
den eigenen Lebensentwurf reflektieren. Die Abstimmung der Lehrund Lernprozesse in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern ist ein wesentlicher Bestandteil der schulinternen Lehrund Lernplanung3 sowie der gemeinsamen Arbeit in der Fachkonferenz Gesellschaftswissenschaften.
1.3 Fachspezifische Kompetenzen
die Komplexität wirtschaftlicher Realität in Denkmodellen erfassen.
ökonomische Grundbegriffe und Kategorien wirtschaftlichem Handeln zuordnen.
mit Hilfe von Ordnungselementen Wirtschaftsordnungen unterscheiden.
ökonomische Prozesse in globalen Zusammenhängen darstellen.
aktuelle Ereignisse in ökonomische Zusammenhänge einordnen.
Nachhaltigkeit in ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Ausprägung erkennen.
Fachbegriffe im richtigen Kontext verwenden, 3 Vgl. Leitgedanken, a. a. O., Kapitel 3. im rechtlichen Bereich
die Notwendigkeit einer Rechtsordnung begründen.
die Vielfalt rechtlicher Handlungen den Rechtsbereichen zuordnen.
rechtliche Sachverhalte einer Lösung zuführen.
Rechte und Pflichten sowie Ansprüche bestimmen.
Besitzund Eigentumsverhältnisse unterscheiden und deren Bedeutung im Rechtsverkehr erläutern.
die Kriterien der Strafbarkeit von Handlungen beschreiben und Rechtsfolgen ableiten.
aktuelle Ereignisse in Bezug auf Gesetzeslagen in rechtliche Zusammenhänge einordnen.
juristische Fachbegriffe im richtigen Kontext verwenden.
ausgewählte Gegenstände eines Sachfaches/mehrerer Sachfächer unter Beachtung der fachlichen und methodischen Spezifik bearbeiten.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und/oder authentische fremdsprachige Texte rezipieren.
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen und aufgabengemäß darstellen und verarbeiten.
verschiedene Textsorten, z. B. Protokolle, Flussdiagramme, Formeln, im Rezeptionsbzw. Produktionsprozess nutzen.
nicht lineare Texte, z. B. Tabellen, Mindmaps, Beschriftungen von grafischen Darstellungen sowie gelegentlich lineare Texte, z. B. mündliche und schriftliche Berichte, Beschreibungen, Zusammenfassungen, unter Nutzung vielfältiger Hilfsmittel produzieren sowie
Texte sprachmittelnd in der deutschen, punktuell in der Fremdsprache unter Nutzung vielfältiger Hilfsmittel produzieren.
1.3 Fachspezifische Kompetenzen
die Beobachterperspektive bei ökonomischen Problemlagen einnehmen.
ökonomische Situationen analysieren.
rationale Entscheidungen bezogen auf typische Akteure des Wirtschaftens unter Anwendung der Kreislaufanalyse und des Denkens in Modellen generalisieren.
ökonomische Zusammenhänge modellhaft abbilden.
Methoden der Informationsgewinnung und -verarbeitung für die Auseinandersetzung mit ökonomischen Sachverhalten nutzen.
Fallstudien zur Erarbeitung ökonomischer Handlungsalternativen anwenden.
ökonomische Handlungsmöglichkeiten diskutieren und debattieren.
Statistiken, Grafiken, Karikaturen u. a. interpretieren.
unter Anwendung des notwendigen mathematischen Instrumentariums ökonomische Kennziffern berechnen, im rechtlichen Bereich
Gesetzestexte verstehend lesen.
Rechtsnormen analysieren.
Lösungsschemata für Fallkonstellationen nutzen.
Rechtstechniken der Abstraktion und Subsumtion anwenden.
kausale Zusammenhänge herstellen.
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Erwartungen zur Textrezeption bzw. -produktion zu entwickeln.
fachliches, sprachliches und soziokulturelles Wissen als Verstehenshilfe nutzen.
sachfachspezifische Methoden funktional angemessen verwenden, z. B. Erstellung eines Schaubildes auf Grundlage eines Textes, Beschriftung einer grafischen Darstellung, Protokollieren eines Experimentes.
Informationen verdichten, z. B. in Tabellen, Mindmaps.
Gedächtnishilfen selbstständig anfertigen, z. B. Notizen, Stichwortgerüste sowie
altersgemäße Hilfsmittel, Medien, Quellen und Präsentationstechniken nutzen.
1.3 Fachspezifische Kompetenzen
sich im Wirtschaftsgeschehen orientieren.
sich mit den ökonomischen Bedingungen seiner Existenz bewusst auseinandersetzen.
