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Lehrpläne Thüringen
Regelschule
Französisch (2011)
prozessbezogen
Hör-/Hör-Sehverstehen
70
Leseverstehen
57
Sprechen
109
Schreiben
53
Sprachmittlung
52
inhaltsbezogen
Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren
46
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Hör-/Hör-Sehverstehen
Ende Klassenstufe 6
kurze, didaktisierte und einfache authentische Texte, auch mediengestützt, wie Gedichte,
den wesentlichen Inhalt oder Detailinformationen kurzer Hör- bzw. Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen erfassen, die • punktuell unbekannten, aber erschließbaren Wortschatz, • einfache sprachliche Strukturen enthalten,
unterschiedliche Sprecher, auch Muttersprachler, verstehen,
den Gesprächspartner verstehen und sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren (vgl. 2.1.2),
einfache Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hörerwartungen zu entwickeln,
als Verstehenshilfe nutzen • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Signale, z. B. Bild, Mimik und Gestik, • akustische Signale z. B. Geräusche, Musik,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Gedächtnishilfen anfertigen, z. B. Ankreuzen, Ordnen, Zuordnen,
sprachliches, thematische und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen als Verstehenshilfe nutzen.
sich auf Hör-bzw. Hör-Sehsituation, Hör- bzw. Hör-Sehtext und Hör- bzw. Hör-Sehaufgabe einstellen und konzentriert zuhören,
den Hör- bzw. Hör-Sehprozess entsprechend der Aufgabe unter Anleitung bewältigen,
bei Unklarheiten nachfragen,
unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. mit elementaren Redemitteln und unter Nutzung vielfältiger visueller Hilfen sowie von Sprachmustern im Gespräch und im Spiel • einfache Fragen stellen und darauf reagieren, • Auskünfte über sich selbst und die Familie geben, • auf Aufforderungen reagieren, – grundlegende Intonationsmuster imitieren, – Gesprächsregeln einhalten, – im Rollenspiel agieren, – sprachliche Defizite auch durch Nachfragen und/oder nicht sprachliche Mittel ausgleichen, – Gedichte auch auswendig vortragen, – eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in den Ländern der jeweiligen Zielsprache vergleichen, – unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen. sich mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mitteln und unter Nutzung visueller Hilfen sowie von Sprachmustern auf einfache Weise verständigen, wenn der Gesprächspartner langsam und deutlich spricht,
kurze, didaktisierte und auch einfache authentische Texte, auch mediengestützt, verstehen, wie Anweisungen, Beschreibungen, Erzählungen, Gespräche, Lieder, Reime, Filmausschnitte, Werbespots,
den Gesprächspartner verstehen und sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren (vgl. 2.2.2.1),
vertraute einfache Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln.
sprachliches, thematisches sowie soziokulturelles Wissen und Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen,
Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden,
Gedächtnishilfen anfertigen, ggf. unter Anleitung.
sich auf Hörsituation, Hörtext und Höraufgabe einstellen und konzentriert zuhören,
unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. Der Stand der Kompetenzentwicklung nach der Klassenstufe 4 im Bereich Lesen ist deutlich differenziert zwischen Deutsch Muttersprache und der Fremdsprache, die in der Grundschule gelernt wird. Die nachfolgend beschriebene Lernausgangslage bezieht sich auf den Fremdsprachenunterricht. – die Bedeutung vertrauter, bildlich unterstützter Wörter, Wendungen und einfacher Sätze erschließen, z. B. authentische Aufschriften auf Verpackungen und Schildern, Eigennamen, Bildunterschriften, Büchertitel sowie Arbeitsanweisungen, – einzelne Informationen aus kurzen, schriftlichen Texten zu vertrauten Themen entnehmen, z. B. aus Postkarten, E-Mails, Sprechblasen in Bildergeschichten, – bildliche Impulse zum Verstehen einsetzen, – thematische Wortschatzsammlungen und Bildwörterbücher als Nachschlagehilfe nutzen, – unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen.
Ende Klassenstufe 8
kurze didaktisierte und auch einfache authentische Texte zu vertrauten Themen, auch mediengestützt, z. B. Anweisungen, spräche, Lieder, Reime, Filmausschnitte,
den wesentlichen Inhalt oder Detailinformationen erfassen,
kurze Texte mit • punktuell unbekanntem, aber erschließbarem Wortschatz, • einfachen sprachlichen Strukturen verstehen,
unterschiedliche Sprecher, auch Muttersprachler, verstehen,
vertraute einfache Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln, einfache sprachliche Äußerungen und Hör- bzw. Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn langsam, deutlich und in einfacher Standardsprache gesprochen wird.
kurze didaktisierte und einfache authentische Texte, auch mediengestützt, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, spräche, Filmausschnitte, Werbespots, Lieder, Reime, Präsentationen von Mitschülern, verstehen,
Texte mit • punktuell unbekanntem, auch nicht erschließbarem Wortschatz, • vornehmlich einfachen sprachlichen Strukturen verstehen,
Muttersprachler und Muttersprachler verschiedener häufig gesprochener Varietäten verstehen,
einfache Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln,
den Gesprächspartner verstehen und sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren (vgl. 2.3.2.1)
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hör- bzw. Hör-Seherwartungen zu entwickeln,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen und als Verstehenshilfe nutzen,
als Verstehenshilfe nutzen • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Signale, z. B. Bild, Mimik und Gestik, • akustische Signale z. B. Geräusche, Musik,
Wesentliches von Unwesentlichem trennen,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen,
Gedächtnishilfen anfertigen, ggf. unter Anleitung.
