Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz
Grund- und Wahlbedürfnisse nennen und gliedern,
die Einflussfaktoren auf die Bedürfnisse ableiten,
Güterarten als Mittel zur Bedürfnisbefriedigung nennen,
Zusammenhänge zwischen Bedürfnissen, Gütern und Bedarf darstellen,
die Wirtschaftlichkeitsprinzipien (Minimal- und Maximalprinzip) an Beispielen erläutern,
Formen von Arbeitsteilung beschreiben.
Methodenkompetenz
Informationen über Bedürfnisse und Güter gezielt auswählen, darstellen und auswerten.
Selbst- und Sozialkompetenz
den Zusammenhang zwischen Bedürfnissen und Gütern für sich beschreiben. 3 Vgl. Leitgedanken zu den Thüringer Lehrplänen für den Erwerb der allgemein bildenden Schulabschlüsse, 2011. Kapitel 3. 8
Sachkompetenz
den einfachen Wirtschaftskreislauf (Wechselwirkung von Haushalt und Unternehmen) im Modell darstellen,
Einkommensarten charakterisieren,
die Wechselwirkung von Einkommen und Bedürfnissen erörtern,
sich als Verbraucher charakterisieren,
Ursachen und Wirkungen von Schulden beschreiben,
den Haushaltsplan (Einnahmen und Ausgaben, Sparen, Schulden) darstellen,
die Aufgaben und Formen von Werbung erklären,
seine Rechte als Verbraucher nennen.
Methodenkompetenz
Informationen zu Werbungen und Verbraucherschutz aus den Medien entnehmen, bearbeiten bzw. verarbeiten, zusammenfassen,
verschiedene Formen von Werbung analysieren und anschaulich darstellen,
Wege zur Verhinderung von Schulden anhand von Beispielen erläutern.
Selbst- und Sozialkompetenz
für sich Rückschlüsse im Umgang mit Geld ziehen und Regeln für sein eigenes Verhalten ableiten,
den Einfluss von Werbung auf sein Verbraucherverhalten erkennen und Schlussfolgerungen aufzeigen.
Sachkompetenz
das Wesen des Marktes als Treffpunkt von Angebot und Nachfrage beschreiben,
Marktarten nach Zeitpunkt und Standort sowie nach der Art des gehandelten Gutes gliedern,
die Preisbildung auf dem Markt beschreiben,
die Marktformen in Abhängigkeit der Anzahl der Anbieter und Nachfrager charakterisieren. 9
Methodenkompetenz
Informationen zu Marktformen aus Medien entnehmen und bearbeiten,
den Marktpreis grafisch darstellen und ermitteln.
Selbst- und Sozialkompetenz
den Markt als sozialen Brennpunkt für sich charakterisieren.
Sachkompetenz
die Entstehung des Geldes und die Entwicklung des Zahlungsverkehrs darstellen,
die Aufgaben des Geldes erläutern,
die Zahlungsarten nennen,
die Rolle eines Girokontos beschreiben.
Methodenkompetenz
die Entstehung des Geldes chronologisch und übersichtlich darstellen,
Zahlungsarten anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
an Beispielsituationen die Bedeutung des Geldes für sich beschreiben.
Sachkompetenz
eigene Interessen, Stärken und Schwächen erkennen,
persönliche Ansprüche nennen und sie in Beziehung zu den Berufserwartungen setzen,
ausgewählte Berufsfelder, Berufe anhand einfacher Merkmale beschreiben. 10
Methodenkompetenz
sein persönliches Profil erstellen,
seine Lernplanung erstellen,
Angebote zur Berufsorientierung unter Nutzung der Medien auswählen, darstellen und auswerten,
das Betriebspraktikum mit Hilfe vorbereiten, durchführen, dokumentieren und auswerten.
Selbst- und Sozialkompetenz
die gesammelten Materialien gezielt für seine Berufswahl werten,
eine kritische Selbst- und Fremdeinschätzung zu persönlichen Stärken und Schwächen durchführen.
Sachkompetenz
die Funktionen des Rechts nennen,
rechtliche Regelungen im Zusammenleben in einer Gesellschaft beschreiben,
ausgewählte Rechtsnormen diskutieren,
Besitz und Eigentum charakterisieren und an Fallbeispielen vergleichen.
