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Lehrpläne Thüringen
Regelschule
Wirtschaft-Umwelt-Europa (2012)
inhaltsbezogen
Was erkunden wir im Fach? — Sachkompetenz
2
Die Familie als Verbrauchergemeinschaft — Sachkompetenz
8
Privater Haushalt und Umweltschutz — Sachkompetenz
4
Die Familie als Freizeitgemeinschaft — Sachkompetenz
7
Das Unternehmen im Überblick — Sachkompetenz
3
Aufgabenbereiche des Unternehmens — Sachkompetenz
4
Ökologisch orientierte Unternehmensführung — Sachkompetenz
4
Unternehmen im Wandel — Sachkompetenz
3
Der Wirtschaftsraum Thüringen — Sachkompetenz
4
Thüringen im EU-Binnenmarkt — Sachkompetenz
6
Umweltpolitik in Thüringen — Sachkompetenz
4
Schutz der natürlichen Umwelt — Sachkompetenz
3
Die Wirtschaftsräume Deutschland und Europa — Sachkompetenz
6
Außenwirtschaftliche Beziehungen — Sachkompetenz
5
Europäische Umweltschutzpolitik — Sachkompetenz
3
Überleben in der einen Welt — Sachkompetenz
2
prozessbezogen
Was erkunden wir im Fach? — Methodenkompetenz
2
Was erkunden wir im Fach? — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Die Familie als Verbrauchergemeinschaft — Methodenkompetenz
5
Die Familie als Verbrauchergemeinschaft — Selbst – und Sozialkompetenz
4
Privater Haushalt und Umweltschutz — Methodenkompetenz
3
Privater Haushalt und Umweltschutz — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Die Familie als Freizeitgemeinschaft — Methodenkompetenz
3
Die Familie als Freizeitgemeinschaft — Selbst – und Sozialkompetenz
3
Das Unternehmen im Überblick — Methodenkompetenz
2
Das Unternehmen im Überblick — Selbst-und Sozialkompetenz
2
Aufgabenbereiche des Unternehmens — Methodenkompetenz
3
Aufgabenbereiche des Unternehmens — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Ökologisch orientierte Unternehmensführung — Methodenkompetenz
2
Ökologisch orientierte Unternehmensführung — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Unternehmen im Wandel — Methodenkompetenz
1
Unternehmen im Wandel — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Der Wirtschaftsraum Thüringen — Methodenkompetenz
3
Der Wirtschaftsraum Thüringen — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Thüringen im EU-Binnenmarkt — Methodenkompetenz
4
Thüringen im EU-Binnenmarkt — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Umweltpolitik in Thüringen — Methodenkompetenz
3
Umweltpolitik in Thüringen — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Schutz der natürlichen Umwelt — Methodenkompetenz
3
Schutz der natürlichen Umwelt — Selbst – und Sozialkompetenz
1
Die Wirtschaftsräume Deutschland und Europa — Methodenkompetenz
4
Die Wirtschaftsräume Deutschland und Europa — Selbst – und Sozialkompetenz
3
Außenwirtschaftliche Beziehungen — Methodenkompetenz
3
Außenwirtschaftliche Beziehungen — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Europäische Umweltschutzpolitik — Methodenkompetenz
2
Europäische Umweltschutzpolitik — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Überleben in der einen Welt — Methodenkompetenz
4
Überleben in der einen Welt — Selbst – und Sozialkompetenz
2
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sachkompetenz
einen Überblick über die Inhalte und Intentionen des Faches Wirtschaft-Umwelt-Europa erläutern
die Vernetzung der Bereiche Wirtschaft, Umwelt und Europa an ausgewählten Beispielen begründen
Methodenkompetenz
die Vernetzung der Bereiche Wirtschaft, Umwelt und Europa an selbst gewählten Beispielen anschaulich darstellen
unter Nutzung von Medien verschiedene Dimensionen Europas (z. B. Länder der EU und Euroraum) skizzieren
Selbst – und Sozialkompetenz
die Zusammenhänge aus eigenem wirtschaftlichen Handeln und ökologischen sowie sozialen Folgen darstellen
sich als Bürger Europas beschreiben
Sachkompetenz
den Wandel der Familienformen beschreiben
die Notwendigkeit der Arbeitsteilung in der Familie beschreiben
die historische Entwicklung der Arbeitsteilung in der Familie darstellen
