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Artikulation
Die Schülerin/der Schüler spricht Laute richtig aus.
Die Schülerin/der Schüler lässt Laute nicht aus.
Die Schülerin/der Schüler verwendet Laute, die er/sie in der Übungssprache bilden kann, zunehmend in der Spontansprache (Alltagssprache).
Die Schülerin/der Schüler kann Zungenbewegungen nach Vorgabe gezielt ausführen.
Die Schülerin/der Schüler verbessert die Beweglichkeit der Mund-, Zungen- bzw. Gesichtsmuskeln.
Die Schülerin/der Schüler verbessert den Muskeltonus.
Die Schülerin/der Schüler hält den Mund in Stillarbeitsphasen etc. geschlossen.
Phonologische Bewusstheit
Die Schülerin/der Schüler kann Reimwörter erkennen.
Die Schülerin/der Schüler kann Reimwörter bilden.
Die Schülerin/der Schüler kann Wörter in Silben zerlegen und diese klatschend begleiten.
Die Schülerin/der Schüler kann Laute zu Silben oder Wörtern zusammenfügen.
Die Schülerin/der Schüler kann Silben zu Wörtern zusammenfügen.
Die Schülerin/der Schüler kann Anlaute erkennen und dem entsprechenden Phonem zuordnen.
Die Schülerin/der Schüler kann Endlaute erkennen.
Die Schülerin/der Schüler kann ähnlich klingende Laute unterscheiden.
Auditive Merkfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler merkt sich mehrere Begriffe.
Die Schülerin/der Schüler kann sich unbekannte Wörter (Fantasiewörter, Fachbegriffe) merken.
Die Schülerin/der Schüler merkt sich mehrteilige Arbeitsaufträge.
Die Schülerin/der Schüler merkt sich Gedichte, Liedtexte.
Sprachverständnis
Die Schülerin/der Schüler erfasst die Bedeutung ähnlich klingender Wörter.
Die Schülerin/der Schüler speichert die Wörter richtig ab.
Die Schülerin/der Schüler versteht einfache Mitteilungen/Aufträge/Erklärungen.
Die Schülerin/der Schüler versteht komplexere Sätze/Nebensatzkonstruktionen.
Die Schülerin/der Schüler kann das Gesagte in einen Kontext setzen.
Die Schülerin/der Schüler erfragt unbekannte Wörter.
Wortschatz
Die Schülerin/der Schüler kennt eine altersangemessene Anzahl an Wörtern (passiv).
Die Schülerin/der Schüler nutzt eine altersangemessene Anzahl an Wörtern (aktiv).
Die Schülerin/der Schüler verwendet treffende, differenzierte Begriffe.
Die Schülerin/der Schüler kann Wörtern Kategorien zuordnen und umgekehrt, z. B. Oberbegriffe.
Die Schülerin/der Schüler kann Wörter zügig abrufen.
Die Schülerin/der Schüler kann sich neue Wörter aneignen und diese richtig anwenden (z. B. Fachwörter).
Grammatik
Die Schülerin/der Schüler beachtet die Subjekt-Verb-Kongruenz.
Die Schülerin/der Schüler beachtet die richtige Verbstellung im Satz.
Die Schülerin/der Schüler bildet Nebensätze mit Verbendstellung.
Die Schülerin/der Schüler verwendet angemessene Konjunktionen.
Die Schülerin/der Schüler kann Akkusativmarkierungen korrekt bilden.
Die Schülerin/der Schüler kann Dativmarkierungen korrekt bilden.
Die Schülerin/der Schüler kann Artikel korrekt verwenden.
Die Schülerin/der Schüler bildet Einzahl und Mehrzahl richtig.
Die Schülerin/der Schüler bildet korrekte Verbformen.
Die Schülerin/der Schüler verwendet Präpositionen korrekt.
Kommunikation
Die Schülerin/der Schüler spricht mit anderen Schülerinnen und Schülern.
Die Schülerin/der Schüler spricht mit der Klassenlehrkraft.
Die Schülerin/der Schüler zeigt Bedürfnisse nonverbal.
Die Schülerin/der Schüler antwortet nonverbal.
