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Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Gesundheit und Fitness
– die Stärkung von physischen (z. B. Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination) und psychosozialen Gesundheitsressourcen (z. B. Selbstkonzept, soziale Unterstützung).
– die Vorbeugung von Gesundheitsrisiken.
– die Förderung von körperlichem, psychischem und sozialem Wohlbefinden einbezieht.
– eine gesundheitsbezogene Fitness in den Lernbereichen nachweisen.
– Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe (z. B. Erwärmung, Kräftigung, Beweglichkeit) nennen und diese unter Anleitung durchführen.
– Körpererfahrungen (z. B. Anund Entspannung, Sinneswahrnehmung, Pulsfrequenz) im Zusammenhang mit den den Lernbereichen zugrunde liegenden Sportarten beschreiben und selbstreflexiv herstellen, konditionellen und koordinativen Fähigkeiten beschreibt..
– diese Sportarten im Hinblick auf die Stärkung gesundheitsbezogener Fitness einordnen.
– eine gesundheitsbezogene Fitness in den koordinativen und konditionellen Fähigkeiten nachweisen.
– sich 20 bis 30 Minuten in einem gesundheitswirksamen Bereich ausdauernd bewegen.
– seine körperlich-motorische Leistungsfähigkeit im Sinne eines gesundheitsorientierten Trainings entwickeln.
– sein erworbenes Wissen adäquat, auch fächerübergreifend, anwenden, d. h. • Gesundheitsrisiken von Sport und Bewegung einordnen, • Bewegungs- und Haltungsmuster sowie Wahrnehmungsprozesse anwenden.
– sich zu gesundheitsbezogenem Sporttreiben auch über die Schulzeit hinaus motivieren und gesundheitsrelevante Ziele setzen.
– seinen Gesundheitszustand und seine Fitness einschätzen, d. h. • ein Selbst-, Körper- und Gesundheitskonzept erarbeiten, • Konsequenzen für sein gesundheitssportliches Handeln ableiten und umsetzen. Der Schüler kann.
– sich 20 bis 30 Minuten in einem gesundheitswirksamen Bereich ausdauernd bewegen (z. B. Aerobic, Inlineskaten, Radfahren).
– gesundheitsorientierte Kraft- und Beweglichkeitsübungen unter Anleitung korrekt durchführen (z. B. Circuit).
– vielfältige koordinative Aufgaben unter Anleitung bewältigen.
– ausgewählte Entspannungsverfahren unter Anleitung durchführen.
– Auswirkungen von Sport und Bewegung auf das individuelle Wohlbefinden und deren Einflussfaktoren nennen und für sich einordnen.
– fächerübergreifende Zusammenhänge der Gesundheit (z. B. von Sport und Ernährung, Bewegung und sozialem Wohlbefinden) erklären und adäquate Ableitungen für sich treffen. Der Schüler kann.
– exemplarisch gesundheitsorientierte Fitnessübungen planen und durchführen.
– Fitnesstests zur Bewertung des individuellen Gesundheitszustandes unter Anleitung durchführen.
– lernbereichsspezifisches Wissen anschaulich aufbereiten und präsentieren.
– fächerübergreifendes Wissen anwenden. Der Schüler kann.
– in gesundheitsorientierten Bewegungsformen (z. B. Paarlauf, Run and Bike, Circuit) • kooperativ arbeiten, • das Vorgehen und Ergebnis reflektieren.
– die gesundheitlichen Voraussetzungen der Mitschüler • erkennen und akzeptieren sowie • deren sportliche Leistungen auf dieser Basis wertschätzen.
– seinen Gesundheitszustand einschätzen (z. B. Stresszustand, Risikoverhalten) und geeignete Schlussfolgerungen für sein Handeln ziehen.
– an seinem Selbstkonzept arbeiten, d. h. • sein äußeres Erscheinungsbild sowie seine Fähigkeiten und Fertigkeiten (z. B. konditionelle Fähigkeiten) beschreiben und • entsprechende Konsequenzen für sein gesundheitssportliches Handeln ableiten.
Sportspiele
– sich motivieren, gesundheitsbezogenen Sport und Bewegung durchzuführen, um seine individuelle Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern.
– mindestens ein Sportspiel mit stark vereinfachten Regeln und veränderten Bedingungen spielen.
– entsprechende grundlegende spielspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten anwenden.
– einfache Spielhandlungen und Spielsituationen beobachten und beschreiben.
– stark vereinfachte Spielregeln nennen und einhalten. Das Ziel des Lernbereichs besteht in der Entwicklung einer speziellen Spielfähigkeit durch komplexer werdende Handlungen in ausgewählten Sportspielen.
