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Sachkompetenz
biologische Sachverhalte sachgerecht beschreiben
biologische Phänomene strukturiert, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, erschließen
biologische Sachverhalte, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, erklären
die Eigenschaften lebender Systeme, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, strukturieren
Zusammenhänge zwischen Systemebenen darstellen
Prozesse in und zwischen lebenden Systemen, auch mit Bezug zu abiotischen Faktoren, erklären
die Bedeutung von Biodiversität sowie nachhaltige Maßnahmen für deren Schutz erklären
E 1: Arbeitstechniken anwenden
mit Labormaterial und technischen Geräten sachgerecht unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen umgehen
sachgerecht unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen mikroskopieren
mit Lebewesen artgerecht unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Schutzbestimmungen umgehen
biologische Objekte, auch an außerschulischen Lernorten, unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Schutzbestimmungen untersuchen
E 2: Kriteriengeleitet beobachten, kriterienstet vergleichen und ordnen
Phänomene durch kriteriengeleitetes Beobachten, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, beschreiben
Fragestellungen mit Zusammenhangshypothesen für das Beobachten und mit Unterschiedshypothesen für das Vergleichen formulieren
das Beobachten kriteriengeleitet, das Vergleichen und Ordnen kriterienstet, auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge, planen und durchführen
Daten aus dem Beobachten, Vergleichen und Ordnen, auch mit digitalen Werkzeugen, auswerten und die Ergebnisse kriterienbezogen interpretieren
E 3: Hypothesengeleitet experimentieren
Fragestellungen und Kausalhypothesen zu Ursache-Wirkungs-Beziehungen formulieren
Experimente unter Beachtung der unabhängigen und der abhängigen Variablen sowie Kontrollen, auch mit digitaler Messwerterfassung, planen und durchführen
Hypothesen durch Auswertung und Interpretation von experimentell erhobenen Daten, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, widerlegen oder stützen
E 4: Erklärend und voraussagend modellieren
mögliche Erklärungen für biologische Phänomene modellieren
aus Modellen abgeleitete Hypothesen mit qualitativen und quantitativen Daten, auch mit digitalen Werkzeugen, überprüfen
die Gültigkeit von Modellen für das Erklären und Voraussagen biologischer Phänomene, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, beurteilen
E 5: Erkenntnisprozess reflektieren
Unterschiede zwischen Beschreibung und Interpretation reflektieren
das methodische Vorgehen im Erkenntnisprozess reflektieren
die Zuverlässigkeit von Ergebnissen unter Berücksichtigung von Fehlerquellen und Unsicherheiten reflektieren
K 1: Informationen erschließen
zu biologischen Sachverhalten quellenbezogen und zielgerichtet in analogen und digitalen Medien recherchieren
aussagekräftige Informationen und Daten zu biologischen Sachverhalten, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, zur Bearbeitung von Fragestellungen einbeziehen
Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Darstellungen in Quellen prüfen
K 2: Informationen aufbereiten
biologische Sachverhalte, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, fachsprachlich angemessen beschreiben
biologische Sachverhalte proximat bzw. ultimat erklären
Daten situations- und adressatengerecht mit fachtypischen Darstellungsformen, auch mit digitalen Werkzeugen, veranschaulichen
K 3: Informationen austauschen und diskutieren
Arbeitsergebnisse situations- und adressatengerecht unter Anwendung von Fachsprache und fachtypischen Darstellungsformen mit analogen oder digitalen Medien präsentieren
Informationen über biologische Sachverhalte unter Anwendung von Fachsprache austauschen
auf der Grundlage biologischer Erkenntnisse strukturiert argumentieren
