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Lehrpläne Thüringen
Thüringer Gemeinschaftsschule
Medienbildung und Informatik (Erprobungsfassung 2026)
inhaltsbezogen
Den Medienalltag reflektieren
5
Informatiksysteme verstehen und kompetent nutzen
10
Informationen suchen, recherchieren und bewerten I
10
Texte strukturieren und gestalten I
6
Bilder bearbeiten
7
Digitale Präsentationen visuell gestalten
6
In digitalen Medienumgebungen handeln I: Kommunizieren
8
Mit algorithmischen Grundkonzepten kreativ gestalten
7
Daten tabellarisch strukturieren, auswerten und darstellen I: Tabellenkalkulation
12
Digitale Inhalte erstellen und sich mit deren Veröffentlichung kritisch auseinandersetzen
8
In digitalen Medienumgebungen handeln II: Social Media
11
Informationen suchen, recherchieren und bewerten II: Vertiefung
10
Eingebettete Systeme/Physical Computing gestalten
12
Daten strukturieren, auswerten und darstellen II: Datenbanken
12
Texte strukturieren und gestalten II: komplexe Dokumente
11
(Meinungs-)Bildung in digitalen Medienwelten
12
Digitale Spielwelten analysieren und gestalten
8
Netzwerke und Kommunikation im Internet verstehen und gestalten
10
Große Datenmengen automatisiert erfassen und auswerten
9
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Kompetenzerwartungen
alltagsrelevante Medien hinsichtlich verschiedener Aspekte (z. B. Individualmedien/Massenmedien, mediale Darstellungsformen und Genres, Mediengeräte, rezeptiv/interaktiv/interpersonal-kommunikativ, analog/digital, öffentlich-rechtlich/privat) charakterisieren.
Nutzungsmotive (auch bzgl. Individualität und Gruppendruck) und gesellschaftliche Funktionen von Medien erläutern (DB).
allgemeine Risiken der Mediennutzung (z. B. Nutzungszeiten, Inhalte, finanzielle Aspekte) erläutern (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
die eigene Mediennutzung im Alltag differenziert und hinsichtlich der damit verbundenen Nutzungsmotive dokumentieren. Die Schülerinnen und Schüler können.
den eigenen Medienalltag reflektieren, gute und problematische Praktiken erkennen und Maßnahmen für den eigenen Medienumgang ableiten (DB).
Kompetenzerwartungen
Informatiksysteme aus der persönlichen Umwelt identifizieren.
die Bestandteile eines Informatiksystems (Hardware, Software, Netzwerke) und ihre Funktionen auf Basis des EVAS-Prinzips beschreiben.
die grundlegenden Elemente von Benutzeroberflächen (z. B. Menüs, Schaltflächen, Symbole) benennen und deren Funktionen erklären (DS).
gängige Dateitypen anhand der Dateiendungen erkennen und passende Anwendungen benennen. Die Schülerinnen und Schüler können.
einfache Handlungsvorschriften für das Arbeiten mit Informatiksystemen verstehen und schrittweise ausführen (z. B. Hoch- und Herunterfahren, Anmeldung in Netzwerken, Starten von Anwendungen, auf Benutzeroberflächen navigieren) (BO).
Peripheriegeräte angeleitet in Betrieb nehmen (z. B. die Integration weiterer Hardware und die Installation von zugehöriger Software).
grundlegende Dateiverwaltungsaufgaben durchführen.
Strategien zur sinnvollen Dateiablage und -organisation in Ordnerstrukturen anwenden (BO). Die Schülerinnen und Schüler können.
individuelle Regeln zur sinnvollen Dateibenennung entwickeln.
webbasierte Lernplattformen zur Unterstützung des Lernens und zum Austausch im Team eigenständig nutzen und deren Einsatz reflektieren (BO).
Kompetenzerwartungen
grundlegende Funktionsweisen von Suchumgebungen (z. B. Indexierung, Anfrage, Ranking) beschreiben (DS).
