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Lehrpläne Thüringen
Regelschule
Biologie (2024)
inhaltsbezogen
Lernvoraussetzungen aus dem Fach Mensch-Natur-Technik (MNT)
5
Wirbellose in ihren Lebensräumen
8
Zellen als Lebensbausteine
10
Biologie des Menschen
33
Genetik
13
Anwendung biologischer Erkenntnisse in Gartenbau und Landwirtschaft
12
Ökologie
8
Evolution
5
prozessbezogen
Selbst- und Sozialkompetenz
7
Selbst- und Sozialkompetenz
7
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Lernvoraussetzungen aus dem Fach Mensch-Natur-Technik (MNT)
Wirbeltiere und Samenpflanzen nach ausgewählten Kriterien beschreiben, vergleichen,; ordnen und hinsichtlich ihres Grundaufbaus in Gruppen einteilen
Ernährung, Atmung, Fortpflanzung und Entwicklung erläutern
den Zusammenhang zwischen Körperbau, Angepasstheit an ihren Lebensraum und; Schutzmaßnahmen am Beispiel von Wirbeltieren und Samenpflanzen ableiten
Maßnahmen bzw. Verhaltensweisen zur Gesunderhaltung des Menschen (Ernährung,; Bewegung) ableiten bzw. begründen
naturwissenschaftliche bzw. fachspezifische Methoden angeleitet anwenden:; Beschreiben, Vergleichen, Ordnen, Erläutern, Begründen und Bewerten ausgewählter; biologischer Sachverhalte; Durchführen und Auswerten von Beobachtungen, Untersuchungen und Experimenten; mikroskopisches Betrachten einfacher Präparate, Beschreiben mikroskopischer Bilder; Wirbellose als vielfältige Tiergruppe
Wirbellose in ihren Lebensräumen
Wirbellose von Wirbeltieren anhand des Stützsystems abgrenzen
ausgewählte Merkmale (Körpergliederung/äußerer Bau, Atmungsorgane,; Körperoberfläche) nennen und den Tiergruppen Vertreter begründet zuordnen:; Weichtiere; Ringelwürmer; Gliederfüßer (Krebstiere, Spinnentiere, Insekten)
die Bedeutung Wirbelloser in der Natur (z. B. als Glieder von Nahrungsketten,; Bestäuber, Krankheitsüberträger) an Beispielen erläutern
Eingriffe des Menschen in Lebensräume von Wirbellosen bewerten und Maßnahmen; zum Schutz begründen; Insekten
wesentliche Merkmale beschreiben:; Körpergliederung/äußerer Körperbau; Außenskelett aus Chitin; Atmung (Tracheen); Nervensystem (Strickleiternervensystem)
die Angepasstheit an ihre Lebensweise bzw. Lebensräume erläutern:; Nahrungsaufnahme; Fortbewegung; Fortpflanzung und Entwicklung (Metamorphose)
die Insektengruppe der Käfer, Hautflügler, Zweiflügler und Schmetterlinge anhand ihrer; Flügelausbildung unterscheiden und Vertreter begründet zuordnen
das Zusammenleben in einem Insektenstaat an einem Beispiel erläutern; z. B. Bau und Fortbewegung von Wirbellosen; z. B. Beine und Mundwerkzeuge von Insekten (DP); Pflanzliche und tierische Zellen
Zellen als Lebensbausteine
die Merkmale des Lebens nennen
den grundlegenden Aufbau pflanzlicher und tierischer Zellen beschreiben und den; Bestandteilen Funktionen zuordnen: Zellkern, Zellmembran, Zellplasma, Chloroplast,; Mitochondrium, Zellwand und Vakuole
pflanzliche und tierische Zellen vergleichen
den Zusammenhang zwischen Bau der Zelle und autotropher sowie heterotropher; Ernährungsweise erläutern
am Beispiel eines Einzellers erläutern, dass eine Zelle alle Lebensfunktionen ausführen; kann
Viren von lebenden Zellen abgrenzen
die Entwicklung von Einzellern zu Vielzellern am Beispiel der Grünalgen erläutern; Bakterien
die Bakterienzelle von pflanzlichen und tierischen Zellen abgrenzen
die Bedeutung von Bakterien erläutern (z. B. in der Lebensmittelherstellung, als; Krankheitserreger, als Zersetzer); sachgerechtes Handhaben des Mikroskops; Herstellen von Frischpräparaten, Mikroskopieren von Frisch- und Dauerpräparaten; Auswerten von mikroskopischen Bildern; Anfertigen mikroskopischer Zeichnungen
ein Zellmodell anfertigen und an diesem Beispiel Möglichkeiten sowie Grenzen von; Modellen aufzeigen; Fortpflanzung, Entwicklung und Sexualität
