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Lehrpläne Thüringen
Regelschule
Ethik (2012)
inhaltsbezogen
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Sachkompetenz
4
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Sachkompetenz
9
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Sachkompetenz
7
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Sachkompetenz
8
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Sachkompetenz
4
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Sachkompetenz
7
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Sachkompetenz
5
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Sachkompetenz
8
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Sachkompetenz
7
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Sachkompetenz
4
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Sachkompetenz
7
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Sachkompetenz
7
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Sachkompetenz
4
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Sachkompetenz
2
prozessbezogen
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Methodenkompetenz
4
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Selbst- und Sozialkompetenz
5
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Methodenkompetenz
3
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Selbst- und Sozialkompetenz
5
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Methodenkompetenz
3
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Selbst- und Sozialkompetenz
2
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Methodenkompetenz
3
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Selbst- und Sozialkompetenz
3
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Methodenkompetenz
2
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Selbst- und Sozialkompetenz
5
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Methodenkompetenz
2
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Selbst- und Sozialkompetenz
5
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Methodenkompetenz
2
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Selbst- und Sozialkompetenz
2
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Methodenkompetenz
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Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Selbst- und Sozialkompetenz
7
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Methodenkompetenz
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Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Selbst- und Sozialkompetenz
4
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Methodenkompetenz
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Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Selbst- und Sozialkompetenz
2
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Methodenkompetenz
5
Der Schüler in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung – Ich — Selbst- und Sozialkompetenz
5
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Methodenkompetenz
2
Der Schüler in sozialen Beziehungen – Ich und Wir — Selbst- und Sozialkompetenz
4
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Methodenkompetenz
1
Der Schüler in seinem Verhältnis zur eigenen und zu fremden Kulturen – — Selbst- und Sozialkompetenz
1
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Methodenkompetenz
2
Der Schüler in seinem Verhältnis zur Welt – Die Welt und ich — Selbst- und Sozialkompetenz
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Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz
sich in seiner veränderten Situation beschreiben.
an Beispielen erläutern, warum Lernen ein Weg ist, die Welt zu verstehen.
Bedingungen von Erfolg und Misserfolg an Beispielen beschreiben.
seinen Mediengebrauch beschreiben.
Methodenkompetenz
eigene Gefühle in geeigneter Form darstellen.
einfache Gedankenexperimente durchführen.
zielführende Fragen entwickeln.
individuelle und kooperative Lernmethoden und -strategien anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
seine eigenen Stärken und Schwächen bewusst wahrnehmen und mitteilen.
Wünsche und Gefühle artikulieren.
sich kritisch mit dem Verständnis von Erfolg und Misserfolg auseinandersetzen.
die Gefahren eines unkritischen Mediengebrauchs reflektieren.
sich selbst und die Menschen seiner Umgebung als lernende Wesen begreifen und darstellen.
Sachkompetenz
Kriterien für eine echte Freundschaft beschreiben.
Möglichkeiten und Grenzen von Freundschaft erarbeiten.
die Chancen gemeinsamen Lernens begründen.
Visionen einer Schule gestalten und auf ihre Realisierbarkeit hin überprüfen.
eigene Glücksvorstellungen erläutern.
die Möglichkeiten der Einflussnahme auf das eigene Glück untersuchen.
Glücksvorstellungen anderer Menschen erkennen und erläutern.
die Möglichkeiten der Einflussnahme auf das Glück Anderer untersuchen.
beschreiben, wie Glücks- und Leiderfahrungen die Entwicklung des Menschen gleichermaßen fördern können.
Methodenkompetenz
sich durch Perspektivwechsel in die Rolle eines Anderen versetzen.
konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Miteinanders entwickeln und erproben.
wesentliche Aussagen aus einfachen philosophischen und literarischen Texten herausarbeiten.
Selbst- und Sozialkompetenz
seine Mitschüler in ihren Stärken und Schwächen einschätzen und individuelle Eigenarten akzeptieren.
eigene Bedürfnisse und Zielvorstellungen artikulieren.
darüber reflektieren, welches Verhalten fair und gerecht ist.
eigene Verantwortung und Mitgestaltungsmöglichkeiten für das schulische Leben wahrnehmen.
Gestaltungsmöglichkeiten für das Glück in der Gemeinschaft wahrnehmen.
Sachkompetenz
die Entstehungsgeschichte des Judentums an beispielhaften Geschichten aus dem Alten Testament wiedergeben und das Wirken bedeutender Personen einordnen.
die Bedeutung von Jesus von Nazareth für das Christentum beschreiben.
die gleichnishafte Sprache des Neuen Testaments untersuchen.