Der Schüler kann verschiedene technisch-taktische Spielsituationen in Formen des Mit- und Gegeneinanders bewältigen. Spielfertigkeiten wendet er unter zunehmenden koordinativen Anforderungen spielnah an, z. B. Präzisions-, Variabilitäts- und Zeitdruck. Individuelle und gemeinsame taktische Maßnahmen setzt er erfolgsorientiert ein. Der Schüler erweitert seine sportspielspezifischen Kenntnisse und wendet diese im Spiel an. Darüber hinaus verhält er sich fair und regelgerecht. Der Schüler geht konstruktiv mit Sieg und Niederlage um. Der Selbstständigkeitsgrad zur Organisation und Leitung eines Sportspiels erhöht sich. Der Schüler lernt die Gesundheitspotenziale der Sportspiele kennen und schätzen. Er setzt sich mit aktuellen Tendenzen der Sportspiele auseinander. Das spielerisch-implizite Lernen11 wird systematisch fortgesetzt, d. h. der Schüler lernt gleichermaßen fähigkeits- und fertigkeitsorientiert wie spielerisch-situationsorientiert. Eine vielfältige koordinative Schulung, insbesondere der Antizipation von Ball- und Laufwegen, der Auge-Hand- bzw. Auge-Fuß-Koordination sowie der Orientierung im Raum dient der individuellen Förderung jedes Schülers über den Lernbereich hinaus, u. a. bei der Unfallverhütung. Mit dem Erlernen grundlegender Spielfertigkeiten sind stets taktische Situationen zu lösen, z. B. sich anbieten und orientieren, Ball dem Ziel nähern, Lücken erkennen. Sportspielspezifische Vermittlungsstrategien dienen der Entwicklung einer speziellen Spielfähigkeit. Jede Fachkonferenz Sport legt ein verbindliches Sportspiel fest, in dem der Schüler seine Spielfähigkeit von Klassenstufe 5 bis 10 kontinuierlich entwickelt. Darüber hinaus entscheidet die Fachkonferenz über ein zweites Sportspiel aus der anderen Strukturgruppe, welches ab Klassenstufe 7 im Lernbereich angeboten wird. Die Einteilung der Sportspiele erfolgt in die beiden Strukturgruppen der Zielschuss- und Rückschlagspiele. Dabei sollte möglichst ein Mannschaftssportspiel und ein Sportspiel der Individualsportarten (Tischtennis, Badminton, Tennis) angeboten werden. (MSIL) nach Roth/Kröger an. Am Ende der Klassenstufe 10 kann der Schüler.
– ein Sportspiel unter regelgerechten Bedingungen erfolgsorientiert spielen.
– ein Sportspiel der anderen Strukturgruppe unter leicht vereinfachten Bedingungen spielen.
– fair, unfallverhütend und regelgerecht im Spiel handeln.
– mit Sieg und Niederlage umgehen.
– Spielleistungen beobachten und einschätzen.
– selbstständig mit Partnern ein Sportspiel leiten. Rückschlagspiele (Volleyball, Badminton, Tennis, Tischtennis) Der Schüler kann.
– ein Rückschlagspiel unter vereinfachten Bedingungen spielen (1 mit/gegen 1, im Volleyball 3 mit/gegen 3), d. h..
– ein Rückschlagspiel unter leicht vereinfachten Bedingungen spielen (1:1, im Volleyball 4:4), d. h..
– ein Rückschlagspiel unter regelgerechten Bedingungen spielen (2:2, im Volleyball 6:6), d.h. • grundlegende Spielfertigkeiten ausführen: • Spielpunkt bestimmen, • Laufwege und -tempo festlegen, • Winkel und Krafteinsatz steuern, • Spielfertigkeiten ausführen: • Zuspielrichtung/-weite bestimmen, • Ball im Blick behalten, • sich verfügbar machen, • erlernte Spielfertigkeiten situativ und flexibel einsetzen: • Laufwege beobachten, • Abwehrpositionen vorwegnehmen, • grundlegende taktische Situationen lösen: • sich orientieren, • mit Partner zusammenspielen, • taktische Situationen lösen: • Ball dem Ziel annähern, • Ball ins Zielfeld treffen, • Einzel-, Doppel-, Mannschaftstaktik lösen: • Lücken erkennen, • mit Partner/n kooperieren, • grundlegende koordinative Anforderungen erfüllen: • unter Präzisionsdruck spielen, • unter Komplexitätsdruck spielen, • koordinative Anforderungen erfüllen: • unter Organisationsdruck spielen, • unter Variabilitätsdruck spielen, • komplexe koordinative Anforderungen erfüllen: • unter Zeitdruck spielen, • unter Belastungsdruck spielen, • einfache Komplexübungen und Spielformen präzise und sicher bewältigen (z. B. Aufgabe/Aufschlag – Annahme), • zunehmend komplexe Übungs- und Spielformen präzise, sicher und variabel bewältigen (z. B. Schlag- und Lauftechniken, Angriff – Abwehr) • komplexe Übungs- und Spielformen präzise, sicher, variabel und schnell bewältigen (z. B. Block und Konter).
– Bewegungsabläufe von erlernten Spielfertigkeiten beschreiben, – Bewegungsabläufe unter Einbeziehung physikalischer Gesetzmäßigkeiten beschreiben.
– einfache Spielregeln wiedergeben, – Spielregeln wiedergeben, – Spielregeln des Sportspiels wiedergeben.
– einfache taktische Handlungen beschreiben. – einfache Taktikvarianten in Angriff und Abwehr benennen.
– Maßnahmen individueller und gemeinsamer Taktik beschreiben.
– Verletzungsrisiken des Spiels nennen. – Gesundheitspotenziale und Verletzungsrisiken der Spielsportart unter Einbeziehung biologischer Kenntnisse nennen. Zielschussspiele (Basket-, Hand-, Fußball, Hockey) Der Schüler kann.
– ein Zielschussspiel unter vereinfachten Bedingungen spielen (3 mit/gegen 3, im Fußball 4 mit/gegen 4), d. h..
– ein Zielschussspiel unter leicht vereinfachten Bedingungen spielen (4 mit/gegen 4, im Fußball 7 mit/gegen 7), d. h..
