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Englisch (Erprobungsfassung 2026)
prozessbezogen
Hörverstehen/audiovisuelles Verstehen
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Leseverstehen
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120
Mediation/Sprachmittlung
77
inhaltsbezogen
Sprachreflexion
73
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Hörverstehen/audiovisuelles Verstehen
Ende Klassenstufe 6
in kurzen, einfachen sprachlichen Äußerungen und Texten Hauptaussagen verstehen und wichtige Informationen erfassen, wenn es um konkrete alltägliche Dinge geht und langsam und deutlich gesprochen wird.
Texte mit vornehmlich bekanntem Wortschatz und einfachen sprachlichen Strukturen verstehen.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und einfache authentische Texte, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Bildergeschichten, Gespräche, Filme bzw. Filmausschnitte, Werbespots, Lieder, Reime, Präsentationen (MB).
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen.
durch Erkennen von Intonationsmustern verschiedene Sprechabsichten unterscheiden.
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Erwartungen zu entwickeln.
unter Anleitung und punktuell selbstständig Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Erwartungen zu entwickeln sowie • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bild, Mimik, Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik, als Verstehenshilfe nutzen.
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung anfertigen.
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Situation, Text und Aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen.
den Verstehensprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und punktuell selbstständig bewältigen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen und ggf. dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 8
unter Nutzung vielfältiger sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel, vornehmlich einfache und punktuell komplexe sprachliche Äußerungen und Texte zu vertrauten Themen verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn deutlich gesprochen wird.
Texte mit bekanntem und punktuell unbekanntem, erschließbarem unbekanntem, vornehmlich erschließbarem Wortschatz sowie überwiegend einfachen Wortschatz sowie teilweise komplexen sprachlichen Strukturen verstehen, sprachlichen Strukturen verstehen.
durch unterschiedliche Medien präsentierte, didaktisierte, adaptierte und auch authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Filme, Videoclips, Werbespots, Reels, Vlogs, Podcasts, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Lieder, Gedichte, Poetry Slams, Präsentationen.
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen.
die Gesprächsteilnehmenden verstehen und situations- und adressatengerecht sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren.
Sprechende verschiedener Varietäten verstehen.
lautsprachliche und intonatorische Strukturen erkennen.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Erwartungen zu entwickeln sowie • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bild, Mimik, Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik als Verstehenshilfe nutzen.
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
Informationen verdichten und - Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung anfertigen, Gedächtnishilfen überwiegend selbstständig anfertigen.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen teilweise selbstständig als Verstehenshilfe (DB, BNE, KB). nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Situation, Text und Aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen.
den Verstehensprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig bewältigen, bewältigen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
Eigenschaften von Gesprächsteilnehmenden respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung ihre Kompetenzentwicklung überwiegend und teilweise selbstständig einschätzen, selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe z. B. mit Hilfe eines Portfolios. eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 9
einfache und teilweise komplexe sprachliche sowohl einfache als auch komplexe Äußerungen und Texte zu vertrauten und sprachliche Äußerungen und Texte zu punktuell weniger vertrauten Themen vertrauten und teilweise weniger vertrauten verstehen und diesen Informationen Themen verstehen und diesen entnehmen, wenn deutlich und langsam Informationen entnehmen, wenn gesprochen wird. überwiegend deutlich gesprochen wird. Dies bedeutet, die Schülerinnen und Schüler können durch unterschiedliche Medien präsentierte didaktisierte, adaptierte und authentische, nicht literarische und literarische Texte mit bekanntem und unbekanntem, erschließbarem Wortschatz sowie teilweise auch z. T. nicht erschließbarem Wortschatz komplexen sprachlichen Strukturen sowie teilweise komplexen sprachlichen verstehen, Strukturen verstehen.
z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Interviews, Diskussionen, Filme, Videoclips, Reels, Vlogs, Podcasts, Werbespots, Lieder, Gedichte, Poetry Slams, Präsentationen.
den Inhalt dieser Texte global, selektiv oder detailliert erfassen.
die Gesprächsteilnehmenden verstehen sowie situations- und adressatengerecht sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren.
Sprechende verschiedener Varietäten verstehen, lautsprachliche und intonatorische Strukturen erkennen, bestimmen.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Erwartungen zu entwickeln sowie • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bild, Mimik, Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik, als Verstehenshilfe nutzen.
- Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
Informationen verdichten und - Informationen verdichten und Gedächtnishilfen unter Anleitung und Gedächtnishilfen selbstständig anfertigen, teilweise selbstständig anfertigen.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen teilweise selbstständig als Verstehenshilfe selbstständig als Verstehenshilfe nutzen nutzen (DB, BNE, KB). (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Situation, Text und Aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen, den Verstehensprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen, selbstständig bewältigen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
Eigenschaften von Sprechenden respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik.
ihre Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe mit Hilfe eines Portfolios. eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 10
sowohl einfache als auch komplexe sprachliche Äußerungen und Texte zu vertrauten und teilweise weniger vertrauten Themen verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn überwiegend deutlich gesprochen wird.
Texte mit bekanntem und unbekanntem, auch nicht erschließbarem Wortschatz sowie teilweise komplexen sprachlichen Strukturen verstehen.
durch unterschiedliche Medien präsentierte didaktisierte, adaptierte und authentische, nicht literarische und literarische Texte unterschiedlicher Länge verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Interviews, Diskussionen, Filme, Videoclips, Werbespots, Lieder, Gedichte, Präsentationen, Referate.
global, selektiv oder detailliert den Inhalt dieser Texte erfassen.
die Gesprächsteilnehmenden verstehen und situations- und adressatengerecht sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren.
