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Lehrpläne Thüringen
Regelschule
Englisch (2011)
prozessbezogen
Texte rezipieren
174
Texte produzieren
218
Sprachmittlung
84
Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren
62
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Hör-/Hör-Sehverstehen
Ende Klassenstufe 6
den wesentlichen Inhalt kurzer, mit visueller Unterstützung präsentierter Hör-/Hör-Sehtexte erfassen, die auch einzelne unbekannte Wörter enthalten,
sich auf Hör-/Hör-Sehsituation, -text und -aufgabe konzentrieren,
Hör-/Hör-Seherwartungen nutzen,
nicht sprachliche, z. B. visuelle und akustische, Hilfen nutzen,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen
Gedächtnishilfen anfertigen,
mit Problemen beim Hören/Sehen und Verstehen positiv umgehen,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz Der Schüler kann einfache sprachliche Äußerungen und Hör-/Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn langsam, deutlich und in einfacher Standardsprache gesprochen wird. Dies bedeutet, der Schüler kann
Texte mit vornehmlich bekanntem Wortschatz und einfachen sprachlichen Strukturen verstehen,
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und einfache authentische Texte, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Filme bzw. Filmausschnitte, Werbespots, Lieder, Reime, Präsentationen,
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen,
den Gesprächspartner verstehen und sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren,
Muttersprachler und Nichtmuttersprachler verschiedener regionaler Varietäten verstehen,
lautsprachliche und intonatorische Strukturen erkennen und punktuell bestimmen,
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hör-/Hör-Seherwartungen zu entwickeln,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen,
als Verstehenshilfe nutzen: • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bilder, Mimik, Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung anfertigen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Hör-/Hör-Sehsituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen,
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und punktuell selbstständig bewältigen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren,
Eigenschaften von Sprechern respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik,
Ende Klassenstufe 8
Texte mit bekanntem und punktuell unbe-
Texte mit bekanntem und unbekanntem, vorkanntem, erschließbarem Wortschatz sowie nehmlich erschließbarem Wortschatz sowie überwiegend einfachen sprachlichen Struk- teilweise komplexen sprachlichen Strukturen turen verstehen, verstehen,
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und auch authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Filme, Videoclips, Werbespots, Lieder, Gedichte, Präsentationen,
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen und wiedergeben,
den Gesprächspartner verstehen und sach-, situations- und adressatengerecht sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren,
Muttersprachler und Nichtmuttersprachler verschiedener regionaler Varietäten verstehen,
lautsprachliche und intonatorische Struktu-
lautsprachliche und intonatorische Strukturen erkennen und punktuell bestimmen, ren bestimmen,
überwiegend vertraute Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliches, soziokulturelles und themati-
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anlei- sches Wissen sowie Weltwissen überwietung als Verstehenshilfe nutzen, gend selbstständig als Verstehenshilfe nutzen,
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hör-/Hör-Seherwartungen zu entwickeln,
als Verstehenshilfe nutzen: • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bild, Mimik, Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Informationen verdichten und Gedächtnishil-
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung anfertigen. fen überwiegend selbstständig anfertigen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Hör-/Hör-Sehsituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen,
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise Aufgabe überwiegend selbstständig bewältiselbstständig bewältigen, gen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren,
Eigenschaften von Sprechern respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik,
seine Kompetenzentwicklung unter Anlei-
Ende Klassenstufe 9 (hauptschulabschlussbezogener Kurs)
Texte mit bekanntem und unbekanntem, erschließbarem Wortschatz sowie teilweise komplexen sprachlichen Strukturen verstehen,
durch unterschiedliche Medien präsentierte didaktisierte, adaptierte und authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Interviews, Filme, Videoclips, Werbespots, Lieder, Gedichte, Präsentationen,
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen und wiedergeben,
den Gesprächspartner verstehen und sach-, situations- und adressatengerecht sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren,
Muttersprachler und Nichtmuttersprachler verschiedener regionaler Varietäten verstehen,
lautsprachliche und intonatorische Strukturen erkennen und punktuell bestimmen,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig als Verstehenshilfe nutzen,
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hör-/Hör-Seherwartungen zu entwickeln,
als Verstehenshilfe nutzen: • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bild, Mimik und Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung und teilweise selbstständig anfertigen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Hör-/Hör-Sehsituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen,