Folgen von Handlungsalternativen und -strategien beurteilen.
aktiv, eigenverantwortlich und sozial im Wirtschaftsgeschehen handeln.
begründete Wertungen zu wirtschaftlichen Vorgängen treffen und Entscheidungen ableiten.
Konsequenzen eigenen Handelns und das Anderer sachgerecht beurteilen, im rechtlichen Bereich
sich im Rechtssystem orientieren.
rechtliche Hintergründe erfassen.
eigene Rechte vertreten und Pflichten anerkennen.
Handlungen unter zivilund strafrechtlichen Aspekten beurteilen.
in Einzel-, Partnerund Gruppenarbeit Verantwortung für die Aufgabenlösung übernehmen.
auch bei Schwierigkeiten weiter an der Lösung der Aufgabe arbeiten.
bei Unklarheiten nachfragen.
texterschließende Hilfsmittel selbstständig nutzen.
unvoreingenommen und konstruktiv mit Authentizität umgehen, d. h. Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten.
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen.
über eigene Lernstrategien und Sprachhandlungen reflektieren sowie
seine Kompetenzentwicklung einschätzen.
2.1.1 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Haushalt
das Spannungsverhältnis zwischen Bedürfnisvielfalt und Güterknappheit beschreiben.
das Wirtschaftlichkeitsprinzip erklären.
die Bedeutung des Einkommens für die materielle Existenzsicherung in einer arbeitsteiligen Wirtschaft beschreiben.
Aufgaben und Funktionen des Geldes sowie aktuelle Entwicklungen des Zahlungsverkehrs erklären.
verschiedene Kreditarten und Geldanlagemöglichkeiten vergleichen.
den Einfluss der Werbung auf Kaufentscheidungen beschreiben.
Ursachen von Verschuldung erklären und Lösungswege aufzeigen.
grundlegende Funktionen des Rechts erklären.
die Bedeutung des Rechts für das wirtschaftliche Handeln im privaten Haushalt erläutern.
mit Gesetzestexten arbeiten.
zwischen Eigentum und Besitz unterscheiden.
den Abschluss von Verträgen am Beispiel eines Kaufvertrags darstellen.
die Notwendigkeit des Verbraucherschutzes an Beispielen begründen.
Rechts-, Geschäftsund Deliktsfähigkeit unterscheiden.
ausgewählte Verbraucherrechte aus der Sachmangelhaftung und dem Fernabsatzgeschäft erklären und auf einfache Sachverhalte anwenden.
2.1.1 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Haushalt
Statistiken auswerten.
Karikaturen analysieren.
wirtschaftliche Situationen durch Rollenspiele verdeutlichen.
Rechtsnormen analysieren.
das Abstraktionsprinzip anwenden.
Aspekte ökologisch orientierten Verbraucherverhaltens diskutieren.
einfache Fälle aus dem Vertragsrecht lösen.
2.1.1 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Haushalt
Kreditarten und Anlagemöglichkeiten unter Vorgabe fiktiver Einkommensund Vermögensverhältnisse beurteilen.
den eigenen Umgang mit Geld und das eigene Konsumverhalten kritisch reflektieren.
Konsumentscheidungen unter dem Kriterium der Nachhaltigkeit beurteilen.
2.1.2 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Unternehmen
Unternehmen als Orte der Einkommenserzielung charakterisieren.
Wirtschaftssektoren unterscheiden und deren Entwicklung vergleichen.
die betrieblichen Produktionsfaktoren erklären.
betriebliche Grundfunktionen erläutern.
Auswirkungen der Arbeitsteilung darstellen.
wesentliche betriebliche Arbeitsbedingungen in Bezug auf Arbeitswelt und Mitbestimmung erläutern.
Motive für Unternehmensgründungen nennen.
Einflussfaktoren auf Standortentscheidungen begründen.
Rechtsformen mit Hilfe von Kriterien unterscheiden.
die Grundstruktur der Unternehmensbilanz erklären und den Unternehmenserfolg berechnen.
wesentliche Aufgaben der Geschäftsbanken anhand der Einlagen und Kreditgeschäfte erklären.
ausgewählte Gesetzeslagen des Urheberrechts an Beispielen darstellen.
die Bedeutung der Eigentumsordnung in Bezug auf das Urheberrecht erläutern.
ausgewählte Ausbildungswege erläutern und Anforderungsprofile beschreiben.
Kriterien für die Berufsund Studienorientierung benennen und vergleichen.
2.1.2 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Unternehmen
zielgerichtet Informationen aus Quellen; sammeln,; selektieren,; informationstechnisch verarbeiten.
