Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz
beschreiben, dass jeder Mensch im christlichen Glauben als Geschöpf Gottes mit Einmaligkeit ausgestattet ist, u. a.; Gen 1, 27.
die Bedeutung der Gottesebenbildlichkeit als Begründung für die Menschenwürde erläutern.
unter Berücksichtigung der Zehn Gebote Regeln für gelingendes Miteinander aufstellen.
Geschichten über die Zuwendung Gottes an Beispielen belegen und beurteilen, u. a.; 1 Sam 17, 34–37; Mt 18, 1–5.
diakonisches Handeln als menschliche Antwort auf die Zuwendung Gottes einordnen.
Methodenkompetenz
selbstständig unterschiedliche Möglichkeiten diakonischen und sozialen Handelns wahrnehmen.
diakonisches und soziales Handeln in seiner Wirksamkeit auf den Nächsten anschaulich beschreiben.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich als Persönlichkeit mit seinen verschiedenen Begabungen und als Geschöpf Gottes in seiner Einmaligkeit wahrnehmen und beschreiben.
eigenes und fremdes Fühlen und Verhalten reflektieren und beurteilen.
sich in die Perspektive anderer Menschen versetzen.
sich und die Anderen als Teile einer Gemeinschaft wahrnehmen und die eigene Position darin beurteilen.
in der Umsetzung diakonischen und sozialen Handelns zielgerichtet und verantwortungsbewusst arbeiten.
für das Einhalten von Regeln für gelingendes menschliches Leben ökonomische, ökologische sowie soziale Prämissen setzen, u. a.; Konsumverhalten in der Freizeit; wirtschaftliches Handeln in der Familie und im Haushalt.
Sachkompetenz
Grundzüge der jüdischen Glaubenswelt und Lebensgestaltung beschreiben, u. a.; Gottesverständnis 12; Heilige Orte; Heilige Schriften.
wichtige Stationen der jüdischen Geschichte erläutern.
die Verbindung von jüdischer Geschichte und wichtigen Glaubensinhalten beurteilen.
die Bedeutung wichtiger jüdischer Feste, Feiern, Rituale oder Symbole an einem Beispiel erklären.
Erscheinungsformen und Spuren jüdischen Lebens in Deutschland und in seiner unmittelbaren Umgebung wahrnehmen.
Methodenkompetenz
Texte, Bilder und Symbole analysieren und Glaubensinhalte, die darin zum Ausdruck kommen, benennen.
historische Ereignisse mit Hilfe eines Zeitstrahls zueinander in Beziehung setzen.
außerschulische Lernorte zu Recherchezwecken nutzen.
Selbst- und Sozialkompetenz
Vorwissen nutzen und erweitern.
die eigene Wahrnehmung adressatenbezogen kommunizieren.
in der Gruppe mit Regeln für Gruppenarbeitsprozesse sensibel umgehen.
Sachkompetenz
seine eigenen Vorstellungen von Gott zum Ausdruck bringen.
Entstehung,Aufbau und Verbreitung der Bibel erläutern.
Gottesbilder des Alten Testaments benennen und vergleichen, u. a.; Gott als Schöpfer in Gen 1, Ps 8; Gott als Retter in Ex 14, Ps 23; Gott als Geheimnis in Ex 3, Ps 90.
ausgehend von den Schöpfungsgeschichten die Gottesebenbildlichkeit des Menschen erklären, u. a.; Gen 1, 27ff.; Gen 2, 7.
ausgehend von den biblischen Schöpfungstexten die Verantwortung des Menschen für die Umwelt und die Natur erläutern.
Gottesbilder des Neuen Testaments benennen und vergleichen, u. a.; Gott als Vater; Barmherzigkeit Gottes.
seine eigenen Fragen nach Gott mit biblischen Gottesbildern aus dem Alten Testament und dem Neuen Testament in Beziehung setzen und begründen.
Methodenkompetenz
wichtige Stationen der Geschichte des Volkes Israel chronologisch am Zeitstrahl darstellen und zu anderen geschichtlichen Ereignissen in Beziehung setzen.
biblische Geschichten chronologisch einordnen.
sich in der Bibel orientieren und selbstständig Bibelstellen auffinden.