Biologie des Menschen
das Hormonsystem als ein Informationssystem charakterisieren
die Pubertät als Entwicklungsphase des Menschen charakterisieren:; Veränderung von Körperbau und Vorgängen im Körper durch Aktivitätsänderung von; Hormondrüsen (Hypophyse, Hoden, Eierstöcke); Ablauf des Menstruationszyklus
Grundzüge der vorgeburtlichen Entwicklung (Zygote, Embryo, Fetus) beschreiben und; Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Schwangeren sowie des ungeborenen Kindes; ableiten
Sexualität als natürliches Verhalten kennzeichnen sowie Varianten des biologischen; Geschlechts (männlich, weiblich, intergeschlechtlich), Geschlechtsidentitäten (z. B. cis,; trans) und sexuelle Orientierungen (z. B. heterosexuell, homosexuell, bisexuell) erläutern
Möglichkeiten zur Schwangerschaftsverhütung beurteilen
Maßnahmen zur Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten (z. B. Hepatitis-B, HPV); begründen; Nervensystem
Sinneszellen adäquate Reize (z. B. Temperatur, Druck) zuordnen
Bau und Funktion eines Sinnesorgans (Auge oder Ohr) erläutern
die Reiz-Reaktions-Kette beschreiben:; Aufnahme von Reizen durch Sinneszellen; Informationsweiterleitung über sensorische Nerven; Informationsverarbeitung im Zentralnervensystem (Rückenmark, Gehirn); Informationsweiterleitung über motorische Nerven; Reaktion am Effektor (z. B. Muskel)
das zentrale und das periphere Nervensystem als Teile des Nervensystems; kennzeichnen
den Bau einer Nervenzelle (Zellkörper, Dendriten, Axon und Endknöpfchen beschreiben; und den Bestandteilen Funktionen zuordnen:
Veränderungen (Verstärkung, Deaktivierung) von Nervenzellverbindungen als eine; Grundlage für Lernprozesse darstellen
Maßnahmen zur Gesunderhaltung erläutern, z. B.:; Vermeidung von Reizüberflutung durch Lärm oder Licht; Vermeidung des Missbrauchs von Suchtmitteln (z. B. Alkohol, THC); Verdauungssystem* (fakultativ)
die Zusammensetzung der Nahrung aus Nährstoffen (Kohlenhydrate, Fette, Proteine); und Ergänzungsstoffen (z. B. Vitamine, Mineralsalze, Wasser, Ballaststoffe) erläutern
Verdauung als stufenweise enzymatische Umwandlung der unlöslichen Nährstoffe in; ihre löslichen Grundbausteine erläutern
Resorption in das Blut und in die Lymphe beschreiben
die Regulierung des Blutzuckerspiegels erläutern (Regelkreis, Zusammenspiel von; Insulin und Glukagon)
Maßnahmen zur Gesunderhaltung erläutern:; bedarfsangepasste (z. B. bzgl. Alter, Aktivität) Ernährung; ballaststoffreiche Ernährung; Prävention essgestörten Verhaltens (an einem Beispiel); Bewertung der Kennzeichnung von Lebensmitteln (z. B. Lebensmittelampel); Atmungssystem* (fakultativ)
Bau und Funktion der Atmungsorgane beschreiben:; Bestandteile des Atmungssystems; Atembewegungen; Gasaustausch
die Wort- und Summengleichung der Zellatmung formulieren und die Bedeutung von; Sauerstoff für die Energiefreisetzung erläutern
Maßnahmen zur Gesunderhaltung begründen:; ausreichende Lüftung von Räumen; Reduzierung von Luftschadstoffen; Rauchverbot; Ausscheidungssystem
Niere, Haut und Lunge als Ausscheidungsorgane charakterisieren
die Bedeutung der Niere als Ausscheidungsorgan erläutern:; Bau und Funktion der Niere (Filtern des Blutes, Bilden des Harns); Ableiten des Harns über Harnleiter, Harnblase, Harnröhre; Blut und Herz-Kreislauf-System
Bau und Funktion des Herz-Kreislauf-Systems beschreiben:; Blutkreislauf (Lungen- und Körperkreislauf, Arterien, Venen, Kapillare); Herz; Blut (Bestandteile und Funktionen)
die Klassifikation der Blutgruppen nach dem AB0- und Rhesus-System erläutern und; deren Bedeutung z. B. für Bluttransfusionen ableiten
Maßnahmen zur Gesunderhaltung begründen:; regelmäßige sportliche Betätigung; ausgewogene Ernährung; Abwehrsystem
