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Lernvoraussetzungen aus dem Fach Mensch-Natur-Technik (MNT)
Reinstoffe und Stoffgemische unterscheiden
ausgewählte Reinstoffe und ihre typischen Eigenschaften nennen
Aggregatzustände mithilfe des Kugelteilchenmodells beschreiben, den Zusammenhang
zwischen Temperatur und Teilchenbewegung erläutern
Verbrennungen als Beispiel für Stoffumwandlung unter Freisetzung von Energie
beschreiben und Stoffe als Energieträger kennzeichnen
den Zusammenhang von Stoffeigenschaften und dem Trennen von Stoffgemischen
(Dekantieren, Eindampfen und Filtrieren) erläutern
Experimente angeleitet durchführen und auswerten sowie die dazu erforderlichen Geräte
Stoffe und Stoffumwandlungen
die Chemie als Naturwissenschaft kennzeichnen
die Bedeutung der Chemie für verschiedene Lebensbereiche erläutern
das Gefahrenpotenzial von Stoffen anhand deren Kennzeichnung einschätzen und die
Sicherheitsbestimmungen entsprechend der Arbeitsanweisung einhalten (BO, BNE)
chemische Reaktionen und physikalische Vorgänge unterscheiden
den energetischen Verlauf bei chemischen Reaktionen beschreiben: Energieformen (chemische, elektrische, thermische Energie und Strahlungsenergie) Energieschemata für exotherme und endotherme Reaktionen Aktivierungsenergie
und deren Umwandlungen
Stoff- und Energieumwandlung als Merkmal der chemischen Reaktion kennzeichnen
die Wirkung eines Katalysators auf die Aktivierungsenergie beschreiben und im
Energieschema darstellen (DS)
Wortgleichungen für chemische Reaktionen formulieren (Bestimmen von
Das Experiment als Methode zur Erkenntnisgewinnung
die Bedeutung des Experiments erläutern
ein Versuchsprotokoll erstellen
BO)
chemische Experimente unter Anleitung planen, durchführen und auswerten
Geräte sicher handhaben und den Brenner unter Beachtung der Sicherheitsregeln
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
den Begriff chemisches Element definieren und das Elementsymbol als
Kurzschreibweise verwenden (DS)
die Aussagen chemischer Symbole und Formeln angeben
folgende Atommodelle beschreiben und die Bedeutung von Modellen erläutern: (DS) Kugelteilchenmodell Kern-Hülle-Modell Schalenmodell
den Aufbau eines Atoms aus Protonen, Neutronen und Elektronen beschreiben (DS)
den Zusammenhang zwischen Atombau und Stellung des Elements im PSE erläutern: Ordnungszahl Periodennummer Hauptgruppennummer
für die ersten 20 Elemente des PSE die Besetzung der Schalen im Energieniveau-
schema darstellen
die Elektronen der äußersten Schale als Valenzelektronen benennen und die LEWIS-
Formeln der Atome von Hauptgruppenelementen angeben
die Elemente aufgrund ihrer Stellung im PSE den Metallen und Nichtmetallen zuordnen
die Stoffmenge n und die molare Masse M definieren sowie Berechnungen durchführen: molare Massen unter Verwendung des PSE Masse, molare Masse und Stoffmenge
die Begriffe Ion (Anion, Kation) und Molekül definieren und die Bildung der Ionen mit der
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sauerstoff
die Zusammensetzung des Stoffgemischs Luft angeben
Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Sauerstoff nennen
das Sauerstoff-Molekül beschreiben: Molekülformel Elektronenpaarbindung Anwenden der Oktettregel Valenzstrichformel
die Verbrennung als chemische Reaktion mit Sauerstoff (Oxidation) kennzeichnen und
das Reaktionsprodukt als Oxid bezeichnen
die Glimmspanprobe als Nachweis für Sauerstoff beschreiben
den Begriff chemische Verbindung definieren
die Namen ausgewählter Metalloxide und Nichtmetalloxide aus den Formeln ableiten
Reaktionsgleichungen (Wort- und Formelgleichungen) für Oxidationsreaktionen
Brandschutzes und der Brandbekämpfung ableiten (KB, BO, BNE)
Sauerstoff durch die Glimmspanprobe nachweisen
Eisen verbrennen
Wasserstoff
den Bau des Wasserstoff-Moleküls beschreiben Molekülformel Elektronenpaarbindung Valenzstrichformel
Eigenschaften von Wasserstoff nennen
den Zusammenhang zwischen Eigenschaften und Verwendungen des Wasserstoffs
erläutern
Wasserstoff-Luft-Gemische als Knallgas benennen und die Knallgasprobe beschreiben
die Oxidation von Wasserstoff als chemische Reaktion unter Verwendung des Kugel-
Elementen (Wort- und Formelgleichung)
Wasserstoff herstellen
Wasserstoff pneumatisch auffangen