– ein Zielschussspiel unter regelgerechten Bedingungen spielen (5:5 bis 11:11 je nach Sportspiel), d. h. • grundlegende Spielfertigkeiten ausführen: • Flugbahn des Balls erkennen, • den Ball annehmen, führen und kontrolliert abgeben, • Laufwege und -tempo mit/ohne/zum Ball festlegen, • Mitspielerpositionen/-bewegung erkennen, • Spielfertigkeiten ausführen und erlernte miteinander spielnah kombinieren: • Gegenspielerpositionen/-bewegungen erkennen, • Finten, Lauf- und Körpertäuschungen durchführen, • Zuspielrichtung/-weite bestimmen, • Ball im Blick behalten und sichern, • sich verfügbar machen, • erlernte Spielfertigkeiten im Spiel situativ, flexibel und regelgerecht einsetzen: • Ballbesitz kontrollieren, • Varianten grundlegender Spielfertigkeiten zielgerichtet einsetzen, • Spielzüge antizipieren und mit passenden Spielfertigkeiten reagieren, • grundlegende taktische Situationen lösen: • sich anbieten und orientieren, • Position ausfüllen, • Ballbesitz kooperativ sichern, • Überzahl kooperativ herausspielen, • zunehmend komplexe taktische Situationen lösen: • Ballbesitz individuell und kooperativ sichern, • Überzahl individuell herausspielen, • mannschaftstaktische Aufgaben lösen: • Positionen wechseln, • Spiel verlagern, • mit Partner/n zusammenspielen, • Räume decken, • Abschlussmöglichkeit nutzen, • Lücke erkennen, • Manndeckung ausführen, • grundlegende koordinative Anforderungen bewältigen: • unter Präzisionsdruck spielen, • unter Komplexitätsdruck spielen, • koordinative Anforderungen bewältigen: • unter Organisationsdruck spielen, • unter Variabilitätsdruck spielen, • komplexe koordinative Anforderungen bewältigen: • unter Zeitdruck spielen, • unter Belastungsdruck spielen, • einfache Komplexübungen und Spielformen präzise und sicher bewältigen (z. B. Torschuss nach Ballannahme bei passivem Gegner), • zunehmend komplexe Übungs- und Spielformen präzise, sicher und variabel bewältigen (z. B. Torwurf nach Dribbling, Abspiel und Ballannahme bei aktivem Gegner), • komplexe Übungs- und Spielformen präzise, sicher und variabel bewältigen (z. B. Ball erobern und Überzahlsituation herstellend Angriff zielorientiert starten).
– Verletzungsrisiken des Spiels nennen, – Gesundheitspotenziale und Verletzungsrisiken der Spielsportart unter Einbeziehung biologischer Kenntnisse nennen, Der Schüler kann.
– erlernte Spielfertigkeiten und Taktikvarianten im jeweiligen Zielspiel situationsgerecht und flexibel anwenden.
– kleine Spiele leiten, – Stundenteile/Übungssequenzen nach vorgegebenen Kriterien leiten.
– einfache Spielregeln anwenden und ihre Einhaltung beobachten.
– Spielregeln anwenden und deren Einhaltung beobachten und einfordern.
– wesentliche Bewegungsmerkmale beobachten..
– Spielhandlungen und -fertigkeiten beschreiben und beobachten..
– Spielleistungen beobachten, einschätzen und korrigieren. Der Schüler kann.
– Spielfreude und -motivation zeigen.
– die eigene Spielfähigkeit einschätzen.
– das Leistungsvermögen der Mitschüler im Spiel akzeptieren, ausgleichend handeln bzw. Mitschüler in das Spiel einbeziehen.
– konstruktiv mit Sieg und Niederlage umgehen.
– sich in Übungs- und Spielsituationen fair und unfallverhütend verhalten.
Gerätturnen
– Teams/Mannschaften bilden und in ihnen kooperieren.
– sich in Gerätelandschaften sicher bewegen.
– die Grundtätigkeiten des Freien Turnens in Einzel-, Partner- oder Gruppenübung kombinieren.
– turnspezifische Fertigkeiten in der Grobform ausführen. Der Schüler besitzt entsprechende Bewegungs-, Körper- und Geräteerfahrungen und kann wesentliche Elemente und Geräte benennen. Er kann seine turnerischen Leistungen einschätzen, Schwächen erkennen und an deren Abbau arbeiten. Der Lernbereich Gerätturnen impliziert Formgebundenes Turnen ebenso wie Freies Turnen. Durch die Einbeziehung von Pyramidenbau, artistischen Einlagen, Synchronturnen, Springen am Minitrampolin12 und das Gestalten von Gerätearrangements sowie die eigene und gemeinsame Bewältigung von Bewegungsaufgaben werden im besonderen Maße Neugier geweckt und Kreativität entwickelt. Der Schüler ist in der Lage, Bewegungs- und Übungsformen dieses Lernbereichs für die individuelle Freizeitgestaltung und Gesundheitsförderung zielgerichtet auszuwählen. Er entwickelt im intensiven Üben Kraftausdauer, Armzug-, Stütz-, Rumpf-, Sprungkraft und Beweglichkeit sowie die koordinativen Fähigkeiten Gleichgewichts-, Kopplungs- und Orientierungsfähigkeit weiter.
– verschiedene Stützsprünge ausführen.
– Bewegungs- und Gerätearrangements selbstständig und in der Gruppe erarbeiten, gestalten und präsentieren.
– einen turnerischen Dreikampf bestreiten.
– selbstständig helfen und sichern. Der Schüler kann Der Schüler kann Der Schüler kann.
– Übungen aus mindestens drei Elementen an zwei Geräten (z. B. Reck/Boden, Balken/Stufenbarren) präsentieren.
– an zwei Geräten eine Kürübung mit mindestens vier Elementen (am Boden und Balken zusätzlich gymnastische Elemente einbeziehen) turnen.
– einen turnerischen Dreikampf gestalten.
– verschiedene Stützsprünge über den Bock/ Kasten ausführen.