Inhalte von biblischen Texten strukturiert darstellen.
sachgerecht und verständlich über Gottesbilder und Gottesvorstellungen kommunizieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Gottesbilder reflektieren und mit biblischen in Beziehung setzen.
die eigene Person als Gottesebenbildlichkeit beschreiben.
Inhalte biblischer Geschichten als Orientierungshilfe für sich selbst und im Zusammenleben mit anderen Menschen deuten.
Sachkompetenz
in Grundzügen das Leben von Jesus darlegen, u. a..
Lk 2, 1–21.
Lk 23, 32–49.
Lk 24, 1–12.
die unterschiedlichen Messiaserwartungen der Menschen zur Zeit Jesu und deren Hoffnung auf das Reich Gottes benennen.
die religiösen, politischen und sozialen Verhältnisse zur Zeit Jesu beschreiben.
das Wirken Jesu an Hand ausgewählter Gleichnisse in die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit einordnen, u. a..
Lk 15, 11–32.
Lk 19, 1–10.
die Bedeutung biblischer Texte für die Gegenwart erkennen.
Methodenkompetenz
Regeln der Diskussion bei der inhaltlichen Erschließung von Gleichnissen anwenden.
Methoden der Textverarbeitung an biblischen Texten entwickeln, z. B.; Kernaussagen markieren 15; Schlüsselbegriffe finden und strukturieren.
Kernaussagen biblischer Geschichten erfassen und formulieren.
Grundlagen einer religiösen Sprachlehre an Beispielen von Gleichnissen belegen.
Selbst- und Sozialkompetenz
sein Verhalten vor dem Hintergrund der Botschaft von Gleichnissen in Ansätzen selbstkritisch einschätzen und Schlussfolgerungen für sein eigenes Handeln aufzeigen.
Respekt und Toleranz hinsichtlich anderer Verhaltensweisen zeigen.
Sachkompetenz
die Entstehung des Christentums von der Urgemeinde bis zur Konstantinischen Wende beschreiben.
die Ausbreitung des Christentums am Wirken des Apostels Paulus und seiner Theologie beschreiben, u. a.; 1 Kor 12.
kirchliche Feiertage erklären und in den Jahresfestkreis einordnen.
verschiedene Formen kirchlichen Wirkens in unserer Gesellschaft beschreiben.
Ausdrucksformen des Glaubens in ihrem Zusammenhang mit den Lebenserfahrungen des Menschen erläutern und erproben, u. a.; Gebet; Andacht; Gottesdienst.
die Symbolsprache kirchlicher Feste beschreiben und in der Ausgestaltung einzelner Feste anwenden.
Methodenkompetenz
biblische und andere Texte erschließen und deuten.
selbstständig Bibelstellen auffinden.
historische Ereignisse der Kirchengeschichte chronologisch einordnen und beurteilen.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Erfahrungen bei der Ausgestaltung von kirchlichen Festen beschreiben und beurteilen.
Ausdrucksformen des Glaubens aus eigener und anderer Perspektive betrachten und deuten.
sich in Gotteshäusern eigenverantwortlich angemessen verhalten.
Sachkompetenz
biblische und andere Geschichten als Beispiele für die Zuwendung Gottes zum Menschen wahrnehmen und deren Relevanz für sein persönliches Leben beurteilen, u. a.; Gleichnis vom barmherzigen Samariter in Lk 10, 25–37.
Familienleben heute in seinen Möglichkeiten und Grenzen beurteilen und zu biblischen Grundlagen in Beziehung setzen, u. a.; Dekalog in Ex 20, 12; Christliche Haustafel in Eph 6, 1–4.
Erfahrungen im Zusammenleben in verschiedenen Gruppen analysieren.
Konfliktpotentiale im menschlichen Zusammenleben erläutern und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
die Bedeutung von Freundschaft und Liebe für das menschliche Leben erläutern und als Gabe Gottes werten, u. a.; Gen 1, 27; Gen 2, 24; Eph 5, 21–33.
ausgehend von biblischen Texten Beispiele von Selbstüberhöhung und Machbarkeitswahn des Menschen kritisch beurteilen, u. a.; Turmbau zu Babel in Gen 11, 1–8.
eigene Medienerfahrungen und -gewohnheiten beschreiben.