Wasserstoff durch die Knallgasprobe nachweisen
Wasser
Wasser als Reinstoff charakterisieren und vom umgangssprachlich genutzten Begriff
Wasser (z. B. Trinkwasser, Mineralwasser) abgrenzen
das Wasser-Molekül als Dipol beschreiben: Valenzstrichformel polare Elektronenpaarbindung Differenz der Elektronegativitätswerte EN Kennzeichnung der Partialladungen (+, )
die polare und die unpolare Elektronenpaarbindung unterscheiden
Wasserstoffbrücken als zwischenmolekulare Wechselwirkung beschreiben
aus der Struktur des Wasser-Moleküls Eigenschaften des Wassers ableiten
BNE)
Löseverhalten verschiedener Stoffe in Wasser (z. B. Emulsion, Suspension, Lösung)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
Systematisierung
die Begriffe Stoff, Reinstoff (chemisches Element, chemische Verbindung) und
Begriffssystem ordnen und Beispiele nennen
Molekülsubstanzen als Stoffgruppe kennzeichnen
die Bildung von Molekülen als Möglichkeit zur Erreichung einer stabilen Außenschale
(Oktettregel) beschreiben
Aussagen von Formeln und Symbolen auf Teilchen- und Stoffebene unterscheiden
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Metalle
Metalle als Reinstoffe und Legierungen als Stoffgemische kennzeichnen
den Bau der Metalle (Metall-Ion, Elektronengas) und die Metallbindung beschreiben
und Verwendung am Beispiel von Metallen und Legierungen erläutern
ausgewählte Eigenschaften von Metallen (elektrische Leitfähigkeit, Wärmeleit-
Metalloxide als Ionensubstanzen
die Oxidation von Metallen als chemische Reaktion mit Sauerstoff charakterisieren: Bindungsänderung als Merkmal einer chemischen Reaktion Wort- und Formelgleichungen
die Ionenbildung am Beispiel von Magnesiumoxid beschreiben: Anwendung der Oktettregel Elektronenabgabe bzw. -aufnahme Ladungsbestimmung anhand der Protonen- und Elektronenzahl
den Begriff Ionenbindung definieren
Formeln für Metalloxide aufstellen
ein Metall verbrennen
Herstellung der Metalle
die Reduktion von Metalloxiden als chemische Reaktion unter Sauerstoffabgabe
charakterisieren
die Redoxreaktion als Sauerstoffübertragung am Beispiel der Metallgewinnung aus Wort- und Formelgleichungen Kennzeichnung von Oxidation und Reduktion als Teilreaktion Donator-Akzeptor-Vorgänge
die Herstellung von Roheisen im Hochofen beschreiben: Wort- und Formelgleichung für den Gesamtprozess Gegenstromprinzip, kontinuierliche Prozessführung Energiebedarf Umweltaspekte
Maßnahmen des Korrosionsschutzes bei Eisen ableiten und die Bedeutung des
Korrosionsschutzes erläutern (BO, BNE)
ein Metalloxid mit Kohlenstoff reduzieren
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
Formeln und Namen ausgewählter Säuren sowie deren Säurerest-Ionen (Cl, CO32,
NO3, SO42, SO32, PO43) nennen
Säuren und saure Lösungen unterscheiden: Säuren als Molekülsubstanzen Dissoziation in wässriger Lösung zu Wasserstoff-Ionen und Säurerest-Ionen Dissoziationsgleichungen
(ARRHENIUS)
Eigenschaften saurer Lösungen nennen: charakteristische Färbung von Indikatoren (pH-Wert < 7) ätzende Wirkung elektrische Leitfähigkeit Reaktion mit unedlen Metallen und Carbonaten
die Bildung saurer Lösungen aus Nichtmetallen sowie aus Nichtmetalloxiden
beim Umgang ableiten
Schweflige Säure ausgehend von Schwefel herstellen und mit Indikator untersuchen
die elektrische Leitfähigkeit von sauren Lösungen prüfen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
die Namen ausgewählter Metallhydroxide nennen und Formeln aufstellen
Basen und basische Lösungen unterscheiden: Metallhydroxide als Ionensubstanzen Dissoziation in wässriger Lösung zu Hydroxid-Ionen und Metall-Kationen (ARRHENIUS) Dissoziationsgleichungen
Eigenschaften basischer Lösungen nennen: charakteristische Färbung von Indikatoren (pH-Wert > 7) ätzende Wirkung elektrische Leitfähigkeit
die Verwendung von Basen und basischen Lösungen an Beispielen erläutern und
Wort- und Formelgleichungen formulieren
Calciumhydroxid-Lösung ausgehend von Calcium herstellen und mit Indikator
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
den Begriff Neutralisation definieren: Reaktion von sauren und basischen Lösungen Reaktion von Wasserstoff- und Hydroxid-Ionen
Neutralisationsreaktionen als Wort- und Ionengleichung formulieren
eine Neutralisation mit Farbindikator durchführen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