Arbeitsergebnisse und Lösungen verständlich und anschaulich präsentieren.
Chancen und Risiken selbstständiger Erwerbstätigkeit diskutieren.
mit Hilfe von Fallstudien, wie z. B. zur Standortwahl, Handlungsalternativen vergleichen.
einfache betriebswirtschaftliche Vorgänge in TKontenform buchen.
Gesetzeslagen des Urheberrechts anhand einfacher Rechtsfälle exemplarisch anwenden.
Techniken der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Betriebspraktikums nutzen.
2.1.2 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Unternehmen
Quellen bewerten und Sachurteile formulieren.
fachbezogene Arbeitstechniken anwenden.
unternehmerische Entscheidungen unter ökonomischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten beurteilen.
Gesetzeslagen des Urheberrechts auf den persönlichen Lebensbereich und beim eigenen Handeln bewusst anwenden.
eigene berufswahlbedeutsame Interessen und Fähigkeiten einschätzen.
sich Ziele zur Selbst- und Berufswelterkundung setzen und diese reflektieren.
2.1.3 Die Rolle des Staates in der Wirtschafts- und Rechtsordnung
Ordnungsformen und -elemente von Wirtschaftsordnungen vergleichen und Realvon Idealtypen abgrenzen.
die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ziele der sozialen Marktwirtschaft erläutern.
aktuelle gesamtwirtschaftliche Probleme wie z. B. Arbeitslosigkeit und Inflation beschreiben.
die wesentlichen Einnahmeund Ausgabenbereiche des Staates darstellen.
Bezüge zwischen der sozialen Marktwirtschaft und dem Grundgesetz anhand ausgewählter GGArtikel herstellen.
grundlegende Aufgaben einer Rechtsordnung erklären.
zwischen öffentlichem und privatem Recht unterscheiden.
den Begriff der Strafmündigkeit definieren und Besonderheiten des Jugendstrafrechts erklären.
Voraussetzungen und Rechtsfolgen strafbarer Handlungen beschreiben.
2.1.3 Die Rolle des Staates in der Wirtschafts- und Rechtsordnung
in einer Diskussion, z. B. zu aktuellen gesamtwirtschaftlichen Problemen, eigene und fremde Positionen wiedergeben.
ein vorstrukturiertes Interview mit einem Experten; planen,; durchführen,; auswerten.
Grafiken erstellen.
Arbeitsergebnisse unter Verwendung audiovisueller Medien präsentieren.
Medien sachgerecht zur Informationsbeschaffung nutzen.
Standardsoftware zielgerichtet verwenden.
das Kreislaufmodell zur Darstellung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge erweitern und nutzen.
eine Gerichtsverhandlung unter Anleitung auswerten.
2.1.3 Die Rolle des Staates in der Wirtschafts- und Rechtsordnung
Diskussionsregeln einhalten.
andere Meinungen respektieren.
Ursachen und Folgen gesamtwirtschaftlicher Probleme, u. a. von Arbeitslosigkeit beurteilen.
sich bei der Teilnahme an einer Gerichtsverhandlung normgerecht verhalten.
2.1.4 Regionale, nationale und internationale ökonomische Zusammenhänge
das Bruttoinlandsprodukt als Summe der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung beschreiben.
Konjunkturschwankungen erklären.
Wesensmerkmale unterschiedlicher Märkte vergleichen.
die Börse als besonderen Marktplatz für den Kauf von Wertpapieren, Devisen und Rohstoffen charakterisieren.
die Preisbildung und Preisänderungen erklären.
den Aufbau und die Aufgaben der Europäischen Zentralbank beschreiben.
wesentliche Aufgaben der Gemeinschaftswährung erklären.
das Modell des einfachen zum erweiterten Wirtschaftskreislauf entwickeln.
die Bedeutung und Zunahme der internationalen Arbeitsteilung erläutern.
wesentliche Bestimmungsgründe der Globalisierung identifizieren.
die Rolle von Industriestaaten sowie Schwellenund Entwicklungsländern im Kontext der internationalen Arbeitsteilung beschreiben.
2.1.4 Regionale, nationale und internationale ökonomische Zusammenhänge
mit Hilfe des Konjunkturphasenmodells Veränderungen ausgewählter Wirtschaftsindikatoren ableiten.
die Aufund Abwärtsbewegung der Wirtschaftstätigkeit in einem Konjunkturphasenmodell darstellen.
die Preisbildung und Preisänderungen im Marktmodell grafisch darstellen.
Chancen und Probleme der europäischen Integration debattieren.