Suchumgebungen anhand von Kriterien (z. B. Indexumfang, Rankingfunktionen) vergleichen.
Merkmale effektiver Suchanfragen (z. B. Formulierung von Suchbegriffen, Schreibweise, Suchstrings) nennen. Die Schülerinnen und Schüler können.
Suchmethoden und gängige Suchoperatoren gezielt einsetzen.
Suchergebnisse kritisch analysieren und nach verschiedenen Kriterien (Relevanz, Aktualität, Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit) bewerten (BO, DB).
Suchergebnisse durch verschiedene Sucheinstellungen filtern.
Quellen korrekt angeben (BO). Die Schülerinnen und Schüler können.
den eigenen Informationsbedarf reflektieren und entsprechende Suchstrategien entwickeln und anpassen (DB).
unterschiedliche Absichten von Medien in Bezug auf Unterhaltung, Werbung, Meinung und Information beurteilen (DB).
gefundene Informationen konstruktiv diskutieren und sich gegenseitig bei der Informationsbewertung unterstützen (DB).
Kompetenzerwartungen
Elemente der Textgestaltung (z. B. Seite, Absatz, Bild, Überschrift) als Objekte mit Eigenschaften (z. B. Zeilenabstand, Schriftgröße, Seitenrand) beschreiben (KB).
korrekte Quellenangaben und Zitierregeln nennen und anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können.
in Dokumenten Formatvorlagen verwenden.
Werkzeuge, wie Rechtschreibprüfung, Grammatik, Silbentrennung, Thesaurus, nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können.
eigene Texte kritisch auf Struktur, Gestaltung, Adressatengerechtheit und Quellenangaben überprüfen und selbstständig überarbeiten.
kollaborativ digitale Texte strukturieren und gestalten (KB).
Kompetenzerwartungen
den Zusammenhang von Information und Daten an Rastergrafiken erläutern (DS).
das Binärsystem zur Darstellung von Rastergrafiken verwenden.
den Aufbau des RGB-Farbmodells beschreiben.
den Zusammenhang zwischen Auflösung, Farbtiefe, und Speicherbedarf erklären. Die Schülerinnen und Schüler können.
Bilder nach einer vorgegebenen Codierungsvorschrift in eine Bitfolge überführen und umgekehrt.
Werkzeuge zielgerichtet zur Bearbeitung von Rastergrafiken einsetzen (KB). Die Schülerinnen und Schüler können.
die Schwierigkeit des Erkennens manipulierter Bilder diskutieren (DB).
Kompetenzerwartungen
Grundsätze zur Gestaltung einer digitalen Präsentation (Bilder, Text, Layout) sowie Anwendungsbeispiele nennen (DS, KB). Die Schülerinnen und Schüler können.
inhaltlich zusammenhängende digitale Präsentationen adressatengerecht gestalten und dabei mediale Gestaltungsmittel in einem Präsentationsprogramm angemessen einsetzen (KB).
Urheberrechte beachten und Quellen korrekt angeben.
digitale Präsentationen im geeigneten Format exportieren und teilen. Die Schülerinnen und Schüler können.
digitale Präsentationen nach vorgegebenen Kriterien bewerten.
ihre Kenntnisse zur Gestaltung von digitalen Präsentationen zielgerichtet anwenden.
Kompetenzerwartungen
Umgangsregeln und ethische Prinzipien der zwischenmenschlichen Kommunikation erklären (DB).
Unterschiede zwischen Face-to-Face-Kommunikation und verschiedenen Formen digital vermittelter (interpersonaler) Kommunikation nennen und deren Folgen für das Kommunizieren erläutern (DB).
Risiken der digital vermittelten (interpersonalen) Kommunikation (u. a. Cybermobbing, Cybergrooming) erläutern (DB).