Methodenkompetenz
Arbeitsergebnisse zu Besitz und Eigentum anschaulich präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
das Einhalten von Rechtsnormen im Alltag als wichtig für sich erkennen und beschreiben. 11
Sachkompetenz
Beispiele aus dem Umfeld dem Privatrecht und dem öffentlichen Recht zuordnen,
den grundlegenden Aufbau des BGB nennen,
Zusammenhänge von Recht und Lebensalter erläutern.
Methodenkompetenz
Rechte und Pflichten in Abhängigkeit vom Alter darstellen.
Selbst- und Sozialkompetenz
entsprechend seinem Alter seine rechtliche Stellung in der Gesellschaft beschreiben.
Sachkompetenz
den Grundsatz der Vertragsfreiheit und deren Einschränkungen nennen,
rechtsgültige Verträge hinsichtlich der abgegebenen Willenserklärungen, der Form der Willenserklärungen, der Vertragsarten, der beteiligten Vertragspartner analysieren,
das Zustandekommen eines Kaufvertrags (Verpflichtungsgeschäft) darstellen,
die Erfüllung aus dem Kaufvertrag (Verfügungsgeschäft) ableiten und darstellen.
Methodenkompetenz
Kaufverträge strukturell darstellen. 12
Selbst- und Sozialkompetenz
die Folgen eines Vertragsabschlusses für sich einschätzen und beschreiben.
Sachkompetenz
Produktideen für die Problemstellung bzw. Aufgabe nennen,
die Entscheidung für ein Produkt mit Hilfe von Produktauswahlkriterien, u. a.: Material, Funktion, Form, Fertigungsverfahren, Kosten, ableiten,
Skizzen und Zeichnungen des Produktes unter Beachtung der Regeln und Normen für Blattaufteilung und Blattbeschriftung, Linienarten, Bemaßung, Normschrift nach DIN 6776, Projektionsarten (nach Methode 1, Kabinettprojektion), Schrittfolgen, darstellen,
Zeichnungen bezüglich auf Grund- und Teilformen lesen,
Zeichnungsarten (Einzelteilzeichnungen, Explosionszeichnungen, Zusammenbauzeichnung) darstellen,
für die praktische Herstellung eines Produktes die Fertigungsverfahren Urformen (Gießen), Umformen (Biegen), Trennen (Sägen, Feilen, Schleifen, Bohren), Fügen (Schrauben, Löten), Beschichten (Streichen, Lackieren) beschreiben und für die Anwendung auswählen,
den Arbeitsablaufplan (Arbeitsgang und Arbeitsmittel) erstellen,
das Produkt unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen herstellen,
Arbeitstechniken des Prüfens und des Messens anwenden,
das Produkt anhand der vorgegebenen Produktauswahlkriterien bewerten,
das Produkt unter Anleitung optimieren. 13
Methodenkompetenz
die zur Herstellung eines Produktes notwendigen Arbeitsschritte und Arbeitsmittel selbstständig planen,
Arbeitsergebnisse und Lösungswege unter Bezugnahme auf die vorgegebenen Produktauswahlkriterien anschaulich präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
in kooperativen Arbeitsformen Produkte fertigen und dabei Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess übernehmen,
unter Einhaltung der vorgegebenen Zeit und der Werkraumordnung Produkte bearbeiten.
Sachkompetenz
den prinzipiellen Aufbau von Maschinen durch die Funktionsorgane Antriebsorgan, Übertragungsorgan, Arbeitsorgan, Steuerorgan, Trägerorgan beschreiben,
die Funktionsorgane dem EVA-Prinzip zuordnen,
das Wirkungsprinzip von Maschinen anhand von Stoff-, Energie- und Informationsfluss erklären und in einem Blockschema darstellen,
den Aufbau und die Wirkungsweise von Maschinen mit Hilfe von Modellen nachvollziehen,
Modelle herstellen, erproben und optimieren.
Methodenkompetenz
Modelle mit und ohne Anleitung aufbauen.