Methodenkompetenz
den Bezug zwischen biblischen Texten und dem eigenen Lebenslauf herstellen.
die Gültigkeit und Bedeutung biblischer Aussagen in Geschichte und Gegenwart an Beispielen erläutern.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigenes Handeln an biblischen Aussagen zu vorbildhaftem Verhalten ausrichten.
in Konflikten mit Anderen die eigene Position beschreiben und nach Lösungen suchen.
seine Gefühle zu Anderen analysieren und kommunizieren.
mit Zuwendung und Zärtlichkeit als Bereicherung für das eigene Leben aufgeschlossen umgehen.
die Gemeinschaft Gleichaltriger, das Leben und Erleben in Vereinen, in der Clique, in der Gemeinde beschreiben und gestalten.
Achtung voreinander und verantwortlichen Umgang miteinander als Voraussetzung gemeinschaftlichen Lebens reflektieren.
Kritik im Umgang mit anderen Menschen annehmen.
Gruppennormen verteidigen und Kompromisse eingehen.
Sachkompetenz
ausgehend von der Biographie Mohammeds die Entstehung und Entwicklung des Islam erklären.
muslimischen Glauben und muslimisches Leben in Grundzügen beschreiben, u. a.; Gottesverständnis; Heilige Orte; Heilige Schriften.
Möglichkeiten des Zusammenlebens mit Muslimen in Deutschland im Sinne von Klarheit und guter Nachbarschaft diskutieren.
die Bedeutung von Festen, Feiern, Ritualen oder Symbolen in Judentum, Islam und Christentum vergleichen.
Methodenkompetenz
Kurzreferate angemessen, zielgruppen- und sachgerecht präsentieren.
interreligiöse Festkalender gestalten und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Erfahrungen mit weltlichen und religiösen Festen beschreiben.
Grundformen religiöser Praxis gestalten.
Feste mit anderen Menschen planen und im Rahmen der Schule umsetzen.
Vorurteile gegenüber dem Islam identifizieren und dazu eine kritische eigene Meinung aufbauen.
Sachkompetenz
eigene Erfahrungen mit Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit identifizieren und beschreiben.
am Beispiel des Propheten Amos in seiner Zeit das Eingreifen Gottes gegen Missstände im Glaubensleben und soziale Ungerechtigkeit erklären.
die Bedeutung prophetischer Rede für das Volk Israel und das gegenwärtige Zusammenleben der Menschen charakterisieren.
religiöse Grundideen wie Barmherzigkeit und Nächstenliebe erläutern.
biblische Sprachkunst über die Schönheit der Gerechtigkeit Gottes interpretieren, u. a.; es ströme aber das Recht wie Wasser in Am 5, 24; Gerechtigkeit will ich zur Waage machen in Jes 28, 17.
Methodenkompetenz
bildhaftes und gleichnishaftes Reden deuten und medial aufbereiten.
eigene Visionen zur Lösung von Ungerechtigkeitserfahrungen entwickeln.
eine Methaphern-Meditation verfassen.
Selbst- und Sozialkompetenz
Botschaften der Propheten auf seine eigenen Lebensumstände übertragen.
unterschiedliche Betrachtungsweisen zu politischen und sozialen Verhältnissen akzeptieren und angemessen kommunizieren.
an aktuellen Beispielen aus der Gesellschaft soziale Ungerechtigkeit reflektieren und Lösungsvarianten aus unterschiedlichen Perspektiven heraus entwickeln.
biblische Sprachkunst zur Produktion eigener Texte benutzen.
die Bedeutung der Rechtfertigungslehre Luthers für das eigene Leben prüfen.
Sachkompetenz
die Gattung Gleichnis und Wundererzählung in elementarer Form erläutern.
anhand der Gleichnisse die Botschaft Jesu vom Reich Gottes als Zuspruch und Herausforderung erschließen, u. a.; Lk 15, 1–7; Lk 15, 11–32; Mk 4, 30–32.
die Bedeutung der Gleichnisse als Botschaften an die Menschen zur Zeit Jesu und heute beschreiben.
den Begriff Wundererzählung definieren, 21.
Methodenkompetenz
Gleichnisse und Wundererzählung als neutestamentliche Gattung untersuchen.
Texte der Reich-Gottes-Vorstellung vor ihrem zeitlichen Hintergrund bewerten.
biblische Texte methodisch reflektiert auslegen und miteinander vergleichen.
den verkündigenden Sinn von Wundergeschichten kommunizieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
Regeln für das Miteinander erschließen und eigene Ideen diskutieren.