Gedächtnishilfen anfertigen.
sich auf Hör- bzw. Hör-Sehsituation, Hör-bzw. Hör-Sehtext und Hör-bzw. Hör-Sehaufgabe einstellen und konzentriert zuhören,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zuhören,
die Aufgabe zum Hör- bzw. Hör-Sehprozess unter Anleitung bewältigen,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
die Aufgabe zum Hör- bzw. Hör-Sehprozess, ggf. unter Anleitung, bewältigen,
Eigenschaften von Sprechern respektieren, z. B. Sprechtempo, Intonation,
seine Kompetenzentwicklung, ggf. unter Anleitung, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Keine oder geringe Vorkenntnisse (A1) Vorkenntnisse aus dem Wahlfach (A2)
Ende Klassenstufe 10
kurze didaktisierte und einfache authentische Texte, auch mediengestützt, verstehen, z. B. Ankündigungen, Durchsagen, Anweisungen, Beschreibungen, Berichte, Erzählungen, Gespräche, Filmausschnitte, Werbespots, Lieder, Reime, Präsentationen von
die wesentlichen Inhalte oder die Detailinformationen erfassen,
Texte verstehen mit • punktuell unbekanntem, auch nicht erschließbarem Wortschatz, • vornehmlich einfachen sprachlichen Strukturen,
einfache Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln, einfache sprachliche Äußerungen und Hör- bzw. Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn langsam, deutlich und in Standardsprache gesprochen wird.
kurze didaktisierte und kurze authentische spräche, Filmausschnitte, Werbespots, Lieder, Gedichte, Präsentationen von Mitschülern,
die Inhalte global, selektiv oder detailliert erfassen,
Texte verstehen mit • einem geringen Anteil an unbekanntem und auch nicht erschließbarem Wortschatz, • mit einfachen sprachlichen Strukturen,
Wendungen der Unterrichtssprache verstehen und entsprechend handeln,
den Gesprächspartner verstehen, situationsangemessen und adressatengerecht sprachlich bzw. nicht sprachlich reagieren (vgl. 2.3.2.1),
Muttersprachler und Muttersprachler verschiedener häufig gesprochener Varietäten verstehen.
Situationen und Aufgabenstellungen nutzen, um Hör- bzw. Hör-Seherwartungen zu entwickeln,
Schlüsselwörter erkennen und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Gedächtnishilfen anfertigen,
als Verstehenshilfe nutzen • intonatorische Strukturen, z. B. Stimmlage, Tonhöhe, • visuelle Signale, z. B. Bild, Mimik und Gestik, • akustische Signale z. B. Geräusche, Musik,
Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen, ggf. unter
bei Unklarheiten, ggf. auch in der Fremdsprache, nachfragen.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen als Verstehenshilfe nutzen,
bei Unklarheiten vornehmlich in der Fremdsprache nachfragen.
sich auf Hör- bzw. Hör-Sehsituation, Hör- bzw. Hör-Sehtext und Hör- bzw. Hör-Sehaufgabe einstellen und konzentriert zuhören,
Eigenschaften von Sprechern respektieren, z. B. Sprechtempo, Mimik, Gestik, Intonation,
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios,
die Aufgabe zum Hör- bzw. Hör-Sehprozess, ggf. unter Anleitung, bewältigen.
die Aufgabe zum Hör- bzw. Hör-Sehprozess selbstständig bewältigen.
Leseverstehen
Ende Klassenstufe 6
die Bedeutung vertrauter, bildlich unterstützter Wörter, Wendungen und einfacher Sätze erschließen, z. B. authentische Aufschriften auf Verpackungen, Schilder, Plakate, Eigennamen, Bildunterschriften, Büchertitel,
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus kurzen Texte zu vertrauten Themen entnehmen, die • punktuell unbekannten, aber erschließbaren Wortschatz, • einfache Strukturen enthalten,
vertraute einfache französischsprachige Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln.
Leseerwartungen aufbauen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften,
Inhalte visualisieren, z. B. Zeichnung, Tabelle, Mindmap,
unbekannten Wortschatz durch Analogieschlüsse und Vergleich zur Muttersprache, zu anderen Fremdsprachen bzw. zur Herkunftssprache erschließen,
bildliche Impulse als Verstehenshilfe nutzen,
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Wörter buchstabieren und alphabetisch ordnen,
lehrwerksinterne Hilfsmittel, z. B. Wörterverzeichnisse, nutzen,
sprachliches, thematisches sowie soziokulturelles Wissen und Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen.
konzentriert lesen,
mit Problemen beim Lesen und Verstehen positiv umgehen, indem er z. B. texterschließende Hilfsmittel unter Anleitung nutzt bzw. andere um Hilfe bittet,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. – mit elementaren Redemitteln und unter Nutzung vielfältiger visueller Hilfen sowie von Sprachmustern im Gespräch und im Spiel • einfache Fragen stellen und darauf reagieren, • Auskünfte über sich selbst und die Familie geben, • auf Aufforderungen reagieren, – grundlegende Intonationsmuster imitieren, – Gesprächsregeln einhalten, – im Rollenspiel agieren, – sprachliche Defizite durch Nachfragen und/oder nicht sprachliche Mittel ausgleichen, – Gedichte auch auswendig vortragen, – eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in den Ländern der jeweiligen Zielsprache vergleichen, – unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen. mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mitteln und unter Nutzung visueller Hilfen sowie von Sprachmustern sich auf einfache Weise verständigen, wenn der Gesprächspartner langsam und deutlich spricht.
Ende Klassenstufe 8
die Bedeutung vertrauter, bildlich unterstützter Wörter, Wendungen und einfacher Sätze erschließen, z. B. authentische Aufschriften auf Verpackungen, Schilder, Plakate, Eigennamen, Bildunterschriften, Büchertitel,
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus kurzen didaktisierten Texte zu vertrauten Themen entnehmen, die • punktuell unbekannten, aber erschließbaren Wortschatz, • einfache sprachliche Strukturen enthalten,
vertraute einfache französischsprachige Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln.
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen Texten zu vertrauten • punktuell unbekannten, aber erschließbaren Wortschatz, • einfache sprachliche Strukturen enthalten,
didaktisierte, adaptierte sowie kurze und einfache authentische Texte zur Orientierung, haltung lesen, z. B. Geschichten, Gedichte, persönliche Briefe, E-Mails, SMS, Pläne,
vertraute französischsprachige Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln.