Selbst- und Sozialkompetenz
selbstständig oder in kooperativen Arbeitsformen Modelle aufbauen. 14
Sachkompetenz
die Wirtschaftsbereiche primär, sekundär, tertiär, kennzeichnen,
Kriterien für Gründungsentscheidungen zusammenstellen,
die gebräuchlichen Rechtsformen eines Unternehmens in Einzelunternehmen, Gesellschaftsunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften einteilen und vergleichen,
die betrieblichen Grundfunktionen eines Unternehmens Beschaffung, Produktion, Absatz, Leitung und Verwaltung charakterisieren,
die Begriffe Inventar, Inventur und Bilanz aus dem Bereich Rechnungswesen kennzeichnen,
eine Bilanz erstellen.
Methodenkompetenz
Informationen zu Rechtsformen von Unternehmen unter Nutzung von Medien beschaffen, bearbeiten und veranschaulichen,
die betrieblichen Grundfunktionen und deren Zusammenwirken in einem Schaubild darstellen.
Selbst- und Sozialkompetenz
Gründungsentscheidungen für ein Unternehmen aus seiner Sicht beschreiben. 15
Sachkompetenz
Brutto- und Nettolohn vergleichen,
eine einfache Berechnung des Nettolohnes unter Beachtung von Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Sozialversicherungsabgaben, Kirchensteuer durchführen,
die Sozialversicherungen Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung hinsichtlich der Träger, der Leistungen, der Beiträge vergleichen,
die Sozialversicherungen als Generationenvertrag diskutieren.
Methodenkompetenz
unter Nutzung verschiedener Medien Informationen bezüglich der Sozialversicherungen beschaffen, bearbeiten bzw. verarbeiten und veranschaulichen.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Notwendigkeit des Generationenvertrages und der Abgaben zur Sozialversicherung diskutieren und einen eigenen Standpunkt darstellen.
Sachkompetenz
den erweiterten Wirtschaftskreislauf mit den Sektoren 16 Unternehmen, Haushalte, Staat, Kreditinstitute, Ausland im Kreislaufmodell darstellen,
die Rolle des Staates im Wirtschaftskreislauf bezüglich seiner Einnahmen (Steuern, Abgaben, Gebühren, Beiträge, Zölle), Ausgaben (Leistungs- und Transferzahlungen, Subventionen, staatlicher Konsum) darstellen,
außenwirtschaftliche Verflechtungen kennzeichnen.
Methodenkompetenz
Informationen bezüglich des Wirtschaftskreislaufmodells aus Schaubildern, Texten, grafischen Darstellungen entnehmen, bearbeiten und veranschaulichen.
Selbst- und Sozialkompetenz
seine Rolle als Verbraucher im Wirtschaftskreislauf beschreiben.
Sachkompetenz
die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ziele der Sozialen Marktwirtschaft nennen,
Formen des Eingriffes des Staates in die Soziale Marktwirtschaft beschreiben.
Methodenkompetenz
unter Verwendung von Medien Beispiele aufzeigen, wo der Staat wirtschaftsbzw. sozialpolitisch eingreift.
Selbst- und Sozialkompetenz
seine Rolle im System der Sozialen Marktwirtschaft beschreiben. 17
Sachkompetenz
sein berufliches Selbstkonzept als Teil der Lebensplanung weiter bearbeiten,
verschiedene Informationsmöglichkeiten BIZ, Internet, Betriebsbesuche, Betriebspraktika, Projekttage, Expertengespräche, Gespräche mit Eltern und Bekannten für seine Berufswegeplanung nutzen,
in beruflichen Anforderungssituationen die Interessen, Stärken und Schwächen erneut erkennen und beurteilen,
Veränderungen von einzelnen Berufen/Berufslaufbahnen erklären,
eigene Lebensansprüche mit Berufslaufbahnen verbinden,
Bewerbungsunterlagen erstellen und in Bewerbungssituationen nutzen.
Methodenkompetenz
das Betriebspraktikum vorbereiten, durchführen, dokumentieren und auswerten,
Bewerbungsgespräche und Testsituationen simulieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
beim Bearbeiten des beruflichen Selbstkonzepts die eigenen Stärken und Schwächen selbst kritisch bewerten.