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
Eigenschaften von Sprechern respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik,
Ende Klassenstufen 9/10
Texte mit bekanntem und unbekanntem, auch nicht erschließbarem Wortschatz sowie teilweise komplexen sprachlichen Strukturen verstehen,
durch unterschiedliche Medien präsentierte didaktisierte, adaptierte und authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Interviews, Diskussionen, Filme, Videoclips, Werbespots, Lieder, Gedichte, Präsentationen, Referate,
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen,
die Gesprächspartner verstehen und sach-, situations- und adressatengerecht sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren,
Muttersprachler und Nichtmuttersprachler verschiedener regionaler Varietäten verstehen,
lautsprachliche und intonatorische Strukturen bestimmen,
einfache stilistische Merkmale bestimmen, z. B. Stilebene, Grundhaltung des Sprechers,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen selbstständig als Verstehenshilfe nutzen,
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hör-/Hör-Seherwartungen zu entwickeln,
als Verstehenshilfe nutzen: • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bild, Mimik, Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen selbstständig anfertigen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Hör-/Hör-Sehsituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen,
den Hör-/Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
konstruktiv mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem umgehen,
Eigenschaften von Sprechern respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik,
Leseverstehen
Ende Klassenstufe 6
die Bedeutung vertrauter, bildlich unterstützter Wörter, Wendungen und einfacher Sätze erschließen, z. B. authentische Aufschriften auf Verpackungen und Schildern, Eigennamen, Bildunterschriften, Büchertitel, Arbeitsanweisungen,
einzelne Informationen aus kurzen, schriftlichen Texten zu vertrauten Themen entnehmen, z. B. aus Postkarten, E-Mails, Sprechblasen in Bildergeschichten,
bildliche Impulse zum Verstehen nutzen,
thematische Wortschatzsammlungen und Bildwörterbücher als Nachschlagehilfe nutzen,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz Der Schüler kann
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen Texten zu vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) verstehen, die • vornehmlich bekannten Wortschatz sowie punktuell unbekannten, aber erschließbaren Wortschatz sowie • überwiegend einfache sprachliche Strukturen enthalten,
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion erfassen,
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte, lineare und teilweise nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte) in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. Erzählungen, Geschichten, Gedichte, Beschreibungen, Berichte, SMS, E-Mails, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Tabellen, Handlungsanweisungen,
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen,
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning,
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und –weiterverwendung unter Anleitung anfertigen,
unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu seiner Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen,
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen,
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen,
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen,
texterschließende Hilfsmittel unter Anleitung nutzen bzw. andere um Hilfe bitten,
über die eigenen Lesestrategien unter Anleitung reflektieren,
Ende Klassenstufe 8
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinforma-
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinforma30 tionen aus vornehmlich einfachen und teil- tionen aus vornehmlich einfachen und auch weise komplexen Texten unterschiedlicher komplexen Texten unterschiedlicher Länge Länge zu vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, zu überwiegend vertrauten Themen (vgl. 2.5.2) unter Nutzung vielfältiger sprachlicher 2.5.1, 2.5.2) verstehen, die und nicht sprachlicher Hilfen verstehen, die • bekannten und unbekannten, vornehmlich • bekannten und teilweise unbekannten, erschließbaren Wortschatz, aber erschließbaren Wortschatz, • einfache und wenige komplexe sprachli• einfache und punktuell komplexe sprachliche Strukturen che Strukturen enthalten, enthalten,
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion erfassen,
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte, lineare und auch nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte) in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, SMS, E-Mails, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen,Tabellen, Handlungsanweisungen,
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur,
sprachliches, thematisches und soziokultu-
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen unter Anlei- relles Wissen sowie Weltwissen überwietung als Verstehenshilfe nutzen, gend selbstständig als Verstehenshilfe nutzen,
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning, schlussfolgerndes Lesen,
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
strukturierte Notizen zur Informationsspei-
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung unter An- cherung und -weiterverwendung überwieleitung anfertigen, gend selbstständig anfertigen,
unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu seiner Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext,