die Nutzung analoger und digitaler Werkzeuge und Medien reflektieren
B 1: Sachverhalte und Informationen kriteriengeleitet beurteilen
in bewertungsrelevanten Sachverhalten biologiebezogene deskriptive und normative Aussagen identifizieren
normative Aussagen hinsichtlich zugrundeliegender Werte analysieren
den biologischen Inhalt von deskriptiven Argumenten, auch mit Bezügen zu Basiskonzepten, beurteilen
die Struktur von Argumenten zu bewertungsrelevanten Sachverhalten überprüfen
B 2: Kriteriengeleitet Entscheidungen treffen
ausgehend von Sachinformationen, Werten und Normen Bewertungskriterien und Handlungsoptionen benennen
Bewertungskriterien und Handlungsoptionen für Entscheidungen zu bewertungsrelevanten Sachverhalten gewichten
Entscheidungen auf der Grundlage von Argumenten, Bewertungskriterien und Handlungsoptionen treffen
B 3: Entscheidungsprozesse und Folgen reflektieren
kurz- und langfristige, lokale und globale Folgen von Entscheidungen reflektieren
Folgen von Entscheidungen für die Natur, das Individuum und die Gesellschaft reflektieren
den Prozess der Bewertung in Bezug auf das Ergebnis und das Verfahren reflektieren
Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und Maßnahmen nachhaltiger Entwicklung aus verschiedenen, auch fachübergreifenden Perspektiven, bewerten
Lernvoraussetzungen · alle Anspruchsebenen
Wirbeltiere und Samenpflanzen nach ausgewählten Kriterien beschreiben, vergleichen, ordnen und hinsichtlich ihres Grundaufbaus in Gruppen einteilen
Ernährung, Atmung, Fortpflanzung und Entwicklung von Organismen erläutern
den Zusammenhang zwischen Körperbau, Angepasstheit an ihren Lebensraum und Schutzmaßnahmen am Beispiel von Wirbeltieren und Samenpflanzen ableiten
Maßnahmen bzw. Verhaltensweisen zur Gesunderhaltung des Menschen (Ernährung, Bewegung) ableiten bzw. begründen
naturwissenschaftliche bzw. fachspezifische Methoden angeleitet anwenden: • Beschreiben, Vergleichen, Ordnen, Erläutern, Begründen und Bewerten ausgewählter biologischer Sachverhalte • Durchführen und Auswerten von Beobachtungen, Untersuchungen und Experimenten
Wirbellose als vielfältige Tiergruppe · alle Anspruchsebenen
Wirbellose von Wirbeltieren anhand des Stützsystems abgrenzen
ausgewählte Merkmale (Körpergliederung/äußerer Bau, Atmungsorgane, Körperoberfläche) nennen und den Tiergruppen Vertreter begründet zuordnen: • Weichtiere • Ringelwürmer • Gliederfüßer (Krebstiere, Spinnentiere, Insekten)
die Bedeutung Wirbelloser in der Natur (z. B. als Glieder von Nahrungsketten, Bestäuber, Krankheitsüberträger) an Beispielen erläutern
Eingriffe des Menschen in Lebensräume von Wirbellosen bewerten und Maßnahmen zum Schutz begründen (DB, KB, BNE)
Insekten · alle Anspruchsebenen
wesentliche Merkmale beschreiben: • Körpergliederung/äußerer Körperbau • Außenskelett aus Chitin • Atmung (Tracheen) • Nervensystem (Strickleiternervensystem)
die Angepasstheit an ihre Lebensweise bzw. Lebensräume erläutern: • Nahrungsaufnahme • Fortbewegung • Fortpflanzung und Entwicklung (Metamorphose)
die Insektengruppe der Käfer, Hautflügler, Zweiflügler und Schmetterlinge anhand ihrer Flügelausbildung unterscheiden und Vertreter begründet zuordnen
das Zusammenleben in einem Insektenstaat an einem Beispiel erläutern
Fachpraktische Arbeiten · alle Anspruchsebenen
mithilfe von Lupe/Auflichtmikroskop betrachten/beobachten: • z. B. Bau und Fortbewegung von Wirbellosen (MB)
mikroskopieren: • z. B. Beine und Mundwerkzeuge von Insekten (Dauerpräparat)
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BN)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Pflanzliche und tierische Zellen · alle Anspruchsebenen
die Merkmale des Lebens nennen
den grundlegenden Aufbau pflanzlicher und tierischer Zellen beschreiben und den Bestandteilen Funktionen zuordnen: Zellkern, Zellmembran, Zellplasma, Chloroplast, Mitochondrium, Zellwand und Vakuole
pflanzliche und tierische Zellen vergleichen
den Zusammenhang zwischen Bau der Zelle und autotropher sowie heterotropher Ernährungsweise erläutern