Sprechende verschiedener Varietäten verstehen.
lautsprachliche und intonatorische Strukturen bestimmen.
einfache stilistische Merkmale bestimmen, z. B. Stilebene, Grundhaltung des Sprechenden.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Erwartungen zu entwickeln sowie • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Strukturen, z. B. Bild, Mimik, Gestik, • akustische Signale, z. B. Geräusche, Musik, als Verstehenshilfe nutzen.
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
Informationen verdichten und Gedächtnishilfen selbstständig anfertigen.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen selbstständig als Verstehenshilfe nutzen (DS, DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Situation, Text und Aufgabe einstellen und konzentriert zuhören und ggf. zuschauen.
den Verstehensprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
Eigenschaften von Sprechenden respektieren und sich darauf einstellen, z. B. Sprechtempo, Intonation, Mimik, Gestik.
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Leseverstehen
Ende Klassenstufe 6
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen Texten zu vertrauten Themen verstehen, die • vornehmlich bekannten Wortschatz sowie punktuell unbekannten, aber erschließbaren Wortschatz sowie • überwiegend einfache lexikogrammatische Strukturen enthalten.
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion erfassen (MB).
kurze didaktisierte, adaptierte und authentische Texte, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte), auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. kurze Erzählungen, Gedichte, Bildergeschichten, Comics, Beschreibungen, Berichte, Kurznachrichten, E-Mails, Dialoge, Pläne, Plakate, Posts, Blogs, Schilder, Tabellen, Handlungsanweisungen (KB).
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur.
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning.
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
strukturierte Notizen unter Anleitung anfertigen.
sich unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu ihrer Familien- und/oder Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext (DS).
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools (MB), nutzen.
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen (MB).
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen.
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen (DB).
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (DB, BNE).
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen.
texterschließende Hilfsmittel unter Anleitung nutzen bzw. andere um Hilfe bitten.
die eigenen Lesestrategien unter Anleitung reflektieren.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen und ggf. dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 8
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen und teilweise komplexen Texten unterschiedlicher Länge zu vertrauten Themen verstehen, die zu überwiegend vertrauten Themen • bekannten und vornehmlich verstehen, die erschließbaren Wortschatz, • bekannten und teilweise unbekannten, • einfache lexikogrammatische Strukturen vornehmlich erschließbaren Wortschatz, enthalten, • einfache und teilweise komplexe lexikogrammatische Strukturen enthalten.
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion erfassen (MB).
didaktisierte, adaptierte und authentische, literarisch-ästhetische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte), auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge, Graphic Novels, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, Kurznachrichten, E-Mails, Posts, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Schilder, Formulare, Anzeigen, Tabellen, Handlungsanweisungen, Briefe (KB, DS).
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur.
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning, schlussfolgerndes Lesen.
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
strukturierte Notizen anfertigen.
unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu ihrer Familien- und/oder Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext (DS).
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen überwiegend selbstständig als (DS, DB, BNE, KB). Verstehenshilfe nutzen (DS, DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen (MB).
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig bewältigen, bewältigen.
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen (DB).
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (DB).
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen.
texterschließende Hilfsmittel (MB) unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig nutzen bzw. nutzen bzw. andere um Hilfe bitten, andere um Hilfe bitten.
über die eigenen Lesestrategien unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig reflektieren, reflektieren.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig einschätzen, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 9
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen und teilweise komplexen Texten unterschiedlicher Länge
zu überwiegend vertrauten Themen zu vertrauten und teilweise weniger verstehen, die vertrauten Themen verstehen, die • bekannten und teilweise unbekannten, • bekannten und unbekannten, auch nicht vornehmlich erschließbaren Wortschatz, erschließbaren Wortschatz, • einfache und teilweise komplexe • teilweise komplexe lexikogrammatische lexikogrammatische Strukturen enthalten, Strukturen enthalten.
verschiedene Textsorten erkennen und ihre Funktion erfassen, ihre Funktion bzw. Intention erfassen und bewerten.
didaktisierte, adaptierte und authentische, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte), auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge und Romane, Graphic Novels, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, Kurznachrichten, E-Mails, Posts, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen, Tabellen, Handlungsanweisungen, Briefe (KB), offizielle Dokumente, z. B. Formulare, Zertifikate, Urkunden, Ausweisdokumente.
sprachliche Mittel unter Anleitung erkennen und in ihrer Wirkung analysieren.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur.
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning, schlussfolgerndes Lesen, reziprokes Lesen.
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig anfertigen, anfertigen.
unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu ihrer Familien- und/oder Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext (DS).
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig als Verstehenshilfe nutzen als Verstehenshilfe nutzen (DS, DB, BNE, (DS, DB, BNE, KB). KB). Selbst- und Sozialkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen (MB).
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen, selbstständig bewältigen.
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen (DB).
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (DB).
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen umgehen, und konstruktiv umgehen.
texterschließende Hilfsmittel überwiegend selbstständig nutzen bzw. nutzen bzw. andere um Hilfe bitten (MB), andere um Hilfe bitten (MB).