2.1.4 Regionale, nationale und internationale ökonomische Zusammenhänge
Klassenstufe 10
Auswirkungen der Globalisierung beurteilen.
die Bedeutung von Preisschwankungen für sein Kaufverhalten einschätzen.
Konsequenzen für sein eigenes Handeln aus wirtschaftlichen Prozessen ableiten.
in der Debatte; Verantwortung im Team übernehmen,; Andere motivieren,; Regeln und Vereinbarungen einhalten.
Klassenstufe 11 (Einführungsphase)
der Einsatz geeigneter Arbeitsund Lernmethoden für das Erkennen, Formulieren, Darstellen und Bewerten von wirtschaftlichen und rechtlichen Sachverhalten und Zusammenhängen.
eine konsequente und bewusste Anwendung der Fachsprache.
die Förderung des Denkens in ökonomischen Modellen.
eine Verstärkung der Eigenverantwortung für die Gestaltung der Ergebnisse des Lernprozesses. Die vorliegenden Lehrplanziele der Klassenstufe 11 beinhalten im Vergleich zum Niveau des Realschulabschlusses sowohl neue als auch bereits erworbene Kompetenzen, die für den weiteren Lehrgang bedeutsam sind. Die Zielbeschreibungen, die auf bereits erworbene Kompetenzen aufbauen, sind mit einem waagerechten Pfeil markiert. Neu einzuführende Kompetenzen sind mit einem senkrechten Pfeil gekennzeichnet.
2.2.1 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im privaten Haushalt
das Spannungsverhältnis zwischen Bedürfnisvielfalt und Güterknappheit erläutern.
die Bedeutung des Einkommens für die materielle Existenzsicherung in einer arbeitsteiligen Wirtschaft beschreiben.
aktuelle Entwicklungen des Zahlungsverkehrs darstellen.
die Aufgaben verschiedener Kreditarten und Geldanlagemöglichkeiten vergleichen.
grundlegende Funktionen des Rechts erklären.
die Bedeutung des Rechts für das wirtschaftliche Handeln im privaten Haushalt erläutern.
mit Gesetzestexten arbeiten.
zwischen Eigentum und Besitz unterscheiden.
die Notwendigkeit des Verbraucherschutzes an Beispielen begründen.
ausgewählte Verbraucherrechte aus dem Fernabsatzgeschäft erläutern und auf einfache Sachverhalte anwenden.
2.2.1 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im privaten Haushalt
Statistiken auswerten.
Karikaturen analysieren.
wirtschaftliche Situationen durch Rollenspiele verdeutlichen.
Rechtsnormen analysieren.
das Abstraktionsprinzip anwenden.
Aspekte ökologisch orientierten Verbraucherverhaltens diskutieren.
2.2.1 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im privaten Haushalt
Kreditarten und Anlagemöglichkeiten unter Vorgabe fiktiver Einkommensund Vermögensverhältnisse beurteilen.
den eigenen Umgang mit Geld und das eigene Konsumverhalten kritisch reflektieren.
Konsumentscheidungen unter dem Kriterium der Nachhaltigkeit beurteilen.
2.2.2 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Unternehmen
Unternehmen als Orte der Einkommenserzielung charakterisieren.
Auswirkungen der Arbeitsteilung darstellen.
Einflussfaktoren auf Standortentscheidungen begründen.
die Grundstruktur der Unternehmensbilanz erklären und den Unternehmenserfolg berechnen.
ausgewählte Gesetzeslagen des Urheberrechts an Beispielen darstellen.
die Bedeutung der Eigentumsordnung in Bezug auf das Urheberrecht begründen.
Kriterien für die Studienorientierung benennen und vergleichen.
2.2.2 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Unternehmen
Chancen und Risiken selbstständiger Erwerbstätigkeit diskutieren.
mit Hilfe von Fallstudien, z. B. zur Standortwahl, Handlungsalternativen, vergleichen.
einfache betriebswirtschaftliche Vorgänge in TKontenform buchen.
Gesetzeslagen des Urheberrechts anhand einfacher Rechtsfälle exemplarisch anwenden.
2.2.2 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln im Unternehmen
unternehmerische Entscheidungen unter ökonomischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten beurteilen.
Gesetzeslagen des Urheberrechts im persönlichen Lebensbereich und beim eigenen Handeln bewusst anwenden.