die Vielfalt der landestypisch geprägten familiären Arbeitsteilung vergleichen
das Verhalten der Familie als Verbrauchergemeinschaft am Markt begründen
den ökologisch verantwortungsbewussten jugendlichen Verbraucher beschreiben
Warenkennzeichnungen als Instrument der Verbraucheraufklärung beurteilen
anhand ausgewählter Produkte das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie ihre Umweltverträglichkeit bewerten
Methodenkompetenz
unter Nutzung von Medien die Historie der Arbeitsteilung in der Familie und verschiedene landestypische familiäre Arbeitsteilungen untersuchen
Warenkennzeichnungen im Rahmen einer Markterkundung analysieren und Auszüge daraus erläutern
Verbraucherinformationen anhand einer Medienanalyse untersuchen
von einer ausgewählten Ware die Preise vergleichen
durch eigene Warentests die Qualität der Ware analysieren und gewonnene Ergebnis präsentieren
Selbst – und Sozialkompetenz
sich als Teil einer Familie mit seinen spezifischen Rollen beschreiben
die Arbeitsteilung in den verschiedenen Familienformen beurteilen
die Ansprüche an einen ökologisch verantwortungsbewussten Verbraucher auf sein eigenes Handeln ableiten
seine Fähigkeit zur eigenständigen Entscheidung unter Einbindung vielfältigster Verbraucher-informationssysteme entwickeln
Sachkompetenz
das Input- Output- System von Haushalten darstellen und beschreiben
die ökonomischen und ökologischen Wechselwirkungen bei den Ver- und Entsorgungssystemen von Haushalten an Beispielen analysieren und bewerten
ein ideal ausgewogenes ökonomisch-ökologisches System (z. B. Null-Energie-Haus, ökologischer Fußabdruck) skizzieren
die Vorteile moderner Haushaltstechnik an Hand technischer, ökonomischer und ökologischer Parameter begründen
Methodenkompetenz
unter Nutzung von Medien und anderen Informationsquellen Ver- und Entsorgungsprozesse sowie deren Auswirkungen auf Natur und Umwelt in einer geeigneten Form darstellen
unter Nutzung von Idealmodellen seine eigene häusliche Situation vergleichend diskutieren
aus einer Markterkundung über moderne Haushaltstechnik wesentliche Ergebnisse in Bezug auf die Fragestellung in einer übersichtlichen Form präsentieren
Selbst – und Sozialkompetenz
die Notwendigkeit einer ökologischen Betrachtungsweise technischer Sachverhalte auf seine eigene Denkweise ableiten
ökonomisch-ökologische Wechselwirkungen bei Handlungen innerhalb des Input- Output- Systems interpretieren
Sachkompetenz
den Begriff Freizeit im Sinne von arbeitsfreier Zeit beschreiben
die Entwicklung der Arbeitszeit in Deutschland skizzieren und mit der in anderen Ländern vergleichen
die Bedeutung der Freizeit für die Familie darstellen
das Freizeitverhalten hinsichtlich regionaler oder landestypischer Freizeitangebote und deren Nutzung untersuchen
die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Freizeit als wirtschaftliche Größe am Beispiel der Planung einer Reise beschreiben
Berufe im Freizeitsektor nennen und ein ausgewähltes Berufsbild beschreiben
die ökonomisch-ökologischen Wechselwirkungen von Freizeitverhalten analysieren und sie an ausgewählten Aktivitäten (z. B. sanften Tourismus) bewerten
Methodenkompetenz
die aktuelle Entwicklung der Arbeitszeit in Deutschland und in anderen Ländern unter Nutzung der Medienvielfalt präsentieren
über projektorientiertes Vorgehen eine Freizeitaktivität entwickeln
das Freizeitangebot seiner Region erkunden und unter bestimmten Aspekte klassifizieren
Selbst – und Sozialkompetenz
sich als eine Person, die im Wechsel von Arbeitszeit und Freizeit lebt, charakterisieren
die Vielfalt der Freizeitangebote darstellen und für seine persönlichen Ansprüche auswerten
Freizeitverhalten aus ökonomischer und ökologischer Sicht bewerten
Sachkompetenz
die ausgewählte Unternehmensstruktur der Region (z. B. Gewerbegebiet, Kooperationspartner) unter vorgegebenen Aspekten untersuchen (z. B. Wirtschaftsbereiche, Beschäftigtenzahl, Berufe)