über die eigenen Lesestrategien überwiegend selbstständig reflektieren, selbstständig reflektieren.
ihre Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe mit Hilfe eines Portfolios. eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 10
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen und teilweise komplexen Texten unterschiedlicher Länge zu überwiegend vertrauten Themen verstehen, die • bekannten und teilweise unbekannten, vornehmlich erschließbaren Wortschatz, • einfache und teilweise komplexe lexikogrammatische Strukturen enthalten.
verschiedene Textsorten erkennen, ihre Funktion bzw. Intention erfassen und bewerten.
didaktisierte, adaptierte und authentische, literarische und nicht literarische Texte (auch Lernertexte), auch visuell unterstützt, lesen und verstehen zur • Orientierung, • Übermittlung von Informationen, • Unterhaltung, z. B. Erzählungen, Geschichten, Romanauszüge und Romane, Graphic Novels, Gedichte, Beschreibungen, Biografien, Berichte, Kurznachrichten, E-Mails, Posts, Blogs, Dialoge, Pläne, Plakate, Prospekte, Schilder, Formulare, Anzeigen, Tabellen, Handlungsanweisungen, offizielle Dokumente, z. B. Formulare, Zertifikate, Urkunden, Ausweisdokumente, Briefe (KB).
sprachliche Mittel selbstständig erkennen und in ihrer Wirkung analysieren.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
Leseerwartungen aufbauen und nutzen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften und Erkennen der Textstruktur.
unterschiedliche Lesetechniken anwenden, z. B. Skimming, Scanning, schlussfolgerndes Lesen, reziprokes Lesen.
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen.
strukturierte Notizen zur Informationsspeicherung und -weiterverwendung selbstständig anfertigen.
unbekannten Wortschatz erschließen durch Analogieschlüsse, Wortbildungsmuster, Vergleich zur deutschen Sprache, ggf. zu ihrer Familien- und/oder Herkunftssprache bzw. zu anderen Fremdsprachen, und im Kontext (DS).
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, einzweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen selbstständig als Verstehenshilfe nutzen (DS, DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen.
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert lesen (MB).
den Leseprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen.
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen (DB).
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (DB).
mit Unbekanntem/Unvorhergesehenem angemessen und konstruktiv umgehen.
texterschließende Hilfsmittel nutzen bzw. andere um Hilfe bitten (MB).
über die eigenen Lesestrategien selbstständig reflektieren.
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sprechen
Ende Klassenstufe 6
mit elementaren sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in einfachen Gesprächssituationen zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht interagieren, wenn die Gesprächsteilnehmenden deutlich sprechen.
sich in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und • Inanspruchnahme von Dienstleistungen äußern und dabei soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren (KB).
einfache Fragen stellen und darauf reagieren.
Wünsche und Vorlieben äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen.
eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren.
Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren.
um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren.
eine Meinung erfragen und äußern.
Hilfe und Unterstützung erbitten und anbieten.
um Wiederholung und/oder Umformulierung bitten. Zusammenhängendes Sprechen/monologisches Sprechen Die Schülerinnen und Schüler können vor Zuhörenden
mit elementaren sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln funktional angemessen und weitgehend normgerecht einfache Beschreibungen und Darstellungen zu vertrauten Themen geben.
über Aspekte des eigenen Lebensbereichs berichten.
über ihre Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen.
ihr Befinden, ihre Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
Pläne und Vereinbarungen beschreiben.
kurze, eingeübte Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen (MB), Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen, literarischen und nicht literarischen Texten wiedergeben und/oder zusammenfassen.
mit Vorbereitung fließend und gestaltend vorlesen.
eingeübte, sprachlich einfache literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen.
Texte inszenieren.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren.
einen Redeplan unter Anleitung anfertigen und nutzen.
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel • adressaten- und situationsgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden, • adressatengerecht und anschaulich präsentieren.
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden.
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten (KB).
eine kurze, eingeübte Rolle spielen.
Strategien zur Förderung der Kommunikation, z. B. Nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung, einsetzen (DS).
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools (MB), nutzen.
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe unter Anleitung gestalten.
Gesprächsregeln einhalten.
sach-, situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt zeigen (DB).
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten.
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülerinnen und Schüler in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen (DB, BNE, KB).
Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren (DB, KB).
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren.
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen und ggf. dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 8
mit elementaren und punktuell komplexen sprachlichen und nicht auch teilweise komplexen sprachlichen und sprachlichen Mitteln in nicht sprachlichen Mitteln in Gesprächssituationen zu vertrauten Themen Gesprächssituationen zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht interagieren, wenn die Gesprächsteilnehmenden langsam und deutlich sprechen. deutlich und artikuliert sprechen. Dies bedeutet, die Schülerinnen und Schüler können
sich in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie • in Interviews äußern und dabei soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren.
einfache Fragen stellen und darauf einfache und auch komplexe Fragen stellen reagieren, und darauf reagieren.
über Aspekte der Kultur, Geschichte und Geografie sprechen (DS, DB, BNE, KB).
Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen.
eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren.
Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren.
um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren.
eine Meinung erfragen und äußern.
einfache Schlussfolgerungen und Wertungen formulieren.
Hilfe und Unterstützung anbieten und erbitten sowie um Wiederholung und/oder Umformulierung bitten. Zusammenhängendes Sprechen/monologisches Sprechen Die Schülerinnen und Schüler können vor Zuhörenden
mit elementaren und punktuell komplexen sprachlichen und nicht auch komplexen sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln funktional angemessen sprachlichen Mitteln funktional angemessen und weitgehend normgerecht und weitgehend normgerecht
über Aspekte des eigenen Lebensbereichs berichten.
über ihre Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen.
ihr Befinden, ihre Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen.
eigene Geschichten erzählen und über fiktive Ereignisse berichten.
Pläne und Vereinbarungen beschreiben.
vorbereitete Präsentationen zu vertrauten vorbereitete Präsentationen zu überwiegend Themen vortragen (MB), vertrauten Themen vortragen (MB).
Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen nicht literarischen und literarischen Texten wiedergeben und/oder zusammenfassen.
mit Vorbereitung fließend und gestaltend fließend und gestaltend vorlesen, vorlesen.
eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen.