am Beispiel eines Einzellers erläutern, dass eine Zelle alle Merkmale des Lebens erfüllen kann
Viren von lebenden Zellen abgrenzen
Bakterien · alle Anspruchsebenen
die Bakterienzelle von pflanzlichen und tierischen Zellen abgrenzen
die Bedeutung von Bakterien erläutern (z. B. in der Lebensmittelherstellung, als Krankheitserreger, als Zersetzer)
Fachpraktische Arbeiten · alle Anspruchsebenen
mikroskopieren (MB, BO): • sachgerechtes Handhaben des Mikroskops • Herstellen von Frischpräparaten, Mikroskopieren von Frisch- und Dauerpräparaten • Auswerten von mikroskopischen Bildern • Anfertigen mikroskopischer Zeichnungen
ein Zellmodell anfertigen und an diesem Beispiel Möglichkeiten sowie Grenzen von Modellen aufzeigen (DS, MB, KB)
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BN)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Fortpflanzung, Entwicklung und Sexualität · Anspruchsebenen I–II
das Hormonsystem als ein Informationssystem charakterisieren (z. B. Menstruationszyklus)
die Bedeutung von medizinischen Vorsorgeuntersuchungen nennen
Fortpflanzung, Entwicklung und Sexualität · Anspruchsebene III
das Hormonsystem als ein Informationssystem charakterisieren
die Pubertät als Entwicklungsphase des Menschen charakterisieren: • Veränderung von Körperbau und Vorgängen im Körper durch Aktivitätsänderung von Hormondrüsen (Hypophyse, Hoden, Eierstöcke) • Ablauf des Menstruationszyklus
die Bedeutung von medizinischen Vorsorgeuntersuchungen begründen (DB)
Fortpflanzung, Entwicklung und Sexualität · alle Anspruchsebenen
Grundzüge der vorgeburtlichen Entwicklung (Zygote, Embryo, Fetus) beschreiben und Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Schwangeren sowie des ungeborenen Kindes ableiten
Sexualität als natürliches Verhalten kennzeichnen sowie Varianten des biologischen Geschlechts (männlich, weiblich, intergeschlechtlich), Geschlechtsidentitäten (z. B. cis, trans) und sexuelle Orientierungen (z. B. heterosexuell, homosexuell, bisexuell) erläutern (DB)
Möglichkeiten zur Schwangerschaftsverhütung beurteilen
Maßnahmen zur Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten (z. B. Hepatitis-B, HPV) begründen
Nervensystem · Anspruchsebene III
Sinneszellen adäquate Reize (z. B. Temperatur, Druck) zuordnen
Veränderungen (Verstärkung, Deaktivierung) von Nervenzellverbindungen als eine Grundlage für Lernprozesse darstellen
Nervensystem · alle Anspruchsebenen
Bau und Funktion eines Sinnesorgans (Auge oder Ohr) erläutern
die Reiz-Reaktions-Kette beschreiben (DS): • Aufnahme von Reizen durch Sinneszellen • Informationsweiterleitung über sensorische Nerven • Informationsverarbeitung im Zentralnervensystem (Rückenmark, Gehirn) • Informationsweiterleitung über motorische Nerven • Reaktion am Effektor (z. B. Muskel)
das zentrale und das periphere Nervensystem als Teile des Nervensystems kennzeichnen
den Bau einer Nervenzelle (Zellkörper, Dendriten, Axon und Endknöpfchen) beschreiben und die Funktionen der Bestandteile nennen
Maßnahmen zur Gesunderhaltung erläutern, z. B.: • Vermeidung von Reizüberflutung durch Lärm oder Licht • Vermeidung des Missbrauchs von Suchtmitteln (z. B. Alkohol, THC) (DB, MB, BNE)
Verdauungssystem · alle Anspruchsebenen
die Zusammensetzung der Nahrung aus Nährstoffen (Kohlenhydrate, Fette, Proteine) und Ergänzungsstoffen (z. B. Vitamine, Mineralsalze, Wasser, Ballaststoffe) erläutern
Verdauung als stufenweise enzymatische Umwandlung der unlöslichen Nährstoffe in ihre löslichen Grundbausteine erläutern
Resorption in das Blut und in die Lymphe beschreiben
Maßnahmen zur Gesunderhaltung erläutern: • bedarfsangepasste Ernährung (z. B. bzgl. Alter, Aktivität) • ballaststoffreiche Ernährung • Prävention essgestörten Verhaltens (an einem Beispiel) • Bewertung der Kennzeichnung von Lebensmitteln (z. B. Lebensmittelampel) (DB, MB, BNE)
Verdauungssystem · Anspruchsebene III