Tora und Bibel als Heilige Schriften charakterisieren.
ethische Grundaussagen der beiden monotheistischen Religionen beschreiben und Bezüge zur Goldenen Regel herstellen.
Anteile jüdisch-christlicher Gebote, die in heutigen Wertmaßstäben aufgehoben sind, erkennen und beschreiben.
gesellschaftlich geltende Normen und Regeln mit religiösen vergleichen.
Methodenkompetenz
wichtige Begriffe richtig verwenden.
in der Bibel in Ansätzen recherchieren.
ethische Grundaussagen erkennen und vergleichen.
Selbst- und Sozialkompetenz
an Beispielen untersuchen, wie Religion unser Denken sowie unsere regionalen Sitten und Bräuche beeinflusst.
eigene ethische Wertvorstellungen mit religiösen Werten vergleichen.
Sachkompetenz
frühere und heutige Welterklärungsversuche als Denkmodelle beschreiben.
ausgewählte Mythen nacherzählen.
die gleichnishafte Sprache der Mythen erkennen und den übertragenen Sinn erläutern.
Grundmuster menschlichen Zusammenlebens in mythischen Erzählungen mit heutigen Vorstellungen vergleichen.
das Verhältnis der Menschen zur Natur beschreiben.
die ambivalente Bedeutung von Wissenschaft und Technik in der eigenen Erfahrungswelt an Beispielen aufzeigen.
die Verletzbarkeit unserer Lebenswelt an Beispielen erläutern.
Widersprüche zwischen idealem und realem Umgang mit der Natur benennen und Alternativen aufzeigen.
Methodenkompetenz
Mythen künstlerisch gestalten und eigene Mythen entwerfen.
das Verhältnis zwischen Mensch und Natur an Beispielen aus Literatur und darstellender Kunst untersuchen.
verschiedene Denkmodelle gegenüberstellen und ihre Plausibilität diskutieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
seinen Umgang mit Pflanzen und Tieren reflektieren.
sein Angewiesensein auf Technik beschreiben.
Verhaltensregeln für ein verantwortliches Umgehen mit der Natur formulieren und in der Realität prüfen.
Sachkompetenz
die Lebensphase des Erwachsenwerdens im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Abhängigkeit untersuchen.
Möglichkeiten und Risiken bei der Gestaltung des Lebens beschreiben, z. B. Freizeit, Freundschaft, gesellschaftliches Engagement, Berufsziel, Finanzen, Gesundheit.
verschiedene Deutungen des Gewissens und der Gewissensbildung mit eigenen Erfahrungen und Vorstellungen vergleichen.
das Problem der Manipulierbarkeit und des Gewissensirrtums erläutern.
Methodenkompetenz
Perspektivwechsel auf unterschiedliche Weise vornehmen und darstellen, z. B. Spiegeln, Rollenspiel, Anti-Bias.
das Wesen eines Dilemmas erkennen und beschreiben.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Wertvorstellungen und Lebensziele artikulieren und reflektieren.
sich der eigenen Wertehierarchie bewusst werden und sie als Grundlage eigener Entscheidungen kritisch hinterfragen.
Verantwortung für die Gestaltung des eigenen Lebens darstellen und Realisierungsmöglichkeiten abwägen.
das Recht auf Gewissensentscheidungen für sich selbst und für Andere begründen und in Anspruch nehmen.
die aus der Gewissensfreiheit resultierende Eigenverantwortung akzeptieren.
Sachkompetenz
Liebe als Grundbedürfnis des Menschen begründen.
unterschiedliche Formen der Liebe an Beispielen aus Kunst und Literatur charakterisieren.
Bedingungen für eine gelingende Partnerschaft erläutern.
an Beispielen das Recht auf einen selbstbestimmten Umgang mit Sexualität erläutern und begründen.
Konflikte als Bestandteil des menschlichen Lebens darstellen.
Ebenen von Konfliktursachen unterscheiden.
Entscheidungsmodelle erklären, z. B. Eisbergmodell.
Methodenkompetenz
Konfliktlösungsstrategien erarbeiten und erproben, z. B. Ich-Botschaft, aktives Zuhören, Streitschlichtung.
Methoden der Entscheidungsfindung anwenden, z. B. Gedankenexperiment und Perspektivwechsel, Debatte und Abstimmung.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich selbst akzeptieren und Anderen vertrauen.
die zentrale Rolle von Verantwortung und Respekt für Liebe und Partnerschaft begründen.
Konfliktlösungsstrategien auswählen und anwenden.
demokratisch gefundene Entscheidungen respektieren.
Respekt als Voraussetzung für gelingendes menschliches Miteinander akzeptieren.