Bakterien, Hefepilze und Viren als Krankheitserreger kennzeichnen:; Beispiele für Erreger und dadurch ausgelöste Krankheiten; Übertragungswege (z. B. Einatmen, Körperberührung, Geschlechtsverkehr)
die Bedeutung weißer Blutzellen bei der körpereigenen Abwehr erläutern:; Vorkommen (im Blut, im Gewebe, in den Schleimhäuten und Lymphknoten); Aufnahme und Abbau von körperfremden Stoffen und abgestorbenen Zellen; (unspezifisch); Bildung von Antikörpern gegen Bakterien und Viren (spezifische Antigen-Antikörper-; Reaktionen), Bildung von Gedächtniszellen, Immunität
Formen der Immunisierung (aktive und passive Immunisierung) erläutern
Maßnahmen zur Prävention von Infektionskrankheiten begründen (z. B. Hygiene,; Impfungen); Zusammenwirken der Systeme
den Menschen als Lebewesen charakterisieren (Merkmale des Lebens)
das Zusammenwirken von Verdauungs-, Atmungs-, Herz-Kreislauf- und; Ausscheidungssystem erläutern
den Zusammenhang zwischen Ernährung und Zellatmung erläutern; * Nachweis von Glucose und Proteinen in Nahrungsmitteln; * Nachweis der enzymatischen Spaltung von Stärke; * Nachweis von Kohlenstoffdioxid in der Ausatemluft; * Modellexperiment zur Darstellung des Prinzips der Oberflächenvergrößerung; Pulsmessung und Messung der Atemfrequenz vor und nach körperlicher Betätigung
Genetik
zelluläre und strukturelle Grundlagen der Vererbung beschreiben:; Zellkern als Träger der Erbinformation bei Eukaryonten; Darstellung des Chromosomensatzes einer Geschlechts- und Körperzelle im; Karyogramm am Beispiel des Menschen (Geschlechts- und Körperchromosom,; homologe Chromosomen, haploid und diploid)
molekulare Grundlagen der Vererbung beschreiben:; Bau von DNA (Verwendung von Symbolen für die Bestandteile der Nucleotide); Weitergabe genetischer Information
das Prinzip der Replikation als Voraussetzung für die Konstanz der genetischen; Erbinformation beschreiben:; semikonservative Replikation (Schema) unter Anwendung des Prinzips der; komplementären Basenpaarung
die Bedeutung der Weitergabe der genetischen Information beschreiben; für Zellteilungen; für die Fortpflanzung
die Bedeutung der 1. und 2. Mendelschen Regeln erläutern:; dominant-rezessive, intermediäre und kodominante Erbgänge; Kreuzungsschema zur Darstellung der relativen Häufigkeit von Allelkombinationen; Anwenden der Begriffe Genotyp, Phänotyp, Allel, Gen, Reinerbigkeit und; Mischerbigkeit; Blutgruppenvererbung (AB0-System) und Vererbung des Geschlechts beim; Menschen; Realisierung genetischer Information
den Zusammenhang zwischen Gen, Protein und Merkmal schematisch darstellen:; genetischer Code – Erbinformation für die Bildung von Proteinen; Bedeutung von Proteinen für die Ausbildung von Merkmalen; Variabilität
genetische Ursachen der Variabilität erläutern:; Rekombination; Mutation (Ursachen und Folgen an einem Beispiel)
Modifikation als umweltbedingte Variabilität erläutern; Anwendung genetischer Erkenntnisse
Ursachen erblich bedingter Erkrankungen nennen und Symptome beschreiben (z. B.; Rot-Grün-Sehschwäche, Mukoviszidose, PKU)
Trisomie 21 als Folge einer spontan auftretenden Mutation charakterisieren
eine Möglichkeit der Pränataldiagnostik erläutern und deren Bedeutung ableiten
das Prinzip eines gentechnischen Verfahrens erläutern:; Herstellung von Humaninsulin; Erzeugung von transgenem Mais
gentechnische Anwendungen bewerten; Riesenchromosomen (DP); Landwirtschaft; Anwendung stoffwechselphysiologischer Erkenntnisse
Anwendung biologischer Erkenntnisse in Gartenbau und Landwirtschaft
den Organen einer Sprosspflanze ihre Funktionen zuordnen
den Zusammenhang von Struktur und Funktion eines Laubblattes erläutern
die Fotosynthese grüner Pflanzen beschreiben:; Chloroplast als Ort der Fotosynthese; Umwandlung von Lichtenergie unter Beteiligung von Chlorophyll in chemische Energie; sowie von anorganischen in organische Stoffe, Bildung von Sauerstoff als; Nebenprodukt; Wort- und Summengleichung