die Regulierung des Blutzuckerspiegels erläutern (Regelkreis, Zusammenspiel von Insulin und Glukagon)
Atmungssystem · alle Anspruchsebenen
Bau und Funktion der Atmungsorgane beschreiben: • Bestandteile des Atmungssystems • Atembewegungen • Gasaustausch in der Lunge
Atmungssystem · Anspruchsebene III
die Wort- und Summengleichung der Zellatmung formulieren und die Bedeutung der Zellatmung erläutern
Maßnahmen zur Gesunderhaltung begründen (DB, KB): • ausreichende Lüftung von Räumen • Reduzierung von Luftschadstoffen • Rauchverbot
Atmungssystem · Anspruchsebenen I–II
Maßnahmen zur Gesunderhaltung begründen (DB, KB): • ausreichende Lüftung von Räumen • Rauchverbot
Ausscheidungssystem · alle Anspruchsebenen
Niere, Haut und Lunge als Ausscheidungsorgane charakterisieren
die Bedeutung der Niere als Ausscheidungsorgan erläutern: • Bau und Funktion der Niere (Filtern des Blutes, Bilden des Harns) • Ableiten des Harns über Harnleiter, Harnblase, Harnröhre
Blut und Herz-Kreislauf-System · alle Anspruchsebenen
Bau und Funktion des Herz-Kreislauf-Systems beschreiben: • Blutkreislauf (Lungen- und Körperkreislauf, Arterien, Venen, Kapillare) • Herz • Blut (Bestandteile und Funktionen)
die Klassifikation der Blutgruppen nach dem AB0- und Rhesus-System erläutern und deren Bedeutung z. B. für Bluttransfusionen ableiten
Maßnahmen zur Gesunderhaltung begründen (DB, KB): • regelmäßige sportliche Betätigung • ausgewogene Ernährung
Zusammenwirken der Systeme · alle Anspruchsebenen
den Menschen als Lebewesen charakterisieren (Merkmale des Lebens)
das Zusammenwirken von Verdauungs-, Atmungs-, Herz-Kreislauf- und Ausscheidungssystem erläutern
den Zusammenhang zwischen Ernährung und Zellatmung erläutern
Abwehrsystem · Anspruchsebene III
Bakterien, Hefepilze und Viren als Krankheitserreger kennzeichnen: • Beispiele für Erreger und dadurch ausgelöste Krankheiten • Übertragungswege (z. B. Einatmen, Körperberührung, Geschlechtsverkehr)
die Bedeutung weißer Blutzellen bei der körpereigenen Abwehr erläutern: • Vorkommen (im Blut, im Gewebe, in den Schleimhäuten und Lymphknoten) • Aufnahme und Abbau von körperfremden Stoffen und abgestorbenen Zellen (unspezifisch)
Abwehrsystem · Anspruchsebenen I–II
die Bedeutung weißer Blutzellen bei der körpereigenen Abwehr erläutern: • Vorkommen (im Blut, im Gewebe, in den Schleimhäuten und Lymphknoten)
Abwehrsystem · alle Anspruchsebenen
Bildung von Antikörpern gegen Bakterien und Viren (spezifische Antigen-Antikörper-Reaktionen), Bildung von Gedächtniszellen, Immunität
Formen der Immunisierung (aktive und passive Immunisierung) erläutern (DS, MB, BO, BNE)
Maßnahmen zur Prävention von Infektionskrankheiten begründen (z. B. Hygiene, Impfungen) (DB, KB)
Fachpraktische Arbeiten · alle Anspruchsebenen
experimentieren: • Nachweis von Glucose und Proteinen in Nahrungsmitteln • Nachweis der enzymatischen Spaltung von Stärke • Nachweis von Kohlenstoffdioxid in der Ausatemluft • Modellexperiment zur Darstellung des Prinzips der Oberflächenvergrößerung • Pulsmessung und Messung der Atemfrequenz vor und nach körperlicher Betätigung
Fachpraktische Arbeiten · Anspruchsebenen I–II
experimentieren: • Nachweis von Glucose und Proteinen in Nahrungsmitteln • Nachweis von Kohlenstoffdioxid in der Ausatemluft • Modellexperiment zur Darstellung des Prinzips der Oberflächenvergrößerung • Pulsmessung und Messung der Atemfrequenz vor und nach körperlicher Betätigung
Fachpraktische Arbeiten · Anspruchsebene III
experimentieren: • Nachweis der enzymatischen Spaltung von Stärke
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren und ihre Lernergebnisse einschätzen (DS)
Verhaltensregeln festlegen bzw. einhalten und das Verhalten reflektieren (DB, KB, BN)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen (DB)
mit Konflikten angemessen umgehen (DS, DB)
ihre Meinung begründet einbringen und sich für andere Meinungen offen zeigen (DS, DB, KB, BNE)
sachgerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Pflanzenphysiologie · alle Anspruchsebenen