Texte inszenieren.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können • grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und anwenden.
einen Redeplan unter einen Redeplan überwiegend selbstständig anfertigen und Anleitung anfertigen und nutzen, nutzen.
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel unter Anleitung adressaten- und situationsgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden.
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen (DS, DB, MB).
adressatengerecht und anschaulich präsentieren.
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden.
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten (KB).
eine eingeübte Rolle spielen, im Rollenspiel agieren.
Strategien zur Förderung der Kommunikation, z. B. Nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung, einsetzen.
textsortenspezifische Konventionen einhalten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen überwiegend selbstständig einbeziehen und (DS, DB, BNE, KB). nutzen (DS, DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sprachliches Handeln entsprechend der sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise Aufgabe überwiegend selbstständig selbstständig gestalten, gestalten.
Gesprächsregeln und Höflichkeitskonventionen einhalten.
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten.
situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt zeigen (DB).
mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem angemessen umgehen, angemessen umgehen und konstruktiv reagieren.
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Jugendlichen in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren (BNE, DB, KB).
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 9
mit elementaren und teilweise komplexen sprachlichen und nicht komplexen sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in Gesprächssituationen sprachlichen Mitteln in Gesprächssituationen zu vertrauten Themen zu überwiegend vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht interagieren, wenn die Gesprächspartner deutlich und wenn die Gesprächspartner deutlich artikuliert sprechen. sprechen. Dies bedeutet, die Schülerinnen und Schüler können
sich in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie • in Interviews äußern und dabei soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren (KB), vornehmlich einfache Fragen stellen und einfache und komplexe Fragen stellen und darauf reagieren, darauf reagieren.
über Aspekte der Kultur, Geschichte, Geografie, Politik, Ökonomie und Technik sprechen, Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen (DB, BNE, KB).
eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren.
Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren.
um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren.
eine Meinung erfragen und äußern, Standpunkte in Diskussionen formulieren und vertreten (DB).
Schlussfolgerungen und Wertungen - Schlussfolgerungen und Wertungen formulieren und ggf. begründen (DB), formulieren und begründen (DB).
Hilfe und Unterstützung anbieten und erbitten.
um Wiederholung und/oder Umformulierung bitten. Zusammenhängendes Sprechen/monologisches Sprechen Die Schülerinnen und Schüler können
mit elementaren und teilweise komplexen sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln funktional angemessen und weitgehend normgerecht vor Zuhörenden, • über Aspekte des eigenen Lebensbereichs, z. B. über Menschen, Orte, Tätigkeiten, auch in der Arbeits- und Berufswelt, berichten (KB), • über ihre Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen, • ihr Befinden, ihre Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten in Schule und Freizeit sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen, • Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen, • eigene Geschichten erzählen und über fiktive Ereignisse berichten, • Pläne und Vereinbarungen beschreiben, • vorbereitete Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen (MB), überwiegend vertrauten Themen vortragen (MB), • Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen nicht literarischen und literarischen Texten wiedergeben und/oder zusammenfassen, • fließend und gestaltend vorlesen, • eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen (KB), • Texte inszenieren, • englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und anwenden, korrekt anwenden.
einen Redeplan teilweise selbstständig selbstständig anfertigen und nutzen, anfertigen und nutzen.
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressaten- und situationsgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden.
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen.
adressatengerecht und anschaulich präsentieren.
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden.
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten.
im Rollenspiel agieren und dabei improvisieren.
Strategien zur Förderung der Kommunikation, z. B. Nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen.
textsortenspezifische Konventionen einhalten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig einbeziehen und nutzen (DB, nutzen (DB, BNE, KB). BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig gestalten, selbstständig gestalten.
Gesprächsregeln einhalten.
situations- und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt zeigen (DB).
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten.
konstruktiv mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem umgehen.
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülerinnen und Schüler in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen (DB, KB).
Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren (DB, KB).
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 10
mit elementaren und komplexen sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in Gesprächssituationen zu überwiegend vertrauten Themen sowie gesellschaftlich relevanten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht interagieren, wenn die Gesprächspartner deutlich sprechen. Dies bedeutet, die Schülerinnen und Schüler können
sich in Gesprächen zur • Kontaktaufnahme und -pflege, • Unterhaltung, • Orientierung, • Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie • in Interviews äußern und dabei soziale Kontakte unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln realisieren (KB). Die Schülerinnen und Schüler können darüber hinaus in Gesprächen
einfache und komplexe Fragen stellen und darauf reagieren.
über Aspekte der Kultur, Geschichte, Geografie, Politik, Ökonomie und Technik sprechen (DS, DB, BNE, KB).
Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen äußern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen.
eigene Gefühle mitteilen und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren.
Aufforderungen und Vorschläge formulieren und darauf reagieren.
um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren.
eine Meinung erfragen und äußern.
Standpunkte in Diskussionen formulieren und vertreten (DB).
Schlussfolgerungen und Wertungen formulieren und begründen (DB).
Hilfe und Unterstützung anbieten und erbitten.
um Wiederholung und/oder Umformulierung bitten. Zusammenhängendes Sprechen/monologisches Sprechen Die Schülerinnen und Schüler können
mit elementaren und teilweise komplexen sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln funktional angemessen und weitgehend normgerecht vor Zuhörenden • über Aspekte des eigenen Lebensbereichs, z. B. über Menschen, Orte, Tätigkeiten, auch in der Arbeits- und Berufswelt, berichten (KB), • über ihre Person, Familie und Freunde Auskunft geben bzw. über sie erzählen, • über ihr Befinden, ihre Erfahrungen, aktuelle und vergangene Gewohnheiten, Alltagsroutinen und Aktivitäten in Schule und Freizeit sowie die anderer Personen beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen, • Vorlieben oder Abneigungen benennen, beschreiben, darüber berichten bzw. erzählen, • eigene Geschichten erzählen und über fiktive Ereignisse berichten, • Pläne und Vereinbarungen beschreiben.
vorbereitete Präsentationen zu überwiegend vertrauten Themen vortragen (MB).