Sachkompetenz
die Bedeutung Mohammeds als Religionsstifter beschreiben.
den Koran als heilige Schrift charakterisieren.
ethische Grundaussagen des Islam beschreiben.
islamische Einflüsse auf die christlich-abendländische Kultur unter historischen und aktuellen Aspekten an Beispielen beschreiben.
sich mit Werteerhalt und Traditionsbewahrung im Spannungsfeld von Fundamentalismus und Beliebigkeit auseinandersetzen.
Methodenkompetenz
ethische Grundaussagen der drei monotheistischen Religionen miteinander vergleichen.
die Gemeinsamkeiten der drei monotheistischen Religionen beschreiben.
Selbst- und Sozialkompetenz
an Beispielen reflektieren, wie der Islam die Lebensweise der Muslime prägt.
individuelle und gesellschaftliche Handlungskonsequenzen, die sich aus den Religionen ergeben, aufzeigen und werten.
Sachkompetenz
das Verhältnis von Mensch und Natur untersuchen.
die historische Entwicklung der Technik und ihren Einfluss auf die Veränderung der menschlichen Kultur an Beispielen aufzeigen.
gegenwärtige Dimensionen von Naturveränderung durch Technik erörtern.
sich mit verschiedenen Ansätzen der Umweltethik auseinandersetzen.
die Subjektivität unserer Wahrnehmungen mit Hilfe von Beispielen erläutern.
das Angewiesensein des Menschen auf Vorurteile als Entlastungsund Schutzfunktion begründen.
an ausgewählten Beispielen die Beeinflussung der Wahrnehmung durch Vorurteile darstellen.
Ursachen für das Beharren auf Urteilen und Vorurteilen beschreiben und deren Folgen untersuchen.
Methodenkompetenz
die Ambivalenz von Wissenschaftsund Techniknutzung in Geschichte und Gegenwart mit Hilfe geeigneter Medien analysieren und werten.
Methoden der Begriffsklärung anwenden.
durch zielführende Fragestellungen Aussagen überprüfen.
durch Perspektivwechsel Vorurteile herausfinden.
in Texten die Argumentationsstruktur untersuchen.
den Geltungsanspruch von Aussagen und Urteilen kritisch hinterfragen und diskursiv überprüfen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich als Naturund Kulturwesen akzeptieren.
reflektieren, wie weit der Mensch bei der Nutzbarmachung der Natur gehen kann, und die Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur wahrnehmen.
ethische Konsequenzen verschiedener Ansätze von Umweltethik für die eigene Lebenswirklichkeit abschätzen.
eine kritische Distanz zu Informationen aus unterschiedlichen Quellen entwickeln.
Formen von Manipulation erkennen.
Strategien zum Erkennen von Vorurteilen und deren Korrektur anwenden.
Folgen des begrenzten menschlichen Wissens reflektieren.
Sachkompetenz
ethische Fragestellungen im Umgang mit der Zeit und deren Konsequenzen für die Lebensgestaltung erörtern.
die Auswirkungen des Effizienzmaßstabs der Ökonomie auf die Lebenswirklichkeit untersuchen.
den Tod als Wesensmerkmal des Lebens charakterisieren.
den Umgang unserer Gesellschaft mit Sterben und Tod beschreiben.
sich mit ethischen Fragen der Organspende auseinandersetzen.
Veränderungen von Traditionen, Normen und Werten in unserer Geschichte erschließen.
die Möglichkeiten und die Grenzen des Umgangs mit der eigenen Zeit diskutieren.
Methodenkompetenz
Fragebögen entwickeln.
Interviews führen und auswerten.
Perspektivwechsel vornehmen.
vergangene und zukünftige Lebensbedingungen gestalterisch darstellen, z. B. bildnerisch, szenisch.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Beziehungen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst wahrnehmen und mitteilen.
sich mit zeitlichen Ordnungsrahmen auseinandersetzen und die eigene Sichtweise kritisch reflektieren.
eigene Lebenspläne und Zukunftsvisionen entwickeln und darstellen.
Verantwortung für die Gestaltung der eigenen Lebenszeit wahrnehmen.
Sachkompetenz
an Beispielen die Entstehung und aktuelle Ausprägung einer asiatischen Religion darstellen.
an Beispielen reflektieren, wie die Religion die Kultur, das Denken und das Handeln formt.
asiatisch geprägte kulturelle, wirtschaftliche, soziale und persönliche Denk- und Handlungsabfolgen erklären und sie zu abendländischen ins Verhältnis setzen.
ethische Grundaussagen beschreiben.