Grundlagen des Datenschutzes in Bezug auf das Erfassen und Verarbeiten von persönlichen Daten bei der Nutzung digitaler Kommunikationsmittel beschreiben (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
digitale Kommunikationsmittel (z. B. E-Mail, Messenger, Videokonferenz, Chats) auf Gestaltungsinteressen (z. B. Kommunikationsmöglichkeiten und -bedingungen, Datenschutz und Privatsphäre-Einstellungen, Kinder- und Jugendmedienschutz) untersuchen (DB).
Einstellungsmöglichkeiten zur Wahrung der Privatsphäre und des Datenschutzes sowie weitere Schutzmöglichkeiten (z. B. Melden, Blockieren) anwenden (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
das eigene kommunikative Handeln in digitalen Medienumgebungen kritisch reflektieren und diskutieren (KB, DB).
gemeinschaftlich Regeln zur Kommunikation in einer digitalen Medienumgebung aufstellen und befolgen (DB).
Kompetenzerwartungen
analoge und digitale Algorithmen in der Lebenswelt und deren Funktion beschreiben (DS).
algorithmische Grundbausteine (z. B. Sequenzen, Schleifen, Bedingungen) benennen und anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können.
algorithmische Vorgaben analysieren und das erwartete Verhalten beschreiben und überprüfen (DS).
Programmierfehler analysieren und Lösungsansätze entwickeln.
einfache Algorithmen mit grafischen Programmierwerkzeugen kooperativ (z. B. PairProgramming) umsetzen und Ergebnisse testen (BO). Die Schülerinnen und Schüler können.
kreative Ideen für ein Programmiervorhaben entwickeln, präsentieren und deren Machbarkeit diskutieren (DS, KB).
Programmierfehler als unvermeidbar akzeptieren und konstruktiv damit umgehen. 2.2 Klassenstufen 7/8.
Kompetenzerwartungen
Daten aus dem Alltag (z. B. Befragungen, Fitnessdaten, Finanzen) strukturiert erfassen. - Daten aus dem Alltag (z. B. Befragungen, Fitnessdaten, Finanzen) in passenden Datentypen (z. B. Text, Zahl, Datum) zuordnen und strukturiert erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können.
relative und absolute Zelladressierung sowie einfache Funktionen (z. B. Summe, Mittelwert) zur effizienten Berechnung und Analyse anwenden.
Daten zielgerichtet aufbereiten, geeignete Visualisierungsformen erstellen und deren Auswahl begründen (BO).
den Unterschied zwischen Daten und Informationen erklären und an konkreten Beispielen erläutern (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
numerische und nichtnumerische Daten strukturiert erfassen und verarbeiten.
geeignete Modelle zur Lösung alltäglicher Probleme (z. B. Taschengeldplanung, Notenberechnung) entwickeln und in Tabellenkalkulationsprogrammen umsetzen.
funktionale Zusammenhänge grafisch darstellen und die Aussagekraft von Visualisierungen bewerten (BO). Die Schülerinnen und Schüler können.
verschiedene Darstellungsformen von Daten und geeignete Visualisierungen situationsgerecht auswählen.
im Team Datenverarbeitungs- und Auswertungsaufgaben durchführen und dabei verantwortungsvoll mit Daten umgehen.
Möglichkeiten der Manipulation digitaler Daten beschreiben und das damit verbundene Gefährdungspotential beurteilen (DB).
den Nutzen von Tabellenkalkulationen für die Arbeitswelt beschreiben (BO). Die Schülerinnen und Schüler können.
den Nutzen von Tabellenkalkulationen für die Arbeitswelt beschreiben (BO). - den Nutzen von Tabellenkalkulationen für den eigenen Lern- und Arbeitsprozess (z. B. im naturwissenschaftlichen Arbeiten) und die Arbeitswelt beschreiben (BO).