Global- und Detailinformationen aus gehörten bzw. gesehenen und gelesenen nicht literarischen und literarischen Texten wiedergeben und/oder zusammenfassen.
fließend und gestaltend vorlesen.
eingeübte literarische Texte, z. B. Gedichte, Reime, Lieder, sinngestaltend vortragen (KB).
Texte inszenieren.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
grundlegende Intonationsmuster der englischen Sprache imitieren und korrekt anwenden.
einen Redeplan selbstständig anfertigen und nutzen.
ein Gespräch mit Hilfe sprachlicher und nichtsprachlicher Mittel adressaten- und situationsgerecht sowie sachgerecht beginnen, aufrechterhalten und beenden.
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen nutzen.
adressatengerecht und anschaulich präsentieren.
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden.
im Rollenspiel agieren und dabei improvisieren.
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen.
textsortenspezifische Konventionen einhalten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen (DS, DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sprachliches Handeln entsprechend der Aufgabe selbstständig gestalten.
Gesprächsregeln einhalten.
adressaten-, situations- und sachgerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt zeigen (DB).
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrechterhalten.
konstruktiv mit Unbekanntem und Unvorhergesehenem umgehen, eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülerinnen und Schüler in englischsprachigen und anderen Ländern vergleichen (DB, KB).
Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren (DB, KB).
mit anderen zusammenarbeiten, Unterstützung geben und annehmen sowie Verantwortung für andere übernehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Schreiben
Ende Klassenstufe 6
Texte weitgehend normgerecht abschreiben, z. B. Tafelbilder.
einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftlich interagieren.
unter Verwendung elementarer sprachlicher Mittel • Notizen, Mindmaps und Stichwortgerüste anfertigen (MB), • einfache Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen (MB), • einfache, kurze Texte zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. • informierend schreiben:
über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten.
zu Veranstaltungen einladen.
Bilder beschreiben.
Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge beschreiben.
Gegenstände und Lebewesen vergleichen.
einfache Datensätze erheben und auswerten (MB), • argumentierend schreiben:
ihre Meinung formulieren (DB, BNE), • gestaltend schreiben:
Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen.
Texte nacherzählen.
einfache literarische Texte umgestalten.
einfache lyrische Texte schreiben, • schriftlich interagieren:
kurze, einfache Notizen und Mitteilungen formulieren.
kurze, einfache, formelhafte Korrespondenzen verfassen, um andere über unmittelbar notwendige Sachverhalte zu informieren, um Informationen auszutauschen und dabei auf Fragen einer anderen Person einzugehen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sprachliche Mittel aufgabengemäß unter Anleitung sammeln, ordnen und verwenden.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen unter Anleitung adressatengerecht strukturieren und verfassen (MB).
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emojis.
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren und ggf. überarbeiten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten.
verfügbare sprachliche Mittel variabel einsetzen.
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen.
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen und ggf. dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 8
unter Verwendung elementarer und punktuell komplexer sprachlicher Mittel auch komplexer sprachlicher Mittel • Notizen, Mindmaps und Stichwortgerüste anfertigen (MB), • Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen (MB), • vornehmlich einfache Texte zu vertrauten • einfache und auch komplexe Texte zu Themen vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. ○ informierend schreiben:
über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten.
zu Veranstaltungen einladen.
Bilder beschreiben.
Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge beschreiben.
Gegenstände und Lebewesen vergleichen.
Texte zusammenfassen.
einfache Datensätze erheben und auswerten (MB), ○ argumentierend schreiben:
ihre Meinung formulieren und begründen (DB, BNE), ○ appellierend schreiben:
einen Aufruf verfassen (DB, BNE), ○ gestaltend schreiben:
Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen.
Texte nacherzählen.
literarische Texte umgestalten.
einfache lyrische Texte schreiben, ○ schriftlich interagieren:
Notizen und Mitteilungen formulieren.
formelhafte Korrespondenzen verfassen, um andere über unmittelbar notwendige Sachverhalte zu informieren, um Informationen auszutauschen und dabei auf Fragen einer anderen Person einzugehen.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe
unter Anleitung sammeln, ordnen und überwiegend selbstständig sammeln, verwenden, ordnen und verwenden.
sprachlich oder inhaltlich ähnliche Wörter verwenden, beim Versuch, ein fehlendes Wort zu paraphrasieren.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen unter Anleitung adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen (MB).
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen unter Anleitung nutzen (MB, DB).
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emojis.
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren - Geschriebenes überwiegend selbstständig und ggf. überarbeiten, kontrollieren und ggf. überarbeiten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen (DB, überwiegend selbstständig einbeziehen BNE, KB). und nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten.
ihre verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen.
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen.
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig einschätzen, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 9
unter Verwendung elementarer und teilweise komplexer sprachlicher Mittel komplexer sprachlicher Mittel • Notizen, Mindmaps, Stichwortgerüste und Gliederungen anfertigen (MB), • Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen (MB), • einfache und komplexe Texte zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. ○ informierend schreiben:
über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten.
zu Veranstaltungen einladen.
Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge beschreiben und vergleichen.
Texte zusammenfassen.