Leseerwartungen aufbauen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften,
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen,
Inhalte visualisieren, z. B. Zeichnung, Tabelle, Mindmap,
bildliche Impulse als Verstehenshilfe nutzen,
Wörter buchstabieren und alphabetisch ordnen,
unbekannten Wortschatz unter Anleitung erschließen durch • Vergleiche • zur deutschen Sprache bzw. zur Herkunftssprache, • zu anderen Fremdsprachen, • Analogieschlüsse,
lehrwerksinterne Hilfsmittel nutzen, z. B.
unterschiedliche Lesearten, z. B. überfliegendes und detailliertes Lesen, anwenden,
unbekannten Wortschatz, ggf. unter Anleitung, erschließen durch • Vergleiche • zur deutschen Sprache bzw. Herkunftssprache, • zu anderen Fremdsprachen, • den Kontext, • Analogieschlüsse,
altersgemäße Hilfsmittel nutzen, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachiges Wörterbuch,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung als Verstehenshilfe nutzen.
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen, ggf. unter
konzentriert lesen,
mit Unsicherheiten beim Lesen und Verstehen positiv umgehen, indem er z. B. texterschließende Hilfsmittel unter Anleitung nutzt bzw. andere um Hilfe bittet,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen,
auch bei Verstehensproblemen weiter konzentriert zu lesen,
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen,
texterschließende Hilfsmittel, ggf. unter Anleitung, nutzen bzw. andere um Hilfe bitten,
seine Kompetenzentwicklung, ggf. unter Anleitung, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Keine oder geringe Vorkenntnisse (A1) Vorkenntnisse aus dem Wahlfach (A2) sich mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mitteln und unter Nutzung visueller Hilfen sowie von Sprachmustern auf einfache Weise verständigen, wenn der Gesprächspartner langsam, deutlich artikuliert und in Standardsprache spricht. situationsangemessen, adressatengerecht und verständlich
Ende Klassenstufe 10
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus einfachen Texten zu vertrauten • punktuell unbekannten, aber erschließbaren Wortschatz, • einfache sprachliche Strukturen enthalten,
den wesentlichen Inhalt bzw. Detailinformationen aus vornehmlich einfachen Texten zu vertrauten Themen entnehmen, die • einen geringen Anteil an unbekanntem und auch nicht erschließbarem Wortschatz, • vornehmlich einfache sprachliche Strukturen enthalten,
didaktisierte, adaptierte sowie kurze und einfache authentische Texte zur Orientierung, haltung lesen, z. B. Geschichten, Gedichte, persönliche Briefe, E-Mails, SMS, Pläne,
didaktisierte, ggf. adaptierte sowie einfache authentische Texte zur Orientierung, Übermittlung von Informationen und Unterhaltung lesen, z. B. Geschichten, Gedichte, persönliche Briefe, E-Mails, SMS, Pläne, Plakate,
vertraute schriftliche französischsprachige Arbeitsanweisungen verstehen und entsprechend handeln.
Schlüsselwörter erkennen, markieren und mit ihrer Hilfe Sinnzusammenhänge erschließen, Leseerwartungen aufbauen, z. B. durch visuelle Impulse, Überschriften,
unterschiedliche Lesearten, z. B. überfliegendes, detailliertes Lesen, anwenden,
unbekannten Wortschatz erschließen durch • Vergleiche • zur deutschen Sprache, ggf. zur Herkunftssprache, • zu anderen Fremdsprachen, • den Kontext, • Wortbildungsmuster, • Analogiebildungen,
Hilfsmittel, auch mediengestützt, nutzen, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachiges Wörterbuch,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Vorwissen sowie Weltwissen, ggf. unter Anleitung, als Verstehenshilfe nutzen.
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen als Verstehenshilfe nutzen.
sich auf Lesesituation, -text und -aufgabe einstellen und konzentriert lesen, auch über einen längeren Zeitraum,
mit Textinhalten offen und kritisch umgehen,
Sachverhalte, Vorgänge, Personen und Handlungen aus der Perspektive anderer betrachten,
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios,
texterschließende Hilfsmittel, ggf. unter Anleitung, nutzen bzw. andere um Hilfe bitten.
texterschließende Hilfsmittel selbstständig nutzen bzw. andere um Hilfe bitten. sich mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mitteln, auch unter Nutzung visueller Hilfen, in einfachen Gesprächssituationen zu vertrauten Themen verständigen, wenn der Gesprächspartner in deutlich artikulierter Standardsprache spricht.
Sprechen
Ende Klassenstufe 6
einfache Gespräche, z. B. Kontakt-, Orientierungsgespräche im Alltag und zur Unterhaltung führen und in diesem Zusammenhang • sich oder jemanden vorstellen, • jemanden begrüßen und verabschieden, • einfache Fragen beantworten (vgl. 3.1.1), • einfache Fragen stellen (vgl. 3.1.1), • Auskunft über das eigene Befinden geben und sich nach dem Befinden des Gesprächspartners erkundigen, • einfache Auskünfte zu Ortsangaben einholen und erteilen. mit elementaren Redemitteln vor anderen
Auskunft über sich selbst geben,
über die eigene Familie, Freunde, Schule sprechen,
sagen, wo er wohnt,
vertraute Gegenstände benennen,
eingeübte, sprachlich einfache literarische Texte, z. B. Reime, Gedichte, Lieder, kreativ und phantasievoll vortragen.
mitsprechen, nachsprechen,
gelernte Reime, Gedichte, Lieder und eingeübte Sprachmuster reproduzieren und diese kreativ und phantasievoll ausgestalten,
grundlegende Intonationsmuster der französischen Sprache imitieren,
eingeübte Sprachmuster gezielt verwenden,
nicht sprachliche Mittel gezielt nutzen,
im Rollenspiel agieren,
ein Gespräch beginnen, mit Hilfe aufrecht erhalten und beenden,
sprachliche Unsicherheiten durch Nachfragen, auch mit Hilfe nicht sprachlicher Mittel, ausgleichen,
visuelle Hilfsmittel nutzen,
sprachliches Vorwissen, soziokulturelles und thematisches Wissen und Weltwissen einbeziehen und nutzen.