Kompetenzerwartungen
technische Aspekte der digitalen Medienproduktion (z. B. Dateiformate, Codierung, Datenkompression, Streaming-Technologien) beschreiben.
bekannte rechtliche Vorgaben (Urheberrecht, Datenschutz, Recht am eigenen Bild, Nutzungsrechte) und ethische Grundsätze bei der Erstellung digitaler Inhalte erläutern (DB).
individuelle und gesellschaftliche Ziele und Konsequenzen der Verbreitung digitaler Inhalte an einem Beispiel beschreiben (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
digitale Medienprodukte (z. B. Blog, Podcast, Video) selbstständig planen, Inhalte recherchieren, verarbeiten und mit geeigneter Hard- und Software erstellen (KB).
Grundsätze zur Zugänglichkeit und Barrierefreiheit bei der Produktion eigener Inhalte anwenden (BO, DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
ausgewählte Webanwendungen für die Veröffentlichung von Inhalten bewerten. - Webanwendungen für die Veröffentlichung von Inhalten analysieren und bewerten. Die Schülerinnen und Schüler können.
Medienprodukte kollaborativ erstellen und reflektieren (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
die Wirkung und mögliche ethische Implikationen (z. B. Diskriminierungsfreiheit) eigener - die Wirkung und mögliche ethische ImInhalte auf verschiedene Zielgruppen einschätzen (DB). plikationen (z. B. Diskriminierungsfreiheit) eigener Inhalte auf verschiedene Zielgruppen einschätzen und diese Erkenntnisse bei der Erstellung berücksichtigen (DB).
Kompetenzerwartungen
Spezifika von Social Media (u. a. user generated content, Vernetzungsstrukturen, algorithmische Steuerung) beschreiben und deren Bedeutung für die digitale Kommunikation erläutern.
Chancen der Social Media-Nutzung (z. B. Aufbau und Pflege sozialer Beziehungen, Zugang zu spezifischen Informationen, Pflege von Hobbys und Interessen, Unterhaltung) und Risiken der Social Media-Nutzung (z. B. Abhängigkeit, Datenmissbrauch, Identitätsdiebstahl, virtuelle Identitäten, Challenges, Orientierung an problematischen Körperbildern) erläutern (DB, KB).
Grundlagen des Datenschutzes in Bezug auf das Erfassen und Verarbeiten von persönlichen Daten bei der Nutzung von Social MediaAnwendungen beschreiben.
die Rolle von Influencerinnen und Influencern als Meinungsbildende und Werbeträgerinnen und Werbeträger erklären (DB).
datenbasierte Geschäftsmodelle (z. B. Werbetracking, Nutzerprofilbildung) und deren potenzielle Auswirkungen auf die Nutzenden beschreiben (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
datenbasierte Geschäftsmodelle (z. B. Werbetracking, Nutzerprofilbildung) und deren po- - datenbasierte Geschäftsmodelle betenzielle Auswirkungen auf die Nutzenden beschreiben (DB). schreiben (z. B. Werbetracking, Nutzerprofilbildung) und deren potenzielle Auswirkungen auf die Nutzenden erläutern (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
ausgewählte Gestaltungsmerkmale von Social Media-Anwendungen in Hinblick auf Nut- - Funktionalität, Gestaltungsinteressen zerbindung, Jugendmedienschutz, Datenschutz, Monetarisierungsstrategien untersu- und Handlungsoptionen von und in chen und vergleichen (DB). Social Media-Plattformen (u. a. im Hinblick auf Nutzerbindung, Datenschutz, Monetarisierungsstrategien, Interaktionsrisiken) analysieren (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
die Bedeutung von Social Media im eigenen Leben (u. a. in Bezug auf soziale Beziehungen, Identitätsbildung, Information und Meinungsbildung) kritisch reflektieren (KB, DB).