den Organen einer Sprosspflanze ihre Funktionen zuordnen
den Zusammenhang von Struktur und Funktion eines Laubblattes erläutern
Pflanzenphysiologie · Anspruchsebene III
die Aufnahme von Wasser und Kohlenstoffdioxid sowie den Transport von Stoffen in der Sprosspflanze erklären (Diffusion, Osmose, Kapillarität, Transpirationssog)
Fotosynthese · alle Anspruchsebenen
die Fotosynthese grüner Pflanzen beschreiben: • Chloroplast als Ort der Fotosynthese • Umwandlung von Lichtenergie unter Beteiligung von Chlorophyll in chemische Energie sowie von anorganischen in organische Stoffe, Bildung von Sauerstoff als Nebenprodukt • Wort- und Summengleichung
Glucose als Ausgangsstoff für die Bildung weiterer Stoffe nennen, u. a. Stärke und Fette (als Speicherstoffe), Proteine (als Struktur- und Funktionsproteine); die Bedeutung von Mineralsalz-Ionen für den Aufbau von Stoffen an einem Beispiel erläutern
die Bedeutung der Fotosynthese für die Pflanze und für weitere Lebewesen erläutern
Fotosynthese · Anspruchsebenen I–II
Untersuchungsergebnisse zur Beeinflussung der Fotosynthese interpretieren (DS): • durch Licht
Maßnahmen zur Ertragssteigerung bei Kulturpflanzen begründen (DS, MB, BO, BNE): • zusätzliche Beleuchtung im Gewächshaus
Fotosynthese · Anspruchsebene III
Untersuchungsergebnisse zur Beeinflussung der Fotosynthese interpretieren (DS): • durch Licht • durch den Kohlenstoffdioxidgehalt der Luft bzw. durch Temperatur
Maßnahmen zur Ertragssteigerung bei Kulturpflanzen begründen (DS, MB, BO, BNE): • zusätzliche Beleuchtung im Gewächshaus • Erhöhung des Kohlenstoffdioxidgehalts der Luft bzw. Gewährleistung einer optimalen Temperatur im Gewächshaus
Zellatmung · alle Anspruchsebenen
die Zellatmung beschreiben: • Mitochondrien als Ort der Zellatmung • Umwandlung von chemischer Energie der Glucose in chemische Energie des ATP (universeller Energieträger) und Wärme; Bedeutung für die Pflanze • Wort- und Summengleichung
Maßnahmen zur verlustarmen Lagerung von Obst, Gemüse bzw. Getreide begründen: • Verringerung der Lufttemperatur (DS, MB, BO, BNE)
Zellatmung · Anspruchsebenen I–II
Untersuchungsergebnisse zur Beeinflussung der Zellatmung interpretieren (DS): • durch Temperatur
Zellatmung · Anspruchsebene III
Untersuchungsergebnisse zur Beeinflussung der Zellatmung interpretieren (DS): • durch Temperatur • durch den Sauerstoffgehalt der Luft
Pilze · Anspruchsebene III
Pilze in Hutpilze, Hefepilze und Schimmelpilze einordnen (Formenvielfalt) und Vorkommen bzw. Bedeutung erläutern
den Bau von Pilz-Zellen am Beispiel der Hefen mit dem Bau tierischer und pflanzlicher Zellen vergleichen
Stoff- und Energiewechsel bei Pilzen charakterisieren: • Pilze als heterotrophe Organismen • Zellatmung und alkoholische Gärung am Beispiel der Bäcker- bzw. Bierhefe
Systematisierung · Anspruchsebene III
Stoff- und Energiewechselvorgänge in einem Begriffssystem klassifizieren und die Begriffe definieren: • Assimilation – Autotrophie (Fotosynthese), Heterotrophie • Dissimilation – Zellatmung, Gärung
Zusammenhänge zwischen Assimilation und Dissimilation erläutern
Fachpraktisches Arbeiten · alle Anspruchsebenen
mikroskopieren: • Laubblattquerschnitt (Dauerpräparat)
Fachpraktisches Arbeiten · Anspruchsebenen I–II
experimentieren (DS, MB): • Nachweis von Stärke, Glucose, Protein und Fett als pflanzliche Inhaltsstoffe
Fachpraktisches Arbeiten · Anspruchsebene III
experimentieren (DS, MB): • Nachweis von Stärke, Glucose, Protein und Fett als pflanzliche Inhaltsstoffe • Nachweis von Kohlenstoffdioxid als ein Reaktionsprodukt der Pflanzenatmung oder der alkoholischen Gärung
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw. Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (u. a. Informationen aus KI-generierten Materialien) (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
Variabilität · Anspruchsebenen I–II