in elementaren Alltags- und Unterhaltungssituationen situationsangemessen und adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
Gesprächsregeln einhalten,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in Frankreich und im frankophonen Kulturkreis vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. Leseverstehen und Schreiben sind für die Schüler keine eigenständigen Lernbereiche. Daher wird auch nicht die Niveaustufe A1 des GeR angestrebt. Das Lesen und Schreiben wird verstanden als ganzheitliches Wiedererkennen und Reproduzieren von im Klangbild vertrauten Wortbildern. Leseverstehen und Schreiben sind schwerpunktmäßig auf das Einzelwort gerichtet. Erst nach Schaffen einer gefestigten mündlichen Sprachbasis sind folgende Schülertätigkeiten möglich: – Erschließen von authentischen Aufschriften auf Verpackungen, Schildern, Postkarten etc. – Erschließen von Eigennamen – Zuordnen von Bild und Einzelwort bzw. Wortgruppe – Lösen von Wortsuchrätseln nach Vorlage – Gestalten von einfachen Glückwünschen und Grüßen nach Vorlage Dabei sollte es dem Schüler möglich sein, schriftsprachliche Ähnlichkeiten französischen, englischen oder deutschen Wortgutes, ggf. auch des Wortschatzes der Herkunftssprache, zu erkennen und zu vergleichen. Dies setzt eine zielgerichtete Auswahl des Vokabulars durch den Lehrer voraus.
einfache Gespräche, z. B. im Alltag, Kontakt-, Orientierungs- und Dienstleistungsgespräche, auch zur Unterhaltung führen und in diesem Zusammenhang • sich oder jemanden vorstellen, • jemanden begrüßen und verabschieden, • einfache Fragen beantworten (vgl. 3.2.1), • einfache Fragen stellen (vgl. 3.2.1), • einfache Auskünfte über das eigene Befinden geben und sich nach dem Befinden des Gesprächspartners erkundigen, • Vorlieben äußern, • Bitten und einfache Aufforderungen formulieren und darauf sprachlich reagieren, • Vorlieben äußern, • zu gemeinsamen Handlungen auffordern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen, • sehr einfache Auskünfte zu Mengen, Preisen sowie Zeit- und Ortsangaben einholen und erteilen. mit elementaren Redemitteln sowie mit nicht sprachlichen Mitteln, ggf. visueller Unterstützung, vor anderen
Auskunft zu ausgewählten Themen bzw. inhaltlichen Schwerpunkten (vgl. 3.2.1) geben,
sich über gegenwärtiges, ggf. Vergangenes (vgl. 3.2.1) äußern,
vertraute Gegenstände und Tätigkeiten, auch Wünsche und Vorlieben, benennen,
eingeübte, sprachlich einfache literarische Texte, z. B. Reime, Gedichte, Lieder, sinngestaltend vortragen,
fließend und gestaltend vorlesen.
mitsprechen, nachsprechen, vor sich hinsprechen,
sprachliches, soziokulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen einbeziehen und nutzen,
ein Gespräch beginnen, aufrecht erhalten und beenden,
sprachliche Unsicherheiten durch Nachfragen und nicht sprachliche Mittel, ggf. auch Umschreibung, ausgleichen,
einen Redeplan unter Anleitung anfertigen und nutzen,
altersgemäße Hilfsmittel und Medien nutzen,
adressatengerecht und anschaulich präsentieren.
in einfachen Gesprächen situationsangemessen und adressatengerecht agieren,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. Der Stand der Kompetenzentwicklung nach der Klassenstufe 4 im Bereich Lesen ist deutlich differenziert zwischen Deutsch Muttersprache und der Fremdsprache, die in der Grundschule gelernt wird. Die nachfolgend beschriebene Lernausgangslage bezieht sich auf den Fremdsprachenunterricht. – unter Zuhilfenahme von Vorlagen und Sprachmustern • Wörter abschreiben und in Tabellen ergänzen, • Sätze abschreiben, • Bilder beschriften, • kurze Texte wie Gruß- und Glückwunschkarten, E-Mails oder Einladungen schreiben und gestalten, – thematische Wortschatzsammlungen und Bildwörterbücher selbstständig als Schreibhilfe nutzen, – mit einer gut lesbaren Handschrift schreiben, – unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen.
Ende Klassenstufe 8
einfache Gespräche, z. B. Kontakt-, Orientierungs- und Dienstleistungsgespräche im diesem Zusammenhang • sich oder jemanden vorstellen, • jemanden begrüßen und verabschieden, • einfache Fragen beantworten (vgl.3.3.1), sich mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mitteln, auch unter Nutzung visueller Hilfen, in einfachen Gesprächssituationen zu vertrauten Themen verständigen, wenn der situationsangemessen, adressatengerecht und verständlich
sich in Gesprächen zur Kontaktaufnahme, trauten Themen äußern und dabei unter Verwendung alltäglicher Höflichkeitsformeln • soziale Kontakte realisieren (vgl.3.3.1), • einfache Fragen stellen und darauf reagie- • einfache Fragen stellen (vgl.3.3.1), • einfache Bitten und Aufforderungen formulieren und darauf reagieren, • zu gemeinsamen Handlungen auffordern, ihnen zustimmen oder sie ablehnen, • einfache Auskünfte einholen und erteilen zu • Mengen, • Preisen, • Zeit- und Ortsangaben, • darum bitten, dass etwas wiederholt wird, z. B., encore une fois, s'il vous plaît. in einfacher Form mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mittel, ggf. unter
Auskunft über sich selbst und über seine Interessen und Vorlieben geben,
über die eigene Familie und Freunde sprechen,
den Tagesablauf beschreiben,
sagen, wo er wohnt,
vertraute Gegenstände und Tätigkeiten benennen, ren(vgl.3.3.1), • Bitten und Aufforderungen formulieren und darauf adressatengerecht und situationsangemessen reagieren, • um Entschuldigung bitten und darauf reagieren, • eine Meinung erfragen und äußern, • Hilfe erbitten, • über Pläne Auskunft geben (vgl.3.3.1), • darum bitten, dass etwas wiederholt wird. • in einfacher Form mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mitteln, ggf. unter
Auskunft geben zu ausgewählten Themen und inhaltlichen Schwerpunkten (vgl. 3.3.1),
sich äußern über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges,
Vorlieben oder Abneigungen äußern,
kurze, eingeübte Präsentationen, auch mediengestützt, zu einem Thema aus seinem
wesentliche Informationen aus gelesenen, gehörten Texten oder Filmsequenzen in einfacher Form zusammenfassen,
eingeübte, sprachlich einfache literarische Texte, z. B. Reime, Gedichte, Lieder, sinngestaltend vortragen,
fließend und gestaltend vorlesen,
sich über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges in einfacher Form äußern (vgl. 3.3.1),
sprachliche Mittel (vgl. 3.3.3) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verwenden.