2.2.3 Die Rolle des Staates in der Wirtschafts- und Rechtsordnung
Ordnungsformen und -elemente von Wirtschaftsordnungen vergleichen und Realtypen von Idealtypen abgrenzen.
die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ziele der sozialen Marktwirtschaft erläutern.
aktuelle gesamtwirtschaftliche Probleme, wie z. B. Arbeitslosigkeit und Inflation, beschreiben.
die wesentlichen Einnahmeund Ausgabenbereiche des Staates darstellen.
Bezüge zwischen der sozialen Marktwirtschaft und dem Grundgesetz anhand ausgewählter GGArtikel herstellen.
2.2.3 Die Rolle des Staates in der Wirtschafts- und Rechtsordnung
in einer Diskussion, z. B. zu aktuellen gesamtwirtschaftlichen Problemen, eigene und fremde Positionen wiedergeben.
Arbeitsergebnisse unter Verwendung audiovisueller Medien präsentieren.
Standardsoftware zielgerichtet verwenden.
2.2.3 Die Rolle des Staates in der Wirtschafts- und Rechtsordnung
Diskussionsregeln einhalten.
Ursachen und Folgen gesamtwirtschaftlicher Probleme, u. a. von Arbeitslosigkeit beurteilen.
2.2.4 Regionale, nationale und internationale ökonomische Zusammenhänge
Wesensmerkmale unterschiedlicher Märkte vergleichen.
die Börse als besonderen Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Devisen und Rohstoffen charakterisieren.
den Aufbau und die Aufgaben der Europäischen Zentralbank beschreiben.
wesentliche Aufgaben der Gemeinschaftswährung erklären.
die Bedeutung und Zunahme der internationalen Arbeitsteilung erläutern.
wesentliche Bestimmungsgründe der Globalisierung identifizieren.
2.2.4 Regionale, nationale und internationale ökonomische Zusammenhänge
die Preisbildung und Preisänderungen im Marktmodell grafisch darstellen.
Chancen und Probleme der europäischen Integration debattieren.
2.2.4 Regionale, nationale und internationale ökonomische Zusammenhänge
Auswirkungen der Globalisierung beurteilen.
Konsequenzen für sein eigenes Handeln aus wirtschaftlichen Prozessen ableiten.
in der Debatte; Verantwortung im Team übernehmen,; Andere motivieren,; Regeln einhalten.
einem erweiterten Allgemeinund Fachwissen.
eigenverantwortlichem und selbstständig gestaltetem Lernen.
der gezielten Anwendung unterschiedlicher Problemlösungsstrategien beim Bearbeiten komplexerer Aufgabenstellungen.
der sachgerechten Auswahl von Informationen aus unterschiedlichen Quellen.
sachgerechtem Reflektieren über den Aufgabenlösungsprozess und dessen Ergebnis.
einer sicheren und überzeugenden Darstellung von Arbeitsergebnissen mit Hilfe unterschiedlicher Präsentationsformen und -techniken.
einer umfangreicheren Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden und -techniken. Der Fachunterricht wird gemäß den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II auf unterschiedlichem Anforderungsniveau erteilt. Dabei repräsentiert der Unterricht
mit grundlegendem Anforderungsniveau das Lernniveau der gymnasialen Oberstufe unter dem Aspekt einer wissenschaftspropädeutischen Bildung.
mit erhöhtem Anforderungsniveau das Lernniveau der gymnasialen Oberstufe unter dem Aspekt einer wissenschaftspropädeutischen, exemplarisch vertieften Bildung5. Die fachlichen Kompetenzen und Inhalte des Unterrichts mit erhöhtem Anforderungsniveau unterscheiden sich von denen des Unterrichts mit grundlegendem Anforderungsniveau in
einer thematischen Erweiterung und theoretischen Vertiefung.
einer stärker wissenschaftssystematisch geprägten Auseinandersetzung mit den Inhalten und deren stärkerer Vernetzung.
einem höheren Abstraktionsgrad.
einem höheren Schwierigkeitsund Komplexitätsgrad und der Offenheit der Aufgabenstellung.
einer tiefgründigeren Reflexion fachspezifischer Arbeitsmethoden. Für die in den Klassenstufen 11/12 für beide Anforderungsniveaus ausgewiesenen Ziele des Kompetenzerwerbs ist eine schulinterne Präzisierung und Abstimmung erforderlich. Die wirtschaftlichen und rechtlichen Begriffe sowie die Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz sollen den Anforderungsniveaus schulintern zugeordnet werden. Ziele des grundlegenden Anforderungsniveaus sind immanenter Bestandteil des erhöhten Anforderungsniveaus.
3.1.1 Soziale Marktwirtschaft
Zielbeziehungen zwischen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zielen in der sozialen Marktwirtschaft beschreiben.
den Grad der Zielerreichung analysieren.