Ziele und Leistungen, sowie die gesellschaftliche und ökologische Verantwortung eines Unternehmens aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit (Dreieck der Nachhaltigkeit) darstellen
europäische (insbesondere im EU-Binnenmarkt) und globale Verflechtungen von Unternehmen analysieren
Methodenkompetenz
die europäischen und globalen Verflechtungen von Unternehmen unter Nutzung von traditionellen und neuen Medien untersuchen
die Ergebnisse der Erkundung von Unternehmen unter Verwendung neuer Medien präsentieren
Selbst-und Sozialkompetenz
die wirtschaftliche Bedeutung der europäischen und globalen Verflechtung für das Unternehmen bewerten
das Prinzip der Nachhaltigkeit beurteilen
Sachkompetenz
die produzierende und dienstleistende Dimension von Unternehmen klassifizieren
den Einfluss und die zunehmende Bedeutung der Informationstechnik für Unternehmen darstellen
an ausgewählten Beispielen die Produktlebensphasen (Entwicklung, Planung, Herstellung, Verwendung und Entsorgung) beschreiben
die betrieblichen Produktionsfaktoren und Grundfunktionen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit unternehmensspezifisch analysieren
Methodenkompetenz
im Rahmen von Unternehmenserkundungen betriebliche Abläufe auch unter Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit untersuchen
Informationstechniken der Unternehmen unter Verwendung von Medien präsentieren
im Projekt „Wir gründen eine Schülerfirma“ die Aufgabenbereiche unternehmerischen Handelns entwickeln
Selbst – und Sozialkompetenz
Unternehmen in kooperativen Arbeitsformen untersuchen
die Anforderungen an eine berufliche Selbstständigkeit für sich bewerten
Sachkompetenz
die Anforderungen an eine ökologische Unternehmensführung (z. B. Klimaziele, Nachhaltigkeit, Umweltrecht) begründen
Umweltmanagement anhand von Instrumenten der ökologischen Unternehmensführung, an einem ausgewählten Unternehmen darstellen
Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen zum Schutz der Umwelt anbieten, analysieren und deren Bedeutung für die Zukunft begründen
Umweltberufe nennen und ausgewählte Umweltberufe hinsichtlich des Berufsprofils beschreiben
Methodenkompetenz
Arbeitsergebnisse verständlich unter Nutzung der Fachtermini (z. B. Schwachstellenanalyse, die Ökobilanzerstellung, das Ökoaudit) anschaulich darstellen
unter Nutzung von verschiedenen Medien Informationen über Umweltberufe gezielt auswerten und präsentieren
Selbst – und Sozialkompetenz
gesellschaftlich sowie betrieblich umweltrelevante Verhaltensweisen bewerten
eine Auswahl von Umweltberufen für seine Berufsorientierung begründen
Sachkompetenz
die Ursachen des Strukturwandels für die Wirtschaft analysieren
die Auswirkungen des Strukturwandels auf die Unternehmen (u. a. Technologie- und Produktivitätszuwachs, Zunahme des Wettbewerbs, Standorterweiterungen, neue Produkte und Dienstleistungsangebote, Globalisierung der Märkte) begründen
den permanenten Strukturwandel mit seinen sozialen und ökologischen Auswirkungen begründen
Methodenkompetenz
Ursachen und Verlauf sowie die Auswirkungen des Wandels der Wirtschaft in traditionellen oder kooperativen Arbeitsformen präsentieren
Selbst – und Sozialkompetenz
den Wandel als Verpflichtung zum lebenslangen Lernen für sich darstellen
die Chancen des Strukturwandels für sich und seine Berufsorientierung bewerten
Sachkompetenz
die Entwicklung der Thüringer Wirtschaftsstruktur oder eines Wirtschaftsbereiches auch unter Berücksichtigung seines eigenen Lebensumfeldes beschreiben
unterschiedliche Entwicklungsziele (z. B. Landesentwicklungsplan) der Wirtschaft in Thüringen nennen und erklären
Trends für die Wirtschaftsbereiche kennzeichnen und für ausgewählten Unternehmen Thüringens bewerten
ausgehend von den Veränderung der Wirtschaftsstruktur den Wandel der Berufswelt begründen
Methodenkompetenz
die Entwicklung der Wirtschaftsstruktur Thüringens mittels wirtschaftsgeografischer Quellen (z. B. Schulkartografie) analysieren