die Bedeutung der Erkenntnisse MENDELs für die Genetik (forschungsmethodische Herangehensweise bei den Kreuzungsexperimenten) und die Anwendung der MENDELschen Regeln (außer 3. MENDELsche Regel) erläutern: • Tier- und Pflanzenzucht • Vererbung beim Menschen (z. B. Vererbung des Geschlechts)
Vorkommen und Bau der DNA beschreiben
die Bedeutung von Mutationen für die Variabilität von Lebewesen erläutern
Gartenbau und Landwirtschaft · Anspruchsebenen I–II
Auslesezüchtung und Kombinationszüchtung beschreiben sowie die Bedeutung von Züchtung erläutern
die Erzeugung genetisch identischer Nachkommen durch vegetative Vermehrung beschreiben sowie deren Bedeutung erläutern
Genetisch bedingte Erkrankungen · Anspruchsebenen I–II
Ursachen und Erscheinungsbild einer genetisch bedingten Erkrankung (z. B. Hämophilie) beschreiben
Infektionskrankheiten von genetisch bedingten Erkrankungen abgrenzen
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw. Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (u. a. Informationen aus KI-generierten Materialien) (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt · alle Anspruchsebenen
die Begriffe abiotische und biotische Umweltfaktoren definieren und Beispiele zuordnen
den ökologischen Toleranzbereich und die ökologische Potenz am Beispiel eines Umweltfaktors erläutern
die Angepasstheit von Lebewesen an abiotische Umweltfaktoren erläutern: • Licht- und Schattenblätter
Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt · Anspruchsebenen I–II
biotische Wechselbeziehungen erläutern: • Räuber-Beute-Beziehung • Konkurrenz
Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt · Anspruchsebene III
biotische Wechselbeziehungen erläutern: • Räuber-Beute-Beziehung • Konkurrenz • Symbiose • Parasitismus
Ökosystem · Anspruchsebenen I–II
den Begriff Ökosystem als Einheit von Lebensraum (Biotop) und Lebensgemeinschaft definieren und Ökosysteme anhand von Merkmalen charakterisieren: • räumliche und zeitliche Struktur (Schichtung, Aspektfolge) • Stoffkreislauf und Energiefluss (Produzenten, Konsumenten, Destruenten)
Ökosystem · Anspruchsebene III
den Begriff Ökosystem als Einheit von Lebensraum (Biotop) und Lebensgemeinschaft definieren und Ökosysteme anhand von Merkmalen charakterisieren: • räumliche und zeitliche Struktur (Schichtung, Aspektfolge) • Stoffkreislauf und Energiefluss (Produzenten, Konsumenten, Destruenten) • Ökosystem als offenes System • relative Stabilität aufgrund der Fähigkeit zur Selbstregulation
Anthropogene Einflüsse auf Ökosysteme und deren Folgen · Anspruchsebene III
die Beeinflussung der Stabilität von Ökosystemen durch Veränderung der Struktur- und Artenvielfalt (z. B. Monokultur, Renaturierung) begründen
Anthropogene Einflüsse auf Ökosysteme und deren Folgen · alle Anspruchsebenen
ein naturnahes und ein wirtschaftlich intensiv genutztes Ökosystem hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Aspekte vergleichen ((DS, DB, KB, BO, BNE))
das Prinzip der ökologischen Nachhaltigkeit erläutern (MB, DB, KB, BNE)
Fachpraktische Arbeiten · Anspruchsebenen I–II
mikroskopieren: • Laubblattquerschnitt, z. B. Lichtblatt, Schattenblatt (Dauerpräparat)
Fachpraktische Arbeiten · Anspruchsebene III
mikroskopieren: • Laubblattquerschnitt von Lichtblatt und Schattenblatt (Dauerpräparat)
Fachpraktische Arbeiten · alle Anspruchsebenen
im Rahmen einer ökologischen Exkursion (KB): • die Struktur eines Ökosystems darstellen • die Artenkenntnisse erweitern und anwenden
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw. Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (u. a. Informationen aus KI-generierten Materialien) (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
Speicherung genetischer Information · Anspruchsebene II
zelluläre und strukturelle Grundlagen der Vererbung beschreiben: • Zellkern als Träger der Erbinformation bei Eukaryonten • Darstellung des Chromosomensatzes einer Geschlechts- und Körperzelle im Karyogramm am Beispiel des Menschen (Gonosomen und Autosomen, homologe Chromosomen, haploid und diploid)