altersgemäße elektronische und nicht elek-
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnis- tronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse und zweisprachige Wörterbücher, unter se und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Verwendung verschiedener Techniken über31 Anleitung nutzen. wiegend selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen,
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig bewältigen, bewältigen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen,
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen,
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen,
texterschließende Hilfsmittel unter Anleitung
texterschließende Hilfsmittel überwiegend und teilweise selbstständig nutzen bzw. an- selbstständig nutzen bzw. andere um Hilfe dere um Hilfe bitten, bitten,
über die eigenen Lesestrategien unter Anlei-
über die eigenen Lesestrategien überwietung und teilweise selbstständig reflektieren, gend selbstständig reflektieren,
seine Kompetenzentwicklung unter Anlei-
Ende Klassenstufe 9 (hauptschulabschlussbezogener Kurs)
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion erfassen,
didaktisierte, adaptierte und authentische Texte, lineare und auch nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte), in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge bzw. Romane, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, SMS, E-Mails, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen, Tabellen, Handlungsanweisungen,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig als Verstehenshilfe nutzen,
unterschiedliche Lesetechniken, z. B. Skimming, Scanning, schlussfolgerndes Lesen, anwenden,
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung unter Anleitung und teilweise selbstständig anfertigen,
unbekannten Wortschatz durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu seiner Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen und im Kontext erschließen,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken überwiegend selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen,
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen,
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen,
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen,
texterschließende Hilfsmittel überwiegend selbstständig nutzen bzw. andere um Hilfe bitten,
über die eigenen Lesestrategien überwiegend selbstständig reflektieren,
Ende Klassenstufen 9/10
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen und auch komplexen Texten unterschiedlicher Länge zu vertrauten und teilweise weniger vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) verstehen, die • bekannten und unbekannten, auch nicht erschließbaren Wortschatz, • teilweise komplexe sprachliche Strukturen enthalten,
verschiedene Textsorten erkennen, ihre Funktion bzw. Intention erfassen und bewerten,
didaktisierte, adaptierte und authentische, lineare und auch nicht lineare, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte) in elektronischer und nicht elektronischer Form, auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge bzw. Romane, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, SMS, E-Mails, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen, Tabellen, Handlungsanweisungen, offizielle Dokumente,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen selbstständig als Verstehenshilfe nutzen,
unterschiedliche Lesetechniken, z. B. Skimming, Scanning, schlussfolgerndes Lesen, anwenden,
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung selbstständig anfertigen,
unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu seiner Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen,
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen,
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen,
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen,
texterschließende Hilfsmittel selbstständig nutzen bzw. andere um Hilfe bitten,
über die eigenen Lesestrategien selbstständig reflektieren,
Sprechen
Ende Klassenstufe 6
mit elementaren Redemitteln und unter Nutzung vielfältiger visueller Hilfen sowie von Sprachmustern im Gespräch und im Spiel • einfache Fragen stellen und darauf reagieren, • Auskünfte über sich selbst und die Familie geben, • auf Aufforderungen reagieren,
grundlegende Intonationsmuster imitieren,
Gesprächsregeln einhalten,
im Rollenspiel agieren,
sprachliche Unsicherheiten durch Nachfragen und/oder nicht sprachliche Mittel ausgleichen,
Gedichte auswendig vortragen,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in den Ländern der jeweiligen Zielsprache vergleichen,
unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz An Gesprächen teilnehmen Der Schüler kann mit elementaren sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in einfachen Gesprächssituationen zu vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) funktional angemessen und weitgehend normgerecht interagieren, wenn die Gesprächspartner in deutlich artikulierter Standardsprache sprechen. Dies bedeutet, der Schüler kann sich
in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie
in Interviews äußern und dabei • soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren, • einfache Fragen stellen und darauf reagieren, • Wünsche und Vorlieben äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen, • Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren, • um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren, • eine Meinung erfragen und äußern, • Hilfe und Unterstützung erbitten und anbieten, • um Wiederholung und/oder Umformulierung bitten.