– zwei Stützsprünge (z. B. über Doppelbock, Kasten quer/lang, Pferd quer/lang) ausführen.
– zwei Stützsprünge (z. B. Mädchen: über Pferd quer, Jungen: über Kasten lang) ausführen.
– Elemente aus verschiedenen Bewegungsstrukturgruppen turnen und verbinden, z. B. • Fertigkeiten aus dem Stand: • gymnastische Schritte, Stände, • Sprünge und Drehungen, • in den Handstand schwingen, • Sprungrolle, • Felgunterschwung, • Hüftaufschwung, • Rolle vorwärts aus dem Außenquerstand.
– erlernte Elemente und gymnastische Verbindungen vervollkommnen und erweitern durch z. B. • Fertigkeiten aus dem Stand: • Handstand abrollen, • Kopfstand und abrollen, • Drehsprunghocke über den oberen Holm.
– erlernte Elemente und gymnastische Verbindungen in vielfältigen Übungen unter veränderten Bedingungen (z. B. mit Musik, synchron, in Gruppe, mit Hilfsgeräten) zunehmend sicher turnen, • Fertigkeiten aus dem Sitz: • Rückschwung aus dem Reitsitz in die Kniewaage, • Spitzwinkelsitz, • Fertigkeiten aus dem Sitz: • Schulterrolle, • Felgunterschwung mit Griff am oberen Holm, • Oberarmrolle vorwärts, • Fertigkeiten im Stütz: • Beinschwungbewegungen, • Spreizumschwung, • Hüftumschwung, • Knieab- und -aufschwung, • Kehre, • Fertigkeiten im Stütz: • Rückschwung mit Niedersprung (auch mit Drehung), • Kehre oder Wende mit Drehung, • Felgunterschwung, • Knieaufschwung mit Griffwechsel zum oberen Holm, • Hockwende, • Fertigkeiten aus dem Angehen/Anlauf: • Sprünge in den Stütz, • Sprungaufhocken, • Sprunggrätsche, • Drehsprunghocke, • Sprunghocke, • Fertigkeiten aus dem Anlauf: • Sprunggrätsche, • Sprunghocke.
– Grundtätigkeiten (z. B. Stützen, Springen, Rollen, Schwingen, Hängen, Balancieren und Klettern) an verschiedenen Geräten oder Gerätearrangements ausführen.
– Übungen an verschiedenen Gerätearrangements zunehmend sicher turnen.
– Bewegungsabläufe mit verschiedenen Akzentuierungen turnen (z. B. Elemente variabel turnen, unterschiedliche Ausgangs-, Endstellung, Gerätehöhen).
– Elemente der Akrobatik (Pyramidenbau) mit Elementen aus den Bewegungsstrukturgruppen verbinden.
– Übungen allein, paarweise, in der Gruppe selbstständig erarbeiten, gestalten und präsentieren (z. B. Synchronübung).
– originelle und kreative Kürübungen aus Elementen des Normgebundenen und Freien Turnens gestalten und präsentieren (z. B. Pyramidenbau, Minitrampolin, Hand- und Hilfsgeräte).
– Technikmerkmale einzelner Elemente beschreiben.
– Technikmerkmale weiterer Elemente benennen und Bewegungsabläufe beschreiben.
– Bewegungsabläufe unter Einbeziehung physikalischer Gesetzmäßigkeiten beschreiben.
– Kriterien für die Gestaltung einer einfachen Übung wiedergeben..
– grundlegende Gestaltungs- und Präsentationskriterien wiedergeben..
– Gestaltungsmerkmale einer Choreografie nennen. Der Schüler kann.
– allein, mit dem Partner oder mit der Gruppe Kürübungen selbstständig gestalten und präsentieren.
– Sicherheitsbestimmungen einhalten und aktive Unfallverhütung betreiben.
– Unterrichtssequenzen (Erwärmung) selbstständig planen und durchführen.
– eigene Bewegungsideen entwickeln und umsetzen.
– Gerätearrangements zur Präsentation sinnvoll nutzen.
– wesentliche Bewegungsmerkmale beobachten und korrigieren.
– Bewegungsabläufe anhand von Technikkriterien beobachten und korrigieren.
– Übungsverbindungen nach vorgegebenen Kriterien beurteilen und bewerten.
– Übungen zur Haltungsschulung und Verbesserung der Beweglichkeit angeleitet anwenden.
– Übungen zur Haltungsschulung und Verbesserung der Beweglichkeit ggf. unter Anleitung anwenden.
– Übungen zur Haltungsschulung und Verbesserung der Beweglichkeit selbstständig anwenden.
– unter Anleitung helfen und sichern. – ggf. unter Anleitung helfen und sichern. – selbstständig helfen und sichern. Der Schüler kann.
– Risiken abwägen, Ängste überwinden und Hemmungen abbauen.
– seine turnerischen Leistungen realistisch einschätzen und eigene Stärken weiter ausbauen.
– situationsangemessene Formen des Miteinanders akzeptieren und bewusst ausüben.
– in kooperativen Arbeitsformen Gruppenpräsentationen erstellen.
– andere motivieren und anderen vertrauen.
Leichtathletik
– Hilfe einfordern, annehmen und verantwortungsvoll geben.
– kurze Strecken schnell laufen.
– mindestens 10 Minuten ausdauernd laufen.
– weit bzw. hoch springen.