molekulare Grundlagen der Vererbung beschreiben: • Bau von DNA (Verwendung von Symbolen für die Bestandteile der Nucleotide)
Speicherung genetischer Information · Anspruchsebene III
zelluläre und strukturelle Grundlagen der Vererbung beschreiben: • Zellkern als Träger der Erbinformation bei Eukaryonten • Darstellung des Chromosomensatzes einer Geschlechts- und Körperzelle im Karyogramm am Beispiel des Menschen (Gonosomen und Autosomen, homologe Chromosomen, haploid und diploid) • Zustandsformen des Chromatins
molekulare Grundlagen der Vererbung beschreiben: • Bau von DNA (Verwendung von Symbolen für die Bestandteile der Nucleotide) • Bau von RNA (Verwendung von Symbolen für die Bestandteile der Nucleotide) • Bedeutung der Experimente nach GRIFFITH und AVERY
Weitergabe genetischer Information · Anspruchsebene II
die Replikation als Voraussetzung für die Konstanz der genetischen Erbinformation beschreiben: • semikonservative Replikation (Schema) unter Anwendung des Prinzips der komplementären Basenpaarung
die 1. und 2. MENDELsche Regel erläutern und anwenden: • dominant-rezessive, intermediäre und kodominante Erbgänge • Kreuzungsschema zur Darstellung der relativen Häufigkeit von Allelkombinationen (statistischer Charakter) • Verwenden der Begriffe Genotyp, Phänotyp, Allel, Gen, Reinerbigkeit und Mischerbigkeit • Blutgruppenvererbung (AB0-System) und Vererbung des Geschlechts beim Menschen
Weitergabe genetischer Information · Anspruchsebene III
die Replikation als Voraussetzung für die Konstanz der genetischen Erbinformation beschreiben: • semikonservative Replikation unter Anwendung des Prinzips der komplementären Basenpaarung • die Bedeutung von Fehlerkontrolle und Reparatur
die Weitergabe der genetischen Information beschreiben: • Zellzyklus mit Mitose (Bildung genetisch identischer diploider Zellen) • Keimzellenbildung durch Meiose (Entstehung variabler haploider Zellen)
die 3. MENDELsche Regel erläutern und anwenden: • dominant-rezessive, intermediäre und kodominante Erbgänge • Kreuzungsschema zur Darstellung der relativen Häufigkeit von Allelkombinationen (statistischer Charakter) • Verwenden der Begriffe Genotyp, Phänotyp, Allel, Gen, Homo- und Heterozygotie sowie monohybride und dihybride Erbgänge • Blutgruppenvererbung (AB0-System) und Vererbung des Geschlechts beim Menschen
Weitergabe genetischer Information · Anspruchsebenen II–III
die Bedeutung der Weitergabe der genetischen Information erläutern: • für Zellteilungen • für die Fortpflanzung
Realisierung genetischer Information · Anspruchsebene II
den Zusammenhang zwischen Gen, Protein und Merkmal schematisch darstellen: • genetischer Code – Erbinformation für die Bildung von Proteinen • Bedeutung von Proteinen für die Ausbildung von Merkmalen
Realisierung genetischer Information · Anspruchsebene III
den Weg vom Gen zum Merkmal erläutern: • genetischer Code und dessen Eigenschaften • Proteinbiosynthese (Transkription, Translation unter Anwendung des Prinzips der komplementären Basenpaarung) • Proteine (als Struktur- und Funktionsproteine) als Grundlage für die Ausbildung von Merkmalen
Variabilität von Merkmalen · Anspruchsebenen II–III
das Zustandekommen von Variabilität erläutern: • Rekombination • Mutationen (Ursachen und Folgen von Gen-, Chromosomen- und Genommutationen) • Modifikation
Humangenetik · Anspruchsebenen II–III
Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten erblich bedingter Erkrankungen nennen (z. B. Rot-Grün-Sehschwäche, Mukoviszidose, PKU) (DB)
Trisomie 21 als Folge einer spontan auftretenden Mutation charakterisieren (DB)
eine Möglichkeit der Pränataldiagnostik erläutern und deren Bedeutung ableiten (DB)
Humangenetik · Anspruchsebene III
Erbgänge aus Familienstammbäumen ableiten: • autosomal (z. B. Mukoviszidose, PKU) • gonosomal (z. B. Rot-Grün-Sehschwäche, Hämophilie)
Gentechnik · Anspruchsebene III
die Bedeutung von Modellorganismen in der Genetik an einem Beispiel erläutern