über Aspekte des eigenen Lebensbereichs berichten,
über seine Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen,
sein Befinden, seine Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
Pläne und Vereinbarungen beschreiben,
kurze, eingeübte Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen,
Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen, nicht literarischen und literarischen Texten wiedergeben und/oder zusammenfassen,
mit Vorbereitung fließend und gestaltend vorlesen,
eingeübte, sprachlich einfache literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen,
Texte inszenieren,
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen,
einen Redeplan unter Anleitung anfertigen und nutzen,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung nutzen,
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressaten-, situations- und sachgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden,
adressatengerecht und anschaulich präsentieren,
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden,
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten,
eine kurze, eingeübte Rolle spielen,
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe unter Anleitung gestalten,
sach-, situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren,
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren,
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen,
Ende Klassenstufe 8
in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie
in Interviews äußern und dabei • soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren, • einfache Fragen stellen und darauf rea- • einfache und auch komplexe Fragen gieren, stellen und darauf reagieren, • über Aspekte der Kultur, Geschichte und Geografie sprechen, • Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen, • eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren, • Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren, • um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren, • eine Meinung erfragen und äußern, • einfache Schlussfolgerungen und Wertungen formulieren, • Hilfe und Unterstützung anbieten und erbitten, • um Wiederholung und/oder Umformulierung bitten.
über Aspekte des eigenen Lebensbereichs berichten,
über seine Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen,
sein Befinden, seine Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten in Schule und Freizeit sowie die anderer beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
eigene Geschichten erzählen und über fiktive Ereignisse berichten,
Pläne und Vereinbarungen beschreiben,
vorbereitete Präsentationen zu vertrauten
vorbereitete Präsentationen zu überwiegend Themen vortragen, vertrauten Themen vortragen,
Global- und Detailinformationen aus nicht literarischen und literarischen, gehörten und gelesenen Texten wiedergeben,
mit Vorbereitung fließend und gestaltend vor-
fließend und gestaltend vorlesen, lesen,
eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen,
Texte inszenieren,
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und anwenden,
sprachliches, thematisches und soziokultu-
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen und Weltwissen unter Anlei- relles Wissen und Weltwissen überwiegend tung einbeziehen und nutzen, selbstständig einbeziehen und nutzen,
einen Redeplan unter Anleitung anfertigen
einen Redeplan überwiegend selbstständig und nutzen, anfertigen und nutzen,
altersgemäße elektronische und nicht elek-
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeich- tronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisnisse, zweisprachige Wörterbücher, sowie se, zweisprachige Wörterbücher, sowie MeMedien und Präsentationstechniken unter dien und Präsentationstechniken überwieAnleitung nutzen, gend selbstständig nutzen,
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel und Hilfen adressaten-, situations- und sachgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden,
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen,
adressatengerecht und anschaulich präsentieren,
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden,
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten,
eine eingeübte Rolle spielen,
im Rollenspiel agieren,
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfrage, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen,
textsortenspezifische Konventionen einhalten. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sprachliches Handeln entsprechend der Auf-
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise selbst- gabe überwiegend selbstständig gestalten, ständig gestalten,
Gesprächsregeln einhalten,
situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten,
mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem
mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem angemessen umgehen, konstruktiv umgehen,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren,
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen,
seine Kompetenzentwicklung unter Anlei-
Ende Klassenstufe 9 (hauptschulabschlussbezogener Kurs)
in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie
in Interviews äußern und dabei • soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren, • vornehmlich einfache Fragen stellen und darauf reagieren, • über Aspekte der Kultur, Geschichte, Geografie, Politik, Ökonomie und Technik sprechen, • Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen, • eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren, • Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren, • um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren, • eine Meinung erfragen und äußern, • Schlussfolgerungen und Wertungen formulieren und ggf. begründen, • Hilfe und Unterstützung anbieten und erbitten, • um Wiederholung und/oder Umformulierung bitten.