Online-Profile kritisch reflektieren und Fremd- bzw. Selbstwahrnehmung beschreiben (DB).
grundlegende Datenschutzprinzipien auf typische Social Media-Anwendungen übertragen.
geteilte und veröffentlichte Inhalte nach rechtlichen und ethischen Prinzipien (z. B. Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte, Fake News, Datensparsamkeit) beurteilen (DB).
Kompetenzerwartungen
die Wirkung von Algorithmen in Bezug auf Filter, Priorisierung und Personalisierung er- - die Funktionsweise von Algorithmen in läutern und deren Einfluss auf die Suchergebnisse beschreiben (DS). Bezug auf Filter, Priorisierung und Personalisierung erläutern und deren Einfluss auf die Suchergebnisse erklären (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
die Bedeutung von Meta-Daten und Tracking-Technologien für Suchergebnisse erläutern (DS).
automatisierte Manipulationsmöglichkeiten von Medien (Texte, Grafiken, Videos) und deren Wirkungsabsichten sowie Auswirkungen beschreiben (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
die Nutzungsmöglichkeiten und Grenzen generativer KI-Modelle [z. B. Large Language - die Funktionsweise generativer KI-MoModels (LLM)] exemplarisch darstellen. delle [z. B. Large Language Models (LLM)] erläutern und deren Nutzungsmöglichkeiten und Grenzen darstellen. Die Schülerinnen und Schüler können.
die Glaubwürdigkeit und Relevanz, insbesondere von maschinell erstellten/generierten Inhalten und Informationen, beurteilen und alternative, zuverlässige Quellen einbeziehen (DB).
eine Bildrückwärtssuche zur Verifikation von Bildquellen und zur Authentizitätsprüfung von Medien nutzen (KB).
KI-Anwendungen, wie LLM, bedarfsgerecht und reflektiert nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können.
Maßnahmen zur Minimierung der Beeinflussung von Suchergebnissen durch Algorithmen beurteilen.
Bias in den Ergebnissen generativer KI-Modelle reflektieren und diskutieren (DS).
Recherchestrategien effizient gestalten, um Nachhaltigkeit und Ressourcen schonende Praktiken zu fördern (BNE).
Kompetenzerwartungen
Sensoren und Aktoren als Bestandteile von Informatiksystemen identifizieren und ihre Funktion beschreiben (DS).
für ein gegebenes Anwendungsproblem nennen, welche Daten benötigt werden und diese mittels Sensoren erfassen.
das Zusammenwirken von Sensoren, Aktoren und Programmierung anhand des EVAS-Prinzips beschreiben (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
einen vorgegebenen Roboter/ein System modifizieren, um spezifische Aufgaben zu er- - Hardware für einen Roboter/ein System füllen. konfigurieren und passende Software entwickeln, um spezifische Aufgaben zu erfüllen. Die Schülerinnen und Schüler können.
Problemstellungen analysieren, diese in Teilprobleme zerlegen und Algorithmen zu deren Lösung implementieren.
Algorithmen verbal und grafisch (z. B. Struktogramm) darstellen.
systematische Testfälle für ein erwartetes Systemverhalten formulieren und umsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können.
Abläufe algorithmisch modellieren und in grafischen Programmierumgebungen umsetzen.
Fehleranalysen in der Programmierung und Konfiguration durchführen, um Störungen zu identifizieren und zu beheben. Die Schülerinnen und Schüler können.
Verantwortung für technische Systeme durch die korrekte Nutzung und Wartung über- - kooperative Projekte planen, durchfühnehmen, ren und dokumentieren (BO).
Projekte im Team planen und technische Herausforderungen gemeinsam lösen (BO). Die Schülerinnen und Schüler können.
individuelle und gesellschaftliche Chancen und Risiken der Automatisierung durch eingebettete Systeme in verschiedenen Anwendungsfeldern erkennen und diskutieren (z. B. Smart Home, Smart Grid, Industrie 4.0) (DB).