grundlegende Intonationsmuster der französischen Sprache imitieren,
Äußerungen des Gesprächspartners für eigene Formulierungen nutzen,
im Rollenspiel agieren,
altersgemäße Hilfsmittel und Medien nutzen,
anschaulich adressaten- und sachgerecht präsentieren,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen einbeziehen und nutzen,
mitsprechen, nachsprechen, vor sich hin sprechen,
ein Gespräch unter Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel • beginnen, • mit Hilfe aufrecht erhalten, • beenden,
einen Redeplan unter Anleitung anfertigen und nutzen,
gelernte Reime, Gedichte, Lieder und eingeübte Sprachmuster reproduzieren sowie diese kreativ und phantasievoll ausgestalten,
eingeübte Sprachmuster gezielt verwenden.
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden,
eigene Fragen formulieren,
ein Gespräch unter Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressatengerechtund situationsangemessen • beginnen, • aufrecht erhalten, • beenden,
einen Redeplan, ggf. unter Anleitung, anfertigen und nutzen,
Reime, Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten,
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch nachfragen, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreiben einsetzen,
eine kurze, eingeübte Rolle spielen.
Gesprächsregeln einhalten,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in Frankreich und in anderen Ländern, besonders im frankophonen Kulturkreis, vergleichen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und respektieren,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
in einfachen Gesprächen situationsangemessen und adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
situationsangemessen und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
seine Kompetenzentwicklung, ggf. unter Anleitung, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Keine oder geringe Vorkenntnisse (A1) Vorkenntnisse aus dem Wahlfach (A2)
Ende Klassenstufe 10
sich situationsangemessen, adressaten- und sachgerecht sowie verständlich in Gesprächen zur Kontaktaufnahme, Orientierung, Planung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie in Interviews zu vertrauten Themen äußern und dabei unter Verwendung alltäglicher • soziale Kontakte realisieren (vgl. 3.3.1), • Vorlieben äußern, • einfache Bitten und Aufforderungen formulieren und darauf reagieren, • um Entschuldigung bitten und darauf reagieren, • eine Meinung äußern oder erfragen, • über Pläne Auskunft geben,
eingeübte sprachlich einfache literarische Texte, z. B. Reime, Gedichte, Lieder, sinngestaltend vortragen,
fließend und gestaltend vorlesen,
Vorlieben oder Abneigungen äußern,
wesentliche Informationen aus gelesenen, gehörten Texten oder Filmsequenzen in einfacher
sprachliche Mittel (vgl. 3.3.3 ) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verwenden,
einfache Fragen stellen und darauf reagieren (vgl. 3.3.1 ),
Hilfe erbitten. mit elementaren Redemitteln sowie nicht sprachlichen Mitteln, ggf. unter Nutzung visueller Hilfen, in einfacher Form
sich zu ausgewählten Themen und inhaltlichen Schwerpunkten äußern (vgl. 3.3.1),
Fragen stellen und darauf reagieren (vgl. 3.3.1 ),
Hilfe erbitten und anbieten. mit vornehmlich elementaren, aber auch einfachen Redemitteln, ggf. unter Nutzung visueller
sich zu ausgewählten Themen und inhaltlichen Schwerpunkten äußern bzw. über sie erzählen (vgl. 3.3.1),
kurze, eingeübte Präsentationen, auch mediengestützt, zu einem Thema aus seinem wärtiges und Zukünftiges vortragen.
kurze, ggf. eingeübte Präsentationen, auch mediengestützt, zu einem Thema aus seinem Alltag sowie über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges vortragen.
grundlegende Intonationsmuster der französischen Sprache imitieren,
Techniken des Mit- und Nachsprechens sowie Auswendiglernens anwenden,
einen Redeplan anfertigen und nutzen,
Strategien zur Förderung der Kommunikation durch Nachfrage, nicht sprachliche Mittel und/oder Umschreibung einsetzen,
altersgemäße Hilfsmittel und Medien nutzen,
adressatengerecht und anschaulich präsentieren,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen einbeziehen und nutzen,
Gedichte, Lieder lernen und sie kreativ und phantasievoll ausgestalten,
eine eingeübte Rolle spielen und im Rollenspiel agieren,
ein Gespräch unter Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressatengerecht und situationsangemessen beginnen, mit Hilfe aufrecht erhalten und beenden.
ein Gespräch unter Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Mittel adressatengerecht und situationsangemessen beginnen, ggf. mit Hilfe aufrecht erhalten und beenden.