Die Schülerin/der Schüler spricht in einer Kleingruppe.
Die Schülerin/der Schüler erbringt die im Nachteilsausgleich festgelegten Ersatzleistungen.
Die Schülerin/der Schüler hält Blickkontakt beim Sprechen.
Die Schülerin/der Schüler spricht in angemessener Lautstärke mit der Lehrkraft.
Die Schülerin/der Schüler spricht in angemessener Lautstärke mit den Mitschülerinnen und Mitschülern vor der Klasse.
Die Schülerin/der Schüler hat ein angemessenes Sprechtempo.
Die Schülerin/der Schüler meldet sich, wenn sie/er sich sicher fühlt.
Die Schülerin/der Schüler verwendet Satzmuster im Morgenkreis flüssig.
Die Schülerin/der Schüler verwendet in der Therapie erarbeitete Techniken.
Die Schülerin/der Schüler spricht flüssig ohne Wiederholung von Lauten, Silben und Wörtern.
Die Schülerin/der Schüler kann einfache Sachverhalte chronologisch wiedergeben.
Die Schülerin/der Schüler deutet non-verbale Signale richtig.
Die Schülerin/der Schüler erkennt Intention seines Kommunikationspartners/seiner Kommunikationspartnerin.
Die Schülerin/der Schüler hört anderen aufmerksam zu.
Die Schülerin/der Schüler kann Bezug auf Gesagtes nehmen.
Kognitive Fähigkeiten – Merkfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler kann Inhalte im Gedächtnis besser behalten und zu einem späteren Zeitpunkt abrufen.
Die Schülerin/der Schüler kann Informationen zunehmend in größeren Sinnzusammenhängen verstehen und zusammenfassen.
Die Schülerin/der Schüler verwendet Strategien zur Steigerung der Merkfähigkeit.
Kognitive Fähigkeiten – Reproduktionsfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler ist in der Lage, erworbenes Wissen verständlich wiederzugeben, auch mit zeitlichem Abstand.
Kognitive Fähigkeiten – Transferfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler setzt erworbenes Wissen in vergleichbaren und neuen Situationen sinnvoll ein.
Die Schülerin/der Schüler wendet erworbene Lernstrategien auf andere Aufgabenstellungen und Lernsituationen an.
Lern- und Arbeitsverhalten – Lernbereitschaft/Motivation
Die Schülerin/der Schüler ist bereit, dem Unterricht aufgeschlossener, konzentrierter und aufmerksamer zu folgen.
Die Schülerin/der Schüler lässt sich für neue Lerninhalte begeistern und beteiligt sich aktiver am Unterricht.
Die Schülerin/der Schüler zeigt Einsatzbereitschaft auch bei weniger beliebten Lerninhalten.
Lern- und Arbeitsverhalten – Ausdauer/Konzentration
Die Schülerin/der Schüler arbeitet zunehmend planvoll und konzentriert.
Die Schülerin/der Schüler beteiligt sich ausdauernder am Unterricht.
Die Schülerin/der Schüler bringt Arbeiten zu Ende und geht sorgfältig/wertschätzend mit Materialien um.
Die Schülerin/der Schüler arbeitet zunehmend ohne sich ablenken zu lassen und ohne andere abzulenken.
Lern- und Arbeitsverhalten – Aufgabenverständnis
Die Schülerin/der Schüler kann mündliche und schriftliche Handlungsanweisungen besser verstehen und umsetzen.
Die Schülerin/der Schüler kann gestellte Aufgaben selbstständig und eigen verantwortlich bearbeiten.
Die Schülerin/der Schüler setzt die benötigten Arbeitsmaterialien angemessen und sinnvoll ein.
Die Schülerin/der Schüler nutzt geeignete Informationsquellen zunehmend sinnvoll und holt sich bei Bedarf Hilfe.
Lern- und Arbeitsverhalten – Selbstständigkeit
Die Schülerin/der Schüler beginnt die Arbeit ohne mehrmaliges Nachfragen trotz vorhandenem Aufgabenverständnis.
Die Schülerin/der Schüler wendet Strategien an, um zu eigenen angemessenen Lösungen zu gelangen.