Diagramme anfertigen.
einfache Datensätze erheben und Statistiken anfertigen (MB), ○ argumentierend schreiben:
einen Standpunkt formulieren und begründen (DB, BNE), ○ appellierend schreiben:
einen Aufruf verfassen (DB, BNE), ○ gestaltend schreiben:
Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen.
Texte nacherzählen.
literarische Texte umgestalten.
einfache lyrische Texte schreiben, lyrische Texte schreiben, ○ analysierend schreiben:
einfache Statistiken und Diagramme auswerten und vergleichen.
zusammenhängende Darlegungen mit erörternden, interpretierenden und wertenden Elementen verfassen, ○ schriftlich interagieren:
Notizen und Mitteilungen formulieren.
formelhafte Korrespondenzen verfassen, um andere über unmittelbar notwendige Sachverhalte zu informieren, um Informationen auszutauschen und dabei auf Fragen einer anderen Person einzugehen.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig sammeln, ordnen und sammeln, ordnen und verwenden, verwenden.
sprachlich oder inhaltlich ähnliche Wörter verwenden, beim Versuch ein fehlendes Wort zu paraphrasieren.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig adressatengerecht planen, adressatengerecht planen, strukturieren und strukturieren und verfassen(MB), verfassen (MB).
textsortenspezifische Merkmale einhalten.
aus Quellen entnommene Informationen für eigene Darlegungen unter Anleitung und teilweise selbstständig für eigene Darlegungen nutzen (MB, DB), nutzen (MB, DB).
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emoticons.
Geschriebenes unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig kontrollieren und ggf. kontrollieren und ggf. überarbeiten, überarbeiten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig einbeziehen und nutzen (DB, nutzen (DB, BNE, KB). BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten.
ihre verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen.
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen.
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe mit Hilfe eines Portfolios. eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 10
unter Verwendung elementarer und komplexer sprachlicher Mittel • Notizen, Mindmaps, Stichwortgerüste und Gliederungen anfertigen (MB), • Tabellen, Fragebögen und Formulare ausfüllen (MB), • einfache und komplexe Texte zu vertrauten Themen funktional angemessen und weitgehend normgerecht verfassen und dabei zentrale Schreibformen sachgerecht einsetzen, d. h. ○ informierend schreiben:
über Erlebnisse, Ereignisse und Erfahrungen berichten.
zu Veranstaltungen einladen.
Bilder beschreiben.
Gegenstände, Orte, Lebewesen und Vorgänge kriterienorientiert beschreiben und vergleichen.
Texte zusammenfassen.
Datensätze erheben, Statistiken und Diagramme anfertigen, ○ argumentierend schreiben:
einen Standpunkt formulieren und begründen (DB, BNE), ○ appellierend schreiben:
einen Aufruf verfassen (DB, BNE), ○ gestaltend schreiben:
Erlebtes, Erdachtes und nach Impulsen erzählen.
Texte nacherzählen.
literarische Texte umgestalten.
lyrische Texte schreiben, ○ analysierend schreiben:
zusammenhängende Darlegungen mit erörternden, interpretierenden und wertenden Elementen verfassen.
Statistiken und Diagramme auswerten und vergleichen (MB), ○ schriftlich interagieren:
Notizen und Mitteilungen formulieren.
formelhafte Korrespondenzen verfassen, um andere über unmittelbar notwendige Sachverhalte zu informieren, um Informationen auszutauschen und dabei auf Fragen einer anderen Person einzugehen.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sprachliche Mittel entsprechend der Aufgabe selbstständig sammeln, ordnen und verwenden.
sprachlich oder inhaltlich ähnliche Wörter verwenden, beim Versuch, ein fehlendes Wort zu paraphrasieren.
Texte mit und ohne Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen selbstständig adressatengerecht planen, strukturieren und verfassen (MB).
textsortenspezifische Merkmale einhalten.
Quellen überwiegend selbstständig nutzen und normgerecht zitieren (MB, DB).
nicht sprachliche Mittel situationsgerecht verwenden, z. B. Symbole wie Emoticons.
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und ggf. überarbeiten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich Arbeitsziele setzen und die vorgesehene Schreibzeit einhalten.
ihre verfügbaren sprachlichen Mittel variabel einsetzen.
Texte in einer gut lesbaren Handschrift verfassen.
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen (DB).
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Mediation/Sprachmittlung
Ende Klassenstufe 6
unter Nutzung von sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in simulierten, vertrauten, zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln (KB).
den Informationsgehalt von einfachen, kurzen Äußerungen zu vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
wesentliche Informationen aus einfachen, kurzen, mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache oder ggf. der Familien- und/oder Herkunftssprache zusammenfassen.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
Die Schülerinnen und Schüler können sprachlich vereinfachen, was sie aus dem Englischen in die deutsche Sprache oder ggf. in die Familien- und/oder Herkunftssprache und gelegentlich auch umgekehrt übertragen wollen, und dabei • den ihnen zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik.
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen.
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren und ggf. überarbeiten.
in Gesprächen eine unterstützende Rolle übernehmen, sofern die anderen Gesprächsteilnehmenden langsam sprechen und ihnen ggf. dabei helfen, etwas beizutragen und Vorschläge zu machen.
vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und ihre Rolle als Sprachmittelnde annehmen.
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen.
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittelnde agieren.
adressatengerecht agieren und dabei Respekt zeigen (DB, DS).
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (DB).