über Aspekte des eigenen Lebensbereichs berichten,
über seine Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen,
sein Befinden, seine Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten in Schule und Freizeit sowie die anderer beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
eigene Geschichten erzählen und über fiktive Ereignisse berichten,
Pläne und Vereinbarungen beschreiben,
vorbereitete Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen,
Global- und Detailinformationen aus nicht literarischen und literarischen, gehörten und gelesenen Texten wiedergeben,
fließend und gestaltend vorlesen,
eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen,
Texte inszenieren,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und anwenden,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen und Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig nutzen,
einen Redeplan unter Anleitung und teilweise selbstständig anfertigen und nutzen,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung und teilweise selbstständig nutzen,
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel und Hilfen adressaten-, situations- und sachgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden,
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen,
adressatengerecht und anschaulich präsentieren,
Reime, Gedichte, Lieder lernen, sie kreativ und phantasievoll ausgestalten,
im Rollenspiel agieren,
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfrage, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig gestalten,
Gesprächsregeln einhalten,
situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten,
mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem konstruktiv umgehen,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren,
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen,
Ende Klassenstufen 9/10
in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie
in Interviews äußern und dabei • soziale Kontakte realisieren unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln, • einfache und komplexe Fragen stellen und darauf reagieren, • über Aspekte der Kultur, Geschichte, Geografie, Politik, Ökonomie, Wissenschaft und Technik sprechen, • Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen, • eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren, • Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren, • um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren, • eine Meinung erfragen und äußern, • Standpunkte in Diskussionen formulieren und vertreten, • Schlussfolgerungen und Wertungen formulieren und begründen, • Hilfe und Unterstützung anbieten und erbitten, • darum bitten, dass etwas wiederholt oder umformuliert wird.
über Aspekte des eigenen Lebensbereichs, z. B. über Menschen, Orte, Tätigkeiten, auch in der Arbeits- und Berufswelt, berichten,
Auskunft geben über seine Person, Familie und Freunde bzw. über sie erzählen,
sein Befinden, seine Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten in Schule und Freizeit sowie die anderer beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen,
eigene Geschichten erzählen und über fiktive Ereignisse berichten,
Pläne und Vereinbarungen beschreiben,
vorbereitete Präsentationen zu überwiegend vertrauten Themen vortragen,
Global- und Detailinformationen aus nicht literarischen und literarischen, gehörten und gelesenen Texten wiedergeben,
fließend und gestaltend vorlesen,
eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen,
Texte inszenieren,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und korrekt anwenden,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen und Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen,
einen Redeplan selbstständig anfertigen und nutzen,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, sowie Medien und Präsentationstechniken selbstständig nutzen,
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel situations- und adressatengerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden,
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen,
adressatengerecht und anschaulich präsentieren,
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten,
im Rollenspiel agieren und dabei improvisieren,
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfrage, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen,
textsortenspezifische Konventionen einhalten. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe selbstständig gestalten,
Gesprächsregeln einhalten,
situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten,
konstruktiv mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem umgehen,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen,
Schreiben
Ende Klassenstufe 6
unter Zuhilfenahme von Vorlagen und Sprachmustern • Wörter abschreiben und in Tabellen ergänzen, • Sätze abschreiben, • Bilder beschriften, • kurze Texte wie Gruß- und Glückwunschkarten, E-Mails oder Einladungen schreiben und gestalten,
thematische Wortschatzsammlungen und Bildwörterbücher als Schreibhilfe nutzen,
mit einer gut lesbaren Handschrift schreiben,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz Der Schüler kann unter Verwendung elementarer sprachlicher Mittel
Texte weitgehend normgerecht abschreiben, z. B. Tafelbilder, Lieder und Gedichte,
Notizen, Mindmaps und Stichwortgerüste anfertigen,
einfache Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen,
einfache, kurze, elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen (vgl. 2.4.1, 2.4.2) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. • informierend schreiben: • über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten, • zu Veranstaltungen einladen, • Bilder beschreiben, • Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge beschreiben, • Gegenstände und Lebewesen vergleichen, • gestaltend schreiben: • Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen, • Texte nacherzählen, • literarische Texte umgestalten, • einfache lyrische Texte schreiben,
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe unter Anleitung sammeln, ordnen und verwenden,
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen unter Anleitung adressatengerecht strukturieren und verfassen,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen,
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emoticons,
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren und ggf. überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten,