die Entwicklung der Wirtschaft in Thüringen anhand von Statistiken (z. B. über Wirtschafts-, Berufs- und Arbeitsmarktstrukturen) analysieren und mit Entwicklungskonzepten (z. B. Landesentwicklungsplan) vergleichen
eine Aspekterkundung zur Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens durchführen und die Ergebnisse präsentieren
Selbst – und Sozialkompetenz
seine eigene Berufswahlentscheidung begründen
die sich ihm in seinem Lebensumfeld bietenden wirtschaftlichen Perspektiven darstellen
Sachkompetenz
den Binnenmarkt der Europäischen Union als großen gemeinsamen Markt der Europäischen Union definieren
die Entwicklung der wirtschaftlichen Einigung Europas als Prozess beschreiben
Thüringen mit ausgewählten Regionen Europas unter verschiedenen Aspekten (z. B. Wirtschaftskraft, Export, Bevölkerung, Erwerbstätigenquote, Wirtschaftsstruktur) vergleichen
Partnerregionen des Freistaats sowie lokale Gemeinde- und Städtepartnerschaften charakterisieren
EU-Regionalförderungen für Thüringen (z. B. EFRE, ESF, ELER) angeben und ein Beispiel für die Nutzung der Fördermittel beschreiben
die Chancen, die die Europäische Union Jugendlichen bietet (z. B. Leben, Ausbildung, Arbeiten, Einkaufen, Reisen) präsentieren
Methodenkompetenz
über projektorientiertes Vorgehen den Weg zum vereinten Europa beschreiben
durch die Nutzung des Internets und anderer Quellen gezielt Informationen zum Vergleich ausgewählter Regionen Europas und der Welt sowie EU-Regionalförderungen für Thüringen analysieren
aus einem Interview zu Fragen der Partnerregionen des Freistaats oder lokalen Gemeinde- und Städtepartnerschaften gezielt Informationen ableiten
in Form einer Präsentation die Chancen Jugendlicher in der Europäischen Union zusammenfassen
Selbst – und Sozialkompetenz
die europäische Integration als einen Prozess beschreiben, der ihm selbst weitreichende Vorteile erschließt
das Ziel eines friedliche Zusammenlebens der Völker in einem Europa der Vielfalt würdigend bewerten
Sachkompetenz
die Prinzipien der Umweltpolitik (Verursacher-, Kooperations-, Gemeinlast-, Vorsorgeprinzip) charakterisieren
aus Umweltberichten der Kommune, des Landkreises oder des Freistaates die Ergebnisse bisheriger und die Ziele zukünftiger Umweltpolitik beschreiben
Ursache und Auswirkungen sowie Gegenmaßnahmen ausgewählter Umweltbelastungen (z. B. globale Erwärmung, Waldsterben, Smog, Abfall, Agrochemikalien, Artensterben) analysieren
Akteure der Umweltpolitik (z. B. Umweltorganistionen wie NABU, BUND, Greenpeace) beschreiben
Methodenkompetenz
durch Rollenspiele die Anwendung der Prinzipien der Umweltpolitik darstellen
aus unterschiedlichen Quellen umweltrelevante Informationen klassifizieren
im Rahmen eines Handlungskonzepts zum aktiven Umweltschutz Maßnahmen entwickeln
Selbst – und Sozialkompetenz
begründen, wie er durch sein Handeln im Alltag Verantwortung für eine intakte Umwelt übernimmt
durch engagiertes Handeln (z. B. Baumpatenschaft, Gewässerpatenschaft, Baumkataster, Biotopgestaltung, Energiededektiv) aktiv für die Umweltschutz eintreten
Sachkompetenz
ein bekanntes europäisches, nationales oder regionales Umweltschutzprojekt beschreiben
die Ursache-Wirkung-Relation von Umweltveränderungen sowie die Wirkung der Umweltpolitik auf alle gesellschaftlichen Bereiche begründen
das Kreislaufprinzip als natürliches Grundprinzip begründen
Methodenkompetenz
den aktiven Umweltschutz in einem Projekt entwickeln
Ursache-Wirkung-Relation durch Simulationen (z. B. Ecopolicy) erklären
durch Nutzung neuer Medien erfolgreich an Umweltwettbewerben (z. B. Aktion Klima, Erlebter Frühling, NAJU Energiesparclub, Regionalwettbewerb) teilnehmen
Selbst – und Sozialkompetenz
die Ansprüche eines ökologisch bewussten Verhaltens mit seinem eigenen Handeln vergleichen
Sachkompetenz
einen Überblick über wirtschaftliche Zusammenschlüsse in Europa darstellen
wirtschaftliche Daten (z. B. Wirtschaftswachstum, Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit) der Länder der Europäischen Union vergleichen und bewerten