– Wurfgeräte weit und zielgenau werfen. Er besitzt entsprechende Bewegungs-, Körper- und Materialerfahrungen. Er kennt wesentliche Übungs-, Gerätebezeichnungen und Merkmale der Bewegungsabläufe. Seine Leistungsfähigkeit und -grenzen in den verschiedenen Disziplinengruppen sind ihm bekannt. Leistungen anderer kann er zu eigenen in Beziehung setzen und wertschätzen. Im intensiven Üben setzt sich der Schüler aktiv mit seiner körperlich-sportlichen Leistungsfähigkeit auseinander und verbessert diese. Im Mittelpunkt der Fähigkeitsentwicklung stehen Grundlagenausdauer als wesentliche Basis für gesundheitsbezogene Fitness sowie Schnellkraft, Reaktionsfähigkeit, Kopplungs-und Rhythmisierungsfähigkeit. Handlungskompetenz erlangt er in diesem Lernbereich außerdem durch Aneignung und zieladäquate Anwendung entsprechender Bewegungsabläufe sowie seines Wissens zu Bewegungsformen, Methoden des Übens und Ausführungsbestimmungen für Wettbewerbe. Sein Können wendet er variabel an und nutzt Transferkenntnisse bzw. Bewegungserfahrungen aus anderen und für andere Lernbereiche. Er kann Bewegungs- und Übungsformen für die individuelle Freizeitgestaltung und Gesundheitsförderung zielgerichtet auswählen. In kooperativen Übungsformen ist er in der Lage, problemorientierte Aufgaben zu lösen, anderen durch Korrekturhinweise zu helfen, selbst Hilfe anzunehmen, Leistungen anderer zu akzeptieren und durch persönlichen Einsatz mannschaftliche Leistungen zu kompensieren.
– sich in leichtathletischen Mehrkämpfen unter Anwendung der Wettkampfbestimmungen mit anderen messen.
– mindestens 20 Minuten ausdauernd laufen.
– Gesundheitspotenziale des Lernbereichs erläutern und in die Praxis umsetzen.
– beharrlich üben. Der Schüler kann.
– beim Laufen – beim Laufen – beim Laufen • in Spiel- und Übungsformen schnell und ausdauernd laufen, • in Spiel- und Wettbewerbsformen schnell und ausdauernd laufen, dabei auch Hindernisse überwinden und sich im Gelände orientieren, • in Spiel- und Wettbewerbsformen schnell und ausdauernd laufen, dabei Hindernisse überwinden, sich im Gelände orientieren und Zusatzaufgaben lösen, • Laufen mit anderen Bewegungsformen kombinieren (z. B. Zielwerfen), • Zeitschätz- und Genauigkeitsläufe absolvieren, • 50 m aus dem Fall-, Hoch- und Tiefstart sprinten, • 75 m aus dem Hoch- und Tiefstart sprinten, • 100 m aus dem Tiefstart sprinten, • Bodenmarkierungen rhythmisch überlaufen, • flache Hindernisse mit fixen Abständen im 3-Schritt- und 4-Schrittrhythmisch überlaufen, • Hindernisse im 3-Schrittrhythmus überlaufen, • bei Staffelläufen fliegend im Außenwechsel wechseln, • bei Staffelläufen fliegend im gemischten Wechsel wechseln, • mindestens 12 Minuten ausdauernd laufen, • mindestens 16 Minuten ausdauernd laufen, • mindestens 20 Minuten ausdauernd laufen.
– beim Springen – beim Springen – beim Springen • in Spiel- und Wettbewerbsformen ein- und beidbeinig springen und flache Hindernisse springend überwinden, • in Spiel- und Wettbewerbsformen ein- und beidbeinig sowie einfach und mehrfach rhythmisch in der Ebene bzw. über Hindernisse springen, • in Spielformen ein- und beidbeinig sowie im Wechsel einfach und mehrfach und über Hindernisse springen, • Hochweitsprünge durchführen, • Tiefweitsprünge durchführen, • aus der Absprungzone weit springen, • aus passendem Anlauf vom Absprungbalken weit springen, • im Scher- und Flopsprung aus dem Angehen/Anlaufen Höhenorientierungen überwinden, • im Flopsprung aus dem Anlauf Höhenorientierungen überwinden, • mit dem Stab Tiefsprünge ausführen, • Stabweit- und -zielsprünge aus dem Stand absolvieren, • Stabweit- und -zielsprünge aus dem Angehen absolvieren.
– beim Werfen/Stoßen – beim Werfen/Stoßen – beim Werfen/Stoßen • in Spiel- und Wettbewerbsformen mit unterschiedlichen Wurfspielgeräten (z. B. Bumerang, Indiacaball, Heuler) schnell, zielgenau bzw. weit werfen, • in Spiel- und Wettbewerbsformen mit unterschiedlichen Geräten schnell, zielgenau bzw. weit werfen und stoßen, • den Schlag- und Indiacaball mit einem Schlagwurf aus dem Stand, Angehen und mit kurzem Anlauf weit werfen, • mit dem Schlagball und anderen Geräten aus dem Anlauf weit werfen, • den Schleuderball und andere Geräte (z. B. Wurfring, Wurfscheibe) frontal weit und zielgenau werfen, • den Schleuderball und andere Wurfgeräte (z. B. Wurfring, Wurfscheibe) mit ganzer und 1½ Drehung weit werfen, • den Medizinball aus verschiedenen Ausgangsstellungen und aus der Stoßauslage stoßen, • Stöße in die Weite aus dem seit- oder rückwärtigen Angehen oder Anhüpfen durchführen, • Stöße in die Weite aus selbst gewählter Vorbeschleunigung durchführen.
– einen Dreikampf mit Übungsformen aus den unterschiedlichen Disziplinengruppen zusammenstellen und leistungsorientiert ausführen.
– einen Mehrkampf mit mindestens vier Übungsformen aus den drei Disziplinengruppen zusammenstellen und leistungsorientiert ausführen.