Glucose als Ausgangsstoff für die Bildung weiterer Stoffe nennen, u. a. Stärke und Fette; (als Speicherstoffe), Proteine (als Struktur- und Funktionsproteine); Bedeutung von; Mineralsalz-Ionen für den Aufbau von Stoffen aufzeigen
die Bedeutung der Fotosynthese für die Pflanze und für weitere Lebewesen erläutern
Untersuchungsergebnisse zur Beeinflussung der Fotosynthese interpretieren:; durch Licht
Maßnahmen zur Ertragssteigerung bei Kulturpflanzen begründen, z. B.:; zusätzliche Beleuchtung im Gewächshaus
die Zellatmung beschreiben:; Mitochondrien als Ort der Zellatmung; Umwandlung von chemischer Energie der Glucose in chemische Energie des ATP; (universeller Energieträger) und Wärme; Bedeutung für die Pflanze; Wort- und Summengleichung
Untersuchungsergebnisse zur Beeinflussung der Zellatmung interpretieren:; Beeinflussung durch Temperatur
Maßnahmen zur verlustarmen Lagerung von Obst, Gemüse bzw. Getreide begründen:; Verringerung der Lufttemperatur; Anwendung genetischer Erkenntnisse
die Prinzipien der Auslesezüchtung und der Kombinationszüchtung beschreiben sowie; die Bedeutung von Züchtung erläutern
die Erzeugung genetisch identischer Nachkommen durch vegetative Vermehrung; beschreiben sowie deren Bedeutung erläutern; Laubblattquerschnitt (DP); Nachweis von Stärke als pflanzliche Inhaltsstoffe; Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt
Ökologie
die Begriffe abiotische und biotische Umweltfaktoren definieren und Beispiele zuordnen
den ökologischen Toleranzbereich und die ökologische Potenz am Beispiel eines; Umweltfaktors erläutern
die Angepasstheit von Lebewesen an abiotische Umweltfaktoren erläutern:; Licht- und Schattenblätter; Feucht- und Trockenlufttiere
biotische Wechselbeziehungen erläutern:; Räuber-Beute-Beziehung; Ökosystem
den Begriff Ökosystem als Einheit von Lebensraum (Biotop) und Lebensgemeinschaft; definieren und Ökosysteme anhand von Merkmalen charakterisieren:; Ökosystem als offenes System; räumliche und zeitliche Struktur (Schichtung, Aspektfolge); Stoffkreislauf und Energiefluss (Produzenten, Konsumenten, Destruenten)
Ökosysteme nach ausgewählten Kriterien einteilen; Anthropogene Einflüsse auf Ökosysteme und deren Folgen
ein naturnahes und ein wirtschaftlich intensiv genutztes Ökosystem hinsichtlich; ökologischer und ökonomischer Aspekte vergleichen
das Prinzip der ökologischen Nachhaltigkeit erläutern; Laubblattquerschnitt, z. B. Lichtblatt, Schattenblatt (DP); die Struktur eines Ökosystems darstellen; die Artenkenntnisse erweitern und anwenden; Evolutionsbiologische Zusammenhänge
Evolution
die Entstehung von Arten nach der Synthetischen Evolutionstheorie erklären:; Wirken von Mutation, Rekombination, Selektion und Isolation; Artbildung (populationsgenetischer Artbegriff) als Ergebnis der Veränderung des; Genpools einer Population; Angepasstheit als Folge der Evolution
die Bedeutung der Theorie von Charles DARWIN für die wissenschaftliche; Abstammungslehre erläutern; Belege für die Evolution
die Bedeutung von Belegen für die Synthetische Evolutionstheorie erläutern:; Fossilien; anatomisch-morphologische Homologien am Beispiel der Vordergliedmaßen von; Säugetieren; Mosaikformen; Analyse von DNA fossiler Organismen und Vergleich mit der DNA rezenter; Organismen (Archäogenetik); Evolution des Menschen
die Entwicklung des modernen Menschen unter Berücksichtigung aktueller; Forschungsergebnisse erläutern:; vereinfachtes Kladogramm der Hominiden; die Bedeutung von Belegen für eine Rekonstruktion der Hominisation
das Konzept „menschliche Rassen“ aus biologischer Sicht widerlegen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten und in diesem Kontext; Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen; Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren; Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen; zielstrebig lernen; Hilfe annehmen und geben