Gesprächsregeln einhalten,
eigene Sprach- und Verhaltenskonventionen bzw. Besonderheiten der Lebensweise mit denen von Schülern in Frankreich und in anderen Ländern, besonders im frankophonen Kulturkreis, vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und respektieren,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung • geben, • annehmen,
situationsangemessen und adressatengerecht unter Beachtung sozialer Beziehungen agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
sich in der Fremdsprache verständigen bzw. die Kommunikation aufrecht erhalten,
seine Kompetenzentwicklung, ggf. unter Anleitung, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Schreiben
Ende Klassenstufe 6
vertraute Wörter, Wendungen, Sätze, kurze, einfache Texte, z. B. Unterrichtsergebnisse in Form von Tafel- oder Folienbildern richtig abschreiben,
in vorgefertigten Texten sinnvolle Ergänzungen vornehmen,
kurze Alltags- und Gebrauchstexte verfassen, z. B. Postkarten, E-Mails, kurze Briefe, auch unter Nutzung des Computers, und dabei • Angaben über sich und andere Menschen machen (vgl. 3.2.1), • auch einfache Fragen stellen.
vertraute Wörter, Wendungen, Sätze bzw. Informationen aus kurzen, einfachen Texten, z. B. in Listen, Tabellen, Mindmaps, • sammeln, • ordnen, • gruppieren,
altersgemäße Hilfsmittel und Medien nutzen,
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren, ggf. korrigieren,
sprachliches, soziokulturelles sowie thematisches Wissen und Weltwissen einbeziehen und nutzen.
Geschriebenes in einer gut lesbaren (Hand)Schrift verfassen,
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. Die Sprachmittlung ist im gültigen Thüringer Lehrplan für den Fremdsprachenunterricht der – mit eigenen Worten fremdsprachige Informationen auf Deutsch an andere weitergeben, wie • kurze Arbeitsaufträge und Spielanleitungen, • den wesentlichen Inhalt aus sehr einfachen Äußerungen zu bekannten Themen und Situationen, – fremdsprachige Äußerungen kurzfristig im Gedächtnis speichern, – unter Anleitung seine Kompetenzentwicklung einschätzen.
Ende Klassenstufe 8
in vorgefertigten Texten sinnvolle Ergänzungen vornehmen,
sprachliche Mittel (vgl. 3.3.3) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verwenden,
vertraute Wörter, Wendungen, Sätze, kurze, einfache Texte, z. B. Unterrichtsergebnisse in Form von Tafel- oder Folienbildern, richtig abschreiben,
kurze Alltags- und Gebrauchstexte, auch unter Nutzung des PC, verfassen (Postkarten, • Angaben über sich und andere Menschen machen (vgl. 3.3.1), • auch einfache Fragen stellen.
Notizen, Mindmaps zu vertrauten Themen anfertigen,
Listen vervollständigen,
Tabellen, questionnaires ausfüllen,
verschiedene Textsorten in einfacher Form nach Vorgaben, auch unter Nutzung des PC, verfassen, z. B. persönliche Briefe, E-Mails,
einfache kurze Texte verfassen zu vertrauten
mit kurzen Sätzen und in sprachlich einfacher Form wichtige Informationen aus Texten wiedergeben, z. B. Angaben zu Thema,
Texte/Textteile, auch mit unbekannter Lexik, richtig abschreiben,
vertraute Wörter, Wendungen, Sätze bzw. z. B. in Listen, Tabellen, Mindmaps, • sammeln, • ordnen, • gruppieren,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen einbeziehhen und nutzen,
altersgemäße Hilfsmittel, z. B. selbst erstellte Vokabellisten, Wörterverzeichnisse und moderne Medien, nutzen,
Texte/Textteile richtig abschreiben,
vertraute Wörter, Wendungen, Sätze bzw. ten Texten zu vertrauten Themen aufgabengemäß • sammeln, • ordnen und • verwenden,
kurze, einfache Texte zu vertrauten Themen unter Verwendung sprachlicher und nicht sprachlicher Vorlagen, ggf. unter Anleitung, strukturieren und adressatengerecht verfassen,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen einbeziehen und nutzen,
altersgemäße Hilfsmittel, das zweisprachige
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren und ggf. korrigieren,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Geschriebenes unter Nutzung von Hilfsmitteln, ggf. unter Anleitung, kontrollieren und ggf. korrigieren,
seine Kompetenzentwicklung, ggf. unter Anleitung, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Keine oder geringe Vorkenntnisse (A1) Vorkenntnisse aus dem Wahlfach (A2)
Ende Klassenstufe 10
in vorgefertigten Texten sinnvolle Ergänzungen vornehmen,
Notizen, Mindmaps zu vertrauten Themen anfertigen,
Listen vervollständigen,
Tabellen, questionnaires ausfüllen,
wichtige Informationen aus Texten in sprachlich einfacher Form wiedergeben, z. B. Angaben zu Thema, Personen, Ort, Zeit,
sprachliche Mittel (vgl. 3.3.3) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verwenden,
verschiedene Textsorten verfassen • in einfacher Form, • nach Vorgaben, • auch unter Nutzung des PC, z. B. persönliche Briefe, E-Mails, SMS.
einfache kurze Texte über Sachverhalte, Erfahrungen, Ereignisse und Erlebnisse verfassen • in einfacher Form, • in verschiedenen Textsorten, • auch unter Nutzung des PC, z. B. persönliche Briefe, E-Mails, SMS.
Hilfsmittel nutzen, z. B. das zweisprachige Wörterbuch, moderne Medien,
Texte/Textteile richtig abschreiben,
sprachliche Mittel bzw. Informationen aus einfachen, altersgerechten Texten zu vertrauten • sammeln, • ordnen und • verwenden,
Geschriebenes unter Nutzung von Hilfsmitteln, z. B. eigene Aufzeichnungen, Textvorlagen, zweisprachiges Wörterbuch, selbstständig kontrollieren und ggf. korrigieren,
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen, ggf. unter
Texte unter Anleitung adressatengerecht strukturieren und verfassen.
sprachliches, thematisches und soziokulturelles Wissen sowie Weltwissen selbstständig einbeziehen und nutzen,
Texte, ggf. unter Anleitung, adressatengerecht strukturieren und verfassen.
mit anderen zusammenarbeiten und dabei Unterstützung geben und annehmen,
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und ggf. korrigieren,
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Sprachmittlung
Ende Klassenstufe 6
in elementaren und in simulierten zweisprachigen, vertrauten Alltagssituationen vermitteln,
den Informationsgehalt von kurzen, einfachen mündlichen oder schriftlichen Äußerungen zu vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus kurzen, einfachen mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in der deutschen Sprache zusammenfassen,
die jeweilige Zielsprache situationsangemessen und adressatengerecht verwenden.
fremdsprachige Äußerungen kurzfristig im Gedächtnis speichern,
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und gelegentlich auch umgekehrt übertragen will, und dabei • den ihm zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik,
altersgemäße Hilfsmittel und Medien nutzen,
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse in die jeweils andere Sprache übertragen.