seine verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen,
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
Ende Klassenstufe 8
Texte weitgehend normgerecht abschreiben, z. B. Tafelbilder,
Notizen, Mindmaps und Stichwortgerüste anfertigen,
Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen,
vornehmlich einfache elektronische und
einfache und auch komplexe, elektronische nicht elektronische Texte zu vertrauten The- und nicht elektronische Texte zu vertrauten men (vgl. 2.5.1, 2.5.2) funktional angemes- Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) funktional angesen und weitgehend normgerecht verfassen messen und weitgehend normgerecht verund dabei zentrale Schreibformen sachge- fassen und dabei zentrale Schreibformen recht einsetzen, d. h. sachgerecht einsetzen, d. h. • informierend schreiben: • über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten, • zu Veranstaltungen einladen, • Bilder beschreiben, • Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge beschreiben, • Gegenstände und Lebewesen vergleichen, • Texte zusammenfassen, • seine Meinung formulieren, • appellierend schreiben: • einen Aufruf verfassen, • argumentierend schreiben: • einen Standpunkt formulieren und begründen, • gestaltend schreiben: • Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen, • Texte nacherzählen, • literarische Texte umgestalten, • einfache lyrische Texte schreiben,
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe unter Anleitung sammeln, ordnen und ver- überwiegend selbstständig sammeln, ordnen wenden, und verwenden,
Texte mit und ohne Verwendung
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen unter Anleitung adressatengerecht planen, überwiegend selbstständig strukturieren und verfassen, adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anlei-
sprachliches, soziokulturelles und thematitung einbeziehen und nutzen, sches Wissen sowie Weltwissen überwiegend selbstständig einbeziehen und nutzen,
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen unter Anleitung nutzen,
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emoticons,
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren
Geschriebenes überwiegend selbstständig und ggf. überarbeiten, kontrollieren und ggf. überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elek-
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeich- tronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter se, zweisprachige Wörterbücher, unter VerVerwendung verschiedener Techniken unter wendung verschiedener Techniken überwieAnleitung nutzen. gend selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten,
seine verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen,
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
seine Kompetenzentwicklung unter Anlei-
Ende Klassenstufe 9 (hauptschulabschlussbezogener Kurs)
Texte normgerecht abschreiben, z. B. Tafelbilder,
Notizen, Mindmaps, Stichwortgerüste und Gliederungen anfertigen,
Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen,
einfache und teilweise komplexe, elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. • informierend schreiben: • über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten, • zu Veranstaltungen einladen, • Bilder beschreiben, • Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge beschreiben, • Gegenstände und Lebewesen vergleichen, • Texte zusammenfassen, • seine Meinung formulieren, • Diagramme anfertigen, • appellierend schreiben: • einen Aufruf verfassen, • analysierend schreiben: • Diagramme beschreiben und auswerten, • gestaltend schreiben: • Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen, • Texte nacherzählen, • literarische Texte umgestalten, • einfache lyrische Texte schreiben,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise selbstständig sammeln, ordnen und verwenden,
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen unter Anleitung und teilweise selbstständig adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen,
textsortenspezifische Merkmale einhalten,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig nutzen,
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen unter Anleitung und teilweise selbstständig nutzen,
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emoticons,
Geschriebenes unter Anleitung und teilweise selbstständig kontrollieren und ggf. überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung und teilweise selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten,
seine verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen,
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
Ende Klassenstufen 9/10
Texte normgerecht abschreiben, z. B. Tafelbilder,
Notizen, Mindmaps, Stichwortgerüste und Gliederungen anfertigen,
Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen,
einfache und komplexe, elektronische und nicht elektronische Texte zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. • informierend schreiben: • über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten, • zu Veranstaltungen einladen, • Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge beschreiben, • Gegenstände und Lebewesen vergleichen, • Texte zusammenfassen, • Statistiken und Diagramme anfertigen, • appellierend schreiben: • einen Aufruf verfassen, • argumentierend schreiben: • einen Standpunkt formulieren und begründen, • analysierend schreiben: • zusammenhängende Darlegungen mit erörternden, interpretierenden und wertenden Elementen verfassen, • Statistiken und Diagramme beschreiben und auswerten, • gestaltend schreiben: • Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen, • Texte nacherzählen, • literarische Texte umgestalten, • lyrische Texte schreiben,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe selbstständig sammeln, ordnen und verwenden,
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen selbstständig adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen,
textsortenspezifische Merkmale einhalten,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen,
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen,
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emoticons,
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und ggf. überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten,
seine verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen,
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