Formeln für Salze unter Berücksichtigung der Ionenladungen aufstellen
Vorkommen und Verwendung ausgewählter Salze nennen
den Bau des Ionengitters beschreiben
den Zusammenhang zwischen Struktur und Eigenschaften (Verformbarkeit, elektrische
Leitfähigkeit, Schmelztemperatur) erläutern
die Bildung von Salzen beschreiben und Wort- und Formelgleichungen (auch
Ionenschreibweise) formulieren
das Lösen von Salzen als chemische Reaktion kennzeichnen (Hydratation)
die elektrische Leitfähigkeit von Salzkristallen und Salzlösungen untersuchen
Cl, SO42 durch Fällungsreaktionen nachweisen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS,
DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
Teilchenarten vergleichen: Atom Molekül Ion
Bindungsarten vergleichen: unpolare und polare Elektronenpaarbindung Metallbindung Ionenbindung
Stoffgruppen vergleichen: Metalle Molekülsubstanzen Ionensubstanzen
Merkmale chemischer Reaktionen an Beispielen erläutern: Stoff- und Energieumwandlung Teilchenänderung und Umbau chemischer Bindungen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw.
Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge
demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich
mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien (u. a. Suchmaschinenergebnisse,
Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (MB)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
den Zusammenhang zwischen Atombau und Stellung des Kohlenstoffs im PSE erläutern
Diamant und Graphit als Modifikationen des Kohlenstoffs nennen und an diesen den
Zusammenhang zwischen Struktur, Eigenschaften und Verwendung erläutern
das Kohlenstoffdioxid-Molekül beschreiben: polare Elektronenpaarbindung kein Dipolmolekül
Kohlenstoffdioxid und Kohlenstoffmonooxid gegenüberstellen: Eigenschaften Bildung durch vollständige bzw. unvollständige Verbrennung
die Bedeutung des Kohlenstoffdioxids in der Natur (z. B. Fotosynthese, Treibhausgas)
erläutern
Maßnahmen zur Reduzierung von Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre nennen (BNE)
den Nachweis von Kohlenstoffdioxid mit Calciumhydroxid-Lösung beschreiben
molares Volumen Vm definieren
erläutern sowie die Wortgleichungen der Reaktionen formulieren (BO)
Kohlenstoffdioxid mit Calciumhydroxid-Lösung nachweisen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw.
Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge
demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich
mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien (u. a. Suchmaschinenergebnisse,
Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (MB)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
anorganische von organischen Verbindungen abgrenzen
den Begriff Kohlenwasserstoff definieren
den Molekülbau der unverzweigten Alkane als gesättigte kettenförmige die C-C-Einfachbindung als Strukturmerkmal Summenformel, Valenzstrichformel und Halbstrukturformel
die Merkmale der homologen Reihe auf die Alkane anwenden: übereinstimmende Strukturmerkmale Erweiterung um CH2-Molekülgruppe allgemeine Summenformel
van-der-Waals-Kräfte als zwischen-molekulare Wechselwirkungen beschreiben
den Zusammenhang zwischen Struktur und Eigenschaften der Alkane erläutern: unterschiedliche Siedetemperaturen ähnliche chemische Eigenschaften
den Zusammenhang von Eigenschaften und Verwendungen ausgewählter Alkane
Decan – Diesel, Octadecan – Kerzenparaffin)
die Nomenklatur-Regeln nach IUPAC auf unverzweigte und verzweigte Alkane (bis
Decan) anwenden
Reaktionen der Alkane beschreiben und Reaktionsgleichungen formulieren: vollständige und unvollständige Verbrennung Substitution Eliminierung
den Molekülbau von Ethen und Ethin als Vertreter ungesättigter Kohlenwasserstoffe C-C-Doppelbindung bzw. C-C-Dreifachbindung als funktionelle Gruppe Valenzstrichformel und Halbstrukturformel
Reaktionen der Alkene und Alkine beschreiben und Reaktionsgleichungen formulieren: Verbrennung Addition Polymerisation (am Beispiel von Ethen und Propen)
erläutern (DB, BNE)
Brennbarkeit und Löslichkeit ausgewählter Alkane untersuchen
Eigenschaften verschiedener Kunststoffe untersuchen (z. B. Dichte, Reaktion mit
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw.
Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge
demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich
mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DS, DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien (u. a. Suchmaschinenergebnisse,
Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (MB)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Alkohole
die Herstellung von Ethanol beschreiben und die Reaktionsgleichung formulieren: durch alkoholische Gärung
das Ethanol-Molekül beschreiben: Valenzstrichformel Hydroxygruppe als funktionelle Gruppe Kennzeichnen von Partialladungen
aus der Struktur des Ethanol-Moleküls Eigenschaften von Ethanol (Siedetemperatur,
Löslichkeit in Wasser) ableiten
die Destillation von Wein zu Branntwein beschreiben
die Nomenklatur-Regeln nach IUPAC auf Vertreter der homologen Reihe der Alkanole
(Glycerin), Hexan-1,2,3,4,5,6-hexol (Sorbit)
Löslichkeit von Ethanol untersuchen
pH-Werte von Ethanol und Ethansäure mit Indikator untersuchen
Carbonsäuren
die Herstellung von Ethansäure durch Essigsäuregärung beschreiben und die
Reaktionsgleichung formulieren
das Ethansäure-Molekül beschreiben: Valenzstrichformel Carboxygruppe als funktionelle Gruppe
Ethansäure-Lösung als saure Lösung charakterisieren (pH-Wert)
Eigenschaften saurer Lösungen am Beispiel der Ethansäure-Lösung untersuchen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw.
Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge
demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich
mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien (u. a. Suchmaschinenergebnisse,
Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (MB, DS, BNE, BO)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
Vorkommen, Eigenschaften und Verwendung von Ammoniak nennen
das Ammoniak-Molekül beschreiben: Valenzstrichformel Kennzeichnen von Partialladungen Dipolmolekül
folgende Säure-Base-Reaktionen als Protonenübertragungsreaktionen beschreiben Chlorwasserstoff-Moleküle mit Ammoniak-Molekülen Ammoniak-Moleküle mit Wasser-Molekülen
den Nachweis der Ammonium-Ionen beschreiben
Reaktionsbedingungen nennen und technische Arbeitsprinzipien beschreiben (BO)
Ammonium-Ionen nachweisen
Bildung von Ammoniumchlorid untersuchen
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen
bzw. Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB,
BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge
demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich
mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien (u. a. Suchmaschinenergebnisse,
Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (MB, DS, BNE, BO)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)
Sach- und Methodenkompetenz
Merkmale chemischer Reaktionen an Beispielen beschreiben: Stoff- und Energieumwandlung Teilchenänderung und Umbau chemischer Bindungen
das Gesetz von der Erhaltung der Masse auf chemische Reaktionen mit vollständigem
Volumen) durchführen
die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit an einem Beispiel beschreiben: von der Stoffmengenkonzentration von der Temperatur vom Zerteilungsgrad der Ausgangsstoffe vom Einsatz eines Katalysators
Elektronegativität) und anwenden
die Reaktion von verdünnter und konzentrierter Säure mit einem unedlen Metall
untersuchen
die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von Temperatur, Zerteilungsgrad oder
Selbst- und Sozialkompetenz
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw.
Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge
demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich
mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Chemie als empirische Wissenschaft verstehen und die Vorläufigkeit wissen-
schaftlicher Erkenntnisse anerkennen (DS, MB, KB, BNE)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien (u. a. Suchmaschinenergebnisse,
Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (MB, DS, BNE, BO)
mit Gefahrstoffen sachgemäß umgehen (BO, BNE)