Lern- und Arbeitsverhalten – Arbeitsorganisation
Die Schülerin/der Schüler bringt benötigte Materialien mit und hält sie in Ordnung.
Die Schülerin/der Schüler teilt die Arbeitszeit gut ein und arbeitet entsprechend dem individuellen Arbeitstempo.
Die Schülerin/der Schüler erledigt Hausaufgaben zuverlässig.
Schulische Lernbereiche – Lesen
Die Schülerin/der Schüler kann Buchstaben und Laute zunehmend unterscheiden und korrekt zuordnen.
Die Schülerin/der Schüler kann flüssiger lesen.
Die Schülerin/der Schüler kann zunehmend Sinn konstruierend lesen.
Schulische Lernbereiche – Rechtschreiben
Die Schülerin/der Schüler beherrscht zunehmend die Laut-Buchstaben-Zuordnung und kann Buchstaben normgerecht schreiben.
Die Schülerin/der Schüler kann einfache Wörter richtig schreiben.
Die Schülerin/der Schüler verwendet zunehmend Rechtschreibregeln.
Schulische Lernbereiche – Schreiben
Die Schülerin/der Schüler kann zunehmend eine Geschichte zu einem Thema erzählen.
Die Schülerin/der Schüler kann Wörter und kurze Sätze zu einem vorgegebenen Inhalt aufschreiben.
Die Schülerin/der Schüler kann Schreibideen entsprechend der Schreibabsicht notieren.
Schulische Lernbereiche – Rechnen
Die Schülerin/der Schüler erfasst Mengen schneller, sicherer und kann sie besser darstellen.
Die Schülerin/der Schüler beherrscht die Zahlwortreihe.
Die Schülerin/der Schüler beherrscht zunehmend die grundlegenden Rechenoperationen.
Die Schülerin/der Schüler kann einen neuen Zahlenraum besser erfassen.
Schulische Lernbereiche – Englisch
Die Schülerin/der Schüler hört motivierter zu und spricht zunehmend angstfrei.
Die Schülerin/der Schüler versteht zunehmend den vorgegebenen Text.
Die Schülerin/der Schüler kann genauer und konzentrierter zuhören und nachsprechen.
Die Schülerin/der Schüler merkt sich zunehmend die gelernten Wörter und Sätze bzw. Inhalte des Unterrichts.
Die Schülerin/der Schüler kann besser zusammenhängende Sätze sprechen.
Die Schülerin/der Schüler hat zunehmend eine korrekte Aussprache.
Die Schülerin/der Schüler kann zunehmend kurze Sätze oder Texte mit Hilfe verfassen.
Emotionale Kompetenzen – Selbstvertrauen
Die Schülerin/der Schüler wagt sich zunehmend häufiger an neue Aufgaben heran, holt sich Hilfe.
Die Schülerin/der Schüler setzt sich altersgerecht angemessen Ziele.
Die Schülerin/der Schüler kann mögliche Lern- und Handlungserfolge abschätzen.
Die Schülerin/der Schüler kann Lob für sich annehmen.
Die Schülerin/der Schüler prüft Kritiken an ihrer/seiner Person und bezieht sie auf den Kritikgegenstand.
Die Schülerin/der Schüler setzt sachliche Kritik konstruktiver um.
Emotionale Kompetenzen – Selbstwahrnehmung
Die Schülerin/der Schüler kann seine/ihre Gefühle zunehmend benennen.
Die Schülerin/der Schüler kann zunehmend wesentliche Eigenschaften von sich selbst benennen.
Die Schülerin/der Schüler erlebt sich zunehmend altersgerecht im Wechselspiel mit anderen.
Die Schülerin/der Schüler reflektiert zunehmend die Auswirkungen seines/ihres Verhaltens auf andere.
Die Schülerin/der Schüler kann sein/ihr Verhalten zunehmend analysieren und es daraufhin besser nach seinen/ihren Vorgaben verändern.
Die Schülerin/der Schüler ist zunehmend in der Lage, angemessener zu sagen, was er/sie braucht.
Emotionale Kompetenzen – Emotionskontrolle/Impulskontrolle
Die Schülerin/der Schüler kann zunehmend abwarten.