Gentechnik · Anspruchsebenen II–III
den Gentransfer als gentechnisches Verfahren erläutern: • Herstellung von Humaninsulin • Erzeugung von transgenem Mais
gentechnische Anwendungen bewerten (MB, DB, KB, BNE)
Fachpraktische Arbeiten · Anspruchsebene II
mikroskopieren: • Riesenchromosomen (Dauerpräparat)
Fachpraktische Arbeiten · Anspruchsebene III
mikroskopieren: • Riesenchromosomen (Dauerpräparat) • Mitosestadien (Dauerpräparat oder Frischpräparat)
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw. Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (u. a. Informationen aus KI-generierten Materialien) (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (MB, DS, BNE, BO)
Evolutionsbiologische Zusammenhänge · Anspruchsebene II
die Entstehung von Arten nach der Synthetischen Evolutionstheorie erklären: • Wirken von Mutation, Rekombination, Selektion und Isolation • Artbildung (populationsgenetischer Artbegriff) im Ergebnis der Veränderung des Genpools einer Population • Angepasstheit als Folge der Evolution
Evolutionsbiologische Zusammenhänge · Anspruchsebene III
die Entstehung von Arten nach der Synthetischen Evolutionstheorie erklären: • Wirken von Mutation, Rekombination, Selektion und Isolation • Wirken der Gendrift • Artbildung (populationsgenetischer Artbegriff) im Ergebnis der Veränderung des Genpools einer Population • Angepasstheit als Folge der Evolution
Evolutionsbiologische Zusammenhänge · Anspruchsebenen II–III
die Bedeutung der Theorie von Charles DARWIN für die wissenschaftliche Abstammungslehre erläutern
Belege für die Evolution · Anspruchsebene II
die Bedeutung von Belegen für die Synthetische Evolutionstheorie erläutern: • Fossilien • Mosaikformen • Analyse von DNA fossiler und Vergleich mit DNA rezenten Organismen (Archäogenetik) (BO) • anatomisch-morphologische Homologien
Belege für die Evolution · Anspruchsebene III
die Bedeutung von Belegen für die Synthetische Evolutionstheorie erläutern: • Fossilien • Mosaikformen • Analyse von DNA fossiler und Vergleich mit DNA rezenten Organismen (Archäogenetik) (BO) • anatomisch-morphologische Homologien, Abgrenzung zu Konvergenzen
Evolution des Menschen · Anspruchsebenen II–III
die Entwicklung des modernen Menschen unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse erläutern: • vereinfachtes Kladogramm der Hominiden • die Bedeutung von Belegen für eine Rekonstruktion der Hominisation
das Konzept „menschliche Rassen“ aus biologischer Sicht widerlegen (Jenaer Erklärung) (MB, DB)
Evolution des Menschen · Anspruchsebene III
die kulturelle und soziale Evolution des Menschen an Beispielen erläutern
Selbst- und Sozialkompetenz · alle ausgewiesenen Anspruchsebenen
individuell und in kooperativen Lernformen arbeiten (DB, KB)
Lernziele formulieren, Lernprozesse strukturieren, ihre Lernergebnisse einschätzen bzw. Schlussfolgerungen ziehen (DS)
Verhaltensregeln festlegen und einhalten sowie ihr Verhalten reflektieren (DB, KB, BNE)
Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen (DB)
zielstrebig lernen (BO)
Hilfe annehmen und geben (DB)
mit Erfolgen und Misserfolgen angemessen umgehen ohne sich durch Misserfolge demotivieren bzw. vom Ziel abbringen zu lassen (DB)
Kompromissbereitschaft zeigen sowie mit Konflikten angemessen umgehen (DB)
ihre Meinung begründet einbringen, sich für andere Meinungen offen zeigen bzw. sich mit anderen Positionen sachlich auseinandersetzen (DS, DB, KB, BNE)
sach-, situations- und adressatengerecht kommunizieren (DS)
respektvoll mit anderen Personen umgehen (DS, DB)
sich einen eigenen Standpunkt bilden und diesen begründet vertreten (DB, KB)
die Biologie als empirische Wissenschaft verstehen (MB, DS)
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit sachkritisch prüfen (u. a. Informationen aus KI-generierten Materialien) (MB)
die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkennen (BNE, KB)
ein naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild entwickeln (MB, DS, BNE, BO)