Sachkompetenz
grundlegende Inhalte aus dem Jugendarbeitsschutzgesetz wiedergeben, 18
die Mindestinhalte des Berufsausbildungsvertrags Vertragspartner, Ausbildungszeit, genaue Berufsbezeichnung, Ausbildungsvergütung nennen.
Methodenkompetenz
an ausgewählten Beispielen die Inhalte des Berufsausbildungsvertrags analysieren,
das Jugendarbeitsschutzgesetz mit Hilfe von Fallbeispielen anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Bedeutung des Abschlusses des Berufsausbildungsvertrags für sich einschätzen.
Sachkompetenz
die Rechte aus den Leistungsstörungen unter den Gesichtspunkten Sachmängel, Zahlungsverzug, Lieferverzug, Annahmeverzug anwenden,
über das Durchsetzen von Ansprüchen mit Hilfe des Mahn- und Vollstreckungsverfahrens berichten.
Methodenkompetenz
Strategien bei der Lösung von Fallbeispielen entwickeln.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Bedeutung von Verträgen für sich einschätzen. 19
Sachkompetenz
rechtswidrige Handlungen in Ordnungswidrigkeiten und Straftaten klassifizieren,
die Notwendigkeit des staatlichen Strafmonopols begründen,
die Funktionen des Strafrechts Abschreckung, Resozialisierung, Vergeltung, Sicherung erläutern,
die Voraussetzungen für die Strafbarkeit einer Handlung, wie Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld charakterisieren,
die Folgen einer strafbaren Handlung nennen,
die Besonderheiten des Jugendstrafrechts charakterisieren.
Methodenkompetenz
Strategien bei der Lösung von Fallbeispielen entwickeln und anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Folgen einer strafbaren Handlung für sich einschätzen und bewerten.
Sachkompetenz
Produktideen für mehrteilige Produkte entwickeln,
seine Produktideen unter Verwendung von Produktauswahlkriterien und Anforderungen einschätzen,
auf der Grundlage der erstellten Planungsunterlagen das Produkt herstellen, 20
das Produkt anhand der Produktauswahlkriterien bewerten,
das Produkt optimieren.
Methodenkompetenz
die zur Herstellung eines Produktes notwendigen Arbeitsschritte und Arbeitsmittel planen,
Produkte in Beziehung zu den Produktauswahlkriterien beurteilen und präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
in kooperativen Arbeitsformen komplexe Produkte herstellen,
sich während der Herstellung des Produktes realistische Arbeits- und Verhaltensziele setzen.
Sachkompetenz
die Struktur und Funktion technischer Systeme beschreiben,
die Informationskette nach dem EVA-Prinzip beschreiben,
elektronische Bauelemente zur Informationsübertragung nennen,
elektronische Bauelemente nach dem Wirkprinzip, dem Übertragungsverhalten, der Energiewandlung einteilen und deren Merkmale nennen,
elektronische Schaltungen mit Widerständen analysieren,
elektronische Schaltungen nach Schaltplan aufbauen und erproben,
Funktionsmodelle für technische Systeme (z. B. Durchgangsprüfer) aufbauen.
Methodenkompetenz
die notwendigen Arbeitsschritte und Arbeitsmittel planen,
das Modell beurteilen und anschaulich präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
sorgfältig und unter Einhaltung der vorgegebenen Zeit arbeiten. 21
Sachkompetenz
die Wirtschaftsbereiche ( Produktionsstufen ) primär, sekundär, tertiär kennzeichnen,
die Produktionsfaktoren Boden, Arbeit, Kapital darstellen,
Gründungsmotive, persönliche und sachliche Voraussetzungen sowie Standortfaktoren zusammenstellen,
die Unternehmensformen Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften hinsichtlich Haftung, Gewinnverteilung, Geschäftsführung, Vor- und Nachteilen vergleichen,
die betrieblichen Grundfunktionen eines Unternehmens Beschaffung, Produktion, Absatz, Verwaltung charakterisieren,
den Inhalt von Inventur, Inventar und Bilanz kennzeichnen,
eine Bilanz erstellen.
Methodenkompetenz
unter Nutzung verschiedener Medien Informationen bezüglich verschiedener Unternehmensformen beschaffen, bearbeiten bzw. verarbeiten und veranschaulichen,
sein Wissen bei der möglichen Gründung eines Schülerunternehmens übertragen. 22
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Schlussfolgerungen für die Gründung eines Unternehmens ableiten.