Kompetenzerwartungen
Anwendungsfelder für Datenbanken im Alltag und in der Gesellschaft nennen.
den Unterschied zwischen manueller und automatisierter Datenerfassung sowie die Bedeutung von Datenbanksystemen beschreiben (DS).
Datenerhebung, -speicherung und -analyse in digitalen Kommunikationsplattformen an Beispielen erläutern (digitale Identität) und dabei die Relevanz des Datenschutzes verdeutlichen (DB).
aktuelle Technologien zur Sammlung personenbezogener Daten (z. B. Webtracking, Standortdaten) beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler können.
für einen gegebenen Sachverhalt (z. B. E-Commerce-System) ein ER-Datenmodell ent- - für einen gegebenen Sachverhalt (z. B. werfen, soziales Netzwerk) ein ER-Datenmodell.
einfache Datenbankoperationen (z. B. Einfügen, Löschen, Aktualisieren) durchführen unter Verwendung von Fachbegriffen.
Datensätze durch gezielte Abfragen und Filter kombinieren, um daraus neue Informatio- (Entität, Attribut, Relation) entwerfen, nen zu gewinnen. - einfache Datenbankoperationen (z. B. Einfügen, Löschen, Aktualisieren) durchführen und durch gezielte Abfragen Informationen aus einer Datenbank strukturieren und darstellen.
Datensätze durch gezielte Abfragen und Filter kombinieren, um daraus neue Informationen zu gewinnen.
Datenspeicherung auf digitalen Kommunikationsplattformen anhand eines Profils analysieren sowie Verfahren zum Schutz personenbezogener Daten anwenden (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
datenschutzrechtliche und ethische Aspekte (z. B. in Hinblick auf Transparenz) kritisch reflektieren, gemeinsam diskutieren (DB).
gesellschaftliche (z. B. ökonomische, politische) Interessen hinter der Erfassung und Auswertung großer Datenmengen an Beispielen diskutieren (DB).
die eigenen Datenspuren kritisch hinterfragen, Missbrauchsmöglichkeiten erkennen und durch geeignete Privatsphäre-Einstellungen schützen (DB, KB). 2.3 Klassenstufe 9.
Kompetenzerwartungen
wesentliche Eigenschaften etablierter Dateiformate (z. B. .txt, .odt, .doc, .pdf) beschreiben (DS).
Unterschiede zwischen manuell und automatisiert erstellten Inhalten sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile nennen. Die Schülerinnen und Schüler können.
Format- und Dokumentvorlagen für komplexe, multimediale Dokumente effektiv nutzen - Format- und Dokumentvorlagen für kom- und ggf. anpassen. plexe, multimediale Dokumente erstellen, ändern und effektiv nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können.
formelle Texte nach Schreib- und Gestaltungsregeln erstellen (KB).
komplexe Dokumente kooperativ und kollaborativ bearbeiten und Arbeitsergebnisse angemessen präsentieren (BO).
automatisierte Textverarbeitungsfunktionen (z. B. Textmarken, Fuß- und Endnoten, Inhalts- und Quellenverzeichnis) zielgerichtet einsetzen.
KI-basierte Funktionen im Schreibprozess (u. a. Rechtschreibprüfung, Grammatikvorschläge und Stilverbesserungen, Text-Coproduktion mit LLM) anwenden.
Urheber-, Nutzungs- und Persönlichkeitsrechte bei eigenen und fremden Werken beachten und Quellen entsprechend den Vorgaben angeben (DB, BO). Die Schülerinnen und Schüler können.
Arbeitsstrategien entwickeln, um komplexe Dokumente innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens zu erstellen.
Ressourcen und Verbrauchsmaterialien sparsam nutzen (z.B. digitale Dokumente umweltfreundlich verwalten, unnötige Ausdrucke vermeiden, Token-sparsame Anfragen) (BNE). Die Schülerinnen und Schüler können.
den Einfluss von KI-gestützten Textbearbeitungsfunktionen auf ihre eigenen Schreibpro- - den Einfluss von KI-gestützten Textbearzesse und -fähigkeiten bewerten (DB). beitungsfunktionen auf ihre eigenen Schreibprozesse und -fähigkeiten analysieren und diskutieren (DB).