Ursachen des Strukturwandels und dessen Auswirkungen auf Haushalte, Unternehmen und den Staat erläutern.
Bezüge zu wirtschaftlichen Zielen der EU ableiten.
wirtschaftliche Aktivitäten auf deren Nachhaltigkeit prüfen.
die Bedeutung der Einkommensund Vermögenspolitik exemplarisch darstellen.
wirtschaftliche Indikatoren berechnen.
den regionalen Strukturwandel standortbezogen erläutern und Entwicklungsperspektiven für die Region darlegen.
die Bedeutung der Ziele der sozialen Marktwirtschaft vor dem Hintergrund einer fortschreitenden Globalisierung einordnen.
3.1.1 Soziale Marktwirtschaft
Quellen zielgerichtet nutzen.
Statistiken und Grafiken analysieren und kommentieren.
aktuelle Probleme bei der Zielerreichung diskutieren.
Fallstudien zur Erarbeitung regionaler Entwicklungsperspektiven nutzen.
3.1.1 Soziale Marktwirtschaft
anhand der Ziele der sozialen Marktwirtschaft Rückschlüsse für das persönliche Handeln ziehen und kommunizieren.
Herausforderungen aktueller wirtschaftspolitischer Entwicklungen erkennen und sich positionieren.
den Einfluss des Strukturwandels auf seinen Lebensbereich, z. B. auf seine Berufsund Studienwahl, beurteilen.
3.1.2 Konjunkturpolitik
grundlegende Zusammenhänge einer Volkswirtschaft am Kreislaufmodell beschreiben.
wirtschaftliche Entwicklungen anhand ausgewählter Indikatoren analysieren.
Ursachen für gesamtwirtschaftliche Ungleichgewichte erklären.
die Bedeutung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für die Wirtschafts- und Sozialpolitik erläutern.
wirtschaftliche Entwicklungen anhand ausgewählter Indikatoren prognostizieren.
reale und monetäre Ausgleichsmechanismen beschreiben.
den Multiplikatoreffekt erklären.
3.1.2 Konjunkturpolitik
Wirkungsketten bei sich verändernden Stromgrößen am Kreislaufmodell entwickeln.
gesamtwirtschaftliche Größen ausgewählter Indikatoren grafisch darstellen.
3.1.2 Konjunkturpolitik
seine Rolle als Wirtschaftssubjekt beurteilen.
in ökonomisch geprägten Situationen angemessen entscheiden und handeln.
die wirtschaftliche Entwicklung verschiedener Wirtschaftsräume beurteilen.
3.1.3 Grundlegende Konzepte der Wirtschaftspolitik
grundlegende Konzepte der Wirtschaftspolitik erläutern und deren Auswirkungen beschreiben.
die angebotsund nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik und deren Grenzen erklären.
Bezüge zur aktuellen europäischen Wirtschaftspolitik darstellen.
strukturelle Maßnahmen an regionalen oder überregionalen Beispielen erörtern.
die Entwicklung der europäischen Wirtschaftspolitik zu einer Fiskalunion kennzeichnen.
3.1.3 Grundlegende Konzepte der Wirtschaftspolitik
aktuelle wirtschaftspolitische Strategien und Entscheidungen debattieren.
Szenarien wirtschaftspolitischer Handlungsmöglichkeiten entwickeln; für konkrete Wirtschaftssituationen,; mit Lösungsstrategien unter Anwendung der Fallmethode.
3.1.3 Grundlegende Konzepte der Wirtschaftspolitik
unterschiedliche wirtschaftspolitische Konzepte beurteilen.
mögliche Konsequenzen für das Handeln von Wirtschaftssubjekten ableiten und eigene Handlungsfelder eröffnen.
3.1.4 Geldpolitik
Funktionen des Bankenund Finanzsystems erläutern.
die Entwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben.
Ziele und Aufgaben des Eurosystems erörtern.
die Konvergenzkriterien der EU nennen und begründen.
die Wirkungsweise der geldpolitischen Instrumente erklären und Wirkungshemmnisse darstellen.
Interessenkonflikte der Euromitgliedsstaaten und der Geldwertstabilität erklären.
das Verfahren zur Messung von Preissteigerungen erklären.
Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben.
den Prozess der Giralgeldschöpfung erläutern.
die Bestandteile der Geldmenge M3 beschreiben.
Zinsund Mengentender unterscheiden.
3.1.4 Geldpolitik
Möglichkeiten und Grenzen der Geldpolitik diskutieren.