Methodenkompetenz
zentrale Aussagen erschließen, vergleichen und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
fremde Denkweisen aus der Perspektive Anderer darstellen.
fremde Denkweisen wertschätzen, sofern sie im Einklang mit den Menschenrechten stehen.
Sachkompetenz
ethische Fragestellungen im Umgang mit der Zeit und deren Konsequenzen für die Lebensgestaltung erörtern.
die Auswirkungen des Effizienzmaßstabs der Ökonomie auf die Lebenswirklichkeit untersuchen.
Veränderungen von Traditionen, Normen und Werten in unserer Geschichte erschließen.
den Tod als Wesensmerkmal des Lebens analysieren.
den Umgang unserer Gesellschaft mit Sterben und Tod beschreiben.
sich mit ethischen Fragen der Organspende auseinandersetzen.
die Möglichkeiten und die Grenzen des Umgangs mit der eigenen Zeit diskutieren.
Methodenkompetenz
Perspektivwechsel gezielt vornehmen.
Gedankenexperimente durchführen.
Fragebögen entwickeln.
Interviews führen und auswerten.
vergangene und zukünftige Lebensbedingungen gestalterisch darstellen, z. B. bildnerisch, szenisch.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich mit verschiedenen zeitlichen Ordnungsrahmen auseinandersetzen und die eigene Sichtweise kritisch reflektieren.
eigene Beziehungen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst wahrnehmen und mitteilen.
sich mit dem Tod als Wesensmerkmal des Lebens auseinandersetzen.
eigene Lebenspläne und Zukunftsvisionen entwickeln.
Verantwortung für die Gestaltung der eigenen Lebenszeit wahrnehmen.
Sachkompetenz
eigene Vorstellungen von Glück und Sinn für sein Leben in einer Gemeinschaft entwickeln und hinterfragen.
eigene und fremde Glücksvorstellungen aus verschiedenen Bereichen miteinander vergleichen.
Aussagen über Möglichkeiten gelingenden Lebens an Beispielen aus den Weltreligionen und der Philosophie verschiedener Epochen analysieren.
den kategorischen Imperativ Kants als universale Pflichtregel darstellen und auf Beispiele anwenden.
den Unterschied zwischen dem kategorischen Imperativ und der Goldenen Regel erörtern.
eigene Utopien über ein gelungenes persönliches und gesellschaftliches Leben entwerfen und sie mit anderen ins Verhältnis setzen.
begründen, dass die ethische Forderung nach unveräußerlichen Menschenrechten in allen Kulturen gelten soll.
Methodenkompetenz
komplexe Texte unter wesentlichen Gesichtspunkten erschließen und sein Verständnis adressatenorientiert mitteilen.
in Ansätzen ein sokratisches Gespräch führen.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Wahrnehmungen und Vorstellungen als bedingt beschreiben.
durch Perspektivwechsel seine eigenen Vorstellungen reflektieren und modifizieren.
reflektieren, dass Werteund Normensysteme nicht auf unveräußerliche Menschenrechte verzichten sollen.
vor dem Hintergrund verschiedener ethischer Positionen den eigenen Standpunkt hinterfragen.
Sachkompetenz
an Beispielen die Entstehung und aktuelle Ausprägung asiatischer Religionen darstellen.
an Beispielen reflektieren, wie diese Religionen Kultur, Denken und Handeln formen.
sich mit wesentlichen Denk- und Handlungsprinzipien der fernöstlichen Kulturkreise auseinandersetzen.
ethische Grundaussagen beschreiben.
Methodenkompetenz
zentrale Aussagen fernöstlicher Kulturen erschließen, vergleichen und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
fremde Denkweisen wertschätzen, sofern sie im Einklang mit den Menschenrechten stehen.
Sachkompetenz
die Menschenwürde als Grundprinzip beschreiben, aus dem sich die Menschenrechte ableiten lassen.
aus den Menschenrechten Pflichten des Einzelnen und der Gemeinschaften für das eigene Wohl und das Gemeinwohl ableiten.
Methodenkompetenz
Verhaltensregeln entwickeln, die sich aus den Menschenrechten ergeben.
fächerübergreifende oder -verbindende Projekte zu regionalen und globalen Themen selbstständig entwickeln, durchführen und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Bedeutung von G e r e c h t i g k e i t für das Leben in e i n e r W e l t reflektieren bezüglich • Generationen, • Teilhabe an Gütern und Chancen, • Vielfalt von Lebensentwürfen, • anderer Lebewesen.
reflektieren, dass eine Ethik der vernünftigen Selbstbeschränkung im eigenen Interesse wie auch im Interesse der Allgemeinheit liegt und zum Überleben der Menschheit notwendig ist.
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Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur — Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses, Ethik (2012)
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