Kompetenzerwartungen
die gesellschaftliche Bedeutung digitaler Medien für (Meinungs-)Bildungsprozesse (z. B. Zugang zu Information, digitale Lernangebote, Desinformation, Viralität) erläutern.
die technischen Mechanismen (z. B. Personalisierung, Profiling) von Filterblasen und Echokammern sowie deren Folgen für die Informationsvielfalt und die Meinungsbildung beschreiben (DS).
den Einfluss und die Macht zentralisierter Online-Medien-Konzerne beschreiben und im Hinblick auf (Meinungs-)Bildungsprozesse (z. B. Content-Regeln, Ranking, Monetarisierung) diskutieren.
die Bedeutung digitaler Teilhabe für partizipative und demokratische Prozesse beschreiben (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
Herausforderungen, die sich aus dem - Herausforderungen, die sich aus dem - Herausforderungen, die sich aus dem Einsatz von KI in digitalen Medien für Einsatz von KI in digitalen Medien für Einsatz von KI in digitalen Medien für (Meinungs-)Bildungsprozesse ergeben (Meinungs-)Bildungsprozesse ergeben (Meinungs-)Bildungsprozesse ergeben (insb. in Bezug auf Deepfakes, automati- (insb. in Bezug auf Deepfakes, automati- (insb. in Bezug auf Deepfakes, automatisierte Desinformation oder verzerrte Meisierte Desinformation oder verzerrte Meisierte Desinformation oder verzerrte Meinungsbildung) nennen (KB). nungsbildung) beschreiben (KB). nungsbildung) erläutern (KB).
Desinformationsstrategien erkennen und deren emotionale Inszenierung erläutern.
politisch motivierte digitale Medienformate im Hinblick auf Kommunikationsziele und Gestaltungsmittel analysieren (KB).
problematische und strafrechtlich relevante Inhalte (Hatespeech, Verstöße gegen Netiquette) erkennen und geeignete Handlungsstrategien anwenden.
zu vorgegebenen aktuellen gesellschaftspolitischen Themen in verschiedenen Medien recherchieren, dabei verschiedene Quellen vergleichen, auf Glaubwürdigkeit prüfen und die jeweiligen dahinterstehenden Interessen kritisch analysieren.
ein Medienprodukt zu einem in den Sachkompetenzen genannten Themenschwerpunkt selbstständig planen, erstellen und präsentieren (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
sich mit dem Einfluss digitaler Medienumgebungen auf die eigene (Meinungs-)Bildung (z. B. in Bezug auf personalisierte Inhalte, emotionale Ansprache, Informationsvielfalt) kritisch auseinandersetzen.
ethische Fragen bzgl. KI und algorithmisch basierter Einflüsse auf die eigene Meinungsbildung (z. B. Transparenz, Verantwortung, Diskriminierung) diskutieren (KB). 2.4 Klassenstufe 10.
Kompetenzerwartungen
grundlegende Spielprinzipien (z. B. Einzel-/Mehrspielmodus, kooperativ/kompetitiv, online/offline) beschreiben (DS).
Gestaltungsinteressen (z. B. Monetarisierung, Fankultur, Bildung) und entsprechende Mechanismen (z. B. pay to win, Onlinezwang, Werbung, Lootbox, Streaks) von digitalen Spielen erläutern (DB, KB).
die Funktionsweise des Jugendmedienschutzes (z. B. Alterskennzeichnung, Altersverifizierung) im Bereich der Computerspiele darstellen (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
Potentiale und Risiken von Computerspielen (z. B. Gewalt, Ab- - Potentiale und Risiken von Computerspielen (z. B. Gewalt, Abhängigkeit, Lernen, Gesundheit) nennen und beschreiben (DB). hängigkeit, Lernen, Gesundheit) erläutern (DB). Die Schülerinnen und Schüler können.