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen,
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
bei Unklarheiten nachfragen,
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Ende Klassenstufe 8
in elementaren und in simulierten zweisprachigen vertrauten Alltagssituationen vermitteln, und dabei sprachliche Mittel (vgl.3.3.3) funktional angemessen und weitgehend normgerecht verwenden.
den Informationsgehalt von kurzen, einfachen mündlichen oder schriftlichen Äußerungen zu vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus kurzen, einfachen mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache zusammenfassen.
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen Äußerungen zu vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus einfachen mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache zusammenfassen.
fremdsprachige Äußerungen kurzzeitig im Gedächtnis speichern,
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die deutsche Sprache und gelegentlich auch umgekehrt übertragen will, und dabei • den ihm zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • Schlüsselwörter erkennen, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich agieren, z. B. über Mimik und Gestik.
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse und
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, ggf. in die jeweils andere Sprache übertragen,
lehrwerksinterne Hilfsmittel nutzen, z. B.
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen unter Anleitung einbeziehen und nutzen. sich dazu Notizen machen und in die jeweils andere Sprache übertragen,
altersgemäße Hilfsmittel nutzen, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachiges Wörterbuch,
sprachliches, soziokulturelles und thematisches Wissen sowie Weltwissen, ggf. unter
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen,
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
bei Unklarheiten nachfragen,
Geschriebenes unter Anleitung kontrollieren und ggf. korrigieren,
seine Kompetenzentwicklung unter Anleitung einschätzen z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
Geschriebenes unter Nutzung von Hilfsmitteln, ggf. unter Anleitung, kontrollieren und ggf. korrigieren.
mit Unsicherheiten im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen,
seine Kompetenzentwicklung, ggf. unter Anleitung, einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Auf den Niveaustufen A1 und A2 nutzt der Schüler die deutsche Sprache für Erläuterungen von Ergebnissen und entsprechenden Vorgehensweisen beim Sprachvergleich, für das Bilden von Keine oder geringe Vorkenntnisse (A1) Vorkenntnisse aus dem Wahlfach (A2)
Ende Klassenstufe 10
die jeweilige Zielsprache situationsangemessen sowie adressaten- und sachgerecht verwenden,
in elementaren und simulierten zweisprachigen, vertrauten Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln,
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen Äußerungen zu vertrauten Themen sinngemäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus einfachen mündlichen oder schriftlichen Texten zu vertrauten Themen in deutscher Sprache zusammenfassen.
in elementaren und simulierten zweisprachigen, im Wesentlichen vertrauten Alltagssituationen funktional angemessen und weitgehend normgerecht vermitteln,
den Informationsgehalt von einfachen mündlichen oder schriftlichen Äußerungen zu im mäß in die jeweils andere Sprache übertragen,
wesentliche Informationen aus einfachen mündlichen oder schriftlichen Texten zu im scher Sprache zusammenfassen.
fremdsprachige Äußerungen kurzzeitig im Gedächtnis speichern
sprachlich vereinfachen, was er aus der Fremdsprache in die Muttersprache und gelegentlich auch umgekehrt übertragen will und dabei • den ihm zur Verfügung stehenden Wortschatz, auch Internationalismen, verwenden, • unbekannte Wörter umschreiben, • auch nicht sprachlich, z. B. über Mimik und Gestik, agieren,
altersgemäße Hilfsmittel nutzen, z. B. Wörterverzeichnisse, zweisprachiges Wörterbuch,
sprachliches, soziokulturelles, thematisches Wissen und Weltwissen einbeziehen und nutzen,
die wesentlichen Informationen des mündlichen oder schriftlichen Ausgangstextes erfassen, auch mit Hilfe visueller Impulse, ggf. sich dazu Notizen machen, und in die jeweils andere
sich auf die Sprachmittlungssituation einstellen und seine Rolle als Sprachmittler annehmen,
auch bei eingeschränkter sprachlicher Kompetenz in der Fremdsprache, als Sprachmittler agieren,
adressatengerecht agieren und dabei Respekt und Toleranz zeigen,
bei Unklarheiten nachfragen,
Geschriebenes selbstständig kontrollieren und ggf. korrigieren,
mit Problemen im Prozess der Sprachmittlung positiv umgehen,
seine Kompetenzentwicklung einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios. Auf den Niveaustufen A2 und A2+ nutzt der Schüler die deutsche Sprache für Erläuterungen von Ergebnissen und entsprechenden Vorgehensweisen bei Sprachvergleich, für das Bilden von Hypothesen und die Reflexion.
Über Sprache, Sprachverwendung und Sprachenlernen reflektieren
Ende Klassenstufe 6
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 3.2.3), erkennen und unter Verwendung lateinischer Fachtermini benennen,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, sowie in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und das Sich-
über die Angemessenheit einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Gestik, reflektieren.
einfache Techniken des Sprachvergleichs anwenden wie Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen,
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen,
Vergleichbares in der deutschen, der englischen und der französischen Sprache bestimmen,
Techniken des Vergleichs von elementarem Wortschatz unter Anleitung punktuell auch auf andere romanische Sprachen anwenden,
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachvergleich festhalten und anderen mitteilen,
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren.
sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
seine Bereitschaft zeigen, sprachliches Vorwissen beim Sprachenlernen gezielt zu nutzen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren. Die nachfolgenden Ziele beschreiben den Stand der Kompetenzentwicklung am Ende der Klassenstufe 8. Dabei erfolgt eine nach Niveaustufen differenzierte Darstellung. Die linke Spalte beschreibt das Abschlussniveau für Schüler, die mit geringen Vorkenntnissen aus dem Basiskurs oder aber ohne jegliche Vorkenntnisse mit dem Erlernen der französischen Sprache erst in der strebt. Schüler, die Französisch in den Klassenstufen 5/6 als Wahlfach belegt und ab Klassenstufe 7 als Wahlpflichtfach fortgeführt haben, erwerben bis zum Ende der Klassenstufe 8 die Niveaustufe A2. Keine oder geringe Vorkenntnisse (A1) Vorkenntnisse aus dem Wahlfach (A2) einfache sprachliche Äußerungen und Hör- bzw. Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn sehr langsam, deutlich und in einfacher
Ende Klassenstufe 8
die Funktion bekannter sprachlicher Phänome, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 3.2.3), erkennen und unter Verwendung lateinischer Fachtermini benennen,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in seiner Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen für das Verstehen und das Sich-Verständigen im Französischen nutzen und darüber reflektieren,
über die Angemessenheit einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen, sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B.