– einen Mehrkampf mit Übungsformen aus gleichen oder unterschiedlichen Disziplinengruppen zusammenstellen und leistungsorientiert ausführen.
– Bewegungsabläufe des Sprintstarts, Weitsprungs, Schlagballweitwurfs beschreiben.
– Bewegungsabläufe des Sprintstarts, Weit- und Hochsprungs, des Schlagballweitwurfs.
– Bewegungsabläufe unter Einbeziehung physikalischer Gesetzmäßigkeiten beschreiben, und Stoßens beschreiben.
– nach Laufbelastungen den Puls messen, – nach Laufbelastungen den Puls messen und bezüglich der Leistungs- und Erholungsfähigkeit einordnen.
– die Pulskontrolle beim ausdauernden Laufen zur bewussten Temporegulierung und Pausengestaltung einsetzen.
– Anpassungserscheinungen des Organismus an Laufausdauerbelastung nennen.
– Gesundheitspotenziale des ausdauernden Laufens nennen.
– Gesundheitspotenziale des ausdauernden Laufens unter Einbeziehung biologischer Kenntnisse beschreiben.
– Dokumentationen zur eigenen Leistungsentwicklung im Lernbereich unter Anleitung anfertigen (z. B. Lauftagebuch).
– die eigene Leistungsentwicklung dokumentieren, Ziele ableiten und Pläne für das häusliche Üben erstellen, Der Schüler kann.
– Sicherheitsbestimmungen einhalten und aktive Unfallverhütung betreiben.
– Geräte sachgerecht transportieren und ablegen.
– Kenntnisse und Bewegungsabläufe aus anderen und auf andere Lernbereiche bzw. die Freizeit übertragen.
– ggf. leichtathletische Spiele leiten, – Stundenteile/Übungssequenzen nach vorgegebenen Kriterien durchführen.
– zielgerichtetes Üben in Gruppen unter Mediennutzung planen, organisieren und durchführen.
– Methoden des Erwärmens und Auslaufens anwenden.
– Methoden der Ausdauerschulung zweckmäßig beim Üben einsetzen.
– Belastungsmethoden zur zielgerichteten Leistungssteigerung einsetzen.
– wesentliche Bewegungsmerkmale des Sprintstarts, Weitsprungs und Schlagballweitwurfs beobachten..
– Bewegungsabläufe des Sprintstarts, Weit- und Hochsprungs, des Schlagballweitwurfs und Stoßens beobachten und korrigieren..
– Bewegungsabläufe der leichtathletischen Disziplinen an sich und anderen beobachten und korrigieren.
– Gesundheitspotenziale leichtathletischer Disziplinen beschreiben.
– nach Wettkampfregeln handeln. Der Schüler kann.
– sich selbst und die Leistungen der Mitschüler real einschätzen und akzeptieren.
– konstruktiv mit Sieg und Niederlage umgehen.
– sich in Übungs- und Wettbewerbssituationen fair verhalten.
– beharrlich, zielgerichtet und selbstkontrolliert üben.
– sich bei Wahlaufgaben bewusst für die individuell passende entscheiden.
Schwimmen
– entsprechend der Aufgabenstellung leistungshomogene bzw. -heterogene Mannschaften bilden und sich in ihnen kooperierend verhalten.
– sicher und ausdauernd mindestens 30 Minuten schwimmen.
– sich in zwei Schwimmarten sicher und schnell im Wasser bewegen.
– Fertigkeiten im Strecken-, Tief- und Hindernistauchen anwenden.
– Elemente des Rettungsschwimmens ausführen. VV des TMBJS Sicherheit im Schulsport vom 13. Juni 2017, Punkt 1.2. Der Schüler kann.
– in einer Schwimmart • 20 Minuten ausdauernd schwimmen, • 50 m schnell schwimmen, • am Beckenrand wenden.
– eine weitere Schwimmart in der Grobform demonstrieren.
– in zwei Schwimmarten • mindestens 30 Minuten ausdauernd schwimmen, • 100 m sicher und schnell schwimmen, • Wenden schnell ausführen.
– bis zu 10 m weit und nach Gegenständen tief tauchen, – mindestens 10 m weit und nach Gegenständen tief tauchen und diese unter Zeitbegrenzung an die Wasseroberfläche bringen.
– Sprünge vom Block oder Brett (1 m) springen, – Sprünge (z. B. Startsprung) vom Startblock oder Brett (3 m) springen.
– kleine Spiele und Staffelwettbewerbe im Wasser spielen, – kleine Spiele auch im tiefen Wasser spielen.
– Elemente synchron ausführen und koordinieren (z. B. Schweber, Wassertreten und Paddeltechniken).
– einfache Übungen synchron ausführen.
– Bewegungsabläufe der Schwimmarten beschreiben, – Techniken der Schwimmarten, Starts und Wenden nennen und beschreiben (z. B. korrekter Anschlag am Beckenrand, Abdruck).
– physikalische Eigenschaften des Wassers und dessen Wirkungen auf den menschlichen Körper (Auftriebskraft, Wasserdruck, Wasserwiderstand, Temperatur) nennen.
– physikalische Eigenschaften des Wassers und dessen Wirkungen auf den menschlichen Körper (Auftriebskraft, Wasserdruck, Wasserwiderstand, Temperatur) beschreiben.
– Regeln für die Sicherheit in Schwimm- und Freibädern nennen, – Gefahrensituationen erkennen und meiden.
– einfache Maßnahmen der Ersten Hilfe nennen. – grundlegende Maßnahmen der Ersten Hilfe nennen und beschreiben. Der Schüler kann.
– Spiel- und Übungssituationen (kleine Spiele, Staffelwettbewerbe) planen und leiten.