Erkenntnisse aus Gleichnissen als moralische Handlungsmotivation im Unterricht umsetzen.
biblische Erzählungen als Grundlage für sein Handeln beurteilen.
Sachkompetenz
Formen mittelalterlicher Frömmigkeit erklären.
wichtige Stationen aus dem Leben Martin Luthers benennen.
die Bedeutung der „reformatorischen Entdeckung“ Luthers von der Rechtfertigung erläutern.
Glaubenszweifel und Kritik an der Kirche als Chance eines neuen Anfangs wahrnehmen.
die Bedeutung Luthers für die deutsche Sprache beschreiben.
die Ursachen der Kirchentrennung nennen, 22.
ausgehend von der Trennung der Kirche Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden großen Konfessionen erläutern.
die ökumenische Bewegung als Chance für die Zusammenarbeit der beiden großen Kirchen kommunizieren.
Methodenkompetenz
biblische Texte aufgabenbezogen auswerten.
das heutige Verständnis von Kirche durch Interviews analysieren.
verschiedene Übersetzungen biblischer Texte vergleichen.
an außerschulischen Lernorten Zeichen der Reformation deuten.
Selbst- und Sozialkompetenz
über Wendepunkte in seinem Leben berichten.
im Perspektivenwechsel andere Standpunkte einnehmen und zum eigenen Standpunkt in Beziehung setzen.
Sachkompetenz
unterschiedliche Vorstellungen über den Sinn des Lebens miteinander vergleichen, u. a.; Stellung des Individuums in der Gesellschaft; Verantwortung für sich und Andere.
Methodenkompetenz
Methoden der Selbst- und Fremdreflexion situationsgerecht anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
Verantwortung für sich selbst und Andere übernehmen.
christliche Werte und Normen zu eigenen Vorstellungen in Beziehung setzen.
positive und negative Erfahrungen im eigenen Leben wahrnehmen und beschreiben.
Sachkompetenz
Grundzüge der hinduistischen Religion beschreiben.
Glaubensinhalte des Hinduismus mit anderen Religionen vergleichen.
Methodenkompetenz
Informationsmaterial auswerten und präsentieren.
über Sinnfragen diskutieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
das eigene Verhältnis zu fremden Religionen hinterfragen.
sich der Perspektive anderer religiöser Traditionen annähern.
Sachkompetenz
eigene Erfahrungen von Glück und Leid in seinem Leben beschreiben.
Methodenkompetenz
die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes angesichts der Erfahrung von Ungerechtigkeit in der Welt erörtern.
Leiderfahrungen sprachlich und kreativ zum Ausdruck bringen.
Selbst- und Sozialkompetenz
mit Leiderfahrungen Anderer sensibel umgehen.
seine eigenen Anfragen und Zweifel an Gott formulieren.
Sachkompetenz
das Leben und Wirken Jesu in die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit einordnen.
die Bedeutung des jüdischen Hintergrundes Jesu für das christliche Gottesverständnis erklären.
Methodenkompetenz
zu einem Themenschwerpunkt in unterschiedlichen Medien recherchieren.
Lernergebnisse in mündlicher und schriftlicher Form verständlich und strukturiert darstellen.
Selbst- und Sozialkompetenz
nach christlichen Werten und Normen handeln und seine Verhaltensweisen begründen.
Möglichkeiten eigenverantwortlichen Handelns im Umgang mit sozial schwachen Menschen aufzeigen.
Sachkompetenz
Brennpunkte der Kirchengeschichte des 20.Jahrhunderts in den historischen Kontext einordnen und beschreiben.
das Wirken bedeutender Persönlichkeiten des Christentums untersuchen.
Methodenkompetenz
aufgabenbezogen Medien und Methoden zur Materialrecherche und Materialverarbeitung nutzen.
Arbeitsergebnisse präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
selbstständig Problemfragen erörtern.
die Perspektive eines anderen Menschen einnehmen und in Bezug zum eigenen Standpunkt setzen.
Sachkompetenz
unterschiedliche Vorstellungen über den Sinn des Lebens miteinander vergleichen, u. a.; Stellung des Individuums in der Gesellschaft; Verantwortung für sich und Andere; Stellung von Arbeit und Beruf.