Sprachmittlung
Ende Klassenstufe 6
fremdsprachige Äußerungen im Gedächtnis kurzfristig speichern,
einfache fremdsprachige Informationen, z. B. kurze Arbeitsaufträge und Spielanleitungen, in deutscher Sprache an andere weitergeben,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen. Klassenstufe 6 Sachkompetenz Der Schüler kann unter Verwendung von sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln und Hilfen
in simulierten vertrauten, zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln,
den Informationsgehalt von einfachen, kurzen, mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus einfachen, kurzen, mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache zusammenfassen,
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und gelegentlich auch umgekehrt übertragen will, und dabei • den ihm zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik,
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen,
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren und ggf. überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen,
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen,
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittler agieren,
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen,
Ende Klassenstufe 8
in simulierten und auch realen, vertrauten zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln,
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu vertrauten Themen (vgl. 2.5.1, 2.5.2) sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus einfachen,
wesentliche Informationen aus einfachen kurzen, mündlichen oder schriftlichen Texten mündlichen oder schriftlichen, linearen und zu vertrauten Themen in deutscher Sprache nicht linearen Texten zu vertrauten Themen zusammenfassen, in deutscher Sprache, gelegentlich auch in englischer Sprache, zusammenfassen,
vertraute englischsprachige Wendungen der
überwiegend vertraute englischsprachige Unterrichtssprache verstehen und entspre- Wendungen der Unterrichtssprache verstechend handeln. hen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen will, und dabei • den ihm zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik,
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen,
sprachliches, soziokulturelles und themati-
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anlei- sches Wissen sowie Weltwissen überwietung einbeziehen und nutzen, gend selbstständig einbeziehen und nutzen,
Gesprochenes unter Anleitung kontrollieren
Gesprochenes überwiegend selbstständig und korrigieren, kontrollieren und korrigieren,
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren
Geschriebenes überwiegend selbstständig und überarbeiten, kontrollieren und überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elek-
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnis- tronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anwendung verschiedener Techniken überwieleitung nutzen. gend selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen,
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen,
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittler agieren,
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes ange-
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren, messen und auch konstruktiv reagieren,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
den Sprachmittlungsprozess entsprechend
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise der Aufgabe überwiegend selbstständig beselbstständig bewältigen, wältigen,
seine Kompetenzentwicklung unter Anlei-
Ende Klassenstufe 9 (hauptschulabschlussbezogener Kurs)
in simulierten und auch realen zweisprachigen, im Wesentlichen vertrauten Alltagssituationen funktional angemessen und normgerecht vermitteln,
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu im Wesentlichen vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus einfachen, kurzen, mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache zusammenfassen,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen will, und dabei • den ihm zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich, z. B. über Mimik und Gestik, agieren,
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig einbeziehen und nutzen,
Gesprochenes überwiegend selbstständig kontrollieren und korrigieren,
Geschriebenes unter Anleitung und teilweise selbstständig kontrollieren und überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken unter Anleitung und teilweise selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen,
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen,
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittler agieren,
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen,
Ende Klassenstufen 9/10
in simulierten und auch realen zweisprachigen, im Wesentlichen vertrauten Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln,
den Informationsgehalt von mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu im Wesentlichen vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
Informationen aus mündlichen oder schriftlichen, linearen und nicht linearen Texten zu im Wesentlichen vertrauten Themen in deutscher, gelegentlich auch in englischer Sprache, zusammenfassen,
kurze Textabschnitte mit Aussagen zu bestimmten inhaltlichen Details ins Deutsche übersetzen,
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen will, und dabei • den ihm zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich, z. B. über Mimik und Gestik, agieren,
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen,
Gesprochenes selbstständig kontrollieren und korrigieren,
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und überarbeiten,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, Medien und Quellen, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, zur Informationsverarbeitung und -darstellung unter Verwendung verschiedener Techniken selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen,
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen,
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittler agieren,
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
konstruktiv mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem umgehen,
bei Unklarheiten gezielt nachfragen,
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen,
Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren
Ende Klassenstufe 6