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen und ggf. dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 8
unter Nutzung von sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln in simulierten und auch realen, vertrauten, zweisprachigen Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln (KB).
den Informationsgehalt von einfachen Texten zu vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen.
wesentliche Informationen aus einfachen, kurzen Texten zu vertrauten Themen in Texten zu vertrauten Themen in deutscher deutscher Sprache zusammenfassen, Sprache, gelegentlich auch in englischer Sprache, zusammenfassen.
überwiegend vertraute englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sprachlich vereinfachen, was sie aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen wollen, und dabei • den ihnen zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, (DS) • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik.
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen.
Gesprochenes unter Anleitung kontrollieren - Gesprochenes überwiegend selbstständig und korrigieren, kontrollieren und korrigieren.
Geschriebenes unter Anleitung - Geschriebenes überwiegend selbstständig kontrollieren und überarbeiten, kontrollieren und überarbeiten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen überwiegend selbstständig einbeziehen (DB, BNE, KB). und nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und ihre Rolle als Sprachmittelnde annehmen.
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen.
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittelnde agieren.
adressatengerecht agieren und dabei Respekt zeigen (DB).
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (DB).
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren, angemessen und auch konstruktiv reagieren.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig bewältigen, bewältigen.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig einschätzen, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 9
unter Nutzung von sprachlichen und nicht sprachlichen Mitteln
in simulierten und auch realen zweisprachigen, im Wesentlichen vertrauten Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln (KB).
wesentliche Informationen aus einfachen, - Informationen aus Texten zu im kurzen, Texten zu vertrauten Themen in Wesentlichen vertrauten Themen in deutscher Sprache zusammenfassen, deutscher, und auch in englischer Sprache, zusammenfassen.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
sprachlich vereinfachen, was sie aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen wollen, und dabei • den ihnen zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik.
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen.
Gesprochenes unter Anleitung korrigieren.
Geschriebenes unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig kontrollieren und überarbeiten, kontrollieren und überarbeiten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig einbeziehen und nutzen (DB, einbeziehen und nutzen (DB, BNE, KB). BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und ihre Rolle als Sprachmittelnde annehmen.
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen.
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittelnde agieren.
bei Gesprächen eine unterstützende Rolle übernehmen.
adressatengerecht agieren und dabei Respekt zeigen (DB).
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (BNE, DB).
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes konstruktiv mit Unbekanntem/ angemessen reagieren, Unvorhergesehenem umgehen.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe überwiegend selbstständig bewältigen, selbstständig bewältigen.
ihre Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe mit Hilfe eines Portfolios. eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 10
in simulierten und auch realen zweisprachigen, im Wesentlichen vertrauten Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln (KB).
Informationen aus Texten zu im Wesentlichen vertrauten Themen in deutscher und auch in englischer Sprache zusammenfassen.
englischsprachige Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sprachlich vereinfachen, was sie aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und auch umgekehrt übertragen wollen, und dabei • den ihnen zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik.
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, sich ggf. dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen.
Gesprochenes selbstständig kontrollieren und korrigieren.
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und überarbeiten.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen (DS, DB, BNE). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und ihre Rolle als Sprachmittelnde annehmen.
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen.
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache als Sprachmittelnde agieren.
adressatengerecht agieren und dabei Respekt zeigen (DB).
unvoreingenommen mit Authentizität umgehen und Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten (DB).
auf Unbekanntes/Unvorhergesehenes angemessen reagieren und konstruktiv damit umgehen.
bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
den Sprachmittlungsprozess entsprechend der Aufgabe selbstständig bewältigen.
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sprachreflexion
Ende Klassenstufe 6
einfache grammatische Strukturen auf Wort-, Satz- und Textebene anhand von Beispielen erkennen und benennen (DS).
sprachliche Fehler im Bereich einfacher, vertrauter morphologisch-syntaktischer Regelungen erkennen.
ausgewählte Veränderungen des Sprachgebrauchs erfassen (z. B. Abkürzungen in digitaler Kommunikation, konzeptionelle Mündlichkeit im Schriftlichen, Abbau unregelmäßiger Verben) (DS), Hypothesen zur Erschließung von Strukturen unter Anleitung bilden, unter Anleitung Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen, • die Rezeption englischsprachiger Texte, • die Produktion englischsprachiger Texte, • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung, • die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (Adressatenorientierung, Mitteilungsabsicht etc.) erkennen und dabei Kenntnisse aus der deutschen Sprache, ggf. aus der Familien- und/oder Herkunftssprache, auf das Lernen der englischen Sprache übertragen und umgekehrt.
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen.
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, unter Anleitung anwenden.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich unter Anleitung festhalten und anderen mitteilen.
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
das eigene und das Sprachhandeln anderer einordnen und werten (DB).
Sprachnormen anerkennen und bewusst anwenden (DS).
sprachliche Mittel der Situation angemessen einsetzen.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen und ggf. dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 8
grammatische Strukturen auf Wort-, Satz- und Textebene anhand von Beispielen erkennen und benennen.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder, erkennen, in der englischen Sprache benennen und unter Anleitung Fachtermini zuordnen (DS), Fachtermini zuordnen (DS).
sprachliche Fehler erkennen und unter Anleitung korrigieren.
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in ihrer Familien- und/oder Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und die Verständigung nutzen und unter Anleitung darüber reflektieren (DB).
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. zwischen der ersten Fremdsprache, der Familien- und/oder Herkunftssprache und Deutsch, erkennen und unter Anleitung reflektieren (KB).
Prozesse der Sprachentwicklung erkennen, z. B. Bedeutungswandel anhand des Sprachvergleichs Deutsch, Englisch vs. Französisch (false friends).
Hypothesen zur Erschließung von Strukturen unter Anleitung bilden (DS).