Sachkompetenz
Brutto- und Nettoeinkommen kennzeichnen und vergleichen,
eine einfache Berechnung des Nettolohnes unter Beachtung von Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Sozialversicherungsabgaben, Kirchensteuer durchführen,
die Sozialversicherungen Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung hinsichtlich der Träger, der Leistungen, der Beiträge vergleichen,
die Sozialversicherungen als Generationenvertrag diskutieren.
Methodenkompetenz
an einfachen Beispielen Lohnberechnungen durchführen,
unter Nutzung verschiedener Medien Informationen bezüglich der Sozialversicherungen beschaffen, bearbeiten bzw. verarbeiten und veranschaulichen.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Notwendigkeit der Abgaben zur Sozialversicherung diskutieren und einen eigenen Standpunkt beschreiben. 23
Sachkompetenz
den erweiterten Wirtschaftskreislauf mit den Sektoren Unternehmen, Haushalt, Kreditinstitute, Staat, Ausland im Modell nennen,
die Geschäftsbereiche von Kreditinstituten Aktivgeschäft, Passivgeschäft, Dienstleistungsgeschäft charakterisieren,
die Rolle des Staates im Wirtschaftskreislauf bezüglich seiner Einnahmen (Steuern, Abgaben, Gebühren, Beiträge, Zölle) und Ausgaben (Leistungs- und Transferzahlungen, Subventionen, staatlicher Konsum) darstellen,
außenwirtschaftliche Verflechtungen kennzeichnen,
den Begriff Globalisierung erörtern.
Methodenkompetenz
das Modell des Wirtschaftskreislaufes darstellen.
Selbst- und Sozialkompetenz
seine Rolle als Verbraucher im Wirtschaftskreislauf erkennen und beschreiben,
eigene Standpunkte zu den Wirkungen der Sektoren im Wirtschaftskreislauf begründet vertreten.
Sachkompetenz
die Grundfragen der Wirtschaft Koordinationsfunktion, 24 Entscheidungsfunktion, Verteilungsfunktion nennen,
die Wirtschaftsordnungen Freie Marktwirtschaft, Zentralverwaltungswirtschaft, Soziale Marktwirtschaft bezüglich ihrer Merkmale vergleichen.
Methodenkompetenz
Problemlösungsstrategien aus mehrperspektivischer Betrachtungsweise entwickeln,
unter Nutzung verschiedener Medien Informationen bezüglich der Wirtschaftsordnungen beschaffen, bearbeiten bzw. verarbeiten und veranschaulichen.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Wirtschaftsordnungen verschiedener Staaten bezüglich ihrer sozialen Gerechtigkeit vergleichen und seine eigene Meinung begründet vertreten,
sich einen Standpunkt zu den Vor- und Nachteilen unserer Wirtschaftsordnung bilden.
Sachkompetenz
die Begriffe Bruttonationaleinkommen, Bruttoinlandsprodukt, Konjunktur erläutern,
die Phasen des Konjunkturverlaufs Aufschwung, Hochkonjunktur, Abschwung, Krise darstellen,
konjunkturfördernde und konjunkturdämpfende Maßnahmen der Wirtschaftspolitik wiedergeben,
die Ziele des Stabilitätsgesetzes Wirtschaftswachstum, 25 Preisniveaustabilität, Vollbeschäftigung, außenwirtschaftliches Gleichgewicht erörtern.
Methodenkompetenz
unter Nutzung vielfältiger Medien Informationen zu den Themen Konjunktur, Wirtschaftsziele im Stabilitätsgesetz gezielt auswählen, darstellen und auswerten.
Selbst- und Sozialkompetenz
zu den Zielen im Stabilitätsgesetz eine eigene Meinung vertreten.