Computerspiele als eine kulturelle Praktik (z. B. subkulturelle Zugehörigkeit der Nutzenden, kulturelle und soziale Teilhabe) analysieren (KB). Die Schülerinnen und Schüler können.
ein einfaches Computerspiel in einer grafischen Program- - ein einfaches Computerspiel modellieren und in einer grafischen mierumgebung analysieren und dessen Funktionalität erweitern. Programmierumgebung implementieren. Die Schülerinnen und Schüler können.
sich zu Klischees, Geschlechter-Stereotypen und Gewaltdarstellungen in Computerspielen positionieren (DB).
Spielprinzipien und -mechanismen in anderen lebensweltlichen Kontexten erkennen (KB).
Kompetenzerwartungen
Prinzipien der Kommunikation (Paketierung, Adressierung, Routing) im historischen Kontext beschreiben (DS, KB). Die Schülerinnen und Schüler können.
zwischen lokalen und globalen Netzwerken (z. B. LAN, - zwischen lokalen und globalen Netzwerken (z. B. LAN, SmartHome, WAN, Internet) unterscheiden und deren Aufbau beSmartHome, WAN, Internet) unterscheiden und deren Aufbau erschreiben, läutern.
das Client-Server-Modell beschreiben (DS), - das Client-Server-Modell in typischen Anwendungsszenarien er-.
administrative Kontroll- und Gestaltungsmöglichkeiten virtueller läutern (DS), Räume beschreiben.
den Prozess der Namensauflösung (IP-Adresse, URL, Domain) erläutern.
administrative Kontroll- und Gestaltungsmöglichkeiten virtueller Räume erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können.
den Aufbau eines einfachen Netzwerks virtuell modellieren. Die Schülerinnen und Schüler können.
Sicherheitsmaßnahmen für ein Netzwerk (z. B. Netzsperre, Fire- - Sicherheitsmaßnahmen für ein Netzwerk (z. B. Netzsperre, Firewall) vergleichen. wall) vergleichen und bedarfsgerecht implementieren. Die Schülerinnen und Schüler können.
virtuelle Netzwerke als in Bezug auf Zielgruppen und Interessen gemachte und gestaltbare Räume beschreiben (DS).
technische und soziale Gestaltungsmöglichkeiten virtueller Räume beschreiben (KB, DB).
Kompetenzerwartungen
Anwendungsfälle und Ziele für die automatisierte Erfassung und - Anwendungsfälle und Ziele für die automatisierte Erfassung und Auswertung großer Datenmengen (z. B. Mess- und PersonendaAuswertung großer Datenmengen (z. B. Mess- und Personendaten) beschreiben (DS). ten) erläutern (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
Methoden der Erfassung großer Datenmengen erläutern (z. B. Sensoren, Crawling, Tracking).
ausgewählte Methoden der automatisierten Datenaufbereitung und -verarbeitung erläutern (DS). Die Schülerinnen und Schüler können.
große Datenmengen automatisiert erfassen und speichern (z. B. Sensordaten, Standortdaten, Meta-Daten).
datenanalytische Verfahren (z.B. statistische Methoden, String-Operationen) in einer Programmierumgebung umsetzen.
Analyseergebnisse automatisiert visualisieren. Die Schülerinnen und Schüler können.
die Aussagekraft und Manipulierbarkeit einer durchgeführten Datenanalyse diskutieren (DB).
die Relevanz informatischer Methoden auf die Arbeitswelt (z. B. Industrie) übertragen (BO).
die Bedeutung automatisierter Datenerfassung und -auswertung für gesellschaftliche Prozesse (z. B. Forschung, Entwicklung, Missbrauch) erläutern (DB).
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