Interessenkonflikte unter Anwendung der Dilemmamethode analysieren.
an einfachen Beispielen den Preisindex berechnen.
3.1.4 Geldpolitik
die Wirksamkeit der geldpolitischen Instrumente in der jeweiligen Wirtschaftsperiode beurteilen.
3.1.5 Außenwirtschaftspolitik
die Bedeutung des Außenhandels begründen.
den Grundaufbau einer Zahlungsbilanz erklären.
das Wesen des Freihandels und des Protektionismus erklären.
Chancen und Risiken der Globalisierung erörtern.
Wechselkurssysteme unterscheiden sowie Vorund Nachteile ableiten.
Ausgleichsmechanismen der Zahlungsbilanz beschreiben.
3.1.5 Außenwirtschaftspolitik
protektionistische Maßnahmen diskutieren.
Wechselkurssysteme und Wechselkursschwankungen mit Hilfe des Marktmodells erläutern.
3.1.5 Außenwirtschaftspolitik
buchungstechnische Vorgänge normgerecht erstellen.
sich zu protektionistischen Maßnahmen positionieren. 3.2 Lernbereich Betriebswirtschaftslehre
3.2.1 Betriebswirtschaftliche Grundentscheidungen
Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen wie Nutzenvorstellungen, rechtliche Gründe, Rechtsformen, Qualifikation u. a. erläutern.
die Grundstruktur einer Bilanz erweitern.
die Rechtsformen der AG und GmbH charakterisieren.
Führungsstile im Rahmen der Organisation von Arbeitsbeziehungen erörtern.
den Unternehmenserfolg ermitteln und die Auswirkungen auf das Eigenkapital darstellen.
3.2.1 Betriebswirtschaftliche Grundentscheidungen
die doppelte Buchführung praktizieren.
ausgewählte Rechtsnormen des HGB anwenden.
3.2.1 Betriebswirtschaftliche Grundentscheidungen
Unternehmensziele aus volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht bewerten.
die Wahl einer geeigneten Rechtsform begründen.
betriebswirtschaftliche Entscheidungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit prüfen.
3.2.2 Investition und Finanzierung
die Bedeutung von Investitionen für den Erhalt und die Weiterentwicklung von Unternehmen erläutern.
ausgewählte Finanzierungsarten beschreiben.
Investitionsarten erläutern.
den Zusammenhang zwischen Investition und Finanzierung herstellen.
die Verbindung zwischen der Hauptaufgabe der Finanzwirtschaft und der Zahlungsfähigkeit von Unternehmen herstellen.
Finanzierungsmöglichkeiten erläutern.
die horizontale und vertikale Finanzierungsregel erklären.
3.2.2 Investition und Finanzierung
einen einfachen Finanzierungsund einen Abschreibungsplan erstellen.
die Finanzierungsregeln anwenden.
3.2.2 Investition und Finanzierung
Finanzierungsalternativen diskutieren.
Finanzierungskonzepte beurteilen.
3.2.3 Produktion und Kosten
den Prozess der Leistungserstellung beschreiben.
Kostenarten erläutern.
das Dilemma zwischen Kundenund Kostenorientierung beschreiben.
Kostenpunkte mit linearem Verlauf berechnen.
kostentheoretische Zusammenhänge anhand des linearen Kostenverlaufs erklären.
3.2.3 Produktion und Kosten
die Leistungserstellung in einem Unternehmen erkunden.
das mathematische Instrumentarium bei der Kosten- und Leistungsrechnung anwenden.
Kostenpunkte grafisch darstellen.
3.2.3 Produktion und Kosten
die Bedeutung der Kosten-und Leistungsrechnung für den Unternehmenserfolg beurteilen und in diesem Zusammenhang Problemlagen formulieren, Lösungsvorschläge erstellen und deren Einsatz diskutieren.
die soziale Verantwortung des Unternehmers bei betriebswirtschaftlichen Entscheidungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bewerten.
3.2.4 Markt und Absatz
die Bedeutung des Marketing im Rahmen des betrieblichen Leistungsprozesses beschreiben.
Marketingmix als Produkt-, Preis-, Distributionsund Kommunikationspolitik erläutern.
Motive und Formen von Unternehmenszusammenschlüssen erklären.
vollkommene und unvollkommene Märkte unterscheiden.
die Preisbildung auf polypolistischen und monopolistischen Märkten beschreiben.
ausgewählte Preisfunktionen erklären.
die gewinnmaximale Preis-Mengenkombination berechnen.
3.2.4 Markt und Absatz
ein Marketingkonzept entwickeln.