Sachkompetenz
sein berufliches Selbstkonzept als Teil der Lebensplanung weiter bearbeiten,
verschiedene Informationsmöglichkeiten BIZ, Internet, Betriebsbesuche, Betriebspraktika, Projekttage, Expertengespräche, Gespräche mit Eltern und Bekannten für seine Berufswegeplanung nutzen,
an beruflichen Anforderungen seine Interessen, Stärken und Schwächen erneut erkennen,
Veränderungen von einzelnen Berufen/Berufslaufbahnen erklären,
eigene Lebensansprüche mit Berufslaufbahnen verbinden,
Bewerbungsunterlagen richtig erstellen und in Bewerbungssituationen nutzen.
Methodenkompetenz
das Betriebspraktikum vorbereiten, durchführen, 26 dokumentieren und auswerten,
Bewerbungsgespräche und Testsituationen simulieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
beim Bearbeiten des Selbstkonzepts die eigenen Stärken und Schwächen selbst kritisch bewerten.
Sachkompetenz
die Mindestinhalte des Berufsausbildungsvertrags Vertragspartner, Ausbildungszeit, genaue Berufsbezeichnung, Ausbildungsvergütung nennen,
grundlegende Inhalte aus dem Jugendarbeitsschutzgesetz wiedergeben.
Methodenkompetenz
am ausgewählten Beispiel die Inhalte des Berufsausbildungsvertrags analysieren,
das Jugendarbeitsschutzgesetz mit Hilfe von Fallbeispielen anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Bedeutung des Abschlusses des Berufsausbildungsvertrags einschätzen.
Sachkompetenz
die Rechte aus den Leistungsstörungen unter den Gesichtspunkten Sachmängel, 27 Verzug anwenden,
über das Durchsetzen von Ansprüchen mit Hilfe des Mahn- und Vollstreckungsverfahrens berichten.
Methodenkompetenz
Strategien bei der Lösung von Fallbeispielen entwickeln.
Selbst- und Sozialkompetenz
zu Rechtsfolgen aus Kaufverträgen eine eigene Meinung vertreten.
Sachkompetenz
rechtswidrige Handlungen in Ordnungswidrigkeiten und Straftaten klassifizieren,
die Rolle des staatlichen Strafmonopols begründen,
die Funktionen des Strafrechts Abschreckung, Resozialisierung, Vergeltung, Sicherung erläutern,
die Voraussetzungen für die Strafbarkeit einer Handlung, wie Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld charakterisieren,
die Folgen einer strafbaren Handlung nennen,
die Besonderheiten des Jugendstrafrechts charakterisieren.
Methodenkompetenz
Strategien bei der Lösung von Fallbeispielen entwickeln und anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
die Folgen einer strafbaren Handlung für sich bewerten. 28
Sachkompetenz
die Begriffe Verlöbnis, Eheschließung, Ehefähigkeit/Eheverbot erläutern,
die Rechtsfolgen der Eheschließung nennen,
das Namensrecht beschreiben,
die möglichen Güterstände erklären,
das Zerrüttungsprinzip und die Rechtsfolgen der Ehescheidung (Unterhalt, Zugewinn- und Versorgungsausgleich) nennen,
die nichteheliche Lebensgemeinschaft mit der Ehe vergleichen.
Methodenkompetenz
Informationen zu Rechtsbeziehungen gewinnen und auf Fallbeispiele anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
eigene Standpunkte zu den Rechtsbeziehungen entwickeln und begründet vertreten.
Sachkompetenz
die gesetzliche Erbfolge (Erben erster, zweiter und dritter Ordnung) sowie das Ehegatteerbrecht kennzeichnen,
die Begriffe der gewillkürten Erbfolge öffentliches Testament, privates Testament, gemeinschaftliches Testament, Nottestament, Pflichtteilanspruch erklären.
Methodenkompetenz
Informationen zur Erbfolge veranschaulichen und auswerten. 29
Selbst- und Sozialkompetenz
die Formen der Erbfolge für sich bewerten und einen eigenen Standpunkt wiedergeben.
Sachkompetenz
Produktideen für komplexe Produkte entwickeln,
seine Produktideen unter Verwendung von Produktauswahlkriterien und Anforderungen einschätzen,
auf der Grundlage der erstellten Planungsunterlagen das Produkt herstellen,
das Produkt anhand der Produktauswahlkriterien bewerten,
das Produkt optimieren,
das Produkt weiter entwickeln.