Wörter nach Wortarten unterscheiden,
Formmerkmale der Wortarten anwenden und Bezüge zur Satzkonstruktion herstellen,
Wortbausteine bestimmen,
Wortfelder bilden,
Satzarten unterscheiden,
Satzglieder bestimmen,
grundlegende sprachliche Strukturen und Fachbegriffe verwenden, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Sprachformen erkennen und benennen,
Wörter und Wendungen in fremden Sprachen miteinander vergleichen,
Offenheit gegenüber anderen Sprachen zeigen. Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen zu reflektieren setzt voraus, dass der Schüler gemäß seiner Sprachbeherrschungsstufe über entsprechende sprachliche (lexikalische, morphologische, syntaktische, semantische, orthografische und phonetisch-intonatorische) sowie nicht sprachliche Mittel (vgl. 2.5.3) verfügt. Darauf beziehen sich die nachfolgenden Zielformulierungen. Auf der Niveaustufe A2 nutzt der Schüler für Erläuterungen von Ergebnissen und entsprechenden Vorgehensweisen beim Sprachenvergleich, für das Bilden von Hypothesen und für die Reflexion vornehmlich die deutsche Sprache.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 2.5.3) erkennen, in der englischen Sprache benennen und lateinische Fachtermini zuordnen,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und das Sich-Verständigen nutzen und darüber reflektieren,
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen unter Anleitung bilden,
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, unter Anleitung reflektieren,
unter Anleitung Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen (vgl. 2.5.3), • die Rezeption englischsprachiger Texte (vgl. 2.1.1), • die Produktion englischsprachiger Texte (vgl. 2.1.2), • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung (vgl. 2.1.3). Methodenkompetenz Der Schüler kann unter Anleitung
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen,
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, unter Anleitung anwenden,
den Bezug zu anderen Sprachen herstellen,
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich festhalten und anderen mitteilen,
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Anleitung nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann unter Anleitung
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren,
Ende Klassenstufe 8
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 2.5.3) erkennen, in der englischen Sprache benennen und lateinische Fachtermini zuordnen,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und das Sich-Verständigen nutzen und darüber reflektieren,
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen bilden,
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, reflektieren,
Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen (vgl. 2.5.3), • die Rezeption englischsprachiger Texte (vgl. 2.2.1), • die Produktion englischsprachiger Texte (vgl. 2.2.2), • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung (vgl. 2.2.3). Methodenkompetenz Der Schüler kann Der Schüler kann unter Anleitung überwiegend selbstständig
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen,
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, anwenden,
den Bezug zu anderen Sprachen herstellen,
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich festhalten und darüber mit anderen sprechen,
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann Der Schüler kann unter Anleitung überwiegend selbstständig
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren,
Ende Klassenstufe 9 (hauptschulabschlussbezogener Kurs)
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 2.5.3) erkennen, in englischer Sprache benennen und lateinische Fachtermini zuordnen,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und Sich-Verständigen nutzen und darüber reflektieren,
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig bilden,
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, unter Anleitung und teilweise selbstständig reflektieren,
unter Anleitung und teilweise selbstständig Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen (vgl. 2.5.3), • die Rezeption englischsprachiger Texte (vgl. 2.3.1), • die Produktion englischsprachiger Texte (vgl. 2.3.2), • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung (vgl. 2.3.3). Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen,
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen unter Anleitung anwenden,
den Bezug zu anderen Sprachen herstellen,
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich unter Anleitung festhalten und darüber mit anderen sprechen,
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken überwiegend selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren,
Ende Klassenstufen 9/10
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 2.5.3) erkennen, in englischer Sprache benennen und lateinische Fachtermini zuordnen,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und Sich-Verständigen nutzen und darüber reflektieren,
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen selbstständig bilden,
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, selbstständig reflektieren,
selbstständig Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen (vgl. 2.5.3), • die Rezeption englischsprachiger Texte (vgl. 2.4.1), • die Produktion englischsprachiger Texte (vgl. 2.4.2), • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung (vgl. 2.4.3). Methodenkompetenz Der Schüler kann
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen,
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, selbstständig anwenden,
den Bezug zu anderen Sprachen herstellen,
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich selbstständig dokumentieren, präsentieren und kommentieren,
die für das eigene Erlernen der englischen Sprache geeigneten Methoden und Strategien erklären und anwenden,
altersgemäße elektronische und nicht elektronische Hilfsmittel, Medien und Quellen, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, unter Verwendung verschiedener Techniken selbstständig nutzen. Selbst- und Sozialkompetenz Der Schüler kann
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren,
seine Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
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Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur — Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses, Englisch, 2011
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