Bezüge zu absatzpolitischen Entscheidungen regionaler Unternehmen herstellen.
den Verlauf der Preis-Absatzfunktion grafisch und rechnerisch ermitteln.
3.2.4 Markt und Absatz
die Auswirkungen von Unternehmenszusammenschlüssen beurteilen.
die Wirkung von Werbung auf das Konsumentenverhalten bewerten.
3.2.5 Bilanzanalyse
die Bedeutung der Bilanzanalyse als Instrument zur Erfassung der Vermögensund Schuldenlage erläutern.
ausgewählte Kennziffern der Liquidität, der Anlagendeckung, der Rentabilität und des Verschuldungsgrades erklären.
3.2.5 Bilanzanalyse
Bilanzierungsregeln mit Hilfe des HGB anwenden.
ausgewählte Kennziffern der Liquidität, Anlagendeckung, Rentabilität und des Verschuldungsgrades berechnen.
3.2.5 Bilanzanalyse
Lösungsschritte zur Bilanzanalyse entwickeln.
die Aussagekraft ausgewählter Kennziffern der Liquidität, Anlagendeckung und des Verschuldungsgrades beurteilen.
Schlussfolgerungen aus der Bilanzanalyse zur Leistungskraft eines Unternehmens ableiten. 3.3 Lernbereich Recht
3.3.1 Grundlagen unserer Rechtsordnung
die Funktionen der Rechtsordnung erklären.
die Rechtsquellen nennen und die Entwicklung des Rechts an ausgewählten Beispielen beschreiben.
natürliche und juristische Personen definieren.
Formen von Willenserklärungen unterscheiden.
Rechtsgeschäfte nach Kriterien einteilen.
den Grundsatz der Vertragsfreiheit erklären.
ausgewählte Verbraucherschutzgesetze im BGB erläutern.
3.3.1 Grundlagen unserer Rechtsordnung
Rechtsnormen analysieren.
das BGB zielgerichtet nutzen.
die Wirksamkeit von Willenserklärungen prüfen.
das Trennungsund Abstraktionsprinzip anwenden.
juristische Ergebnisse feststellen.
die Problematik von Recht und Gerechtigkeit an Beispielen diskutieren.
3.3.1 Grundlagen unserer Rechtsordnung
die Bedeutung der Rechtsordnung für das Gemeinwohl bewerten.
die Schutzwürdigkeit des Verbrauchers beurteilen.
3.3.2 Sachenrecht
die Bedeutung der Eigentumsordnung für unsere Gesellschaft begründen.
Möglichkeiten des gesetzlichen und des rechtsgeschäftlichen Eigentumserwerbs erklären.
zivilrechtliche Ansprüche aus Eigentum ableiten.
3.3.2 Sachenrecht
das Spannungsverhältnis zwischen Einzelinteressen und Allgemeinwohl diskutieren.
an Fallbeispielen den Eigentumserwerb subsumieren.
3.3.2 Sachenrecht
die grundlegenden Wertvorstellungen in der Gesellschaft bezüglich der Achtung und des Schutzes von Eigentum mit eigenen Normen vergleichen.
eigenes Handeln und das Handeln Anderer beim Umgang mit Eigentum beurteilen.
3.3.3 Leistungsstörungsrecht
die Pflichtverletzung als zentralen Begriff des Leistungsstörungsrechts definieren.
Arten von Leistungsstörungen unterscheiden.
mögliche Ansprüche aus Pflichtverletzungen ableiten.
den Schutzgedanken des BGB am Beispiel der Regelungen zu den AGB darstellen.
zwischen Garantie und Gewährleistung unterscheiden.
3.3.3 Leistungsstörungsrecht
an Fallbeispielen Leistungsstörungen subsumieren.
Prüfschemata zum Sachmangel und Verzug anwenden.
mit Fallstudien Problemlösestrategien entwickeln.
3.3.3 Leistungsstörungsrecht
die Rechtsverbindlichkeit seines Handelns und Folgen von Pflichtverletzungen bewerten.
Anspruchsalternativen abwägen und beurteilen.
3.3.4 Zivilrechtliche Durchsetzung von Ansprüchen
gesetzliche und vertragliche Ansprüche unterscheiden.
den Ablauf des Mahnverfahren erklären.
das zivilrechtliche Verfahren in seinem Ablauf strukturieren.
3.3.4 Zivilrechtliche Durchsetzung von Ansprüchen
Ansprüche anhand von Fallbeispielen ableiten.
3.3.4 Zivilrechtliche Durchsetzung von Ansprüchen
die Bedeutung der außergerichtlichen Einigung als Alternative zum Klageverfahren beurteilen.