– Bewegungsabläufe der Schwimmarten beobachten, – Bewegungsabläufe der Schwimmarten beobachten und nach Technikkriterien korrigieren.
– beim Tauchverhalten die Atmung kontrollieren, – beim Tauchverhalten die Atmung kontrollieren und regulieren.
– sich nach Sicht orientieren.
– Rettungshilfen (z. B. Rettungsring, -stange, -leine, Auftriebshilfen) situationsgerecht einsetzen. Der Schüler kann.
– Sicherheitsbestimmungen einhalten und aktive Unfallverhütung betreiben.
– sich entsprechend den Regeln im Wasser verhalten.
– seine Schwimmleistung und seinen Lernfortschritt realistisch einschätzen.
– seine Schwimmleistung und seinen Lernfortschritt realistisch einschätzen und dokumentieren.
– Regeln für gemeinsames Handeln und Verhalten im Wasser vereinbaren und einhalten.
– Gefahrensituationen erkennen und sich situationsgerecht verhalten.
– Ängste und Hemmungen im Wasser abbauen.
Rhythmik und Tanz
– über die Bedeutung des Schwimmens für die Gesundheit reflektieren.
– haltungsschulende und körperkräftigende Übungen aus der funktionellen Gymnastik ausführen.
– sich nach vorgegebenen Rhythmen mit und ohne Handgeräte(n) allein und in der Gruppe bewegen.
– eine gymnastische Übung oder einen Tanz nach Musik erstellen und präsentieren.
– mindestens einen Tanz präsentieren.
– rhythmische Bewegungen mit und ohne Handgerät gestalten und präsentieren.
– grundlegende Kenntnisse zur Rhythmik anwenden und Musik in Bewegung umsetzen. Gestaltung verwendet. Der Schüler kann.
– Rhythmen erkennen und in Bewegung umsetzen.
– Rhythmen gezielt in Bewegung umsetzen (auch mit Handgeräten).
– Rhythmen bewusst zur Umsetzung von Themen nutzen und durch Bewegung gestalten.
– einfache Tänze (mindestens 16 Takte) allein, mit Partner, in Gruppen erarbeiten und präsentieren.
– Tanzfolgen (mindestens 24 Takte) selbstständig erarbeiten und präsentieren (z. B. nationale, internationale, historische Tänze, Modern Dance, Jazzdance, Hip-Hop, Breakdance, aktuelle Trends).
– komplexe Tanzfolgen (mindestens 32 Takte) variieren, selbstständig gestalten und präsentieren.
– tänzerische Schritte, Sprünge, Schwünge, Stände und Drehungen ausführen.
– die erlernten Schritte, Sprünge, Schwünge, Stände und Drehungen vervollkommnen und kombinieren.
– Schrittverbindungen, Sprünge, Schwünge, Stände und Drehungen sinnvoll in selbst erarbeitete Übungen integrieren.
– rhythmische Bewegungsformen mit Handgeräten oder unterschiedlichen Materialien ausführen (z. B. schwingen, kreisen, werfen/fangen, prellen, schwenken/zwirbeln, rollen).
– eine Übungsfolge mit Handgeräten oder unterschiedlichen Materialien erarbeiten und präsentieren.
– Übungsfolgen unter vorgegebener Themen- oder Aufgabenstellung mit unterschiedlichen Materialien selbstständig erarbeiten und präsentieren.
– mit unterschiedlichen Materialien nach Rhythmen experimentieren.
– Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers und den Einsatz unterschiedlicher Materialien bei verschiedenen Rhythmen erproben.
– die Stimmung der Musik bewusst durch Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten seines Körpers darstellen.
– Bewegungsformen (z. B. Aerobic, Rope Skipping) ausführen.
– weitere Bewegungsformen mit erhöhten koordinativen Anforderungen (z. B. Armbewegungen) kombinieren.
– verschiedene Bewegungsformen mit erhöhtem Tempo ausführen.
– Wirkungen der Musik erfassen (Tempo, Rhythmus, Stimmung) und beschreiben.
– Zusammenhänge zwischen Rhythmus, Musik und Bewegung erklären.
– theoretische Gesichtspunkte der Gestaltung von Choreografien nennen.
– grundlegende choreografische Gestaltungsvarianten für vorgegebene Bewegungsaufgaben aufzeigen.
– Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Gesundheit beschreiben..
– die gesundheitsfördernde Wirkung gymnastischer und tänzerischer Bewegungsformen erklären. Der Schüler kann.
– geeignete Bewegungen für Rhythmen auswählen.
– Wirkungen der Musik für die Gestaltung von Bewegungsfolgen nutzen.
– Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers und Wirkungen der Musik nutzen und gezielt beim Lösen von Bewegungsaufgaben anwenden.
– einfache Tanzschritte und Techniken mit Handgerät oder Materialien kombinieren.
– Übungen mit und ohne Handgerät oder Materialien selbstständig gestalten.
– Übungs- und Tanzfolgen nach vorgegebenem Rhythmus und Themen erstellen.
– einfache choreografische Gesichtspunkte zur Gestaltung von Übungen mit und ohne Handgerät anwenden.
– nach choreografischen Gesichtspunkten Tänze selbstständig gestalten.
– choreografische Gesichtspunkte zur Gestaltung kreativer Übungs- und Tanzfolgen anwenden.
– Bewegungen anderer nach vorgegebenen Kriterien beobachten..
– Bewegungs- und Tanzfolgen gezielt beobachten und ggf. korrigieren..
– ausgewählte Bewegungs- oder Tanzformen beurteilen und korrigieren. Der Schüler kann:.