die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Konjunkturpolitik im Rahmen der Wirtschaftsunion begründen
Etappen der Währungsunion bis zur Euroeinführung darstellen
das System der Euro-Stabilität (z. B. Konvergenzkriterien) beschreiben
das Wesen und die Aufgaben der Europäischen Zentralbank erklären
Methodenkompetenz
einen Überblick über wirtschaftliche Zusammenschlüsse in Europa präsentieren
mit einem Tabellenkalkulationsprogramm wirtschaftliche Daten grafisch darstellen
aktuelle Konjunkturverläufe von Ländern der Europäischen Union und ausgewählten Ländern der Welt vergleichend skizzieren
durch Internetrecherche die aktuelle Situation der Euro-Stabilität untersuchen
Selbst – und Sozialkompetenz
Vorteile der wirtschaftlichen Zusammenschlüsse für sich und Andere darstellen
konjunkturelle Daten Europas für sich bewerten
die Bedeutung der Stabilität des Euros für sein eigenes wirtschaftliches Handeln begründen
Sachkompetenz
die Bedeutung außenwirtschaftliche Beziehungen für Deutschland begründen und die wichtigsten Handelspartner nennen
die Geld- und Güterströme des Außenhandels exemplarisch darstellen
die gemeinsame Handelspolitik der Europäischen Union und die Zollunion beschreiben
Merkmale einer auf Nachhaltigkeit angelegten Weltwirtschaftsordnung hinsichtlich ihrer Grundzüge, Organisationen (OECD, WTO und IWF) und Problemfelder untersuchen
die weltweit verflochtenen Handels- und Finanzmärkte beurteilen
Methodenkompetenz
Zusammenhänge von Geld- und Güterströmen in einem Flussdiagramm skizzieren
durch die Nutzung des Internets gezielt Informationen zu Handelspartnern analysieren
globale Wirtschaftsprobleme recherchieren, nachhaltige Problemlösungen darstellen und die Ergebnisse präsentieren
Selbst – und Sozialkompetenz
außenwirtschaftliches Handeln kritisch bewerten und Rückschlüsse für sein eigenes wirtschaftliches Handeln ableiten
außenwirtschaftliche Beziehungen als Chance für internationale Arbeitsplatzwahl beschreiben
Sachkompetenz
die Ziele und Prinzipien der europäischen Umweltpolitik analysieren
die Instrumente der Umweltpolitik (rechtliche Mittel: Umweltgebote und Umweltverbote, Wirtschaftliche Mittel: Abgaben und Subventionen, technische Mittel: Umweltinformationssysteme und Umwelttechnik) beschreiben und an Beispielen untersuchen
konventionelle und alternative Verfahren der Energiegewinnung unter Beachtung verschiedener Aspekte (z. B. Funktionsweise, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit, Ökobilanz) darstellen und bewerten
Methodenkompetenz
in einem Projekt konventionelle und alternative Verfahren der Energiegewinnung unter Beachtung vorgegebener Aspekte vergleichen sowie ein ausgewähltes Verfahren modellhaft darstellen
unter Nutzung des Internets und anderer Quellen Instrumente der Umweltpolitik analysieren
Selbst – und Sozialkompetenz
Regelungen zum Schutz der Umwelt so für sich begründen, wie im Alltagshandeln Verantwortung für eine intakte Umwelt übernimmt
kritisch Energieversorgungstrends beschreiben und für sein Handeln ableiten
Sachkompetenz
die Zusammenhänge der zunehmenden Globalisierung mit ihren Wirkungen beschreiben
den Maßnahmenkatalog der Agenda21-Konferenzen hinsichtlich ausgewählter Aspekte (z. B. Klimawandel, Artenvielfalt, nachhaltige Entwicklungspolitik) analysieren
Methodenkompetenz
aus unterschiedlichen Quellen Informationen zur Agenda21 klassifizieren
in einem Projekt die „Globale ökologische Krise“ untersuchen
Lösungswege und Szenarien durch Simulationen (z. B. Ecopolycy) entwickeln
durch Rollenspiel den Zusammenhang „Global denken lokal handeln“ darstellen
Selbst – und Sozialkompetenz
begründen, welche Bedeutung der Eine-Welt-Gedanke für sein eigenes Handeln hat
globale Problemlagen im Sinne des Eine-Welt-Gedankens für sich bewerten
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Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses, Wirtschaft-Umwelt-Europa, 2012
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