Hypothesen zur Erschließung von Wort-
Methoden und Strategien unter Anleitung, beschreiben für • das Einprägen von Wortschatz und Strukturen im Französischen, • die Rezeption französischsprachiger Texte (vgl. 2.3.1 ), • die Produktion französischsprachiger Texte (vgl. 2.3.2), • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung (vgl. 2.3.3). schatz zu vertrauten Themen und vornehmlich einfachen Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen unter Anleitung bilden,
Methoden und Strategien, ggf. unter Anleitung, beschreiben für • die Rezeption französischsprachiger Texte (vgl. 2.3.1 ), • die Produktion französischsprachiger Texte (vgl. 2.3.2), • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung (vgl. 2.3.3).
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachvergleich festhalten und anderen mitteilen,
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren,
einfache Techniken des Sprachvergleichs unter Anleitung anwenden, wie Identifizieren,
sprachliche Einzelphänomene unter Anleitung isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen,
Vergleichbares unter Anleitung in der deutschen, der englischen und der französischen chen, herausfinden,
Techniken des Vergleichs von elementarem auf andere romanische Sprachen anwenden.
einfache Techniken des Sprachvergleichs, ggf. unter Anleitung, anwenden, wie Identifizieren, Kontrastieren, Ordnen,
sprachliche Einzelphänomene, ggf. unter
Techniken des Vergleichs von elementarem auch auf andere romanische Sprachen anwenden.
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren. Die nachfolgenden Ziele beschreiben den Stand der Kompetenzentwicklung am Ende der Klassenstufe 10. Dabei wird die nach Niveaustufen differenzierte Darstellung aus der Klassenstufe 8 fortgesetzt. Die linke Spalte beschreibt das Abschlussniveau Klassenstufe 10 für Schüler, die ohne oder mit geringen Vorkenntnissen erst in der Klassenstufe 7 mit dem Erlernen der französischen Sprache begonnen haben. Für diese Schüler wird die Niveaustufe A2 des GeR angestrebt. Schüler, die Französisch in den Klassenstufen 5/6 als Wahlfach belegt und ab Klassenstufen 7 als Wahlpflichtfach fortgeführt haben, erwerben bis zum Ende der Klassenstufe 10 die Niveaustufe A2+. Schüler, die die Schule nach der Klassenstufe 9 verlassen, werden diese Ziele nicht erreichen. Für sie wird die Stabilisierung der für die Klassenstufe 8 formulierten Niveaustufe A1 bzw. A2 angestrebt. einfache sprachliche Äußerungen und Hör- bzw. Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen verstehen und diesen Informationen entnehmen, wenn langsam, deutlich und in einfacher Standardsprache gesprochen wird.
Ende Klassenstufe 10
die Funktion bekannter sprachlicher Phänomene, z. B. Wortarten, Satzglieder (vgl. 3.2.3) erkennen und unter Verwendung lateinischer Fachtermini benennen,
vorhandene sprachliche und nicht sprachliche Mittel in der deutschen Sprache, ggf. in einer Herkunftssprache, und in den erlernten Fremdsprachen nutzen für das Verstehen und das Sich-Verständigen im Französischen und darüber reflektieren,
über die Angemessenheit einfacher sprachlicher Mittel, z. B. Anrede-, Höflichkeitsformen sowie nicht sprachlicher Mittel, z. B. Gestik, ggf. unter Anleitung, reflektieren,
Methoden und Strategien, ggf. unter Anleitung, beschreiben für • die Rezeption französischsprachiger Texte (vgl. 2.4.1), • die Produktion französischsprachiger Texte (vgl. 2.4.2 ), • das Lösen von Aufgaben zur Sprachmittlung (vgl. 2.4.3 ),
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen, ggf. unter Anleitung, bilden.
Hypothesen zur Erschließung von Wortschatz und Strukturen auf der Grundlage von Vorwissen bilden.
sprachliche Einzelphänomene isolieren und dabei gezielt nach Bekanntem und Ähnlichem suchen,
Vergleichbares in der deutschen, englischen und französischen Sprache, ggf. in den romanischen Sprachen, ggf. unter Anleitung, erkennen, gegenüberstellen und bestimmen,
das Ergebnis und die Vorgehensweise beim Sprachvergleich festhalten und anderen mitteilen,
eigene Regeln für die Sprachverwendung und das Sprachenlernen formulieren,
Techniken des Vergleichs von elementarem Wortschatz, ggf. unter Anleitung, punktuell auch auf andere romanische Sprachen anwenden,
einfache Techniken des Sprachvergleichs, ggf. unter Anleitung anwenden, z. B. • Identifizieren, • Kontrastieren,
einfache Techniken des Sprachvergleichs anwenden, z. B. • Identifizieren, • Kontrastieren, • Ordnen. • Ordnen.
sprachliche und nicht sprachliche Phänomene aufmerksam und bewusst wahrnehmen,
sprachliches Vorwissen beim Sprachenlernen gezielt nutzen,
über eigene Sprachlernstrategien reflektieren,
seine Kompetenzentwicklung selbstständig einschätzen, z. B. mit Hilfe eines Portfolios.
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Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur — Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses, Französisch (2011)
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