Die Schülerin/der Schüler kann seine/ihre Handlungen vorausschauender planen und sich selbst steuern.
Die Schülerin/der Schüler besitzt zunehmend Frustrationstoleranz.
Die Schülerin/der Schüler achtet zunehmend auf Konsequenzen.
Die Schülerin/der Schüler konzentriert sich zunehmend auf die zu lösende Aufgabe.
Die Schülerin/der Schüler begründet eigenes Handeln nachvollziehbarer.
Die Schülerin/der Schüler übernimmt zunehmend Verantwortung für das eigene Handeln/Lernen.
Emotionale Kompetenzen – Empathie
Die Schülerin/der Schüler erkennt und benennt Gefühle anderer altersgerecht angemessener.
Die Schülerin/der Schüler erkennt und benennt zunehmend eigene Emotionen.
Die Schülerin/der Schüler versetzt sich zunehmend in andere hinein.
Die Schülerin/der Schüler hört anderen aufmerksamer/achtungsvoller/wertschätzender zu (z. B. hält Blickkontakt, lässt Gesprächspartner/in ausreden, stellt Nachfragen).
Die Schülerin/der Schüler geht achtsamer mit fremden Gefühlen um.
Die Schülerin/der Schüler zeigt mitfühlenderes Handeln.
Soziale Kompetenzen – Kooperationsfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler wartet zunehmend ab, bis er/sie an der Reihe ist.
Die Schülerin/der Schüler hört zu.
Die Schülerin/der Schüler nimmt zunehmend Rücksicht auf andere.
Die Schülerin/der Schüler ist hilfsbereiter.
Die Schülerin/der Schüler stimmt zunehmend eigenes Handeln mit den Gruppenmitgliedern ab.
Die Schülerin/der Schüler passt zunehmend eigene Ziele der Gruppe an.
Die Schülerin/der Schüler übernimmt bei Bedarf Führungsaufgaben.
Soziale Kompetenzen – Konfliktfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler verfügt zunehmend über angemessene Strategien bei Interessenkonflikten.
Die Schülerin/der Schüler behält zunehmend die Selbstkontrolle bei Provokationen von Mitschülerinnen und Mitschülern.
Die Schülerin/der Schüler beruhigt sich angemessener nach Konflikten.
Die Schülerin/der Schüler löst Konflikte konstruktiver.
Die Schülerin/der Schüler ist zunehmend bereit, Fehler wieder gut zu machen.
Die Schülerin/der Schüler verzeiht, kann zunehmend einen Konflikt abschließen.
Die Schülerin/der Schüler vermittelt bei Konflikten von anderen Schülerinnen und Schülern.
Soziale Kompetenzen – Umgang mit Regeln
Die Schülerin/der Schüler kennt Regeln und kann sie benennen.
Die Schülerin/der Schüler hinterfragt Regeln.
Die Schülerin/der Schüler erkennt und benennt zunehmend eigene Regelverstöße.
Die Schülerin/der Schüler hält sich zunehmend an Regeln und Vereinbarungen (Anzahl der Regeln steigern).
Die Schülerin/der Schüler entschuldigt sich angemessen und leistet Wiedergutmachung.
Soziale Kompetenzen – Freundschaften/soziale Beziehungen
Die Schülerin/der Schüler spricht Mitschülerinnen/Mitschüler altersgerecht angemessen an.
Die Schülerin/der Schüler geht von sich aus auf andere zu.
Die Schülerin/der Schüler ist bereit, zunehmend eigene Bedürfnisse einer gelingenden Freundschaft zuliebe zurückzustellen.
Die Schülerin/der Schüler knüpft und pflegt zunehmend stabile freundschaftliche Beziehungen über einen längeren Zeitraum.
Soziale Kompetenzen – Fairness
Die Schülerin/der Schüler hält sich an Spielregeln.
Die Schülerin/der Schüler zeigt altersgemäß angemessenere Reaktion beim Verlieren/Gewinnen.
Die Schülerin/der Schüler erkennt und benennt zunehmend eigenes Fehlverhalten.
Die Schülerin/der Schüler äußert zunehmend Kritik angemessen.