– Rhythmus erfahren und in Bewegungen umsetzen.
– Tänze gemeinsam mit anderen gestalten, inszenieren und präsentieren.
– individuelle Leistungsunterschiede und Besonderheiten tolerieren und sich in die Gruppe integrieren.
– in kooperativen Arbeitsformen Gruppenpräsentationen erstellen.
Zweikampfsportarten
– Kreativität und Bewegungsfantasie beim Lösen von Gestaltungsaufgaben entwickeln.
– in einem Übungskampf mit vereinfachten Wettkampfregeln kämpfen.
– ausgewählte Boden- und Standtechniken demonstrieren.
– Regeln und Rituale einhalten.
– einen Übungskampf im Kniestand bestehen, dabei • den Partner in der Bauch- und Rückenlage • belasten, • halten (Drei- und Vierpunktfesthalte), • drehen.
– einen Kampf in Form des Übergangs vom Stand zum Boden entwickeln.
– einen Übungskampf mit vereinfachten Wettkampfregeln ausführen.
– Falltechniken in der Grobform ausführen, – Falltechniken aus dem Stand ausführen, – Falltechniken mit und am Partner ausführen.
– judospezifische Fertigkeiten demonstrieren: • einen ausgewählten Fuß- oder Hüftwurf, • einen Fuß- und Hüftwurf, • Grundformen der Festhaltetechniken, • Befreiungsansätze aus dem Festhalten, • zwei verschiedene Fuß- und Hüfttechniken, • den Bodenstern, • die vier Grundfesthalten, • entsprechende Befreiungstechniken.
– einfache Elemente der Selbstverteidigung demonstrieren und die Grundsätze der Selbstverteidigung erläutern.
– grundlegende Regeln und Rituale des Judokampfes nennen.
– grundlegende Regeln und Rituale des Judokampfes erklären.
– vereinfachte Regeln und Kampfkommandos des Wettkampfes erklären.
– Übungsbegriffe und Kommandos nennen, – Übungsbegriffe, wesentliche Technikmerkmale und Kommandos mit Fachtermini benennen.
– die Wirksamkeit einer Falltechnik beschreiben. – das Sichern des Partners beim Werfen beschreiben.
– Kriterien für das Halten und Werfen nennen. Der Schüler kann.
– wesentliche Bewegungsmerkmale beobachten.
– Grobfehler in einer Übungsdurchführung erkennen.
– Fehler in Technikabläufen beschreiben und korrigieren.
– judospezifische Fertigkeiten in einem Übungskampf im Kniestand anwenden.
– Angriffs- und Abwehrtaktiken situationsgerecht anwenden.
– eine Selbstverteidigung situationsgerecht einsetzen.
– Rituale des Judo anwenden. – grundlegende Regeln und Rituale anwenden. – vereinfachte Regeln und Kampfkommandos im Übungskampf anwenden..
– Aufgaben bei der Durchführung von Übungskämpfen übernehmen, Der Schüler kann.
– Ängste und Hemmungen beim Fallen überwinden und abbauen.
– mit Sieg oder Niederlage im Übungskampf konstruktiv und sportlich fair umgehen.
– sich beim Üben und Kämpfen höflich, fair und hilfsbereit verhalten, um die Unversehrtheit des Partners nicht zu gefährden.
– in kooperativen Lernformen mit einem Partner üben.
Wintersport
– die Vorschriften (z. B. auf der Judomatte) und Regeln der Hygiene (am eigenen Körper) einhalten und auf ihre Einhaltung achten.
– sich sicher mit einem weiteren Wintersportgerät bewegen.
– Gesundheitspotenziale des Lernbereichs erklären.
– Zusammenhänge zwischen Sport, Freizeit, Ökologie und nachhaltiger Entwicklung in winterlichen Naturräumen beschreiben.
– sicher gehen, laufen und gleiten in der Ebene (z. B. Gleit- oder Schlittschuhschritt).
– verschiedene Steigeschritte demonstrieren (z. B. Treppen-, Grätenschritt).
– das Bremsen (z. B. Bremspflug) und das Anhalten (z. B. Schwung bergwärts) demonstrieren.
– den Richtungswechsel demonstrieren (z. B. Bogentreten, Pflugbogen).
– Schräg- und Schussfahrten unter vereinfachten Bedingungen demonstrieren.
– Hindernisse überwinden bzw. umfahren.
– unter Anleitung Lift fahren.
– umweltgerechte Verhaltensregeln in der Natur erklären.
– Zusammenhänge zwischen Sport, Freizeit, Ökologie und nachhaltiger Entwicklung erklären.
– situationsangepasste Verhaltens- und Sicherheitsregeln wiedergeben.
– Gesundheitspotenziale und Gesundheitsrisiken beschreiben. Der Schüler kann.
– Bewegungsabläufe mit dem Wintersportgerät auf Schnee umsetzen.
– Wintersportwettkämpfe in den Medien verfolgen und dokumentieren.
– ausgewählte Stundenteile (z. B. Erwärmungen) nach vorgegebenen Kriterien planen und durchführen. Der Schüler kann.
– Skiregeln einhalten und einen aktiven Beitrag zur Unfallverhütung leisten.
– winterliche Risiken erkennen und einschätzen.
– sich in winterlichen Gefahrensituationen vorausschauend und angemessen verhalten.
– Ängste überwinden und Hemmungen abbauen.
– sich selbst und das Leistungsvermögen anderer auf Schnee realistisch einschätzen.
– Gesundheitspotenziale des gewählten Wintersportbereichs für sich erkennen und entsprechende persönliche Konsequenzen ableiten..
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Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport — Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses, Sport, 2017. Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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