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik unter Anleitung reflektieren (KB).
unter Anleitung teilweise selbstständig Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen, • die Rezeption englischsprachiger Texte, • die Produktion englischsprachiger Texte, • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung, • die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (Adressatenorientierung, Mitteilungsabsicht etc.) erkennen und dabei Kenntnisse aus der deutschen Sprache, ggf. aus der Familien- und/oder Herkunftssprache, auf das Lernen der englischen Sprache übertragen und umgekehrt.
Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen ausgehend von sprachlichen Funktionen unter Anleitung anwenden.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich unter Anleitung festhalten und darüber mit anderen sprechen.
eigene Regeln für das Sprachenlernen sowie geeignete Methoden und Strategien unter Anleitung formulieren und anwenden.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, sozio- und interkulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen (DS, DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
das eigene und das Sprachhandeln anderer einordnen und werten (DB).
Sprachnormen anerkennen und bewusst anwenden.
sprachliche Mittel der Situation angemessen einsetzen.
ihre Kompetenzentwicklung unter Anleitung und teilweise selbstständig überwiegend selbstständig einschätzen, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 2.3 Klassenstufe 9 Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der Klassenstufe 9 die Niveaustufe A2/punktuell B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Ende Klassenstufe 9
grammatische Strukturen auf Wort-, Satz- und Textebene anhand von Beispielen erkennen und benennen.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder erkennen, in der englischen Sprache benennen und Fachtermini zuordnen (DS).
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in ihrer Familien- und/oder Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und die Verständigung nutzen und darüber reflektieren (DB).
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. zwischen der ersten Fremdsprache, der Familien- und/oder Herkunftssprache und Deutsch, erkennen und unter Anleitung reflektieren (DS), selbstständig reflektieren (DS).
Hypothesen zur Erschließung von Strukturen überwiegend selbstständig bilden (DS).
Prozesse der Sprachentwicklung erkennen und beschreiben, z. B. Bedeutungs- und Syntaxwandel.
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig reflektieren (KB), reflektieren (KB), unter Anleitung an Beispielen das Zusammenwirken von Sprache und Kultur erklären, z. B. bezogen auf die Verwendung von Wortschatz in idiomatischen Redewendungen (KB).
sprachliche Fehler erkennen und unter Anleitung korrigieren.
sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache erkennen, erkennen und miteinander vergleichen.
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (Adressatenorientierung, Mitteilungsabsicht etc.) erkennen
Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen, • die Rezeption englischsprachiger Texte, • die Produktion englischsprachiger Texte, • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung und dabei Kenntnisse aus der deutschen Sprache, ggf. aus der Familien- und/oder Herkunftssprache, auf das Lernen der englischen Sprache übertragen und umgekehrt (DS).
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen.
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen unter Anleitung anwenden, selbstständig anwenden.
den Bezug zu anderen Sprachen herstellen.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich unter Anleitung festhalten und darüber mit selbstständig dokumentieren, präsentieren anderen sprechen, und kommentieren
die für das eigene Erlernen der englischen Sprache geeigneten Methoden und Strategien erklären und anwenden.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher, KI- Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung und teilweise selbstständig selbstständig einbeziehen und nutzen einbeziehen und nutzen (DB, BNE, KB). (DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Anspruchsebene I Anspruchsebene II Die Schülerinnen und Schüler können
das eigene und das Sprachhandeln anderer einordnen und werten (DB).
Sprachnormen anerkennen und bewusst anwenden.
sprachliche Mittel der Situation angemessen einsetzen.
ihre Kompetenzentwicklung überwiegend selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. 2.4 Klassenstufe 10 Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der Klassenstufe 10 die Niveaustufe B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Ende Klassenstufe 10
grammatische Strukturen auf Wort- Satz- und Textebene anhand von Beispielen erkennen und benennen.
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder erkennen, in der englischen Sprache benennen und Fachtermini zuordnen (DS).
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in ihrer Familien- und/oder Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und die Verständigung nutzen und darüber reflektieren (DB).
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen selbstständig bilden (DS).
über die Verwendung einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Mimik und Gestik, selbstständig reflektieren (KB), überwiegend selbstständig an Beispielen das Zusammenwirken von Sprache und Kultur erklären, z. B. bezogen auf die Verwendung von Wortschatz in idiomatischen Redewendungen (KB).
sprachliche Fehler erkennen und überwiegend selbstständig korrigieren.
sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache erkennen und miteinander vergleichen.
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation (Adressatenorientierung, Mitteilungsabsicht etc.) erkennen und darüber reflektieren.
selbstständig Methoden und Strategien beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen, • die Rezeption englischsprachiger Texte, • • die Produktion englischsprachiger Texte, • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung und dabei Kenntnisse aus der deutschen Sprache, ggf. aus der Familien- und/oder Herkunftssprache, auf das Lernen der englischen Sprache übertragen und umgekehrt.
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen.
einfache Techniken des Sprachenvergleichs, z. B. Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen, selbstständig anwenden.
den Bezug zu anderen Sprachen herstellen.
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachenvergleich selbstständig dokumentieren, präsentieren und kommentieren.
die für das eigene Erlernen der englischen Sprache geeigneten Methoden und Strategien erklären und anwenden.
analoge und digitale Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, ein- und zweisprachige Wörterbücher, KI-Tools, nutzen (MB).
ihr sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen (DS, DB, BNE, KB). Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können
das eigene und das Sprachhandeln anderer einordnen und werten (DB).
Sprachnormen anerkennen und bewusst anwenden.
sprachliche Mittel der Situation angemessen einsetzen.
ihre Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
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Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur — Lehrplan für die Regelschule Englisch 2026 (Erprobungsfassung). Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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