Methodenkompetenz
Methoden der Selbst- und Fremdreflexion selbstständig und situationsgerecht anwenden.
ethische Texte entsprechend dem jeweiligen Unterrichtskontext interpretieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
Verantwortung für sich und andere Menschen übernehmen.
christliche Werte und Normen zu seinen eigenen Vorstellungen in Beziehung setzen.
positive und negative Erfahrungen im eigenen Leben wahrnehmen und beschreiben.
die Bedeutung der Berufswahl für die eigene Lebensgestaltung beurteilen.
die grundlegende Bedeutung des Glaubens für das eigene Leben und das anderer Menschen wahrnehmen und begründen.
Sachkompetenz
Grundzüge fernöstlicher Religionen beschreiben.
Heilsaussagen einer fernöstlichen Religion mit christlichen Heilsvorstellungen vergleichen.
die Bedeutung fernöstlicher Religionen für die heutige Lebensgestaltung beurteilen.
die Bedeutung der Vielfalt religiöser und pseudoreligiöser Angebote für den Dialog in der pluralistischen Gesellschaft debattieren.
Methodenkompetenz
Informationsmaterial auswerten und präsentieren.
meditative Formen erproben.
Wertmaßstäbe und Beurteilungskriterien anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
das eigene Verhältnis zu fremden Religionen hinterfragen.
die Perspektive anderer religiöser Traditionen kennen und respektieren lernen.
Sachkompetenz
eigene Erfahrungen von Glück und Leid in seinem Leben beschreiben.
die Erfahrungen des Hiob im Zusammenhang mit dem Gedanken der Unverfügbarkeit Gottes erläutern.
Methodenkompetenz
die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes angesichts der Erfahrungen von Ungerechtigkeit in der Welt erörtern.
philosophische und theologische Texte zur Frage nach der Gerechtigkeit Gottes analysieren und interpretieren.
Leiderfahrungen sprachlich und kreativ zum Ausdruck bringen.
Selbst- und Sozialkompetenz
mit Leiderfahrungen Anderer sensibel umgehen.
die Tragfähigkeit des Gottesglaubens für das eigene Leben überprüfen.
seine eigenen Anfragen und Zweifel an Gott formulieren.
Sachkompetenz
das Leben und Wirken Jesu in die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit einordnen.
die Bedeutung des jüdischen Hintergrundes Jesu für das christliche Gottesverständnis erklären.
Inhalt und Aufbau der Bergpredigt und deren Bedeutung erläutern, 30.
aktuelle Fragestellungen unter Rückgriff auf die ethischen Orientierungen der Bergpredigt bewerten.
Methodenkompetenz
zum Themenschwerpunkt in unterschiedlichen Medien recherchieren.
Lernergebnisse in mündlicher und schriftlicher Form verständlich und strukturiert darstellen.
unterschiedliche Sprachkulturen einbeziehen und nutzen.
biblische Texte unter bestimmter Fragestellung lesen und deuten.
Selbst- und Sozialkompetenz
christliche Werte und Normen mit seinem eigenen Leben und Handeln vergleichen und kritisch beurteilen.
die Verantwortung des Einzelnen für die Mitwirkung und Gestaltung der Gesellschaft beurteilen.
Möglichkeiten eigenverantwortlichen Handelns im Umgang mit sozial schwachen Menschen aufzeigen.
Sachkompetenz
Brennpunkte der Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts in den historischen Kontext einordnen und beschreiben.
das Wirken bedeutender Persönlichkeiten des Christentums würdigen, 31.
das ökumenische Handeln der Kirche an Beispielen erläutern.
das Verhältnis von Kirche und Staat im Deutschland der Gegenwart beschreiben.
Methodenkompetenz
aufgabenbezogen Medien und Methoden zur Materialrecherche und -verarbeitung nutzen.
Arbeitsergebnisse präsentieren.
Kriterien für eine konstruktive Begegnung in dialogischen Situationen prüfen.
zu einer Problemstellung ein Lösungskonzept entwickeln.
Selbst- und Sozialkompetenz
in vielfältigen sozialen Lernformen arbeiten.
selbstständig Problemfragen erörtern.
die Perspektive eines anderen Menschen einnehmen und in Bezug zum eigenen Standpunkt setzen.
das ökumenische Handeln der Kirche in Beziehung zur eigenen Lebensvorstellung setzen..