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen
mit Konflikten angemessen umgehen
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen
sachgerecht kommunizieren
respektvoll mit anderen Personen umgehen
Fachwissen angemessen anwenden, um Kontexte. z. B.; sich einen eigenen Standpunkt zu bilden Bedeutung Wirbelloser in der Natur,; und diesen begründet zu vertreten Eingriffe des Menschen in Lebensräume; verantwortungsvoll zu entscheiden bzw. von Wirbellosen, Insektensterben,; zu handeln sexuelle Identitäten und Orientierungen,; Ernährungstrends, Impfungen, Kennzeich-; nung von Lebensmitteln (z. B. Nutri Score),; Vermeidung von Reizüberflutung,; Vermeidung des Missbrauchs von; Suchtmitteln; die Biologie als empirische Wissenschaft Überprüfen von Hypothesen bzw. Beant-; zu verstehen worten wissenschaftlicher Fragestellungen; anhand praktisch ermittelter Daten bzw.; Informationen:; Bedeutung von Experimenten (z. B. Stoff-; nachweise),; Bedeutung mikroskopischer Arbeiten (z. B.; Aufbau von Zellen); die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Strategiewechsel bzw. Änderung von Maß-; Erkenntnisse anzuerkennen nahmen aufgrund neuer wissenschaftlicher; Erkenntnisse ( z. B. Gestaltung von; Lebensräumen zum Schutz der Insekten,; Ernährungsempfehlungen, Umgang mit; Infektionskrankheiten); ein naturwissenschaftlich geprägtes Einfluss naturwissenschaftlicher Erkennt-; Weltbild zu entwickeln nisse auf das Weltbild, z. B. Ursache-; Wirkungs-Beziehungen,; Bedeutung und Grenzen von Erkenntnis-; methoden (z. B. Mikroskopie) und Modellen; (z. B. Zellmodell); pseudowissenschaftliche Darstellungen Scheinprädikate, Greenwashing (z. B.; und Falschinformationen zu erkennen gefälschte Gütesiegel für Lebensmittel,; Kosmetik), irreführende Werbung (z. B.; einseitige Darstellung zu Lightprodukten); Abschluss; Speicherung genetischer Information
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten und in diesem Kontext; Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen; bzw. Schlussfolgerungen ziehen; Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren; Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen; zielstrebig lernen; Hilfe annehmen und geben
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge; demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich; mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren
respektvoll mit anderen Personen umgehen
Fachwissen angemessen anwenden, um Kontexte, z. B.; Informationen aus Printmedien und Zusammenhang zwischen der modernen; digitalen Medien (u. a. Suchmaschinen- Lebensweise des Menschen und dem; ergebnisse, auch Informationen aus anthropogen bedingten Klimawandel,; KI-generierten Materialien) vor allem ökologische Nachhaltigkeit,; hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit Gentechnik und Anwendungen,; sachkritisch zu prüfen Pränataldiagnostik,; Sachverhalte zu bewerten Widerlegung des Konzepts „menschliche; sich einen eigenen Standpunkt zu bilden Rassen“; und diesen begründet zu vertreten; verantwortungsvoll zu entscheiden bzw.; zu handeln sowie Entscheidungen und; Verhalten kritisch zu reflektieren; die Biologie als empirische Wissenschaft Überprüfen von Hypothesen bzw. Beant-; zu verstehen worten wissenschaftlicher Fragestellungen; anhand praktisch ermittelter Daten bzw.; Überprüfen von Hypothesen bzw.; Informationen:; Beantworten wissenschaftlicher; Bedeutung von Experimenten (z. B.; Fragestellungen anhand praktisch; Stoffnachweise),; ermittelter Daten bzw. Informationen; Bedeutung der Ermittlung, Dokumentation; und Interpretation von Daten (z. B.; Evolutionsbelege)
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