Methodenkompetenz
die zur Herstellung eines Produktes notwendigen Arbeitsschritte und Arbeitsmittel selbstständig planen,
Arbeitsergebnisse und Lösungswege unter Bezugnahme auf die vorgegebenen Produktauswahlkriterien beurteilen und anschaulich präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
in kooperativen Arbeitsformen Produkte herstellen und dabei Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess übernehmen,
sorgfältig arbeiten,
zielstrebig und unter Einhaltung der vorgegebenen Zeit Produkte herstellen.
Sachkompetenz
die verschiedenen Baupläne 30 Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Lageplan lesen,
einen Horizontalschnitt (Grundriss) von einem Vertikalschnitt unterscheiden,
einen einfachen Grundriss maßstabgerecht skizzieren.
Methodenkompetenz
den Grundriss für einen Wohnraum mit Hilfe einfacher Software am Computer zeichnen.
Selbst- und Sozialkompetenz
einen Grundriss seinen Mitschülern vorstellen und die Darstellung begründen.
Sachkompetenz
technische Systeme nach Stoff-, Energie- und Informationsumsätzen einteilen,
die Struktur und Funktion technischer Systeme beschreiben,
die Informationskette nach dem EVA-Prinzip beschreiben,
elektronische Bauelemente zur Informationsübertragung nennen,
elektronische Bauelemente nach dem Wirkprinzip, der Komplexität, dem Übertragungsverhalten, der Energiewandlung einteilen und deren Merkmale nennen,
elektronische Schaltungen analysieren,
elektronische Schaltungen zur Überwachung, Sicherung und Informationsverstärkung aufbauen und erproben,
Modelle für technische Systeme (Alarmanlage, Mikrofonverstärker) aufbauen und erproben.
Methodenkompetenz
die zum Bau eines Modells notwendigen Arbeitsschritte und Arbeitsmittel selbstständig planen,
das Modell beurteilen und anschaulich präsentieren, 31
Selbst- und Sozialkompetenz
beim Bau von Modellen Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess übernehmen,
sorgfältig und unter Einhaltung der vorgegebenen Zeit arbeiten.
Sachkompetenz
zwischen einer Steuerung und Regelung anhand von Merkmalen unterscheiden,
die Funktionsweise von Steuerungen und Regelungen unter Nutzung der Fachbegriffe erklären,
Beispiele aus dem Haushalt als Steuerung oder Regelung einordnen,
für verschiedene Beispiele das Signalflussbild für eine Steuerung und Regelung darstellen,
Modelle für eine Steuerung und/oder Regelung aufbauen und erproben.
Methodenkompetenz
Lösungswege für Modelle beurteilen und anschaulich präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
selbstständig oder in kooperativen Arbeitsformen Modelle aufbauen und dabei Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess übernehmen,
sorgfältig und unter Einhaltung der vorgegebenen Zeit arbeiten.
Sachkompetenz
Energiearten und ihre Umwandlungen beschreiben,
das Funktionsprinzip eines Transformators und dessen Anwendungsgebiete beschreiben,
das Funktionsprinzip einer Brennstoffzelle zur Erzeugung von Gleichstrom beschreiben, 32
die Brennstoffzelle als zukunftsorientierte Technologie beschreiben,
regenerative und nicht regenerative Energiequellen charakterisieren,
die Nutzung der Sonnenenergie durch technische Systeme beschreiben,
ein Modell mit Solarkollektoren bauen und erproben,
Details eines Niedrigenergiehauses beschreiben.
Methodenkompetenz
das Beispiel Energieanlage übersichtlich darstellen,
Lösungswege beurteilen und anschaulich präsentieren.
Selbst- und Sozialkompetenz
selbstständig oder in kooperativen Arbeitsformen Modelle aufbauen,
sorgfältig und unter Einhaltung der vorgegebenen Zeit arbeiten.
Sachkompetenz
mit Hilfe geeigneter CAD-Programme Produkte mit Teilformen konstruieren,
das Produkt nach Vorlage herstellen, bewerten und optimieren.
Methodenkompetenz
die Schrittfolgen für die Darstellung eines Produktes selbstständig anwenden.
Selbst- und Sozialkompetenz
sich während der Konstruktion von Produkten Arbeits- und Verhaltensziele setzen.